• Michi und Andi
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Zaton 🇭🇷

A 8-day adventure by Michi und Andi Read more
  • Trip start
    September 5, 2026

    Es geht schon wieder los! 🐧🇭🇷

    September 5 in Croatia ⋅ ☀️ 32 °C

    Alles gepackt, Wecker auf 2 Uhr nachts gestellt und der Plan stand: Möglichst früh los, damit wir pünktlich zur Mittagszeit im Zaton Holiday Resort bei Zadar aufschlagen.

    Und tatsächlich – die Fahrt verlief erstaunlich problemlos. Einen richtig schönen Zwischenstopp gab’s direkt nach der slowenisch-kroatischen Grenze, inklusive Frühstück und kurzer Verschnaufpause. Danach lagen nur noch rund zweieinhalb Stunden vor uns. Dank insgesamt ungefähr sechs Folgen Checker Tobi war auch das Unterhaltungsprogramm auf der Rückbank gesichert.

    Und dann endlich: Kroatien! Über 30 Grad, Sonne und Urlaubsmodus an.

    Zumindest fast.

    Denn vorher wartete noch der Check-in. Und wie sich herausstellte, waren wir nicht die Einzigen, die auf die geniale Idee gekommen waren, ausgerechnet heute anzureisen. Das Ganze war immerhin souverän organisiert – mit Absperrbändern und Warteschlangen fast wie am Flughafen. Und wenn wir Deutschen eines können, dann ist es schließlich Schlange stehen.

    Irgendwann war aber auch diese Hürde genommen: Ab ins Mobile Home, kurz angekommen und dann direkt weiter zum Strand. Dort warteten bereits Oma Astrid und Opa Gerhard – und zwei weitere Urlauberinnen scharrten schon ordentlich mit den Hufen: Fini und Lui.

    Eigentlich war der Plan klar: Fini bekommt mit Leni endlich die heiß ersehnte gleichaltrige Spielpartnerin. Doch die eigentliche große Wiedersehensfreude spielte sich überraschenderweise eine Etage tiefer ab. Lui hatte offenbar nur Augen für Juli. Ein Blick genügte – und schon war die erste zarte Urlaubsfreundschaft unter den Zweijährigen besiegelt.

    Lange Zeit zum Ankommen ließen uns die beiden Cousinchen ohnehin nicht. Leni und Juli wurden direkt von Fini und Lui in die monströse Poollandschaft eingeführt. Rutschen, Wasser, Planschen – einmal das komplette Poolresort-Programm zum Einstieg.

    Viel mehr musste an Tag 1 dann aber wirklich nicht mehr passieren. Nach der nächtlichen Abfahrt und der langen Anreise waren alle entsprechend platt.

    Also: Feierabend, Kräfte sammeln und früh ins Bett.

    Denn morgen wartet der erste richtige, lange Urlaubstag.
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  • Auf geht’s mit Vollgas in Tag 2!

    September 6 in Croatia ⋅ ☀️ 27 °C

    Die Kinder waren natürlich früh wach, schnell gefrühstückt – und dann konnte es losgehen. Highlight auf Highlight sollte heute folgen.

    Und wie so oft auf unseren Sommerreisen stand auch diesmal wieder ein Geburtstag-Tag auf dem Programm. Ausnahmsweise nicht Michi – heute durfte Opa Gerhard feiern!

    Und genau zu ihm machten wir uns auf den Weg. Oma Astrid und Opa Gerhard schlafen nämlich auf ihrem Boot, mit dem sie auch angereist sind. Zumindest bis zum Campingplatz – gewassert wurde das gute Stück in Biograd.

    Am Boot angekommen, gab es natürlich erst einmal das obligatorische Geburtstagsständchen. Lange gefeiert wurde an Land allerdings nicht, denn kurz darauf hieß es schon: Leinen los!

    Kurs auf einen etwas abgelegenen Strand mit kleiner Bar. Für Leni und Juli: Aufregung pur. Schließlich war es das erste Mal mit dem eigenen Motorboot auf dem Meer. Und als wäre das noch nicht genug, ließ sich unterwegs sogar direkt ein Delfin blicken.

    An diesem Punkt war Leni allerdings noch nicht davon zu überzeugen, sich auch gleich mit dem Tube hinter dem Boot herziehen zu lassen. Verständlich – erstmal langsam rantasten. Also wurde das neue Spielgerät lieber noch am sicheren Strand bespielt, während Juli sich parallel an ihrer ersten Sandburg des Urlaubs versuchte.

    Ein Bier später ging es wieder aufs Boot und weiter zum nächsten Programmpunkt: einer original kroatischen Konoba. Fleischplatte, Fisch und – selbstverständlich – Pommes. Es gab alles, was das Herz begehrte.

    Und damit war tatsächlich schon der halbe Tag vorbei.

    Auf der Rückfahrt wehte dann nicht nur ordentlich Fahrtwind ins Boot, sondern langsam auch ein erster Hauch von Müdigkeit durch die Reihen.

    Kaum wieder am Anlegeplatz angekommen, ging es natürlich trotzdem direkt weiter zum Pool zu Bianca und Thorsten. Playdate mit den Kids!

    Und was sollen wir sagen: Da haben sich welche gefunden.

    Fini mit Leni. Lui mit Juli.

    Rutschen, schwimmen, planschen, toben – einmal alles. Und während bei den Erwachsenen langsam die Frage aufkam, woher diese Kinder eigentlich noch ihre Energie nehmen, war von einem Ende weiterhin nichts zu sehen.

    Schließlich wartete ja auch noch das Geburtstagsessen. Also zurück zum Mobile Home: Pizza, Kaltgetränke und natürlich ein kleines Geburtstagstörtchen für Opa.

    Ein würdiger Abschluss für einen langen Tag.

    Dachten wir.

    Denn direkt im Resort gibt es natürlich auch noch einen kleinen Vergnügungspark mit Fahrgeschäften. Und obwohl die Augen mittlerweile kaum noch offenzuhalten waren, musste auch dort noch einmal Action satt mitgenommen werden.

    Irgendwann war dann aber wirklich Schluss.

    Das Zubettbringen der Kinder lief – wenig überraschend – in absoluter Rekordzeit.

    Babyphone eingepackt, nochmal raus zu den anderen und die letzten Momente von Opas Geburtstag genießen.
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  • Zatonino Extase

    September 7 in Croatia ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute sollte es endlich so weit sein: Lenis erste Kinderdisco ihres Lebens!

    Ob sie es allerdings überhaupt bis nach 20 Uhr schaffen oder bereits vorher aufgrund von Müdigkeit und kompletter Überreizung den Betrieb einstellen würde, stand – wie so oft – in den Sternen.

    Doch der Reihe nach.

    Gefrühstückt wurde wie immer erfolgreich. Maßgeblich beteiligt daran: das eigens für diesen Urlaub angeschaffte Nutella. Man muss schließlich wissen, wo man seine Kämpfe austrägt.

    Die Kinder waren bestens gelaunt und mal zu zweit, zu dritt oder direkt zu viert unterwegs. Begünstigt wurde das Ganze durch die perfekte Lage unserer beiden Mobile Homes, die gerade einmal etwa zehn Meter voneinander entfernt liegen. So wurden den ganzen Vormittag munter Ort, Kinder und Spielzeug durchgemischt. Irgendwer war eigentlich immer irgendwo bei irgendwem.

    Um 10 Uhr stand dann der erste offizielle Programmpunkt an: Kids Club und Tanzstunde! Schließlich musste für die große Kinderdisco am Abend schon einmal ein bisschen geübt werden.

    So zumindest der Plan.

    Aber dass Pläne mit Kindern gerne mal innerhalb weniger Minuten über Bord geworfen werden, wussten wir spätestens seit unserem Tschechien-Urlaub vor rund drei Wochen.

    Leni zog dann doch nicht so richtig mit. Irgendwie war ihr das Ganze einfach etwas zu viel, zu laut und zu mächtig auf diesem gigantischen Camping-Resort. Und bevor aus Urlaub plötzlich Pflichtprogramm wird, war die Entscheidung schnell gefallen: Dann eben nicht.

    Oma und Opa warteten ohnehin schon Richtung Strand unter einem der zahlreichen Pinienbäume, die hier ganz wunderbar Schatten spenden. Also ging es für uns stattdessen erstmal wieder ab in den Pool, während Fini im Kids Club weiter fleißig tanzte, bastelte und offenbar das komplette Animationsprogramm abarbeitete.

    Der weitere Nachmittag wurde dann zum klassischen Urlaubsmix: Pool, Mittagessen, Schläfchen, snacken, Meer und natürlich Eis an der Bar.

    Und ehe man sich versah, war er da: der große Abend.

    Und tatsächlich – Leni mobilisierte noch einmal die letzten Kräfte!

    Gemeinsam mit Fini wurde sich in Schale geworfen und auf ging es Richtung Theaterbühne. Allerdings natürlich nicht zu Fuß. Wie bestellt stand nur wenige Meter entfernt ein Tuk-Tuk-artiges Golfcar bereit, das uns kurzerhand quer über den Campingplatz eskortierte. Selbstverständlich ebenfalls mit an Bord: die kleine Fraktion bestehend aus Juli und Lui.

    Etwas früher als geplant angekommen, konnte beim Warm-up auf der Bühne schon einmal ordentlich das Tanzbein geschwungen werden.

    Und dann war es um 20:15 Uhr endlich so weit.

    Alle Kinder runter von der Bühne, die Animateure machten sich bereit – und dann erschien auch noch das absolute Highlight:

    ZATONINO!

    Das Maskottchen des Campingplatzes.

    Was genau Zatonino darstellen soll, konnte bis heute nicht abschließend geklärt werden. Eine Mischung aus Seepferdchen, Seeungeheuer und Meerjungfraumann vielleicht?

    Oder doch einfach nur ein Mann im Kostüm?

    Letztere Theorie stammt von Fini und wurde messerscharf begründet: „Man sieht doch seinen Hals und seine Handgelenke!“

    Wir hätten uns das Ganze gerne noch etwas genauer angesehen, allerdings war der Blick auf die Bühne weitestgehend versperrt. Und zwar von einer massiven Menschenmauer aus hochmotivierten Eltern, die offenbar etwa 30 Zentimeter hinter ihren Schützlingen stehen mussten, um dort nach dem Rechten zu sehen.

    Das Ergebnis: Kinder direkt an die Bühne gepresst, kaum Platz zum Tanzen – dafür natürlich absolute Topposition für ein High Five mit den Animateuren.

    Auch musikalisch ließ die Veranstaltung einige Fragen offen.

    Das hatte man aus den guten alten Zeiten schließlich anders in Erinnerung.

    Bibione ’93.

    Da saßen Eltern, Onkel und Tanten noch entspannt auf der guten alten vergilbten Plastik-Sitzgruppe. Eine Zigarette in der einen, das ein oder andere Kaltgetränk in der anderen Hand. Keine Elternmauer. Keine lückenlose Überwachung der Tanzfläche. Die Welt war noch schön.

    Und zu „Ciu Ciu Ua“ wurde getanzt, was das Zeug hielt.

    Aber gut – andere Zeiten. Und das Wichtigste: Leni hat ihre erste Kinderdisco trotzdem gefallen.

    Ob wir das Ganze morgen direkt wiederholen müssen? Vorerst eher nicht.

    Beim Rückweg meinte es das Urlaubsschicksal dann noch einmal besonders gut mit uns. Unser Tuk Tuk stand tatsächlich erneut bereit.

    Also alle einsteigen, Heimfahrt zum Mobile Home und nach diesem langen Tag endgültig:

    Ab ins Bett.
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  • Reset-Tag

    September 8 in Croatia ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute hieß es erstmal Abschied nehmen.

    Für unsere Spielpartner ging es heute bereits eine Etappe weiter in Richtung Heimat. Und auch Oma Astrid und Opa Gerhard zog es – wetterbedingt – zurück nach Biograd und anschließend nach Hause. Das Boot musste schließlich auch noch sicher aus dem Wasser, denn ab Mittwoch sollte es etwas stürmischer werden.

    Natürlich war es schade, dass sich unsere kleine Urlaubstruppe damit schon wieder verkleinerte. Aber am Ende misst man eine schöne gemeinsame Zeit ja ohnehin an den Erlebnissen und nicht an der Anzahl der Tage. Und davon hatten wir in den vergangenen Tagen wahrlich genug gesammelt.

    Außerdem bedeutete das Ganze für uns vier auch einen kleinen Reset. Nach Boot, Delfin, Pool, Geburtstag, Vergnügungspark, Kids Club, Kinderdisco vielleicht gar nicht die schlechteste Idee.

    Ganz ohne Programm wollten wir die anderen dann aber natürlich auch nicht ziehen lassen.

    Nach dem Frühstück ging es deshalb noch einmal Richtung Boot für eine kleine letzte gemeinsame Ausfahrt.

    Und die hielt für Leni noch ein ganz besonderes Highlight bereit: Mit Unterstützung von Opa Gerhard durfte sie tatsächlich selbst ans Steuer.

    Stolz wie Oskar, beide Hände am Steuer und mit der nötigen Portion Ernsthaftigkeit im Gesicht. Unter Opas fachkundiger Anleitung brachte uns Kapitänin Leni schließlich tatsächlich wieder sicher zurück in den Hafen.

    Danach hieß es dann aber endgültig: Tschüss sagen. Für uns ging es zurück ins Resort und damit begann ein Urlaubstag, wie er nach den vergangenen Tagen vielleicht auch einfach mal nötig war:

    Strand. Sonst erstmal nichts. Es wurde gespielt, geplanscht und natürlich wieder eifrig im Sand gebaut. Kein Zeitplan, kein nächster Programmpunkt und niemand, der irgendwo um eine bestimmte Uhrzeit sein musste.

    Mittagessen an der Strandbar, anschließend natürlich noch ein Eis – und siehe da: Auch zu viert lässt es sich hier ganz hervorragend aushalten.

    Ein paar Stunden später wurde noch eine kleine Einkaufsrunde eingelegt, die Brotzeit für den Abend organisiert und anschließend beschlossen, es heute tatsächlich einmal gut sein zu lassen.

    Denn wir kennen uns gut genug, um zu wissen: Lange ruhig bleiben wird es wahrscheinlich sowieso nicht.
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  • Altstadt-Adventure

    September 9 in Croatia ⋅ ☀️ 25 °C

    Unser erster richtiger Urlaubstag nur zu viert begann gewohnt entspannt. Erst einmal frühstücken, ein bisschen Haushalt und langsam in den Tag starten.

    Die Mädels machten sich anschließend mit den Laufrädern auf den Weg zum Waschhaus, um dort eine Maschine Wäsche für 10 Euro anzuwerfen.

    Nein. Das Waschmittel war nicht inklusive. Und nein, für diesen Preis wurde die Wäsche auch nicht persönlich entgegengenommen, beladen, entladen und anschließend fein säuberlich zusammengelegt.

    Dafür soll sie danach aber außergewöhnlich gründlich sauber gewesen sein. So erzählt man es sich zumindest.

    Während also anderswo auf dem Campingplatz Luxuswäsche betrieben wurde, beschloss Michi, dass nach einigen Tagen Essen, Eis und Kaltgetränken nun tatsächlich auch einmal Sport im Urlaub stattfinden könnte.

    Auf der Resort-Karte war schließlich ein Trimm-dich-Pfad eingezeichnet. Also Laufschuhe an und auf zur Erkundung: ein bisschen laufen, zwischendurch die eine oder andere Gymnastik- und Kraftübung und dann wieder weiter.

    Mit etwas Fantasie erinnerte das Ganze aber durchaus an diesen neumodischen HYROX-Trend.

    Achtung, Spoiler-Alarm:
    An dieser Stelle sei bereits verraten: Dieses Thema wird uns im November beim nächsten Penguin noch einmal etwas ausführlicher beschäftigen.

    Zurück am Mobile Home hieß es anschließend wieder: Strandtag!

    Ab ins Meer und noch einmal die Sonne genießen. Gegen Mittag frischte der Wind allerdings ordentlich auf und zunehmend zogen Wolken über das Resort. Regen blieb glücklicherweise aus – und plötzlich herrschten damit Bedingungen, die wir in den vergangenen Tagen kaum kannten:

    Man konnte sich außerhalb von Schatten und Wasser bewegen, ohne innerhalb weniger Minuten gegrillt zu werden. Perfekt also für eine ausgiebige Runde auf dem Spielplatz.

    So plätscherte ein wunderbar gemütlicher Nachmittag dahin. Beste Voraussetzungen also, um heute Lenis Wunsch nachzukommen:

    Wir gehen schön essen!

    Ein passendes Restaurant in der nahegelegenen Stadt Nin war schnell gefunden – und geschmacklich erwies sich die Wahl als absoluter Volltreffer. Für jeden etwas dabei, alle satt, alle zufrieden.

    Mittlerweile spielte sogar das Wetter wieder besser mit und so bummelten wir anschließend gemütlich durch die kleine historische Stadt und klapperten noch die eine oder andere Sehenswürdigkeit ab.

    Darunter auch die als „kleinste Kathedrale der Welt“ bekannte Kirche mit gerade einmal rund 8,5 Metern Länge.

    Diese Angabe wurde selbstverständlich nicht einfach ungeprüft hingenommen. Also rein und höchstpersönlich per Schrittlänge nachgemessen.

    Kommt hin.

    Und dann gab es noch ein weiteres Highlight.

    Endlich konnte nämlich auch Lenis ausgeprägter Fetisch für schiefe Bauwerke wieder befriedigt werden. Zuletzt war dies bekanntlich beim Schiefen Turm von Pisa gelungen.

    Auch das kleine Gotteshaus von Nin weist eine gewisse Schieflage auf.

    Leni betrachtete das Bauwerk.

    Kurze Analyse.

    Erneut das fachkundige Urteil:

    „Gar nicht mal so schief.“

    Na gut.

    Viel interessanter war ohnehin der weltberühmte Handball-Bischof von Nin.

    Andere sehen in der Statue von Bischof Gregor von Nin vielleicht ein bedeutendes kroatisches Denkmal.

    Wir sehen: perfekte Wurfauslage.

    Zum Abschluss führte der Weg dann noch in den Candy Shop. Eine Kleinigkeit für jeden musste schließlich noch sein.

    Und damit war auch dieser vermeintlich ruhige Urlaubstag schon wieder vorbei.
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    Trip end
    September 12, 2026