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France: Auf in die Bretange

Wir starten am Mont St. Michel, reisen die Smaragdküste entlang, grasen die Rosengranitküste ab bis Morlaix und durchs Hinterland zurück…na mal 👀 gucken. Read more
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    Cherbourg-en-Cotentin

    Durchs Coutin Richtung Cherbourg-en-Cotentin

    Today in France ⋅ ⛅ 20 °C

    Wir beschließen nun endlich mal ins City de la Mer in Cherbourg zu gehen. Davon trennen uns heute ein paar mehr KM. Also starten wir irgendwann entspannt Richtung Abbaye de Hambye. Ein Kloster aus dem 12/13 Jahrhundert. Es war das größte in der Normandie und wurde nach der französischen Revolution aufgelöst. Der erste Blick aufs Kloster ließ unsere Vorfreude steigen. Der Blick auf die Öffnungszeiten weniger. Es war Mittag…11:45… Pardon. Um 14:00 Uhr ist wieder geöffnet 😆.
    Was soll’s. Wir schleichen außen herum, können wunderschöne Blicke in und auf die Abbeye werfen. Wenn wir noch mal in der Nähe sind, dann gucken wir noch mal vorbei.
    Weiter geht’s ins Örtchen Villedeu-les-Poêles. Ein hübscher kleiner Ort. Dort werden Pfannen aus Kupferhergestellt. Ebenso werden dort Kirchenglocken gegossen. Alles kann besichtigt werden. Auch die alte Kirche gefiel uns. Zum Mittag konnten wir der Crêperie nicht wiederstehen. Die Galettes sahen zu lecker aus. So war es dann auch. Zurück am Parkplatz trudelten gerade die Teilnehmer der Ralley Mont Saint Michel ein. Eine spaßige Abwechslung.
    Danach ging es auf schnellstem Weg nach Cherbourg. Wir waren auch fix da. Aber der Stellplatz entsprach überhaupt nicht unseren Vorstellungen. (Laut vom Hafen und Dieselgeruch) Nach ein wenig hin und her sind wir 6 km weiter gefahren und stehen nun ruhiger. Haben dafür einen schönen Strandspaziergang gemacht und nicht die Innenstadt von Cherbourg unsicher.
    Morgen früh geht’s dann ins City de la Mer. Die Stadt heben wir uns für ein anderes Mal auf 😀
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  • Einfach drauf los… Avranches

    Yesterday in France ⋅ ☀️ 23 °C

    Der Tag beginnt mit Sonne und einem Schwätzchen mit dem Nachbarn. Logo kommen wir spät los. Aber was soll’s ist ja Urlaub. Unser „Pflichtprogramm“ ist erledigt. Alles was jetzt kommt ist ungeplant spontan.
    Als erstes gibt es einen Halt in Avranches.
    Man fährt an dieser Stadt immer einfach so vorbei. Nun halten wir mal. Es gibt einiges an Kirchen. Aber alt sind sie noch nicht. Gerade mal aus dem 19. Jahrhundert. Allerdings bewahrt eine von ihnen die Schädelrelique des Bischofs Aubert auf. Der hatte im 8. Jahrhundert den Bau der ersten Kapelle auf dem Mount Saint Michel veranlasst. Die gut erhaltene Burg hat ein Museum mit Schriften vom MSM. Der Blick von den Mauern ist wunderschön. Man sieht den MSM.
    Nach einem Mittagessen ( Pizza .. na ja) geht’s weiter bis St.Jean-le-Thomas. Ein schöner Strand zum spazieren gehen und eine Strandbar versüßen uns den sonnigen Nachmittag.
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  • Adé Bretange

    September 22 in France ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach etlichen hin und her beschließen wir.. zurück. Wir haben noch 12 Tage Urlaub. Aber von Stränden und Caps haben wir nun genug. In den nächsten 2 Tagen hätten wir eh langsam die Tour zurück angetreten. Da wir von der Normandie vor 2 Jahren schwer begeistert waren, werden wir hier noch ein wenig Zeit verbringen.
    Cancale hat uns auf den ersten Blick nicht so begeistert. Der zweite war schon etwas besser. Wir stromern durch die Gassen, gucken auch mal in die Kirche, welche an die auf See verstorbenen Fischer gedenkt.
    Statt Austern essen wir lieber einen leckeren Crêpe und in der Bar gibts zum Schluss noch einen leckeren Wein.
    Morgen geht’s auf in die Normandie.
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  • Côte Granit Rose

    September 21 in France ⋅ ☁️ 20 °C

    Was für ein Morgen. Nebel über dem Meer und leichter Nieselregen.
    Wir bekommen noch einen Platz reserviert in Ploumanac’h da wo die Côte Granit Rose am schönsten sein soll. Allerdings erst ab 13:00 Uhr.
    Zwischendurch geht’s auf den Markt. Erdbeeren und Käse finden den Weg in unsere Tüten. Danach gibt’s noch Wein und Wasser. Tanken muss man auch mal wieder… und schwups ist es 13:00 Uhr. Mittlerweile scheint die Sonne und das Wetter ist kurze Hose tauglich.
    Wir fahren auf den Stellplatz und machen uns gleich auf den Wanderweg um die Rosa Steine zu erkunden. Wir stehen auch wie die anderen Leute davor und erkennen Figuren. Aber so richtig Rosa?
    Immerhin ein schöner Wanderweg und wirklich tolle Felsen. Im Ort angekommen gibt’s erst mal verspätet Mittag. Endlich Moules et frites. Dazu ein Cidre. Wie lecker. Den Rest des Weges schaffen wir auch noch und begutachten dabei die Insel mit Schloss von Dieter Hallervorden.
    Ein schöner Tag endet mit unserer bretonischen Käseauswahl.
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  • Das Haus zwischen den Felsen

    September 20 in France ⋅ ☁️ 21 °C

    Sehr düster begrüßt uns dieser Sonntag morgen. Zum Frühstück holt Thomi Croissants.
    Danach starten wir durch. Am Meer ist auch die Sonne wieder da. Es geht zum Point de Chapeau. Am Aussichtspunkt Le Gouffre erfreuen wir uns an den Felsen und bewundern das brodelnde und gurgelne Wasser zwischen den Felsspalten. Die Gischt spritzt ordentlich hoch und wir fühlen uns wie in einem Werbefilm. Hier beginnt die Côte de Granit Rose. Aber die Felsen sind grau, schwarz und gelb…
    Selbstverständlich gibt es auch DAS Photo der Bretagne. Das Haus welches zwischen den Felsen gebaut wurde. Davor ist ein Salzsee. Leider ist Ebbe und der See ist leer.
    Wir fahren über den Rundweg Circuit Touristique und bewundern bei strahlendem Sonnenschein die Felsen. Traumhafte Ausblicke.
    Wir beenden unseren Tag, heute relativ früh am späten Mittag und, auf dem Stellplatz in Plage de Trestel. Im Restaurant gibt’s nichts mehr. Feierabend 🙈. Ob wir diesen Urlaub noch mal zu Moules kommen?
    Eine ordentliche Runde laufen wir auch hier noch. Die Strände sind ein Traum.
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  • Meer, Fluss und Hochzeit

    September 19 in France ⋅ ☁️ 19 °C

    In der Nacht frischt der Wind auf und damit hören wir auch die Wellen…ach wie schöööön. Leider sind die Nachbarn Frühaufsteher und so schälen wir uns mal vor 9:00 Uhr aus dem Bett.
    Der Himmel ist blau und nach einem guten Frühstück starten wir in den Tag.
    Unser erstes Ziel ist das Sillon de Talbert.
    Eine etwa 3 km lange ins Meer ragende Landzunge, welche ca. 35 m breit ist. Sie wurde durch die gegeneinander laufenden Strömungen der beiden Flüsse Trieux und Jaudy aus Stein und Kieseln gebildet. Nicht durch den Menschen sondern durch die Natur.
    Der erste Abschnitt geht durch den Sand. Dann kommt eine Unterbrechung, welche man nur bei Ebbe durchqueren kann. Heute ist dies den ganzen Tag möglich. Wir laufen noch ca. die Hälfte. Dann drehen wir um. Der Himmel hat sich verdunkelt und ordentlich Wind kommt auf.
    Zurück am Womo fängt es an zu regnen.
    Ein wunderschönes Stück Natur.
    Und weiter geht’s die Jaudy entlang nach Tréguier auf den Stellplatz am Wasser. Was haben wir Glück…wir bekommen den letzten freien Platz.
    Der Ort ist im 6. Jahrhundert mit einem Kloster gegründet worden. Die Kathedrale wurde im 12. Jahrhundert angefangen zu bauen und gilt als schönste Frankreichs. Sie gefiel uns gut. Wir wurden allerdings rausgeschmissen da eine Hochzeit stattfand.( Ich habe noch nie Bilder von einer fremden Hochzeit gemacht. Aber hier musste ich. Es hatte was von Downton Abbey in der Bretagne). Es war toll anzuschauen. Nach fast 2!!!!Stunden konnten wir auch dem Auszug, welcher mit Dudelsack und viel Tamtam stattfand beobachten.
    Aber auch durch die Altstadt wandelten wir und freuten uns an den schönen Häusern.
    Zum Feierabend gab’s ein Glas Wein mit Blick auf den Fluss.
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  • Abbey Beauport

    September 18 in France ⋅ 🌧 18 °C

    Der Himmel sieht traurig aus. Aber es soll ja heute nicht regnen. Also auf in den Tag.
    Nach dem Frühstück geht’s los die paar km bis zur Abbey Beauport. Bereits 1202 gegründet 800 Jahre lang wurde dort gelebt und gearbeitet. Die Kanoniker lebten wie Mönche, aber nicht abgeschottet. Nach der französischen Revolution mussten die Kanoniker die Abtei verlassen, welche dann an reiche Familien aus Paimpol verkauft wurde. Seit 1862 wurde die Abtei unter Denkmalschutz gestellt.
    Es gefällt uns was wir sehen. Man hat sich viel Mühe bei den Restaurierten Teilen gegeben. Wir lieben ja alte Steine 😀.
    Nach der Besichtigung ging es weiter in die Innenstadt von Paimpol. Der Ort gefiel uns nicht. So zogen wir weiter auf einen Stellplatz an der Küste direkt am Wasser und genossen bei einem Spaziergang, die mittlerweile strahlende, Sonne.
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  • Fahrtag bis Plouézec

    September 17 in France ⋅ ⛅ 19 °C

    So lange wie hier haben wir schon lange nicht mehr geschlafen. Selten vor 9:00 Uhr werden wir wach. Aber wir haben Urlaub. Heute hätte man sich auch noch mal umdrehen können. Draußen ist’s grau. Es ist Regen angesagt. Von daher beschließen wir das was wir ungern tun … einkaufen.
    In aller Ruhe füllen wir unseren Weinvorrat auf, überlegen welchen Aufschnitt wir nehmen. Am Käse gehen wir stolz vorbei.
    Fisch.. oh ja… ein Pfund Doradenfilet findet den Weg in den Einkaufswagen. Noch Gemüse und Obst und dann stehen wir draußen im Nieselregen.
    Sachen einräumen und wir entscheiden uns für einen Fahrtag. Steuern den Strand Bonaparte an. Dort gibt es einen 3 km Rundweg. Leider regnet es, diesesmal so richtig. An diesem Strandabschnitt wurden 1944 alliierte Piloten nach England gebracht.
    Wir fahren auf der Tour des Falaises. Immer an der Steilküste entlang. Ob das immer so für Wohnmobile gedacht ist… hmmm
    Unterwegs halten wir und schauen leider auf ein sehr diesiges Meer…Schade.
    Es geht auf „Kaffeezeit“ zu. Wir suchen uns ein Plätzchen in Plouézc.
    Hier machen wir noch einen ausgiebigen Spaziergang zur 1844 erbauten Moulin de Carca. Weiter ging der Weg auf dem letzten Stück Steilküste. Am Badestrand vorbei, durch den kleinen niedlichen Ort. Nach knapp 2 Stunden sind wir zurück am Wohnmobil und die Sonne scheint.
    Noch ein wenig Liegestuhl, bevor wir uns den Fisch in die Pfanne hauen 😋
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  • Pléneuf in der Sonne

    September 16 in France ⋅ 🌬 19 °C

    Nach einer sehr windigen Nacht und einem guten Frühstück setzen wir unsere Fahrt fort.
    Es geht nach Pléneuf-Val-André.
    Leider verpassen wir die Abfahrt und können nicht wenden. Was soll’s. So juckeln wir über die Dörfer. Eine schöne Strecke. Allerdings reicht jetzt die Zeit nicht mehr für den Markt welchen wir am Hafen vermuten. Falsch gedacht und auch egal. Geht’s morgen eben wieder zu Leclerc 🤣.
    Der Stellplatz gefällt uns. 300 m zum Wasser. Wir machen eine ordentliche Wanderung und beginnen im Port de la Doughet. Von hier sind die Fischer im 16.Jahrhundert in ihre Fanggebiete Richtung Neufundland gestartet. Heute ist hier ein schicker Sportboothafen. Über die Felsen geht’s an die Promenade. Selbstverständlich setzt wieder die Ebbe ein. So gehen wir auf dem Strand lang. Eine Pause gibt’s auch. Wir stärken uns mit einem Croque Monsieur und einem Glas Wein. Weiter geht’s bis zum Pointe de Planeuf. Wunderschöne Ausblicke aufs Meer.
    Zurück geht’s beim Bäcker vorbei. Nach einer Ausgiebigen Kaffeepause drehen wir noch eine Runde über die Promenade. Nach 12 km legen wir für heute die Füße hoch.
    Das war ein wunderschöner Tag.
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  • Fort la Latte und das Cap

    September 15 in France ⋅ ☀️ 22 °C

    Wach werden wir bei strahlendem Sonnenschein. Der verzieht sich leider.
    Wir fahren weiter nach Frehél. Dort soll Markt sein. Ist es auch. Aber ein wirklich seeeehr kleiner. Fisch, Gemüse und ein Imbiss.
    Wir fahren die kurze Strecke zum Stellplatz in Plévelon. Von dort geht es mit den Rädern zum Fort la Latte. Eine Burg im 13. Jahrhundert angefangen zu bauen und im 14. Jahrhundert erweitert.
    Es macht Spaß durch die alten Mauern zu streifen. Die Aussicht zum Cap Frehel ist wunderschön. Zwischendurch gibt es immer mal wieder leichte Regenschauer.
    Weiter geht’s mit dem Rad zum Cap Frehel.
    Schon in der Römerzeit wurden dort Leuchtfeuer gezündet. Vauban, der Baumeister vom Sonnenkönig, errichtete dort im 18. Jahrhundert den ersten Leuchtturm. Die 145 Stufen um den Turm zu erklimmen haben wir uns gespart.
    Mittlerweile hat der Wind ordentlich aufgefrischt und die Temperaturen sind auch gefallen. Aber die Sonne lässt sich mal wieder sehen.
    Den Tag beenden wir im Womo mit einem guten Glas Wein.
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  • Ein letztes Mal: Diese Hitze 🤣

    September 14 in France ⋅ ☀️ 22 °C

    Die Nacht war Mega ruhig und es gab keinen Hahn 😏. Somit ging es nach dem Frühstück los. Da wir in der Nähe von Dinan waren stoppten wir an der im 11. Jahrhundert entstandenen Stadt. Wir parkten im Vorort Léhon und gingen knappe 2 km an der Rance entlang. Dann noch den Berg hoch und wir waren in der Altstadt. Ein schöner Dom, schöne alte Fachwerkhäuser. Es war auch nicht so wuselig wie in Saint Malo. Bis auf die plötzliche unerträgliche Hitze.
    Bei einer Eispause beschlossen wir den Stadtbesuch abzubrechen und Richtung Meer zu fahren. Wir reservierten uns einen Stellplatz in Saint-Jacut -de-la mer.
    Angekommen gab es einen Kaffee und, da wir heute ja so wenig gelaufen waren🤣, einen schönen Spaziergang. Natürlich
    durfte die Dorfkirche nicht fehlen. Bis auf den vollen Camping- und Stellplatz sind hier allerdings die Bürgersteige hochgeklappt.
    Zum Abendessen gab es heute selbstgemachte Galette. Lecker 😋
    Nun wollen wir Mal schauen wie das Wetter die nächsten Tage wird… nicht mehr so warm, das steht fest 😳.
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  • Na dann halt doch St. Malo

    September 13 in France ⋅ ☀️ 23 °C

    Auf nach… ja eigentlich wollten wir nach Rotheneuf. Am Strand spazieren gehen und die Steine begutachten. Der Platz war voll. Alles wirkte dicht an dicht. Nichts für uns. Also weiter, dann Saint Malo. Was hab ich mir ausgemalt von dieser Festung. Hatte einige schon besuchte im Kopf. Es hat uns gefallen aber es war anders als erwartet. Super geeignet zum shoppen und essen. 🤣. Eine tolle Stadt mit engen Gassen. Alten Häusern (?). Ein wunderschöner Rundweg auf der alten Befestigungsmauer. Immer mit Blick aufs Wasser. Wir hatten Ebbe und konnten zu dem vorgelagerten Fort National laufen.
    Eine leckere Galette gab’s zum verspäteten Mittag und zum Kaffee gönnten wir uns dann die süße Variante 😀.
    Der Tag hat Spaß gemacht. Zum übernachten haben wir uns einen Bauernhof an der Rance, mit Hühnern im Rücken und Blick auf die Pferde bei France Passion rausgesucht.
    Da die Bretagne wieder erwarten mehr als gut besucht ist, schauen wir nun doch wieder Abends was wir am nächsten Tag machen…Macht eh mehr Spaß😘
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  • Bretange…angekommen 😀

    September 12 in France ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute geht’s nach Cancale.
    Kurz überlegen wir in Dole anzuhalten, dort ist Markt. Aber irgendwie finden wir über P4N keinen passenden Parkplatz. Außerdem ist gefühlt noch immer Hauptsaison. Da sollte man nicht zu spät auf den Plätzen ankommen.
    Gesagt getan… zwischendurch getankt..2.29 € der Liter… tut weh… muss sein.
    Auf dem nicht überragend schönen Stellplatz in Cancale eingeparkt, Wanderschuhe an und los geht’s. Ruck zuck sind wir am Hafen, wo man Austern in allen Größen kaufen und gleich essen kann. Das ignorieren wir erstmal und begeben uns auf den Zöllnerpfad. Geplant war der Pointe du Groin. Der Weg schlängelte sich immer an den Klippen entlang. Wunderschöne Ausblicke auf die Austernbänke entschädigten die Anstiege. Die Sonne gibt heute alles.
    Am Port Briac entscheiden wir uns zurück zu gehen. Wir wählen den Weg durch die Oberstadt und entdecken wunderschöne Häuser.
    Zurück im Hafen gönnen wir uns eine Mixplatte mit Austern, die uns auch schmeckt. Ein schönes Glas Wein dazu. -Lecker.
    Wir bummeln an den Restaurants und Läden zurück zum Womo. Vorher halten wir noch am Fischladen und holen zum Abendessen ein paar Crevetten. Die gibts heute mit Spaghetti .
    Zurück am Womo legen wir die Füße hoch.
    Wir sind nach 15 km kaputt.
    Es war wieder ein sehr schöner Tag.
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  • Le Mount Saint Michel

    September 11 in France ⋅ ☁️ 21 °C

    Heut früh das schönste Geräusch:der Bäcker😀. Es gibt Croissants und Petit pain. Die Croissants waren Mega. Da weiß ich jetzt wieder warum ich die in Deutschland nicht kaufe.
    Dann geht’s noch mal auf die Piste. 200 km auf der Autobahn. Warum sind nur wieder alle unterwegs?
    Um 13:30 rollen wir auf dem Stellplatz zum Mount Saint Michel ein.
    Es gibt ein schnelles Mittag und dann laufen wir die 5 km zum Mount. Die Sonne scheint und der Berg mit der Abbey kommt immer näher. Am Mount selber ist es voll. Wie auch nicht anders zu erwarten. Gefühlt sind alle Schulklassen Frankreichs unterwegs.
    Auf dem Rückweg stoppen wir für einen Spritz. Ein schöner Wandertag der mit 13 km auf der Uhr beendet wird. Ach ja, hatte ich schon gesagt das das Wetter ein Traum war😬😳🤣.
    Jetzt sind wir an unserem eigentlichen Startpunkt angekommen. Morgen geht’s entspannt weiter in die Bretagne.
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  • Durch die Normandie

    September 10 in France ⋅ ⛅ 18 °C

    Vielen Dank an alle für die Lieben Grüße von gestern.

    Wir waren schon vorm klingeln des Weckers wach. Ups, ganz schön frisch. Da müssen wir mal eine Runde heizen.
    Nach dem Frühstück geht’s los. Noch mal Vollgetankt …2,20 der Liter Diesel.
    Auf die Autobahn. Die Hoffnung das sie nicht ganz so voll ist erfüllt sich leider nicht.
    Also schwimmen wir mit dem Verkehr, regen uns an der Mautstation über-ja was eigentlich - auf.
    Freuen uns über das wirklich bessere Wetter. Wir entscheiden uns bis Honfleur zu fahren. Wunder bar über die große Brücke. Dann gehen wir noch einkaufen. Wurst, Käse..ein Huhn zum Abendessen, etwas Wein…hmmm
    Wir kommen an an der Fabrique á Bisquit vorbei…. STOPP… und kommen mit Keksen wieder raus.
    Jetzt aber zum Stellplatz…. Ohhhh sieht voll aus. Aber wir haben Glück und bekommen sogar noch einen Platz in der ersten Reihe.
    Eingeparkt, und Zack den knusprigen Hahn auf den Tisch. Ein wenig Nudelsalat dazu und man hört uns schmatzen.
    Dann geht’s noch eine Runde durchs hübsche Örtchen. Im Hafen gibt’s ein leckeres Getränk, ehe wir völlig groggy zum Womo zurück gehen.
    Das man vom Autofahren so kaputt sein kann🙈🤣.
    Morgen gehts die 200 km zum Mount Saint Michel und dann starten wir unsere Bretagne Tour 😘
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  • Frankreich… wir sind auf dem Weg

    September 9 in Belgium ⋅ ☁️ 24 °C

    Endlich geht’s wieder los. Etwas verspätet starten wir unser Sternchen und wir starten um 14:00 Uhr in 3 1/2 Wochen Urlaub. Es geht auf die A2 Richtung Ruhrpott. Ein LKW reiht sich an den anderen. Wir durchfahren ein Stück Holland. Gleich hinter der Grenze fahren wir in Arendonk auf den Stellplatz.
    Es ist 19:00 Uhr. Zur Urlaubseinstimmung gibt’s ein Glas Moet …. Morgen geht’s weiter 😀
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    Trip start
    September 9, 2026