Bilbao
September 9 in Spain ⋅ ☁️ 26 °C
Wir verlassen den Schlafplatz bei Zeiten, denn wir wollen heute nach Bilbao. Da es hier keine Parkmöglichkeiten für ein großes Womo gibt, steuern wir den einzigen Campingplatz an. Die Dame dort ist allerdings so unfreundlich und gibt uns zu verstehen das wir hätten reservieren müssen. Vor der Zufahrt zum Campingplatz ist ein großer Parkplatz auf dem auch mehrere Womos stehen - kostenlos. Ich komme mit einem Deutschen ins Gespräch der mir berichtet das hier viele stehen obwohl es eigentlich nicht erlaubt sei. Markus und ich wollen uns schon dazu stellen aber Jenny und Robin gefällt das nicht und nach kurzer Suche finden sie einen Platz die Straße etwas runter. Also parken wir dort neben einem anderen Deutschen und machen uns mit dem Bus auf in die Stadt. Leider ist das Wetter seit gestern miserabel und es regnet immer wieder. Wir gehen zu erst zur Lebensmittelhalle und bewundern dasAngebot an Fisch, Fleisch und Gemüse. Wir sind überrascht über die günstigsten Preise für Fisch. Trotzdem nehmen wir keinen mit, dafür aber ein paar Rieeenchampions für das Abendessen. Nach dem Markt schlendern wir noch durch die Stadt bis der Hunger uns plagt. Markus hat schon in der Fischhalle ein paar Tapas gegessen aber die waren mir zu fischlastig auf nüchternen Magen. Auf einem Innenhof sind mehrere Restaurants. Allerdings bieten alle nur Tapas an. Wir schlendern 2x an allen Bars vorbei bevor wir uns endlich entscheiden können. Ich nehme ein Pilz- und ein Käsetappas. Mit den Pilzen zumindest liege ich goldrichtig. Trotzdem ist es schwierig sich an diese Essenskultur zu gewöhnen. Eigentlich wollten wir noch weiter die Stadt erkunden aber es gießt in Strömen und niemand hat einen Schirm mit. Also entscheiden wir mit dem Bus zu den Womos zurück zu fahren. Mit 1,70 Euro können wir den Bus super nutzen. Zurück bei den Womos machen wir uns auf den Weg erneut ins Landesinnere zu fahren. Auf einmal macht Markus mich auf ca. 10-15 große Vögel am Straßenrand aufmerksam. Wir trauen unseren Augen kaum als wir erkennen das es Aasgeier sind. Auf meine Bitte hin drehen wir und fahren erneut an den Vögel vorbei so das ich sie gut fotografieren kann. Unser weiterer Weg führt uns durch kleine Bergedorfer aber zum Glück mit nur wenigen Serpentinen. Dafür liegt uns das ganze Tal zu Füßen und wir können 100erte Kilometer weit gucken. Unseren Schlafplatz finden wir direkt neben Weinstöcken an einem Platz mit Bänken und sogar einem Grill. , der aber leider defekt ist. Wir beenden den Abend mit einer Runde Hitster.Read more































