Wohnmobil Rund Reisen

Wir lieben das Reisen mit dem Wohnmobil....
Living in: Wolfenbüttel, Deutschland
  • Day9

    Natur, Sonne und Affen

    4 hours ago in Morocco

    Nach dem anstrengenden Fez Besuch geht es nun in geplanten 3 Etappen nach Marrakech, ehe wir in Richtung Wüste abbiegen.

    Auf unserer Strecke liegen 2 Geocaches die wir finden wollen. Den ersten suchen wir in Immuzer Kandare. Wir parken und müssen auf einen Berg hinauf. Keine Wanderwege, nur so Trampelpfade.
    Wir finden nach anstrengende Suche ( ein Art Geröllfeld) finden wir den Cache. In der Begeisterung nun den Marokkanischen Länderpunkt zu haben, gehen wir den Berg hinunter und wissen nicht so richtig wo lang eigentlich. Aber der Instinkt bringt uns hinunter.

    Weiter geht es nach Ifrane. Wer hier in der Stadt herumläuft glaubt nicht das er in Marokko ist. Tolle Häuser. Hier ist die reiche Gesellschaft von Fez im Sommer unterwegs. Auch der König soll hier oft anzutreffen sein.

    Wir fahren zur Quelle „Vittel“. Eine netter Park mit kleinen Wasserfällen. Im Sommer bestimmt ein Traum. Wir haben heute 12 Grad und Sonnenschein.
    Im Schatten ist es sehr kühl. Wir suchen unseren Cache und entschließen uns schweren Hetzens weiter zu fahren.

    Unsere letzte Station für heute sollen die Berber Affen in Azrou sein. Dort steht auch die größte Zeder Marokkos.
    Wir haben Glück. Die Affen begrüßen uns und vor Freude springen sie von Baum zu Baum.
    Einfach schön.

    Auf dem Campingplatz kochen wir erst mal Kaffee. Die Weihnachtsplätzchen wollen ja auch gegessen werden. So sitzen wir in der Sonne und freuen uns auf die nächsten Tage.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day8

    4 Europäer in der Medina von Fez

    December 11 in Morocco

    Wenn einer eine Reise tut dann hat er was zu erzählen.
    Heute geht’s nach Fez in die Medina.
    Wir nehmen den Ratschlag aus dem Reiseführer an und wollen uns treiben lassen und verzichten auf einen Führer.
    Wir gönnen uns aber den Luxus eines Shuttlebuses vom Campingplatz aus. 30 DH pro Person und Strecke finden wir vertretbar.

    Wir steigen am Place r‘cif aus. Von dort wollen wir direkt ins Gerberviertel, verwechseln dieses allerdings mit dem Wollviertel.
    Wir werden nett gefragt wohin wir wollen als wir in unser Buch schauen. Ehe wir uns versehen läuft der nette junge Mann vorweg. Reingefallen...er läuft und zeigt und erzählt. Bringt uns zum Gerberviertel, gibt uns da an einer Tür ab, wir bekommen Minze in die Hand gedrückt und gehen durch einen Lederladen auf die Terasse und können auf die Bottiche der Gerber hinab schauen.

    Wieder draußen ( es war der Hinterausgang) stand der junge Mann. Wir bedankten uns, drückten ihm 20 DH in die Hand und machten das wir weg kamen...er war sauer. Für seine Leistung hat er mehr erwartet.
    Wir hatten gelernt. Niemals sagen wo man hin möchte!!!

    Der Tag ging schnell vorbei. Die Orientierung in der Medina ist recht einfach. Es gibt verschiedene Rundwege. Gleich am Eingang ist ein Informationsschild. Hat man das System begriffen, braucht man keinen Führer.

    Selbst beim Blick in die Moschee, wo man nur bis zur Tür kam und einen Blick hinein werfen konnte, nahm die Security unsere Kamera und machte Fotos.

    Der Gang durch die Medina war wunderschön. Wir würden nicht belästigt und auch nicht von der Seite dumm angequatscht.

    Den Tag beendeten wir im Palais de Fez. Ein Hotel/Restaurant welches man von außen niemals als eines der Top Restaurants angesehen hätte.
    Das Essen über den Dächern der Medina war Super.

    Unser Taxifahrer vom Campingplatz holte uns wieder ab und brachte uns noch zu einem Aussichtspunkt von wo man aus die gesamte Stadt sehen konnte.
    Ebenfalls bremste er noch am Königspalast, leider waren wir dort nicht mehr, so dass dieses Foto in der
    Fotogalerie fehlen wird.
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  • Day7

    Über Land nach Fez

    December 10 in Morocco

    Bei Sonnenschein fahren wir los. Heute wollen wir durch eine schöne Landschaft, durch die untouristischen Rifberge fahren. Die Route haben wir uns bei dem Reiseführer von Edith Kohlbach ausgesucht.

    Wir finden gut aus Chefchaouen heraus. Fahren ein Stück auf der Hauptstraße, tanken, begrüßen die Polizeiposten, welche uns freundlich durchwinken.

    In Ouezzane verlassen wir die Hauptstraße und fahren nun auf die kleinen Nebenstraßen.
    Die Olivenernte ist im vollsten Gange. Frauen sind mit langen Stangen auf Eseln unterwegs. Mit den Stangen schlagen Sie die Oliven runter. Hin und wieder liegt eine Plane unter dem Baum, oft sammeln die Frauen die Oliven per Hand auf.
    Dann werden sie in Säcke abgefüllt und zur nächsten großen Kreuzung gebracht. Dort steht eine Waage, ein großes Zelt und die Oliven werden dort abgegeben. Dann werden sie in Autos verladen und zur nächsten Ölmühle gebracht. Wir fahren durch Dörfer in denen riecht es nach frischem Olivenöl.

    Wir fahren durch das „Zentrum“ der Region. Sehr vertrauenswürdig sieht es hier nicht aus. Es scheint auch der Umschlagplatz fürs Hasch zu sein. Uns behelligt niemand. Eigentlich wollten wir hier einen Tee trinken, aber wir fahren durch.

    Wir kommen zum größten Stausee Marokkos. Ein Traum. Die Straße wird sehr viel schlechter, aber der Ausblick entschädigt für alles.

    Unterwegs sehen wir wie der Bauer sein Feld pflügt.
    Wie bei uns vor 100 Jahren.
    Es kommen uns Kleine Lieferwagen entgegen, entweder sitzen die Leute noch mit auf dem Dach, oder sie hängen hinten dran.

    Die Kinder kommen aus der Schule mit dem Schulbus und müssen noch weit nach Hause laufen.
    Alle winken uns freundlich zu.

    In jedem Dorf gibt es eine Wasserstelle, jedes Gefährt, jeder Esel hat Kanister. Hier wird das Wasser geholt.

    Wir fahren nach Fez hinein, fahren über eine Straße, wo man das Gefühl hat wir sind in den Slums gelandet. Es ist dreckig, die Menschen sind nicht modern gekleidet, Autos, Esel, Roller, Verkaufsstände... ein Chaos für unser Auge.
    Wir sind froh als alles wieder „normal“ aussieht.
    Wir schlängeln uns durch den Verkehr Fez bis zum Campingplatz.

    Feierabend 😃
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  • Day6

    Nach einer ruhigen Nacht ging es ausgeruht weiter. Ein Stopp am Supermarkt brachte uns, na ja vielmehr mich, in eine Art
    Shopping Wahn . Obst und Gemüse so günstig... teilweise ist hier der KG Preis so hoch wie bei uns 100 Gramm. Konserven sind sehr viel teurer wie bei uns, Mineralwasser ist auch etwas teurer.
    Alles in allem war es aber preiswert. Unsere Vorräte aufgefüllt. Das Abenteuer kann starten. Hat es auch gleich.
    Bei der Suche nach einem Telefonladen sind wir fast in der Medina von Touradont gelandet. Die Einheimischen halfen uns aus unserer misslichen Lage heraus.
    Mittag waren wir dann auf dem Campingplatz in Chefchaouen, der blauen Stadt, angekommen.
    Kurz Mittag gegessen und dann ging es zu Fuß hinunter in die Stadt.
    Wir ließen uns durch die Medina treiben.
    Die Menschen waren nett und nicht aufdringlich. Ich glaube wir haben uns umsonst verrückt gemacht.
    Es gab noch einen Pfefferminztee. Ehe wir uns in der untergehenden Sonne auf den Weg zum Campingplatz machten.

    Uns geht es soooo gut. Die Sonne scheint, das Auto rollt. Wir freuen uns auf die nächsten Tage.
    Wir werden auch wieder ein paar Mehr Fotos mit dem Handy machen.....
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  • Day5

    Marokko wir sind da

    December 8 in Morocco

    Um Punkt 9:00 Uhr standen wir bei Carlos vor der Tür. Der Ticketkauf ging schnell. 190 Euro hin und zurück. Wir bezahlten in Bar. Die Fahrt bis zum Hafen war schnell erledigt. Aufs Schiff drauf und um 11:11 Uhr verließen wir den Hafen gen Marokko.

    Auf dem Schiff wurden uns gleich die Formulare für die Einreise in die Hand gedrückt. Brav füllten wir diese aus. War doch der Zoll an Bord und erledigte die Einreise. Peng, Peng...der Stempel war im Ausweis.

    Danach gingen wir noch hinaus an Deck. Ein Blick auf Gibraltar wollten wir schon noch erhaschen.
    Es begrüßte uns eine ordentliche Böe. Ich hatte zu tun das mein Handy nicht wegflog, dabei merkte ich überhaupt nicht das meine Sonnenbrille vom Kopf flog....Thomi schimpfte und dabei ging auch mein Käppi eine Etage tiefer.
    Gott sei dank durften wir aufs Fahrzeugdeck. Schwupp die Wupp hatte ich meine Brille und Mütze wieder.

    Den Rest der Überfahrt verbrachten wir drinnen und schauten schon mal nach Übernachtungsplätzen.

    Runter von der Fähre ging es schwuppdiwupp durch den Hafen.... bis der Zoll uns ausgebremst hat...

    Was wir dann erlebt haben kann man nicht beschreiben ... Autos bepackt mit Italienischen Kennzeichen, Marokkaner die nach Hause fahren. Mehrere Autospuren, fliegende Händler dazwischen, Leute holen Zettel...
    Den Stempel, das wir ins Land dürfen haben wir, aber noch nicht den Stempel fürs Auto. Gott sei dank hat das Formular bereits das Reisebüro ausgestellt. So harren wir der Dinge die da auf uns zukommen. Springen von einer Fahrsozr in die nächste. Irgendwann stehen wir vor dem Zoll-Haus, werden in die Wartespur gelotst, um uns herum voll bepackte Autos. Man nimmt uns unseren Zettel ab und geht. Wir warten ..... hinter uns laute Hubkonzerte, die Leute wollen nach Hause. Nach ca. 30 Minuten kam der Mann mit unseren Unterlagen zurück und wir durften fahren.
    Der nächste Schlagbaum, ein Zöllner kontrolliert noch einmal unseren Pass. Wünscht uns schönen Urlaub . Neben uns werden die Autos auseinander genommen und wir dürfen fahren.

    Hinter der Grenze tauschen wir Geld.
    Dann geht es durch wunderschöne Landschaften nach Tetuan...
    Um 18:00 Uhr gab es das Feierabend Bier...
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  • Day4

    Algaciras erreicht

    December 7 in Spain

    Auf dem Weg nach Algaciras. Das Navi sagt 1050 km. Mal gucken ob wir das heute schaffen. Die Sonne scheint, blauer Himmel, die Autobahn leer. Thomi stellt den Tempomat auf 100 und lässt rollen.

    Unterwegs freuen wir uns über die Orangenplantagen. Grün und orange soweit das Auge reicht. Dazwischen Olivenhaine.
    Auf der anderen Seite das Meer. Schöne Aussicht wechselt mit Bettenburgen ab.

    Alles liegt in den Bergen. Wir fragen uns ob wir hier einen Urlaub verbringen möchten... ein freudiges JA will nicht über unsere Lippen.

    Die Berge, wir fühlen uns an die Wüstengebiete in den USA oder auch an das Gebirge in Kanada erinnert, wechseln sich ab mit Fahrten durch den Gemüse und Obstgarten. Das bei angenehmen 20 Grad,

    Die Sierra Nevada taucht vor uns auf. Auf den Bergen liegt Schnee. Ein wunderschönes Bild.

    Am Abend erreichen wir Algaciras.
    Wir verbringen einen schönen Abend bei unseren Wohnmobilfreunden, ehe wir morgen nach Marokko übersetzen.
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  • Day3

    Kurz vor Tarragona

    December 6 in Spain

    Wir starten im Dunkeln um 8:30, es regnet, aber mit 10 grad schon bedeutend wärmer wie gestern.
    Erst ein Stück Landstraße, an Lyon im dicken Stau vorbei. Auf der Autobahn geht es weiter Richtung Süden. An der breiten, gut gefüllten Rhone entlang, an Weinbergen vorbei. Hinter Orange fahren wir über den Berg und das Thermometer geht auf 18 Grad hoch. Olivenhaine und grüne Bäume....der Süden naht. Wir freuen uns so...
    Die Spritpreise in Frankreich sind nicht ohne. 1,60 und mehr auf der Autobahn. Es naht Mittag, was liegt näher als runter zu fahren. Eine kleine Dtadt, Tanke suchen und ein kleines Bistro.... Pustekuchen.
    Bereits an der Mautstelle standen wir... ein Mann in gelber Weste hielt alle an. Uns auch. „Today gratuit“
    Gut, über 30 Euro gespart. Ein Stück weiter am Kreisel... Stau... Lkws werden gar nicht durch gelassen. Wir Kreiseln und fahren wieder auf die Autobahn . An der nächsten Tankstelle raus, für 50 Euro getankt, ein frisches Baguette gekauft, gegessen und fix nach Spanien.
    Der Sprit ist hier günstig ( an der Autobahn 1,25) die Straßen frei und die Sonne geht zu schnell unter.
    Den Stellplatz den wir kurz vor Tarragona abfahren kostet Geld... aber was soll’s.. morgen 1054 km dann sind wir bei unseren Womofreunden Dieter und Renate... und dann startet das Abenteuer Marokko.

    EDIT: 20 Grad und Sonnenschein... ein Traum
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  • Day2

    Frankreich

    December 5 in France

    Schon um 8:30 setzten wir die Reise fort. Die Nacht war ruhig und seeehr kalt.
    Kurzzeitig juckte es noch mal in Sasbachwalden vorbei zu fahren um noch Sekt vom Winzer aufzutanken. Aber wir haben ja genug an Bord.
    In Frankreich wollten wir Maut sparen .... erst wurden wir von den „gelben Westen“ aufgehalten.
    Erstaunlich was der Franzose da so an fast jedem Kreisel aufgebaut hat. Ein klein LKW aus Slowenien wurde nicht durch gelassen.
    Ein Stück weiter hielt uns dann ein Schwerlasttransport von Türmen von Windrädern auf.
    Da fuhren wir dann doch auf die Autobahn.
    Die Sonne geht unter und wir suchen uns einen Platz zum schlafen.
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  • Day1

    Abendessen in Münzenberg

    December 4 in Germany

    Nach entspannten 300 km sind wir auf dem Stellplatz in Münzenberg angekommen. Die Suche nach einem Restaurant war sehr eingeschränkt... wir fanden die Pizzeria Adria. Satt wurden wir...erwähnenswert ist das Essen nicht gewesen. Der Ort aber sehr hübsch.

  • Day1

    Afrika wir kommen...

    December 4 in Germany

    Die Kabine ist gepackt, der Wein verstaut, die Sonne lacht und wir gehen auf unsere bisher aufregendste Fahrt. Auf geht es in ein muslimisches Land, wo regelmäßig der Muezzin ruft.
    Wir haben viele Berichte und Bücher gelesen und dennoch haben wir nur eine vage Vorstellung von dem was auf uns Zukommt.
    Nun geht’s aber los... mal gucken wo wir heute Abend landen. Gerne noch mal auf einem Weihnachtsmarkt ... den haben wir in diesem Jahr noch gar nicht besucht.
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