Quer durch Nordindien / Dez.18

December 2018 - January 2019
December 2018 - January 2019
  • Day26

    Resümee zur Rückreise

    January 18 in India ⋅ 🌫 15 °C

    So, 4 Wochen sind nun um und wir freuen uns wieder auf das eigene Bett. Neben den vielen wunderschönen Sehenswürdigkeiten ist Indien nach unserem Eindruck noch in weiten Teilen auf dem Stand des deutschen Mittelalters. Die Kasten werden trotz Verbot besonders auf dem Lande noch gelebt wie seid tausenden Jahren, Bildung ist nur Höheren vorbehalten, Millionen leben auf den Strassen unter primitivsten Bedingungen. In den Städten wird das Abwasser und Fäkalien über offene Rinnsteine entsorgt. Die Wasserversorgung besteht zu weiten Teilen noch mittels Pumpbrunnen oder Zysternen (jede Kaste hat natürlich eine eigene). Tiere leben selbst in Grosstädten auf den Strassen und kacken diese voll. Uralter Glaube und Aberglaube steuert das Verhalten dieser Menschen, auch wenn dies nach heutigen Wissen irrational oder sogar gesundheitsschädlich ist. In ländlichen Dörfern ohne Tourismus sind wir Touris so etwas wie überlieferte Geschichten von "Die Weisen bzw. hier in Indien die Weissen aus dem Morgenland". Viele haben uns ungläubig angefasst als wären wir Aliens. Genau so stellen wir uns das Mittelalter in Deutschland vor. Nur die elitäre Oberschicht Indiens ist schon im 21. Jahrhundert angekommen, aber sie halten scheinbar weiterhin die Unterschichten klein und ungebildet um ihre Stellung zu festigen. Nur wenige der Unterpriveligierten schaffen den Sprung aus ihrem System heraus. Aber selbst diese Aufsteiger bzw. Ausbrecher können sich, trotz unbeschränkten Internet- und Informationszugang z.B. nicht vorstellen, das wir in Europa Dating-Portale haben um passende Partner zu finden! Partnerwahl ist hier für ALLE den Eltern vorbehalten. So tief sitzt hier die Kultur in deren Leben.
    Nach 4 Wochen Indien Intensiv haben wir viel von deren Kultur erfahren können. Aber selbst diese Zeit reichte uns nicht aus um um Indien wirklich zu verstehen, vieles ist uns immer noch schwer begreiflich geblieben.
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  • Day25

    Ranthambore Tiger Reserve

    January 17 in India ⋅ 🌙 9 °C

    Es stand uns einfach nicht geschrieben den König der Dschungel zu Gesicht zu bekommen. Trotz bitterer Kälte quälten wir uns um 6:30 in ein Jeep und waren voller Hoffnung auf die Raubkatzenbilder, doch vergeblich. Die Tiger haben sich in einen anderen Teil des Nationalparks verzogen, obwohl wir mit Gate 1 ( es gibt 10 Bereiche in Ranthambore und die besten sind 1-6) eine sehr hohe Chance auf eine Begegnung hatten. Auch die Tour mit dem Canter ( glaubt mir, es war kein Fahrvergnügen) am Nachmittag hat uns
    keinen Glück gebracht. Wir haben auf beiden Safaris viele andere Tiere in ihrer natürlichen Umgebung gesehen und waren somit auch nicht restlos enttäuscht, aber die Tiger haben uns keine Chance gegeben. ( Agata)

    Nie było nam zapisane zobaczyć króla dżungli. Pomimo bardzo zimnego ranka, wcisneliśmy się o 6:30 do jeepa i pojechaliśmy pełni nadziei na wspaniałe zdjęcia do parku narodowego, ale niestety na próżno. Tygrysy były tego dnia w innym obszarze, chociaż dostaliśmy szansę wjazdu do strefy nr 1 ( z dziesięciu stref najlepsze są 1 do 6), w której z reguły prawdopodobieństwo spotkania jest bardzo wysokie. Również wyjazd canterem po południu nie udał się. Na obydwu safari widzieliśmy wiele innych zwierząt w naturalnym środowisku, ale z tygrysami i leopardami nie mieliśmy szczęścia.
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  • Day24

    Country road - Teil 1

    January 16 in India ⋅ ☀️ 23 °C

    Auf unseren Fahrten durch Rajastan passierten wir viele kleine, für mich namenlose Ortschaften, in den ich während der Fahrt tolle Fotos aufgenommen habe. Diese zeigen einfach nur das schwierige Leben der Menschen und ihren Alltag. (Agata)

    W trakcie naszej podróży przez Rajastan mijaliśmy nieliczne małe , dla mnie bezimienne miejscowości, w których udało mi się zrobić wiele fajnych zdjęć. Pokazują one ciężkie życie mieszkańców i ich codzienność.Read more

  • Day24

    Bundi

    January 16 in India ⋅ ☀️ 11 °C

    Bundi war nur ein Stop auf dem langem Weg zum Ranthambore Nationalpark und wie erwartet gab es da Nichts spektakuläres. Wir haben trotzdem den überteuerten Eintrittspreis für den Palast bezahlt um uns die 500 Jahre alte Wandmalereien anzuschauen. Das Fort, hoch über dem Ort, verfällt und der Palast ist ebenfalls im schlechten Zustand. Das ist auch der Grund für die wenigen Besucher und für den ursprünglich gebliebenen Charakter der Stadt. (Agata)

    Do Bundi zawitaliśmy tylko na jedną noc po drodze do Ranthambore i słusznie nie mieliśmy żadnych oczekiwań. Wygórowana cena wstępu do pałacu nie odstraszyła nas od obejrzenia 500-set letnich fresków w źle zachowanych komnatach. Forteca, wysoko nad miastem, jest także w bardzo złym stanie. To jest powodem dla niskiej frekwencji turystów i wynikającym z tego zachowaniem lokalnego charakteru miasta.
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  • Day23

    On the way

    January 15 in India ⋅ ⛅ 19 °C

    Wieder eine lange Überfahrt von Jodhpur nach Bundi und hier nur ein paar Fotos von unseren bisherigen Autofahrten mit Ajay Pal ( unserer car driver).

    Znowu długa podróż z Jodhpur do Bundi i tym razem tylko kilka zdjęć z naszych dotychczasowych przejazdów.

  • Day22

    Mehrangarh Fort Jodhpur

    January 14 in India ⋅ ☀️ 19 °C

    Wie überall in Rajastan ließ sich der allgegenwärtige Maharajaclan der Sings beim Bau des Forts und des Palastes nicht lumpen. Das Museum hier ist in meinen Augen besonders sehenswert, da viele Gegenstände des früheren Herrscherlebens ausgestellt und in guten Zustand erhalten sind. Ebenfalls Waffen und Rüstungen waren zu sehen. Sehr imposant sind die kraftstrotzende Mauer der Festung und die vielen Kanonen auf den Platformen. Im Palast gab es sogar ein lebendes Exponat - ein Opiumraucher, der die heute verbotene Betätigung demonstrierte. (Agata)

    Jak wszędzie w Rajastanie, maharadżski klan Singhów poszedł na całość przy budowie fortecy i pałacu. Bardzo polecam muzeum palacowe, ponieważ wystawione jest wiele dobrze zachowanych eksponatów z życia władców. Pokazana jest również broń i rysztunki. Imponujące są mury fortecy i nieliczne armaty na platformach obronnych. W pałacu był nawet " żywy eksponat" - palacz opium, co w dzisiejszych czasach jest zabronione.
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  • Day22

    Zu Gast bei den Bishnois

    January 14 in India ⋅ 🌙 13 °C

    "Töte kein Lebewesen, wie klein es auch ist ; fälle keine Bäume ; iss nur, was eine Bishnoi ( auch Vishnoi ) Frau zubereitet hat ; achte die Frauen, wie die Männer " - das sind nur 4 der 29 Regeln im Leben der Bishnoi. Die Männer tragen nur weiss, die Frauen in der Regel rot und 1 kg schwere Silberreifen an den Beinen. Strikte lactovegetarische Kost und Verehrung eines heiligen Baumes zeichnet die Gemeinschaft ebenfalls aus. Die Bischnois haben eine offizielle Erlaubnis der Regierung für rituellen Opiumkonsum, allerdings besagt eine ihrer Regel, dass es nicht geraucht werden darf. Sie verkandisieren das Opium mit Zucker, lösen es im Wasser auf, filtrieren und trinken es. Ich dürfte es 3 mal direkt aus der Hand der Bishnoifrau trinken, dass bedeutet, das wir g
    geschätzte Gäste sind.( Agata)

    " Nie zabijaj żadnego stworzenia, bez względu na to, jakiej wielkości ; nie wyrębuj drzew i nie wycinka młodych pędów ; jedz tylko to, co przygotowała kobieta Bishnoi ( także używane Vishnoi ); szanuj kobiety, jak mężczyzn " - to tylko 4 z 29- ciu reguł w życiu Bishnoi. Mężczyźni ubrani są na biało, kobiety zazwyczaj na czerwono i kilogramowe srebrne bransolety na nogach. Wyłącznie laktowegetariańskie odżywianie i czczenie specjalnego świętego drzewa należy również do ich życia. Bishnoi mają oficjalne pozwolenie rządu na rytualną konsumpcję opium, która poza tym w Indiach jest zabroniona, ale jedna z ich reguł zabrania konkretnie palenia opium. Oni karamelizują opium z cukrem, rozpuszczają w wodzie, filtrują i piją. Pozwolone mi było wypić 3 razy z ręki kobiety na znak, że jestem szanownym gościem.
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  • Day21

    Die Stadt Jodhpur macht Blau

    January 13 in India ⋅ ☀️ 24 °C

    Eine Millionenstadt, dessen Häuser im Stadtkern indigoblau angemalt sind hat Etwas. Angeblich wollten sich die Brahmanen hier früher einmal mit blauen Häusern vom Volk abheben, dann haben es einfach alle nachgemacht. Mitten in der Stadt steht auf einer Erhebung ein eindrucksvolles Fort mit einem fantastischem Palastmuseum. Darüber hinaus gibt es 1000 kleine Gassen mit unzähligen Geschäften, Tempeln, Basaren und sogar eine zentrale Turmuhr. Jodhpur ist eine Hochburg des Gewürzhandels und wir haben uns günstig mit hochwertigen Gewürzen eigedeckt. Hoffentlich müssen wir beim Rückflug kein Übergepäck nachzahlen (Tomek)

    Milionowe miasto, którego centrum pomalowane jest w indygo ma swój urok. Podobno brahmani postanowili kiedyś wyodrębnić się od plebsu, ale ten poszedł ich przykładem. W środku miasta na potężnej skale tronuje forteca z pałacem. Naokoło 1000 uliczek we wszystkich kierunkach z nieprawdopodobną liczbą sklepików, świątyń, bazarów i centralną wieżą zegarową. Jodhpur jest miastem przypraw, więc również zaopatrzyliśmy się obficie w wysokogatunkowe produkty. Mamy nadzieję, że nie będziemy musieli płacić za nadbagaż.
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  • Day20

    Wüste zur Pakistanischen Grenze

    January 12 in India ⋅ ☀️ 21 °C

    Noch vor 2 Monaten hätte ich jeden für verrückt erklärt, der mich für eine Kameltour durch Indiens Nordwesten nahe an Pakistan begeistern wollte.... heute haben wir genau das getan! Und es hat sich gelohnt, diese aussergewöhnliche Landschaft auf einem schaukeligen Kamelrücken zu entdecken. Nach dem Sonnenuntergang in der Wüste ging es in ein Kamel-Camp in dem wir zu volkloristischen Gesangs- und Tanzdarbietungen die lokale Küche genossen. Erstaunlich wie schnell die Temperatur hier nach Sonnenuntergang abfällt und die Kälte in unsere Knochen kroch, trotz eines Lagerfeuers, Schal und Pullover. (Tomek)

    Przed dwoma miesiącami zadeklarował bym każdego, kto zaproponuje mi wycieczkę na wielbłądach przy pakistańskiej granicy, za wariata... dziś dokładnie w tym uczestniczyliśmy. I opłacało się obejrzeć tą surową okolicę z bujającego grzbietu wielbłąda. Po zachodzie słońca na pustyni dotarliśmy do obozu, gdzie zaprezentowano nam folklorystyczny program z tańcem i muzyką przy tradycyjnej kolacji. Zadziwiające, jak szybko spada tu temperatura po zachodzie słońca. Mimo ogniska, swetrów i szala zimno dało nam w kość.
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  • Day19

    Golden City

    January 11 in India ⋅ ⛅ 21 °C

    Der Name bezieht sich auf die Farbe des Sandsteins, aus dem das Fort und die drin befindliche Häuser gebaut sind. Wie schon in der Altstadt drum herum gibt es nicht vieles, das erhalten geblieben ist. Das Gelände des Forts ist komplett zugebaut, lebten die alten Bewohner doch von Raub und Opiumhandel, so dass es besser war hinter mächtigen Mauern zu sitzen. Sehenswert waren die Jain- Tempel, die aus einem Komplex von 7 ineinandergehenden Tempeln bestehen. Der alte Palast bot nicht viel ausser einen schönen Blick über die Stadt und die Wüste. ( Agata)

    Nazwa " złote miasto" pochodzi od koloru piaskowca, z którego zbudowana jest forteca i domy, które wypełniają praktycznie całą jej powierzchnię. Gęste zabudowanie wynikało z faktu, że podstawą bytu mieszkańców był rabunek i handel opium, czyli lepiej było się schować za potężnymi murami. Najbardziej podobał nam się kompleks siedmiu świątyń zwanych Jain- Tempel. Stary pałac nie jest godny zainteresowania poza świetnym widokiem na miasto i pustynię.
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