• Jürgen Höltig
  • Petra Mittendorff
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  • Petra Mittendorff

Frankreich 2025

Da anknüpfen, wo wir im letzten Jahr aufgehört haben Okumaya devam et
  • Gezinin başlangıcı
    3 Eylül 2025

    Harelbeke, Belgien

    3 Eylül 2025, Belçika ⋅ 🌬 20 °C

    Die Toilettenspülung musste bei Feldhus nochmal nachgebessert werden und ein Termin bei der Debeka war auch noch wichtig.
    Dann ging's endlich um 12 Uhr los bei stürmischem Wetter. Die Fahrt lief gut bis Breda. Dort kamen wir in den Berufsverkehr mit heftigen Staus. Und in Belgien kam dann noch Starkregen dazu. Wir hatten schon das Etappenziel Frankreich vor Augen. Doch dann zwangen uns einige Unfälle die Autobahn zu verlassen. So haben wir uns dann doch für einen Stellplatz in Belgien entschieden. Dieser war allerdings durch Schranke gesichert. Dazu eine notwendige App. Wir entschieden uns für den Parkplatz davor und nächtigen bei "De Ratte" . Das Reisemenü waren Würstchen mit Kartoffelsalat.
    Somit sind wir heute schon über 500km gefahren und haben für morgen Mittag schon ein Ziel an Frankreichs Küste im Auge!
    Abfahrt: 172984 km
    Ankunft: 173503 km
    gefahren: 519 km
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  • Le Tréport

    4 Eylül 2025, Fransa ⋅ 🌬 19 °C

    Nach einer geruhsamen Nacht sind wir um 8:30 Uhr weitergefahren. Bis Le Tréport zeigt das Navi genau 200 Kilometer. Es waren nur noch 20 Kilometer bis zur Grenze und in Lille bekamen wir den Berufsverkehr zu spüren. Ab da lief es problemlos und um 9:30 Uhr legten wir eine Pause zum frühstücken ein. Da wir mautpflichtige Autobahnen meiden, kamen wir durch viele kleine Ortschaften und unzählige Kreisel. Um 12:30 Uhr standen wir oben auf dem Kreidefelsen von Le Tréport und haben einen Stellplatz auf dem schöneren Wohnmobilstellpatz bekommen. Vor fast genau einem Jahr waren wir hier bei richtig schlechtem Wetter. Heute blauer Himmel mit interessanter Wolkenbildung und ab und zu mal paar Tropfen Regen. Wir haben die Fahrt hinunter mit der Standseilbahn und den Ort sehr genossen. Für den Abend haben wie uns ein kleines Lokal in 2. Reihe ausgesucht um in der Bar Les Cordiers Muscheln zu Essen. Dieses mal hatten wir deutlich mehr Glück mit dem Wetter gehabt.
    Abfahrt:173503 km
    Ankunft: 173702 km
    Etappe: 199 km
    Gesamt: 718 km
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  • Villers-sur-Mer

    5 Eylül 2025, Fransa ⋅ ☀️ 19 °C

    Der Morgen war frisch und es hat die Nacht immer wieder geregnet. Wir machten es wie gestern; rechtzeitig losfahren und unterwegs ein Frühstück Stopp einlegen. Da wir wieder auf die mautpflichtige Autobahn verzichten wollten, mussten wir wieder viele kleine Dörfer und unzählige Kreisel in Kauf nehmen. Losgefahren um 9 Uhr und um 13:30 Uhr angekommen sagt doch schon alles bei 180 gefahrenen Kilometern. Aber es war eine sehr schöne Strecke mit mautfreier Querung der Seine und landschaftlich sehr schönen Strecken. Dann noch einen Tankstopp, weil an der Tankstelle 1,48 aufgerufen wurde und Petra nebenbei im Intermaché 500g Crevetten für 4,80 € einkaufen konnte.
    Schon wieder ein Ort, an dem wir im letzten Jahr waren. Im Gegensatz zum letzten
    Jahr hatten wir heute freie Platzwahl. Mag sein, dass es an den etwas teureren Gebühren liegt. 17€ für einen vergleichbar mit dem gestrigen mit 12€, da mag der eine oder andere sich anders entscheiden. Wir fanden es jedenfalls toll, diesmal in die heckengeschützte Seite des Platzes einparken zu dürfen. Das Wetter machte Lust auf Baden. Wir packten die Badesachen und machten einen ausgiebigen Strandspaziergang. Das Wasser war abgelaufen und der Strand schien unendlich lang zu sein. Das Baden war ähnlich wie auf Langeoog bei Niedrigwasser. Um 17:30 waren mir mit allem durch. Unser Bier wollten wir dann doch lieber wieder am Strand trinken, anstatt vor dem Wohnmobil. Das Highlight waren dann die Crevetten am Abend. Petra hat dazu eine leckere Reispfanne vorbereitet und da war es wieder...dass Gefühl, dass es richtig ist, schon wieder einen Frankreich Urlaub zu machen 😉
    Abfahrt: 173702 km
    Ankunft: 173882 km
    Etappe: 180 km
    Gesamt: 898 km
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  • Saint-Jean-le-Thomas

    6 Eylül 2025, Fransa ⋅ 🌬 19 °C

    Es war ein sehr ruhiges Übernachtungsplätzchen. Petra ist noch mit dem Fahrrad zu Boulangerie gefahren um Baguette und Croissants zu kaufen. Dann sind wir um 9:30 Uhr weitergefahren. Wir wollten auf kürzestem Wege die Normandie durchqueren und sind nach 2 Stunden Fahrt am "Camping de la Baie" abgekommen. Für 18 € haben wir einen schönen Platz mit Blick auf den Mount-Saint-Michel bekommen. Es ist der bisher wärmste Tag mit 27 Grad. Wir suchten ein schattigen Plätzchen und ließen alle fünfe gerade sein. Mit dem Rad fuhren wir dann noch durch den schönen Ort, nachdem wir zuvor für 19 Uhr einen Tisch in der angesagten Strandbar "Ja Ja" reserviert haben. Dies sollte der Highlight des Tages werden, nachdem ich vorher noch 6 Austern aus dem Ort mit Blick auf den Saint-Michel genießen durfte.
    Wir waren froh reserviert zu haben, denn bis auf den letzten Platz waren alle Tische belegt. Wir ließen es uns richtig gut gehen bei Sangria, normannischen Burger, Salat und Creme Brulée. Es war eine ausgesprochen schöne Atmosphäre und wir genossen dabei den Sonnenuntergang
    Abfahrt: 173882 km
    Ankunft: 174033 km
    Etappe: 151 km
    Gesamt: 1048 km
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  • Saint-Benoit-des-Ondes

    7 Eylül 2025, Fransa ⋅ ☁️ 23 °C

    Nach einer etwas unruhigen Nacht, die evtl. dem Vollmond geschuldet war, ließen wir es uns nicht nehmen, ein Frühbad zu nehmen. Wann hat man sonst die Gelegenheit, mit dem Mont-Saint-Michel im Blick zu schwimmen. Wir ließen uns heute mehr Zeit als die letzten Tage. Das Baguette war noch warm, welches Petra frisch von der Boulangerie aus dem Ort geholt hat. Nach dem leckeren Frühstück packten wir zusammen und nutzten die Gelegenheit unsere 100 Liter Frischwasser wieder aufzufüllen. Dann folgten wir dem Navi und Umfuhren die Baie de Mont Saint-Michel und kamen nach einer Stunde auf dem Stellplatz in Saint-Benoit-des-Ondes an. Ebenfalls ein Stellplatz der letzten Frankreich Tour. Wir ließen den Nachmittag verstreichen und fuhren um 15:30 Uhr mit den Fahrrädern 9 Kilometer nach Cancale, die Hochburg der Austernzucht und Verkostung. Eine Platte im einem Dutzend Austern für 8 € .....für mich ein großer Genuß; für Petra bleibt dabei nur das Glas Weißwein. Dafür haben wir auf dem Rückweg beim Fischhändler noch Crevetten und Paella gekauft. Ein Schlemmertag bei herrlich warmen Wetter ging so zu Ende.
    Abfahrt: 174033 km
    Ankunft: 174104 km
    Etappe: 71 km
    Gesamt: 1119 km
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  • Saint-Malo

    8 Eylül 2025, Fransa ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute steht eine besonders lange Etappe bevor. Ganze 16 Kilometer bis auf den Campingplatz in Saint-Malo. Gestern Abend noch einen Stellplatz zu reservieren hat sich als vorteilhaft erwiesen. Das Einchecken wäre ansonsten erst ab 14 Uhr möglich gewesen.
    Wagen abgestellt und erst einmal gefrühstückt. Dann die exponierte Lage des Platzes erkundet, bevor es dann zu Fuß in die Altstadt ging. Der Tidenhub von bis zu 14 Metern neigte sich gerade dem niedrigsten Stand; und so boten sich die zahlreichen fantastischen Motive. Wir genossen diese besondere Atmosphäre in dieser historischen Stadt, aßen zusammen ein Gallette und tranken Cidre. Abends waren wir dann noch einmal mit dem Fahrrad in die Stadt. Mittlerweile hatten wir Hochwasser und die bizarre Feelsformationen und langen Strände sind wieder vom Wasser überspült. Wir suchten eine Pizzaria auf, die ihr Handwerk verstanden und so fuhren wir dann zufrieden mit dem Rad zurück und können uns auf einen 2. Tag hier in Saint- Malo freuen, da wir gleich um eine Nacht verlängert haben.
    Abfahrt: 174104 km
    Ankunft: 174120 km
    Etappe: 16 km
    Gesamt: 1135 km
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  • Saint-Malo, 2. Tag

    9 Eylül 2025, Fransa ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach dem Frühstück sind wir mit den Rädern wieder in die Altstadt gefahren. Bisschen durch die Geschäfte gebummelt und dann entlang der Strände in Richtung Cancale gefahren. Natürlich war wieder Niedrigwasser und die weitläufigen Strände zeigten ihre ganze Schönheit. Kurzer Stopp bei Fish and Chips und dann wieder heimwärts. Die Planung für den Abend war noch offen. Wir kauften Fleisch zum Grillen, sind dann aber doch lieber in unserer Nähe zum Miesmuscheln essen gegangen. Morgen soll es dann weitergehen.Okumaya devam et

  • Erquy

    10 Eylül 2025, Fransa ⋅ 🌧 17 °C

    Kühl ist es geworden und heftig geregnet hat es in der Nacht. Wir kauften Baguette und Croissants auf dem Campingplatz und machten uns um halb zehn auf den Weg. In Notre-Dame-du-Guildo fuhren wir ans Wasser zum Frühstücken. Gegenüber thront die Ruine Château du Guildo. Dann ging es weiter mit dem Ziel Pléneuf-Val-André. Während Petra beim nächsten Stopp den Supermarkt aufsuchte, habe ich mir auf Maps noch mal die Küste bis dahin angesehen und war von den großen Sandbuchten so angetan, dass wir direkt zum Plage Saint Michel fuhren. Der Platz liegt direkt am Wasser und wäre das Wetter besser, wären wir sofort hier draufgefahren. Petra hatte aber noch den 4* Platz Camping Yelloh Village Les Pins ins Auge gefasst. Hier soll es auf dem Gelände ein großes Spassbad geben. Wir mussten uns beeilen, da um 12:30 Uhr Mittagspause anstand. Wir bekamen einen Stellplatz unter Pinien und gingen gleich in Richtung Strand. Wir trafen auf den Bretagne Wanderweg GR34 und waren von Küste, Heide und Wegen gleich so angefixt, dass aus dem Gang zum Wasser eine 7 Kilometer lange Wanderung wurde. Entlang schöner Buchten bis fast zum Cap d'Erquy, entlang des Lac bleu bis hinab nach Erquy. Hier gab's erst einmal ein schönes Bier, bevor es dann noch 1,7 km bergauf zum Campingplatz zurück ging. Dann das absolute Highlight des Tages. Wir packten unsere Badesachen und gingen zum Spassbad. Dieses hatten wir für uns ganz alleine, Alle Attraktionen waren aktiv; Whirlpool, Strömungskanal, Wasserfall und Wasserkanonen und 2 grandiose Wasserrutschen, von denen ich nicht genug bekam. Das alles zum Preis von 22 € als Schnapper zum Saisonende, denn am 15. September ist Schluss. Abends kam dann noch der Skotti zum Einsatz und wir zapfen endlich den 5 Liter Kanister Rotwein an. Trotz bretonischen wechselhaft Wetter blicken wir auf einen sehr erfüllten schönen Tag zurück.
    Abfahrt: 174120 km
    Ankunft: 174172 km
    Etappe: 52 km
    Gesamt: 1187 km
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  • Le Fret

    11 Eylül 2025, Fransa

    Eigentlich wollten wir noch mal das schöne Spassbad nutzen, aber das Wetter hielt uns dann doch davon ab. In Ruhe gefrühstückt und dann um 11:30 Uhr weiter. Steil abwärts vom Campingplatz runter in den Ort Erquy. Petra wollte immer noch gern nach Pléneuf-Val-André, aber wir mussten mal wieder bisschen Strecke machen, um dann wirklich unterhalb von Brest weitermachen zu können. Und so sind wir knapp 200 Kilometer mit viel Regen bis auf die Halbinsel von Crozon gefahren. Unterwegs noch bisschen eingekauft und getankt. Ziel war dann der Campingplatz Gwel Kaär bei Le Fret. Wunderschön gelegen mit Blick bis Brest. Der Himmel riss auf; Kaffeetrinken und Fahrräder startklar gemacht. Dann noch bißchen den idyllischen Hafen erkundet, bevor wir uns dann abends über das Pfund riesiger Crevetten hermachten und den Abend gemütlich ausklingen ließen.
    Abfahrt: 174172 km
    Ankunft: 174365 km
    Etappe: 193 km
    Gesamt: 1380 km
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  • Camaret-sur-Mer

    12 Eylül 2025, Fransa ⋅ 🌬 16 °C

    Das bretonische Wetter hat uns voll im Griff. Der Regen kommt und geht, als wenn einer den Wasserhahn betätigen würde. Umso mehr haben wir heute morgen die Sonne genossen und sind erst um 11:30 Uhr losgekommen.
    Als erstes haben wir uns den Schiffsfriedhof in der Nähe angeschaut und dann ging es auf Rundkurs, um geschichtsträchtige Reliquien zur Verteidung der Meerenge zu Brest anzusehen. Zuerst zum Pointe des Espagnols mit den gewaltigen 320mm Kanonen. Weiter zum Fort des Capucins. Dann erreichten wir den schönen Fischerort Camaret-sur-Mer. Wir beschlossen hier auf den Wohnmobilstellpatz zu gehen und die schroffen Felsen von Pen Hir zu erwandern. 2x haben wir den Anlauf gemacht und sind vom nächsten Regen wieder zurück geschickt worden. Beim 3. Mal blieb es zumindest so lange trocken, dass wir uns die Schönheit der Küste bis zum Atlantic Battle Memorial Museum ansehen konnten. Und auch die Exponate des Krieges, insbesondere die Anker Aufstellung beeindruckten. Doch dann kam schon der nächste Regen vom Meer herangezogen. Gegen Abend haben wir uns den Ort angesehen und sind um 19 Uhr schön eingekehrt. Petra haben die Muscheln angesprochen und ich habe ein Thunfisch Steak gegessen; und trocken zurück gekommen sind wir auch.
    Abfahrt: 174365 km
    Ankunft: 174394 km
    Etappe: 29 km
    Gesamt: 1409 km
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  • Douarnenez

    13 Eylül 2025, Fransa ⋅ ☁️ 17 °C

    Die überfallartigen Regengüsse haben uns die ganze Nacht begleitet. Morgens schien dann doch die Sonne und ich bin runter zum Traumstrand hinter dem Womoplatz und habe mich in die Brandung des Hochwassers gestürzt. Ein Hochgenuss, der alle müden Lebensgeister weckt. Danach noch schnell mit dem Fahrrad runter in den Ort, um Brot einzukaufen. Um 11 Uhr ging es dann weiter....natürlich wieder bei strömenden Regen. Unterwegs noch einen Stopp beim Intermaché gemacht. Crevetten, Austern, Bokerones und frische Fischfilets, diverse Käsesorten und Cidre eingekauft. Bei 1,55 € auch gleich nochQ den Tank aufgefüllt. Petra schlug einen Sightseeing Stop in Douarnenez vor. Ein alter Fischerort, der für die Sardinenfischerei bekannt ist. Wir haben einen Spaziergang entlang des Hafens bis zur bei Ebbe fußläufig erreichbaren Île Tristan gemacht. Zurück über die Pont Rhu, sind wir rechtzeitig vor dem nächsten Schauer wieder am Womo gewesen. Weiter ging's dann zum Plage de la Baie des Trépassés.Okumaya devam et

  • Plage de la Baie des Trépassés

    13 Eylül 2025, Fransa

    Wir fuhren jetzt den zweit westlichen Punkt der Bretagne an. Und das Wetter wurde auch besser. Wir kamen den Berg hinunter und blickten auf einen Strand, der so auch in Portugal oder Südafrika hätte liegen können. Die Surfer hatten ihren Spass in der mächtigen Brandung und wir nutzten den breiten Strand für einen Spaziergang. Nach dem Kaffeetrinken nutzten wir die stabile Wetterlage, um die Wanderung entlang der Steilküste bis zum Pointe du Raz zu machen. Spektakuläre Aussichten begleiteten den Weg und am Kap angekommen genossen wir den Blick hinüber bis zur Île de Sein. Leider durften wir dort nicht übernachten. Wir fuhren in den nächsten Ort Plogoff, wo wir einen kostenlosen Stellplatz vorfanden. Jetzt schmeckten die leckeren Meeresfrüchte besonders gut. Und dazu einen Cidre rosé.
    Abfahrt: 174394 km
    Ankunft: 174487 km
    Etappe: 93 km
    Gesamt: 1503 km
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  • Audierne

    14 Eylül 2025, Fransa ⋅ 🌬 19 °C

    Als wenn der Regen nicht genug wäre, kommt heute noch Nebel dazu. Trotzdem haben wir eine geruhsame Nacht auf diesem kostenfreien Stellplatz verbracht. Wir fuhren ein paar Kilometer zurück, um noch Baguette fürs Frühstück einzukaufen. Im Nachbarort soll es eine ziemlich gehypete Räucherei geben. Da mussten wir noch unbedingt hin. Die Zufahrt war fürs Wohnmobil allerdings schon herausfordernd.
    Lachs, Sardinen und Thunfisch sind es dann geworden. Alles eingeschweißt. Für heute haben wir ja den frischen Fisch von gestern.
    Gefrühstückt haben wir auf dem Parkplatz am Hafen von Le Loc'h. Dann ging es die Küstenstrasse weiter bis Audierne. Hier parkten wir auch direkt am Strand. Wir erkundeten von hier aus die schöne Stadt an der Mündung des Le Goyen. Nach 2 Stunden haben wir noch Kaffee getrunken und sind dann weiter die Küstenstrasse gefahren. Es wären noch zahlreiche Abstecher möglich gewesen, aber das Wetter klarte nicht auf. Wir wollen morgen Concarneau erreichen. Wir suchten uns wieder einen kostenlosen Stellplatz in Trégounour, der nicht mehr weit von Concarneau entfernt war. Dicht am Strand gelegen und ziemlich matschig von dem vielen Regen. Wir bereiteten nun unser köstliches Abendessen zu. Das Braten des Fisches musste auch im Womo stattfinden. Es hat sich gelohnt und wurde abgerundet mit einem guten Blanc de Noir, den wir aus dem Sansibar Shop von Sylt mitgebracht hatten.
    Abfahrt: 174487 km
    Ankunft: 174559 km
    Etappe: 72 km
    Gesamt: 1575 km
    Okumaya devam et

  • Concarneau

    15 Eylül 2025, Fransa ⋅ 🌬 16 °C

    Auf den Spuren von Kommissar Dupin.
    Auf einem Schulparkplatz 2 km vom Hafen entfernt geparkt, gefrühstückt und dann mit den Rädern den Berg runter. Petra hat es im Kreisel mit einem Linienbus aufnehmen wollen, hat dann Gott sei Dank einen Rückzieher gemacht. Wir parkten die Räder direkt neben dem L'Amiral, dem Stammlokal von Kommissar Dupin. Einen Bummel über den Markt und durch die Markthalle. Dann eintauchen in die Festung Ville-Close. Um 14 Uhr waren wir wieder am Wohnmobil.Okumaya devam et

  • Pont-Aven

    15 Eylül 2025, Fransa ⋅ 🌬 18 °C

    Weiter ging es zu einem kleinen Campingplatz an einem Bauernhof, der alles bietet, gut bewertet ist und alles für 15 €. Nachdem wir uns ein bisschen eingelebt hatten, sind wir mit den Rädern in die schöne Stadt Pont-Aven gefahren, verbunden mit einigen heftigen Steigungen auf der Strecke. Bummeln, staunen, fotografieren und dann noch lecker eingekehrt in Le Moulin du Grand Poulguin. Zurück im Womo, konnten wir uns dank guter WLAN Verbindung eine Folge Kommissar Dupuin aus der Konserve anschauen, einfach großartig.
    Abfahrt: 174559 km
    Ankunft: 174601 km
    Etappe: 42 km
    Gesamt: 1617 km
    Okumaya devam et

  • Huîtrières du Château de Bèlon

    16 Eylül 2025, Fransa ⋅ ☁️ 16 °C

    Die Belon Auster gibt es nur an der Mündung des Bèlon. Wir sind von Pont-Aven nur wenige Kilometer von der besonderen Delikesse entfernt. Was liegt da näher, als diesen Abstecher dorthin zu machen. Es war gerade Hochwasser und nur wenig von den Austernbänken zu sehen. 12 Austern kauften wir frisch von der Farm Château de Bèlon. Das Lokal direkt am Wasser sah auch sehr einladend aus. Also mit Sicherheit ein Spot für die nächste Bretagne Reise. Ich bin gespannt auf die Austern, die es dann wohl heute gibt.Okumaya devam et

  • Le Fort Bloché

    16 Eylül 2025, Fransa ⋅ ☁️ 18 °C

    Wir wollten wieder möglichst in Küstennähe bleiben und erreichten in Bellangenet einen Badeort, der jetzt im September fast menschenleer war. An den zahlreichen Parkplätzen und Unterkünften konnte man aber erahnen, was sich hier in den Ferien abspielt. Wir hatten den Strand fast für uns alleine. Das Hochwasser und die Brandung war meins und ich gönnte mir das kühle Nass. Anschließend ging es weiter bis Le Fort Bloché. Eine Parkbucht direkt am Strand und gegenüber eine Biscuiteri. Da musste Petra erst mal rein und kam kurze Zeit später mit 4 Packungen feinen Gebäck wieder raus. Wir beobachteten die Segler, die vielen E-Biker und den Flug Traffic am Himmel. Dabei genossen wir die Kekse mit dem restlichen Kaffee von heute morgen. Anschließend fuhren wir ein paar Kilometer weiter bis Kerroc'h.Okumaya devam et

  • Kerroc'h

    16 Eylül 2025, Fransa ⋅ ☁️ 17 °C

    Ein Parkplatz mit Aussicht. Kein Verbotsschild für Wohnmobile. Also parken und genießen. Zuerst eine 5 Kilometer Wanderung entlang der schönen Küste, dann direkt am Parkplatz schwimmen gegangen und anschließend großes Kino von der Fahrerkabine aus. Der Sonnenuntergang direkt vor unseren Augen. Ich bereitete die Austern für mich vor und Petra bekommt den geräucherten Thunfisch, den wir vor 3 Tagen in der angesagten Räucherei gekauft haben. Dann nur noch das einfache Leben genießen und die Sonne untergehennlassen.
    Abfahrt: 174601 km
    Ankunft: 174648 km
    Etappe: 47 km
    Gesamt: 1664 km
    Okumaya devam et

  • Quiberon

    17 Eylül 2025, Fransa ⋅ ⛅ 19 °C

    Sehr gut geschlafen, bis um 6 Uhr morgens eine ganze Kompanie Soldaten um unser Wohnmobil herumschlich und dann irgendwann von einem Bus abgeholt wurde.
    Wir fuhren um 9 Uhr auf direktem Weg zu der Halbinsel Quiberon. Dies ist ein Hotspot, was wir auch schon an der Wohnmobildichte ausmachen konnten.
    Es zeigen sich viele Parallelen zu Sylt auf. Der Hindenburgdamm ist hier ein langer schmaler Dünen Gürtel über den die Straße führt. Dann kommt man auf eine 14 Kilometer lange und 2 Kilometer Breite Landzunge mit dem Hauptort Quiberon. Bevor wir einen Campingplatz anfuhren, frühstückten wir erst einmal in einer Seitenstraße.
    Dann fuhren wir 2 Plätze an, entschieden uns dann aber doch für den städtischen direkt in Quiberon. Der Andrang war schon gewaltig. So haben wir es bisher an keinem anderen Ort erlebt.
    Wir haben gleich für 2 Tage gebucht und bekamen einen Stellplatz im oberen Bereich. Petra erkundeten schon mal mit dem Fahrrad die Umgebung und fand auch eine einen schönen Badestrand. Ich musste erst mal bisschen die Füße hochlegen, bevor wir dann nochmal gemeinsam losfuhren und bis zur Spitze liefen. Es hat schon viel Ähnlichkeit mit Sylt. Auch die Lokale sind hier besonders schick. Abends gab es dann endlich die beliebte Skotti Pizza und vorweg eine Portion Crevetten.
    Wir freuen uns auf die Radtour morgen.
    Abfahrt: 174648 km
    Ankunft: 174728 km
    Etappe: 80 km
    Gesamt: 1744 km
    Okumaya devam et

  • Quiberon 2. Tag

    18 Eylül 2025, Fransa ⋅ ⛅ 18 °C

    Schlange stehen am Tor des Campingplatz. Der Bäcker sollte um 8:30 kommen, hatte aber etwas Verspätung. Nach dem Frühstück fuhren wir in den Hafen und kauften Crevetten , Austern und 2 Filets vom Lengfisch für heute Abend. Anschließend wollten wir die Halbinsel mit dem Fahrrad erkunden. Wir starteten entgegen dem Uhrzeigersinn. fuhren entlang seichter Sandbuchten, kleiner Dörfer und herrschaftlicher Anwesen. Dann ging es rüber an die Wild Coast. Und als wir am Pointe Beg-An-Aud ankamen, begriffen wir, dass die Bezeichnung gerechtfertigt war. Wir fuhren schöne Fahrradwege, die an weiteren Spots vorbei führten, an denen wir halt machten. Und dann riss auch endlich die Bewölkung auf, die zum Fahrrad fahren recht angenehm war, bei den Fotos aber doch sehr die Farbe vermissen ließ. Nach 28 Kilometern hatten wir die Runde beendet. Kaffeetrinken und dann schnell zum nahegelegenen Strand zum Baden; traumhaft. Anschließend gab es dann die Crevetten und Austern, bevor wir den Fisch in unserer Aussenküche gebraten haben. Um 20:16 war heute Sonnenuntergang. Schnell auf die Räder und runter zur Küste....Es hat sich gelohnt.Okumaya devam et

  • Quiberon, 3. Tag

    19 Eylül 2025, Fransa ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir können uns von diesem herrlichen Flecken Erde noch nicht trennen und haben um einen weiteren Tag verlängert. Beim Anstehen am Bäckerwagen flog schon ein Heißluftballon über unsere Köpfe; der Tag kann nur schön werden. Einziges Manko, wir mussten den Platz wechseln. Petra fuhr einkaufen und ich machte den Umzug. Dann war für heute ein Strandtag angesagt. Dieser ist hier besonders fein und glitzerig. In direkter Nachbarschaft liegt der Sportflugplatz von Quiberon und heute waren die Fallschirmspringer aktiv. Da mussten wir doch noch eben vorbeischauen. Es waren alles Tandemsprüge, die dort stattgefunden haben. Weil es so lecker war, wiederholten wir abends ungefähr die Menüfolge von gestern. Morgen werden wir dann aber doch weiterfahrenOkumaya devam et

  • La Turballe

    20 Eylül 2025, Fransa ⋅ 🌬 21 °C

    Das letzte mal am Bäckerwagen anstehen und nach dem Frühstück langsam zusammenpacken, entsorgen, Wasser tanken und Abschied nehmen. Bevor wir die Halbinsel verließen, ein Stop in der Parkbucht, die wir vor 3 Tagen zum Frühstücken nutzten. Heute waren die Strandsegler unterwegs. Wir kamen auf die Autobahn und umfuhren die Baie de Quiberon und Mor braz. So gelangten wir wieder an die Küste bei Piriac-sur Mer. Die Stellplätze sagten uns nicht zu und so fuhren wir weiter bis La Turballe. Hier fanden wir eine gut gelegene Stichstraße ohne Verbotsschild. Mittlerweile hat uns das Regenband eingeholt, das uns sowieso für 3 Stunden zu einer Pause gezwungen hat. Anschließend machten wir dann noch einen schönen Strandspaziergang bis zum Hafen, bummelten durch den Ort und überlegten, ob wir Essen gehen oder selbst kochen. Wir entschieden uns bei einem Glas Aperol zum selber kochen, Es wurde ein gemütlicher Abend mit Spaghetti Bolognese und Rotwein.
    Abfahrt: 174728 km
    Ankunft: 174846 km
    Etappe: 118 km
    Gesamt: 1862 km
    Okumaya devam et

  • Le Pouliguen

    21 Eylül 2025, Fransa ⋅ ⛅ 17 °C

    Weiter ging es Richtung La Baule. Dabei kamen wir durch Le Pouliguen mit einem schönen Hafen. Wir hielten in einer Parkbucht und machten uns bei schönstem Wetter auf den Weg. Der Ort besticht nicht nur durch seinen Hafen, auch die Innenstadt war voller Leben , durch viele kleine Cafés, Bistros und auch einer Markthalle. Diese war noch gut besucht, obwohl die Marktstände schon abgebaut wurden. Wir bestaunten die Fischtresen und kauften noch Käse und Eier ein. Dann noch bisschen Promenade bummeln und Eis essen, bevor es dann weiter nach La Baule ging,Okumaya devam et

  • La Baule

    21 Eylül 2025, Fransa ⋅ ⛅ 18 °C

    Back to the roots. Vor 43 Jahren hat Petra hier auf dem Chateau de Careil als Au-Pair 4 Wochen gearbeitet. Ein ganz besonderes Highlight, diesen Ort nach solch langer Zeit wieder zu besuchen. Wir hatten Glück, dass das Tor offen war. Es fand eine Veranstaltung im Garten der alten Gemäuer statt. So konnten wir zumindest von Aussen alles ansehen.Okumaya devam et

  • Sainte Marguerite

    21 Eylül 2025, Fransa ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir fuhren wieder Richtung Küste und fanden in Sainte Maguerite eine malerische Sandbucht. Der ausgewählte Parkplatz hatte leider eine Höhenbegrenzung, dafür fanden wir am Straßenrand eine Parkmöglichkeit. Wir tranken erst einmal Tee und aßen leckere Kouign-Amman (bretonischer Butterkuchen), bevor wir das herrliche Wetter noch einmal zum Schwimmen nutzten.Okumaya devam et