• Chiang Mai - Ausflug

    12 Kasım 2019, Tayland ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach dem Ausschlafen (bzw. Ausnüchtern) und dem Frühstück im Hostel, machten wir uns auf zu einem Ausflug zum nahegelegenen Berg mit mehreren Tempeln und einer Aussicht auf die Stadt. Nach dem Besuch des Tempels auf dem Gipfel „Wat Phra That Doi Suthep“, wanderten wir ein Stück durch den Urwald zu einem wunderschönen, weniger überlaufenen Tempel namens „Wat Pha Lat“.
    Danach zurück in der Stadt schlenderten wir noch kurz über einen Markt und dann ging es zurück ins Hostel mit einem für hier typischen Sammeltaxi (Pick-up mit Kabinenaufsatz für bis zu 10 Leute). Dies wurde dann eher eine Stadtrundfahrt, jedoch war es sehr interessant. 😊
    Am Abend erkundeten wir nochmals die Stadt und schauten uns die Parade zum Lichterfest mit geschmückten Wägen an.
    Ach, übrigens befinden wir uns im Jahr 2562 nach buddhistischer Zeitrechnung. 😉
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  • Chiang Mai - Relax

    13 Kasım 2019, Tayland ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach dem Ausschlafen und einem gemütlichen Frühstück auf der Terrasse des Hostels machten wir uns auf in die Stadt. Nach ein paar Shoppingstopps für Ines und Betti, gingen wir auch endlich zu unserer ersten Thai-Massage. Wir gingen zu einem Studio, das weibliche Ex-Häftlinge eine neue Perspektive gibt. Das Erlebnis war wirklich toll. 😊 Zunächst musste man ein thailändisches Outfit anziehen, dann wurden die Füße gewaschen und danach begann die eigentliche Massage unter vollem Körpereinsatz. Und das für ca. 7,50€ pro Stunde.... Das gibt es ab sofort jede Woche! 😉
    Danach verabschiedeten wir Betti und Ines für ihren Flug nach Myanmar. Wir beide mussten erst mit dem Nachtbus nach Bangkok und am nächsten Morgen mit dem Flugzeug weiter nach Mandalay, da wir zu spät gebucht hatten und der Direktflug nicht mehr verfügbar war. So hatten wir nachmittags noch Zeit und gingen zunächst noch mit Tanner zum Mittagessen und danach zu einem sehr schönen Tempel. Auf dem Rückweg zum Hostel erlebten wir auch noch eine große Überraschung. Plötzlich stand Rizzo, den wir aus Karlsruhe kennen, vor uns. Was für ein großer Zufall jemandem am anderen Ende der Welt zu treffen! 😎
    Am Abend machten wir uns auf den Weg zum Bus. Am Busbahnhof genossen wir noch eine extrem leckere Pizza und dann ging es los auf den Weg nach Bangkok...
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  • Über Umwege nach Mandalay...

    14 Kasım 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach einer angenehmen Fahrt im Nachtbus, mit Snacks, Wasser, Essensbuffet mitten in der Nacht und einen Kaffee am Morgen, kamen wir morgens in Bangkok an. Dann ging es mit dem Flugzeug weiter nach Mandalay....
    Nachdem wir wieder mit Ines und Betti vereint waren, brachen wir auf zur Besichtigung mehrer wunderschöner Klöster bzw. Tempel, so z.B. einem Tempel aus Teakholz. Interessant ist auch, dass den Raum um den Buddha nur Männer betreten dürfen...
    Auf der Straße wurden wir von einen Mann „beleidigt“, indem er zu uns sagte: „You’re like Chinese!” Vernutlich standen wir in seinem Weg, die Straße war allerdings komplett frei. Dies spiegelt das zwiegespaltene Verhältnis der Südostasiaten zu den Chinesen sehr gut wieder...
    Am späten Nachmittag machten wir uns an den Aufstieg zum „Mandalay Hill“, um den Sonnenuntergang über der Stadt zu erleben.
    Zum Abschluss des Abends ließen wir uns ein typisch burmesisches Abendessen im Restaurant „Minga La Bar“ schmecken. Das Essen war wirklich sehr lecker und interessant, da uns die Verwandheit zur indischen Küche so bisher nicht bekannt war. 😊
    Außerdem ist auch interessant, dass in Myanmar fast alle Männer eine Art Rock tragen und rot verfärbte Zähne haben, da sie Betelnüsse (Wirkung wie Kokablätter) kauen.
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  • Mandalay - Ausflug

    15 Kasım 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach dem Frühstück auf der Dachterrasse des Hostels machten wir uns auf zur „U Bein Brücke“. Die Besonderheit dieser Brücke ist, dass es sich um eine Pfahlbrücke aus Teakholz handelt, die in der Vergangenheit sogar vergoldet war. Es war sehr schön, jedoch waren wir froh, uns bei der Hitze im Schatten unter Dächern aus Palmenblättern ausruhen zu können. Gerne wären wir in das kühle Nass gesprungen, jedoch wäre dies bei der schlechten Wasserqualität nicht nur eklig gewesen, sondern hätte vielleicht auch als „letzte Waschung“ bezeichnet werden können... 😝
    Danach fuhren wir mit dem Tuk-Tuk zum Mahamuni Buddha Tempel. Die Fahrt war spannend und zugleich abenteuerlich, da Domi auf der Vorderbank neben dem Fahrer mitfahren musste... der Tempel beherbergt die wichtigste Buddhafigur des Landes, welche durch Goldspenden, die in Form von Blattgold auf den Buddha geklebt werden, immer weiter wächst. Danach genossen wir ein typisch burmesisches Essen im Restaurant „Maha Myat Café“, auch mit lokalem Kaffee und äußerst leckerem Naan Brot. 😋
    Am späten Nachmittag wurden wir von einem Sammeltaxi (Truck mit seitlichen Bänken auf der Ladefläche und Dach) zum Busbahnhof gebracht, welchen man als solchen zuerst nicht wahrgenommen hätte. Die Infrastruktur in Myanmar, ist in einem schlechten Zustand, der Bus war jedoch ziemlich neu. So wurden wir im Bus nach Bagan, unsere nächste Station, ordentlich durchgeschüttelt. Abgelenkt davon wurden wir mit burmesischen Musikvideos und ständigem Hupen (bei jedem Überholvorgang)...
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  • Bagan - Pagoden ohne Ende

    16 Kasım 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    In Bagan, der Stadt der tausend Pagoden, gehört es zum Pflichtprogramm den Sonnenaufgang zu bestaunen. So sind wir um 5 Uhr aufgestanden und zu einem Hügel mit unseren gemieteten E-Scootern gefahren. (Die Pagoden dürfen seit diesem Jahr leider nicht mehr bestiegen werden.) Der Ausblick vom Hügel war schön, jedoch wurde die Romantik durch eine große Menge an chinesischen Touristengruppen gestört.
    Danach fuhren wir zum Hotel zurück und genossen das asiatische Frühstücksbuffet auf der Dachterrasse. Zum Glück fand jeder etwas für sich passendes zum Essen...
    Gestärkt machten wir uns auf zu einer Tour mit unseren E-Scootern zu verschiedenen Tempeln bzw. Pagoden. Bei dem einzigen Hindu Tempel, wurden wir von einer Frau namens Yu Yu (die Vornamen sind fast immer so doppelt in Myanmar) angesprochen. Sie erzählte uns etwas zu den Tempeln und nachdem wir auch Glocken für das Glück bei Ihr gekauft hatten (geschickte Geschäftsfrau 😉), erhielten wir auch die für hier typische Gesichtsbemalung „Thanaka“ (Gesichtsbemalung und Sonnenschutz, aus der Baumrinde des indischen Holzapfelbaums hergestellt).
    Nach mehreren Stunden des Tempelbesichtigen, benötigten wir dringend eine Stärkung. Es gab extrem leckeres Essen, vor allem Currys, im vegetarischen Restaurant „The Moon“.
    Am späten Nachmittag fuhren wir dann zu einem weiteren Tempel, wo wir auch einen guten Spot für den Sonnenuntergang fanden... 🌅
    Nach dem Sonnenuntergang fuhren wir wieder zum Hotel und genossen auf der Dachterrasse eine leckere „Shan“-Suppe (Nudelsuppe) und Bier.
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  • Bagan - noch mehr Pagoden...

    17 Kasım 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    Da der Sonnenaufgang am Tag zuvor so schön war, gingen wir wieder früh los auf der Suche nach einem schönen Spot für die Morgensonne. Betti und Ines gingen zur Ruine des Vorabends, wohingegen wir zu einem Hügel fuhren, den wir am Vortag entdeckt hatten.
    Nach dem super schönen Sonnenaufgang, fuhren wir wieder zurück zum Hotel für das Frühstück. Danach packten wir und fuhren erneut mit unseren kleinen Flitzern durch die Gegend und erkundeten verschiedene Pagoden... wir erkletterten sogar eine (obwohl dies eigentlich nicht mehr erlaubt ist), wurden dabei von einem Touristen überrascht und versteckten uns. Das war wirklich ein super lustiges Erlebnis. 😝
    Natürlich bekommt man bei so vielem Sightseeing auch Hunger. Daher gingen wir zum Mittagessen in ein typisches, lokales Restaurant namens „Tharapar 3“, wo es nur ein Gericht mit Beilagen und Suppe für alle gibt. Leider war das Curry aus, es gab jedoch leckeres, frittiertes Hähnchen (extrem knusprig!)... Danach gönnten wir uns auch noch einen typischen Kaffee mit gesüßter Kondensmilch und dazu frische Früchte im angrenzenden Restaurant „The Moon“. Das Obst ist, entgegen unseren Erwartungen (tropisches Klima), leider nicht sehr lecker.
    Für den Sonnenuntergang suchten wir natürlich auch wieder einen super Spot. Aber nach einer Irrfahrt ohne Ergebnis, entscheiden wir uns für den Hügel des Morgens und genossen einen entspannten, sehr schönen Sonnenuntergang. 😊
    Am Abend saßen wir dann noch im Hotel bei Snacks und Bier und warteten auf die Busfahrt.
    Pünktlich wurden wir vom Sammeltaxi abgeholt und dann ging es los zur nächsten Station Yangon...
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  • Yangon - Sightseeing

    18 Kasım 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach einer überraschend angenehmen Fahrt in einem Nachtbus, kamen wir frühmorgens in Yangon an. Wie immer standen Taxis bereit und wir fuhren zum Hotel. Nach einer wohltuenden Dusche, machten wir uns auf zu Entdeckungstour. Jedoch kehrten wir zuerst im „The News Room“ ein und gönnten uns einen Hauch von Dekadenz. Das bisher teuerste Frühstück mit Sekt und Baguette. Aber es war sehr gut 😊😊
    Daraufhin schlenderten wir ein wenig durch die Stadt, vorbei an der Sule Pagode und alten Kolonialgebäuden, die noch in großer Anzahl, jedoch in schlechten Zustand, vorhanden sind.
    Zum Mittag wurden wir von Mick und Wah Wah (de Händler von Kärcher in Myanmar, denen Ines im Vorfeld für ein paar Informationen geschrieben hatte) zum Essen eingeladen. Wirklich sehr nett! Am Nachmittag besuchten wir dann noch einen burmesischen Baumarkt und tranken einen Kaffee bevor wir am Abend die Schwegadon Pagode, das wichtigste Heiligtum in Myanmar, besuchten. Spontan machten wir auch eine Tour mit einem sehr netten Tourguide dort, wo wir sehr viel wissenswertes erfuhren. So z.B. ist jeder buddhistische Mann verpflichtet für eine gewisse Zeit Mönch zu sein. Außerdem lernten wir, dass wir beide am Tag der Ratte (Donnerstag) geboren sind🐀.
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  • Ngwe Saung - Endlich ans Meer...

    19 Kasım 2019, Myanmar ⋅ ⛅ 31 °C

    An diesem Tag ging es nach dem Frühstück um 6.30 Uhr los zum Busbahnhof, wo unsere Busfahrt in Richtung Meer startete. Auf dem Weg passierten wir die Vororte Yangons, die wie eine Art „Slum“ aussehend und am Busbahnhof angekommen „lauerten“ auch schon junge Männer, die gerne unsere Taschen getragen hätten. Der Taxifahrer konnte sie jedoch gut abwimmeln. Nach kurzem Warten dort mit burmesischer Telenovela (Weißfilter für hellere Haut und Drama pur), fuhren wir wie immer pünktlich ab. Die Busfahrt war in Ordnung, jedoch bei schlechten Straßen und dem nicht mehr allzu neuen Bus waren wir froh endlich an unseren Ziel am Meer, dem Ort Ngwe Saung, anzukommen. Nach Bezug unserer Hütten in der Unterkunft „JL Lodge“ machten wir uns auch sofort Richtung Strand auf. Auf den Weg aßen wir noch eine Kleinigkeit in einem netten Lokal von einer super lieben Familie. Gestärkt gingen wir zum Strand, badeten im warmen Meer und warteten auf den Sonnenuntergang, der hier schon um ca. halb 6 ist. 🌅
    Am Abend fuhren wir dann noch kurz in den Ort, dabei erlebten wir einen (davor schon öfters angekündigten, aber nie eingetretenen) Stromausfall, der alle Lichter ausgehen ließ...
    Zum Abschluss des Tages saßen wir noch auf der Veranda und genossen ein kühles Bier. Dort hatten wir auch Besuch von einer Fledermaus 🦇, auf den Namen „Draco Draco“ getauft. 😊
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  • Ngwe Saung - Strandtag

    20 Kasım 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    „Mingalaba“ (Hallo) aus Myanmar! 😊
    An diesem Tag stand chillen auf dem Programm, außer für Ines, die zum Tauchen gegangen ist. So trennten wir uns nach dem Frühstück und machten uns zu dritt auf, den langen Sandstrand zu erkunden. Zunächst erklommen wir die „Liebesinsel“, welche bei Ebbe trockenen Fußes zu erreichen ist, und danach machten wir uns auf den Weg Richtung Süden. Dort entdeckten wir viele wunderschöne Muscheln und fanden auch einen schönen Spot unter Palmen am Strand.
    Es war sehr schön, zumal dort auch so gut wie keine Menschen vorbeikamen...
    Danach fuhren wir mit dem Tuk-Tuk Taxi zum Hauptort. Dort hatten wir ein leckeres Mittagessen im Restaurant „Garden Breeze“ und der Chef des Restaurants unterhielt sich sehr nett mit uns, da sonst nicht viel los war... die Kokosnuss Garnelen und der Mango-Smoothie waren der Hammer! 😋
    Gestärkt liefen wir dann von dort erneut am Strand entlang. Auf dem Weg machten wir Halt bei zwei Felsen, auf denen kleine Pagoden stehen. Später kam auch Ines wieder zurück und wir badeten und genossen den Sonnenuntergang...
    Danach gab es Abendessen im „Winkacoup“ Restaurant der netten Familie, wo wir am Vortag schon waren. Irgendwann hatten wir das Generatorengeräusch (ständig und überall dort) vergessen und ließen uns das leckere Essen schmecken. 😋
    Danach fielen wir ins Bett wie Steine... die Sonne macht echt müde!
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  • Ngwe Saung - Und nochmal Strandtag

    21 Kasım 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach dem Frühstück im Hotel machten wir uns erneut auf zum Strand. Diesmal nutzten wir auch die Gelegenheit die Betelnuss zu probieren, die hier an einem Stand verkauft wurde. Diese Nuss, in einem Blatt eingewickelt, wird von 50 % der Männer in Myanmar gekaut und hat eine wachmachende Wirkung. Allerdings führt sie zu erhöhter Speichelproduktion und verfärbt diesen rot. Daher sind sehr häufig rote Spuckflecken auf dem Boden zu sehen und viele Burmesen haben ein rotes Lächeln. Außerdem macht es die Zähne kaputt und kann zu Mundhöhlenkrebs führen. Uns hat’s nicht geschmeckt und auch eher zu Kreislaufproblemen geführt, als eine positive Wirkung zu entwickeln. 😝
    Am Strand badeten wir und lagen teilweise in der Sonne, aber auch im Schatten der Pagodenfelsen, da die Sonne wirklich sehr intensiv ist. Zur Mittagszeit gingen wir zum Hotel und ließen uns die besten Pommes und Hähnchen Nuggets seit Langem schmecken! 😋 Danach sprangen wir noch kurz in den Pool.
    Am späten Nachmittag gingen wir dann wieder an den Strand und genossen den letzten Sonnenuntergang am Meer. Wir hatten viel Spaß mit den Wellen. 😉
    Zum Abschluss des Tages gab es dann noch ein leckeres Abendessen im Restaurant „Garden Breeze“.
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  • Rückfahrt nach Yangon...

    22 Kasım 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Leider hieß nun schon wieder „Tata“ (Tschüss) zu sagen, denn an diesem Tag ging es zurück nach Yangon. Nach dem Frühstück im Hotel, wurden wir vom Bus abgeholt und kamen nach 8 Stunden Fahrt (zunächst angenehm trotz der kurvigen und holprigen Straßen, später jedoch nervtötend wegen des Verkehrs in der Rush Hour) sowie zwei Pausen in Yangon an. Bei einem Halt entdeckten wir aber sehr leckeren Kuchen - „Potato Pudding“ und „Banana Pudding“, die offensichtlich typisch für Myanmar sind. 😊
    Am Abend, nach dem Bezug unseren neuen Quartiers in Yangon, gab es dann noch ein leckeres Abendessen im Restaurant „Shan Kitchen“ mit leckeren Shan Nudel Gerichten (Shan ist eine Region im Osten Myanmars) und Säften. Da jedoch aktuell keine Obstsaison ist, sind die Früchte in Myanmar leider ein wenig enttäuschend...
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  • Yangon - Shopping and Sightseeing

    23 Kasım 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Den letzten gemeinsamen Tag starteten wir mit einem Frühstück auf der Dachterrasse des Hotels. Gestärkt konnten wir dann zur Shoppingtour starten! Es ging durch die Stadt vorbei an den schönen (aber auch verfallenen) Kolonialgebäuden zum Hauptmarkt „Bogyoke Aung San“ sowie zu einzelnen Geschäften mit burmesischen Handarbeiten. Im Geschäft „HLA DAY“ verweilten wir besonders lange - genossen einen Kaffee und plauderten mit der Inhaberin, eine Deutschen.
    Danach gingen wir zum frühen Abendessen in das Restaurant „Pansuriya“.
    An Abend verabredeten wir uns dann noch einmal spontan mit Mick und fuhren zur „SportsBar“, tranken Tower Bier („Myanmar“ Bier ist wirklich ein super tolles Bier 🍻) und snackten verschiedenes, darunter auch „Hundertjährige Eier“, die uns aber allen nicht schmeckten.
    Danach fuhren wir dann noch zu einem Club namens „7th Joint“ und tranken noch mehr Bier und tanzten... (mit unseren Flipflops und Sandalen - was hier glücklicherweise ganz normal ist) Wir dachten auch gar nicht, dass man in Myanmar so ausgehen kann, da dort im Regelfall alles ziemlich früh schließt. 😉 (aber dies scheint so gut wie der einzige Ort zu sein, wo das tatsächlich geht)
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  • Khaikhtiyo - Goldener Fels

    24 Kasım 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    An diesem Morgen mussten wir uns leider schon wieder von Betti und Ines verabschieden. So schnell können zwei Wochen vergehen... Wir hatten jedoch eine super Zeit zusammen! 😊 Vielen Dank, dass ihr uns besucht habt! 😘

    Nach dem Frühstück auf der Dachterrasse, wo wir auch eine Mönchsprozession auf der Straße unten erlebten (Geld und Essen werden auch über Körbe und Tüten an Seilen von den Balkonen abgelassen), ging es für uns zwei also wieder alleine weiter zum Goldenen Felsen, somit das dritte und letzte große Heiligtum Myanmars auf unserer Reise. Die Busfahrt dorthin war ziemlich langwierig (viele Halte mit ein- oder aussteigenden Leuten). Die Fahrt auf den Berg mit umgebauten LKWs war rasant, aber auch super unangenehm, da man auf den provisorisch wirkenden, metallenen Bänken auf der Ladefläche nicht wirklich bequem sitzen konnte. Aber oben angekommen bot sich ein schöner Ausblick auf die Ebene und auf den Goldenen Felsen. Nach der Besichtigung ging es auch schon wieder runter, was sogar noch schlimmer war als hoch... Aber wir haben überlebt und stärkten uns danach noch mit einem burmesischen Abendessen mit Curry und Blumenkohlgemüse... 😊
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  • Gastbeitrag von Betti + Ines

    24 Kasım 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir durften Domi und Marko 2,5 Wochen bei ihrer Weltreise Gesellschaft leisten. Die Zeit ist wie im Flug vergangen und wir haben gemeinsam wahnsinnig viel erlebt (auch wenn Domi und Marko steif und fest behaupten, dass das Tempo mit uns deutlich abgenommen hat). Unser Trip startete am 8.11. abends in München. Über Abu Dhabi ging es nach Bangkok. Nachdem wir Domi und Marko erst am 11.11. in Chiang Mai treffen sollten, haben wir zunächst Bangkok auf eigene Faust erkundet: Food Market, Tuk Tuk Fahrt, Golden Palace, Wassertaxi, Wat Arun. Eine Pingpong-Schau durfte auch nicht fehlen, obwohl sie uns leicht traumatisiert zurückgelassen hat.
    Im Nachtbus Richtung Norden hatte eine von uns mit einer ordentlichen, zum Glück aber nur neun Stunden andauernden Lebensmittelvergiftung zu kämpfen. Ihr dürft gerne raten, wer das war. Tipp: Ines war es nicht... Die Ursache ist übrigens weiterhin unbekannt.
    In Chiang Mai gab es endlich das Wiedersehen mit den Jungs. Zusammen haben wir das Spektakel des Loy Kratong und des Yi Peng Festivals sowie eine thailändische Partynacht erlebt.
    Am 13.11. sind wir (im Gegensatz zur etwas umständlicheren Anreise von Marko und Domi) bequem mit dem Flieger nach Mandalay weitergereist. Im Vergleich zu Thailand sind westliche Touristen in Myanmar eher eine Rarität. Nichtsdestotrotz waren wir sehr beeindruckt von der Freundlichkeit und Ehrlichkeit der Leute. Nach zwei Tagen sind wir nach Bagan aufgebrochen, wo es uns beiden in der Rückschau am allerbesten gefallen hat. Vor allem die unvergesslichen Sonnenaufgänge haben das frühe Aufstehen wettgemacht. Dann stand eine weitere Busfahrt auf dem Programm, diesmal jedoch im Luxus-Minibus mit Wet Wipes, Kaffee, Törtchen, Multimedia, Zahnbürste. Gäbe es so ein Angebot in Deutschland, wir würden nur noch Bus fahren. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Yangon, wo uns Wah Wah und Mick (Kärcher Händler in Myanmar) in einem Nobelrestaurant in die burmesische Küche eingeführt und uns später ihren private driver zur Verfügung gestellt haben, ging es endlich ans Meer. Dort verbrachten wir entspannte Tage mit Baden, Schlafen, Essen und Tauchen. Schlusspunkt unserer Reise waren nochmal zwei Tage Yangon. Davon waren wir zur Freude von Marko einen ganzen Tag lang shoppen. Danke für die geduldige und exzellente Beratung, xoxo ;)
    Als Fazit können wir exemplarisch sagen: Anstrengend waren die große Hitze, gepaart mit extremer Luftfeuchtigkeit, und das Dauergehupe im burmesischen Straßenverkehr. Begeistert waren wir vom guten, abwechslungsreichen Essen (solange es für Betti nicht zu scharf ist!) und den vielen Erlebnissen in kürzester Zeit.
    Unvergesslich war die laut Domi schlimmste Beleidigung unseres Lebens(Burmese: „You are like Chinese!“) und herzzerreißend war das Zurücklassen des wohl süßesten Welpen in Myanmar namens Herrmann-Herrmann.
    Wir wünschen Domi und Marko weiterhin eine gute Reise, werden die Beiträge im Blog fleißig lesen und hoffen, die beiden gesund und munter bald in Deutschland oder auf einer weiteren Etappe ihrer Reise wiederzusehen!
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  • Weiter nach Hpa-An...

    25 Kasım 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach einer relativ kurzen Busfahrt (jedoch einer langen Wartezeit zuvor, weil der Bus überraschenderweise eine Stunde zu spät kam...), kamen wir an unserer nächsten Station, dem Örtchen Hpa-An an.
    Nachdem wir unser Gepäck abgelegt hatten und eine Kleinigkeit gegessen hatten, machten wir uns mit einem Roller (den wir eigentlich gar nicht fahren dürfen, da zu viel Power) auf, eine nahegelegene Pagode und eine Höhle zu besichtigen. Das Highlight des Tages war der Besuch der „Bat Cave“, wo jeden Abend bei Sonnenuntergang hunderttausende Fledermäuse aus einer Höhle hinausfliegen. Das Spektakel dauerte eine knappe halbe Stunde und war wirklich sehr beeindruckend. 🦇
    Danach fuhren wir zurück in die Stadt und genossen das typisch burmesische Essen schlechthin. Die gekochten Gerichte, typischerweise Currys, stehen in Töpfen im Restaurant und können begutachtet sowie nach Belieben ausgewählt werden. Die Currys werden dann mit Beilagen, üblicherweise Gemüse und Soßen, und natürlich Reis serviert. So abwechslungsreich und lecker! 😊
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  • Hpa-An - "Höhlenhopping"

    26 Kasım 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    Anschließend an die Bergwanderung und nach der ersten (größten) Höhle am Morgen besichtigten wir auch noch weitere Höhlen, wie z.B. die Höhlen „Kaw Gon“ mit Fresken aus dem 7. Jahrhundert und Affen sowie die Höhle „Yathae Pyan“, wo man die Höhle auch durchqueren konnte und man auf der anderen Seite mit einem wunderschönen Ausblick überrascht wurde! Wirklich sehr schön! 😎
    Da die Tropfsteinhöhlen auch als buddhistische Tempel genutzt werden, muss man natürlich immer seine Schuhe ausziehen und sich entsprechend bekleiden. Zeitweise war es barfuß auf dem Steinboden etwas unangenehm, aber wer kann schon sagen, dass er barfuß durch eine Höhle gelaufen ist. 😉
    Am Abend gingen wir dann noch zusammen in das ich Restaurant „Wadee“, das wirklich sehr lecker war und wo überraschenderweise nur europäische Touristen waren.😝 So ging ein schöner und langer Tag zu Ende...
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  • Hpa-An - Zwekabin Berg und Sadan Höhle

    26 Kasım 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    Diesmal sind wir aber mal wirklich früh aufgestanden, denn wir wollten den Sonnenaufgang auf dem Berg Zwekabin erleben. Hierzu fuhren wir um 3.30 Uhr mit dem Roller los. Auf dem Weg trafen wir ganz viele Touristen mit dem gleichen Ziel, darunter auch Birgit und Malte aus Hamburg, die wir bereits am Vorabend bei den Fledermäusen getroffen hatten. Angekommen, machten wir uns auf den Weg die endlos wirkenden Stufen hinauf. Oben angekommen, fanden wir einen wunderschönen Spot, ein wenig abseits von anderen Touristen. Der Sonnenaufgang war wirklich sehr schön! 😊
    Daraufhin beschlossen wir den Tag gemeinsam zu verbringen und verschiedene Höhlen anzufahren... Zuerst besuchten wir die die Sadan Höhle, wo wir am Ende auch eine Bootsfahrt durch einen niedrigen Felsdurchbruch wagten...
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  • Busfahrt - Abschied von Myanmar

    27 Kasım 2019, Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    An diesem Tag ging es mit dem Van Richtung thailändische Grenze. In dem Van fuhren auch Laura und Martinas mit, eine Italienierin und ein Litaue aus Kopenhagen. Mit denen unterhielten wir uns nett, hatten gemeinsam auch noch ein letztes Essen in Myanmar und passierten die Grenze. Der Grenzübertritt hätte nicht einfacher laufen können. Die Organisation dort war zwar etwas chaotisch, aber die Grenzbeamten stellten überhaupt keine Fragen und somit ging alles sehr flott. Interessant war auch, dass wir Zeuge einer Bestechung wurden, bei der Geld in einem Pass dem Grenzbeamten übergeben wurde...
    In Thailand angekommen nahmen wir ein Sammeltaxi zum Busbahnhof. Wir hatten unglaublich Glück, wir konnten direkt in den Bus zu unserem nächsten Ziel, Sukhothai, einsteigen. Perfektes Timing! 😊

    Das war also Myanmar... ein sehr schönes, abwechslungsreiches Land mit sehr freundlichen Menschen und einer leckeren Küche mit verschiedenen Einflüssen der Nachbarländer. 😊
    Zum einen konfrontiert mit dem westlichen Einfluss, ist es dennoch an vielen Stellen noch weit davon entfernt, so gibt es regelmäßig Stromausfälle bzw. Rationierungen und eine gute Infrastruktur ist nicht vorhanden. Ein Großteil der Straßen ist nicht asphaltiert, wodurch man ständig in Staub gehüllt ist... Auch erschreckend ist die Menge an Müll, die überall in der Landschaft zu finden ist und in dem oft auch die Menschen leben...
    Zum anderen sind sich die Menschen noch sehr ihrer Traditionen bewusst. Glücklicherweise, denn das macht den Charme des Landes auch mit aus. So tragen fast alle Menschen „Thanaka“ (gelbliche Paste aus gemahlener Baumrinde) im Gesicht, das die Haut vor der Sonne schützen soll, aber oft nur noch punktuell aufgetragen „Deko“ darstellt. Als Unterbekleidung trägt man den „Longyi“, eine Art Wickelrock, vor allem auch die Männer, was uns am Anfang sehr überraschte! Dazu noch Flipflops und ein Hemd oder T-Shirt (westlicher Einfluss), fertig ist das burmesische Outfit. 😉
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  • Sukhothai

    28 Kasım 2019, Tayland ⋅ ☀️ 31 °C

    In Sukhothai, der ehemaligen Hauptstadt eines alten Königreichs, gibt es viele alte Tempel, es ist sozusagen ein bisschen das „Bagan von Thailand“. Da es jedoch nicht ganz so viele sind und diese nicht so ganz weit auseinander liegen, mieteten wir diesmal ganz ökologisch Fahrräder und fuhren damit zu den verschiedenen Tempeln, innerhalb und außerhalb der Stadtmauern. Von Pagoden über Stupen sowie verschiedenen Buddhastatuen gab es alles zu sehen... 😊
    Mittags machten wir eine kleine Pause in einem netten Restaurant mit „Garagenflair“ auf dem Weg und gönnten uns Smoothies und gebratenen Reis.
    Am Abend gab es noch in einem Straßenlokal, welches auf dem Bürgersteig aufgebaut war, ein lokales Gericht, die Sukhothai Nudeln und ein leckeres Curry.
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  • Mal wieder Chiang Mai...

    29 Kasım 2019, Tayland ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach der nächsten Busfahrt kamen wir am Nachmittag in Chiang Mai an, zum zweiten Mal nun...
    Da sich das bisschen Haushalt doch nicht von allein macht, mussten wir erstmal wieder waschen, da bei den tropischen Temperaturen das nach kürzester Zeit schon erforderlich wird...
    Danach schlenderten wir noch durch die Stadt und am Abend verabredeten wir uns mit Tanner zum Abendessen auf dem Night Bazaar. Und wer hätte es gedacht, wir gingen danach mal wieder zum Feiern... 😝
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  • Chiang Mai - Entspannung und Nachtmarkt

    30 Kasım 2019, Tayland ⋅ ☀️ 28 °C

    An diesem Tag stand außer Entspannen eigentlich nichts auf dem Plan. Nach dem Aufstehen gab es erstmal ein spärliches Frühstück im Hostel und dann schlenderten wir durch die Stadt. Zum Mittagessen besuchten wir ein kleines nettes Restaurant namens „Nun‘s“ mit super leckerem Essen.
    Danach entschieden wir uns noch einmal zur Thai-Massage zu gehen. Diesmal wählten wir sogar die 2-stündige Ganzkörpermassage. Es war wirklich sehr entspannend. 😊
    Am Abend waren wir dann noch auf dem Samstags Nachtmarkt im Süden der Stadt. Dorthin begleitete uns auch noch einmal Tanner. Wir probierten verschiedenes Streetfood wie z.B. frittierten Kürbis, gegrillte Eier, Teigtaschen und zwei verschieden Thai Pfannkuchen, einmal mit Kokosnuss und einmal knusprig. Die zweiten sind unser neues Lieblingsdessert in Asien! 😉
    Nach dem Markt besuchten wir auch noch eine Bar, die eher nur von Einheimischen besucht wird. Auch hier mussten wir unsere Schuhe ausziehen... Überraschend wo wir jetzt überall schon barfuß sein mussten... 😝
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  • Chiang Mai - "Inthanon Heaven Trail"

    1 Aralık 2019, Tayland ⋅ ⛅ 24 °C

    Zum zweiten Teil der Tour am Nachmittag wanderten wir in der Nähe des Gipfels zunächst entlang des „Kew Mae Pan Nature Trails“, was sehr schön war, einen schönen Ausblick bot und auch durch den Urwald führte, der hier als Nebelwald bezeichnet wird. Danach hielten wir auch noch an den (relativ neuen) Königspagoden, die jedoch die hässlichsten Pagoden bisher waren. Danach fuhren wir zurück. Der Fahrer fuhr mal wieder rasant, aber gut und beeindruckte uns dadurch, dass er durch engste Gassen zu allen Unterkünften fuhr, ohne einmal auf die Karte zu schauen.
    Am Abend brauchten wir dann mal wieder, nach Wochen des asiatischen Essens, was „Ordentliches“ und so gönnten wir uns eine Pizza 🍕😋. Danach gab es dann auch einen letzten kleinen Drink (ein Bucket, was sonst 😝) mit Tanner...
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  • Chiang Mai - Elefantencamp

    1 Aralık 2019, Tayland ⋅ ☀️ 28 °C

    Für den zweiten und letzten Tag in Chiang Mai haben wir uns etwas ganz besonderes aufgehoben. Und zwar einen Besuch bei den Elefanten. Das Reiten der Tiere wird seit einiger Zeit aus Tierschutzgründen nicht mehr angeboten, es gibt aber viele Touren zu glücklichen Elefanten, die man füttern, streicheln und mit denen man baden gehen kann. Wir entschieden uns für eine Tour bestehend aus Elefantenbesuch am Morgen im Maeklang Elephant Skycamp und Trekking-Tour zum höchsten Punkt Thailands, dem „Doi Inthanon“, am Nachmittag.
    Nach einer rasanten (aber dennoch guten) Fahrt im Minibus kamen wir im Elefanten-Camp in den Bergen an. Zu unserer Überraschung gab es auch einen kleinen, 2 Monate alten Babyelefanten. Sogar der kleine hat schon eine extrem raue Haut.
    Nach dem Füttern und dem gemeinsamen Baden, gab es zum Mittagessen Pad Thai ( was sonst 😝). Gestärkt ging es danach mit dem Minibus Richtung Gipfel.
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  • An die Grenze nach Laos...

    2 Aralık 2019, Laos ⋅ ⛅ 28 °C

    An diesem Tag ging es mit dem Bus zur laotischen Grenze. Nach 7 Stunden Busfahrt (mal wieder länger als angedacht) und Fahrt mit dem Tuk-Tuk zur thailändisch-laotischen Freundschaftsbrücke, auf welcher der Grenzposten liegt, konnten wir nach Laos einreisen. Auch diesmal lief alles sehr unkompliziert...
    Nachdem wir im Hostel sehr herzlich von einer dort arbeitenden Britin empfangen wurden, gingen wir mit Josh und Amy, die wir aus dem Bus kannten, zu einem gemeinsamen Dinner im Restaurant „Terrasse“.
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  • Bootsfahrt nach Luang Prabang - Tag 1

    3 Aralık 2019, Laos ⋅ ☀️ 25 °C

    Da es in dem Grenzörtchen nicht viel zu tun gibt, außer einer viel zu teuren Adventure Tour, ging es am nächsten Tag im Boot weiter nach Luang Prabang. Nach einem leckerem Frühstück mit Baguette (Laos war eine französische Kolonie) wurden wir vom Tuk-Tuk zum Bootsanleger gebracht. Wie sollte es anders sein, natürlich musste man erstmal die Schuhe ausziehen bevor man auf das Boot geht. Nach einer Wartezeit, da wir leider etwas zu früh da waren, legten wir pünktlich ab. Wir hatten ganz schöne Plätze seitlich am Boot auf Bänken, wo wir später auch die Sonne genießen konnten. Uns gegenüber saßen auch ein paar Einheimische, sonst waren auf dem Boot allerdings hauptsächlich ausländische Touristen. Unsere netten Sitzbachbarn waren Jasmin und Philipp aus Wien, die wir auch schon aus unserer Unterkunft kannten. So genossen wir eine super schöne und entspannte Fahrt auf dem Mekong... 😊
    Nach 6 Stunden Fahrt kamen wir am Zwischenstopp in Pakbeng an, wo wir zur Weiterfahrt am Tag darauf übernachteten mussten. Da es in dem Ort nicht zu tun gab, ging es nach dem super leckeren Abendessen auch wieder zurück zum Hotel und früh ins Bett.
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