• Nadine und Dominik

Barcelona 27.12.24 - 01.01.25

Alle zwei Jahre ist unser Plan, Silvester im Ausland zu verbringen. So auch für das Ende von 2024 geplant. Um es an Silvester nicht zu kalt zu haben und eine neue Stadt kennen zu lernen haben wir uns für Barcelona entscheiden. Leia mais
  • Banys Àrabs - Arabisches Badehaus

    30 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ ☀️ 9 °C

    Raus aus der Basilika ging’s ein kleines Stück weiter zu einer Sehenswürdigkeit, die ich von Anfang an auf dem Plan hatte. Die Banys Àrabs sind ein gut erhaltenes Beispiel mittelalterlicher Badehäuser, inspiriert von der römischen und maurischen Architektur. Sie stammen aus dem 12. Jahrhundert und waren ein öffentlicher Ort für Hygiene und soziale Begegnungen. Besonders beeindruckend ist das zentrale Frigidarium mit seiner eleganten achteckigen Kuppel, die von Säulen getragen wird. In der Serie Game of Thrones kommt Banys Àrabs als Drehort der sechsten Staffel vor, in der Arya Stark hier in einer eindrucksvollen Verfolgungsszene zu sehen ist. Ähnlich wie das Badehaus sind auch einige andere Stellen der Stadt die Kulisse für Game of Thrones gewesen. Ins Badehaus konnten wir für 3€ pro Person. Hat sich definitiv gelohnt! Die historische Atmosphäre der Badehäuser macht sie zu einem beliebten Ziel für Touristen und Serienfans. Als wir angekommen sind, waren wir noch die einzigen und konnten tolle Fotos machen. Als wir raus sind, war die Schlange schon sehr lang. Glück gehabt!Leia mais

  • In die ehemalige Befestigungsanlage

    30 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ ☀️ 9 °C

    Weiter ging’s durch ein Stadttor in den historischen Teil der Stadt. Das Portal de Sobreportes ist eines der ältesten Stadttore von Girona und ein bedeutender Teil der historischen Befestigungsanlage. Es befindet sich an der östlichen Seite der Altstadt und geht auf die römische Stadtmauer zurück, die später im Mittelalter erweitert wurde. Das Tor diente über Jahrhunderte als wichtiger Zugangspunkt zur Stadt und zeugt von Gironas strategischer Bedeutung. Über dem Tor befindet sich ein beeindruckender Turm, der einst zur Überwachung und Verteidigung genutzt wurde. Heute ist das Portal de Sobreportes ein faszinierendes Relikt, das die lange Geschichte der Stadt sichtbar macht und Besucher auf eine Reise in die Vergangenheit einlädt. Auch für uns ging’s durch das Tor und anschließend durch die Gassen der Stadt auf dem Weg zu unserem nächsten Ziel.Leia mais

  • Die gigantische Kathedrale von Girona

    30 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ ☀️ 10 °C

    Durch unser Ticket konnten wir ohne neu zu zahlen und ohne anzustehen in die gigantische Kathedrale. Die Kathedrale von Girona, auch bekannt als die Catedral de Santa María, ist ein architektonisches Meisterwerk und eines der Wahrzeichen der Stadt. Sie vereint verschiedene Baustile, darunter romanische, gotische und barocke Elemente, die ihre lange Baugeschichte widerspiegeln. Besonders beeindruckend ist das gotische Kirchenschiff, das mit 23 Metern Breite das breiteste seiner Art weltweit ist!! Schon sehr beeindruckend! Die prächtige Barockfassade und die monumentale Treppe mit 90 Stufen prägen den Zugang zur Kathedrale. Im Inneren befinden sich Kunstschätze wie der berühmte Schöpfungsteppich aus dem 11. Jahrhundert und eine gotische Kanzel. Die Kathedrale war zudem Drehort für die Serie Game of Thrones, in der sie die Große Septe von Baelor darstellte. Von der Anhöhe bietet sich ein beeindruckender Blick über Girona. Die Kathedrale selbst symbolisiert durch ihre Größe und Lage die religiöse und kulturelle Bedeutung der Stadt. Nach unserer Runde durch die Kathedrale ging’s weiter im historischen Teil der Stadt.Leia mais

  • Die alten Stadtmauern von Girona

    30 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ ☀️ 12 °C

    Komplett kostenfrei ist es möglich, die Befestigungsanlage der Stadt zu besichtigen und betreten. Die Befestigungsanlage von Girona, bekannt als Passeig de la Muralla, stammt größtenteils aus der Karolingerzeit und wurde im Mittelalter weiter ausgebaut. Die gut erhaltenen Stadtmauern umgeben die Altstadt und bieten atemberaubende Ausblicke auf Girona und die umliegende Landschaft. Entlang der Mauern befinden sich mehrere Türme, die besichtigt werden können. Die Mauer sind wir entlang, auf die Türme sind wir auch. Alles, um einen tollen Ausblick zu genießen! Die Mauern zeugen von Gironas strategischer Bedeutung und /seiner reichen Geschichte, da sie die Stadt vor zahlreichen Belagerungen schützten. Die heutige Stadtmauer von Girona ist etwa 2 Kilometer lang. Sie wurde größtenteils auf den Fundamenten der römischen Stadtmauer errichtet. Heute kann man auf vielen Abschnitten der restaurierten Mauer entlang spazieren. Der tollste Teil ist ein gerader Mauerabschnitt auf dem man entlanglaufen kann. Beeindruckend!Leia mais

  • Barri Vell - Das Altstadtviertel

    30 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ ☀️ 12 °C

    Nachdem unser Zug zurück nach Barcelona für 14:39 Uhr gebucht war, hieß es dann noch die Altstadt erkunden, nochmal den Ausblick auf die Sehenswürdigkeiten genießen und ein kleines Mittagessen gönnen. Das Barri Vell ist die historische Altstadt von Girona und ein wahnsinnig charmantes Viertel der Stadt. Es zeichnet sich durch enge, verwinkelte Gassen, steinerne Gebäude und eine reiche Geschichte aus. Im Herzen des Viertels liegt das Jüdische Viertel, eines der am besten erhaltenen in Europa, das bis ins Mittelalter zurückreicht. Die Architektur des Viertels zeigt römische, gotische und barocke Einflüsse. Das Barri Vell war auch ein wichtiger Drehort für Game of Thrones, was es noch beliebter bei Touristen macht. Besonders beeindruckend ist der Kontrast zwischen der majestätischen Stadtmauer und den lebendigen Plätzen. Die Cases de l’Onyar an der Grenze des Viertels bieten eine malerische Ansicht über den Fluss. Diesen Anblick haben wir vor der Abreise noch von zwei Brücken aus genossen, bevor es zurück zum Bahnhof und dann gut 1 Stunde 20 Minuten mit dem Zug zurück nach Barcelona ging. Der Ausflug nach Girona war definitiv eine tolle Idee! Hat sich sehr gelohnt, definitiv eine schöne Stadt! Vor allem die Altstadt, mit all seinen Sehenswürdigkeiten ist ein Besuch wert.Leia mais

  • Perfekte Burger bei Mad Mad Vegan!

    30 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ 🌙 12 °C

    Zurück in Barcelona ging’s ins Hotel für eine Stunde zum Pause machen, bevor wir zum Abendessen sind. Durch die Distanz zum Restaurant haben wir die Metro genommen und damit statt 30 Minuten zu Fuß nur 7 Minuten mit der Metro und dann 10 Minuten zu Fuß gebraucht. Zum Abendessen haben wir uns das Mad Mad Vegan rausgesucht, wo wir uns die besten veganen Burger seit langem gegönnt haben. Wirklich überragend gut! Nadine hatte einen Chicken Burger mit Coleslaw, ich einen Burger mit veganem Bacon. Als Vorspeise haben wir uns Teigsticks gefüllt mit Käse gegönnt, auch sehr lecker! Sehr zufrieden und gut gesättigt ging’s dann zu Fuß zurück zum Hotel. Beim Rückweg haben wir dann auf die Metro verzichtet, sind die circa 30 Minuten zu Fuß durch die sehr belebte und beleuchtete Stadt gegangen.Leia mais

  • Casa Batlló mit wechselnden Farben

    30 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ 🌙 10 °C

    Auf dem Weg zurück zum Hotel ging’s nochmal an der Casa Batlló vorbei, die jetzt beleuchtet war. Die Farbe hat gewechselt, also hieß es erst mal das Spektakel beobachten. Vom Gaudí Haus ging’s dann die beleuchteten Straßen entlang zurück zum Hotel, wo wir uns kurz zuvor noch bei Starbucks eine heiße Schokolade gegönnt haben. Im Hotel hieß es dann entspannen, bevor wir dann morgen am letzten Tag in Barcelona nochmal einen vollen Plan haben. Mit 29.774 Schritten (21,71 Km) waren wir wieder ordentlich unterwegs und haben nur knapp das dritte mal in Folge die 30.000 Schritte verfehlt. Morgen könnte es dann klappen! Zum Start geht’s aber erst mal in die Sagrada Familia. Wir freuen uns!Leia mais

  • Besichtigung der Sagrada Familia - Außen

    31 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ ☀️ 4 °C

    Zum Start in den letzten ganzen Tag in Barcelona ging’s ab zur Sagrada Familia. Nachdem dieses gigantische Bauwerk so viel zu bieten hat, habe ich die Besichtigung auf Außen und Innen aufgeteilt. Tickets für die Besichtigung mit 45 Minuten Audio Guide hatten wir bereits einiges im Voraus gebucht und somit ging’s direkt beim ersten Einlass um 9 Uhr in die Basilika. Durch den Audio Guide konnten wir sehr vieles neues lernen, hat sich also auf jeden Fall gelohnt. Der Einlass sowieso! Trotz des hohen Preises und vor allem weil das Eintrittsgeld für den Bau benötigt wird, da dieser nur durch Spenden möglich ist. Von vielen neuen Infos die man sich leider nicht merken konnte blieben ein paar doch im Gedächtnis. Die Sagrada Familia hat drei Fassaden, die jeweils einem bestimmten Aspekt des Lebens Jesu gewidmet sind. Von den acht vollständigen Türmen sind vier Teil der Geburtsfassade und vier Teil der Passionsfassade. Die nach Osten ausgerichtete Geburtsfassade ist die älteste der drei Fassaden und ist der Geburt Jesu gewidmet. Hier sind wir rein in die Kirche. Die nach Westen ausgerichtete Passionsfassade ist der Passion, dem Tod und der Auferstehung Christi gewidmet. Hier war dann der Ausgang. Die dritte ist die nach Süden ausgerichtete Glorienfassade, die als Hauptfassade der Basilika dienen wird und dem glorreichen Wesen Jesu auch nach seinem Tod gewidmet ist. Die Geburtsfassade wurde zwischen 1894 und 1930 erbaut und ist der einzige Teil der Sagrada Familia, den Gaudi zu seinen Lebzeiten errichten ließ. Bei genauer Betrachtung ist die Fassade in drei Tore unterteilt. Das linke ist Josef gewidmet und wird als Tor der Hoffnung bezeichnet, das rechte als Tor des Glaubens, das der Jungfrau Maria gewidmet ist, und das mittlere ist Jesus gewidmet und wird als Tor der Nächstenliebe bezeichnet. Zu sehen sind die Skulpturen der Geburt Jesu, der Hirten und der Heiligen Drei Könige, umgeben von Engeln. Die Türen und Wände sind von der Natur inspiriert und mit Blättern und Blumen sowie Marmortieren wie Schildkröten, Salamandern und Pelikanen und einem riesigen Baum des Lebens, der von weißen Marmortauben umgeben ist, gestaltet. Die Arbeiten an der Passionsfassade, die sich an den Zeichnungen Gaudis orientierten, begannen 1954 und wurden 1976 abgeschlossen. Die Passionsfassade stellt die Passion, den Tod und die Auferstehung Christi dar und wird oft als die ikonischste Fassade der Basilika angesehen. Laut Gaudi sollte diese Fassade „hart, kahl und wie aus Knochen gemacht“ sein. Deswegen sieht die Fassade auch unten wie gespannte Muskeln aus und oben wie die Rippen eines Menschen. Die neueste ist die Glorienfassade, die nach ihrer Fertigstellung den Zugang zum Mittelschiff der Basilika ermöglichen wird. Der Bau der Fassade begann 2002 und ist noch lange nicht abgeschlossen. Obwohl sie noch nicht fertiggestellt ist, ist sie bereits die höchste aller Fassaden. Gaudi war sich bewusst, dass der Bau der Glorienfassade zu seinen Lebzeiten nicht fertig gestellt werden würde, und zeichnete daher nur einige Skizzen mit einer allgemeinen Vorstellung von seiner Vision und seinem Plan, der Darstellung des Todes, des Jüngsten Gerichts, der Hölle und der Gloria umfasste. So unglaublich detailverliebt und genial gemacht! Sehr spannend ist auch die magische Tafel mit Zahlen, bei der jede Zeile und Spalte in Summe 33 ergibt, das Alter von Jesus bei seinem Tod.Leia mais

  • Besichtigung der Sagrada Familia - Innen

    31 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ ☀️ 5 °C

    Mindestens genau so beeindruckend wie die Fassaden und Türme ist das Innere der gigantischen Kirche. Beim ersten Schritt rein fällt auf, dass die Kirche sehr hell ist, viele bunte Fenster hat und sehr verschnörkelt ist. Zu teilen sieht es aus, als würde man in einen Wald aus Stein gehen. Das Innere der Sagrada Familia besteht aus 36 „waldartigen“ Säulen und 5 Schiffen. Das Hauptschiff erhebt sich über die anderen Schiffe und verbindet sie mit dem Querschiff. Hinter dem Querschiff befindet sich der Chor, der von den kleinsten Säulen getragen wird. Direkt hinter dem Chor befindet sich der Altar, der vom Licht der Buntglasfenster beleuchtet wird. Die Apsis, die sich über der Krypta befindet, beherbergt den Altar und verfügt über sieben Kapellen sowie über Treppen auf beiden Seiten. Gaudi entwarf die Säulen der Sagrada Familia als Symbol für die Heiligen, die in den Himmel aufsteigen, und die Engel, die ihnen entgegenkommen. Die vier Säulen mit den Symbolen in der Mitte sind zu Ehren der Evangelisten in Form Ihrer Symbole. Löwe, Engel, Stier und Adler. Die übrigen Säulen stellen die zwölf Apostel, 15 spanische Städte mit Erzbischöfen, vier katalanische Bistümer und fünf Kontinente der Welt dar. Die übrigen Wände des Innenraums sind mit großen Glasfenstern geschmückt, die die Hauptlichtquelle der Basilika darstellen. Die Farben der Buntglasfenster bestimmen die Atmosphäre in der Kirche. Die Farben Gelb, Blau und Grün am Geburtstor symbolisieren die Geburt Jesu, während die Farben Orange und Rot an den Fenstern der Passionsfassade Wasser, Licht und Auferstehung darstellen. Blickt man über den Baldachin hinaus, so steht die herrliche goldene Mosaikkuppel für das Christentum als Ganzes. Die Säulen haben die Form von Baumstämmen, um den Besuchern das Gefühl zu geben, mitten in einem Wald zu stehen. Sie verzweigen sich auch und erzeugen so die Illusion eines Palmenhimmels. Zwei der Säulen werden von Schildkröten am Sockel gehalten, die für die Erde und das Meer stehen. Im Inneren waren wir einige Zeit und haben die Architektur und die beeindruckenden Farben genossen. Wirklich ein Traum und definitiv Pflicht, die Sagrada Familia zu betreten.Leia mais

  • Aufwärts in der Casa Batlló

    31 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ ☀️ 8 °C

    Nach knapp einer Stunde in der Sagrada Familia ging’s knapp eine halbe Stunde durch die Stadt zur Casa Battló, wo wir für 10:45 Uhr Tickets für den Eintritt hatten. Circa eine viertel Stunde zuvor waren wir dort, also hieß es noch kurz anstellen und pünktlich rein. Bei der Führung geht es mit Audio Guide darum die Architektur des Gebäudes kennen zu lernen, Fakten über Gaudi, die Familie Battló und die Region. Ein wirklich sehr imposantes Bauwerk mit vielen damals neuen Innovationen der Architektur. Schön anzusehen und sehr interessant, leider auch stark frequentiert, dadurch nicht ganz so entspannt wie in der Sagrada Familia, wo sich die Menschenmenge gut verteilt. Trotz vieler Leute haben wir den Audio Guide aufmerksam gehört und viel Neues gelernt. Im Jahre 1860 wurde in Barcelona der Plan Cerdà, ein ehrgeiziger städtebaulicher Plan mit dem Paseo de Gracia als Hauptachse beschlossen. In der Folge verlegten einflussreiche Familien der Stadt ihren Wohnsitz in dieses Gebiet. So hat sich die Straße im 19. Jahrhundert in eine Allee für Fußgänger und Pferdekutschen verwandelt und wurde im 20. Jahrhundert zum wichtigsten Boulevard für die Autos. Das ursprüngliche Gebäude wurde 1877, als es in Barcelona noch kein elektrisches Licht gab, von Emilio Sala Cortés, einem Architekturprofessor Gaudís, gebaut. 1903 erwarb es D. Josep Batlló y Casanovas, ein renommierter Geschäftsmann, Textilunternehmer und Besitzer mehrerer Fabriken in Barcelona. Josep Batlló gewährte Antoni Gaudí totale künstlerische Freiheit, als er ihm einige Arbeiten auftrug, die an und für sich darin bestanden, das Gebäude erst abzureißen. Dank der Kühnheit Gaudís wurde das Haus jedoch nicht abgerissen, sondern zwischen 1904 und 1906 einer umfassenden Renovierung unterzogen. Der Architekt hat die Fassade komplett umgebaut, die Zwischenwände neu verteilt, den Innenhof vergrößert und auch das Innere des Gebäudes in ein wahres Kunstwerk verwandelt. Abgesehen von seinem künstlerischen Wert weist der Bau eine hohe Funktionalität auf, die eher in unsere Zeit passt als in die damalige.Leia mais

  • Abwärts in der Casa Battló

    31 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ ☀️ 9 °C

    Die Tour durchs Haus führt einen immer weiter nach oben, unter anderem auch auf die Terrasse im Innenhof, bis man schließlich auf dem Dach des Hauses ist, von wo aus es wieder bis ganz nach unten in den Keller geht. Hoch und runter geht es dabei auf einem anderen Weg und damit auch mit immer neuen Eindrücken. Dabei haben wir auch nochmal mehr Neues erfahren. Neben der Casa Battló wurden in derselben Epoche im Rahmen eines städtebaulichen Wettbewerbs, den die Stadtverwaltung ausgeschrieben hatte, andere Gebäude von namhaften Architekten renoviert. Daher war dieser Abschnitt als „Manzana de la Discordia“ (Zankapfel) bekannt. Auch diese Gebäude stammt aus der Zeit des Modernisme und bildet heute zusammen mit der Casa Battló eine Einheit. Im Keller fand dann nochmal ein Highlight statt. Eine dreiminütige Video Vorführung mit Monitoren an allen Wänden, der Decke und am Boden. Dieses Video stellt Werke von Gaudí mit unzähligen Effekten sehr imposant dar. Wirklich sehr beeindruckend, mitten in so einer Show zu sein. Nach dieser Show hieß es weiter zum dritten von vier „Terminen“ heute, dem Brunch im Faire Brunch & Drinks.Leia mais

  • Veganes Brunch bei Faire Bruch & Drinks

    31 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ ☀️ 11 °C

    Nadine hatte schon im Voraus ein Restaurant mit vegetarischen Brunch-Angeboten rausgesucht und direkt reserviert. Durch unsere vorherigen Pläne wurde es dann zeitlich doch Mittag, wobei das Essen dann schon noch ein Schritt zwischen Frühstück und Mittagessen war. Für Nadine gabs ein Brot mit Avocado und Ei, für mich einen Beyond Burger mit Ei und Bacon. War sehr lecker! Gut gesättigt ging’s dann los auf die zweite Hälfte unserer heutigen Tour.Leia mais

  • Parròquia de Sant Francesc de Sales

    31 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ ☀️ 13 °C

    Raus aus dem Restaurant ging’s durch eine kleine Markthalle und vorbei an einer sehr schönen Kirche, die wir auf dem Weg zur Casa Batlló gesehen hatten aber keine Zeit hatten, hin zu gehen. Jetzt sind wir hin, rein konnten wir leider nicht, da sie geschlossen war. Die Kirche und das Kloster Las Salesas sind ein Komplex, der aus der Kirche und einem ehemaligen Kloster besteht. Es wurde von Joan Martorell i Montells entworfen und gilt als sein wichtigstes Werk. Die Arbeiten am Kloster begannen 1877 und die Kirche wurde zwischen 1882 und 1885 erbaut. Gerne wären wir auch ins Innere, so ging’s wiederum direkt weiter.Leia mais

  • Durch den Arc de Triomf

    31 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ ☀️ 13 °C

    Nachdem wir schon einige Male abends am Arc de Triomf vorbei gegangen sind, hieß es heute auch mal geplant hin und auch drunter durch zu gehen, auf dem Weg zu unseren nächsten Zielen. Aus der Distanz hatten wir den, im Vergleich zu allen bisher gesehen Triumphbögen sehr anderen Bogen, schon bestaunt. Der Arc de Triomf (katalanisch für Triumphbogen) war das Haupteingangstor für die Weltausstellung von 1888 in Barcelona. Der Architekt war Josep Vilaseca i Casanovas. Er befindet sich am nordöstlichen Ende der Altstadt Barcelonas am Beginn der breiten Promenade Passeig de Lluís Companys, die zum Parc de la Ciutadella führt. Dieser Park beherbergte 1888 die Weltausstellung und war unser nächstes Ziel. Der Bogen wurde in rötlicher Ziegelbauweise im Neo-Mudéjarstil errichtet. Seine Höhe beträgt etwa 30 Meter. Der Front-Fries zeigt die Steinskulptur Barcelona rep les nacions (katalanisch für „Barcelona empfängt die Nationen“) von Josep Reynés. Der gegenüberliegende Fries zeigt eine Steinmetzarbeit mit dem Namen Recompense, eines der ersten Werke von Josep Llimona. Der Oberteil des Bogens ist mit den Wappen von Barcelona sowie aller spanischer Provinzen dekoriert.Leia mais

  • Spazieren im Parc de la Ciutadella

    31 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach dem Triumphbogen ging’s einen Fußgängerweg entlang geradeaus, bis wir im Parc de la Ciutadella angekommen waren, durch den wir eine Runde gedreht haben. Der Parc de la Ciutadella (katalanisch für „Zitadellenpark“) ist eine Parkanlage in Barcelona. Der Park verfügt über zehn Eingänge und eine Fläche von 17,42 Hektar, ohne den Zoo Barcelonas, als Teil des Areals, mitzurechnen. Im ehemaligen Arsenal der Zitadelle befindet sich heute der Sitz des katalanischen Parlaments. Der viele Jahre lang einzige städtische Park wurde auf dem ehemaligen Gelände der Zitadelle der Stadt erbaut. Der Jardin du Luxembourg in Paris diente als Vorbild bei der Gestaltung. Der Park, der 1870 von Josep Fontserè i Mestre gestaltet wurde, ist einer der größten von Barcelona. Innerhalb seines Geländes befindet sich der Zoo, ebenso mehrere übrig gebliebene Gebäude der Festung und der Weltausstellung 1888, zum Beispiel die Castell dels Tres Dragons. Die Anlage sticht durch ihre große Grünfläche hervor, die vielen Bäume und Spazierwege sowie den See und den Wasserfall, der Cascada von Fontserè i Mestre. Letzterer war unser Hauptziel im Park.Leia mais

  • Der gigantische Cascada monumental

    31 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ ☀️ 14 °C

    Nach einer Runde durch den Park sind wir am Highlight der Anlage angekommen, dem gigantischen Wasserfall. Der Wasserfall des Ciudadela-Parks, auch bekannt als der Große Wasserfall oder der monumentale Wasserfall, ist ein architektonischer Komplex mit Springbrunnen und Wasserstrahlen im Zitadellenpark. Es wurde zwischen 1875 und 1888 nach einem allgemeinen Entwurf von José Fontseré erbaut, während das hydraulische Projekt von Antoni Gaudí stammte. Der Wasserfall befindet sich in der nördlichen Ecke des Parks und begrüßte die Besucher der Ausstellung von 1888. Der architektonische Komplex weist eine zentrale Struktur in Form eines Triumphbogens zwei Pavillons an seinen Seiten und zwei Seitenflügeln mit Treppen auf, die einen in zwei Ebenen unterteilten Teich beherbergen. Das Werk erinnert an den Longchamp-Palast in Marseille. Nach einer Runde die Treppe aufwärts und durch das Bauwerk ging’s wieder raus aus dem Park und weiter zu unserem finalen Ziel, dem Stadtteil Poblenou.Leia mais

  • Zu Fuß nach Poblenou

    31 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ ☀️ 13 °C

    Nachdem wir vom Zentrum aus zuerst durch ein nicht so schönes Viertel gegangen sind, war das Viertel Poblenou dann wieder deutlich ansprechender. El Poblenou ist ein weitläufiges Viertel mit umgebauten Fabriken mit IT-Büros, Ausstellungsräumen von Designern sowie modernen Cafés und Tapasbars entlang der Rambla de Poblenou. Der Ursprung des Stadtteils El Poblenou geht auf den bewohnten Stadtkern von Sant Martí de Provençals und auf ein Feuchtgebiet mit Lagunen und Binsengewächsen zurück, welche den Straßen Carrer de la Llacuna oder Carrer del Joncar ihren Namen gaben. Die Reichhaltigkeit an Wasser, die Ausdehnung und der niedrige Grundstückspreis haben dafür gesorgt, dass dort während des 17. und 18. Jahrhunderts Bleichplätze zum Kochen, Bleichen und Trocknen von Stoffen eingerichtet wurden. Mitte des 19. Jahrhunderts siedelten sich dampfmaschinenbetriebene Fabriken an, die später von elektrisch betriebenen Fabriken abgelöst wurden. Ende des 19. Jahrhunderts war El Poblenou das Gebiet mit den meisten Industrieanlagen und wurde „katalanisches Manchester“ genannt. Das „katalanische Manchester“ hat sich zu einem offenen, ruhigen Stadtteil am Meer entwickelt, in dem Innovation und Kreativität überall spürbar sind. Der Stadtteil El Poblenou war im 19. Jahrhundert das wichtigste Industriezentrum der Stadt und hat sich mit den Olympischen Spielen Barcelona ’92 komplett verändert. Heute erlebt es eine neue künstlerische Revolution und auch wir haben den Kern des Viertels als sehr jung, belebt und modern wahrgenommen. Sehr angenehm! In einem kleinen Laden haben wir uns einen sehr guten Cookie geteilt, bevor es wieder weiter ging.Leia mais

  • Auszeit an der Playa de Bogatell

    31 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ ☀️ 13 °C

    Die Straße entlang ging’s zum Strand, wo wir uns mit dem Blick auf das Meer und den Strand entlang eine Pause gegönnt haben. Durch die Wolken, welche die Sonne zum Teil abgedeckt haben, war die Stimmung wirklich schön. Auch unseren obligatorischen Sand haben wir mitgenommen, bevor es dann den Strand entlang weiter ging.Leia mais

  • Kiss of Death - Cementiri del Poblenou

    31 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ ☀️ 13 °C

    Unser letztes Ziel auf unserer heutigen Tour war ein Friedhof. Auch wenn das sonst ein ungewöhnliches Ziel für Sightseeing ist, ist dieser Friedhof wegen der Größe und auch ungewöhnlichen Grabsteine anders. Auch gibt es hier Infotafeln für Touristen. Lediglich um Ruhe und Respekt wird gebeten, was eigentlich selbstverständlich sein sollte. Der Friedhof selbst ist gigantisch und besteht weniger aus Grabsteinen, eher aus Wänden mit Grabplatten. An diesen sind sehr viele Plastikblumen, was dem ganzen viel Farbe gibt. Das sehenswerteste hier ist jedoch ein bestimmter Grabstein. El beso de la muerte, auf Deutsch Der Kuss des Todes, ist die bekannteste Marmorskulptur auf dem Cementiri del Poblenou. Sie wurde 1930 im Auftrag der Familie von Josep Llaudet i Soler, einer bedeutenden Fabrikantenfamilie, für einen jung verstorbenen Sohn in der Werkstatt des Marmorschneiders und Bildhauers Jaume Barba geschaffen. Die Skulptur ist in den meisten Bereichen äußerst realistisch ausgeführt. Sie zeigt einen knienden, wohlgestalteten jungen Mann mit nach rechts zurückgelegtem Kopf, geschlossenen Augen und leicht geöffnetem Mund. Ein Tuch bedeckt seine Lenden, seine Arme hängen kraftlos herab, die Hände sind geöffnet, der Hand- bzw. die Fingerrücken ruhen auf dem Boden. Seitlich von links beugt sich der Tod, personalisiert als Todesengel, ein Skelett mit Flügeln, über ihn, hält ihn unter der rechten Achsel und am linken Arm und küsst ihn auf die Schläfe. Auch der Tod trägt ein Tuch, das ihn teilweise bedeckt und künstlerisch die Knochen hervortreten lässt. Der Tod kommt nicht als Schnitter mit der Sense, er kommt als „Verbündeter“ und mit einem Kuss erlöst er den Mann, der dadurch in das ewige Leben gelangt. Sehr beeindruckend! Vom Friedhof aus ging’s dann zurück zum Hotel, wo wir uns etwas Auszeit vor unserem letzten „Termin“ für heute gegönnt haben.Leia mais

  • Überragendes Silvester Menü

    31 de dezembro de 2024, Espanha ⋅ ⛅ 11 °C

    Mit der Metro ging’s knapp 1 Minuten ins Zentrum, wo wir am Plaça de Catalunya ausgestiegen sind und dann zu Fuß zum Restaurant Teresa Carles gegangen sind einem vegetarischen Restaurant das für heute ein Silvestermenü geboten hat. Für 19 Uhr zur Öffnung hatten wir einen Tisch reserviert und waren pünktlich Vorort. Zum Start gab es einen alkoholfreien Mimosa, dann statt Wein eine Fruchtlimo mit Pina Colada Geschmack. Bei der Vorspeise mussten wir nicht wählen, wir haben alle vier bekommen zum teilen. Avocado-Mango Tartar (sehr gut), Kroketten (mit Pilz, Kürbis & Gorgonzola und veganen Hähnchen gefüllt. Sehr gut), eine Auberginen Rolle mit Käse und Tomatensoße (überraschend sehr gut) und ein Artischockenherz mit Wachtelei (gar nicht unser Geschmack). Zur Hauptspeise hatten wir dann die Auswahl. Für Nadine gabs Filet Mignon (sehr gut!), für mich Cachopo (sehr gut!), eine Art katalanisches Cordon Bleu. Zum Dessert haben wir beide einen katalanischen Käsekuchen mit Honig und karamellisierten Walnüssen gewählt (sehr gut!). Insgesamt waren wir sehr zufrieden und mussten Vorort nicht mal zahlen, da wir schon bei Reservierung 50€ pro Person für das Menü und die Getränke zahlen mussten. Sehr satt und zufrieden ging’s dann nach knapp zwei Stunden zurück zum Hotel, wo wir uns ausgeruht haben, bevor es dann kurz vor Mitternacht rausgeht.Leia mais

  • Feliç any nou, Barcelona!

    1 de janeiro, Espanha ⋅ ⛅ 8 °C

    Kurz vor 0 Uhr sind wir vom Hotel los und zum Arc de Triomf. Am Plaça Espanya und Catalunya war zwar vieles vorbereitet, jedoch weniger ein Feuerwerk sondern eher große Partys. Nachdem wir darauf wenig Lust hatten, sind wir zum Arc de Triomf. Bei der Ankunft waren wir etwas überrascht, dass hier ganz wenig los war. Dafür war es zum Glück nicht überlaufen. Pünktlich um 00:00 Uhr sind wir ins neue Jahr gestartet, das Ganze aber mit eher wenig Feuerwerk. Am Arc de Triomf gar nicht und auch in naher Umgebung überhaupt nicht. Macht auch Sinn, in der Stadt nicht zu viel zu machen. Somit bleibt es bei vereinzelten Feuerwerken, welche wir in der Ferne gesehen und vor allem gehört haben. Nach einer kleinen Runde durch die immer noch angenehme Nacht ging’s dann zurück zum Hotel und zeitnah ins Bett. Mit 34.744 Schritten (25,36 Km) waren wir auch am letzten Tag ordentlich unterwegs und haben viel gesehen. Morgen heißt es alles zam räumen und ab nach Hause. Frohes neues Jahr! Feliç any nou!Leia mais

  • Zeit für die Heimreise

    1 de janeiro, Espanha ⋅ ☀️ 5 °C

    In der Früh hieß es um 8 Uhr aufstehen, alles zam räumen, auschecken und dann mit der Metro zur Placa Espanya und dann von dort aus mit dem Flughafen Bus für 7€ pro Person zum Flughafen. Am Flughafen angekommen haben wir direkt unseren Koffer abgegeben und sind dann nach einer kleinen Runde außerhalb vom Flughafen durch die etwas umständliche Sicherheitskontrolle. Leider haben die Kontrolleure niemanden gesagt, dass das IPad nicht nur aus der Tasche muss, sondern auch noch in eine separate Schale. Somit mussten viele, so auch ich, nach der Kontrolle nochmal mit dem iPad zurück durch den Metalldetector, das IPad in eine neue Schale legen und dann nochmal durch. Zum Glück ohne neues anstehen, das ganze hat aber dazu geführt, dass es eher langsam voran ging. Ganz so schlimm war das aber dann nicht, da unser Flieger eh 30 Minuten Verspätung hatte. Wie bei unserem Hinflug waren die Tragflächen in München vereist und somit kam der Flieger aus München mit Verspätung. Somit hieß es Zeit mit spazieren verbringen und ein Sandwich als Mittagessen gönnen. Dazu haben wir uns beide nochmal einen Boldûman gegönnt. Nadine direkt am Flughafen, ich hab mir meinen noch aufgehoben. Als wir dann boarden konnten ging alles ganz schnell und somit waren wir ohne neue Verzögerung in der Luft. Der Flug war insgesamt sehr angenehm, ruhig und wieder mit einem tollen Ausblick auf die Alpen. Durch Silvester war der Großteil vom Flieger eher müde und viele haben geschlafen, damit war es schön ruhig. Super war, dass neben uns niemand saß und wir deswegen schön viel Platz hatten. In München sind wir dann wie erwartet mit 20 Minuten Verspätung durch den späteren Start um 14:25 gelandet. Dann hieß es Koffer holen und ab zur S-Bahn. Leider hat es beim Koffer sehr lange gedauert und haben deswegen eine S-Bahn verpasst. Endlich Zuhause waren wir dann um 17:15, nach insgesamt 8 Stunden unterwegs, wo es zurück in den Alltag ging. Sehr schön war’s Barcelona!Leia mais

  • Muchas Gracias, Barcelona! 🇪🇸

    1 de janeiro, Espanha ⋅ ☀️ 12 °C

    Nach 6 Tagen, beziehungsweise 5 Nächten, in Barcelona hieß es wie immer viel zu schnell und früh Abschied nehmen. Nicht nur war es unglaublich schön, ein paar Tage frei zu haben und weg zu kommen sondern auch Barcelona als Stadt war unglaublich toll! Alles was wir davor gehört haben hat gestimmt und noch viel mehr. Ja Barcelona hat nicht wie Rom unendlich viele weltbekannte Sehenswürdigkeiten. Die Sehenswürdigkeiten sind dafür unbeschreiblich schön und die Stadt selbst ist eine Sehenswürdigkeit. So viele schöne Häuser und Gebäude in der gesamten Stadt, das man in jeder Straße mindestens ein Foto machen könnte. Unsere 6 Tage waren vollgepackt mit sehr vielen Erlebnissen. Sagrada Familia, Casa Batlló, Park Güell, Mercat de la Boqueria, La Rambla, Hospital de la Santa Creu und dann auch noch der Ausflug nach Girona, eine ebenfalls sehr schöne Stadt mit imposanter Häuserfront am Fluss und zwei gigantischen Kirchen. Kulinarisch wurden wir auch verwöhnt, auch wenn es vor allem bei Snacks nicht immer einfach war, zwischen 10 Bocadillos mit Fleisch und Fisch das eine ohne zu finden. Trotzdem haben wir immer was sehr gutes bekommen und sind immer gut satt geworden. Silvester war dieses Jahr bezogen aufs Feuerwerk in Barcelona eher ruhig, dafür haben wir es mit einem richtig leckeren Essen krachen lassen. Mit genau 170.000 Schritten (123,91 Kilometer) zu Fuß in nur 6 Tagen haben wir eine ordentliche Leistung geliefert, könnte fast ein Rekord sein. Drei mal die 30.000 geknackt, zwei mal knapp dran gescheitert. Kann sich sehen lassen! Mit Ausnahme der manchmal überschaubaren vegetarischen Auswahl gab es nur zwei Kleinigkeiten, die nicht perfekt gepasst haben. Teils war es, auch außerhalb der Saison sehr voll. Vor allem auf der La Rambla war abends wenig durchkommen. Dazu hat die Stadt, wie viele ältere Städte in Spanien und Italien wohl ein Problem mit der Kanalisation, da es immer mal wieder aus dem nichts sehr stark gerochen hat. Nichts was man aber nicht ertragen kann! Unser Highlight war sicherlich in diesem Urlaub die Sagrada Familia. Sowohl von innen, als auch von außen ein monumentales Bauwerk, dass den Titel Meisterwerk mehr als verdient hat. Sobald diese mal fertig ist, wollen wir auf jeden Fall nochmal kommen und uns das Ergebnis ansehen. Dann eventuell, wenn es neue Weltwunder geben sollte, auch als Weltwunder. Verdient hätte es die Sagrada Familia! Zum Abschluss heißt es Abschied nehmen und vielen Dank Barcelona, dass du ein so toller Gastgeber warst!Leia mais

    Final da viagem
    1 de janeiro de 2025