• Silverfox
  • Brigitte Hurschler
Huidige
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  • Brigitte Hurschler

CAN_USA_MEX_TRIP

Wir fahren nach Hamburg. Am 8.4 geht unser Husky aufs Schiff. Am 22.4 können wir ihn in Halifax abholen. Dann folgen ca. 3 Monate Kanada-Alaska. Weiter folgen 6 Monate Nordamerika. Meer informatie
  • Cancun

    8 februari, Mexico ⋅ ☀️ 25 °C

    Vom Overnight Plätzli, Playa Dog fuhren wir die 8 km zurück zum Playa Delfin. Unser Parkplatz war noch frei. Der Weg zur Beach musste dann aber um die Hotels herum sein, da ein Security Mensch Angst vor der Kameraüberwachung hatte.
    Wieder an der Beach genossen wir abermals das Türkis-Wasser und den Sandstrand. Die praktischen Duschen mit Seife mussten aber (schon aus Trotz, weil er uns nicht durchliess) wieder sein. Frisch geputzt und sandfrei fuhren wir zum Walmart einkaufen. Das Übernachtungsplätzli war nur 2 km entfernt. Wir genossen einen gemütlichen Abend.
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  • Playa del Carmen-Cancun

    7 februari, Mexico ⋅ ☀️ 21 °C

    Ein Hotelbett wieder einmal ist ja schön. Der Körper merkt aber schnell, dass es nicht das Gewohnte ist. Und so ist die Nacht eben nicht soo erholsam🤣.
    Die 60 km bis Cancun hatten wir schnell. Dort fuhren wir zuerst an den Playa Delfine. Der Strand war wirklich traumhaft. So weit das Auge reicht nur türkis Wasser, kein Seegras und keine Steine. Was für ein Unterschied zur Playa del Carmen. Nach der Parkplatzfindung spazierten wir zum grossen Public Beach und stürzten uns ins türkis Meer. Die Wassertemp. lag bei 24°, Luft 26°. Retour zum Camper spazierten wir durch eine Hotelanlage mit Duschen und Seife. Praktisch🤣.
    Am Dog Beach fanden wir gemäss iOverlander einen Stellplatz für die Nacht. Die Polizei war ein paar mal durchgefahren und hatte nichts gesagt, was ein gutes Zeichen war.
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  • Akumal - Playa del Carmen

    6–7 feb., Mexico ⋅ ☀️ 22 °C

    Ausser dem Funkgerät des Wach-Menschen 4 m von uns enfernt war die Nacht ruhig. Die Fahrt ging als erstes nach Playa del Carmen zu einer Agua Purificada H2O Station, da unser Vorrat nur noch 20 l war. Für 70$ = € 3.30 konnten wir wieder füllen. Danach fuhren wir zu einer Vacanca, bei der wir 2 Std zuvor ein Zimmer gebucht hatten. Es ist sehr schwierig, einen guten Campingplatz zu finden. Die vorhandenen sind miserabel und viel zu teuer. Unser Zimmer hat € 33 gekostet.
    Vom Zimmer aus konnten wir in 10min zum Strand spazieren. Dieser war leider nicht ganz wunschgemäss. Der Public Beach für "nicht" Hotelgäste lag an Randbereichen, die Steine im Strand hatten. Das Wasser war milchig trüb.
    So gings früher als geplant ins Zimmer zurück, wo wir die heisse Dusche genossen. Vom Hunger getrieben steuerten wir eine Pizzeria an. Die war sehr lecker. Danach schlenderten wir mit 1000enden anderen Turisten die 5th Avenida rauf und runter. Bei Starbucks gabs noch ein Käfeli.
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  • Boco Paila-Akumal Public Beach

    5 februari, Mexico ⋅ ☁️ 25 °C

    Nach dem Zmorge fuhren wir nur gerade 3 km bis zu einer Lagune. Der Weg vom Parkplatz ging durch einen Dschungel. Am Ziel angekommen waren wir alleine. Über Nacht hatte es viel Seegras angeschwemmt. Trotzdem stürzten wir uns in die Fluten. Herrlich warm. Im Wasser war es wärmer als draussen mit dem Wind. Zurück im Camper gabs eine kurze Dusche und dann weiter die schlimme Buckelpiste bis Tulum. Nur
    23 km weiter nach Norden fanden wir in Akumal einen Strandbeach Parkplatz, der unser Overnight Platz werden sollte. Nach einem Spaziergang dem Strand entlang, liessen wir den Tag gemütlich ausklingen.
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  • Tulum - Boco Paila

    4–5 feb., Mexico ⋅ ☀️ 25 °C

    In der Wohnstrasse verbrachten wir eine ruhige Nacht. Wir fuhren auf die Halbinsel Boco Paila. Zuerst gings an vielen Hotels vorbei, bis wir beim Eingang des Nationalparks Sian Ka'an ankamen. Nach dem Bezahlen des Eintrittspreises von
    $450 = € 21.00 fuhren wir 15 km durch eine endlose, schlaglochbespickte Naturstrasse, gesäumt von Palmen, die keine Sicht auf das Meer zuliessen. Erst als wir bei Boco Paila ankamen, konnten wir endlich das Meer sehen. Die erste Bucht war leider zugemüllt und voller Seegras. Zu vorderst auf einem Landzipfeli fanden wir einen schönen Stellplatz. Während dem Morgenessen beschlossen wir, hier gleich den Tag und die Nacht zu verbringen.
    So verbrachten wir den Nachmittag mit Baden und Chillen. Am Abend loderte noch ein Lagerfeuer, dass auch zum brötlen von Würstli herhalten konnte.
    Als es stockdunkel wurde, genossen wir einen gemütlichen Abend.
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  • Mahahual - Tulum

    3–4 feb., Mexico ⋅ ☁️ 22 °C

    Von unserem selbsternannten Stellplätzli am karibischen Meer konnten wir Nachts die kommenden Kreuzfahrtschiffe beobachten, die dann am Morgen ihre Schäfchen an Land entliessen. Dort standen gefühlt 20 Busse und 50 Taxis bereit, um ihre Touren an Mann/Frau zu verkaufen. Die Annahme, dass hier eine Ladenstrasse wartete, um den Touris das Geld aus dem Sack zu ziehen, war Fehlanzeige. Dies war lediglich ein Umsteigeort, um Sehenswürdigkeiten im Landesinnern zu besuchen. So fuhren auch wir wieder die 50 km zurück bis zur 307 nach Norden und Tulum. Als erstes war Einkaufen das Ziel. Mit dem Status: "kein Platz mehr" von Frau Tetris spazierten wir noch die Ladenstrasse hoch und runter, bis sich der Hunger meldete. Am heutigen, sehr ruhigen Stellplatz, der erst noch nahe an einem Security Posten lag, gabs Nachtessen und es folgte ein gemütlicher Abend.Meer informatie

  • Bacalar - Mahahual

    2–3 feb., Mexico ⋅ ☀️ 24 °C

    Für die Art des Stellplatzes war es überraschend ruhig. Ganz in der Nähe fanden wir einen Waschsaloon. Oder eher Open-Air statt Saloon. 2 Maschinen und 2 Tumbler werkelten für uns ($200 = -€10)
    Danach noch kurz zur Pemex Tankstelle ⛽️ für Diesel und Wasser.
    Weiter gings zuerst nördlich und dann östlich nach Mahahual ans Karibische Meer. Ein kleines, einsames Dörfchen, das von Kreuzfahrtschiffen lebt. Als wir durch die "Ladenstrasse" spazierten, waren aber keine Schiffspassagiere dort.
    Die im iOverlander verzeichneten Camping- und Stellplätze begeisterten uns nicht, so dass wir uns selber auf die Suche machten und auch in einer Schneise im Urwald ein Plätzli fanden. So schade, dass am Strand und auf jedem freien Platz sich Müllhalden erheben. Teils angeschwemmt oder einfach entsorgt. Warum nur??? Sie leben hier und es stört niemanden🤮🤢.
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  • Castellot-Bacalar

    1 februari, Mexico ⋅ ☀️ 23 °C

    Es hat auch Vorteile, mitten im Nirgendwo zu übernachten. Was für eine Ruhe. 😃
    Nach dem Zmorge fuhren wir auf schönen Strassen Richtung Chetumal und 30 km vorher nördlich bis Bacalar.
    Im P4N fanden wir einen schönen Stellplatz an der Avenida 1. Nach dem Bezahlen eines Eintritts ($20/P) durften wir auf den langen Steg in die Lagune hinaus. Wunderschöne Farben und Süsswasser. Da wir abermals eine Zeitgrenze überfahren hatten und so die Zeitverschiebung nur noch 7 Std zur CH betrug, packen wir noch die Badehosen, um vom Holzsteg eine Runde zu baden.
    Die Temp. war 25° warm. Dies ist eigentlich keine Lagune sondern ein See, der aus Cenoten entstand. Nach dem Znacht spazierten wir noch ins Zentrum von Bacalar, wo noch ganz schön was los war. Viele Stände und Verkäufer boten Essen und Souveniers an.
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  • Ojo de Agua - Echeverria Castellot

    31 januari, Mexico ⋅ ☁️ 23 °C

    Unsere beiden Aufpasser Wuffis liessen uns ruhig schlafen. Die Fahrt ging weiter auf der 168 in Richtung Mar Caribe. In Calakmul zweigten wir zu den Hormiguero Ruins ab. Nach 12 km dann nochmals in eine halb-Piste. Unterwegs erspähten wir ein ideales Stellplätzli. Die letzten 2 km bis zu den Ruinen seien nur bei trockenen Strassen passierbar. Da am Himmel die schwarzen Wolken dominierten, blieben wir auf festem Boden. Gut gemacht, denn 1 Stunde später wurden die Schleusen geöffnet. 🌧🌧🌧🌧.Meer informatie

  • Palenque Ruins

    30 januari, Mexico ⋅ ☀️ 22 °C

    Von unserem Dschungel Campingplatz spazierten wir zu Fuss zu den Maya Ruinen. Dachten wir🤔
    Bei einem Kontrollposten fragten wir nach Tickets. Nein, die können nur 3 km zurück an einer Verkaufsstelle gekauft werden. So mussten wir mit einem Public Bus dorthin zurück fahren. Die Preise hätten enorm aufgeschlagen seit 2024. So kosteten alle 4 Tickets (2/P) inkl Bustransfer $1040 = € 50.00
    Für Einheimische genau 50%.
    Wir sind ja nur jetzt hier🤣
    Die Pyramiden sind sehr beeindruckend. Wir kraxelten rauf und runter, soweit möglich. Einige waren auch gesperrt. Lustig anzusehen waren Leutchen, die auf allen vieren rauf und runter schlichen🤣
    Wir stellten dann amüsiert fest, dass die bestimmt so um die 60 sein mussten🤣
    Nach gut 2 Std waren wir wieder beim Silverfox, der im Campingplatz auf uns wartete inkl. der Platz- 🐱 🐈.
    Als nächstes war tanken ⛽️ angesagt und danach posten. Heute das erste mal in einem Chedraui. Der war fast wie Walmart. Bis zum Stellplätzli bei einem Flüssli waren es nur noch 160km. Über schöne Strassen gings zügig voran. Um 16.30 uhr sind wir gelandet. Wir blickten auf einen ereignissreichen Tag zurück.
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  • Agua Azul - Palenque-Ruinas

    29–30 jan., Mexico ⋅ ☀️ 22 °C

    Um 05.30 uhr wurde ich durch laute Musik wach. Diese kam aus einem Restaurant neben uns. ☹️😡.
    Nachdem sich bezüglich Lautstärke nichts änderte, beschloss ich, der Sache auf den Grund zu gehen. Es war der Chef, der zum Saubermachen die Mega Boom Box aufdrehte. Nachdem ich ihm mitteilen konnte, dass in einem Camper Menschen schlafen könnten und dies bei der Lautstärke nicht möglich sei, schraubte er am Regler, bis es vertretbar wurde. So konnte ich trotzdem noch 2 Std schlafen.
    Die Azul Wasserfälle waren ein spektakuläres Naturschauspiel. Am hunderten von Verkaufsständen entlang, konnten wir über Treppen die verschiedenen Cascaden bestaunen.
    Nach probieren von Empenadas spazierten wir zu Silverfox zurück, wo es Zmorge gab. Nun fuhren wir nach Palenque über gefühlte 300 Topa's. Teilwese auf 300m keine 50m Abstand. Echte mühsam. 😡
    Da das Einkaufen erst morgen geplant war, wollten wir uns die Ruienen von Palenque anschauen. Die Suche nach einem Campingplatz gestaltete sich schwieriger als erwartet. Erst bei der vierten Adresse wurden wir fündig. 140 Pesos = € 7.00. Wir durften noch das Platz-Miau kennenlernen. Die angebotene Milch war schneller weg, als wir gucken konnten🤣 🐈.
    Da es heute wieder 29° hatte, genossen wir eine kalte Dusche im Camper.
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  • San Cristobal-Agua Azul

    28–29 jan., Mexico ⋅ ☁️ 12 °C

    Gestern Abend fiel ein grosser Entscheid bezüglich unserer weiteren Route. Während unserer Reise durch Mexico und Gesprächen mit Reisenden war der Plan entstanden, Guatemala und Belize zu besuchen. Dies sei wunderschön und liege ja eigentlich auf dem Weg. Die Idee gefiel uns immer mehr. So bereiteten wir uns vor. Da unser Garmin keine Karten für Guatemala und Belize hatte, wäre Google Maps zum Einsatz gekommen, falls Internet.🤣.
    So wären 5 Sehenswürdigkeiten abzufahren gewesen. Dass unser Visum für Mexiko abgestempelt geworden wäre und für die beiden anderen Länder ein neues hätte gemacht werden müssen, dass eine Sim Karte und Geld 💰 hätte besorgt werden müssen, wäre alles machbar gewesen. Als wir dann aber gelesen hatten, dass ab dem 18.1.26 ein 30-tägiger Ausnahmezustand verhängt wurde, der der Regierung alle Befugnisse freigab, die Kriminalität sehr hoch und die Polizei völlig überfordert und korrupt sei, beschlossen wir, uns für Mexiko mehr Zeit zu lassen und die verbleibenden
    4 Wochen in Yukatan zu geniessen und in 2 Wochen an die texanische Grenze zu tuckern.
    Heute morgen verliessen wir San Cristobal und fuhren die berühmt-berüchtigte 199 nach Agua Azul hoch. Früher sei es auf dieser Strecke öfters mal zu Zwischenfällen gekommen.
    Völlig problemlos kamen wir in Agua Azul auf dem Parkplatz an. Was sich leider nicht geändert hatte, waren die völlig übertriebene Anzahl von Topes. Gefühlte 500 so Schei.....Dinger liegen so blöd herum. Mit unserem Gefährt heisst das immer auf Schritt-Tempo abbremsen😡.
    Um 17.00 uhr zug ein Regenschauer vorbei, so dass wir den Besuch der Wasserfälle auf morgen verschoben. Dann hoffentlich bei schönerem Wetter. 🌞.
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  • San Cristobal de las Casas

    27 januari, Mexico ⋅ ☁️ 13 °C

    Die regnerische und kühle Nacht auf dem Walmart PP war ruhig und ungestört. Unsere heutige Etappe war ganze 4.7km zum einzigen Campingplatz im Ort. Dort konnten wir Silverfox gut parkieren und in 20min zu Fuss ins wirklich hübsche Städtchen spazieren. Dazwischen zeigte dann doch noch die Sonne 🌞 und man fragte sich, warum eine Jacke mit musste. Nach einen Bummel durch Gassen, Geschäfte, Märkte und vieles mehr fanden wir uns in einem Kaffee wieder. ☕️
    Als sich die Sonne hinter dicken Wolken versteckte, erübrigte sich die Frage nach dem Sinn einer Jacke.
    Wieder auf dem Campingplatz genossen wir Internet im Überfluss. So konnten wir uns gut auf die nächsten Ziele vorbereiten. Die Duschen waren herrlich warm, was bei 13 ° besonders angenehm war.
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  • Cahuare-San Cristóbal de las Casas

    26 januari, Mexico ⋅ ⛅ 26 °C

    Dies war eine der wärmsten Nächte bis jetzt. Um 23.00 uhr hatten wir noch 29°.
    Während der Nacht gings nochmals 5° zurück. Die Ticketverkäufer der Bootstouren in den Canon de Sumidero meinten, dass es um 10.00 uhr realistisch sei, dass das Minimum an Passagieren von 17 zusammen kommen könnten. Das war dann auch so. Um 10.30 uhr donnerte Maurizio los in Richtung Canyon. Unterwegs stoppte er immer mal wieder, um uns Spidermonkeys, Krokodile und Höhlen zu zeigen. Im Stausee angekommen holte er sich sein Trinkgeld ab und verhalf einem schwimmendem Kioskbesitzer zu etwas Umsatz.
    In 30min mit voller Pulle im Slalom um den vielen schwimmenden Abfall herum führte er uns wieder zum Startpunkt zurück. Unser Skelett wurde während der Fahrt neu gemischt. Das geplante Dörfchen Chiapa de Corzo reichte uns durch die Autoscheiben zu besichtigen. Viel zu viele Autos, Menschen und keine Parkplätze.
    So fuhren wir eine sehr kurvenreiche Berg-Strasse bis auf 2475müM. Die Bergdörfer an der Strasse waren speziell.
    Als wir im San Cristobal ankamen, war erst mal der Walmart das Ziel. Da dieser Parkplatz wieder mal ohne Schranken war, beschlossen wir gleich hier zu übernachten. Inzwischen hatte Regen eingesetzt und die Temp. war 20 Grad tiefer als gestern. Zum schlafen viel angenehmer.
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  • Playa Brasil-Tuxtla-Cahuare

    25–26 jan., Mexico ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute etwas früher als sonst, da einer der Hunde im Haus neben uns irgendwie das Gefühl hatte, einfach ALLES anbellen zu müssen. So fuhren wir schon um 08.15 Uhr los über Salina Cruz in Richtung San Cristobal. Das war hauptsächlich ein Fahrtag ohne Highlights. Die Temp. stieg erneut auf 34° an. Schön, wenn ein Druck aufs AC Knöpfchen Erleichterung schafft. Um 16.15 Uhr kamen wir beim Bootstour Operator in Cahuare an, der für einen 2-stündigen Ausflug in den Canon el Sumidero $415 berechnet. Da um 16.00 uhr Feierabend war, konnten wir im Schatten auf dem grossen PP übernachten. Langsam kam die Temp. im Camper von 38° runter auf 26° in der Nacht.Meer informatie

  • Salina Cruz Playa Brasil Ruhetag

    24–25 jan., Mexico ⋅ ☀️ 29 °C

    Da wir trotz umittelbarer Nachbarschaft mit 4 Hunden schliefen, war die Nacht sehr ruhig. Wenn sich aber jemand bis 20m an den Zaun heranwagt, wird der sowas von zusammengebellt.
    Da Brigitte den Tag am Meer voll geniessen und die letzten Beschwerden der Grippe los werden wollte, beschlossen wir noch eine Nacht hier zu bleiben. Mit dem angenehm kühlen Wind waren die 33 Grad gut auszuhalten. Am späteren Nachmittag spazierten wir über Dünen zu einem wunderschönen Strand. Die Dünen endeten am Strand und im Meer. Herrlich war danach die kühle Dusche. Zum Znacht gabs Riesenburger mit Allem. Mmmm🍔🍔Meer informatie

  • San Juan-Salina Cruz-Playa Brasil

    23 januari, Mexico ⋅ ☀️ 33 °C

    Auf unserem Stellplätzli hatten wir eine ungestörte Nacht auf 1360müM.
    Danach fuhren wir diese Höhenmeter bis Salina Cruz auf Null hinunter über eine schöne Bergstrasse fast ohne Verkehr.
    In Salina Cruz stieg das Thermometer auf lockere 36°🥵. Wir fuhren aus der Stadt direkt in eine Bucht auf einen schönen Stellplatz am Strand. Nach einem Spaziergang am Strand bekamen wir Besuch von einem CH-Paar Karin und Adrian, die auch mit einem Husky reisen. Sie kommen von ganz unten auf dem Weg nach Norden.Meer informatie

  • San Augustin-Oaxaca-San Juan

    22 januari, Mexico ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute gehts nach 3 Nächten in San Augustin weiter. Als erstes fuhren wir 20km zum Walmart in Oaxaca. Mit Zmorge essen war hier nix, da wir in einem Parkhaus standen🤣.
    Kurz danach fanden wir ein schattiges Plätzchen neben einer Mezcal Distillerie.
    Die Strecke auf der Mex 190 war sehr abwechslungsreich. Über kleine Pässchen, ins Tal und wieder hoch. Inzwischen war es im Tal jeweils 34° warm geworden. Die Höhe war nur noch 750müM. Auf einer Passhöhe fanden wir ein Stellplätzli auf 1360müM bei einem Picknick Platz und kleiner Kapelle.
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  • Oaxaca

    21 januari, Mexico ⋅ ☀️ 23 °C

    Zu Fuss spazierten wir vom Campingplatz die 10min nach San Augustin an eine bestimmte Kreuzung. Von dort fuhren Sammeltaxi ins Stadtzentrum Oaxaca's. (25$/p)=(€1.20). Nach 20min konnten wir mit 3 anderen Passagieren einsteigen. Es fällt auf, dass es ein 5 Plätzer PKW war. Die Frau vorne sass auf der Mittelkonsole🤣
    Nur bis zur Hauptstrasse hatte ich
    30 Bumper gezählt. Also alle 100m ein "Reductor"🤣🤣.
    Nach 30min rasanter Fahrt waren wir mitten im Gewusel. Wir schlenderten quer durch die vielen Markhallen, links, rechts und in die Nächste. Hier verliert man schnell die Orientierung. Zum Glück gibts Handy's mit Google Maps.
    Danach suchten wir uns den Weg zum Marktplatz. Ein Park mit vielen Geschäften, Restaurants und Cafe's. In eben einem solchen gönnten wir uns einen Cappucino mit Guzli.
    Danach gings zur Andador Turistico, einer farbenfroher Gasse mit Restaurants, Kunsthandwerksmärkten und Street Art.
    Wir streiften durch die Läden, Museen und Kirchen. Oaxaca ist eine sehenswerte Stadt mit vielen Highlights. Schliesslich kamen wir in ein Riesenfest mit sehr lauter Musik und vielen Leuten in farbenfrohen Gewändern. Es wurde getanzt und getrunken. Irgendwann hatten wir genug Gewusel und diese Art Guggenmusik ist auch nicht auf die Dauer schön.🤣🤣
    Wir fanden gemäss einem Tipp unserer deutschen Campingnachbaren ein Restaurant mit Buffet für 207$/P. =€10.00
    Es war echt lecker mit viel Pollo 🐓🐓.
    Danach rollten wir uns zum Treffpunkt für die Sammeltaxis zurück. Durch den Feierabendverkehr brachte er uns in 30min sicher nach San Augustin zurück. Nach 10 min waren wir müde und froh, dass alles gut geklappt hatte, wieder zu Hause. Dusche und Kafi mit gemütlichem Abend.
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  • San Augustin Ruhetag

    20 januari, Mexico ⋅ ☀️ 23 °C

    Da Brigitte eine aufgrund der Minigrippe schlechte Nacht hatte, beschlossen wir einen Ruhetag einzuplanen. Der Besuch von Oaxaca wäre geplant gewesen, aber unfit zu anstrengend. Desshalb handelten wir den Preis für den Campingplatz für 2 Nächte von 500$ auf 350$ pro Nacht herunter. 👍😃
    Wir spazierten mal kurz ins Dörfchen, um in einer Laundry einen Sack voll Wäsche abzugeben, den sie uns morgen Nachmittag wieder auf den Campingplatz liefern werden. Als wir wünschten, dass es eine 60° Maschine werden solle, wurde uns erklärt, dass sie nur kalt waschen würden. Da wir diese Info schon von einer anderen Laundry bekamen, ist das wahrscheinlich so in Mexico🤣🤣 Es folgte wieder ein gemütlicher Abend. Wir wurden vom lieben Platzhund "Nami" bewacht.
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  • Petlalcingo-Nextengo-San Augustin

    19 januari, Mexico ⋅ ☀️ 19 °C

    Ausser eines Tonband-Gesanges um 06.00Uhr hatten wir eine sehr ruhige Nacht.
    Weiter fuhren wir in Richtung Oaxaca. Dazwischen kauften wir ein und Diesel gabs auch noch.
    Über eine sehr kurvenreiche schöne Strasse mit tollen Aussichten fuhren wir nach San Augustin. Dort gestaltete sich die Suche nach dem geplanten Campingplatz etwas achwieriger als gedacht. Auch konnte uns weder Taxichauffeur noch eine zürcher Familie helfen. Plan B wäre um ein Hotelparkplatz zu fragen. Im Hotel Rincon angekommen, entpuppte sich dieses auch als Campingplatz. Endlich gutes Internet und eine heisse Dusche. Zwar etwas teuer 500$ = €24.00 für Mexiko.
    Auf dem Platz war noch ein D Camperpaar. Wir tauschten uns kurz aus. Sie waren schon in Oaxaca und schwärmten. So liessen wir den langen Fahrtag nach einer heissen Dusche gemütlich ausklingen.
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  • Chalcatzingo-Acatlan-Petlalcingo

    18 januari, Mexico ⋅ ☀️ 22 °C

    Vom Campingplatz zur Chalcatzingo Ruine war es zu Fuss nur 10min. Am Eingangstor stand noch einen Eintrittspreis von $75 = €3.50, was absolut ok wäre. Wir wollten ja auch nur kurz gucken. Als wir dann aber bei der Ruine ankamen, war der Preis $145. In den Rezessionen konnten wir erfahren, dass es vor 1 Jahr noch gratis war. Da regt sich ganz leicht Trotz. So beschlossen wir rechtsumkehrt, da wir das Objekt ja schon gesehen hatten.
    Es wird immer schlimmer. Überall nur noch Geld, Geld 💰 💰 💰.
    Dann zu Silverfox zurück und über kleine Feldsträsschen aus dem Dorf. Tja, das war der Plan. 5m vor der Hauptstrasse war ein Tor aus Steinen. Sackgasse. Danke Navi😡. Nach weiteren 3 Fehl-Versuchen aus dem Gebiet zu kommen, kam ein Cowboy um uns den Weg zu zeigen. Das klappte auch super bis zum Tor, das inzwischen wieder mit einem Schloss und Kette verschlossen war. Es gab aber nur ein Schlüssel dafür und der war nicht erreichbar.
    So gabs erst mal Zmorge. Da keine Aussicht bestand, dass der Mann mit dem einzigen Schlüssel wieder kam, entschloss ich mich, das Schloss in die ewigen Schlosshimmel zu knacken. 2min und das Problem war gelöst und wir auf der Strasse nach Oaxaca. Sorry🤣
    In Acatlan mussten wir einfach kurz den Einheimischen Markt besuchen. Alles, was grösser als 1.60m war, fiel auf.
    Unglaublich. So eng, so viel Menschen, Essen, Kleider, Schuhe und Alltägliches quer durcheinander.
    Weiter gings bis Petlalcingo. Dort fanden wir neben einer Kirche ein ruhiges Plätzli.
    Als die Sonne unterging, wollte ich noch ein paar Föteli vom Schlafplatz und der Kirche machen. Dann kam eine Art Sigrist um die Ecke und lud mich ein, den Glockenturm zu besichtigen. Sein Muchacho zeigte mir den Weg bis ganz oben, wo ich ein paar coole Fotos machen konnte. Gracias👍👍
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  • Toluca-Cuernavaca-Chalcatzingo

    17 januari, Mexico ⋅ ⛅ 13 °C

    Trotz Anti-Romantik PP war die Nacht erstaunlich ruhig. Sogar ein Tunertreffen neben uns verlief dank strömendem Regen ruhig ab🤣
    Wir fuhren gerne weiter. In Santa Martha hielten wir zum Zmorge. Etwas unbemerkt parkten wir aber auf dem Dorfplatz. Im Kirchhof gaben Mexikaner ein Platzkonzert. Weiter gings über einen Pass mit 3140müM mit schönen Strassen und fast nicht zu glauben: ohne Bumpers.
    Die Filme zeigen etwas die Verkehrssituation durch die Städte. Ziemlich wuslig. Da hilft etwas die Erfahrung aus der Türkei🤣
    In Chalcatzingo fanden wir einen Campingplatz. Schön gelegen mit Aussicht auf die beiden Felsen.
    Die drei Bedeutungen in der Nahuatl-Sprache: "der kostbarste Ort der Chalcas", "verehrter Ort heiligen Wassers", "Ort kostbarer Jade".
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  • Biosfera Mariposa Monach-Toluca

    16 januari, Mexico ⋅ ☁️ 11 °C

    Allein auf dem Gelände auf 3245müM hatten wir eine traumhaft ruhige Nacht.
    Nach dem Zmorge war der Plan, die Monarch Falter in Action zu sehen. Dies geschiet von 09.00 uhr bis ca. 15.00 uhr und nur bei Sonnenschein. Beim Eingang zum 3.3 km langen Wanderweg zu eben diesem Gebiet wurde uns mitgeteilt, dass die Falter aktuell bei der vorhandenen Bewölkung nicht fliegen. Als das Wetter sich auch in den nächsten Stunden nicht besserte, beschlossen wir Abbruch. Dann soll es eben nicht sein. Wir fuhren über schlimmste Strassen nach Toluce. Im iOverlander war ein Campingplatz angegeben. Die Frage nach einer heissen Dusche wurde bestätigt. Mit allen Gebühren waren dann doch beachtliche 397$ fällig.
    Der kurze Check im WC Häuschen: keine Duschen. Nur desshalb waren wir hier. Also rechtsumkehrt und wieder raus. Nach dem Einsatz von Google Translater, Tel mit seinem Chef und erstmals beharrlichem Nein, lenkten sie nach 20min Diskussion doch noch ein, uns das Geld zurückzugeben. So mussten wir Plan B umsetzen und auf einen Supermarkt PP
    ausweichen.
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  • Quetetaro-Biosfera Mariposa Monarch

    15–16 jan., Mexico ⋅ ⛅ 20 °C

    Vom Walmart PP fuhren wir südlich durch Städtchen, Dörfer und "ja"🤣.
    Die Strassen waren eigentlich recht gut bis auf diese unmotivierten und willkürlichen Bumper. Wenn in einem Dorf alle 50m einer herumliegt, nervt das es "bizeli". Als wir dann endlich das Biosfera Mariposa erreichten, richteten wir uns ein, da morgen der Besuch der Monarch Falter auf dem Programm steht. Aktuell befinden wir uns auf 3264müM. Wir sind alleine auf dem Parkplatz.Meer informatie