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Tansania - Sansibar

Nürnberg - Istanbul - Dar es Salaam - Arusha - Sansibar - .... Read more
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    🇹🇿 Unguja Kaskazini, Tansania

    Markt in Kinyasini

    Yesterday in Tanzania ⋅ 🌬 30 °C

    Heute Vormittag fahren wir mit Tanja zum Einkaufen auf den Markt in Kinyasini.
    Nach rund 15 min erreichen wir den lebhaften Ort.
    Obwohl hier im Landesinneren kein Wind geht, sind die Temperaturen noch erträglich.
    Ein unvorstellbares Gewusel und sich ständig wiederholende Lautsprecherdurchsagen erwarten uns. Tanja findet aber zielstrebig ihre favorisierten Händler und wir kaufen kiloweise Zwiebeln, Kartoffeln, Karotten, Bananen, Ananas, frische Kräuter und Spinat, und noch einiges mehr, so dass das Transportkommando, bestehend aus Simone, Max, Bianca und mir, ordentlich ausgelastet ist. Bevor wir weiter über den Markt flanieren schaffen wir erstmal alles ins Auto.
    Danach geht's weiter und wir dürfen die eine oder andere Leckerei auch vor Ort probieren, bevor es wieder zurück ins Hotel geht.
    Hier gibt's dann gleich eine kleine Modenschau, denn die einheimische Sonja hat die bestellten Tücher fertig genäht und daraus hübsche Strandkleidchen und Ponchos gemacht.

    Heute Abend wollen wir alle zusammen essen, denn Celine und Lukas haben sich bereit erklärt, leckere Spaghetti Bolognese zu kochen.
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  • Ugali...

    January 4 in Tanzania ⋅ 🌬 31 °C

    ... heißt ein traditionelles Gericht auf Suaheli. Die im Hotel angestellten Massai's haben es heute für uns zubereitet und wir dürfen es alle zusammen essen.
    Es besteht aus Maisbrei, der jedoch etwas fester ist als unser Kartoffelbrei, und einer Zubereitung aus Spinat, Zwiebeln, Kartoffeln, Tomaten und Rindfleisch.
    Zuerst wäscht man sich die Hände unter fließendem Wasser und einer Waschschüssel, die einem gereicht wird. Gegessen wird nämlich mit den Händen, genauer gesagt mit der rechten Hand.
    Man formt mit der Hand ein kleines Bällchen aus dem Maisbrei, drückt mit dem Daumen eine Vertiefung hinein und schiebt mit dem Daumen etwas von der Fleischzubereitung (ähnlich wie Gulasch), hinein. Dann ab in den Mund und ein neues Bällchen geformt... Es schmeckt tatsächlich herzhaft, sogar ein bisschen scharf. Auf jeden Fall macht es Spaß einmal auf diese traditionelle Art zu essen.

    Abends gehen wir alle zusammen in ein nahegelenes einheimisches Restaurant, wo es überwiegend leckeren Fisch gibt.
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  • Waka Waka...

    January 2 in Tanzania ⋅ ☀️ 30 °C

    ... heißt das kleine Hotel, in dem wir nun gelandet sind. Tanja, die Besitzerin, hat uns in Kiwengwa abgeholt und hierher gebracht.
    Die kleine Anlage liegt direkt am Strand und verfügt nur über 6 sehr geschmackvoll und liebevoll eingerichtete Zimmer, von denen uns Tanja einige zeigt. Überall merkt man die deutsche "Handschrift", vor allem auch beim Personal, was nach den bisherigen Erfahrungen inzwischen sehr angenehm ist.

    Gleich lernen wir Simone und Max kennen, die eben erst aus Passau bzw München angekommen sind.
    Wir verstehen uns auf Anhieb und es ist sehr angenehm, sich auch mal wieder in seiner Muttersprache unterhalten zu können und so sitzen wir mit Tanja und den beiden bei einem wortreichen Abend zusammen.
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  • Happy new Year...

    January 1 in Tanzania ⋅ ☁️ 28 °C

    Heute herrscht extreme Ebbe, das Wasser ist n1och weiter weg als sonst. Rund 3,20 m Tidenhub gibt es heute und erst heute Nachmittag um halb drei wird der Höchststand der Flut erreicht.

    Die einheimischen Frauen nutzen den Tiefstand um ihre Algenfarmen abzuernten. Wir beobachten sie vom Strand aus bei ihrer schweren Arbeit. Auch die Kinder müssen mit ran und schleppen die Ernte über den Strand.

    Wie wir erfahren haben, werden diese Rotalgen von Kosmetikkonzernen für ein paar wenige Dollars angekauft und in großen Pressen wird Öl gewonnen. Dieses wird in Cremes und Sälbchen für die feinen Damen in der westlichen Welt verarbeitet, um bei ihnen die Illusion der ewigen Jugend zu erzeugen 😜.
    Ein kleines Döschen Creme mit Rotalgenextrakt darf dann auch gut und gerne deutlich über 100 Dollar kosten.

    Abends essen wir am Strand ein paar Riesengarnelen mit leckerem Salat.
    Morgen geht's weiter zur nächsten Station, wir sind schon sehr gespannt!
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  • Sylvester im Paradies...

    December 31, 2025 in Tanzania ⋅ ⛅ 31 °C

    Die Gezeiten haben sich "verschoben", so dass es bis Mittag dauert, bis das Meer wieder da ist.
    Heute ist wenig Wind und kaum Bewölkung und dementsprechend heiß. Dann braucht's halt einen kleinen Fußmarsch, um sich abzukühlen.

    Heute Abend haben wir uns mit einer Hamburger Familie in der Yoga Bar verabredet, um Sylvester zu feiern.
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  • Strandtag...

    December 29, 2025 in Tanzania ⋅ ☁️ 28 °C

    Heute kein Regen!
    Wir genießen den Tag am Strand, haben uns zwei bequeme Liegen gesichert und faulenzen im Akkord.

    Bei Ebbe kommt die große Sandbank zum Vorschein und wir können sie zu Fuß "erwandern".

    Abends gehrs wieder zur Yoga Bar und wir lassen uns mit leckeren Speisen (Thunfischtartar mit Avocados und gem. Salat) verwöhnen.
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  • Kiwengwa - Lazy Beach House

    December 27, 2025 in Tanzania ⋅ ☁️ 31 °C

    Gestern morgen haben wir uns von einem Taxi abholen und ca. 24 km nördlich nach Kiwengwa bringen lassen.
    Dort haben wir für die nächsten Tage ein Appartement im Lazy Beach House. Das Zimmer im Obergeschoß ist relativ klein und einfach gehalten. Aber dafür haben wir eine riesige Terrasse mit Blick aufs Meer.
    Das Haus liegt nur etwa 50m vom Strand, der hier viel schöner als in Uroa ist. Kilometerweit weißer Sand und türkisblaues Wasser.

    Abends besuchen wir ein italienisches Restaurant und Bar, wo es nach dem Essen noch Live Musik (DJin und afr. Trommler) gibt.

    Leider hat heute Morgen strömender Regen eingesetzt, der jetzt schon 5 Stunden anhält. Wir faulenzen auf der Terrasse und warten ab und wünschen, wir hätten einen Regenmantel... 😂

    Und so stöbern wir halt viel im Netz und suchen uns unsere nächste Unterkunft aus... Diesmal dann wieder ein paar Klassen besser!
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  • Uroa Moonshine Boutique Hotel

    December 23, 2025 in Tanzania ⋅ ⛅ 30 °C

    Für 6 Nächte wollen wir hier nun mal in erster Linie die Ruhe genießen. Die wenigen Touristen kommen uns dabei eher entgegen. Die den Afrikanern eigenen Unzulänglichkeiten lassen uns oft schmunzeln, manchmal auch Kopfschütteln.
    Mal fehlt dies, mal das, aber immer sind sie mit großer Freundlichkeit bemüht alles gerade zu biegen. "Hakuna matata" (kein Stress, immer cool bleiben) ist das allgegenwärtige Lebensmotto.
    Und so werden wir das wohl ruhigste Weihnachten seit Jahrzehnten verbringen.
    MERRY CHRISTMAS !!

    Unsere nächste Unterkunft haben wir schon ausgesucht, 25 km nördlich, und am 27. geht's weiter...
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  • Sansibar - Uroa

    December 21, 2025 in Tanzania ⋅ ☁️ 25 °C

    Bereits um 06.30 h morgens bringt uns Daniel zu dem kleinen Flughafen nach Arusha, wofür wir etwa 2 Stunden benötigen.

    Wir verabschieden uns dann herzlich von unserem treuen Fahrer und Guide, natürlich auch mit einem dicken Trinkgeld. Er wird jetzt gleich nach Hause fahren und mit seiner Familie Weihnachten feiern.
    Bye bye, Daniel !!

    Schnell sind wir eingecheckt und die Maschine der Air Tanzania startet pünktlich, so dass wir schon mittags auf Sansibar bei strömendem Regen sind.
    Nach kurzem Gefeilsche mit den Taxifahrern, sind wir unterwegs in unser "Uroa Moonshine Boutique Hotel".
    Dort werden wir schon erwartet und beziehen gleich unser kleines hübsches Häuschen direkt am Strand.
    Hier bleiben wir für die nächsten 6 Nächte, dann sehn wir weiter, wohin der Wind uns weht😂.

    Jetzt ist erstmal relaxen angesagt, die letzte Woche war doch relativ anstrengend...
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  • Ngorongoro

    December 20, 2025 in Tanzania ⋅ ☁️ 27 °C

    Unser letzter Safari Tag ist angebrochen. Vom Süden der Serengeti fahren wir rund 2 Stunden bis zum Kraterrand. Dann geht es steil bergab, ca. 600 m Höhenunterschied, bis auf den nahezu ebenen Kraterboden. Ngorongoro ist ein weltweit einzigartiges, abgeschlossenes Ökosystem, das rund 20 km Durchmesser hat. https://de.wikipedia.org/wiki/Ngorongoro
    Wieder erfahren wir einzigartige Tierbegegnungen, wenn auch die Wildnis und Weite der Serengeti hier nicht zu spüren ist. Zu viele Jeeps jagen hier dem ultimativen Schnappschuss hinterher.
    Schließlich hatten wir dann auch noch zweimal eine Sichtung von Nashörnern, allerdings sehr weit entfernt und nur mit dem Fernglas zu sehen. Diese sehr scheuen Tiere meiden die Fahrwege und haben große Angst vor Autos.
    Nach ein paar Stunden verlassen wir den Krater und steuern unsere Lodge "Foot on Africa" an. Darauf haben wir uns schon gefreut, denn wir waren bereits schon eine Nacht da und es war von allen Unterkünften die mit Abstand Schönste.
    https://footonafrica.com/camp-lodge/

    Wir genießen noch ein tolles Abendessen und damit klingt unsere wunderschöne Safari Woche aus.

    Jetzt freuen wir uns auf Sansibar und etwas entspanntere Tage, denn viel Zeit zum Durchschnaufen bietet solch eine Woche nicht.
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  • Serengeti - letzter Tag

    December 19, 2025 in Tanzania ⋅ ☁️ 25 °C

    Eigentlich haben wir bisher schon so viele Tiere und so viel Außergewöhnliches gesehen, dass wir uns fragen, was soll jetzt schon noch kommen....
    Mit diesen Gedanken machen wir uns frühmorgens wieder mit Daniel auf den Weg in den nördlichen Teil der Serengeti.
    Noch am Vormittag sichten wir ein Löwenpärchen einträchtig nebeneinander liegend, nur rund 100 m abseits des Weges. Auf Grund seines Verhaltens glaubt Daniel, dass das Weibchen paarungsbereit sei. Wir beobachten die Beiden eine ganze Weile.
    Und tatsächlich, plötzlich steht die Löwin auf und läuft los. Das Männchen hinterher und nach wenigen Metern kommt es zur Paarung. Es dauert zwar nur ein paar Sekunden, aber sie trotten dann weiter und in der Ferne gibt es einen weiteren Akt. Irgendwann sind sie dann zu weit weg, um irgendwas zu erkennen. Weitere Versuche dürften folgen.

    Daniels Gespür und seine wahnsinnigen Kenntnisse der Verhaltensweisen der Tiere verblüffen uns immer wieder!

    Wenig später stoßen wir wieder auf die große Wanderung der Gnus und Zebras. Ein nicht abreißender Strom von Tausenden Tieren quert unseren Weg und erfrischt sich kurz an einem Wasserloch.

    Weiter auf Pirsch entdeckt Daniel eine sehr große Löwenfamilie. Es dürften wohl 15-20 Tiere sein, die in der Sonne dösen und sich durch uns keineswegs stören lassen. Es wird überhaupt nicht langweilig, ihnen zuzuschauen. Doch irgendwann fahren wir weiter...sehen mehrere grazile Klippspringer hoch auf den Felsen, erstaunlich gefärbte "Spiderman" -Echsen, verschiedenste Antilopen, und und und...

    Plötzlich stoppt Daniel und flüstert "Leopard", zeigt dabei auf einen Baum, der wohl auch noch ca. 100 m entfernt ist. Wir nähern uns dann langsam an und erkennen in einer Astgabel den Leoparden, der gerade geschmeidig herab klettert. Eine Gruppe Zebras scheint schon seine Witterung aufgenommen zu haben und alle schauen in seine Richtung, bereit sofort die Flucht anzutreten. Das hohe Gras verhindert, dass wir, so sehr wir uns auch bemühen, ihn weiter beobachten können.
    Es ist bereits die dritte Sichtung eines Leoparden während unserer bisherigen 5 Safari Tage, was absolut außergewöhnlich ist.
    Oft finden die Guides wochenlang keinen, wie uns Daniel stolz berichtet.

    Am Nachmittag sichten wir noch einige Löwen, unter anderem zwei mit einem frisch erlegten Gnu.

    Und so geht langsam ein weiterer Tag in der Savanne zu Ende der wieder unerwartete Überraschungen brachte.

    Morgen fahren wir in den Ngorongoro Krater.
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  • Serengeti, 2. Tag

    December 18, 2025 in Tanzania ⋅ ☁️ 24 °C

    Wieder starten wir kurz nach 8.00 h von unserm Camp.
    Schon nach wenigen Minuten sichten wir einige kolossale Büffel. Die Tiere können bis zu 800 kg wiegen und beäugen uns argwöhnisch.
    Wir fahren weiter und Daniel bringt uns zu einem kleinen Flußbecken, in dem sich einige Flußpferde suhlen. Ein wirklich friedlicher und malerischer Anblick. Lange Zeit beobachten wir die Tiere.
    Von einem großen Krokodil bekommen wir leider nur den Schwanz zu sehen. Aber später entdecken wir noch Eines weiter flußabwärts. Eine unglaubliche Vielzahl von Tiersichtungen lassen den Tag wie im Flug vergehen.
    Als Highlight des Tages darf wohl die Begegnung mit zwei Geparden, Mutter und ein Halbwüchsiger, die gerade eine frisch gerissene Antilope verschlingen, gelten. Kurz darauf ergießt sich strömender Regen (Trockenzeit !!) über die Savanne.
    Der trockene Boden kann die Regenmenge nicht aufnehmen und unvermittelt ist alles überschwemmt. Wieder fährt sich unser Landcruiser im Schlamm fest. Nach einer Weile gelingt es aber wiederum, uns ohne fremde Hilfe frei zu wühlen Dank Daniel, unserem erfahrenen und gelassenen Guide.
    So kehren wir wieder zu unserem Camp "Suenos de Africa Luxury" zurück, wo wir gleich freundlich, schon beim Parken, mit feuchten Tüchern, empfangen werden.
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  • Serengeti, wir kommen...

    December 17, 2025 in Tanzania ⋅ ☁️ 21 °C

    Gegen 08.00 h holt uns Daniel ab zu unserer etwas längeren Fahrt in die Serengeti.
    Unterwegs machen wir einen Stopp in einem Zentrum für afrikanische Handwerkskunst. Aus alten Blechteilen wie Kanistern u. dgl. gestalten die Künstler erstaunlich naturgetreue Figuren.
    Am beeindruckendsten sind jedoch die Holzbildhauer, die aus dem steinharten Ebenholz wunderbare Kunstwerke herstellen. Man kann sie dort bei ihrer Arbeit beobachten und sie zeigen einem bereitwillig jeden Arbeitsschritt. Für einen nur etwa 25 cm großen naturgetreuen Elefanten benötigt der Künstler etwa 2-3 Wochen. Der Preis liegt dann bei 300-400 Dollar.
    Am Kraterrand des Ngorongoro Krater entlang fahren wir weiter.
    Wir befinden uns auf einer Höhe von über 2300 m und der Blick in den Krater ist atemberaubend. In drei Tagen werden wir ihn durchfahren.
    Viele kleine Massai Dörfer befinden sich entlang unserer Strecke und die Massai Hirten ziehen mit ihrem Vieh durch die scheinbar endlosen Weiten.
    Gegen Mittag erreichen wir den südlichen Rand der Serengeti.
    Nach dem Mittagessen in einer Picknick Site geht's wieder auf Pirschfahrt. Unendlich viele Zebras, Gnus, Gazellen Antilopen säumen unseren Weg. Geier lauern auf den Bäumen und seltsame sehr große Vögel wie der Sekretär, die Riesentrappe und natürlich Strauße sind zu beobachten.
    Das vermeintliche Highlight des Tages ist dann ein dösendes Löwenrudel. Drei offenbar wohlgenährte Löwenmännchen liegen im Schatten eines Baumes, etwas abseits die Weibchen im hohen Gras.

    Auch Elefanten- und riesige Gnuherden sehen wir im weiteren Verlauf des Nachmittags.

    Schon etwas mitgenommen von dem stundenlangen Geschaukel wollen wir eigentlich schon zur Lodge, als Daniel, unser Guide, glaubt einen Leoparden wahrgenommen zu haben. Wir verlassen den Weg und fahren querfeldein durch die Savanne. Und plötzlich bleibt er stehen... der Leopard läuft geradewegs auf uns zu und nur wenige Meter neben dem Jeep vorbei. Auch für Daniel war dies ein herausragendes Erlebnis, er hat vorher nur selten einen Leoparden aufgespürt, aber noch nie ist er einem so nahe gekommen. Er war ganz aus dem Häuschen...

    Bevor wir unsere Unterkunft erreichen, hatte dort ein Regenguss den Boden aufgeweicht und die Piste schmierig glatt gemacht, so dass wir sogar einmal den eigentlichen Fahrweg unfreiwillig verließen.
    Wenig später steckten wir im Schlamm fest. Unser Toyota Arbeitstier mühte sich ein paar Minuten, schaffte es aber dann dank der Untersetzung sich heraus zu wühlen und uns zur Lodge zu bringen.
    Diese Lodge besteht ausschließlich aus großen Zelten, die hier mitten in der Wildnis verteilt sind. Bei der Begrüßung und anschließenden Einweisung erhalten wir ein Handfunkgerät und die strikte Anweisung das Zelt nach Einbruch der Dunkelheit (ab 19.00 h) keinesfalls ohne Guide zu verlassen. Außerdem sind alle essbaren Sachen, auch Medikamente, Kosmetika und dgl. in eine dafür vorgesehene Holzkiste einzuschließen, da die Paviane in der Lage sind, die Reißverschlüsse der Zelte zu öffnen und solche Sachen dann plündern.
    Nach dem 3-gängigen Abendessen werden wir buchstäblich zu Bett gebracht.
    Als wir dann darin liegen, hören wir immer wieder verschiedene unbekannte Laute, vermutlich auch ganz nah und laut von Hyänen....
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  • Lake Manyara Nationalpark

    December 16, 2025 in Tanzania ⋅ ☀️ 25 °C

    Wieder geht es zeitig los und so erreichen wir nach fast zwei Stunden Rumpelfahrt den Manyara See, der direkt am afrikanischen Grabenbruch entlang führt. Manchmal kann einem unser Land Cruiser richtig leid tun.
    Dieser Park ist deutlich kleiner als der gestrige und zudem dicht bewaldet. Von daher ist auch mit deutlich weniger Tiersichtungen zu rechnen.

    Viele Pavianrudel sind zu sehen, teilweise direkt am Wegesrand.
    Gelegentlich erspäht man Elefanten im Dickicht.

    Ein paar wenige Flußpferde planschen in einiger Entfernung im See.

    Und schließlich geben uns auch einige Löwen die Ehre und trotten gemütlich vor uns lang.

    Nur wenige Kilometer vom Parkausgang werden wir schon gegen 15.00 h an unserer Lodge abgeliefert.
    Nach der gestrigen Unterkunft waren wir ja schon ziemlich verwöhnt, aber was uns dann erwartete, verschlug uns erstmal die Sprache!

    https://footonafrica.com/twiga-suite/

    Einfach toll!!!
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  • Tarangire Nationalpark

    December 15, 2025 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Gegen 8.00 h starten wir mit Daniel zun ersten Safari Tag. Über erstaunlich gute Straßen erreichen wir nach knapp 2 Stunden und 120 km den Eingang des Parks, der durch einen riesigen Baobab Baum markiert ist. Diese beeindruckenden Bäume, von denen wir im Laufe des Tages noch etliche sehen werden, sollen bis 1000 Jahre alt sein.
    Die Formalitäten am Eingang hat Daniel schnell erledigt und wir fahren die ersten Kilometer hinein.
    Als erstes begegnen uns Warzenschweine. Große Kothaufen lassen auf eine baldige Sichtung von Elefanten hoffen.
    Es würde zu weit führen jetzt alle Highlights des Tages aufzuführen... Bilder sagen oft mehr als 1000 Worte.
    Die Nacht verbringen wir in der wunderschönen riesengroßen Sangaiwe Tented Lodge mit Blick auf die Weiten des Nationalparks.
    https://sangaiwe.com/
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  • Arusha

    December 14, 2025 in Tanzania ⋅ ⛅ 33 °C

    Nach dem Frühstück werden wir von Grace und ihrem Fahrer zum Airport gebracht.
    Vorher gab es noch eine herzzerreißende Abschiedsszene mit Teddy, die uns wirklich in ihr Herz geschlossen zu haben scheint.
    Mit der Precision Air geht's nun (12.30 h) nach Arusha, dem Ausgangspunkt in die Wildnis und unserer Safari.
    Pünktlich fliegen wir los. Bei der Ankunft werden wir schon von Daniel, unserem Guide und Fahrer für diese Woche, erwartet. Er ist ein total sympathischer, bulliger Schwarzer, der ein sehr ordentliches Deutsch spricht.
    Er bringt uns direkt zur Ahadi Lodge, die wir nach etwa 20 min.
    erreichen. Wir verabreden uns noch für 07.30 h am nächsten Morgen, um unsere Safari zu starten.
    Die kleine, sehr gepflegte Lodge, hat nur wenige Bungalows und einen kühlen Pool. Überhaupt sind die Temperaturen hier wesentlich angenehmer als in Dar es Salaam, nicht zuletzt weil wir hier über 1400 m sind.
    Wir verbringen den Nachmittag am Pool und später genießen wir noch ein leckeres Menü: Vorspeise Kürbissuppe mit Sahnegarnitur, Hauptgang Hähnchen Masala mit Reis und Gemüse, Dessert Vanilleeis und Schokokuchen 😋.

    Wir freuen uns nun auf morgen und die Spannung steigt, was uns im Tarangire Nationalpark alles erwartet.
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  • 2. Tag

    December 13, 2025 in Tanzania ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute erkunden wir Dar es Salaam (manchmal auch Daressalam).
    Über UBER ordern wir ein Tuk Tuk zum Hotel. Ein Pkw wäre zwar nur unwesentlich teurer, aber wir möchten auch die Fahrt hautnah mit all ihren Gerüchen und Geräuschen erleben. Für die Fahrt, 24 km und ca. 50 min., berechnet UBER lediglich 15.500 tans. Schilling, was etwa 5,20 € entspricht. Unser Ziel ist der Fischmarkt, der zwar schon geschlossen hat, aber von dort wollen unsere Erkundigung starten. Als wir dem Fahrer die Fahrtkosten auf 20.000 Tzs aufrunden, fragt er ungläubig nach und bekommt leuchtende Augen. Schließlich hat er uns ja geschickt und sicher durch das turbulente Gewusel gebracht!
    Unweit der noblen Hotels an der Beachfront erleben wir dann auch ein sehr ärmliches Viertel, wo die Frauen vor ihren Wellblechhütten auf offenem Feuer am Fußboden kochen. Welch ein Kontrast!! 😢

    Mit einem weiteren Tuk Tuk fahren wir zum Coco Beach, was hier der Stadtstrand ist. In einer Strandbar genießen wir erstmal eine Erfrischung und beobachten das Treiben.

    Dann fahren wir ins Einkaufsviertel und zum "Resto Cafe" einem libanesischen Lokal. 3 kleinere Burger, Pommes und Samoas stellen uns voll zufrieden, auch der Kaffee war überaus lecker.

    Die unweit gelegene Mall ist unser nächstes Ziel und wir schlendern durch etliche Geschäfte.

    So langsam reicht es dann aber auch und wir sprechen einen weiteren Tuk Tuk - Fahrer an.
    Für die nun nur etwa 3/4 des Hinwegs verlangt er 25.000 Tzs.
    Nach einigem Gefeilsche gibt er sich dann plötzlich mit 15.000 zufrieden und wir fahren durch die Rush hour zurück zum Hotel ( https://kiota-jungle-homestay.dar-es-salaam-hot… ).

    Teddy, unsere neue Freundin, erwartet uns schon freudig und serviert uns Erfrischungen.

    Dabei lassen wir den Tag ausklingen und ziehen uns bald zurück (um 19.00 h ist es ohnehin schon stockdunkel).

    Morgen geht's in Inland...
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  • Dar es Salaam, 1. Tag

    December 12, 2025 in Tanzania ⋅ ⛅ 31 °C

    Überpünktlich endet unser Flug gegen 02.45 h. Auf dem überschaubaren Flughafen findet man sich gut zurecht und zügig erhalten wir unser "Visa on arrival", das pro Person schlappe 50 Dollar kostet. Auch unser Gepäck erscheint bald auf dem Gepäckband. Wir versorgen uns an einem Bankschalter mit ein paar tansan. Schilling, und schon geht's hinaus in die warme Nacht.
    Sofort entdecken wir unter den Wartenden jemanden mit einem Schildchen mit unserem Namen.
    Grace, die Hotelmanagerin höchstselbst, und ihr Fahrer nehmen uns herzlich in Empfang.
    Keine 10 Minuten später erreichen wir das kleine Hotel. Sofort und ohne Formalitäten werden wir aufs Zimmer gebracht und fallen dann todmüde ins Bett.

    Eine bildhübsche Schwarze weckt uns vereinbarungsgemäß um 09.00 h und bringt uns dann zu unserem Tisch im Garten.
    Nach dem Reinigen der Hände am Tisch in einer Schüssel bekommt jeder erstmal einen Obstteller.
    Danach bekommen wir Toasts und verschiedene Omletts und diverse andere Sachen.

    Nach dem sehr reichhaltigen Frühstück erkunden wir den schön angelegten Garten.

    Später probieren wir auch noch den Pool aus.

    Nach einem kleinen Spaziergang durch die umliegenden Gassen bestellen wir uns im Hotelrestaurant " Fish Makange und Fish Changamoto".
    Es ist jeweils ein in der Pfanne gebackener Raubfisch mit unterschiedlichen Gemüsen und Gewürzen.
    Eigentlich hatten wir uns mehr erwartet, vor allem fremdländische Geschmackseindrücke, doch war alles insgesamt etwas fad .
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  • Los geht's

    December 11, 2025 in Germany ⋅ ☁️ 8 °C

    Endlich beginnt unser Trip nach Ostafrika!
    Pünktlich gegen 11.00 h startet unser Flug von Nürnberg nach Istanbul.
    Nach 3 1/2 Stunden Aufenthalt fliegen wir weiter nach Dar es Salaam.

    Trip start
    December 11, 2025