• JonnyControletti
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Oman und VAE

JonnyControletti tarafından 50 günlük bir macera Okumaya devam et
  • Gezinin başlangıcı
    7 Ocak 2026

    Maskat

    8–12 Oca, Umman ⋅ ⛅ 20 °C

    Maskat, die Hauptstadt von Oman empfängt uns mit traumhaftem Wetter und 24 Grad.
    Wir wohnen im Grand Millennium Muscat, das sich direkt neben dem modernen Shopping Complex „Muscat Grand Mall“ befindet.
    Wir nehmen uns viel Zeit für die Erkundung der für uns neuen Welt. Was sofort auffällt, sind die großzügigen und sauberen Straßen. Weisse Gebäude sind ein typisches Merkmal der hiesigen Architektur.
    Da wir uns in einem Sultanat und damit in einer absoluten Monarchie befinden, gilt einer unser ersten Besuche auch dem Palast des Sultans. Das Innengelände des Palastes ist für Touristen tabu, aber wir dürfen in der Nähe der Tore Fotos machen. Die gepflegten Gärten, der breite Boulevard, der zum Palast führt, und die beiden historischen Festungen zu beiden Seiten schaffen eine majestätische Atmosphäre.
    Die gesamte Gegend ist blitzsauber, friedlich und perfekt zum Fotografieren.
    Direkt gegenüber liegt das National Museum von Oman. Circa zwei Stunden lassen wir uns Zeit, um etwas über die Geschichte Omans zu erfahren.
    Am nächsten Morgen besuchen wir
    die „Große Sultan-Qaboos-Moschee“. Sie wurde 2001 fertiggestellt. Sie ist die größte Moschee des Landes und bietet Platz für 20.000 Gläubige. Und ja, wir sind beeindruckt.
    Auch das „Royal Opera House Muscat“ ist ein modernes Gebäude mit omanischen Elementen. Während einer kostenlosen Führung können wir uns das Foyer und den Opernsaal mit seiner beeindruckenden Bühne anschauen.
    Die „Festung von Mutrah“ besteigen wir vor dem Sonnenuntergang und genießen den weitläufigen Blick auf Mutrah. Hier können wir uns richtig gut vorstellen, wie die damalige Verteidigungslinie mit den fünf anderen Türmen funktioniert hat.
    Zu aller letzt besuchen wir die berühmteste Parfüm-Manufaktur Omans, Amouage. Die erste Ausgabe des Parfüms im Jahr 1983 steht sogar im National Museum. Es gibt zwar keine Führung, aber man kann sich selbst ein gutes Bild über die Produktion machen.

    Insgesamt hat uns Maskat angenehm überrascht. Ab morgen reisen wir durch’s Land und sind ganz gespannt, was uns da erwartet.
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  • Wadi Al Arbeieen

    12–14 Oca, Umman ⋅ ☀️ 23 °C

    Die Autofahrt über den Highway 17 ist sehr entspannt. Je weiter wir uns von Maskat entfernen, desto weniger Autos sind unterwegs. Und die zweispurige Autobahn ist von hervorragender Qualität. Keine Bodenwellen, keine Schlaglöcher. Die letzten Kilometer verlaufen über eine unbefestigte Straße, aber selbst die ist sehr gut präpariert. Wir übernachten im „Wadi Al Arbeieen Resort“. Es ist herrlich gelegen. Direkt am Flussufer des Wadi Al Arbeieen. Der Flusslauf ist hin und wieder etwas angestaut, so dass sich kleinere Seen bilden. Wir schwimmen im kristallklaren Wasser und ich probiere auch das Kajak aus. Der Flusslauf besticht bei entsprechendem Lichteinfall durch seine grüne Farbe. Das Klima ist klasse. Nicht zu heiß aber sehr sonnig und trocken. Es hat hier seit 18 Monaten keinen Regen mehr gegeben. Wie gut, dass es hier diese Wasser-Quellen gibt, die aus Felsen austreten und das Wadi stetig mit Wasser füllen.Okumaya devam et

  • Wadi Tiwi

    14–17 Oca, Umman ⋅ ☀️ 23 °C

    Die heutige Anreise würde nur etwa 50 Minuten dauern und nachdem wir das Wadi Al Arbeieen über den Flusslauf verlassen haben, könnten wir den Weg nur über den Highway 17 nehmen. Wir entscheiden uns aber für einen „kleinen“ Abstecher, der uns durch das Salmah Hochplateau des östlichen Hajar Gebirges zu den Grabtürmen bei Al-Jaylah führt. Die teils etwas rumplige Piste geht sehr steil bergan. Nach etwa 14 Kilometern haben wir das Salmah-Plateau bei etwa 1.700 Höhenmetern erreicht. Es dauert aber noch eine ganze Weile, bis wir die angeblich 4000 bis 5000 Jahre alten und etwa fünf Meter hohen Monumente sehen. Der Umweg hat uns letztendlich fünf Stunden gekostet, hat sich aber schon wegen der Aussicht aus 1.100 Metern Höhe auf die Küstenlinie des Golf von Oman gelohnt.
    Wir übernachten im „Nomad Inn Tiwi Albir“, von dem es zwei Standorte gibt, die etwa 3km voneinander entfernt liegen. Der Standort, in dem wir übernachten, hat einen kleinen Pool aber auch eine private Badestelle direkt am Wadi, die wir gleich am nächsten Tag erkunden. Am Nachmittag geht’s dann noch weiter hoch ins Wadi bis zum Wasserfall im Wadi Mibam. Am zweiten Tag machen wir eine kleine Wanderung ins Wadi Shab. Hier sind wir allerdings nicht so begeistert, weil es sehr voll und dementsprechend auch laut ist. Da gefällt es uns in dem Wadi am Hotel doch viel besser. Da können wir in Ruhe die Natur genießen.
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  • Sur

    17–19 Oca, Umman ⋅ ☀️ 22 °C

    Auf der Anreise machen wir einen kleinen Abstecher ins Wadi Qalhat und haben eine Begegnung der besonderen Art. Nichtsahnend werden wir in diesem ausgetrockneten Wadi von vier Omanern zu Kaffee und Datteln eingeladen. Wir sitzen mit ihnen auf ihrem Teppich und tauschen uns aus über Herkunft, Alter, Beruf und so weiter.
    Es ist sehr beeindruckend zu sehen, wie interessiert sie sind und wir sind begeistert über ihre Gastfreundschaft.
    Das Einchecken im „Sur Grand Hotel“ läuft reibungslos, obwohl wir schon 12:30 Uhr da sind. Es befindet sich etwas westlich des Zentrums in der Nähe des Meeres. Entlang der Küste gibt es viele moderne neue Villen, die von dem gestiegenen Wohlstand zeugen. An unserem ersten Anlaufpunkt, dem Bilad Sur Castle, sind wir die einzigen Besucher. Und auch im Maritime Museum, was wir sehr interessant finden, sind wir am Eingang die einzigen und lassen uns richtig viel Zeit. In der Dhow Factory treffen wir auf mehrere Reisegruppen. Aber es verläuft sich auf dem recht großen Gelände. Nachdem wir uns kurz am Leuchturm umgesehen haben, sitzen wir zum Sonnenuntergang auf unseren Campingstühlen am der Kaimauer unter den Klippen und beobachten das Treiben auf dem Wasser und am Strand.
    Am nächsten Tag besichtigen wir das Sunaysilah Fort leider nur von außen, denn es ist entweder schon oder noch geschlossen. Dann machen wir einen Ausflug an die ziemlich östlichste Küste der arabischen Halbinsel. Wir fahren auf den Strand von Ras Al-Hadd. Hier kommen unsere Campingstühle wieder zum Einsatz. Es ist schon sehr ungewohnt, wie viele Kilometer Strand man für sich alleine hat. Am Abend durchstreifen wir den traditionellen Souq von Sur. Der wurde vor kurzem restauriert, hat aber seinen authentischen Charakter verloren. Die Stadt Sur hat uns ganz gut gefallen, obwohl es keine besonderen Sehenswürdigkeiten gibt.
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  • Al Ashkharah

    19–21 Oca, Umman ⋅ ☀️ 25 °C

    Auf dem Weg nach Al Ashkharah besuchen wir die Al-Hamouda-Moschee, die vor fast 500 Jahren erbaut wurde. Leider ist sie zur Zeit eine Baustelle und wir können sie nur von außen sehen. Aber, was wir sehen, beeindruckt mich schon. Die vielen Kuppeln, die sich über die gesamte Fläche des Gebäudes ausbreiten, sind für die damalige Zeit schon eine einzigartige technische Leistung. Die Einheimischen nennen sie die Al-Qibab-Moschee oder die Moschee der Kuppeln.
    Unser Hotel, das „Dana Beach Resort“ können wir ganz leicht finden, denn es liegt weit und breit als einzig bebautes Grundstück direkt an der Fernstraße, in mitten der ansonsten sehr kargen Landschaft. Der erste Eindruck ist großartig und mit direktem Strandzugang einfach perfekt. Erst bei genauerer Betrachtung wundern wir uns über die eigenwillige Bauweise. Ein Pool im Wohnzimmer und das Schlafzimmer kann nur über eine separate Außentreppe erreicht werden. Auch der Strand entpuppt sich dann doch nicht als so einladend, weil direkt vor dem Resort nur Felsplatten und kein Sand zum Wasser führen. Aber die freundliche Aufmerksamkeit der Angestellten macht das mehr als wett.
    So verbringen wir hier eine wundervolle Zeit und unser Auto hat mal einen Tag frei.
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  • Sugar Dunes Al Khaluf

    21–24 Oca, Umman ⋅ ☀️ 26 °C

    Die Sugar Dunes befinden sich etwas südlich von Al Khaluf direkt am Strand. Die letzten 26.2 Kilometer der Anfahrt sind unbefestigt aber in gutem Zustand. Rechterhand ist das Meer links sind die Sanddünen. Und dazwischen liegt das Hotel „White Sugar Dunes Resort“ mit Pool und direktem Strandzugang. Es gibt auch eine kleine Seebrücke, auf der ich am nächsten Morgen eine Riesenschildköte entdecke, die sich mit ihrem Panzer verkeilt hat. Ich muss noch drei Hotel Angestellte zu Hilfe holen, um die Schildkröte zurück zum Strand zu tragen, denn das Tier ist extrem schwer. Das soll aber nicht die einzige gute Tat heute gewesen sein, denn bei unserem Ausflug am Strand und an den Sanddünen entlang Richtung Al Khaluf, treffen wir ein gestrandetes Ehepaar an, die ihr Auto irgendwo in den Dünen festgefahren haben und für die wir wie rettenden Engel sind. Danach besuchen wir noch die Humrat Cave und das Fischerdorf Al Khaluf. Am letzten Tag geht es Sylwia leider nicht so gut. Wir bleiben im Hotel und ich gehe etwas im Meer schwimmen.Okumaya devam et

  • Duqm

    24–25 Oca, Umman ⋅ ☀️ 23 °C

    Duqm soll bis 2040 zu einem großen Wirtschaftsstandort werden. Auch der Tourismus soll hier großflächig entwickelt werden. Unser Hotel „Park Inn Duqm“ liegt in Strandnähe mit noch zwei anderen Hotels auf einem riesigen Areal, das erahnen lässt, wie viel noch geplant ist. Auch die Straßen von Duqm sind sehr großflächig angelegt und wirken etwas überdimensioniert, denn zur Zeit gibt es nur relativ wenig Verkehr. Wir sind hier nur als Zwischenstopp, damit die Fahrten nicht zu lang werden. Wir besuchen den Rock Garden, das bisher einzige touristische Highlight in Duqm. Skurrile Gesteinsformationen sind hier zu sehen. Eintritt ist frei und wir sind gefühlt die einzigen Touristen und warten auf unseren Campingstühlen auf den Sonnenuntergang.
    Am nächsten Morgen geht es für uns weiter nach Süden nach Salalah.
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  • Salalah

    25–30 Oca, Umman ⋅ ☀️ 24 °C

    Als wäre die Anreise von Duqm nach Salalah mit veranschlagten 7 Stunden 29 Minuten nicht schon lang genug, plant meine Copilotin ganz spontan noch einen Abstecher in das Wadi Ash Shuwaymiyyah ein. So wird die bisherige 90 % langweilige Strecke etwas interessanter. Wir sehen, wie ein steter Wasserfluss aus dem Gestein nicht nur für einen schönen Pool sondern auch für die Entstehung von Stalaktiten sorgen kann. Und ich versuche mich als Namensgeber für eine Gesteinsformation, die wie ein kleines Häschen 🐰 aussieht.
    Nach 7:55 Stunden reiner Fahrzeit erreichen wir dann die Unterkunft im „Fanar Hotel & Residences“. Das Hotel entpuppt sich als Teil eines riesigen Feriendorfs für „All-inclusive-Gäste“. Unsere gebuchte Zimmerkategorie erhalten wir erst nach längerer Diskussion mit dem Rezi-Manager. Obwohl das Hotel über 5 Restaurants und 3 Bars verfügt, essen wir abends immer im Ort Salalah.
    An zwei Tagen nutzen wir den Strand des Hotels ausgiebig und schön ist, dass es einen Sportschwimmerpool gibt, der zwar etwas kühler ist, in dem ich aber ein paar Bahnen ziehen kann.
    An den anderen Tagen sind wir in der näheren Umgebung unterwegs. Westlich von Salalah gibt es einen schönen Steilküstenabschnitt, an dem ein Frachter auf Grund gelaufen ist. Außerdem noch kilometerlange Sandstrände wie zum Beispiel der Mughsail Beach mit schönen lang auslaufenden Wellen. Hier gefällt es mir sehr gut.
    Im Osten von Salalah fahren wir die Tawi Atair Road zum Wadi Darbat, was leider wenig Wasser hat und demzufolge auch keine Wasserfälle. Weiter geht es auf die küstennahe Gebirgskette mit tollem Blick auf das Meer und zum Tawi Ateer Sinkhole, Einem 210 m tiefen Tageslichtschacht mit einem Eingang zu einer riesigen Höhle. Vom Besucher-Viewpoint ist die Öffnung an der Oberfläche zwar zu sehen, aber die Tiefe oder der Höhleneingang sind nicht zu erkennen. Leider etwas enttäuschend.
    Den letzten Sonnenuntergang in Salalah verbringen wir in der Rooftop-Bar des Hotels und zuletzt sind wir wieder im Reinen mit der Unterkunft und haben unseren Frieden mit der Lage gemacht.
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  • Haima

    30–31 Oca, Umman ⋅ ☀️ 27 °C

    Von unserem südlichsten Ort unserer Route geht es wieder zurück nach Norden. Diesmal aber über die Berge im Landesinneren. Wie üblich planen wir noch einen Abstecher ein. Wir wollen nach Ain Ayuoon, einem sehr abgelegenen Wadi, mit einem kleinen Pool in der sonst staubtrockenen Gegend. Anfangs klettern wir im ausgetrockneten Flusslauf über ziemlich große Steine und später finden wir tatsächlich diese Wasserstelle. Sie wird genutzt, um den Ort Ayuoon, der ziemlich weit oberhalb liegt, mit Wasser zu versorgen.
    Ansonsten ist die Fahrt bis nach Haima sehr langweilig. In Haima machen wir nur einen Zwischenstopp, um die Autofahrt nicht zu lang werden zu lassen. Pünktlich zum Sonnenuntergang kommen wir im „Haima Hotel“ an. Es liegt direkt an der Fernstraße gegenüber dem Ort. Im Ort essen wir abends noch etwas, sonst sehen wir nicht viel von der Gegend. Am nächsten Morgen geht’s weiter nach Nizwa.
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  • Nizwa

    31 Oca–5 Şub, Umman ⋅ ☀️ 26 °C

    In Nizwa wohnen wir im „Aldar Inn“, einer Unterkunft im Stadtzentrum direkt neben der Festung von Nizwa. Die Festung ist heute das meistbesuchte Nationaldenkmal Omans. Gleich daneben gibt es den Nizwa Central Souq. Der Souq ist voller Verkäufer, die alles von Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse bis hin zu Gewürzen, Datteln, Silberschmuck und Krummdolche verkaufen. Wir können hier alles zu Fuß besichtigen und obwohl es viele Touristen gibt, verläuft es sich und wir haben nicht das Gefühl, daß es zu voll ist.
    Außerhalb von Nizwa sind ebenfalls reichlich Anlaufpunkte, die touristisch interessant sind. So unternehmen wir Ausflüge zur Festung von Bahla, zum Old Al Hamra Village und zum Jabreen Castle, von dem wir am meisten beeindruckt sind. Ein weiteres Highlight ist das südlich von Nizwa gelegene „Oman Across Ages“ Museum. Ein modernes Museum mit einer Vielzahl multimedial aufbereiteter Anwendungen über die Geschichte von Oman. Die Gebäude-Architektur ist ebenfalls ein echter Hingucker. So vergeht unsere Zeit in Nizwa echt schnell und wir sind sehr zufrieden, so viel gesehen zu haben.
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  • Misfah al Abriyeen

    5–7 Şub, Umman ⋅ ⛅ 23 °C

    Misfah al Abriyeen befindet sich in einer Oase auf 900 Metern über dem Meeresspiegel in den westlichen Hajar-Bergen. Der Ort wird mit Wasser aus einer lokalen Quelle versorgt.
    Die Siedlung thront auf einem Felsen, der als natürliche Festung dient und hat extrem schmale, mit Stein gepflasterte Straßen. Wir wohnen im „Al Misfah Hospitality Inn“. Das ist eins der alten Lehmhäuser direkt im Ortskern, was schon vor 200 Jahren gebaut wurde.

    Das Dorf wurde in den letzten Jahren erheblich restauriert. Und mit der Schaffung neuer Unterkünfte in historischen Häusern wurde es von der Welttourismusorganisation in die Liste der besten Tourismusdörfer aufgenommen. Dementsprechend groß ist die Zahl der Touristen, die aber mehrheitlich für einen Tagesausflug kommen. Und so wird es zum Sonnenuntergang ziemlich ruhig im Ort.
    Wir machen vom Dorf aus eine kleine Wanderung in das Tal von Wadi Al-Saq, die sich für uns als recht anstrengend anfühlt. Am nächsten Tag geht es zum Jebel Shams (Sonnenberg). Dem höchsten Berg im Sultanat Oman. Dort befindet sich der sogenannte Grand Canyon Omans. Zuerst fahren wir durch das Wadi Nakhr. Eine wirklich wunderschöne und sehenswerte Strecke im Flusslauf des Canyons. Und anschließend geht’s hoch zum Jabal Shams Viewpoint. Somit sehen wir den „Grand Canyon“ von unten und oben. Am Abreisetag machen wir einen kleinen Abstecher zum Snake Canyon. Dazu müssen wir eine ziemlich steile, unbefestigte und sandige Serpiente runter und wieder hoch fahren. Dieses Adventure hat sich aber sehr gelohnt, denn der Canyon sieht schon beeindruckend aus, obwohl wir keine Wasserlöcher zum Baden hatten. Nun geht es weiter nach al-Dschabal al-Achdar (grüner Berg) einem weiteren, zentralen Bergmassiv des Gebirges nordöstlich von Nizwa.
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  • Jabal Akhdar

    7–9 Şub, Umman ⋅ ☁️ 16 °C

    Mit al-Dschabal al-Achdar (die Schreibweise variiert ein wenig) wird das Hochplateau mit dem Ort Saiq auf rund 2.000 Metern Höhe bezeichnet. Bis etwa zur Jahrtausendwende war diese Region militärisches Sperrgebiet. Seit 2005 führt eine asphaltierte Straße auf das Plateau, auf der wegen ihrer Steilheit aber nur Fahrzeuge mit Allradantrieb zugelassen sind. Wir übernachten im „Hotel Indigo Jabal Akhdar Resort & Spa by IHG“. Größer könnte der Unterschied zu unserem vorherigen Hotel nicht sein. Hier schreibt man Luxus groß und das Personal ist sehr engagiert und extrem freundlich. Die Aussicht aus unserem kleinen Balkon ist einfach phänomenal. Wir sehen direkt in das Tal, denn das Hotel steht unmittelbar an der Abbruchkante. Es gibt einen großen beheizten Pool und wir haben so gar keine Lust, das schöne Ambiente zu verlassen. Aber so ganz wollen wir dann doch nicht auf die Erkundungen in dieser Region verzichten und machen uns jeweils einen halben Tag auf Offroad-Tour. Steile Strecken sind wir schon gewohnt, aber der schmale Weg toppt das Ganze noch einmal. Wir sehen, wie die kleinen Ortschaften sich in die steil zerklüftete Landschaft schmiegen. So fahren wir ins Wadi Sa'ada und ich bewundere es, wie die Menschen in dieser abgeschiedenen Gegend leben.
    So sind unsere zwei Tage viel zu schnell vorbei und morgen geht’s wieder nach Maskat, wo unsere Reise begann.
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  • Maskat zum Zweiten

    9–12 Şub, Umman ⋅ ☀️ 29 °C

    Die letzten Tage im Oman sind wir noch mal im Grand Millennium Hotel in Maskat, wo unsere Reise begann. Hier fühlen wir uns echt wohl und kennen uns inzwischen auch gut aus. Wir genießen noch einmal die Fahrt an der Küste entlang und besuchen mehrere Strände. Dann heißt es noch die letzten Einkäufe erledigen, Auto waschen lassen und Koffer packen für den Flug in die VAE. Zum Abschluss noch einmal zur Großen Sultan-Qabus-Moschee, die uns von allen besuchten Moscheen am besten gefallen hat.Okumaya devam et

  • Al Dhannah, VAE

    12–15 Şub, Birleşik Arap Emirlikleri ⋅ ☀️ 28 °C

    Noch nie von diesem Ort gehört und doch empfehlenswert für einen Badeurlaub. So lautet die Kurzform meiner Beschreibung von Al Dhannah. Wir übernachten im „Danat Jebel Dhanna Resort“. Obwohl es sich um ein All-Inclusive-Resort handelt, ist es für uns hier sehr ruhig, da wir ein Chalet mit Meerblick gebucht haben und nicht im Haupthaus wohnen. Das Auto kann direkt vor dem Chalet geparkt werden, was für uns sehr praktisch ist, da wir abends zum Essen immer in den Ort fahren. So haben wir den Eindruck, individuell und unabhängig vom Hauptbetrieb des Hotels zu sein. Wir liegen den halben Tag am Strand und können ein wenig Sonne tanken. Nach dem Schwimmen im Meer geht’s noch auf einen Cocktail an die Bar im gut beheizten Pool. Es fühlt sich wie Urlaub an und wir können schön relaxen. Am letzten Nachmittag finden sich genügend Willige zum Beachvolleyball zusammen. Ich hab das ewig nicht gespielt und es hat riesigen Spaß gemacht.Okumaya devam et

  • Abu Dhabi

    15–20 Şub, Birleşik Arap Emirlikleri ⋅ ☀️ 28 °C

    Auf der Fahrt nach Abu Dhabi tauschen wir unseren Mietwagen in einen Land Cruiser um. Erst danach fahren wir zu unserem Hotel „Andalus Al Seef Resort & Spa“. Das Hotel ist wie eine kleines Dorf aufgebaut und befindet sich direkt neben der „Al Seef Village Mall“. Unser Appartement ist nicht sehr groß, aber wir wollen uns ja auch die Stadt ansehen. Die beeindruckende Architektur des Zayed National Museums bestaunen wir am späten Nachmittag und entdecken das daneben liegende Abrahamic Family House. Mit drei verschiedenen Kultstätten für Muslime, Christen und Juden ist es ein Zentrum für Dialog und Verständnis.
    Ein weiteres Highlight ist der Besuch des Louvre Abu Dhabi. Zur Zeit gibt es eine Ausstellung Picassos, eines modernen Meisters und seiner radikalen Neuerfindung der Form. Das Gebäude selbst mit eigenwilliger Architektur ist aber auch ein Besuch wert. Die Übergänge in das angrenzenden Meer sind sehenswert. Das beeindruckendste Bauwerk der Stadt ist meiner Meinung nach die Scheich-Zayid-Moschee. Hier fahren wir öfter hin, um sie aus verschiedenen Perspektiven zu sehen. Insgesamt wird mir Abu Dhabi sehr angenehm in Erinnerung bleiben.
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  • Dubai

    20–25 Şub, Birleşik Arap Emirlikleri ⋅ ☀️ 29 °C

    Unterkunft: Four Points By Sheraton Sheikh Zayed Road
    Kurze Bildergalerie.

    Gezinin sonu
    25 Şubat 2026