January - February 2018
  • Day37

    Bye Bye Paradise

    February 27, 2018 in Cook Islands ⋅ ⛅ 26 °C

    Schade, dass es schon vorbei ist. Ich hatte die letzten 3 Tage einen Motorroller und bin damit über die Insel gedüst.
    Dabei konnte ich endlich alle Riffe anschauen und beschnorcheln.
    Das Roller fahren hat natürlich auch mega viel Spass gemacht.
    Ich habe so viele schöne Fotos gemacht, ein paar habt ihr ja schon im whatsapp status bewundert.
    Ich hab mich heute sogar fast aklimatisiert...ach schade...ich muss weg aus dem Paradies.
    Die Inselbewohner selbst sind alle grösstenteils freundlich, von den Frauen hat man häufiger mal komische Blicke bekommen und kein nettes Hallo. Ich hatte es mir etwas herzlicher vorgestellt, so wie in Asien. Aber naja.
    Ich war heute noch im Museum und hab über den Einfall der Europäer und das Aufzwingen des Christentums durch Missionare erfahren.
    Ich hätte als ureiwohner wohl auch lieber weiter Besucher gefressen ;)
    Die inseln haben exporte von 23% und importe von 143%, hier ist definitiv potential. Die meisten Sachen sind nicht handgefertigt und made in indonesia für viel geld...schade.
    dennoch... die Natur ist wunderschön. Meine Unterkunft hier im Tropical sands absolut empfehlenswert. Die Nachbarinsel Aitutaki ist ruhiger und soll noch schöner sein.

    Ich hoffe, ich komme nochmal nach Tahiti. alle sagen, es soll noch schöner sein als die Cooks.
    Na dann....auf nach Auckland und ab nach Buenos Aires.
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  • Day34

    Raro rockt...

    February 24, 2018 in Cook Islands ⋅ ⛅ 25 °C

    ausser bei den öffnungszeiten der Restaurants und meiner Unterkunft.
    Das Guesthouse managed sich quasi von alleine, da der Manager im Urlaub ist. die putzfrau rechnet ab und putzt... oder auch nicht...so sehen auch Badezimmer und Küchenboden aus. Ich habe gott sei dank eine Aussendusche und da mache ich ALLES... ausser pipi. 😂 ergo, ich wechsel morgen. da Nebensaison ist habe ich spontan noch was Gutes gefunden. kleinen eigenen bungalow im Künstlergarten.
    Aber ich habe dort total nette Leute getroffen. Mit annika, einer grundschullehrerin im sabbatical, bin ich heute vom Markt nach Hause mit dem rad gefahren. bei 30 Grad und 100% luftfeuchte.
    Heather und ihre tochter sind aus Neuseeland. Heathers Mann Grant ist Testpilot und Engineer beiAir New Zealand 😍 da wurden gleich mal Kontaktdaten ausgetauscht.
    Nach einem kleinen Spaziergang am Meer sitze ich nun beim Bier im Hotel nebenan.
    Ich bin bereits 2x zum Sonnenaufgang aufgestanden...6:10 Uhr los gehen.
    aber länger kann man eh nicht schlafen.
    Das Highlight heute war allerdings die Fahrt hinten auf dem pick up. wir mussten trampen, da der Bus mal wieder zu spät war und der Markt nur bis 12 auf hatte. Die Kinder fahren hier alle hinten drauf mit....

    Ich ziehe morgen also um und leihe mir dann einen roller aus. damit gehts dann in den botanischen garten und endlich schnorcheln. Wegen dem Sonnenbrand an Tag 1 musste ich erstmal aussetzen.
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  • Day32

    Reeeegen im Paradies

    February 22, 2018 in Cook Islands ⋅ ☁️ 24 °C

    Kia Orana,
    Viel kann ich leider noch nicht sagen, da es den ganzen Tag geschüttet hat, wie aus Eimern.

    Die Ankunft war aber sehr schön, mit Blumenkette usw.
    ich hab hier im Hostel auch gleich 2 deutsche und eine Irin und 2 Neuseeländer kennen gelernt und wir waren Pizza essen und bier trinken. Das war sehr nett, so habe ich viel über die Insel erfahren. Leute ohne Rollerführerschein dürfen hier tatsächlich nicht fahren, auch wenn sie einen Autoführerschein haben.
    Man kann hier aber einen Rarotongischen Motorroller Führerschein machen 😂 aber der eine deutsche ist durch die Theorie gefallen 😂
    Gut, dass ich einen alten Führerschein habe mit dem ich alles fahren kann!!!
    Der bus ist der Brüller. es gibt 2 Linien. clockwise und counterclockwise 😂😂
    Also morgen erstmal Orientierung und hoffentlich wird das wetter besser
    GN
    p.s. es ist bei mir wieder Mittwoch 😂
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  • Day28

    Home for a week

    February 18, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Ich bin in Feilding bei Krissi, also keine Sorge, ich lebe noch.
    :)
    ich integriere mich hier ins Familienleben. Heute waren wir im Kino und gestern haben wir einen Ausflug nach Wanganui gemacht.
    Donnerstag fliege ich nach Rarotonga. Tonga musste gerade einen schlimmen Wirbelsturm erleiden, der jetzt auf Neuseeland im Norden treffen soll.
    ...und ich muss Mittwoch von hier nach Auckland mit ner kleinen Maschine😣
    Ihr lest von mir, wenn ich hoffentlich heile an meinem Ziel ankomme.

    Meine weiteren Reisepläne haben sich sehr gut konkretisiert.
    Patagonien ist so gut wie fertig geplant.
    Ich werde danach am 1.4. von Buenos Aires nach Quito fliegen und bis Mitte April auf Galapagos bleiben.
    Mitte bis Ende April geht es nach Costa Rica und dann Anfang Mai mache ich mich "wahrscheinlich" auf den Heimweg. Das könnte über die Karibik oder Miami sein, daher werde ich wohl Mitte Mai nach Hamburg zurück fliegen.
    Das restliche Sabbatical werde ich Sport, Konzerten, Städtereisen und vor allem Familie und Freunden widmen :)
    Gruss Benne

    p.s. in Neuseeland bin ich insgesamt 3500 km gefahren!
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  • Day23

    Cookie & Pukaki & Tekapo

    February 13, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

    ich hab meinen Lieblingsberg jetzt Cookie getauft ;)
    Eigentlich heisst er Mt Cook/ Aoraki. Aber irgendwie sind wir uns mittlerweile so vertraut...
    Vorgestern ging es also los, Cookie besuchen, das Wetter sollte super werden.
    Ich bin den Hooker Valley Track gelaufen (10 km, keine grossartigen Steigungen) bis zum Gletschersee.
    Es waren viiieeele andere Leute da. Die wussten wohl auch, dass das Wetter am Folgetag mies wird.
    So habe ich 4 std für einen 3 std Track gebraucht, die Sonne hat mich fertig gemacht und ich trödel einfach gerne.
    Die Ausblicke waren geil. Und Cookie war super zu sehen.
    Dann Regen. ich habe den ganzen folgenden Tag nichts gemacht! :)
    Heute ging es dann rum um die Seen hier in Otematata und ich habe einen ganzen See für mich alleine gehabt. So mag ich das. Vorbei am Benmore Damm zur Lavendel Farm, auf ein Eis nach Twizel, hundert Fotos vom Lake Pukaki, auf nach Tekapo.
    Hundertschaften von Asiaten haben mir diesen Anblick aber erstmal versaut. Mein Tipp für alle Bald Neuseeland Besucher: kauft euch einen asiatischen Neuseeland Reiseführer und fahrt genau DA nicht hin. In Neuseeland gibt es nämlich genug Plätze, die man ganz für sich haben kann.
    Die Rückfahrt war spektakulär! Die Wolken waren heute einfach einmalig schön. 100 Fotos später bin ich wieder in meiner Unterkunft angekommen. Ich habe ein Air bnb und ein riesiges Ferienhaus einer Familie aus Timaru für mich.
    Morgen geht es zurück nach Christchurch. Meine Tage auf der Südinsel sind also gezählt und ich freue mich auf ein paar Tage im Norden bei meiner Freundin Krissi.
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  • Day19

    Wanaka und Pips Haus ❤

    February 9, 2018 in New Zealand ⋅ 🌫 16 °C

    Mein Air bnb am lake hawea (kleine schwester vom lake wanaka) war wirklich aussergewöhnlich.
    Pip und Phil haben alles selbst gebaut, altertnativer Lebensstil, und mein kleines Häuschen war ganz ganz schön. Sie hatten noch ein zweites kleines Häuschen und so habe ich dann am ersten Abend mit Karen aus England und am 2. Abend mit Lauren aus San Francisco bis spät in den Abend hinein Sterne geguckt und gequatscht.
    Ich hab nicht viel unternommen (für meine Verhältnisse). war etwas in Wanaka essen, bin Richtung Haast Pass gefahren und hab dann einfach mal von 18 bis 21 uhr geschlafen. Musste voll sein.
    Leider ging es dann nach der 2. Nacht schon wieder weiter nach Otematata.
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  • Day17

    Mittelerde

    February 7, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Schlag auf Schlag gehts hier weiter..., denn in Glenorchy bzw Kinloch bin ich nur eine Nacht! Leider leider.
    Los ging die Fahrt Richtung Queenstown. das merkt man an der zunehmenden Dichte an Hubschraubern und Verkehr im Allgemeinen.
    Hilfe. Queenstown hat sich gefühlt verdoppelt zu 2006.
    Auch hier Asiaten wo man hin guckt. Selbst die Schilder der Häusermakler sind auf chinesisch. Die kaufen hier ja bekanntlich Neuseeland auf, wie die Deutschen Mallorca.
    Ich bin nicht angehalten. Es war mir einfach zu voll.
    Dafür bin ich 2 Buchten weiter zum Mittagsschläfchen angehalten, eine Ente hat mir am Zeh geknabbert und es war Ruhe. schwups, 2 SUVs, 8 Chinesen und eine Drohne.
    Weiter gings sofort nach Glenorchy und Paradise im Mount Aspiring National Park, besser bekannt als Mittelerde! da bin ich ja 2006 mit Mutti nur drüber geflogen nach Milford. Sooooo cool. ein mega Panorama.
    Das wussten auch die Chinesen und so hab ich 2 Brautpaare beim Fotoshoot gesehen.
    Hier in Kinloch, wo meine Unterkunft ist, ist es sehr ruhig, nur 2 kleine Lodges und Blick auf Berge und See. Das Essen war hervorragend in meiner Unterkunft und nun trinke ich noch einen Tee dazu, damit mein Magen nicht so leidet. Schonkost stand nicht auf der Karte ;)
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  • Day16

    Fjordland ❤

    February 6, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 6 °C

    mach ich doch gleich mal weiter...

    Von Invercargill ging es nach Te Anau, wo ich abends eine Tour zu den Glühwürmchen gemacht habe. Es war wieder sehr lehrreich. Kleine geile Biester... fressen sich auch gegenseitig.
    Die Fahrt über den Lake Te anau war auch schön, die Regenfront für den nächsten Tag kündigte sich an.
    Am folgenden Tag, also gestern dann der versprochene Regen und was für welcher. Die Temperaturen sanken bis zu 6 Grad im Milford Sound. Hab mich trotzdem auf den Weg gemacht um den ganzen Fjordland Park rund um Milford zu sehen. 1000 Wasserfälle...unglaublich. Leider auch 1000 Busse mit Chinesen....
    naja. ein paar walks später war ich dann auch durch bis auf die Hose und fuhr nach Manapouri in meine nächste Unterkunft. Was mich dort erwartete stimmte mich nicht fröhlich. Der Hausherr drückte mir Zeitungspapier und Streichhölzer in die Hand, falls ich Feuer machen muss...äh ja. ich ging in meine Cabin....kein Strom, keine Heizung, kein Internet. Dafür der Ofen, 4 Decken und ich. Das Bad für alle war den Berg runter, es regnete immer noch.
    Ich war noch kurz warm duschen und habe dann 30 min das Feuer angemacht.
    An sich ja ganz romantisch. Nicht für mich, nicht an dem Tag bei 10 Grad.
    ergo, ich habe heute morgen alle meine 7 Sachen zusammen gesammelt und habe ausgecheckt und die 2 Nacht verfällt. ich liege gerade unter einer warmen Decke:)
    zum Vergleich: heute tagsüber hatte ich von 5 grad bis 22 wieder alles dabei. hinzu kommt etwas kleiner Magen darm infekt. bin völlig fix und alle.
    Der Doubtful Sound heute war echt schön. man fährt zuerst schiff über See, dann bus über Land und dann wieder schiff. insgesamt dauerte das 7 stunden. 4 stunden transport, 3 stunden cruise. es gab Delphine und nur eine Chinesengruppe.
    Gute N8.
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  • Day13

    Invercargill und Bluff...

    February 3, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Ups. Voll Invercargill vergessen.
    Es ist auch nichts spektakuläres passiert. 3 sehr ruhige Tage, die ich teilweise mit meinen Reisebekanntschaften Selma und Basti verbracht habe.
    Ich bin jetzt offiziell ein "Trail"angel.
    Selma ist am Anfang ihres Te Araroa tracks und Basti hat ihn gemeistert. Man geht zu Fuss von Cape Reinga im Norden nach Bluff im Süden. zu Fuss!!!!
    das sind schlappe 3041 km.
    Basti ist jung und drahtig. der schläft auch einfach unter einem Baum. Respekt.
    Selma, Basti und ich haben also Trailmagic gezaubert, d.h. man tut anderen Wanderern was Gutes. Man versorgt sie mit Essen, Trinken etc.
    Das neu gelernte habe ich gleich gestern im Milford Sound angewandt und einem japanischem Radfahrer Müsliriegel und Äpfel gegeben.
    Der ist bei 6 grad im regen den Berg hochgeradelt. Manche Leute sind einfach zu krass drauf. Ich bewundere jeden Einzelnen.
    Selma ist mittlerweile unterwegs und ich hoffe, sie kommt gut voran. Dazu wäre zu sagen, dass es von 32 grad auf 12 abgefallen ist.
    Hier gibt es dutzende Oldtimer. Leider hab ich das Museum nicht mehr geschafft, da ich mit Selma lieber dem lokalen Dudelsackcontest gelauscht habe...
    so is life...
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  • Day10

    The Catlins...ganz unten

    January 31, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 27 °C

    liegen die.
    Zugegeben, ich habe nicht ganz schlau vorgebucht.
    ich habe einen zentralen Ausgangspunkt gewählt und bin dann 2 Tage in die gleiche Richtung und wieder zurück gefahren. Ausserdem wäre ich gerne in Kaka point untergekommen, aber egal.
    Owaka ist KLEIN! der Supermarkt schliesst um 19 uhr. hab ich nur ein mal geschafft. es gab also 3 Tage Nudeln...gestern sogar mit Hähnchen.
    Mein Motel ist toll!!! Die haben Schafe, die mich morgens immer begrüssen, wenn ich Frühstück mache.
    ich habe den Nugget Point insgesamt 3x!!! besucht.
    es ist immerhin jedes Mal 36 km hin und zurück + 900 m laufen.
    Tag 1 war nichts zu sehen. Nur Nebel und man hörte im Abgrund die Seelöwen. Tag 2 bescherte mir einen tollen Blick am Vormittag und einen mega Sonnenuntergang am Abend. (siehe Fotos)
    ich habe Selma eine dänische Anhalterin dahin mitgenommen und dort habe ich am Morgen noch 2 Hamburger aus Hoheluft West kennen gelernt.
    Am Abend trafen wir noch 2 Amis, die Milchstrassenbilder machen wollten.
    Leider ging der Mond in die falsche Richtung und es war zu hell dafür...man lernt nie aus.
    Heute war ich dann bei 32 grad und sahara wind am slope point (südlichster punkt von Nz) und bei 2 Wasserfällen.
    Die Hitzewelle ist heute abend aber endlich zu Ende! Freue mich, morgen mal ohne Klimaanlage im Auto und hochrotem Gesicht weiter zu reisen.
    Die Caitlins sind mega cool, es gibt unzählige Walks und so, man hat für nur 10% Zeit. :(
    Hier allein kann man locker ne Woche verbringen.
    Morgen geht es nach Invercargill ins Stadtleben. Freue mich auf ein schönes kleines Cafe und vielleicht Kino.
    Cheerio.
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