• Nathalie Gierden
  • Konstantin Pöschl
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Zugvögel

1 Monat Osteuropa
3 Monate Süd-Ost-Asien
3 Monate Australien
<3
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  • Black Rocks Beach

    25–26 Des 2023, Australia ⋅ ⛅ 27 °C

    Das erste Mal am Strand fahren. Der zehn Meilen lange Strand ist wie einige der östlichen Strände mit dem 4WD befahrbar

    Dieser hier war wohl relativ einfach, hat uns beiden aber schon eine gehörige Portion Spaß bereitet.

    Am abgelegenen Campingplatz verbrachten wir eine schöne Nacht.

    Am nächsten Morgen ging es auf einen kleinen Spaziergang.
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  • Bellingen - Waterfall Way

    26–27 Des 2023, Australia ⋅ ☀️ 33 °C

    Nachdem wir den Tag mit allen möglichen kleinen Erledigungen verbracht haben, begaben wir uns in Richtung unseres Nachtlagers in Bellingen, einem kleinen, belebten Urlaubsort.

    Morgens sind wir als erstes in den direkt neben dem Campingplatz liegenden Fluss gehüpft. Eine sehr angenehme Art in den Morgen zu starten. Wir packten unsere Sachen zusammen, sind einen Café trinken gegangen, und dann ging es auch schon direkt auf den sogenannten Waterfall Way. Er geht in Bellingen los und ist für die vielen sehenswerten Stops bekannt, die man unterwegs anschauen kann.

    Als erstes haben wir uns die Ebor Falls angeschaut, die tatsächlich sehr beeindruckend waren. Die nächsten zwei Stopps waren bei kleinen Wegen, die zu Aussichtspunkten geführt haben. Atemberaubende Landschaften haben uns dort erwartet. Der gesamte Weg führt durch verschiedene Nationalparks und ist in sich selber bereits eine Attraktion.
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  • Irgendwo im Nirgendwo

    27–28 Des 2023, Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Mit vielen neuen Eindrücken haben wir uns nach Abschluss des Waterfall Ways auf den Weg zu unserem Campingplatz im Oxley Wild Rivers National Parc gemacht. Dieser hatte es in sich. Da es sich um einen Platz gehandelt hat, zu dem man nur mit einem 4x4-Wagen fahren konnte, durfte sich unser Auto unter Beweis stellen. Die Route war tatsächlich sehr holprig und wir waren mehr als glücklich über unseren zusätzlichen Modus. Sehr steile Schotterwege und Wasserdurchquerungen standen auf dem Programm.

    Unten angekommen, fanden wir uns auf einen absolut abseits gelegenen Campingplatz wieder. Absolut niemand anderes war da und um uns rum war nichts als Natur. Im Wald konnte man die Tiere rascheln hören. Die Stimmung war absolut magisch.

    Inmitten dieser Szene haben wir gegrillt und uns anschließend die Sterne angeschaut. Wunderschön!
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  • Port Macquarie

    28–29 Des 2023, Australia ⋅ ☀️ 27 °C

    Aus den Weiten des Nationalparks sind wir eine lange Route zurück durch den Wald zurück Richtung Küste gefahren - genauergesagt nach Port Macquarie. Die Stadt an sich haben wir uns nicht allzu lange angesehen. Wieder haben wir einiges erledigt. Unter anderem mussten wir leider unseren ersten Steinschlag reparieren lassen.

    Im Anschluss waren wir an einem Strand etwas außerhalb und haben dort ein Mittagessen und ein bisschen Sonne genossen.

    Abends sind wir dann weiter gefahren an einen kostenlosen Camper-Stellplatz, der noch nah genug an der Stadt lag. Ich hatte nämlich abermals ein Bewerbungsgespräch und habe dies mit Wald im Hintergrund gemacht. Währenddessen hat Konsti für uns gekocht, so dass wir im Anschluss direkt losschlemmen konnten.

    Leider scheinen wir an diesem Tag keinerlei Foto gemacht zu haben.
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  • Forster and Barrington Tops Nationalpark

    29–30 Des 2023, Australia ⋅ ☁️ 18 °C

    Das erste Mal in unserem Leben haben wir einen Hitchhiker mitgenommen. Gemeinsam sind wir bis nach Forster gefahren, wo wir uns das erste Mal seit langem ein Eis am Strand gegönnt haben.

    Gleich im Anschluss sind wir wieder direkt in den nächsten Nationalpark (Barrington Tops) gefahren.

    Es war arschkalt aber schön ☺️ Mit ein zwei kleinen Wanderungen und einigen gesperrten Straßen im Nationalpark, ging es dann das erste Mal zum Mechaniker. Auto springt nicht so gescheit an und es gibt ab und an ein Quietschen im niedrigen Gang.

    Das quietschen konnten wir dann tatsächlich mit ein wenig Recherche selbst beheben. Mit dem Starter konnte uns der Mechaniker leider auch nicht helfen. Das sollte dann später leider noch ein Nachspiel haben. Dazu bald mehr…
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  • Boat Harbour

    30–31 Des 2023, Australia ⋅ ☀️ 24 °C

    Den Abend haben wir direkt am Strand in Boat Harbour verbracht. Die schöne kleine Bucht ist gut vor Wellen geschützt, sodass man im Meer sogar richtig schwimmen konnte. Sogar eine Dusche, wenn auch eine kalte, war direkt vor Ort, sodass wir unsere eigene gar nicht auspacken mussten.

    Nach einer sehr stürmischen Nacht sah das Meer deutlich rauer aus. Fast so wie die Nordsee. Einen Kaffee und ein Frühstück später, und schon ging es weiter in Richtung Newcastle.
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  • Newcastle und ein spontaner Campingplatz

    31 Des–1 Jan 2024, Australia ⋅ ☁️ 22 °C

    Newcastle birgt zwar einige schöne Bauten, wie zum Beispiel das Rathaus, oder die Kathedrale, ist aber dennoch immer noch eine absolute Autostadt.

    Wir haben uns für ein paar Stunden auf einen Parkplatz in der Nähe des Leuchtturms abgestellt und sind entlang der Küste spazieren gegangen. Eines muss man den Australiern lassen: Sie schaffen es wie kaum ein anderer ihre Strände schön und natürlich zu halten. Keine Sonnenliegen oder sonstige störende Sachen. Stattdessen Dünen, Sand und Meer, und das direkt an der Stadt.

    Von Newcastle aus ging es weiter in den Yengo Nationalpark, der etwas weiter im Inland liegt. Nach einiger Fahrzeit sind wir plötzlich nicht mehr weitergekommen. Google Maps wollte uns durch ein privates Grundstück führen. Da wir kein Netz mehr hatten, ist uns nichts anderes übrig geblieben, als umzukehren. Sobald wir wieder ein Signal empfangen haben, konnten wir die Wegbeschreibung auf der Website des Nationalparks nachschauen. Tatsächliche mussten wir leider ein ganzes Stück zurückfahren, um eine andere Route nehmen zu können. Eine Stunde später waren wir auf besagter Route in den Nationalpark rein, nur um feststellen zu dürfen, dass diese Route aktuell gesperrt war. Zwei sehr nette Anwohnerinnen haben uns erklärt, wie wir die Strecke umfahren könnten. Da dies jedoch zwei weitere Stunden Fahrt bedeutet hätte, beschlossen wir, das uns dies für den Tag zu viel war. Konsti hatte nur wenige Minuten zuvor eine Wiese mit einigen Campingwägen gesehen. Tatsächlich war dieser kostenlos für 2 Nächte, sodass wir spontan für die Sylvesternacht hier Unterschlupf gefunden haben.

    Von Sylvester war auf dem Campingplatz allerdings nicht viel zu spüren. Vielleicht waren dort nur Leute, die den Festlichkeiten entkommen wollten. Uns störte das nicht weiterhin. Wir hatten uns ohnehin dazu entschieden, entspannt morgens auf das neue Jahr mit einem ausgiebigen Brunch und alkoholfreiem Sekt anzustoßen.
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  • Zwischenpanne

    1–2 Jan 2024, Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    Das neue Jahr hat direkt eine schlechte Überraschung für uns bereit gehalten: Nachdem wir alles zusammengepackt hatten, sind wir losgefahren. Nach nur wenigen Metern, noch auf dem Campingplatz, haben wir den Motor abgewürgt. Danach ließ er sich nicht mehr starten. Noch nicht einmal ein kleines Geräusch war zu hören. Da hatte unser Starter wohl nun tatsächlich aufgegeben. Einerseits gutes Timing: Durch die gesperrten Straßen gestern waren wir in keinem Nationalpark und nicht allzu weit vom nächsten Ort entfernt. Andererseits war Neujahr. Kein Mechaniker hatte offen. Glücklicherweise waren wir immer noch auf dem Campingplatz und sind also kurzerhand einfach eine Nacht länger dort geblieben.

    Der Tag ging dann erstaunlich schnell rum. Wir haben als erstes ein zweites spätes Frühstück eingelegt, haben endlich mal wieder unseren Blog upgedated und waren lange spazieren.

    Am nächsten Morgen haben wir direkt um 8 Uhr einige Mechaniker angerufen, in der Hoffnung einen baldigen Termin zu bekommen und vor allem auch eine Werkstatt zu finden, die das Ersatzteil auf Lager hat oder möglichst bald liefern kann. Der erste Anruf hat uns erstmal Angst gemacht: Die gute Frau am Telefon meinte, dass sie uns nicht garantieren könnte diese Woche noch einen Termin zu bekommen. Beim zweiten lief es aber direkt besser: Wir könnten theoretisch sofort vorbeikommen und das Ersatzteil sollte bis spätestens morgen da sein.

    Gesagt, getan. Mit Konstis Schubkraft und mir am Steuer, haben wir es geschafft, unser Auto im Rückwärtsgang zum Laufen zu bringen (Wir standen in einem ganz leichtem Hang). Erleichtert sind wir die wenigen Kilometer in den nächsten Ort zur Autowerkstatt gefahren.

    Tagsüber waren wir in Singleton spazieren und haben das gemacht, was man so tut, wenn man nichts besonderes zu tun hat: Kaffee trinken und in Läden bummeln gehen.

    Zu unserer größten Erleichterung war unser Wagen bereits um 15 Uhr wieder startklar, so dass wir nur einen einzigen Tag durch die Panne verloren haben. Und weiter gehts in Richtung Goulburn River National Parc!
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  • Goulburn River National Parc

    2–3 Jan 2024, Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    Der bisher schönste Campingplatz hat uns im Goulburn River National Parc erwartet. Direkt an einem Fluss gelegen mit Ausblick auf die umliegenden Felsformationen, konnten wir uns über die Sicht unseres Stellplatzes erfreuen.

    In diesem Nationalpark haben wir so viele Kängurus gesehen wie selten - tot und lebendig. An der Straßenseite haben wir bestimmt 10 gesehen. Gleichzeitig muss man auch höllisch aufpassen, keines zu überfahren. Alle paar Kilometer ist eins über die Straße gehüpft. Eins hat sogar mal zwischendurch auf der Straße nach Schatten gesucht und ist erst davon gehüpft als wir abgebremst und schon nah dran waren. Ihnen zuzuschauen macht aber echt Spaß. Die süßen Geschöpfe waren häufig zu mehreren unterwegs und sogar ein paar Kleine sind uns über den Weg gelaufen.

    Am nächsten Tag ging es weiter in Richtung Gardens of Stone National Parc. Auf dem Weg dahin haben wir spontan Halt gemacht bei einem der vielen Weingüter. Die Besitzerin hat für uns spontan eine kleine Weinprobe zusammengestellt und konnte sogar noch dazu passenden Käse auftreiben.

    Zwei Weinflaschen reicher haben wir im Anschluss unseren Weg fortgesetzt zu einem Wanderweg. Leider mussten wir sie nach bereits einem Kilometer abbrechen, da der Weg gesperrt war. Ein Schild hat uns angezeigt, dass das der Glow Worm Tunnel (das Ziel der Wanderung) aktuell nur über einen anderen Weg begehbar ist.

    Aus Zeitgründen haben wir beschlossen diese Wanderung auf morgen zu verschieben und sind stattdessen zu unserem nächsten Campingplatz im Marrangaroo National Parcel gefahren.
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  • The Glowworm Tunnel

    3–4 Jan 2024, Australia ⋅ ☁️ 25 °C

    Auch der nächste Campingplatz, der Marrangaroo Camping Ground, war wunderschön gelegen. Dafür war es recht schwer ihn zu erreichen. Vor einer Flussüberquerung waren wir uns alles andere als sicher, ob die Route eine gute Idee wäre. Nachdem wir einmal durch ihn durchgelaufen sind, die tiefste Stelle gemessen haben und nochmal geprüft haben, für welche Tiefen unser Auto geeignet ist, haben wir es dann aber doch gewagt. Ich bin erstmal draußen geblieben um für den Fall jemanden zum Abschleppen holen zu können, und Konsti ist gefahren.

    Am nächsten Tag sind wir abermals zum Glow Worm Tunnel gefahren, diesmal aber zum offenen Pfad. Ein Gewitter hat uns dazu gebracht, eine Weile im Auto auszuharren, bevor wir schließlich die Wanderung auf uns genommen haben. Leider hat es kurz darauf wieder angefangen wieder zu regnen. Erst leicht, dann stark, so dass wir komplett durchnässt bei dem Tunnel angekommen sind.

    Dieser hatte es allerdings in sich. Sobald man ein wenig in den Tunnel rein gegangen ist und jegliche Lichter ausgemacht hat, konnte man tausende kleine Lichter an dessen Wand erkennen. Wir sind noch eine Weile staunend im Tunnel geblieben, bevor wir wieder umgekehrt sind und uns in Richtung Parkplatz begeben haben.
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  • Nach dem Tunnel

    4–5 Jan 2024, Australia ⋅ ☁️ 23 °C

    Um uns wieder aufzuwärmen ging es weiter nach Lythgow in ein Café, in dem wir zuerst eine heiße Schokolade getrunken und anschließend zu Abend gegessen haben.

    Die Nacht haben wir an einem kleinem kostenlosen Campingplatz verbracht. Das Wetter war immer noch mäßig - Sehr kleine Regentropfen haben uns und unsere Sachen benetzt.

    Der nächsten Morgen kam und weiter ging es für uns in Richtung Sydney.
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  • Sydney

    5–7 Jan 2024, Australia ⋅ ☁️ 24 °C

    Zum Übernachten ist Sydney für Camper leider denkbar schlecht. Wir dachten eine gute Lösung gefunden zu haben, in dem wir einen teuren Campingplatz etwa eine Stunde vom Zentrum entfernt gebucht haben. Von dort aus, konnte man entspannt mit dem Bus in die riesige Stadt reinfahren. Das Preis-Leistungsverhältnis war leider gar nicht gegeben - unser Stellplatz war auf einem kleinen Grünstreifen zwischen zwei Wegen gelegen - aber den Zweck erfüllt hat er allemal.

    Erwartungen an Sydney hatten wir noch nicht so wirklich. Und gerade der Kern der Stadt war einfach fantastisch.

    Moderne traf auf Kultur, einem Gut, von dem in vielen Australischen Städten nicht so viel zu sehen ist.

    Die Stadt war vibrant und lebensfreudig. Endlich einmal wieder eine Altstadt zu haben, in der man flanieren und Kaffee trinken kann, war für uns beide eine absolute Wohltat.

    Auch das Opernhaus mit seinem imposanten Baustil, sowie die ganze Hafenregion hatten einfach eine magische Ausstrahlung.

    Ob botanischer Garten, Innenstadtmärkte, das erste Bier seit dem Losfahren oder das Australian Museum, alles hat uns sehr gut gefallen.
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  • Auto fahren, Blowhole, Auto fahren

    7–8 Jan 2024, Australia ⋅ 🌬 24 °C

    Unseren ersten Tag nach Sydney verbrachten wir mit den einfachen Freuden des Lebens. Auto waschen und Strecke aufholen, die wir wohl schon früher gefahren sein wollten. .....eigentlich dachten wir wir kommen im Urlaub ums putzen herum.... Stellt sich heraus, dass wir sogar noch öfter sauber machen, als zuhause.

    Auf dem Weg fuhren wir dann noch bei einem wunderschönen Ort mit dem zugegeben etwas amüsanten Namen "Kiama Blowhole" vorbei.

    Hierbei handelt es sich um eine natürliche Felsformation, aus der durch den Druck der Wellen Wasserfontänen entstehen.
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  • Regen, Frühstück, Regen, Mittages...

    8–9 Jan 2024, Australia ⋅ 🌧 24 °C

    -sen, Regen, Abendessen, Regen.

    Wie der wunderbare Titel schon vermuten lässt, gab es an diesem Tag eine echte Sintflut vom Himmel.

    Unser Tag startete gegen 6:00, als sich nach einer regnerischen Nacht an einem wirklich schönen Waldcampingplatz die erste Feuchtigkeit ins Zelt zu stehlen begann.

    Um dann doch nicht in einer Pfütze weiterzuschlafen, fuhren wir also direkt los. Das war auch gut so, denn keine Stunde später ging es so richtig los und an Stelle vom nassen Bett saßen wir beim Frühstück in einem süßen Café in der Nähe und gönnten uns zwei Frühstücksburger - geil.

    Da der Wetterbericht sowohl heute, als auch für die nächsten Tage keine große Besserung versprach, beschlossen wir kurzerhand ein paar Stops am Strand zu überspringen und direkt weiter in den Süden zu fahren.

    Eine gute Entscheidung, denn nach einem leicht regnerischen Mittagessen, an einer der vielen fantastischen kostenlosen Outdoor-Kochstationen direkt am Meer, kamen wir wieder einmal an einem fantastischen kostenlosen Campingplatz an. (Alle Selbstversorgercampingplätze in State-Forests sind komplett kostenlos. Wie gut ist das denn?)

    Belohnt wurden wir bereits relativ schnell mit ein paar Sonnenstrahlen, die wir gemeinsam mit einer anderen Camperin nutzten, um ins Wasser zu gehen.

    Auch wenn es abends dann nochmal regnete war der Tag gut genutzt und der Morgen begrüßte uns mit wohliger Trockenheit.
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  • Lakes Entrance

    9–10 Jan 2024, Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Ein kleines Schild am Rand der Landstraße - Schon haben wir New South Wales verlassen und waren wir in Victoria.

    Unser erster Stopp in dem Bundesland haben wir in der Küstenstadt Lakes Entrance gemacht. Die Stadt ist Teil der Gippsregion, die von vielen Seen geprägt ist, die dann ins Meer fließen.
    Nachdem wir durch die Stadt geschlendert sind, sind wir spontan Minigolfen gegangen. Im Anschluss ging es zu einem Campingplatz, der direkt am Lake Tyers lag. Die Aussicht war exzellent und nach einer Runde Schwimmen im See haben wir es uns mit einem Gläschen Wein gemütlich gemacht. Es ist ein sehr schöner Abend geworden mit Ukulele und Lagerfeuer.
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  • Gipsland Region

    10–11 Jan 2024, Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Wegen mangelnder Haferflocken war unser erstes Ziel heute das Funkey Monkey, ein hübsches Café in Lakes Entrance. Nach dem Frühstück haben wir einiges an Zeit zur Planung unserer nächsten Tage aufgebracht.

    Auf dem heutigen Programm waren mehrere Orte in der Gippsland Region.
    Als erstes sind wir nach Bairnsdale gefahren und haben uns die dortige Kathedrale, sowie eine Kunstausstellung angeschaut. Als nächstes ging es zu einer nahe gelegenen, sehr langen Landzunge, die sich super schmal mehrere Kilometer in eine der Seen zieht. Wunderschöne Landschaften kann ich euch sagen.

    Weiter ging es nach Paynesville, um von dort aus per Fähre auf Raymond Island zu fahren. Die kleine Insel ist bekannt für die Menge an dort lebenden Koalabären. Und tatsächlich konnten wir viele Koalas auf den Baumwipfeln sichten. Dabei war einer knuffiger als der andere und sie schienen niemals aus der Ruhe zu kommen. Abgesehen von den süßen Baumbewohnern konnten wir noch viele verschiedene Vogelsorten und Kängurus sichten.

    Unser Nachtlager zog uns heute wieder an einen der Seen, dieses Mal an den großen Lake Wellington. Dieser ist so riesig, dass man meinen könnte, es wäre ein Meer. Sogar kleine Wellen schwappen regelmäßig ans Ufer. Eine Kocheinheit später, und schon ists Zeit schlafen zu gehen.
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  • Woodside Beach

    11–12 Jan 2024, Australia ⋅ ☀️ 21 °C

    Nach unserer schönen Übernachtung direkt am Lake Wellington, ging es wieder eine Runde Auto säubern und dann los an den Strand. 🌊🐚

    Dieses Mal hatten wir etwas Schwierigkeiten einen passenden Ort zum Schlafen zu finden. Eher zufällig sind wir an einer Picknick-Area bei der kleinen Ortschaft Agnes vorbeigefahren, bei der mehrere andere Camper standen. Damit war unsere Unterkunft gefunden.Baca selengkapnya

  • Wilsons Promontory National Parc

    12–13 Jan 2024, Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute stand eine Wanderung bei uns im Wilsons Promontory National Parc auf dem Programm. Sie hat sich letztendlich als harmloser rausgestellt, als wir angenommen hatten. Insgesamt waren wir mit Strandpause vielleicht 5 Stunden unterwegs.

    Landschaftlich war die Wanderung ein großes Highlight. Es ging hauptsächlich die Küste entlang, bis zu einer Landzunge. Auf dem Rückweg sind wir in die Fairy Cove hinabgestiegen, einem wunderschönen Strand in einer Bucht, die man nur zu Fuß erreichen kann. Für die Region war es ein sehr warmer Tag (28 Grad) und die Abkühlung hat unfassbar gut getan.

    Abends sind wir wieder in die ähnliche Richtung zurückgefahren, aus der wir heute Morgen gekommen sind, um dort unser Nachtlager aufzuschlagen. Wir sind in einer wunderschönen Hügellandschaft geraten, in der wir nur allzu gerne eine Nacht verbracht haben.
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  • Ein eher unspektakulärer Tag

    13–14 Jan 2024, Australia ⋅ ☁️ 18 °C

    Der Tag ging los mit einem Café in der kleinen Stadt Leongatha. Die Zeit dort haben wir genutzt um ein wenig Recherche zu machen. Im Anschluss haben wir noch allerlei Sachen erledigt und sind schlussendlich zum Strand in Kilcunda gefahren. Dieser sah sehr rauh aus, wild aber schön. Da es ein eher regnerischer, kalter Tag war, sind wir nicht schwimmen gegangen, sondern haben uns nur an den Strand gesetzt.

    Letztendlich haben wir beschlossen an dem Strand zu bleiben. Es waren mehrere andere Camper auf dem abgelegenen Parkplatz. Mit einem anderen französischen Paar haben wir uns länger unterhalten und haben schließlich mit Ihnen zu Abend gegessen.
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  • Phillip Island

    14–15 Jan 2024, Australia ⋅ 🌬 19 °C

    Gemeinsam mit Tom und Lulu, dem netten Pärchen das wir gestern kennengelernt haben, machten wir uns gleich in der Früh auf nach Phillip Island.

    Wir besuchten nach einem ausgiebigen Frühstück gemeinsam „Höhlen“ und Strände und machten auch eine kleine gemeinsame Wanderung.

    Nach einem ausführlichen Mittagessen trennten wir uns und wir begaben uns auf die bekannte Penguin Parade.

    Hier gab es zu bestaunen, wie Pinguine nachts nach Hause kommen und ihre Höhlen aufsuchen.

    Der kleinste Pinguin der Welt sah wirklich süß aus und dank unseres Top-Platzes konnten wir ganz hautnah mit dabei sein.
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  • Ein richtiger Sonntag

    15–16 Jan 2024, Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Vollkommen ohne Plan sind wir heute morgen aufgewacht. Noch einen Tag hatten wir, bevor es weiter nach Melbourne gehen sollte. Doch bis dahin hieß es erstmal in der Gegend bleiben, da unser Termin für eine reguläre Autoinspektion sich in der Nähe befand.

    Daher beschlossen wir uns, einen gemütlichen Tag einzulegen. Ab und an braucht eben jeder einen richtigen Sonntag.

    Nach einem Kaffeebesuch haben wir uns in Richtung Strand begeben. Dieser war allerdings menschenleer, und das nicht ohne Grund. Nach ein paar Metern Sand kam jede Menge Schlamm zum Vorschein, welcher das Schwimmen alles andere als verlockend machte. Wir haben daher einfach nur den Strand genossen und haben auf die Abkühlung verzichtet.

    Für diesen Abend haben wir einen Campingplatz in direkter Nähe der morgigen Inspektion gebucht. Ein kleiner Platz, der uns endlich mal wieder eine heiße Dusche bietet.
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  • Melbourne

    16–17 Jan 2024, Australia ⋅ ☀️ 32 °C

    Die Stadt, die uns bisher bei weitem am meisten an eine europäischse Stadt erinnert hat war Melbourne. Mit einer interessanten Mischung aus alt und neu sowie vielen historischen Gebäuden ist die Stadt durchaus attraktiv. Sie hat einen sehr angenehmen Vibe: Viele Menschen sind zu Fuß unterwegs und sogar den ein oder anderen Fahrradfahrer konnten wir bei unserem Besuch sichten.

    Am Parlament und der Saint Paul’s Cathedral sind wir viel durch die Stadt geschlendert und haben uns zwischendurch einen Bagel und einen Café schmecken lassen. Am Yarra River haben wir uns für eine Weile eine Auszeit gegönnt, bevor es weiter zum Queen-Victoria-Market ging, der vielleicht größte Markt der südlichen Hemisphäre. Dort angekommen, sind wir zufälligerweise Lulu und Tom getroffen, mit denen wir einige Tage zuvor auf der Penguin Island unterwegs waren. Zufälle gibts.

    Während wir gemütlich in der Stadt unterwegs waren, war unser Auto gerade in einer Routineinspektion. Am späten Nachmittag haben wir es wieder abgeholt und sind weiter in den Norden Melbournes gefahren, zu einem nahegelegenen Campingplatz in einem Wald.
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  • Woodend

    17–19 Jan 2024, Australia ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach einem morgendlichen Stopp in einer Boulderhalle im Norden Melbournes, ging es für uns weiter nach Woodend. Dabei handelt es sich um ein kleines Dorf etwa eine Stunde über Melbourne, das trotz seiner Größe über fast alles verfügt, was man sich für ein gutes Leben wünscht: Kleine Boutiquen, mehrere Läden, Cafés und Restaurants. Dazu eine sympathische Nachbarschaft und viel Natur.

    In Woodend durften wir bei Dee und Steve übernachten, die wir durch Freunde aus Freiburg kannten. Sie haben uns so herzlich bei sich aufgenommen, wie es nur möglich ist. Zwei Nächte zwischendurch in einem echten Bett zu liegen hat uns sehr gut getan.

    Praktisch die ganze Zeit, die wir in Woodend waren, haben wir mit Dee und Steve verbracht. Sie haben uns viele Orte in der Umgebung gezeigt und abends sind wir auf einen nahegelegenen Berg gefahren um in der Dunkelheit Wombats zu erhaschen. Tatsächlich waren wir dabei sehr erfolgreich und haben insgesamt vier sehen können.

    Die Zeit bei Dee und Steve ist unfassbar schnell vergangen. Wir freuen uns schon auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen in Freiburg oder sonst wo auf der Welt!
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  • Ballarat zurück in die Vergangenheit

    19–20 Jan 2024, Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Auf Empfehlung von Dee und Steve war der nächste Stopp zeitlich sehr nah am Beginn Australiens.

    In Ballarat findet sich eine der Goldminen Australiens, die damals so viele Menschen durch das Versprechen schnellen Geldes zur Überfahrt nach Australien bewogen haben.

    Und das beste?

    Das dortige Museum lässt alles genau so aussehen, wie es zu der Zeit ausgesehen haben könnte.

    Alte Goldminen, Schmieden, eine Kegelbahn und viele kleine Geschäfte prägten das Bild.

    Sowohl die Geschichte, als auch der Erlebnisfaktor waren eindrucksvoll.
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  • Great Ocean Road

    20–22 Jan 2024, Australia ⋅ ☁️ 25 °C

    Die Great Ocean Road ist eine der bekanntesten Attraktionen Australiens. Man kann sie per Auto mit vielen Stopps auf dem Weg, aber theoretisch auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf dem Great Ocean Walk bewältigen. Diese Wanderung dauert dann aber über eine Woche.

    Unser erster Stopp lag in Lorne, einem beliebten Küstenort auf der Route. Statt in die Stadt reinzugehen haben wir uns eine Wanderstrecke in unmittelbarer Umgebung ausgesucht. Sie barg verschiedene Highlights, darunter zwei kleine Wasserfälle und einen sogenannten Canyon, der von unten betrachtet tatsächlich wie ein solcher in klein aussah.

    Weiter ging es auf der pittoresken Route durch traumhafte Landschaften. Immer wieder sind wir angehalten, im die Aussicht zu genießen. Als letztes waren wir bei den 12 Aposteln, 12 riesige Felsen, die sich mit der Zeit vom Festland gelöst haben, und jetzt mitten im Meer in Strandnähe stehen. Mit der frühen Abendsonne eine wunderschöne Attraktion!

    Da es schon spät geworden ist, sind wir für die Nacht wieder mehr ins Landesinnere gefahren und haben auf einem kleinen Rastplatz am Waldrand genächtigt.

    Auch unser zweiter Tag auf der Great Ocean Road hatte einiges zu bieten. In den Tag gestartet sind wir in Port Campbell zuerst mit einem Café und anschließend mit dem sogenannten Discovery Walk. Dieser schlängelt sich etwa 2 km die Küste entlang und informiert auf vielen Tafeln dabei über die hiesigen Pflanzen und über die Geschichte der Region. Da uns vorher sehr kalt war - Ja auch in Australien kann es kalt werden - war dies genau das Richtige um uns aufzuwärmen.

    Wieder unterwegs sind wir an mehreren Stellen der Great Ocean Road angehalten und haben zusätzlich nochmal eine weiteren kurzen Spaziergang eingelegt. Ein schöner Abschnitt kommt nach dem anderen, so dass man sich selber aussuchen muss, welche Stopps man einlegen will. Alle die wir gemacht haben, waren es allemal wert.

    Zum Abschluss dieser bekannten Route sind wir in Port Fairy angehalten, einem kleinen beschaulichen Ort mit hübschem Hafen, der zum Entspannen einlädt.

    Der Tag ging für uns im südlichen Teil der Grampions zu Ende, ein Nationalpark, der eine Gebirgskette einschließt. Morgen wollen wir diesen erkunden gehen und sind schon ganz gespannt.
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