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CAN_USA_MEX_TRIP

Wir fahren nach Hamburg. Am 8.4 geht unser Husky aufs Schiff. Am 22.4 können wir ihn in Halifax abholen. Dann folgen ca. 3 Monate Kanada-Alaska. Weiter folgen 6 Monate Nordamerika. Read more
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    🇺🇸 College Park, Vereinigte Staaten von…

    Atlanta

    May 17–18 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Diesmal war die Walmart-Nacht eher unruhig.
    Der Hobby Polizist vom Walmart meinte, dass wir neben den Trucks gut stehen können. Eine Stunde später waren wir von Pkw's umzingelt und es wurden immer mehr, so dass wir die Flucht ergriffen zwischen die Brummis. Wir wissen immer noch nicht, was das war.
    Leider haben Truck Fahrer ein blöde Angewohnheit, die Motoren ohne ersichtlichen Grund stundenlang laufen zu lassen😡
    Heute gings zur Laundry, wo wir alles gewaschen haben, um nach unserer Rückkehr sauber starten zu können.
    Um 15.00 uhr konnten wir im Hotel einchecken, da wir doch sauber geduscht nach Hause fliegen möchten.
    Da unser Silverfox viel gemütlicher war, verbrachten wir den Abend zuhause.
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  • Atlanta Putztag

    May 16 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute fuhren wir nur gerade 5.3 Milen bis zu einem Walmart, um im Schatten Silverfox etwas Wellness zukommen zu lassen. So wurde Küche, Bad und Cockpit auf Hochglanz poliert. 😀Am Schluss wurde noch gepackt. In 14 Monaten sammelt sich so einiges an. Los gefahren sind wir auch schon gut ausgerüstet🤣. Man hat ja immer zuviel dabei.
    Die Nacht verbringen wir auch gleich hier.
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  • Holly Springs - Atlanta

    May 15 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Vom Walmart fuhren wir das erste Mal ohne Einzukaufen los. In 11 Milen gab es für mein verunglücktes MacBook einen Doktor🤣. Eine ganze Stunde wurde beraten, ob das abgestürzte Display repariert oder gewechselt werden soll.
    Wir haben uns dann für ein neuwertiges Gebrauchtes entschieden. Aber dennoch $700🥵. In der Zeit gönnte sich Brigitte einen Coiffeurtermin mit Waschen und Schneiden. Das Ergebnis sah super aus👍😍.
    Nun nahmen wir den 25 mi-Weg zum Flughafen unter die Räder. Die Idee von Samuel, bei einem Hotel zu übernachten, den Camper bis zur Rückkehr dort parkiert zu lassen und nach dem langen Flug zuerst eine Nacht im Hotel zu verbringen, gefiel uns gut. Als wir dann vor Ort waren und die Hotels mit Shuttlebus abklapperten, mussten wir feststellen, dass diese Idee nicht umzusetzen war. Alle Hotels verlangten zwischen $8.50 und $15.00/Tag. Bei 36 Tagen läppert sich das zusammen.
    Die beste Option war ein Motel mit $7/Tag. Ursprünglich hatte ich ein RV Storage ausgesucht, das $120/Monat kostete. Etwas enttäuscht switchten wir wieder auf diese Version zurück. Vor Ort konnten wir alles erledigen und gleich bezahlen. Der Verwalter meinte, dass er einen Monat verrechne und ein paar Tage mehr keine Rolle spiele.👍😃.
    Wir konnten auch gleich dort übernachten.
    Der Grund für das Einstellen von Silverfox ist, dass wir vom 19.5 bis 22.6 in die CH kommen. Hauptgrund ist der 90. Geb. meiner Mutter. Nebenbei ergeben sich vielleicht noch das eine oder andere Treffen mit Familie und Freunden. Wir freuen uns sehr.
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  • Cherokee-Murphy-Holly Springs

    May 14 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

    Der Casino PP liess uns ruhig schlafen. Wir fuhren dann durch eine Cherokee Shopping Meile. So spazierten wir gedacht "kurz" durch die Ladenstrasse. Aus dem kurz wurden schnell 2 Std. Da hier echte und unechte Indianerprodukte verkauft wurden, gab es viel zu sehen. Es fanden einige Sachen den Weg in die Tüte🤣
    Am Ocanaluftee River gabs dann um 12.30 uhr Zmorge. Weiter fuhren wir auf Landstrassen in Richtung Atlanta. Schon gestern hatten wir einen schleichenden Luftverlust an einem Reifen bemerkt. Die Zeitspanne vom Füllen und Leer werden wurde immer kürzer. Die Fehlerquelle war ein Ventil. In Murphy fanden wir einen Reifenhändler, der sich gleich der Sache annahm und ein neues Ventil montierte. Nach 20min und $11 war die Sache gegessen👍😃.
    Wir fuhren noch bis nach Holly Springs zum Walmart.
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  • Del Rio-Great Smoky Mt. NP- Cherokee

    May 13–14 in the United States ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einer wunderbar ruhigen Nacht beim Haus von Samuel und Peggy, wurden wir mit einem feinen Zmorge verwöhnt. Nachdem wir gutes Quellwasser in unseren Tank hatten, fuhren wir aus diesem kleinen Paradies wieder nach Gatlingburg, wo wir eine Runde durch die extrem touristische Stadt drehten. Weiter gings durch den Great Smoky Mountains NP. Kurz noch ins Visitorcenter, um die Tierchen zu sehen, die sich sehr wahrscheinlich live etwas schierig tun und sich verstecken.
    Auf dem höchsten Punkt fuhren wir zum PP des Kuwohi Observation Deck. Von dort aus führte ein 800m steiler Spaziergang (10%) auf 2012müM zur Aussichtsplattform. Von dort ergab sich eine wunderschöne Aussicht. Man könne von hier aus 4 Bundesstaaten sehen und bis 160km weit 😃👍.
    Wieder beim Camper fuhren wir nach Cherokee. Dort fanden wir beim Casino einen Stellplatz. Im Reservationsgebiet der Cherokee ist Boondocken nur auf ausgewählten Plätzen erlaubt.
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  • Newport-Gatlingburg-Cades Cave-Del Rio

    May 12 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

    Tag der Fügungen. Von unserem Stellplatz fuhren wir zur Tankstelle ⛽️.
    Endlich wieder unter $5.00.👍 Gleich danach wurden wir von einer Frauenhand aus einem Pickup-Fenster heftig winkend dazu verleitet, auf einen Parkplatz zu folgen. Wir wurden von Samuel und Peggy freundlich begrüsst. Samuel kommt aus Schaffhausen und lebt seit über 20 Jahren in den USA. Während des netten Gesprächs eröffnete sich die Option, die Nacht bei Ihnen zu verbringen. Das hiess für uns, des Cades Cave Loop heute zu erleben, da dieser am Mittwoch nur für nicht motorisierte Fahrzeuge und Wanderer offen war.
    So gings zuerst zum Walmart. Danach fuhren wir über Gatlingburg in den Great Smoky Mountains Nationalpark. Wir fuhren die 17 Milen zum bekannten und tierreichen One-way-Loop. Leider hatten gefühlt 100 Autofahrer die gleiche Idee. Wenn dann ein Autofahrer aufgrund eines Rehpopos stoopt, staut sich die Kolonne und man fährt im Schritt-Tempo Konvoi. Wir fanden einen Ausgang über die One Way Naturstrasse Old Cades Rd nördlich aus diesem Dilema. Da wir hier alleine unterwegs waren, durften wir eine wunderbare Bärensichtung mit Babybör erleben. 😃👍💯😍. So gings über Townsend und Gatlinburg nach Del Rio zum Haus von Samuel und Peggy. Mitten im Wald zu einem wunderschönes Holzhaus. Wir erlebten eine wunderbare Gastfreundschaft mit dem Highlight des heissen Wirlpools unter dem Sternenhimmel. Schrumpelig und müde fielen wir ins Chörbli. Good night.
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  • Blue Ridge Parkway 4

    May 11 in the United States ⋅ ☁️ 19 °C

    Der selbst gebastelte Stellplatz im Bachtobel erwies sich als super-ruhig. In der Nacht huschten immer mal wieder kurze Regenschauer durch. So auch am morgen. Bei Regen fuhren wir über Hotsprings, was verlockend tönte. Als wir dann aber die Preise erfuhren, verflog die Versuchung schnell. $50/P und Std. 😡
    In Newport fanden wir am Pigeon River ein schönes Zmorgeplätzli. Da das Wetter den ganzen Tag noch schlecht vorhergesagt wurde und wir den Great Smoky Mountsins NP als Ziel hatten, standen wir den Tag gleich hier aus, um morgen bei Sonnenschein den NP zu geniessen. Am Nachmittag spazierten wir noch durch das unattraktive Städtchen.
    Um 16.00 uhr kam dann auch schon die Sonne und wir verbrachten einen gemütlichen Nachmittag und Abend.
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  • Blue Ridge Parkway 3

    May 10 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Wow, war das ein ruhige Nacht beim See.👍💯.
    Wir kamen heute nicht so wie gewünscht voran. Nach 2 Milen war der BRPW gesperrt. Also wieder 2 Milen retour zur Abzweigung und auf der 221 weiter quasi parallel zum BRPW. Die Umleitung war über Little Switzerland geleitet. Passt🤣👍. Das Örtchen war wirklich little.
    3 Häuser und ein Hotel mit
    2 Souveniergeschäften. Irgendwie war hier der Gedanke nach Souveniers grösser als sonst. So wanderten 1 T-Shirt, ein Pulli und ein Cap über den Ladentisch.
    Weiter gings abermals nicht über den Parkway, sondern über Alternativrouten.
    Diese änderten wir abermals ab und fuhren eine herzige, schmale Strasse entlang eines Baches. Nach langem Suchen fanden wir den aktuellen Stellplatz.
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  • Blue Ridge Parkway 2

    May 9–10 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

    Die Nacht hinter der Baptisten Church war gemütlich ruhig.
    Wir fuhren weiter den schönen Parkway entlang rauf und runter, "Höhepunkt" waren 1300müM. 🤣🤣
    Bei der Mabry Mill schauten wir uns die ehemalige Farm mit Mühle an. Wie streng musste dieses Leben um 1910 gewesen sein?
    Weiter gings den BRPW südlich bis zum Musik Center, wo wir uns mit mittlerem Interesse die Entstehungsgeschichte der örtlichen Musikszene anschauten. Zum Abschluss des Besuchs fand noch ein Live "Konzert" statt. Nach ein paar Kostproben fuhren wir weiter. Wir kamen am Miller Campingplatz vorbei. Gleich poppte die Idee auf, ob wir hier eine heisse Dusche bekommen könnten. Und prompt waren wir mit $5/P wieder porentief rein.🛀.
    Danach fuhren wir weiter bis Blowing Rock, wo es für uns Diesel und einen schönen Stellplatz am Trout Lake gab. Gleich nach der Ankunft spazierten wir in 60min um den See.
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  • Blue Ridge Parkway 1

    May 8–9 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute wieder Sonnenschein, aber kühl mit 7 Grad um 08.00 uhr. So fuhren wir los, um den Blue Ridge Parkway NP zu erkunden. Wunderschön über Hügel, durch Wälder und Wiesen. Schliesslich zeigte der Höhenmesser 1000müM an.
    An einem Outlook machten wir eine
    4 Std Pause. Herrlich. Als wir dann im Internet kurz die Möglichkeit einer Overnight Möglichkeit checkten, packten wir ein und verliessen diesen schönen Platz. Stricty forbidden!!. Nationalpark!
    So fuhren wir noch 34 Milen bis Meadows of Dan, wo wir hinter einer Baptist Church
    einen Stellplatz fanden.
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  • Roanoke

    May 7 in the United States ⋅ ☁️ 15 °C

    Ruhig wäre anders gewesen😉beim Walmart Parkplatz und die ganze Nacht Regen.
    Zuerst war ein Einkauf angesagt, gefolgt vom Zmorge. Danach fuhren wir zu einer Mall, da es nur gerade 14 Grad hatte und regnete. So wollten wir den Tag igendwie rumbringen. Danach gings zum Tanken ⛽️ und Wasser bunkern. Bei einem Wohnmobilhändler konnten wir übernachten. In der riesigen Verkaufshalle konnten wir unseren Gwunder endlich stillen, wie wohl die riesigen Ami Wohnwagen und Auflieger von innen aussehen. Ohne Slide-Out's gehts nicht mehr. Die Frage ist nur noch: wie viele: 1-2-3 oder 4? Alles drin und dran. Balkon, TV, Sofa, Cheminé usw.
    Aber seht selber. Der mit Balkon lag um $59000.00.
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  • Badin Lake - Roanoke

    May 6–7 in the United States ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute war ein reiner Fahrtag. Somit keine Fötelis und keine Sehenswürdigkeiten.
    Wir sind hierher gefahren, um den Blue Ridge Parkway zu erleben, der im Shenandoah Nationalpark beginnt und im Great Smoky Mountains Nationalpark endet. Er gilt als "Americas's Favorite Drive" von 469 Milen/755 km. Wir freuen uns. Let's go😀👍💯Read more

  • Givhans St.P - Congaree National Park

    May 4 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach der Ver- und Entsorgung verliessen wir den kleinen State Park und fuhren über Landstrassen Nordwestlich. Das war schon lange her, seit wir so gemütlich ohne Verkehr über Land durch Wälder fahren konnten. Keine Schlaglöcher und oder Bumper. (Mexiko)
    Das Ziel war der bis dato völlig unbekannte Congaree National Park. Im Visitorcenter genossen wir einen schönen Film über den Park. Er besteht zum grössten Teil aus Wald, Sümpfen und Flüssen. Einen kleinen Einblick gewannen wir mit dem 2 Milen Boardwalk zu einem kleinen See. Dort waren eine Schildkröten Mama mit 2 Teeni Turtels zu sehen.
    Im Visitorcenter kauften wir uns eine Stofffledermaus, die in einer Nacht bis 1000 Mücken futtern kann. Desshalb war das bestimmt eine gute Investition🤣.
    Da der Campground nur für Zelte ausgelegt und es strikte verboten war auf dem Parkplatz zu übernachten (warum auch immer) verpflanzten wir uns zur unweit entfernten Kirche mit grossem Parkplatz.
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  • Charleston USS-Yorktown

    May 3 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

    Da der Flugzeugträger Yorktown Mueum nur gerade 2 Min von unserem Overnight Plätzli entfernt war und nach dem geplatzten Airshow Termin wieder offen war, packten wir die Gelegenheit. So ein Teil haben wir noch nie gesehen. Nach dem Bezahlen von 2 Senior Karten
    (ab 62 J) für $27 statt $30 schauten wir uns das Riesenschiff mittels 4 Touren genauer an. Das war super interessant, da man wirklich alles anschauen konnte. Nach gut 2 Stunden hatten wir genug gesehen und Hunger, so dass es zuerst Zmorge gab, bevor wir die Ausstellung von Panzern und Hubschraubern an Land besuchten. Das war dann eher naja. Einzig spannend war ein Kampfheli, den ich mir (Primarschüler) als Plastikmodell zusammengeklebt hatte. Diesen jetzt in voller Grösse vor mir zu sehen und zum Anfassen.👍😀 war beeindruckend.
    Bei dem ganzen Kriegsspielzeug und den Filmen vom Vietnamkrieg wird wieder mal so klar, wie sinnlos das Ganze ist. Was hier für Geld ausgegeben wird als Prävention und hoffentlich nie zum Einsatz kommt. Dabei gäbe es doch sinnvolle Projekte, die der Menschheit von Nutzen wäre. Danach gaben wir dem Einkaufswagen vom Walmart etwas zu tun. Wieder mit vollen Schränken fuhren wir bis zum Givhans State Park. Problemlos bekamen wir für 45$ noch ein Stellplatz. Wieder mal eine heisse Dusche war herrlich.
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  • Charleston (Regentag)

    May 2–3 in the United States ⋅ 🌧 16 °C

    Wir stehen auf dem PP des Golfclubs. Niemand störte uns. Da es so richtig wie aus allen Kübeln schüttete, verspürten wir keine Actions-Motivation, weiter zu fahren. Um 13.00 uhr war noch immer der Start der Airshow. Wir konnten uns das nicht vorstellen, bei den tiefen Wolken und dem Dauerregen. Dennoch blieb die Homepage mit den aktuellen Stand beharrlich. Wir spazierten dennoch an die Beach und zum Harbour. Während der ganzen Zeit unseres Spazierganges passierte nichts. Als wir pitschnass wieder zu hause waren, stand im Internet, dass die Airshow abgesagt wurde😡🤣.
    Super Timing. Für den Sonntag war der Wetterbericht gut. Tja schade.
    Wir blieben noch eine Nacht auf dem PP.
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  • Charleston

    May 1 in the United States ⋅ ☁️ 21 °C

    Da wir heute echt nicht weit zum Einkaufen hatten, drehten wir noch eine 15$ Walmart-Runde.
    Danach fuhren wir nach Downtown Charleston, wo wir die Ladenstrasse "King Street" rauf und runter schlenderten. Preislich eher weit oben in der Skala. Gut müssen wir nichts kaufen und können einfach nur looki-looki 👀 👀.
    Das Wetter war heute stark bewölkt.
    10 Meter vor Silverfox drehte Petrus am Rädli.🌧🌧. Während der Stadtbesichtigung donnerten 20min Jet's über die Häuser. Als ein Ladenbesitzer auf dem Trottoir stand und versuchte etwas von den Jet's zu sehen, erfuhren wir, dass am Samstag um
    13.00 uhr eine Airshow stattfindet. Das wär doch was. 🚁✈️🛩🛬. So fuhren wir auf die andere Seite der Bucht, um morgen einen guten Standort für die Airshow zu haben.
    Bei einem Golfplatz fanden wir einen Übernachtungsplatz.
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  • Savannah - Charleston

    Apr 30–May 1 in the United States ⋅ ☁️ 24 °C

    Durch den Regen auf dem Dach erwachten wir gemütlich. Die Nacht war superruhig. Beim Stellplatz in der Stadt wäre das bestimmt nicht der Fall gewesen. Der Aufforderung eines Sherriffs kamen wir easy nach. Er meinte, dass wir uns langsam aus dem Staube machen sollten, da ein Anwohner angerufen hatte. 🤣🤔
    Er gab uns noch 1 Stunde Zeit.
    Weiter fuhren wir abermals eine langweilige Strecke von Savannah nach Charleston. Unterwegs gabs Zmorge am Broad-Fluss. Während des Essens und dem Blick auf das Wasser sahen wir plötzlich 2 Delphine. So schön. 10 km vor der Stadt übernachteten wir aus reiner Bequemlichkeit beim Walmart. Die Alternativen waren abgelegener und teilweise kostenpflichtig. Einen Campingplatz brauchten wir bestimmt auch nicht.
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  • Fort Clinch - Savannah

    April 29 in the United States ⋅ ☁️ 30 °C

    Nur ein paar Meter entfernt standen wir Overnight vom State Park entfernt bei einer Bootsrampe relativ ruhig.
    Weiter gings heute wieder nördlich eine eher langweilige Strecke mal bis Brunswick. Dort gabs Zmorge und ein kurzer Rundgang durch den Historischen Stadtteil. Auch für Silverfox gabs wieder mal was zu saufen. Man spürte sogar am Dieselpreis, dass wir Florida verlassen haben und in Georgia angekommen sind.
    Von € 1.20 auf € 1.04. Total haben wir in Florida 33 Tage verbracht und 3500km abgespult. 👍😀.
    In Savannah zeigte uns iOverlander in der Nähe des Forsythe Parks ein paar Plätze zum Übernachten. Als wir zur nahegelegenen Pizzeria spazierten, fie⁷len uns die Schilder auf, dass an bestimmten Tagen einige Strassenseiten gereinigt werden. Wir standen genau auf einer solchen, die um Mitternacht gereinigt wird. Auf der gegenüberliegenden Seite wars dann aber ok. Nach der feinen Pizza spazierten wir noch durch den schönen Park. Wieder beim Camper erschien uns der Platz dennoch ungünstig, da eine Baustelle auf etwas Gräuschentwicklung am nächsten Morgen schliessen liess😡 und die Strassenreingung wahrscheinlich auch nicht auf leisen Sohlen/Reifen den Job verrichtete. Also verschoben wir unser fahrendes Zuhause in eine ruhige Wohngegend im Norden der Stadt. Perfekt.
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  • Jacksonville - Fort Clinch State Park

    April 28 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach dem Einkaufen im Walmart und Zmorge fuhren wir zum ersten von drei State Parks heute. Der Little Talbot State Park hatte einen schönen, grossen Beach mit vielen Muscheln. Nach einem Spatziergang fuhren wir dann zum Amelia Island State Park. Das Spezielle hier war die Möglichkeit, mit dem Auto auf den Strand zu fahren. Schon in den Rezessionen haben wir gelesen, dass der Sand tief und weich sei. Es war tatsächlich für uns mit dem Gewicht nicht möglich. So gings zu Fuss kurz zur Beach.
    Der dritte im Bunde war der Fort Clinch St.P. Wie der Name erahnen lässt, war das Fort die Attraktion. Das war mit $2.50/P günstig und sehr interessant zu besuchen. Es waren alle Häuser offen und gut eingerichtet, als wären die Soldaten erst gestern ausgezogen.
    Nur 5 Milen ausserhalb des Parks fanden wir bei einer Bootsrampe einen ruhigen Stellplatz.
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  • Saint Augustine - Jacksonville

    Apr 27–28 in the United States ⋅ ☁️ 21 °C

    In der Nacht bekam Silverfox eine Dusche. Da wir unter einem Baum standen, bekamen wir dies lautstark mit.
    Die Checkout Time war erst um 13.00 uhr, so dass wir es enspannt gemütlich angehen konnten. Danach folgte die vollständige Ver-und Entsorgung. In Saint-Augustine war der Besuch eines Cat&Coffee Hauses geplant. Der Preis erstaunte dann aber nicht schlecht. $15/P.
    Aber es war für einen guten Zweck. Sie sammeln Katzen ein, 🐱, und geben ihnen die Chance, ein neues Zuhause zu bekommen. So können die Interessenten ungezwungen herausfinden, ob es passt. In 2 Räumen können sich Miau und Mensch frei bewegen und einander beschnuppern. Wir genossen es, wieder mal Katzen zu knuddeln. Nach 1.5 Std hatten wir ausgeknuddelt und fuhren weiter der Küste entlang bis Jacksonville. Der erste Stellplatz war gemäss iOverlander gratis, was aktuell leider nicht mehr stimmte. Auch hier stehen nun Parkautomaten. So fuhren wir zu einem der 4 Walmarts. Da wir morgen sowieso einkaufen müssen, passte das.
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  • Saint Augustine

    Apr 26–27 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Die Nacht an der Old Mission Ave war ok. Da wir es nicht eilig haben und dringend umseren Wassertank füllen müssen, ergibt sich der Anastasia State Park als Lösung. Im Gegensatz zu gestern war die Schlange vor dem Eingang nicht erwähnenswert. Für $8 fuhren wir auf einen PP mit Meersicht (Lagune), um gemütlich unseren Zmorge zu futtern. Da wir um 13.00 uhr im Ranger Office nachfragen konnten, ob noch ein Plätzli frei war für diese Nacht, kam ich mit einem breiten Grinsen zurück. Glück gehabt. Nr. 77🤣 (meine Glückszahl).
    Nach dem Parkieren spazierten wir die 30min ans Meer, das aber nicht so einladend war.
    Wieder zurück gönnten wir uns spontan eine Dusche. Einfach, weil es tüppig war und weil wir es konnten🤣🛀. Einfach Kleider ausziehen, duschen und ohne Duschtuch Kleider wieder anziehen. Herrlich. Auf dem Heimweg wurden wir von Petrus noch geduscht.🌧
    Nach dem Essen folgte dann die richtige Dusche. Nochmals Herrlich.
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  • Daytona Beach-Saint Augustine

    Apr 25–26 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Nachdem ein Sheriff auf dem Kirchen PP seine Pause gemacht hatte und dann ohne Kommentar weiterfuhr, hiess dies für uns: alles ok 👌.
    So fuhren wir der schönen Küste entlang bis zum Fort Matanzas. Die Tickets für das Fort und die Fähre sind kostenlos. Bedingung war nur, dass sie persönlich im Visitorcenter abgeholt werden müssen. Wir parkierten um 11.00 uhr und hatten ein Boot um 11.30 Uhr. Das hiess mal schnell Zmorge machen und mal Teil 1 futtern. Da die Besucher geführt wurden, legte das Boot für alle wieder 30min später ab. Das Fort war ein Bonsai unter den Forts, da es nur für 7 Soldaten ausgelegt war. Es gab ein Mannschaftsraum und ein Chefraum inkl. ein schmaler Durchstieg aufs Dach.
    Nach der Rückkehr auf dem Festland gabs dann Teil 2 des Zmorge.
    Weiter gings nach Saint Augustine. Das Fort liessen wir bewusst rechts liegen, da wir schon ein Ähnliches gesehen hatten.
    So fuhren wir direkt zum geplanten Stellplatz an der Old Mission Ave. beim Hilton Hotel.
    Der Besuch des herzigen Städtchens teilten wir in einen Nachmittag- und einen Abend- Teil auf. Es hatte viele kleine Läden mit Allerlei Handwerk, Schmuck, Kleider und Souveniers.
    Im Abendteil luden wir uns in eine Art Pizzeria ein. Sie verkauften nur Slice-weise und nur Cash. Die Pizza 🍕 war lecker und teuer. Nach einem Verdauungsspaziergang durch das schöne Städtchen in der Nachtbeleuchtung gings nach Hause.
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  • Daytona International Speedway

    April 24 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Da wir heute anlässlich der Jeep Weeks von Daytona Beach das Vendor Main Meeting (Verkaufsshow mit 200 Ausstellern) besuchen wollen, fahren wir die 7 Milen quer durch die Stadt. Nach etwas Suchen parkierten wir beim Crecker Barrel, wo Brigitte gemütlich den Nachmittag verbrachte, während ich mich durch die Stände der Verkäufer für Jeep Zubehör und Accessoires wühlte. Das war mega spannend, aber auch voll abgedreht. Hier in den USA taucht nicht mal ansatzweise die Frage auf: Ist das erlaubt? Natürlich, warum nicht!
    Auch ein Hindernis Parcour wurde erstellt, damit die Besucher mit ihren eigenen Jeeps über Stock und Stein fahren, rutschen und hüpfen konnten. Danach gings noch kurz beim Walmart vorbei, um wiederum bei "unserer" Kirche zu boondocken.
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  • Daytona Beach

    April 23 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Der Stellplatz bei der Kirche war friedlich und ruhig. Nur gerade um die Ecke befand sich ein Eingang auf den befahrbaren Strand. Genau dieser war aber tiefer Sand. So empfahl uns die Wärterin, eine Einfahrt südlicher zu nehmen, da wir zu schwer seien. 4x4 war Bedingung. Dort klappte es dann für $31 den ganzen Tag. Wir stellten und an einen leeren Strandabschnitt und genossen ein gemütliches Zmorge. Danach spazierten wir dem Strand entlang.
    Da die Flut stieg, wurde die befahrbare Sandstrasse fast weggespült. Ein Sheriff gab und dann noch den Tip, besser südlich zu fahren. Um 15.00 uhr wechselten wir unseren Standort weiter südlich. Dazwischen lag ein nicht befahrbarer Bereich, so dass wir wieder vom Strand raus und ca. 2 Milen auf der Strasse fuhren. Beim erneuten Abzweigen fielen uns die vielen Jeeps auf, die auch alle dort einfuhren. So kamen wir unverhofft zu einem Strandcorso. Sehen und gesehen werden🤣. Das war mega cool. Wir stellten unser Häuschen dazwischen und liessen die Jeeps vor uns die Show fahren. Dieses Schauspiel dauerte bis 18.00 uhr. Nach einem weiteren Spaziergang gabs bald Nachtessen. Um 19.00 uhr wurden die letzten verbliebenen Fahrzeuge per Lifeguard Pickup's darauf hingewiesen, dass der Strand verlassen werden muss. Spätestens vor Sonnenuntergang. Wir fuhren noch eine Ausfahrt südlich und peilten dann "unsere" Kirche von letzter Nacht an.
    Nach einer erfrischenden Dusche genossen wir einen gemütlichen Abend.
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