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PanAmericana

Juhu , wir gehen auf große Reise. Für geplant 2 Jahre verlassen wir Freiburg und wollen durch 16 Länder von Alaska bis nach Feuerland mit unserem Wohnmobil 'Seven' reisen. Leia mais
  • Nach New Hazelton

    17 de julho de 2025, Canadá ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach Watson Lake verlassen wir den Alaska Highway und biegen auf den Stewart Cassiar Highway (Hwy 37) ab. Dieses etwas schmalere und wildere Sträßchen führt kurvenreich auf und ab - und ununterbrochen an Flussläufen entlang, die sich immer wieder zu größeren oder kleineren Seen verbreitern, die in der Nähe von Ortschaften mal mehr mal weniger touristisch erschlossen sind. An einem dieser Seen machen wir Mittagspause, andere fahren Bötchen oder Kanu, wandern vorbei, eine Malerin fängt die friedliche Szenerie ein 🎨🖌️
    Frisch gestärkt geht's weiter, wir wechseln uns mittlerweile alle 90 bis 120 km ab und kommen damit recht entspannt voran 🛸
    Abends übernachten wir am idyllischen Kinaskan Lake - Provincial Campground direkt am See 🤩 soo schön...
    Bei der Selbstregistrierung am Eingang fange ich mir in 2 Minuten 🦟🦟🦟🦟🦟🦟🦟🦟🦟 Moskitostiche ein und bin gewarnt 😑 gleich einsprühn 🔫
    Bis wir Prince George erreichen, müssen wir noch eine Übernachtung einlegen. Nach herrlicher Fahrt an den bis zu 4000 m hohen Coast Mountains entlang halten wir in New Hazelton. Freundliche und aufgeräumte Ortschaft der First Nations, neben dem Campground ein "Historical Village and Museum" der Ksan. Am Fluss gelegen sehen wir abends noch einen Weißkopfseeadler, die Flussnähe bringt allerdings auch eine Horde Plagegeister mit sich und wir haben eine unruhige und stichreiche Nacht 😵‍💫 Die Klimaanlage scheint Schlupflöcher zu bieten 🙈
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  • Wiedersehen mit Whitehorse & Watson Lake

    14 de julho de 2025, Canadá ⋅ ☀️ 23 °C

    Nachdem wir das Nachtleben von Dawson City ausführlich genossen haben, geht's mal wieder weiter ... südwärts nach Whitehorse ... die Yukon-Alaska-Runde nähert sich dem Ende.
    Bei schönem Wetter ist einfach alles viel schöner und so auch Whitehorse ☀️ Sonntagsspaziergang durch die Stadt, Museum ist leider geschlossen, aber es gibt auch sonst genug zu sehen (s. Fotos), im Visitor Center u.a. ein schöner Yukon-Imagefilm, von dem der Ice Sculptures Teil auch hier zu finden ist:
    https://youtu.be/DmGFrrIe23E?feature=shared
    Von Whitehorse geht's dann weiter zurück nach Watson Lake (mit ca. 1000 Einwohner:innen die drittgrößte Stadt des Yukon😯), wunderschöne Fahrt, ein Bärchen unterwegs, und abends noch ins Northern Lights Center mit Vorführungen zu Schwarzen Löchern und Aurora Borealis (Trailer s. https://youtu.be/wncPehktA4o?feature=shared). Erst jetzt erkennen wir, dass wir uns in einem potentiellen Nordlichter-Sichten-Gürtel befinden 😱 Und da die Prognose für die nächste Nacht den Wert 8 (von 10, also relativ hoch) ausweist, beschließen wir, noch einen Tag und eine Nacht dranzuhängen. Während des Tages finden wir nach längerem Suchen eine Werkstatt, die uns einen Ölwechsel sofort und ziemlich günstig macht. Da hatten wir ganz schön Glück, die Füllmenge und dass die Motorschutzplatte ab- und angeschraubt werden muss, das war für Norman und sein Team experimentell. Jetzt sind alle schlauer und der nächste Ölwechsel kommt bestimmt.
    Dann noch das Projekt Aurora Borealis. Also Wecker gestellt, 0:30 raus und staun: kaum Wolken, aber leider auch keine Aurora Borealis, weil es einfach zu hell nachts um Eins in Watson Lake ist, keine Nordlichter...
    Am nächsten Morgen brechen wir auf, große Richtung Vancouver, nur noch ca. 2000 km 🤞😎.
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  • Nach und in Dawson City

    10 de julho de 2025, Canadá ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute morgen lassen wir als erstes von Mike unsere Windschutzscheibe reparieren, sie hatte auf dem Weg nach Anchorage einen Steinschlag abbekommen. Am späten Vormittag sind wir dann auf dem Taylor Highway 5 in Richtung kanadische Grenze unterwegs, nächste Etappe ist der Top of the World Highway nach Dawson City, DER Goldgräber-Stadt am Klondike. Der Highway-Name kommt nicht von ungefähr... wir fahren zig Kilometer auf einem Hügelkamm entlang mit schier unendlicher Weitsicht nach beiden Seiten, grüne bewaldete Berge soweit das Auge sieht 🤩 ... Der Highway ist allerdings auch eine 'rough road', viele Gravel-Abschnitte, ab Chicken ca. 70 km durchgehend Gravel und nach der Grenze, die auf über 1.200 m Höhe liegt, weitere 110 km Gravel und Wellblechpiste. Unsere Durchschnittsgeschwindigkeit liegt so um die 50 km/h, also eine Fahrt, die sich zieht, Kaugummi ist nichts dagegen.
    Am Yukon angekommen dürfen wir noch mit der kostenlosen Fähre nach Dawson City übersetzen. Da wir wieder in der Pacific Zeitzone sind, wird die Uhr eine Stunde vorgestellt.
    Da es schon recht spät ist, beschließen wir essen zu gehen, und zwar 'Grumpy Schnitzel' im 'Diamond Tooth Gerties', DER Nachtlocation in Dawson City, nachweislich schon zu Goldrush-Zeiten etabliert (also so ab 1898), um den an den Wochenenden von ihren Claims in der Wildnis einfallenden Goldsuchern die Nuggets aus der Tasche zu ziehn ... heutzutage kommt den Touristen diese Rolle zu 🤑. Haupt-Attraktion ist die Can-Can-Show, ergänzt um Poker-Tische, Roulette und diverse Glücksspielgeräte. Wir halten uns bei unserer Glücksuche ans Schnitzelessen und haben einen recht unterhaltsamen Abend, an unserem Tisch saß ein Deutscher und die Schnitzel wurden von einem ehemaligen Waldshut-Tiengener kredenzt 😋.
    Leider entdecken wir später noch einen unangenehmen Nebeneffekt von über 180 km Gravelpiste: der ganze Van ist total eingestaubt. Der feine Staub ist durch die geschlossenen Türen rein und ist drinnen geblieben.....
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  • Umplanung 🤔 - direkt nach Tok 🤩

    9 de julho de 2025, Estados Unidos ⋅ ⛅ 12 °C

    Gestern haben wir den Tag mit einem Stadtbummel durch Anchorage verbracht, den Pazifik bestaunt und äußerst leckeren Fisch gegessen. Und heute ist ja Mittwoch, d. h. wir sind schon 10!!! Wochen unterwegs. Mittlerweile haben wir uns an das gemeinsame Leben auf ca. 15 qm gewöhnt und sind damit ganz zufrieden.
    Nur was wir eigentlich um Anchorage herum und danach geplant hatten, lässt sich leider nicht realisieren. Ursprünglich wollten wir mit der Fähre von Whittier nach Valdez, aber die ist bis zum 14. 7. ausgebucht. Und das Wetter in Seward ist so schlecht, dass sich die Kenai Fjord Tour (Gletscher und Wale) keinesfalls gelohnt hätte 😥. Also fix neu geplant: von Anchorage nach Tok (503 km) und dann weiter nach Dawson City - DIE Goldgräberstadt🤞🤞🤞.
    Und es ist eine sagenhaft schöne Fahrt nach Tok heute. Auf dem Glenn Highway 1 vorbei an hochalpinen , schneebedeckten 4000ern mit unglaublichen Gletschern - der Himalaya lässt grüßen. Und dann durch eine bewaldete Weite, stabil und gesund, mit vielen grünen Nadelbäumen und Mischwald, einfach fantastisch!! Kurz vor Tok dann doch noch ein nicht dokumentiertes großes Wildfire in unmittelbar Nähe, das für uns aber keine Beeinträchtigung bedeutet und am nächsten Tag zum Glück nicht mehr sichbar ist.
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  • Sled Dog Demonstration -> Anchorage

    7 de julho de 2025, Estados Unidos ⋅ ☁️ 15 °C

    Jeden Tag gibt es im Denali NP drei kostenlose Sled Dog Demonstrations, um 10.00, 14.00 und 16.00 Uhr. Da wir heute weiter nach Anchorage wollen, haben wir die Tour um 10 Uhr angepeilt und haben tatsächlich noch einen Shuttle-Platz bekommen - für die Vorführungen gibt es immer mehr Interessenten als Plätze. Und die Show hat uns richtig gut gefallen, einerseits sehr informativ und dann auch wirklich berührend, mit welchem Engagement und wie lange schon mit den Alaska Huskys gelebt, kooperiert, gelernt und gearbeitet wird. In den Anfangszeiten des Parks waren die Hundeschlitten in den langen 7-8 Wintermonaten das einzige Transport- und Fortbewegungsmittel - außer den Menschen selbst. Bereits vor 10.000 Jahren haben hier die Menschen mit diesen Hunden zusammengelebt.
    Die Show bzw. die Hunde waren ein abschließendes Highlight, dann also Bye Bye 😢😢😢 Denali, see you again eventually. Und weiter nach Anchorage, dass wir heute noch erreichen wollen. Das Wetter spielt momentan nicht so richtig gut mit 🙂‍↔️🫣
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  • Did you see Mt. Denali? - Yes, today! 😎

    6 de julho de 2025, Estados Unidos ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute morgen fahren wir bei leichtem Regen mit dem Seven soweit in den Denali Nationalpark, wie es erlaubt ist, nämlich bis Mile 14, wo ein kleiner Besucherparkplatz zur Verfügung steht. Von dort aus laufen wir den 'Savage Alpin Trail', ein wunderschöner Trail mit auf der Höhe atemberaubender Aussicht. Kurz nach unserem Start klart das Wetter auf und wir können einen herrlichen Alpin-Trail-Tag genießen. Das Highlight des Tages: wir sehen den Mount Denali 🤩. Gestern war die Atmosphäre noch völlig feuerverqualmt - no chance. Heute reißen die Wolken auf und ein kräftiger Wind bläst in günstige Richtung - das gewaltige Massiv wird in einer Entfernung von ca. 80 Miles sichtbar.Leia mais

  • Tundra Wilderness Tour im Denali NP

    5–7 de jul. 2025, Estados Unidos ⋅ ☁️ 24 °C

    Für heute haben wir im Denali Nationalpark die geführte Tundra Wilderness Tour gebucht. Während wir in der Central Bus Station auf den Tourbus warten, kommen wir mit einem Mitglied einer Amish Gruppe ins Gespräch. Sie kommen aus Michigan, seine Vorfahren aus Deutschland und er spricht auch ein wenig Deutsch. Sie waren schon in Prudhoe Bay (nördlich des Arctic Circle am Polarmeer, der eigentliche Anfang der Panamericana, den wir uns aber ersparen) und sind jetzt im Denali. Dann kommt der Bus, schnell merken wir, dass der Tourguide sehr erfahren ist. Er macht den Job schon seit 26 Jahren und hat entsprechend viel zu erzählen und kann interessant erklären. Wir fahren in die Wildlife Area, d.h. so weit in den Park, wie man motorisiert fahren darf. Und haben einen besonders guten Tag erwischt: ein Golden Eagle, mehrere Dall Sheeps mit Jungen, Karibus, Grizzlys bis zu einem Moose sehen wir heute, dazu noch jede Menge Information über den Denali Nationalpark. Er ist riesig, ca. 20.000 qkm und damit der drittgrößte Nationalpark der USA (der größte ist der Death Valley NP). Auf einer Fläche wie Massachusetts leben eine Grizzly-Population von 300- 350 Tieren, die Moose-Population beträgt ca. 2.100 Tiere, 2.200 Karibus und 1.700 Dall Sheeps. Derzeit kann etwa 3,5% der Fläche besucht werden, der Rest ist komplett Schutzgebiet, d.h. Flora und Fauna werden vollständig in Ruhe gelassen ... finden wir irgendwie sehr beruhigend 👍🥰Leia mais

  • Mit Hilfe von Piloten durch🔥zum Denali

    4 de julho de 2025, Estados Unidos ⋅ ☁️ 23 °C

    Tja, heute morgen war noch unklar, ob wir es bis zum Denali schaffen. Aber nur der Versuch macht klug. Also los...
    Nach ca. 40 Meilen reihen wir uns in einen Konvoi hinter einem Pilotfahrzeug ein, das uns 11,5 Miles durch ein erstes Wildfire lotst. Und bald darauf eine zweites Wildfire, ein weiterer Pilot bringt uns sicher durch ein 32,5 Miles großes Wildfire-Gebiet. Glück gehabt!!! Eine Straßensperrung wäre auch möglich gewesen. Aber schon ganz schön spooky, so lange durch qualmenden Wald zu fahren ... die Einheimischen sehen's (noch?) gelassen ... "Fire we've every year" ...
    Im Denali Nationalpark haben wir gleich für morgen eine 'Tundra Wilderness Tour' gebucht, eine ca. 5,5stündige Bus-Exkursion durch den Park. Das wird sicherlich spannend, hier leben mehrere hundert Elche, Bären und Karibus, außerdem befindet sich hier der höchste Berg des nordamerikanischen Kontinents 🤩
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  • Fairbanks - Alaska

    2–4 de jul. 2025, Estados Unidos ⋅ ⛅ 27 °C

    Der Weg von Tok nach Fairbanks führt uns durch Delta Junction, dort endet bei Meile 1422 der Alaska Highway. Typisch für Alaska sind wohl auch diese stechenden Biester... Und weiter geht's auf dem Richardson Highway nach Fairbanks, kurz davor kommen wir noch durch "North Pole". Dort wohnt der Weihnachtsmann im Santa Claus House, jährlich schreiben ca. 2 Millionen Kinder ihre Weihnachtswünsche an ihn, die angeblich auch alle beantwortet werden ... ähnlich wie Engelskirchen, wo das Christkind (und früher mal Alina & family) wohnt(e), nur "natürlich" viel größer.
    Dann schon bald Fairbanks, nach Anchorage die zweitgrößte Stadt Alaskas, ca. 32.000 Einwohner:innen, wo es zu dieser Jahreszeit nie wirklich dunkel wird. Ihr steht in Europa auf, wenn wir uns gerade hinlegen 🥱 (10 Std. Unterschied).
    Weil es so ein warmer sommerlicher Tag ist, gönnen wir uns abends einen Gin Tonic und stoßen auf unsere Freunde in der Kartäuserstraße an 🍹🙋‍♀️🍹🙋‍♂️.
    Morgen wollen wir weiter Richtung Denali Nationalpark, wenn es die Wildfire-Situation erlaubt. By the way, heute haben wir den Seven mit Diesel für 0,90 €/L betankt. (Schön wäre es, wenn das Bier ähnlich günstig wäre.) Heute war die Straße offen, wurde aber mit pilots geregelt, d.h. ein Führungsfahrzeug fährt den angesammelten Fahrinteressenten voraus. Mal schauen wie morgen die Lage ist🤞🤞🤞.
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  • Alaska - wir sind da!! 💪🥰☀️

    1 de julho de 2025, Estados Unidos ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute morgen zeigt das Thermometer kühle 3°C an. Wolkenlos, wie die Nacht war, bleibt es den ganzen Tag, am Nachmittag haben wir dann an unserem Übernachtungsplatz in Tok 28°C. Das ist ganz schön warm, wir sind doch in Alaska 😅 Aber eins nach dem andern:
    Von Watson Lake geht's nach Whitehorse, der Hauptstadt des Yukon. Groß geworden in den Zeiten des Gold Rush, als von hier aus die Goldgräber zu Tausenden den Yukon Richtung Dawson City und Klondike entlangschipperten ... und ihr Glück versuchten ... und vor allem die Winter mit -50°C überleben mussten.
    Von Whitehorse geht's bis kurz vor die Grenze. Diese Fahrt und die weiter nach Tok sind geprägt von Baustellen, road constructions. Der Seven sieht entsprechend aus wie ein echtes Overlander-Fahrzeug nach kilometerlangem Gravel-Belag und Wellblechpiste. Überhaupt ist der Alaska Highway nicht durchgehend asphaltiert. Morgen geht's dafür zum RV-Wash🤞🤞🤞.
    Unterwegs hatten wir wieder diverse Schwarzbären-Kontakte (es gibt auch braune Schwarzbären😵‍💫, wie uns das Einmaleins der Bären wissen lässt, liegt im Visitor Center in Deutsch aus 🧐)... die spazieren hier einfach so neben der oder über die Straße.
    Die Einreise in die 🇺🇲 war äußerst unkompliziert und zügig. 3 Fragen und save travel, Bye-Bye. Dass wir in den USA sind, beweist auch das Foto aus dem Campinggeschäft neben unserem Stellplatz.
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  • Wow - Watson Lake

    27 de junho de 2025, Canadá ⋅ ☁️ 20 °C

    Eigentlich nur ein 'normaler' Reisetag, aber über den gibt's auch was zu erzählen.
    Wir haben heute die 10.000-Kilometer- Marke überfahren, so weit sind wir also schon mit unserem Seven durch Kanada und USA gedüst.
    Wir sind heute schon den dritten Tag (zusammen 1.500 km) nur durch Waldgebiete in nordwestliche Richtung gefahren. Wirklich gigantisch - diese unendliche Weite und Größe. Der Yukon, den wir heute erreicht haben, ist ca. 1,3mal größer als Deutschland, hat aber nur ca. 38.000! Einwohner (Emmendingen?!), dreiviertel davon wohnen in der Hauptstadt Whitehorse, die wir morgen ansteuern.
    Auf so einer riesigen Waldfläche können die Wildfires entsprechend ungeheure Schäden verursachen. Gestern sind wir 180 km vor Fort Nelson 30 km nur durch abgebrannten Wald gefahren. Vor drei Wochen war dieser Straßenabschnitt noch gesperrt und wir konnten sehen warum. Da möchte ich kein Feuerwehrmann sein...
    Heute ein ähnliches Bild zwischen Fort Nelson und Toad River, ebenfalls riesige Flächen abgebrannter Wald, auch dort war die Straße bis vor kurzem wegen Wildfire mit Status OC (Out of Control) gesperrt. Die Weiten sind so unzugänglich - da kann eigentlich nur auf Regen gehofft werden.
    Und auch ein Tag voller Wildlife-Begegnungen und abwechslungsreicher Landschaften, immer wieder türkisblaue Seen und wilde oder ruhige Flussläufe. Einen der Flüsse haben wir über die einzige Hängebrücke des Alaska Highways überquert.
    Wildlife beginnt mit Karibus am Straßenrand, dann eine nicht so kleine Bisonherde, ein einzelner kleiner Schwarzbär mit großem Hunger am Straßenrand und schließlich eine Schwarzbärin mir zwei knuffigen Kleinen auch beim Futtern 🥰.
    In Watson Lake angekommen ist der Sign Post Forest mit über 100.000 Schildern von Reisenden aus aller Welt zu bestaunen, ansonsten eine Häuseransammlung entlang des Highways ... die nächste Stadt 440 km entfernt 😳🇨🇦
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  • Weiter nach Fort Nelson

    26–27 de jun. 2025, Canadá ⋅ ☁️ 12 °C

    Heute am 26.06. ist unser 15. Hochzeitstag und wir setzen unsere geplante Route Richtung Alaska fort. Morgens noch schnell eine Axt im Gartencenter gekauft, plus endlich Cetan Booster beim Canadien Tire bekommen und los geht's. Das Wetter ist uns hold, so fahren wir den ganzen Tag bei Sonnenschein ☀️🤩 und erreichen am späten Nachmittag unseren originellen Übernachtungsplatz. Abends gönnen wir uns im Saloon ein Hochzeitstag-Mahl nebst Cocktail 🌹💃🕺🌽🍓🍹Leia mais

  • 💪 Wieder unterwegs - Dawson Creek

    25–26 de jun. 2025, Canadá ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute morgen hat uns Jasper mit einem Regenschauer verabschiedet, aber schon 30 Minuten später klarte es auf und wir hatten den ganzen Tag herrlichen Sonnenschein. Es hat uns sehr gut gefallen, wieder unterwegs zu sein, und die 523 km heute sind wir locker durchgefahren, viele Stunden durch Wald, Wälder und nochmal Wald, so weit das Auge in alle Richtungen blicken kann. Das hat nach den Brandschäden von Jasper richtig gut getan.
    In Dawson Creek dann angekommen, noch ein kleines Fotoshooting bei der legendären Mile 0 des Alaska Highways, der hier beginnt, und einen PanAmericana-Fahrer aus Argentinien mit seinem witzigen Van kennengelernt (schaut mal nach "fabianviaja", Fabian! 😃). Morgen geht's weiter nach Fort Nelson und dann soll Watson Lake folgen. Auf beiden Strecken wurden bis Sonntag Wild Fires OC (= Out of Control) gemeldet, mittlerweile jedoch Entwarnung.
    Dawson Creek gehört schon zu British Columbia und hat eine eigene Zeitzone. Wir sind jetzt 9 Std. hinter euch Europäern.
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  • Opal Hills Viewpoint

    23 de junho de 2025, Canadá ⋅ ☁️ 10 °C

    Für heute haben wir uns die Wanderung 'Opal Hills Loop' oberhalb des Maligne Lakes ausgesucht. Eine schöne Wanderung steil durch einen dichten Wald hinauf bis zum Viewpoint Opal Hills auf 2275 m Höhe mit fantastischer Aussicht über das Maligne Tal. 🤩 Wir sind inzwischen gut in Form, 9,4 km mit 640 Höhenmetern in einer Gehzeit von 2,5 Stunden. Auf der Rückfahrt dürfen wir sogar noch Wildlife vom sicheren Auto aus 🙏 erleben (unterwegs im Wald war's manchmal bisschen mulmig, da so dicht und unübersichtlich und relativ frischer Haufen...). Erst rupft direkt neben der Straße eine Schwarzbärin mit ihrem Nachwuchs die besten Kräuter und Gräser, günstig fürs Fotografieren, da auf einer ca. 3 Meter tieferen Ebene. Und später sichten wir noch einen Weißkopfseeadler mit zwei Jungen im Horst. Leider ist das Elternteil schneller weggeflogen, als wir fotografieren konnten und fürs Handy war's bisschen zu weit weg ... Insgesamt ein richtig schöner Tag bei schönem Wetter.🙏🇨🇦❤️
    Morgen wollen wir unsere Reisevorbereitungen für die nächste längere Reiseetappe nach und durch Alaska bis nach Vancouver (ca. Ende Juli) erledigen. Am Mittwoch geht's los mit erstem Ziel Dawson Creek - Alaska Highway km 0!
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  • From Banff NP to Jasper NP

    20 de junho de 2025, Canadá ⋅ ☁️ 8 °C

    Heute geht's auf unsere letzte Nationalpark-Etappe - zum Jasper, bevor wir in fünf Tagen in Richtung Alaska aufbrechen.
    Auf dem Weg dorthin mal wieder Wildlife-Sichtung - ein am Straßenrand entlangtrollender Schwarzbär und zwei herrliche Junghirsche - völlig unbeeindruckt von jeglichen Kameraaktivitäten um sie rum 👏🤓
    Auch an dem "offiziellen" Columbia Icefields Spot kommen wir vorbei ... mit Bus-Shuttel auf den Gletscher 🙄
    Die Routen-Planung für Alaska steht, wir freuen uns sehr und die Straßen sind aktuell alle offen. Vor zehn Tagen war die Hauptroute wegen unkontrollierter Wild Fires noch gesperrt. Und was Wild Fire bedeutet, können wir in Jasper sehen. Letztes Jahr fiel ein Drittel des Ortes einem riesigen Waldbrand zum Opfer ... ebenso wie für uns wirklich unvorstellbar riesige Waldflächen. 30 Kilometer vor Jasper fängt es an ... nur noch verbrannte Baumskelette, so weit man schaut ... das Inferno möchte man sich nicht und kann man sich gar nicht vorstellen. Auch unser Campground ist total offen, voller Brandstellen und verbrannter Stämme. Ein Ort im Wiederaufbau 🤞🤞🤞.
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  • Highlight❣️Ausflug zum Parker Ridge

    19 de junho de 2025, Canadá ⋅ ☁️ 15 °C

    Auf die Empfehlung einer Kanadierin, die wir am Vortag kennengelernt haben, fahren wir zum Parker Ridge auf der "Rückseite" des Columbia Icefields, dem größten Gletscherverbund der nordamerikanischen Rocky Mountains. Die Wetterprognose ist für Donnerstag hervorragend, für den kommenden Freitag, den Reisetag nach Jasper, an dem es auf dem Weg liegt, eher miserabel.
    Also sind wir wie immer flexibel und los... Der zusätzliche Fahraufwand hat sich absolut gelohnt. Ein Träumchen mit herrlichster Kulisse während der gesamten Fahrt durch den Icefield Parkway und der Wanderung mit einem belohnenden Abschlussblick aufs Icefield.
    Ein uneingeschränkt schöner Tag, nur ein kleiner Wermutstropfen - bei Micha geht's gesundheitlich bergauf, dafür ist's bei Moni angekommen 🤒🤧.
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  • Wanderungen in der Nähe

    17 de junho de 2025, Canadá ⋅ 🌙 7 °C

    Da Micha vom grippalen Infekt noch sehr mitgenommen ist, entscheiden wir uns für die kurze Wanderung durch den Johnston Canyon: der erste Teil zu den Lower Falls und der zweite zu den Upper Falls. Etwas unerwartet, aber natürlich löblich: Der erste Teil ist rollstuhlgerecht ausgebaut, entsprechend hoher Andrang, da sehr leichter "Trail", der auch mit "Schlüppchen" zu begehen ist, und man schiebt sich in Reih und Glied durch die fotogene Schlucht. Einen Rollstuhl haben wir gezählt. An den Lower Falls dann eine lange Schlange zum Fotopoint... An den Upper Falls hat es sich ein bisschen gelichtet, aber immer noch Scharen und Schlangestehn....☹️🤢😡
    Am nächsten Tag ist Micha etwas fitter, aber noch weit weg von Normalzustand. Also wird eine nicht allzulange Wanderung zum 'Stanley Glacier' angegangen. Die ist zwar anstrengend gewesen, aber wunderschön.
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  • Umzug im Banff NP

    16 de junho de 2025, Canadá ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute sind wir innerhalb des Banff Nationalparks auf den etwas nördlicher gelegenen Johnston Canyon Campground umgezogen, Richtung Lake Louise und Icefield Parkway. Da ich seit einigen Tagen einen unschönen grippalen Infekt mit mir rumschleppe und wir am frühen Nachmittag bereits angekommen sind, gönnen wir uns einen entspannten faulen Nachmittag. Haben mal alle Campingmöbel ausgepackt, ein Lagerfeuer angezündet und mit unserem Skotti das erste Mal gegrillt, hmmm, lecker, lecker.Leia mais

  • Banff - Rocky Mountains

    13–18 de jun. 2025, Canadá ⋅ ⛅ 13 °C

    Nachdem wir im Umland von Calgary noch eine Nacht auf dem Camp Stage Mountain View Camping waren und unser Nachbar, der liebenswerte Roy, ein pensionierter Bull Rider und Horse Whistler, uns mit unterhaltsamen Geschichten aus seinem bewegten Leben unterhalten hat, sind wir heute in den Banff Nationalpark weitergereist. Die Rocky Mountains sind so beeindruckend. Klaro, die Elemente sind wie in der Schweiz, aber die unberührten Weiten sind dort nicht zu finden - und auch nicht die Bären ✌️☺️Leia mais

  • Ciao Glacier NP - Welcome Calgary

    10–13 de jun. 2025, Canadá ⋅ ☀️ 19 °C

    Mit etwas Wehmut im Herzen verlassen wir heute den Glacier Nationalpark. Die fünf sehr schönen Tage hier waren ein wunderbarer "Ersatz" zu den verlorenen Yellowstone-Tagen.
    Schon nach kurzer Fahrt passieren wir die amerikanisch-kanadische Grenze völlig unspektakulär. Ein paar Fragen vom Zöllner, alles OK und nach ein paar Minuten dürfen wir (mit allen Lebensmitteln 😏) weiter. In Alberta fahren wir durch riesige Ackerbauflächen statt Weiden.
    Dann mal wieder eine Großstadt - Calgary. Wir stehen wieder schön zentral und am Fluss, versorgen uns in Downtown mit Lebensmitteln, schauen uns die Stadt ein bisschen an und planen die nächsten Tage bis zum Banff NP.
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  • Zum Ptarmigan Lake in Many Glaciers

    8 de junho de 2025, Estados Unidos ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach einem Tag cleaning von Wohnung und Menschen hat am Abend wieder alles geglänzt 💃🕺💎
    Heute dann zeitiger Aufbruch wieder ins Many-Glaciers-Gebiet, diesmal zum Ptarmigan Lake, bisher unsere längste Eappe, knapp 20 km und knapp 700 m Anstieg, sehr schön, jetzt ziemlich müde. Das besondere heute: keine 'wild-life' Kontakte.... Dafür habe ich eine nette Unterhaltung mit der neben uns parkierenden Womo -Besitzerin gehabt, ihr Bruder lebt in Freiburg (small world) und ich fand ihr Plate so originell.Leia mais

  • Glacier National Park

    3–4 de jun. 2025, Estados Unidos ⋅ ☀️ 9 °C

    Reisetag:
    Heute haben wir unseren Platz in Livingston in Richtung Norden verlassen, um den Glacier National Park anzusteuern, gute Idee, hochalpiner Charakter, also auch ganz schön schön 😁.
    Die Fahrt durch Montana hierher hat die Weite Wyomings noch übertroffen, endlose Weiden, sanft geschwungene Hügel, riesige Viehherden, friedlich fleißig grasend, ab und an mal ne Ranch, so alle dreißig-vierzig Meilen, in der Ferne die schneegefleckten Rockys...
    Tag 1 im Glacier National Park:
    Heute haben wir eine Wanderung zu den St. Mary Falls entlang des grün-blau-türkis-klaren St. Mary Sees unternommen. Auf dem Rückweg dann ... abwartende Wanderer warnen uns vor einem Grizzly nach der nächsten Wegbiegung. Wir können ihn von unserem Standort aus gut sehen, in unmittelbarer Nähe eine stattliche Elchkuh, beschützt sie ein Junges? Unklare Situation, aber der Bär bewegte sich Richtung Trailpfad... Wir sind mittlerweile zu sechst, mit Bärenspray in der Hand, Trillerpfeife zwischen den Lippen und mutig unseren Weg fortsetzend. Aber richtig wohl ist uns nicht, die Blicke gehen permanent zu dem Grizzly, um seine Richtung und Geschwindigkeit einzuschätzen ... endlich verschwindet er im Gestrüpp👍 Fazit: Bärenspray ist hier Pflicht, im Banff wird's noch nötiger!
    Tag 2
    Heute die Wanderetappe verlängert bis zu den Viktoria Falls. Schon beim Start sichten wir zwei Grizzlys und bleiben danach sehr aufmerksam, ob sich unsere Wege nicht kreuzen. Grizzlys sind schon echt Respekt einflößend... Erst auf dem Rückweg sehen wir dir beiden wieder, schlafend an umgefallene Bäume gekuschelt 🥰.
    Tag 3
    Heute das Tal gewechselt: die vielversprechende Many Glaciers Region etwas nördlicher.
    Schon bei der Zufahrt sichten wir sicher vom Auto aus 😏 zwei Grizzlys in der Wiese, Mutter und Junges.
    Auf unserem Trail dann läuft uns erst ein junger Elch über den Weg (Entfernung ca. 5 m), später kreuzt ein stattlicher "Moose". Und dann vertreiben wir noch einen Schwarzbären mit unseren Trillerpfeifen und zusammen mit zwei reiselustigen Amerikanern, mit denen wir das letzte Stück plaudern. Ein Wildlife-gefüllter Tag 🤠👌
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  • Kleine Pechsträhne ...

    2–5 de jun. 2025, Estados Unidos ⋅ ☁️ 16 °C

    Tja, nun hatten wir am Wochende eine kleine bis mittlere Pechsträhne. Es begann am Freitag, als wir Wasser im Badwaschbecken entdecken, wo es nicht hingehört. Zum Glück gibt es in der Nähe (30 min Fahrzeit) eine Werkstatt, die uns weiterhelfen kann. Die Armatur im Bad ist defekt, aber der Mechaniker meint, dass er es kleben kann 🤞🤞.
    Dann die nächste Delle. Wir wollen auf dem vermeintlich reservierten Mammoth Campground einchecken ... Reservierung ist jedoch leider für den Mammoth Cave Campground in Kentucky 😱🙄🤬. Immerhin kann uns der Ranger 2 Nächte anbieten, weil gerade ein Storno reinkommt - Glück gehabt, immerhin 2 statt der geplanten 7 Nächte.
    Am Abend müssen wir feststellen, dass das Wasserproblem schlimmer ist als vorher 🫩. Also erstmal schlafen, am Samstag eigenen, leider erfolglosen Reparaturversuch starten, wieder zur mittlerweile 1,5 Std. entfernten Werkstatt fahren, dort fast 3 Std. warten - bei allerschönstem Kaiserwetter 😫. Die Diagnose ist eindeutig: die Armatur ist hops. Da aus Europa, ist sie in USA nicht erhältlich, also als Notfallmaßnahme das Wasser im Badbecken ganz abklemmen, damit Küche, Dusche und Toilette weiter funktionieren. Wir hoffen, dass unser wunderbarer WoMo-Mechaniker Carmelo eine neue Armatur besorgen und uns schicken kann🤞🤞🤞.
    Am Sonntag besichtigen wir noch die Mammoth Hot Springs, ein weiteres Highlight des Yellowstones.
    Campsites sind alle ausgebucht - Hochsaison - daher müssen wir leider diesen paradiesischen Platz verlassen, richtig wehmütig zum Abschied 😥.
    Schließlich machen wir uns auf den Weg nach Livingston auf einen bisschen schrägen, aber auf seine Art originellen Campingplatz - wie das Schild... (Die "Lost Socks Laundry" ist bisschen weiter weg...) Einige bewohnte Trailer stehen hier - direkt neben der Interstate 89 - auch die Betreiberin Roxanne bewohnt einen. Das Wetter ist eher schlecht, auch im Yellowstone, wir trösten uns mit den Aussichten auf die nächsten Etappen Calgary/Banff/Jasper und machen erst mal Ruhetag 🥱😴
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  • Urlaub im Yellowstone 🇺🇲☀️🌈

    26–31 de mai. 2025, Estados Unidos ⋅ ☁️ 15 °C

    Seit Montag stehen wir im Madison Camp Ground im Yellowstone und genießen den fantastischen Nationalpark mit allem, was er zu bieten hat, inklusive Shower im Old Faithfull Inn und Laundry im anderen großen Hotel, die Campingplätze haben so was luxuriöses nicht 🤭.
    So viele Geysire und Tiere! Bisons allein, in großer Herde, auch mit kleinen Kälbchen, völlig entspannt und unbeeindruckt von uns Leichtgewichten, auch wenn wir in Autos sitzen.
    Zwei Grizzlys, allerdings ca. 400 Meter weit weg, Schwarzbär und -bärin mit Bärchen 🥰, junger Hirsch, der sich auf den Campingplatz verirrt hat 🤭.
    Bei den vulkanischen Hotspots kann ich gar nicht aufhören... 🔥
    Morgen gibt's wieder einen Standortwechsel, wir ziehen um auf den Mammouth Camp Ground ... Bis jetzt waren wir auf der Südschleife unterwegs, morgen entdecken wir die Nordschleife.🤞🤞🤞
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  • West Thumb, Old Faithful, Norris Basin

    25 de maio de 2025, Estados Unidos ⋅ ☀️ 16 °C

    Uihh, so viele Hotspots ... Überall zischt es und dampft's, brodelt's und blubbert's, Rauch und Geruch, Wasser und Farben, heiß und kochend, unheimliche Hitze, Kräfte, in Bewegung, unterirdisch, elementar, die Kruste, auf der wir leben.
    Lessons learned ganz kurz: Supervulkan, weil große Magmamenge, nur 7 km unter uns, Wasser findet seinen Weg dorthin, erhitzt sofort, muss wieder raus - ohne Verengung: fast kochender Pool oder Dampfquelle oder Mudpot; mit Verengung: zeitweise eruptierender Geysir.
    Mit ca. 300 Geysiren weist der Yellowstone fast die Hälfte aller weltweit auf.
    Der bekannteste, Old Faithfull, schleudert regelmäßig alle 60-90 Min. eine bis zu 15 m hohe Fontäne raus. Das Schauspiel begeistert bei jeder Eruption zig Zuschauer (Bild gespart, gibt's ganz viele...).
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