• Reset-Tag

    September 8 in Croatia ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute hieß es erstmal Abschied nehmen.

    Für unsere Spielpartner ging es heute bereits eine Etappe weiter in Richtung Heimat. Und auch Oma Astrid und Opa Gerhard zog es – wetterbedingt – zurück nach Biograd und anschließend nach Hause. Das Boot musste schließlich auch noch sicher aus dem Wasser, denn ab Mittwoch sollte es etwas stürmischer werden.

    Natürlich war es schade, dass sich unsere kleine Urlaubstruppe damit schon wieder verkleinerte. Aber am Ende misst man eine schöne gemeinsame Zeit ja ohnehin an den Erlebnissen und nicht an der Anzahl der Tage. Und davon hatten wir in den vergangenen Tagen wahrlich genug gesammelt.

    Außerdem bedeutete das Ganze für uns vier auch einen kleinen Reset. Nach Boot, Delfin, Pool, Geburtstag, Vergnügungspark, Kids Club, Kinderdisco vielleicht gar nicht die schlechteste Idee.

    Ganz ohne Programm wollten wir die anderen dann aber natürlich auch nicht ziehen lassen.

    Nach dem Frühstück ging es deshalb noch einmal Richtung Boot für eine kleine letzte gemeinsame Ausfahrt.

    Und die hielt für Leni noch ein ganz besonderes Highlight bereit: Mit Unterstützung von Opa Gerhard durfte sie tatsächlich selbst ans Steuer.

    Stolz wie Oskar, beide Hände am Steuer und mit der nötigen Portion Ernsthaftigkeit im Gesicht. Unter Opas fachkundiger Anleitung brachte uns Kapitänin Leni schließlich tatsächlich wieder sicher zurück in den Hafen.

    Danach hieß es dann aber endgültig: Tschüss sagen. Für uns ging es zurück ins Resort und damit begann ein Urlaubstag, wie er nach den vergangenen Tagen vielleicht auch einfach mal nötig war:

    Strand. Sonst erstmal nichts. Es wurde gespielt, geplanscht und natürlich wieder eifrig im Sand gebaut. Kein Zeitplan, kein nächster Programmpunkt und niemand, der irgendwo um eine bestimmte Uhrzeit sein musste.

    Mittagessen an der Strandbar, anschließend natürlich noch ein Eis – und siehe da: Auch zu viert lässt es sich hier ganz hervorragend aushalten.

    Ein paar Stunden später wurde noch eine kleine Einkaufsrunde eingelegt, die Brotzeit für den Abend organisiert und anschließend beschlossen, es heute tatsächlich einmal gut sein zu lassen.

    Denn wir kennen uns gut genug, um zu wissen: Lange ruhig bleiben wird es wahrscheinlich sowieso nicht.
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