• Helga Baur
  • Helga Baur

Malediven die Zweite

A 14-day adventure by Helga Read more
  • Trip start
    January 28, 2026
  • Frankfurt

    January 28 in Germany ⋅ ☁️ 3 °C

    Mittlerweile ist alles Routine, außer dass der Online Check-in nicht möglich ist. Etihat will zwar alle Vornamen wissen, die im Pass stehen, macht sie dann aber zu einem Wort ohne Leerzeichen. Dann stimmen die Daten nicht mehr mit dem Pass überein und es gibt eine unnötige Zeitverzögerung.Read more

  • Abu Dhabi

    January 29 in the United Arab Emirates ⋅ ☁️ 17 °C

    Dieses Mal machen wir in der Hauptstadt der VAE den Zwischenstopp. Von der eigentlichen Stadt sehen wir nicht viel. Nur umsteigen mit 2 Stunden Füße vertreten im Transferbereich. Um 8:40 Uhr fliegen wir weiter. Von oben erkennt man die symmetrische Anordnung der Vorstädte mitten in der Wüste. Alles nur graubraun und die Luft voll Wüstensand. Wir überfliegen eine eintönige Wüsten- und Felsenlandschaft.Read more

  • Male

    January 29 on the Maldives ⋅ ☀️ 28 °C

    Um ca. 13 Uhr Ankunft in Male. Die Hauptstadt ist eine der am dichtesten besiedelten Städte der Erde. Das blaue Meer und die tropische Hitze empfangen uns. Bei starkem Wellengang sind für die 30-minütige Überfahrt nach Thulhagiri Schwimmwesten angesagt.Read more

  • Ankunft in Thulhagiri

    January 29 on the Maldives ⋅ ☀️ 28 °C

    Ankunft im Paradies. Türkisblaues Wasser, weißer Sand und Palmen. Von weiten erkennen wir schon unsere Wunsch-Watervilla. Nach kurzer Begrüßung durch Fazeel und einigen Erklärungen ziehen wir die Schuhe für die nächsten 12 Tage aus und in unsere Villa ein. Waren etwa 20 Stunden unterwegs. Die Wege in den Flughäfen ziehen sich, sind 5,8 Km gelaufen. Das erste Schnorcheln bei hohem Wellengang und noch Unkenntnis über die Gezeiten, den Verlauf der Riffe und Strömungen war kurz. Das erste Abendessen in schöner Atmosphäre und einem vielfältigen Büffet haben wir sehr genossen.Read more

  • Freitag, 30. Januar

    January 30 on the Maldives ⋅ ☀️ 28 °C

    Der Blick vom Bett aus auf das Meer ist genial. Leider wieder Wind und hohe Wellen. Habe die ersten 3 Stiche, trotz Antibrumm. Das Frühstücksbüffet kann sich sehen und schmecken lassen. 1. Schnorchelgang: Einstieg von unserer Treppe aus Richtung Norden und Ausstieg am östlichen Strand der Insel, war bissel kniffelig. Leider, wie überall auf der Welt, zunächst ein Korallenfriedhof, weiter draußen wachsen wenige zarte, junge Korallen. Viele altbekannte Fische getroffen. Das Anti-Fog Gel für die Schnochelmaske bewährt sich. Danke an Anja und Matthias. Vor der Küste liegt laut Shiptracker die "Prins de Nederlande". Die Frage, warum das Schiff langsam hin und her und nicht weiter fährt, beantwortet KI. Es ist ein Hopper-Bagger, der Sand und Sediment für Landgewinnung einsaugt und im Inneren lädt. Wieder was gelernt.
    2. Schnorchelgang: Ein- und Ausstieg am Strand bei der Tauchbasis. Ergebnis s.o. Wir tasten uns an die örtlichen Gegebenheiten heran. Abendessen sehr lecker. Cocktail bei Livemusik am Strand fühlt sich nach Urlaub an.
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  • Samstag 31. Januar

    January 31 on the Maldives ⋅ ☀️ 27 °C

    Unser Inselparadies liegt 30 Km nordwestlich von Male, etwa auf dem 4. Breitengrad. Es ist nur 300 x 200 m groß und schnell umrundet. Erkunden auf unserem ersten Rundgang den Strand und das Inselinnere. Dort begegnen wir Leguanen, Nymphensittichen und einem Beo. Es gibt einen Enten- und einen Koi-Teich und ein einzelnes Wasserhuhn. Versuchen an der Westküste in der Nähe der Beachbar zu schnorcheln. Leider machen starker Wellengang und Strömung das Ganze wieder schwierig. Die High Tide hätte heute gepasst. Nach Sandwich und Mocktail nächster Versuch von unserer Treppe aus. Das Meer hat sich etwas beruhigt, allerdings nähern wir uns Low Tide. Es zeigten sich Titan-Drückerfische, verschiedene Doktorfische und ein großer KofferfischRead more

  • Rochen- Sonntag

    February 1 on the Maldives ⋅ 🌬 28 °C

    Heute morgen scheint das Meer zum ersten Mal etwas ruhiger zu sein. Deshalb 1. Schnorchelgang vor dem Frühstück. Direkt an unserer Treppe ein großer Schwarzpunkt-Rochen, der noch mehr Interesse an mir zu haben scheint, als ich an ihm. Ärgerlich, habe leider die GoPro nicht dabei. Nach dem Frühstück wieder hohe Wellen. Gegen 13 Uhr schnorcheln bei der Beach Bar. Dieses Mal zum Glück mit GoPro, denn plötzlich blinzelt mich unvermutet im flachen Wasser, gut getarnt im weißen Sand, ein großer Rochen an. Ertappt, segelt er majestätisch davon. Wolfgang entdeckt einen Schwarzspitzenriffhai. Erfrischung an der Sand Bar. Am Nachmittag begegnet uns unter dem Holzssteg unserer Watervilla wieder ein Rochen. Beim Sonnenuntergang an der Beach Bar ist die Sonne leider hinter Wolken und Dunst. Dafür gibt es den Vollmond, der das Meer zum glitzern bringt.Read more

  • Montag, hi Hai

    February 2 on the Maldives ⋅ ☀️ 28 °C

    Erst bewölkt, dann doch viel Sonne, der angekündigte Regen bleibt zum Glück aus. Schnorchelgang trotz hoher Wellen von unserer Treppe aus, außen an den Water Villen vorbei und innen zurück. Hier gibt es einige kleine Riffe mit vielfältiger Fischwelt, auch ein Riffhai schwänzelt vorbei.
    Wir genießen die Entspannung auf unserer absolut privaten Terrasse. Allerdings sieht man die Skyline von Male, davor ständig ein oder zwei Baggerschiffe und gelegentlich startende und landende Flugzeuge. Es kommen auch Boote und Seaplanes vorbei. Das Robinson Feeling wie in Kudafushi haben wir hier nicht. In Sichtweite ist auch das riesige Resort Oblu, das wir wegen seiner Größe ausgeschlossen hatten. Kurz vor Sonnenuntergang schnorcheln wir bei weniger Seegang, allerdings bei Low Tide. Vor dem Strand an der Beach Bar gibt es weiter draußen wirklich noch einige schöne Korallen und viele Fische. Zum ersten Mal einen Indopazifischen Ammerhai gesichtet. Den schönen Sonnenuntergang heute erleben wir schwimmend, danach wird es hier sehr schnell dunkel.
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  • Dienstag, 3. Februar

    February 3 on the Maldives ⋅ 🌬 27 °C

    Der frühe Schnorchler sieht die schönsten Fische! Und das bei erträglichem Wellengang. Endlich tolle Schnorchelerlebnisse! Ausgehend von unserer Treppe schwimmen wir in Richtung Nordwesten. Leider Low Tide und wir können die Riffkante nicht erreichen. Dafür weniger starke Wellen und Strömung.
    Kofferfische und sehr schöne Korallen gesichtet.
    Habe wie immer einige Stiche, von wem bleibt die Frage. Mit hochdosierter Cortisonsalbe geht es.
    Beim Schnorcheln im Sonnenuntergang endlich das Außenriff erreicht. Unser persönlicher Kellner heißt Mufeed, er ist tatsächlich bissel muffelig, wir nennen ihn liebevoll Muffel. Immerhin hat er es möglich gemacht, dass wir nun unseren festen Tisch in der ersten Reihe, direkt am Strand haben. Nach dem superleckeren Abendessen wieder Life Musik in der Sand Bar. Dieses Mal mit zwei ganz passablen Gitarristen
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  • Schnorchelausflug nach Bandos

    February 4 on the Maldives ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute heißt es: Früh aufstehen, mit dem Boot zur Insel Bandos. Wir werden an der Außenriffkante abgesetzt und folgen als Gruppe dem Guide. Der Anblick des steilen Abgrundes und der Blick in die unendlich wirkende Tiefe des Indischen Ozeans sind besonders. Die Fische darüber sehen vor dem Hintergrund des meerblauen Wassers nochmal anders aus als im Korallenriff. Wir sehen viele altbekannte und neue Fischarten. Aus nächster Nähe einen Riffhai und eine fressende Schildkröte gesichtet. Das Schwimmen gegen die Strömung ist zwar anstrengend, der Ausflug aber ein absolutes Highlight. Schade, dass der Guide sich selber auf die Korallen stellt, die man daraufhin knacken hört und zerbrechen sieht. Das tut in der Seele weh. Er scheint auch nicht zu wissen, dass man die Tiere in der Natur nicht berührt. Überhaupt wird in diesem Resort leider nicht wirklich nachhaltig und ökologisch sinnvoll gehandelt. So gibt es zum Beispiel überall Plastikflaschen, diese wandern direkt in den nicht getrennten Müll, der wohl tatsächlich im Staffbereich verbrannt wird. Zweiter Schnorchelgang im Sonnenuntergang vor unserer WV. Die Treppe ist genial- wenn die Wellen nicht zu heftig sind. Das Abendessen heute neben den Klassikern auch chinesisch. Jeden Abend gibt es ein anderes Motto. Beim Rückweg über den Steg ist der Wind wieder so stark, dass man auch ohne Alkohol Schlangenlinien läuft und die Brille festhalten muss.Read more

  • Donnerstag, 5. Februar

    February 5 on the Maldives ⋅ 🌬 27 °C

    Nächster Versuch, auch in Thulhagiri das Außenriff zu erreichen. Das heißt: Früh aufstehen und bei weniger Wellengang, also leider auch Low Tide, versuchen den Kanal nach draußen zu finden. Der Weg ist relativ weit, draußen fahren Boote an der Riffkante entlang, deshalb nehme ich zur Sicherheit den Signalball mit. Mit dessen Leine und der GoPro ein bissel Gewurschtel und gewöhnungsbedürftig. Aber wir schaffen es!!! Auch unsere Riffkante bietet einen atemberaubenden Blick in die Tiefe und eine unüberschaubare Fischvielfalt. Es gibt sogar große Langusten. Auf dem Rückweg sammle ich eine halbverrottete Plastikplane ein und nehme sie ins Schlepptau. Dann denke ich zuerst, jetzt schwimmt hier auch noch ein Teppich. Es ist allerdings ein RIEẞIGER Rochen. Majestätisch segelt er am Grund entlang und frühstückt. Wolfgang sieht unterdessen einen großen Riffhai. Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt! Das Schnorcheln im Sonnenuntergang ist weniger erfolgreich. Hohe Wellen und trübes Wasser. Am sandigen Grund döst ein gut getarnter großer Rochen. Mit Mango- und Limettensaft an der Beach Bar genießen wir den an der Stelle puderzuckerfeinen weißen Sand und das türkisblaue Meer. Zum Abend hin regnet es einige wenige Tropfen. Beim Abendessen erfreuen wir uns wieder an der Auswahl der Speisen und unserem tollen Blick.Read more

  • Freitag, 6. Februar

    February 6 on the Maldives ⋅ 🌬 28 °C

    Heute hat sich das frühe Aufstehen nicht wirklich gelohnt. Erreichen zwar entlang der Fahrrinne am Mainjetty das Außenriff, aber dort fahren Boote und es herrscht eine so starke Brandung und Strömung, dass wir gleich umkehren müssen. Auf dem Rückweg hautnah zwei Riffhaie und einen Rochen, an der Oberfläche schwimmend, getroffen. Vom Steg aus sehen wir drei weitere Rochen und einen Riffhai. Der Wind und die Wellen halten heute an. Lesen und entspannen, Snacks und Kaffee an der Sandbar. Anschließend Limejuice an der Beachbar am Strand, aufs Meer schauen und schwimmen statt Schnorcheltrip ist zwar entspannend aber auch etwas enttäuschend. Das Abendessen ist dafür wenigstens wieder ein Highlight, es gibt auch Thailändische Spezialitäten und Sushi.Read more

  • Samstag, 7. Februar

    February 7 on the Maldives ⋅ ☁️ 28 °C

    Für heute haben wir die nächste Strategie: Früher frühstücken, danach bei Low Tide versuchen, ans Außenriff zu kommen.
    Es klappt! Hier draußen findet man eine intakte, wunderschöne, bunte Korallenwelt in den unterschiedlichsten Formen und bekommt eine Vorstellung, wie es im gesamten Riffbereich ausgesehen haben könnte, bevor die Korallenbleiche alles zerstört hat. Wenn man sich der Außenkante nähert, erscheint es wie eine Explosion der Anzahl der Fische. Leider herrscht an der Riffkante wieder Brandung, die das Wasser trübt. Die Strömung ist auch nicht zu unterschätzen und wir kehren bald um. Dann gibt es Stress, weil wir uns an der Riffkante trotz Signalball aus den Augen verlieren. Während ich Wolfgang verzweifelt suche, steht er in unserer Watervilla schon unter der Dusche. Am Nachmittag regnet es zum ersten Mal richtig im Paradies, dafür hat jede Villa 2 Regenmäntel im Schrank. Jeden Tag neue Stiche an verschiedenen Stellen trotz regelmäßiger Anwendung von Antibrumm. Es ist nicht zu erkennen, von welchem Tier, vermutlich verschiedene. Unser Abendessen heute ist, zusätzlich zum gemischten Angebot, Libanesisch.Read more

  • Sonntag, 8. Februar

    February 8 on the Maldives ⋅ ☁️ 28 °C

    Endlich! Wir dachten, es gibt hier nur Wind und Brandung. Heute morgen um 7 Uhr ist das Wasser ruhig wie noch nie. Also fix das Schnorchel- Equipment geschnappt und ab zur Riffkante. Merke: Der frühe Schnorchler....
    Wir treffen die "Big Three" : Turtle- Shark- Ray
    Außerdem, ohne Brandung im Genick, der gradiose Blick in die unendliche Tiefe, das Gefühl ist sicher so wie bei einem Bergsteiger, der den Ausblick auf dem Gipfel genießt.
    Den Rest des Tages ist die Insel nicht wieder zu erkennen. Es ist ungewohnt ruhig, keine laute Brandung, kaum Wellen, die Windstärke hat sich halbiert. So hätte es die letzten 10 Tage sein sollen. Aber wir sind froh, dass es wenigstens heute so ist. So kommt richtiges Malediven - Feeling auf. Am Nachmittag ist es ein Leichtes, auch am Nordoststrand ans Außenriff zu schnorcheln. Die Riffkante ist hier extrem steil, eigentlich senkrecht und sehr beeindruckend. Wir lassen uns über eine Stunde gemütlich auf der Stelle treiben und beobachten das Verhalten der Fische. Es kommen Rochen und Haie vorbei.
    Gegen Abend wieder Regen, der Sonnenuntergang fällt ins Wasser.
    Letzter Toast, unser alltäglicher Nachmittagssnack, letztes Abendessen und letzter Cocktail an der Sand Bar.
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  • Letzter Tag

    February 9 on the Maldives ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute Morgen wieder ein sehr ruhiges Meer. Weil es so unglaublich viel zu sehen gibt, trauen wir uns, ein langes Stück von Kanal zu Kanal am steilen Außenriff entlang zu schwimmen. Wir treffen wieder Riffhaie, außerdem verschiedene riesige Fischschwärme aus besonders großen, bunten Fischen, einen schlafenden Ammerhai und immer wieder neue Fischarten. Nach dem letzten ausgiebigen Frühstück, Koffer packen und auschecken. Eigentlich wollten wir die Wartezeit mit Schnorcheln abkürzen, doch es gibt einen heftiger Monsunschauer. Der letzte Schnorchelgang wird also kürzer, einmal um alle Wasservillen herum und dann Abschied von der Wasserwelt. Das Schuhe Anziehen nach 11 Tagen komplett ohne Schuhe macht deutlich, dass der Traumurlaub zu Ende ist.
    Der Rest ist unspektakulär. Mit dem Schnellboot nach Male, Flug über Abu Dhabi zurück ins kalte Deutschland.
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  • Fazit

    February 9 on the Maldives ⋅ ☁️ 27 °C

    Im ersten Moment kam das Gefühl auf, wir wären doch besser wieder nach Kudafushi gegangen. Der Vergleich lässt sich nicht vermeiden. Doch wir haben sehr schnell viel
    Positives gefunden:
    Kleines Inselchen, sehr schöne, große Watervilla, an der es nach etwas Eingewöhnung nichts zu meckern gibt. Praktisch ist der Zugang vom Meer zur Außendusche. Das innere Bad ist so riesig, dass jeder an seiner Bettseite eine Badtür hat. Absolut private Terrasse mit bequemen Sunbeds und der Treppe direkt ins Meer. Ein Highlight ist der Glastisch mit Blick ins Wasser zum Beobachten der Fische.
    Sehr schönes Ambiente im Restaurant, hier hat man darauf geachtet, das Restaurant und die Bar um bestehende Palmen herum zu bauen, statt diese abzuholzen. Sieht sehr originell aus. Leckeres, abwechslungsreiches Essen.
    Gutes WLAN überall.
    Roomservice gut, immer genügend frische Handtücher, putzen- na ja.
    Gut, dass man Getränke von der Bar mit in die Villa nehmen kann. Die Halbpension Plus Variante mit Getränken inklusive und den Snacks am Nachmittag statt All In war für uns genau richtig.
    Eher Negativ:
    Nähe zu Male und Blick auf die Skyline von Male. mehr " Verkehr", dafür kurze, kostengünstigere Anreise. Außenriff schwierig zu erreichen, was sich im Nachhinein mit der Windstärke und der Strömung erklären lässt. Die letzten 2 Tage waren komplett anders, mit solchen Wetterbedingungen hätten wir locker die Insel am Außenriff umrunden können.
    Auf Nachhaltigkeit wird nicht geachtet.
    Das Abendessen ist
    zu spät für einen empfindlichen Magen.
    Die Highlights beim Schnorcheln bleiben, trotz Korallenbleiche, unvergessen.
    Wenn wir uns nicht vorgenommen hätten, nicht 2 Mal zum gleichen Ort zu reisen, würden wir wieder kommen!
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    Trip end
    February 10, 2026