• Tag 3 Lion Safari Park

    August 4 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Der Tag beginnt mit einem jammerden "Aufstehen!!!" Von Bela kurz vor 8. Ich hab erstaunlich gut geschlafen, Agnes nicht so, war was unbequem im Anzug und das Bett zu hart. Also sehen wir auf, frühstücken und machen uns fertig. Heute steht ein Lagerfeuer an, quasi sofort, weil wirs gestern nicht geschafft haben, laut Bela. Aber trotzdem fahren wir erstmal in einen Löwen- und Safaripark. Erstaunlicher weise sind wir nach 2 Minuten noch nicht da, auch nach 5, 6, 7 , 7 und 4 Sekunden, 7 und 12 Sekunden auch nicht. Was für Bela sehr frustrierend ist, weil das Lagerfeuer ja jetzt noch voll lang dauert. Nach 30 Minuten, ohne das Bela aus Frust ein Lagerfeuer im Auto angemacht hat, kommen wir an. Wir haben schon vorgebucht, sodass das wir nur den Parkwächter in Form eines Murmeltiers, was aus der Kanalisation kommt begrüßen müssen [ ich hoffe es kommen nicht noch 4 Pizza essende Schildkröten nach dem Murmeltier raus] und dann können wir mit dem Auto schon in den Park. Relativ am anfang kommen wir erst einmal durch 3 separate Löwengehege, und bestaunen die Löwen, und die Russen im Auto vor uns die mit offenen Fenstern vor den Löwen parken. Vermutlich immer noch besser als Kanonenfutter für Putin zu werden, anders ist das nicht zu erklären. Danach fahren wir weiter, sehen so einiges an Tieren, machen immer noch kein Lagerfeuer, aber Bela lässt sich jetzt zum Glück mit Fotos machen ablenken. Ungefähr bei der Hälfte können wir kurz Aussteigen und einige Hyänen in einem separaten Gehege angucken. Wir fahren weiter und stellen nach 200 Metern fest, dass auf der Rückbank unsere 2 jungs erstaunlich lieb sind, nicht nach Lagerfeuer fragen, nicht am Handy hängen und keine blöden Witze machen. Wir freuen uns kurz und merken dann das wir 2 Affen im auto sitzen haben, drehen um, laden Julian und Bela ein, die in kurzer Zeit König und Hofnarr eines kleines Affenvolkes geworden sind und fahren dann weiter. Julian will die restliche Fahrt, trotz Hinweis, dass das blanke Metall sicher unbequem ist auf der Strecke, auf die Ladefläche. Die restliche Strecke fährt Agnes, die Pisten sind ziemlich ruckelig. Wir wissen gar nicht ob wir weiter Tiere gucken sollen oder Julian beobachten wir er hinten drin zwischen Boden und Dach hin und her titscht. Wir sehen Gnus, Zebras und andere Herden aus leckeren Tieren, Warzenschweine , Sträuße,... Bela macht fleißig Fotos, im Kofferraum wimmert es leise " darf ich wieder nach vorne". Wir erlösen ihn dann auch von seiner Schnappsidee. Am Ende fahren wir noch durch ein Wildhund- und Gepardengehege, dann sind wir durch. Parken unser Auto, sehen einen Roadrunner [MiepMiep], war aber nur Agnes die auf Klo musste und gehen noch was auf dem Gelände spazieren. Immer noch kein Lagerfeuer. Sehen noch paar Krokodile und Schildkröten und wollen das was essen.
    Schön ist, dass das Restaurant hoch gebaut ist und Giraffen am Zaun einem Hallo sagen. Man kann auch Futter kaufen und schon bald besuchen uns 2 Giraffen die natürlich gefüttert werden wollen. Eine war auch recht clever wie man ihr das Futter auf die Zunge in den Mund wirft. Die 2. War schon was älter und hatte so ihre Schwierigkeiten, ihr fiel oft was ausm Mund ausserdem sabberte sie ordentlich [jajajaja- grüße an Immi] . Schön war, dass die auch recht groß war und Agnes dann auch sofort mal ordentlich die Haare voll sifte. Also erstmal Haare am Waschbecken auswaschen, alle Hände waschen auf unser Essen warten und dann Essen vor Sabber und immer noch hungrigen Giraffen verteidigen. Immer noch kein Lagerfeuer. Danach gings dann auch ab ins Auto und mit einem kurzen Einkaufstopp ins Haus. Begleitet von machen wir jetzt Lagerfeuer. Aber zu früh. Also was spielen, zusammen den nächsten Tag planen, restlichen sabber auswaschen und dann Lagerfeuer. Wir haben hier einen Feuerkorb und Holz. Mit ein wenig Startschwierigkeiten und begleiteten " kann ich jetzt endlich marschmallows machen" wars dann auch so weit, und es gab stockbrot, stockbanane, marschmallows, und wenn wir nicht bei bela aufgepasst hätten auch Augäpfel , Schuhe oder mich am Stock. Ohne, dass Bela den nächsten Flächenbrand ausgelöst hat, macht unser persönlicher Grisu-ich möchte Feuerwehrmann werden-Julian das Feuer aus. Wir gehen rein zocken noch ne Runde und dann geht's ins Bett.
    Achja, das blinken hab ich jetzt durchaus raus. Hoffe, dass es nicht mal regnet weil den wegzublinken wäre jetzt auch wieder blöd. Morgen lass ich mal Agnes fahren
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