Monika Strohmayer

Joined August 2016Living in: München, Deutschland
  • Day12

    Akkon, Israel

    November 2 in Israel

    Bild 2: Das “Türkische Bad” (Hamam Museum) in Akko stammt aus der Ottomanischen Periode und wird heute nicht mehr benutzt. Es wurde rekonstruiert und zeigt, wie sich die damaligen Gäste der Pflege ihres Körpers hingaben und soziale Kontakte pflegten. Es wurde Ende des 18. Jahrhunderts vom damaligen Herrscher Jazzar Pascha errichtet. Eine von vielen Baumaßnahmen, um Akko von einem kleinen Fischerdorf in eine umtriebige Hafenstadt zu verwandeln. Genau in diesen Zeitraum fallen auch die Bauten eines Aquäduktes, einer Hafenmole, die Große Moschee, eines Palastes und vieler anderer wichtiger Gebäude. Aber zurück zum Türkischen Bad. Es diente einerseits der Körperreinigung, noch viel wichtiger aber war die Pflege sozialer Kontakte. Es wurde sich privat ausgetauscht und oftmals auch Geschäfte besprochen. Bei entspannender Atmosphäre ging dieses natürlich viel einfacher und so war jedermann stets auf dem neuesten Stand, denn auch schon damals gab es Klatsch und Tratsch.
    Bild 4: Die auf arabisch als "Dschama'a Al-Baschi" (Moschee des Pascha) bezeichnete Moschee hieß in der Vergangenheit laut der Waqfiyeh von Al-Jazzar auch "Dschama'a Al-Anwar"
    (Moschee der Lichter). Das ist die größte Moschee im Land außerhalb Jerusalems und die größte aller während der ottomanischen Periode in Palästina errichteten Moscheen. Der Bau beherrscht auch heute noch die Skyline von Akko.
    Laut der arabischen Inschrift über der Türöffnung wurde die Moschee etwa im Jahr 1781 eingeweiht (also im Jahr 1196 der Hidschra - die muslimische Zeitrechnung, die mit der Auswanderung Mohammeds aus Mekka nach Medina beginnt), also zu Beginn der Herrschaft von Al-Jazzar Pascha in Akko.
    Bild 5,6: Karawanserei Khan al-Umdan
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  • Day12

    Akkon, Israel

    November 2 in Israel

    Bild 1,2: Kreuzfahrerfestung
    Bild 3,4: Das Refektorium im Innern der Festung
    Bild 5: Templartunnel
    Bild 6: Die israelische Dschazzar-Pascha-Moschee, auch bekannt als die Weiße Moschee, befindet sich an der El-Jazzar-Straße innerhalb der Mauern der Altstadt von Akkon, mit Blick auf das östliche Mittelmeer. Sie ist nach dem osmanischen Gouverneur Cezzar Ahmet Pascha benannt.

  • Day11

    See Genezareth, Ein Gev

    November 1 in Israel

    Bootsfahrt Richtung Sonnenuntergang auf dem See Genezereth...

    En Gev (hebräisch עֵין גֵּב) auch Ein Gev, ist ein israelischer Kibbuz im Nordosten des Landes süd-westlich der Golanhöhen. Er wurde am 6. Juli 1937 zur Zeit des britischen Palästinamandats als Turm-und-Palisaden-Siedlung gegründet. En Gev hatte 2016 643 Einwohner.
    Die Einwohner leben hauptsächlich von der Landwirtschaft (Milchwirtschaft, Anbau von Gemüse und anderen wasserintensiven Kulturen) sowie in geringerem Ausmaß vom Fischfang. Auch der Tourismus spielt eine zunehmende Rolle. Der Kibbuz bietet Gästen für Urlaubsaufenthalte unter anderem 96 Bungalows und ein Restaurant. Read more

  • Day11

    Golanhöhen

    November 1 in Israel

    Die Golanhöhen (arabisch هضبة الجولان Hadbat al-Dschaulān, DMG Haḍbat al-Ǧawlān, hebräisch רמת הגולן Ramat haGolan, deutsch [ɡoˈlaːn] ausgesprochen; gräzisiertΓαυλανίτις, Gaulanitis) sind im geographischen Sinne ein dünn besiedelter, hügeliger Landstrich im Nahen Osten. International anerkannt als Teil Syriens, befinden sich die Golanhöhen seit 1967 großteils unter israelischer Kontrolle. Israel verwaltet die 1981 annektierten Gebiete als Teil seines Nordbezirks; die Annexion ist aber von den meisten Staaten nicht anerkannt worden. Syrien beansprucht das Gebiet nach wie vor komplett und zählt es zu seinem Gouvernement Quneitra, eine schmale Pufferzone wird seit 1974 von UN-Friedenstruppen überwacht (UNDOF). Der Status der Golanhöhen ist ein Hindernis für die Friedensverhandlungen zwischen den beiden Staaten.Read more

  • Day11

    Banias, Israel

    November 1 in Israel

    Banias ist der arabische und moderne hebräische Name einer antiken Stätte, die um eine Quelle entstand, die einst mit dem griechischen Gott Pan verbunden war. Es liegt am Fuße des Mount Hermon, nördlich der Golanhöhen. Die Quelle ist die Quelle des Banias-Flusses, einem der wichtigsten Nebenflüsse des Jordan.

  • Day11

    Safed, Israel

    November 1 in Israel

    Joseph ben Ephraim Karo (geboren 1488; gestorben 24. März 1575 in Safed), auch Yosef Caro, oder Qaro, war ein Rabbiner und Kabbalist. Er ist der Verfasser des bis heute im orthodoxen Judentum bedeutsamen Schulchan Aruch. 
    Wie andere führende Rabbiner seiner Zeit war auch Karo Kabbalist. Kabbalistische Kreise gab es schon in Saloniki und Adrianopel, bevor Safed zum Zentrum der kabbalistischen Lehre und Frömmigkeit wurde. Zu Karos kabbalistischem Bekanntenkreis gehörten Moses Cordovero, der Karo als seinen „Meister“ bezeichnete, und Schlomo Alkabez. In diesem Kreis war Kabbala nicht bloß spekulative Theologie; viele Mitglieder erlebten persönliche mystische Erfahrungen. Karo selbst glaubte, dass er – im Allgemeinen des Nachts – von einem himmlischen Mentor, einem Maggid, aufgesucht wurde, der ihm kabbalistische Lehren sowie Regeln und Prophezeiungen für sein persönliches asketisches Leben offenbarte.
    Bild 3:
    Mesusa (hebr. מזוזה, auch Mezuzah oder Mesusah, Plural: Mesusot) bedeutet Türpfosten und bezeichnet eine Schriftkapsel am Türpfosten, die im Judentum Bedeutung hat und Verwendung findet. 
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  • Day11

    Safed, Israel

    November 1 in Israel

    Safed ist eine 840 m hoch gelegene Stadt in Galiläa im Nordbezirk Israels. Sie befindet sich auf einem der höchsten Berge des oberen Galil. Im Dezember 2016 hatte sie 33.636 Einwohner. Bedeutung erlangte Safed als ein wichtiger Ort jüdischer Gelehrsamkeit und war lange Zeit ein geistiges Zentrum der Kabbala. 
    Bild 4: Ein Erste-Hilfe-Moped

  • Day10

    See Genezareth

    October 31 in Israel

    Der See Genezareth bzw. nach den Loccumer Richtlinien See Gennesaret, auch See Gennessaret oder See Genesareth liegt in Nordisrael im oberen Jordangraben, der die nördliche Fortsetzung des Großen Afrikanischen Grabenbruchs darstellt.
    Bild 4: Petrusfisch

  • Day10

    Kafarnaum, Israel

    October 31 in Israel

    Kafarnaum auch Kapernaum und Kapharnaum (hebräisch כְפַר נָחוּם Kfar Naḥūm „Nachums Dorf“, neutestamentlich-biblisch: Καπερναούμ, Kapernaum) war ein Fischerdorf in Galiläa im Norden Israels, am Nordufer des Sees Genezareth, etwa 2,5 Kilometer östlich von Tabgha und 15 Kilometer nordöstlich von Tiberias an der Via Maris gelegen. Das biblische Dorf wurde im 19. Jahrhundert mit der Ruinenstätte mit dem arabischen Namen Talhum, auch Tel Hum, Tell Hum und Tel Chum, identifiziert.Read more

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