• Wohnmobil Rund Reisen
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France: Auf in die Bretange

Wir starten am Mont St. Michel, reisen die Smaragdküste entlang, grasen die Rosengranitküste ab bis Morlaix und durchs Hinterland zurück…na mal 👀 gucken. Baca lagi
  • Permulaan perjalanan
    9 September 2026

    Frankreich… wir sind auf dem Weg

    9 September, Belgium ⋅ ☁️ 24 °C

    Endlich geht’s wieder los. Etwas verspätet starten wir unser Sternchen und wir starten um 14:00 Uhr in 3 1/2 Wochen Urlaub. Es geht auf die A2 Richtung Ruhrpott. Ein LKW reiht sich an den anderen. Wir durchfahren ein Stück Holland. Gleich hinter der Grenze fahren wir in Arendonk auf den Stellplatz.
    Es ist 19:00 Uhr. Zur Urlaubseinstimmung gibt’s ein Glas Moet …. Morgen geht’s weiter 😀
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  • Durch die Normandie

    10 September, Perancis ⋅ ⛅ 18 °C

    Vielen Dank an alle für die Lieben Grüße von gestern.

    Wir waren schon vorm klingeln des Weckers wach. Ups, ganz schön frisch. Da müssen wir mal eine Runde heizen.
    Nach dem Frühstück geht’s los. Noch mal Vollgetankt …2,20 der Liter Diesel.
    Auf die Autobahn. Die Hoffnung das sie nicht ganz so voll ist erfüllt sich leider nicht.
    Also schwimmen wir mit dem Verkehr, regen uns an der Mautstation über-ja was eigentlich - auf.
    Freuen uns über das wirklich bessere Wetter. Wir entscheiden uns bis Honfleur zu fahren. Wunder bar über die große Brücke. Dann gehen wir noch einkaufen. Wurst, Käse..ein Huhn zum Abendessen, etwas Wein…hmmm
    Wir kommen an an der Fabrique á Bisquit vorbei…. STOPP… und kommen mit Keksen wieder raus.
    Jetzt aber zum Stellplatz…. Ohhhh sieht voll aus. Aber wir haben Glück und bekommen sogar noch einen Platz in der ersten Reihe.
    Eingeparkt, und Zack den knusprigen Hahn auf den Tisch. Ein wenig Nudelsalat dazu und man hört uns schmatzen.
    Dann geht’s noch eine Runde durchs hübsche Örtchen. Im Hafen gibt’s ein leckeres Getränk, ehe wir völlig groggy zum Womo zurück gehen.
    Das man vom Autofahren so kaputt sein kann🙈🤣.
    Morgen gehts die 200 km zum Mount Saint Michel und dann starten wir unsere Bretagne Tour 😘
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  • Le Mount Saint Michel

    11 September, Perancis ⋅ ☁️ 21 °C

    Heut früh das schönste Geräusch:der Bäcker😀. Es gibt Croissants und Petit pain. Die Croissants waren Mega. Da weiß ich jetzt wieder warum ich die in Deutschland nicht kaufe.
    Dann geht’s noch mal auf die Piste. 200 km auf der Autobahn. Warum sind nur wieder alle unterwegs?
    Um 13:30 rollen wir auf dem Stellplatz zum Mount Saint Michel ein.
    Es gibt ein schnelles Mittag und dann laufen wir die 5 km zum Mount. Die Sonne scheint und der Berg mit der Abbey kommt immer näher. Am Mount selber ist es voll. Wie auch nicht anders zu erwarten. Gefühlt sind alle Schulklassen Frankreichs unterwegs.
    Auf dem Rückweg stoppen wir für einen Spritz. Ein schöner Wandertag der mit 13 km auf der Uhr beendet wird. Ach ja, hatte ich schon gesagt das das Wetter ein Traum war😬😳🤣.
    Jetzt sind wir an unserem eigentlichen Startpunkt angekommen. Morgen geht’s entspannt weiter in die Bretagne.
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  • Bretange…angekommen 😀

    12 September, Perancis ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute geht’s nach Cancale.
    Kurz überlegen wir in Dole anzuhalten, dort ist Markt. Aber irgendwie finden wir über P4N keinen passenden Parkplatz. Außerdem ist gefühlt noch immer Hauptsaison. Da sollte man nicht zu spät auf den Plätzen ankommen.
    Gesagt getan… zwischendurch getankt..2.29 € der Liter… tut weh… muss sein.
    Auf dem nicht überragend schönen Stellplatz in Cancale eingeparkt, Wanderschuhe an und los geht’s. Ruck zuck sind wir am Hafen, wo man Austern in allen Größen kaufen und gleich essen kann. Das ignorieren wir erstmal und begeben uns auf den Zöllnerpfad. Geplant war der Pointe du Groin. Der Weg schlängelte sich immer an den Klippen entlang. Wunderschöne Ausblicke auf die Austernbänke entschädigten die Anstiege. Die Sonne gibt heute alles.
    Am Port Briac entscheiden wir uns zurück zu gehen. Wir wählen den Weg durch die Oberstadt und entdecken wunderschöne Häuser.
    Zurück im Hafen gönnen wir uns eine Mixplatte mit Austern, die uns auch schmeckt. Ein schönes Glas Wein dazu. -Lecker.
    Wir bummeln an den Restaurants und Läden zurück zum Womo. Vorher halten wir noch am Fischladen und holen zum Abendessen ein paar Crevetten. Die gibts heute mit Spaghetti .
    Zurück am Womo legen wir die Füße hoch.
    Wir sind nach 15 km kaputt.
    Es war wieder ein sehr schöner Tag.
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  • Na dann halt doch St. Malo

    13 September, Perancis ⋅ ☀️ 23 °C

    Auf nach… ja eigentlich wollten wir nach Rotheneuf. Am Strand spazieren gehen und die Steine begutachten. Der Platz war voll. Alles wirkte dicht an dicht. Nichts für uns. Also weiter, dann Saint Malo. Was hab ich mir ausgemalt von dieser Festung. Hatte einige schon besuchte im Kopf. Es hat uns gefallen aber es war anders als erwartet. Super geeignet zum shoppen und essen. 🤣. Eine tolle Stadt mit engen Gassen. Alten Häusern (?). Ein wunderschöner Rundweg auf der alten Befestigungsmauer. Immer mit Blick aufs Wasser. Wir hatten Ebbe und konnten zu dem vorgelagerten Fort National laufen.
    Eine leckere Galette gab’s zum verspäteten Mittag und zum Kaffee gönnten wir uns dann die süße Variante 😀.
    Der Tag hat Spaß gemacht. Zum übernachten haben wir uns einen Bauernhof an der Rance, mit Hühnern im Rücken und Blick auf die Pferde bei France Passion rausgesucht.
    Da die Bretagne wieder erwarten mehr als gut besucht ist, schauen wir nun doch wieder Abends was wir am nächsten Tag machen…Macht eh mehr Spaß😘
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  • Ein letztes Mal: Diese Hitze 🤣

    14 September, Perancis ⋅ ☀️ 22 °C

    Die Nacht war Mega ruhig und es gab keinen Hahn 😏. Somit ging es nach dem Frühstück los. Da wir in der Nähe von Dinan waren stoppten wir an der im 11. Jahrhundert entstandenen Stadt. Wir parkten im Vorort Léhon und gingen knappe 2 km an der Rance entlang. Dann noch den Berg hoch und wir waren in der Altstadt. Ein schöner Dom, schöne alte Fachwerkhäuser. Es war auch nicht so wuselig wie in Saint Malo. Bis auf die plötzliche unerträgliche Hitze.
    Bei einer Eispause beschlossen wir den Stadtbesuch abzubrechen und Richtung Meer zu fahren. Wir reservierten uns einen Stellplatz in Saint-Jacut -de-la mer.
    Angekommen gab es einen Kaffee und, da wir heute ja so wenig gelaufen waren🤣, einen schönen Spaziergang. Natürlich
    durfte die Dorfkirche nicht fehlen. Bis auf den vollen Camping- und Stellplatz sind hier allerdings die Bürgersteige hochgeklappt.
    Zum Abendessen gab es heute selbstgemachte Galette. Lecker 😋
    Nun wollen wir Mal schauen wie das Wetter die nächsten Tage wird… nicht mehr so warm, das steht fest 😳.
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  • Fort la Latte und das Cap

    15 September, Perancis ⋅ ☀️ 22 °C

    Wach werden wir bei strahlendem Sonnenschein. Der verzieht sich leider.
    Wir fahren weiter nach Frehél. Dort soll Markt sein. Ist es auch. Aber ein wirklich seeeehr kleiner. Fisch, Gemüse und ein Imbiss.
    Wir fahren die kurze Strecke zum Stellplatz in Plévelon. Von dort geht es mit den Rädern zum Fort la Latte. Eine Burg im 13. Jahrhundert angefangen zu bauen und im 14. Jahrhundert erweitert.
    Es macht Spaß durch die alten Mauern zu streifen. Die Aussicht zum Cap Frehel ist wunderschön. Zwischendurch gibt es immer mal wieder leichte Regenschauer.
    Weiter geht’s mit dem Rad zum Cap Frehel.
    Schon in der Römerzeit wurden dort Leuchtfeuer gezündet. Vauban, der Baumeister vom Sonnenkönig, errichtete dort im 18. Jahrhundert den ersten Leuchtturm. Die 145 Stufen um den Turm zu erklimmen haben wir uns gespart.
    Mittlerweile hat der Wind ordentlich aufgefrischt und die Temperaturen sind auch gefallen. Aber die Sonne lässt sich mal wieder sehen.
    Den Tag beenden wir im Womo mit einem guten Glas Wein.
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  • Pléneuf in der Sonne

    16 September, Perancis ⋅ 🌬 19 °C

    Nach einer sehr windigen Nacht und einem guten Frühstück setzen wir unsere Fahrt fort.
    Es geht nach Pléneuf-Val-André.
    Leider verpassen wir die Abfahrt und können nicht wenden. Was soll’s. So juckeln wir über die Dörfer. Eine schöne Strecke. Allerdings reicht jetzt die Zeit nicht mehr für den Markt welchen wir am Hafen vermuten. Falsch gedacht und auch egal. Geht’s morgen eben wieder zu Leclerc 🤣.
    Der Stellplatz gefällt uns. 300 m zum Wasser. Wir machen eine ordentliche Wanderung und beginnen im Port de la Doughet. Von hier sind die Fischer im 16.Jahrhundert in ihre Fanggebiete Richtung Neufundland gestartet. Heute ist hier ein schicker Sportboothafen. Über die Felsen geht’s an die Promenade. Selbstverständlich setzt wieder die Ebbe ein. So gehen wir auf dem Strand lang. Eine Pause gibt’s auch. Wir stärken uns mit einem Croque Monsieur und einem Glas Wein. Weiter geht’s bis zum Pointe de Planeuf. Wunderschöne Ausblicke aufs Meer.
    Zurück geht’s beim Bäcker vorbei. Nach einer Ausgiebigen Kaffeepause drehen wir noch eine Runde über die Promenade. Nach 12 km legen wir für heute die Füße hoch.
    Das war ein wunderschöner Tag.
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  • Fahrtag bis Plouézec

    17 September, Perancis ⋅ ⛅ 19 °C

    So lange wie hier haben wir schon lange nicht mehr geschlafen. Selten vor 9:00 Uhr werden wir wach. Aber wir haben Urlaub. Heute hätte man sich auch noch mal umdrehen können. Draußen ist’s grau. Es ist Regen angesagt. Von daher beschließen wir das was wir ungern tun … einkaufen.
    In aller Ruhe füllen wir unseren Weinvorrat auf, überlegen welchen Aufschnitt wir nehmen. Am Käse gehen wir stolz vorbei.
    Fisch.. oh ja… ein Pfund Doradenfilet findet den Weg in den Einkaufswagen. Noch Gemüse und Obst und dann stehen wir draußen im Nieselregen.
    Sachen einräumen und wir entscheiden uns für einen Fahrtag. Steuern den Strand Bonaparte an. Dort gibt es einen 3 km Rundweg. Leider regnet es, diesesmal so richtig. An diesem Strandabschnitt wurden 1944 alliierte Piloten nach England gebracht.
    Wir fahren auf der Tour des Falaises. Immer an der Steilküste entlang. Ob das immer so für Wohnmobile gedacht ist… hmmm
    Unterwegs halten wir und schauen leider auf ein sehr diesiges Meer…Schade.
    Es geht auf „Kaffeezeit“ zu. Wir suchen uns ein Plätzchen in Plouézc.
    Hier machen wir noch einen ausgiebigen Spaziergang zur 1844 erbauten Moulin de Carca. Weiter ging der Weg auf dem letzten Stück Steilküste. Am Badestrand vorbei, durch den kleinen niedlichen Ort. Nach knapp 2 Stunden sind wir zurück am Wohnmobil und die Sonne scheint.
    Noch ein wenig Liegestuhl, bevor wir uns den Fisch in die Pfanne hauen 😋
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  • Abbey Beauport

    18 September, Perancis ⋅ 🌧 18 °C

    Der Himmel sieht traurig aus. Aber es soll ja heute nicht regnen. Also auf in den Tag.
    Nach dem Frühstück geht’s los die paar km bis zur Abbey Beauport. Bereits 1202 gegründet 800 Jahre lang wurde dort gelebt und gearbeitet. Die Kanoniker lebten wie Mönche, aber nicht abgeschottet. Nach der französischen Revolution mussten die Kanoniker die Abtei verlassen, welche dann an reiche Familien aus Paimpol verkauft wurde. Seit 1862 wurde die Abtei unter Denkmalschutz gestellt.
    Es gefällt uns was wir sehen. Man hat sich viel Mühe bei den Restaurierten Teilen gegeben. Wir lieben ja alte Steine 😀.
    Nach der Besichtigung ging es weiter in die Innenstadt von Paimpol. Der Ort gefiel uns nicht. So zogen wir weiter auf einen Stellplatz an der Küste direkt am Wasser und genossen bei einem Spaziergang, die mittlerweile strahlende, Sonne.
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  • Meer, Fluss und Hochzeit

    19 September, Perancis ⋅ ☁️ 19 °C

    In der Nacht frischt der Wind auf und damit hören wir auch die Wellen…ach wie schöööön. Leider sind die Nachbarn Frühaufsteher und so schälen wir uns mal vor 9:00 Uhr aus dem Bett.
    Der Himmel ist blau und nach einem guten Frühstück starten wir in den Tag.
    Unser erstes Ziel ist das Sillon de Talbert.
    Eine etwa 3 km lange ins Meer ragende Landzunge, welche ca. 35 m breit ist. Sie wurde durch die gegeneinander laufenden Strömungen der beiden Flüsse Trieux und Jaudy aus Stein und Kieseln gebildet. Nicht durch den Menschen sondern durch die Natur.
    Der erste Abschnitt geht durch den Sand. Dann kommt eine Unterbrechung, welche man nur bei Ebbe durchqueren kann. Heute ist dies den ganzen Tag möglich. Wir laufen noch ca. die Hälfte. Dann drehen wir um. Der Himmel hat sich verdunkelt und ordentlich Wind kommt auf.
    Zurück am Womo fängt es an zu regnen.
    Ein wunderschönes Stück Natur.
    Und weiter geht’s die Jaudy entlang nach Tréguier auf den Stellplatz am Wasser. Was haben wir Glück…wir bekommen den letzten freien Platz.
    Der Ort ist im 6. Jahrhundert mit einem Kloster gegründet worden. Die Kathedrale wurde im 12. Jahrhundert angefangen zu bauen und gilt als schönste Frankreichs. Sie gefiel uns gut. Wir wurden allerdings rausgeschmissen da eine Hochzeit stattfand.( Ich habe noch nie Bilder von einer fremden Hochzeit gemacht. Aber hier musste ich. Es hatte was von Downton Abbey in der Bretagne). Es war toll anzuschauen. Nach fast 2!!!!Stunden konnten wir auch dem Auszug, welcher mit Dudelsack und viel Tamtam stattfand beobachten.
    Aber auch durch die Altstadt wandelten wir und freuten uns an den schönen Häusern.
    Zum Feierabend gab’s ein Glas Wein mit Blick auf den Fluss.
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  • Das Haus zwischen den Felsen

    20 September, Perancis ⋅ ☁️ 21 °C

    Sehr düster begrüßt uns dieser Sonntag morgen. Zum Frühstück holt Thomi Croissants.
    Danach starten wir durch. Am Meer ist auch die Sonne wieder da. Es geht zum Point de Chapeau. Am Aussichtspunkt Le Gouffre erfreuen wir uns an den Felsen und bewundern das brodelnde und gurgelne Wasser zwischen den Felsspalten. Die Gischt spritzt ordentlich hoch und wir fühlen uns wie in einem Werbefilm. Hier beginnt die Côte de Granit Rose. Aber die Felsen sind grau, schwarz und gelb…
    Selbstverständlich gibt es auch DAS Photo der Bretagne. Das Haus welches zwischen den Felsen gebaut wurde. Davor ist ein Salzsee. Leider ist Ebbe und der See ist leer.
    Wir fahren über den Rundweg Circuit Touristique und bewundern bei strahlendem Sonnenschein die Felsen. Traumhafte Ausblicke.
    Wir beenden unseren Tag, heute relativ früh am späten Mittag und, auf dem Stellplatz in Plage de Trestel. Im Restaurant gibt’s nichts mehr. Feierabend 🙈. Ob wir diesen Urlaub noch mal zu Moules kommen?
    Eine ordentliche Runde laufen wir auch hier noch. Die Strände sind ein Traum.
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  • Côte Granit Rose

    21 September, Perancis ⋅ ☁️ 20 °C

    Was für ein Morgen. Nebel über dem Meer und leichter Nieselregen.
    Wir bekommen noch einen Platz reserviert in Ploumanac’h da wo die Côte Granit Rose am schönsten sein soll. Allerdings erst ab 13:00 Uhr.
    Zwischendurch geht’s auf den Markt. Erdbeeren und Käse finden den Weg in unsere Tüten. Danach gibt’s noch Wein und Wasser. Tanken muss man auch mal wieder… und schwups ist es 13:00 Uhr. Mittlerweile scheint die Sonne und das Wetter ist kurze Hose tauglich.
    Wir fahren auf den Stellplatz und machen uns gleich auf den Wanderweg um die Rosa Steine zu erkunden. Wir stehen auch wie die anderen Leute davor und erkennen Figuren. Aber so richtig Rosa?
    Immerhin ein schöner Wanderweg und wirklich tolle Felsen. Im Ort angekommen gibt’s erst mal verspätet Mittag. Endlich Moules et frites. Dazu ein Cidre. Wie lecker. Den Rest des Weges schaffen wir auch noch und begutachten dabei die Insel mit Schloss von Dieter Hallervorden.
    Ein schöner Tag endet mit unserer bretonischen Käseauswahl.
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  • Adé Bretange

    22 September, Perancis ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach etlichen hin und her beschließen wir.. zurück. Wir haben noch 12 Tage Urlaub. Aber von Stränden und Caps haben wir nun genug. In den nächsten 2 Tagen hätten wir eh langsam die Tour zurück angetreten. Da wir von der Normandie vor 2 Jahren schwer begeistert waren, werden wir hier noch ein wenig Zeit verbringen.
    Cancale hat uns auf den ersten Blick nicht so begeistert. Der zweite war schon etwas besser. Wir stromern durch die Gassen, gucken auch mal in die Kirche, welche an die auf See verstorbenen Fischer gedenkt.
    Statt Austern essen wir lieber einen leckeren Crêpe und in der Bar gibts zum Schluss noch einen leckeren Wein.
    Morgen geht’s auf in die Normandie.
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  • Einfach drauf los… Avranches

    23 September, Perancis ⋅ ☀️ 23 °C

    Der Tag beginnt mit Sonne und einem Schwätzchen mit dem Nachbarn. Logo kommen wir spät los. Aber was soll’s ist ja Urlaub. Unser „Pflichtprogramm“ ist erledigt. Alles was jetzt kommt ist ungeplant spontan.
    Als erstes gibt es einen Halt in Avranches.
    Man fährt an dieser Stadt immer einfach so vorbei. Nun halten wir mal. Es gibt einiges an Kirchen. Aber alt sind sie noch nicht. Gerade mal aus dem 19. Jahrhundert. Allerdings bewahrt eine von ihnen die Schädelrelique des Bischofs Aubert auf. Der hatte im 8. Jahrhundert den Bau der ersten Kapelle auf dem Mount Saint Michel veranlasst. Die gut erhaltene Burg hat ein Museum mit Schriften vom MSM. Der Blick von den Mauern ist wunderschön. Man sieht den MSM.
    Nach einem Mittagessen ( Pizza .. na ja) geht’s weiter bis St.Jean-le-Thomas. Ein schöner Strand zum spazieren gehen und eine Strandbar versüßen uns den sonnigen Nachmittag.
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  • Durchs Coutin Richtung Cherbourg-en-Cotentin

    24 September, Perancis ⋅ ⛅ 20 °C

    Wir beschließen nun endlich mal ins City de la Mer in Cherbourg zu gehen. Davon trennen uns heute ein paar mehr KM. Also starten wir irgendwann entspannt Richtung Abbaye de Hambye. Ein Kloster aus dem 12/13 Jahrhundert. Es war das größte in der Normandie und wurde nach der französischen Revolution aufgelöst. Der erste Blick aufs Kloster ließ unsere Vorfreude steigen. Der Blick auf die Öffnungszeiten weniger. Es war Mittag…11:45… Pardon. Um 14:00 Uhr ist wieder geöffnet 😆.
    Was soll’s. Wir schleichen außen herum, können wunderschöne Blicke in und auf die Abbeye werfen. Wenn wir noch mal in der Nähe sind, dann gucken wir noch mal vorbei.
    Weiter geht’s ins Örtchen Villedeu-les-Poêles. Ein hübscher kleiner Ort. Dort werden Pfannen aus Kupferhergestellt. Ebenso werden dort Kirchenglocken gegossen. Alles kann besichtigt werden. Auch die alte Kirche gefiel uns. Zum Mittag konnten wir der Crêperie nicht wiederstehen. Die Galettes sahen zu lecker aus. So war es dann auch. Zurück am Parkplatz trudelten gerade die Teilnehmer der Ralley Mont Saint Michel ein. Eine spaßige Abwechslung.
    Danach ging es auf schnellstem Weg nach Cherbourg. Wir waren auch fix da. Aber der Stellplatz entsprach überhaupt nicht unseren Vorstellungen. (Laut vom Hafen und Dieselgeruch) Nach ein wenig hin und her sind wir 6 km weiter gefahren und stehen nun ruhiger. Haben dafür einen schönen Strandspaziergang gemacht und nicht die Innenstadt von Cherbourg unsicher.
    Morgen früh geht’s dann ins City de la Mer. Die Stadt heben wir uns für ein anderes Mal auf 😀
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  • Cite de la Mer und Barfleur

    25 September, Perancis ⋅ ☁️ 19 °C

    Die Nacht ging so. Man hörte die Autobahn doch sehr gut. Geweckt hat uns heute der Wecker. 8:00 Uhr klingelte er sehr nachdrücklich 😬. Egal, nicht nachdenken…raus aus dem Bett, Wasser ins Gesicht, Frühstück und tatsächlich sind wir schon um kurz nach 9:00 Richtung Museum unterwegs.
    Dort bekommen wir lässig einen Parkplatz und hinein. Eintritt incl. Audio Guide 52,00 Euro.
    Erste Station ist die „La Redoutable“. Es war das erste französische Atom-U-Boot. Aber auch das größte jemals ausgestellte U-Boot der Welt. Der Atomreaktor wurde ausgebaut.
    Die Führung war sehr informativ und hat Spaß gemacht.
    Nächste Ausstellung „Titanic“. Nett aufbereitet. Wieder neues gesehen und gehört. Insbesondere von den Tauchgängen und den Funden.
    Neugierig waren wir aufs Meerwassersquarium. Es geht ein wenig um einen Spaziergang auf dem Meeresboden. Es hat uns gut gefallen.
    Im Eingangsbereich sind noch Tiefseeu-Boote ausgestellt. Auch kann man in einer weiteren Ausstellung U-Boot fahren.
    Uns hat es gefallen. Es war das Geld absolut wert.
    Um 14:00 Uhr steuern wir Barfleur an.
    Wir laufen durch das alte Dorf ( bereits im Mittelalter hatte es einen großen Hafen. Wilhelm der Eroberer und Richard Löwenherz setzten von hier nach England über).
    Jetzt, im 2ten Anlauf, gefällt uns das Dorf sehr gut.
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  • Ein leckerer Tag

    26 September, Perancis ⋅ ☀️ 23 °C

    Vom Wellenrauschen werden wir wach. Die Sonne ist noch sehr zögerlich.
    Im Ort ist Markt. Sehr übersichtlich aber trotzdem seeeehr appetitlich. Am Schinken und Käsestand mit Produkten aus Korsika werden wir regelrecht abgefüttert. Diesen Schinken noch probieren und dann noch den Käse. Logo kaufen wir die wirklich leckeren Sachen.
    Noch ein Baguette vom Bäcker und wir gehen am Hafen zurück zum Womo. Die Fischer haben ihre Netze gestern für den Jakobsmuschel fang fertig gemacht. Ab dem 1.10 dürfen die leckeren Muscheln gefangen werden. Mal gucken ob wir doch noch welche essen können.
    Wir starten. Es geht zur Fabrik „Caramels d‘ Isigny. Die leckeren Karamelle werden mit Butter aus der eigenen Produktion hergestellt und wir lieben sie. Nebenbei macht die Firma auch Käse und Butter. Die Milch kommt aus der direkten Nachbarschaft.
    Empfehlung: Cambert mit Calvados… lecker.
    Man kann der Produktion der Bonbons auch zusehen.
    Der kleine Sprung zum Stellplatz in Grandcamp-Maisy geht fix. Leider ist der Fischmarkt schon zu Ende. Von hier kommt man über den Wanderweg zum Point du Hoc. Wir schlagen die andere Richtung ein und bewundern die Austernbänke.
    Die Strände des DDay haben wir vor 2 Jahren abgeklappert.
    Beim Bäcker kaufen wir noch 2 Quiche Lorraine. Somit ist das Essen heute Abend komplett… bei den Leckereien heute 🙈😋 können wir uns gar nicht entscheiden was wir zuerst essen.
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  • Vom Wasser in die Felder

    27 September, Perancis ⋅ ☁️ 20 °C

    Die Sonne strahlt und beim aufstehen sind es schon 16 Grad.
    Unsere Sprünge werden größer. Als erstes geht’s zum Markt nach Port-en-Bassin-Huppain. Der Reiseführer schreibt was von Fischmarkt. Dann mal fix, damit wir auch noch was bekommen. Scheinbar sehr beliebt der Ort. Wir parken, wie die anderen auch, am Straßenrand. Schwups sind wir auf dem Markt…ein richtiger Markt. Der Fischmarkt ist nur in einer kleinen Halle.
    Wir füllen unsere Vorräte auf und ergattern noch Paella zum Abendessen.
    Als Einlage gibt es eine Dudelsack Musik in stilechter Uniform. Ach was schön… Schottland wäre auch mal wieder ein Ziel.
    Irgendwann geht’s weiter. Unser Ziel Cabourg. Wenn man auf den Stadtplan schaut, sieht man das die Straßen Fächerartig auf das Grand Hotel zulaufen. Wunderschöne Häuser der Belle Epoche ( ist die Zeit von 1870 bis zum ersten Weltkrieg) .
    Der Ort gefällt uns. Aber für Wohnmobile hat er nicht viel über… Schade.
    Nach einem Bummel über die Promenade gibts noch ein leckeres Eis.
    Unser Feierabendziel ist heute Beuvron-en-Auge. Das sogenannte Bilderbuchdorf. Es zählt zu den schönsten Dörfern Frankreich. Schon im letzten Normandie Urlaub haben wir hier einen halt gemacht.
    Am Marktplatz trinken wir unseren Apero ehe wir im Wohnmobil mit der leckeren Paella den Feierabend einläuten.
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  • Alles Käse 🤣

    28 September, Perancis ⋅ ☁️ 24 °C

    Regen… NEIN… Ach Mensch… was soll‘s, machen wir das Beste draus.
    Zur Freude meines Gatten ging’s nach Liverot in die Fromagerie E. Graindorge.
    Vor zwei Jahren waren wir schon mal da. Man geht durch eine Ausstellung in der die Herstellung der Käse erklärt wird. Jetzt mit tollen Filmen. Untertitel auf Deutsch.
    Somit haben wir nun noch mehr Wissen über den Käse den wir so sehr lieben.
    Auch gibt es Einblicke in die Produktion.
    Es hat Spaß gemacht. Am Ende konnten wir die Sorten verkosten und auch kaufen. Was wir natürlich getan haben. Der Kühlschrank wird langsam zu voll🤣
    Weiter ging’s nach Lisieux ein Wallfahrtsort.
    Die Basilika ist eine der größten Kirchen die im 20. Jahrhundert gebaut wurden. Diese wurde zu Ehren der heiligen Therese von Lisieux geweiht und ist nach Loudres die zweitgrößte Wallfahrtsstätte Frankreichs.
    Wir waren beeindruckt.
    Da es schon auf die Kaffeezeit zuging entschieden wir uns bis Honfleur zu fahren.
    Der Regen machte Pause und somit bummelten wir durch die Gassen etwas abseits der Haupttouriroute.
    Am Ende des Tages haben wir wieder über 10 km auf der Uhr.
    Ein schöner Tag endet.
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  • Alles voll😳

    29 September, Perancis ⋅ ☁️ 18 °C

    Heut Früh gab’s wieder Croissants… hmmm lecker.
    Wir lassen uns Zeit und kommen um 11:00 endlich in die Pötte.
    Unser Ziel sollte Etretat sein. Es ging wieder über die tolle Brücke (Pointe de Normandie).
    Das Navi schickte uns wieder durch kleine Dörfer mit schönen alten Kirchen. Die Sonne meinte es auch wieder gut. Alles schön…bis wir in Etretat einliefen. Der Stellplatz meldet voll obwohl wieder vieles frei ist. Auch hier bucht man für 24 Stunden und wenn man sich am Terminal nicht abmeldet bleibt der Platz gesperrt.
    Der Campingplatz war uns zu teuer. Wir kannten Etretat schon und so viel es uns nicht schwer weiterzufahren.
    Das dann die nächsten Plätze auch voll sind konnte ja keiner erahnen.
    Nun sind wir hier in Veulettes-sur-Mer gestrandet und lassen es uns gut gehen. Eine kleine Runde am Strand. Bewundern der weißen Felsen. Heut legen wir die Füße hoch.
    Gegen 17:00 Uhr „klettern“ wir doch noch mal neugierig die Klippe gegenüber hoch. Die Deutsche und französische Fahne lockt uns.
    Wir kommen auf einen Rundweg. Auch hier durch diesen Ort lief der Atlantik Wall. Auf dem Rundweg wird noch einmal alles erklärt und der Geschichte gedacht. Zur Belohnung gibt es tolle Ausblicke und eine Auffrischung der Geschichte.
    Wir gehen zum Schluss noch über die Promenade und gönnen uns heute zum Apero einen Aperol 🤣.
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  • Regen, auf nach Le Treport

    30 September, Perancis ⋅ ⛅ 24 °C

    Regen… aber warm und der Bäcker hupt und bringt frische Baguette und Croissants.
    Wir starten und den Tag und freuen uns das wir bei Total für 2,25 € tanken.
    Wir stoppen in Veuges-le-Rose. Eines der schönsten Dörfer Frankreich mit dem kürzesten Fluss.
    Der Markt ist schwach besucht und es regnet. Wir laufen trotzdem ein Stück am Fluss entlang. Ausgiebig besucht haben wir das Dorf vor 2 Jahren.

    https://findpenguins.com/2gnqoxjefz4aq/footprin…

    Wir lassen Dieppe links liegen und fahren durch nach Le Tréport. Hier hat es uns schon vor 2 Jahren gefallen.

    https://findpenguins.com/2gnqoxjefz4aq/footprin…

    Wir laufen durchs Örtchen, besuchen die Fischhalle. Überlegen ob wir Fisch kaufen. Da es noch immer regnet lassen wir es.
    Ab dem 1. Oktober darf wieder nach der Jakobsmuschel gefischt werden.
    Vielleicht bekommen wir ja morgen noch welche.
    Der Kirche statten wir auch einen Besuch ab. Laufen ein bisschen am Strand entlang und gönnen uns in der Bar noch einen Wein.
    Aufgrund des Regens verbringen wir den späten Nachmittag im Wohnmobil.
    Zum Abendessen gibt es heute die Pizza aus dem Automaten. Sie hat super geschmeckt und für beide haben wir 22 EUR gezahlt.
    Der Automat wird von einer Pizzeria im Ort bestückt.
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  • Le Tréport

    1 Oktober, Perancis ⋅ 🌧 21 °C

    Ich werde heute geweckt… vom Esel. Die sind richtig schön laut 😳. Den Bäcker überhören wir. Nicht schlimm. Beim Frühstück überlegen wir, fahren oder bleiben. Die Sonne lässt sich blicken und damit entscheiden wir uns fürs bleiben.
    Wir laufen durch Le Tréport und erkunden mal die Nebengassen. Hübsche Häuser.
    Über den Hafen wechseln wir rüber nach Mers-les Bain und sind schwupp die wupp nicht mehr in der Normandie 😳😆.
    Die Häuser sind alle noch Original aus der Belle Epoche.
    Am Ende der Promenade gibt es ein Restaurant was uns gefällt. Wir wählen das Fischmenü und wählen aus verschiedenen Vor- und Hauptspeisen sowie Dessert aus.
    Es ist so viel zu essen und Mega lecker. Die Flasche Wein dazu und wir schlemmen uns das Urlaubsende schön.
    Auf dem Rückweg sehen wir das die Fischerboote zurück sind. Ob es vielleicht doch schon Jakobsmuscheln gibt? ( in Frankreich ist die Fangzeit von Oktober bis Mai) Gestern sagte man uns das wir erst Freitag was kaufen können. Zurück sehen wir schon beim Fischhändler welche liegen. In der Fischhalle gibt es auch welche.
    Kurz überlegt, welche essen klappt nicht. Wir sind satt. Dann nehmen wir ein Pfund Fleisch mit und frieren es ein.
    Der Abschluss ist heute der Apero direkt am Strand.
    Ein schöner Urlaubsabschluss bei schönstem Sonnenschein.
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  • Auf der Autobahn bis Jülich

    2 Oktober, Jerman ⋅ 🌧 19 °C

    Leider kam der Bäcker heute früh nicht.
    Wie das immer so ist wenn man sich auf etwas freut.
    Gegen 10:30 haben wir uns eine Route zum fahren raus gesucht ( fürs Protokoll: die nehmen wir NICHT wieder) und einen Übernachtungsplatz.
    Nach 420 nervigen und langweiligen km kommen wir in Jülich an. Die Stadt haben wir uns bei anderen Zwischenübernachtungen schon angeschaut. Es lohnt. Es gibt u.a. eine Zitadelle.
    Wir gehen in den Ort. Unser Hunger siegt und es gibt was zu essen,
    Den Abend verbringen wir vor dem Womo.
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  • Home Sweet Home

    3 Oktober, Jerman ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach einem ausgiebigen Frühstück und der Eingebung das heute Feiertag ist machen wir uns auf die letzten 400 km.
    Es rollt gut wie man so schön zu sagen pflegt.
    Um 4 sind wir zu Hause und um 5 ist unser Sternchen ausgeräumt. Die Dreckwäsche ist sortiert und kommt morgen zum Einsatz 🙈😀.
    Als Fazit:
    Suuuuuuper Wetter. Nur 3 Tage Regen (immer wenn man ihn nicht braucht).
    Die Bretange war uns auf „Dauer“ zu langweilig. Vielleicht hatten wir uns auch die falsche Tour/ falsch Ecke rausgesucht.
    Die letzte Hälfte in der Normandie gefiel uns wieder super.
    Wir werden wieder kommen… irgendwann.
    Im nächsten Jahr gibt’s eine Frankreich Pause🥲.

    Danke das ihr mit dabei wart. Bis bald
    Thomas & Sabine

    Nach der Reise ist vor der Reise
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    Tamat perjalanan
    3 Oktober 2026