• Jürgen Höltig
  • Petra Mittendorff
  • Jürgen Höltig
  • Petra Mittendorff

Südafrika 2026

Gardenroute und Ostküste Read more
  • Champagne Valley

    February 13 in South Africa ⋅ ☁️ 27 °C

    Nach der gestrigen tollen Sani Pass Tour, steht heute wieder ein Quartierwechsel an. Um noch einen Eindruck von den nördlichen Drakensbergen zu bekommen, haben wir uns die Ardmore Guest Farm für die kommenden 2 Tage ausgesucht. Es sind bis dahin 230 km zu fahren. Es wurden uns 2 Routen von GoogleMaps vorgeschlagen. Die kürzere sollte es werden. Wir bogen dorthin ab und sahen schon eine Gravelroute vor uns. Das war uns denn doch zu heikel und wir nahmen die längere mautpflichtige Strecke in Kauf.
    Wir konnten von Underberg aus noch einmal einen herrlichen Blick auf das Lesotho Plateau werfen. Dann ging es in einem großen Bogen in Richtung Howick. Es gab wieder viele schöne Aussichtspunkte und jede Menge Potholes in der Straße. In Howick ging es dann auf die N3, in einem perfekten Zustand bis 30 km vors Ziel. Gegen 13:20 Uhr erreichten wir nach 3km Gravelroad die Farm, die wir gebucht haben. Es machte alles einen rustikalen Eindruck, aber so kennen und mögen wir es ja auch. Wir wurden sehr freundlich empfangen und erhielten ausführlich Informationen zum Ablauf hier vor Ort und den Hiking Tours, die von hier aus erreichbar sind. Den Nachmittag verbrachten wir am Pool, ich konnte noch ein paar schöne Vögel fotografieren und zum Abend machten wir noch einen kleinen Gang entlang des Geländes. Um 19 Uhr gab es Dinner. Für Petra ein 300g Rumsteak und ich habe das Lamb Curry genommen. Eine vorzügliche Küche toll angerichtet mit knackigem Gemüse. Nach 2 Tagen Buffet war das auch mal wieder schön. Ein kleiner Klönschnack mit einem Ehepaar aus Durban und dann war auch dieser Tag schon wieder um.
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  • Champagne Valley 2. Tag

    February 14 in South Africa ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir wurden heute morgen leider nicht mit blauem Himmel geweckt. Und deutlich kühler als gestern ist es auch. Nach einem sehr guten Frühstück begleitet von live gespielter Klaviermusik, bereiteten wir uns auf eine Wanderung vor. Noch ist es trocken und der Monk's Cowl ist 18 km entfernt. Wir haben uns anfangs verfahren, da wir ein falsches Ziel eingegeben haben. Die Auswirkungen waren dramatisch. Wir kamen auf eine durchnässte Gravelroad, die keine Wendemöglichkeit bot. Dann kam eine aus Bambusrohr gebaute Holzbrücke über einen Fluss, die alles andere als vertrauenserweckend aussah. Aber wir hatten keine andere Möglichkeit. Ich fuhr drüber, um auf der gegenüber liegenden Seite zu wenden und dann noch einmal drüber fahren zu müssen. Petra hab ich für diesen Nervenkitzel vorgeschickt, um ein Video davon zu machen. Unser Haval war auf dieser Strecke gut gefordert und sah anschließend auch dementsprechend aus. Wir korrigierten unseren Fehler im Navi und kamen dann doch irgendwann in dem Naturpark an. Die Berge waren wolkenverhangen, aber es hat nicht geregnet. Die große Runde bis zu dem Wasserfall wären 9 km gewesen. Aber auch hier lief wieder etwas schief, so dass wir von der Route abkamen und einen Weg liefen, der uns zwang, wieder zurück zu gehen. Da es zwischenzeitlich zu regnen angefangen hat, brachen wir die große Runde ab und liefen den gleichen Weg wieder zurück. Trotzdem sind wir nach 2 Stunden knapp 6 km gewandert. Wir fuhren dann direkt zurück zur Unterkunft. Der Blick zurück ließ nichts Gutes verheißen, so schwarz war es in den Bergen, Also war es doch gut, dass wir die Wanderung abgebrochen haben. Hier war dann erst mal relaxen angesagt und nach dem Kaffeetrinken sind wir ins Haupthaus und haben Gefallen am Billardspiel gefunden. Der Regen wurde nun auch hier immer heftiger, so dass wir mit Schwierigkeit den Weg zwischen Unterkunft und Haupthaus laufen konnten. Wir hatten dann wieder um 19 Uhr ein leckeres Dinner und hoffen für morgen auf besseres Wetter.Read more

  • Falcon Ridge, Birds of Prey Center

    February 15 in South Africa ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute soll es wieder raus aus den Drakensbergen gehen. Auch heute morgen hat es noch etwas geregnet. Wir müssen wieder die gleiche Strecke zurück, die wir gekommen sind. Rund 100 km bis Howick. Da die N3 gut und schnell zu fahren ist, haben wir noch jede Menge Zeit.
    Wir wollen uns unbedingt die Greifvogel Show vor atemberaubender Kulisse ansehen. Nach dem Frühstück schnell die Koffer gepackt und los. Wir fuhren nochmal 18 km Richtung Monk's Cowl und das Wetter wurde nicht besser. Es setzte noch leichter Sprühregen ein. Der Parkplatz war schon gut gefüllt und wir hofften noch auf die Freiflug Vorführung. Aufgrund des neblig Wetters mit Sprühregen wurde daraus leider nichts. Aber es hat sich trotzdem gelohnt, da die Volieren alle zu besichtigen waren und das ganz ohne Eintritt. Hervorragend, um schöne Fotos von den tollen Tieren zu machen.
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  • El Mirador Airfield

    February 15 in South Africa ⋅ ☁️ 16 °C

    An der R600 liegt ein Flugplatz. Auch dirt machten wir noch einen Stopp. Und siehe da, ein Limbach Falke aus deutscher Produktion macht heute Rundflüge. Wie schön, da würde ich jetzt auch gerne eine Runde mit fliegen. Aber wir genossen die Atmosphäre hier bei den vielen Verkaufsläden und ich machte ein paar Fotos, bevor wir dann endgültig die Drakensberge verließen und uns auf den Weg nach Howick machtenRead more

  • Howick

    February 15 in South Africa ⋅ ☁️ 20 °C

    gedacht als Zwischenstopp auf den Weg weiter nach Durban. Allerdings ohne die autobahnähnliche N3 dabei zu bedenken, wäre der Stopp wohl nicht erforderlich gewesen. Wir kamen um 13:20 Uhr in einer parkähnlichen Anlage an. Die Gebäude stammen aus dem 18. Jahrhundert und es war alles sehr anheimelnd. Wir holten die Koffer aus dem Auto, machten uns einen Nespresso, um dann zu den 95 m hohen Howick Falls zu fahren. Diese sind sehr beeindruckend. Damit nicht genug. Ganz in der Nähe gibt es noch ein Nature Reserve, dass auch mit dem Auto befahren werden kann. Für 70 Rand ein Spottpreis (3,50€). Was uns aber nicht mitgeteilt wurde, daß die Wege aufgrund des vielen Regens sehr schwer zu fahren sind. Aber was das angeht haben wir die Hemmungen durch regelmäßiges Training abgelegt und vertrauten auf die Kraftmaschine Haval und meine Fahrkünste. Wir kamen auf die andere Seite der Howick Falls und hatten ein paar schöne Aussichten. Aber ansonsten gab es nichts Spektakuläres zu sehen. Vor einer besonders schwierigen Passage entschieden wir uns umzudrehen. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Aber wir müssen eh den gleichen Weg wieder zurück fahren. Im Supermarkt kauften wir uns ein fertiges Piripiri Chicken und ließen es uns auf unserer Terrasse gut schmecken. Den Abend ließen wir bei ein paar Gläsern Rotwein am Kamin ausklingen. Kaum zu glauben, dass uns das in Südafrika bei 17 Grad gefallen würde. Aber in den nächsten Tagen werden wir wieder den tropischen Temperaturen ausgesetzt sein.Read more

  • Umhlanga

    February 16 in South Africa ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute soll es endlich wieder an den Indischen Ozean gehen. Wir haben großartig geschlafen bei kühler Luft und ruhiger Lage. Frühstück ist hier nicht vorgesehen, aber die Nespresso Maschine mit reichlich Kapseln dabei ist schon das halbe Frühstück und 2 Bananen für jeden sollte reichen. Um 9:30 Uhr ging es los. 120km und ca. 1 1/2 Std sind zu fahren. Wir kamen wieder schnell auf die N3, die dann vor Durban durch viele Baustellen und LKW Verkehr schwieriger befahrbar wurde, Durch Durban ging es zeitweise achtspurig. Unser Ziel war das Guesthoese Ancor's Rest in Umhlanga. Als wir in die Stadt reinkamen , fühlten wir uns doch sehr großstadtmäßig und die Unterkunft lag mittendrin. Das Schiebetor ging auf und wir waren in einem kleinen eigenen Kosmos. Nette Gastgeber und alles sehr liebevoll gestaltet. Unser Zimmer direkt mit Poolzugang eine tropische Gartenanlage und Begrüßung durch einen Affen, der im Baum saß. Wir sind ein bisschen zu früh hier und unser Zimmer war noch nicht fertig. Also gingen wir runter zur schönen Strandpromenade um uns eine Location fürs Lunch zu suchen. Ohne es zu wissen landeten wir auf der Ocean Terrace im Oysterbox, das erste Hotel der Stadt. Alles war sehr gediegen und nobel. Wir stellten uns ein Lunch zusammen und genossen die herrliche Aussicht aufs Meer und die vielen gut betuchten Gäste. Einer davon kam ohne Hose und nahm sich das was er bekommen konnte..... Es war ein Affe, der einige Gäste erschreckte oder gemütlich ein Eis am Pool schleckte. Die meisten Gäste waren amüsiert. Das Hotel hat schon viel prominenten Besuch vorzuweisen, Bill Gattes, Prinz Harry und Prinzessin Anne sind nur einige der vielen Bilder hier im Hotel. Es war für ein Lunch nicht günstig, aber gelohnt hat es sich allemal. Den Nachmittag verbrachten wir am Pool und sind erst abends zum Essen ins Gremaldi gegangen die Luft war lau und wir konnten angenehm auf der Terrasse sitzen. Das Essen und der Wein waren großartig. Petra hatte vorweg einen Octopus Salat und dann Seafood Pasta und ich nahm den griechischen Salat und Linefish mit Gemüse. Wir gingen anschließend unten die Promenade entlang und tranken einen Absacker an der Selfcatering Bar unseres Guesthouses.Read more

  • St. Lucia

    February 17 in South Africa ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute ging es 220 km weiter Richtung Norden. Um 9:30 sind wir losgekommen und Punkt 12 Uhr in St. Lucia im St. Hilltop Guesthouse vorgefahren. Wieder alles sehr schön, der Empfang, das Zimmer wurde upgegradet, so dass wir quasi 2 vollständige Wohneinheiten haben. Der Pool ist schick und das Highlight diese dreitägigen Aufenthalts sollen die Hippos sein, die abends durch den Ort laufen, sowie die Safari Tour, die morgen früh um 5 Uhr startet und bis nachmittags dauert. Wir liefen zuerst mal durch den Ort, um bei dem Safari Dienstleister die Tour zu bezahlen. Anschließend gönnten wir uns ein leckeres Eis, kauften am Markt zuckersüße Ananas und bekamen am Anleger einen kleinen Waran zu sehen. Der Pool war anschließend genau das richtige zum Abkühlen. Danach sind wir zum Main Beach gefahren. Ein langer Sandstrand und hohe Wellen die reinrauschen. Leider wird vor dem Baden gewarnt. Abends fuhren wir in den Ort und haben ausgezeichnet bei John Dory's Fisch und Sushi gegessen. Aber die Hippos sind heute nicht wie üblich, durch den Ort gelaufen. Trotzdem haben wir den Abend sehr genossen. Wir freuen uns auf die morgige SafariRead more

  • Hluhluwe Umfolozi Park

    February 18 in South Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute steht ein weiteres Highlight des Urlaubs an. Um 4:30 Uhr war die Nacht vorbei und um 5 Uhr stand Toni mit dem Safari Wagen vor unserem Guesthouse. Von den 10 möglichen Plätzen sind mit uns nur 4 Plätze belegt. Die Fahrt dauerte eine Stunde bis zum Tor des ältesten Wildreservats Südafrikas. Wir hatten anfangs noch einen asphaltierten Weg, bevor es dann in die übliche Gravelroad überging. Begrüßt wurden wir von Giraffe und einigen Impalas. Zum Frühstück kam dann der erste Elephant in unsere Nähe. Bei Gefahr geht's dann sofort aufs Auto, aber dazu kam es nicht. Wir fuhren durch wunderschöne afrikanische Buschlandschaft, über Flüsse und Berge. Allein dafür hat sich das Geld schon gelohnt. Aber es sollten noch viele schöne Momente mit Tierbegegnungen auf uns zukommen. Egal ob Zebra, Warzenschwein, Elephant, Nashorn oder Giraffe. Alle boten tolle Fotomotive. Leider kam es zu keiner Begegnung mit Löwen und Leoparden. somit haben wir diesesmal von den Big Fice nur drei gesehen. Wir machten ein ausgiebigen Lunch und Toni zauberte uns was auf dem Grill und leckeren Beilagen wie griechischen Salat und Kartoffelsalat...einfach herrlich. Gegen 15 Uhr sind wir wieder in St. Lucia angekommen.Read more

  • St. Lucia, 2. Tag

    February 18 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach dem tollen Safari Erlebnissen sind wir als erstes in den Pool zum Abkühlen gegangen und bis zum Abendessen war relaxen angesagt. Um 18 Uhr ging es dann wieder in unser gestriges Restaurant. Zum einen war heute Shusi Tag; alles zum halben Preis und wir hofften heute darauf, die Hippos zu sehen. Alles lief wie erwartet. Wir hatten vorweg eine Vorspeise, Petra gegrillte Kalamari und ich den Griechischen Salat. Dann bedienten wir uns am Shusi Karussell, was wirklich lecker war. Pünktlich um 20 Uhr wurden vom Service Personal die Hippos angekündigt. 2 Stück liefen die Strasse vom Fluss herauf, direkt am Restaurant vorbei. Die Polizei sperrte die Straße, um einerseits den Hippos freies Geleit zu geben, aber andererseits den begeisterten Menschen die Gefährlichkeit dieser Situation zu verdeutlichen. So viele Videos haben wir uns zu Hause schon davon angeschaut und nun haben wir es live erleben dürfen. Nachdem der große Hype vorbei war, beglichen wir unsere Rechnung und wollten nach Hause fahren.
    Nach ein paar Metern war dann schon wieder Stau. Die Hippos ließen sich das saftige Gras im Park gut schmecke.
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  • Isimangaliso Wetland Park

    February 19 in South Africa ⋅ 🌙 25 °C

    Nachdem wir gestern so früh aufstehen mussten, können wir uns heute Zeit lassen und das gute Frühstück genießen. Anschließend soll es mit Safari weitergehen. Der Isimangaliso Wetland Park beginnt 8 km hinter St. Lucia und beherbergt außer Löwen alle anderen Tiere, die auch gestern anzutreffen waren. D.h. möglichst das Fahrzeug nicht verlassen, es kann ein Leopard auf der Lauer liegen. Der Park ist ca. 40 km lang mit Stichwegen zu besonderen Aussichtspunkten. Schon am ersten See bekamen wir Hippos zu sehen, die in der Gruppe im See standen. Allerdings nur durch den Rücken erkennbar. Beim 2. See bekamen wir dann sogar Krokodile zu sehen, die vor den Schilfgürteln und den Schwimmpfanzen patroullierten. So zog es sich dann bei tropischer Hitze von 33 Grad von Spot zu Spot. Wir haben es sehr genossen, unsere eigene Safari im klimatisierten Fahrzeug zu machen. Am Ende kamen wir dann an einen traumhaften Karibik Strand bei Cape Vidal an. Auch hier ist das Baden nur auf eigene Gefahr gestattet mit dem Hinweis auf Sharks und Crocodiles.
    Wir trauten uns bis zum Bauch in das kristallklare 28 Grad warme Wasser. Welch ein Genuss, eine Safari mit solch einem Badespot zu kombinieren. So wurde es dann doch schon später Nachmittag, bis wir zurück fuhren. Es folgte der Pool, das kühle Bier und abends wieder unser Lieblings Restaurant.
    Und dann klappte es Punkt 20 Uhr auch noch mit dem Hippo. Allerdings ließ er heute seinen Kumpel zu Hause. Wir sind glücklich, den Ort St. Lucia mit 3 Tagen in die Reise eingebunden zu haben. Morgen geht es dann leider zu unserem 16. und letzten Stopp diese wunderbaren Urlaubs nach Ballito
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  • Ballito

    February 20 in South Africa ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute sind wir aufgebrochen zu unserer 16. und letzten Etappe dieser wunderbaren Reise. Von St. Lucia ging es 180 km, fast bis Durban zurück. Wir machen 2 Tage Cooldown in Ballito, ebenfalls ein großer Badeort im Einzugsbereich von Durban. Wir kamen um 13 Uhr hier im Vheto House an . Auch hier gelang uns ein Upgrade in die Captains Suite. Von hier aus haben wir von unserem Balkon einen tollen Blick über den Indischen Ozean. Vor uns lag der Badestrand und nicht weit davon gibt es wieder einen Tidelpool. Wir gingen erst einmal an den Strand. Die Wellen waren so heftig, dass Petra von vornherein nicht ins Wasser ging. Ich habe es versucht, bin aber auch ganz schön umgehauen und weggespült worden. So gingen wir denn doch noch zum Tidelpool. Das Waser hatte gefühlte 30 Grad und Wellen brachten frisches Wasser in den Pool. Fürs Dinner haben wir uns den Italiener Al Pescadore ausgesucht, der unmittelbar neben unserem Guesthouse liegt. Um 19 Uhr bekamen wir einen schönen Tisch auf der Terrasse. Die Luft hatte immer noch 27 Grad. Wir verbrachten hier 2 ganz tolle Stunden bei besten Fischgerichten und großartigem Wein. Wir waren auch hier wieder so begeistert, dass wir für morgen auch gleich wieder reserviert haben.Read more

  • Ballito 2. Tag

    February 21 in South Africa ⋅ ☁️ 26 °C

    In der Nacht gab es heftige Gewitter und viel Regen. Entsprechend schwül war die Luft am Morgen. Um 6 Uhr ist Sonnenaufgang und viele Jogger sind schon unterwegs. Wir wollten das Hochwasser nutzen, um im Tidal Pool zu Schnorcheln. Doch die Wellen waren so heftig, dass die Sicht unter Wasser nur dürftig war. Die Intensität der Sonne ist morgens um 8 Uhr schon heftig. Wir bewegten uns zwischen Pool Liege und Tidal Pool. Erst am späten Nachmittag bewölkte es sich und wir konnten den Strand 4 km entlanglaufen. Überall taten sich schöne Buchten auf. Da heute am Samstag auch viele Einheimische herkommen, war es auch recht voll an manchen Stränden. Wir belohnten unsere Aktivität mit einem frisch gezapftes Bier in der Strandbar und um 19 Uhr geht's dann noch einmal zum ItalienerRead more

  • Rückflug über Durban und Johannesburg

    February 22 in South Africa ⋅ ⛅ 27 °C

    Ist der Urlaub noch so lang, dem Ende geht es irgendwann doch entgegen.
    Heute geht es leider wieder nach Hause. Wir hatten noch reichlich Zeit, so dass wir uns vor dem Frühstück noch einmal in den Tidal Pool begaben. Es war Hochwassers und die Wellen schossen über die Mauern. Nach dem Frühstück Koffer packen und das Zimmer räumen. Zum Glück konnten wir uns weiter am Pool und im Haus aufhalten. Um 14 Uhr schnell noch das letzte mal unseren liebgewonnenen Haval aufgetankt. Bis zum Flughafen Durban sind nur 22 km gut ausgebaute Strecke zu fahren. Die Abgabe ging problemlos vonstatten. Nun hatten wir trotzdem noch reichlich Zeit bis zum Flug nach Johannesburg. Um 18: 10 Uhr hob der Flieger mit Verspätung ab und um 20:45 Uhr wollten wir im Condor Flieger nach Frankfurt sitzen. Ein Flug früher von Durban wäre entspannter gewesen. Dank einer guten Fee schafften wir es dennoch auf den letzten Drücker.
    Wir freuten uns riesig, dass der Flug nicht ohne uns losging.
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  • Frankfurt Airport

    February 23 in Germany ⋅ ☁️ 9 °C

    Wir hatten eine halbwegs ruhige Nacht verbracht. Der Flug von Johannesburg ist 1 1/2 Stunden kürzer als von Kapstadt aus. Somit landeten wir um 6:50 Uhr und saßen um 8:11 Uhr im ICE nach Bremen. Jetzt heißt es erst einmal nach 5 Wochen den Alltag wiederfindenRead more

    Trip end
    February 23, 2026