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Italien geht immer

… oder „L‘Italia sempre va bene!“ Read more
  • 🇮🇹
    Last seen in
    Neapel

    Ragebait

    October 10 in Italy ⋅ 🌧 19 °C

    Ja, wir sind wie immer top aktuell!
    Denn bei weiterhin grauenhaftem Wetter, blieb uns nichts anderes übrig als drinnen zu bleiben. So haben wir Zeit, uns mit den neusten Nachrichten aus aller Welt zu beschäftigen.
    Ragebait wurde kürzlich zum Jugendwort des Jahres 2026 gewählt. Und hier oben zeigen wir, worum es geht: Mit reisserichen, emotionalen Inhalten, schnell Klicks oder Aufmerksamkeit erzeugen. Auf Wikipedia liest man dazu: "Ragebait (dt.: „Wut-Köder“) bezeichnet Online-Inhalte, die gezielt Wut oder Empörung hervorrufen, um das Engagement der Nutzer zu steigern."
    Wir hoffen, hier wieder etwas nützliches Wissen für den Alltag oder die nächste Party vermittelt zu haben!

    Oder dachtet ihr etwa, wir würden hier aus Verzweiflung über fehlende Inhalte, versuchen mit unlauteren Mitteln Aufmerksamkeit zu generieren?

    *Bild mit KI erstellt. Keine Katzenbabies wurden verletzt.
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  • Die Sintflut (5)

    October 9 in Italy ⋅ 🌧 21 °C

    Die Nacht war kurz, der Himmel laut. Mehrfach wurden wir von apokalyptischem Donner aus unserem Schönheitsschlaf gerissen. Wenigstens gab es eine Kaffeemaschine in diesem doch etwas umständlichen Appartement, in dem sich das, was man gerade braucht, grundsätzlich auf der anderen Etage befindet. Leider versagte die Kaffeemaschine uns jegliche Dienste. Nach 30 Minuten YouTube-Tutorials entschied Claudia, dass genug genug sei und sie sich vor die Tür wagt, um uns einen Kaffee und Cornetti 🥐 🥐zu besorgen.

    Heute hatten wir geplant an einer Walking Tour teilzunehmen, um etwas über die Stadt in Erfahrung zu bringen — neben den Fakten, die wir schon kannten: Neapel ist dreckig, laut und voll. Da Regen angesagt war, besorgte Claudia sich auf dem Weg zum Treffpunkt noch fix einen Schirm im bei Touristen allseits beliebten Zitronenlook. Weise Entscheidung, obwohl Schirme in der folgenden Sintflut auch nur wenig auszurichten vermochten. Zweieinviertel Stunden wateten wir durch das dreckige, laute, volle und nasse Neapel, lernten allerdings immerhin ein paar interessante Dinge über Stadt, Sprache und Einwohner: eigentlich waren alle Nationen mal hier und haben ihre Eigenheiten im Stadtbild hinterlassen, z.B. die Griechen die Säulen, die Ägypter eine Sphinx und die Spanier haben sogar ein eigenes Viertel. In Neapel spricht man starken Dialekt und das offizielle Italienisch, das heute gesprochen wird, hat seinen Ursprung in der Toskana. Ein berühmter Einwohner war ein Arzt namens Giuseppe Moscati. Er widmete sein Leben der unentgeltlichen Heilung von Kranken. Netter Typ!

    Da Lernen hungrig macht, kehrten wir im Anschluss an die Tour in eine Pizzeria ein und stellten ein weiteres Mal (an unserem Nachbartisch) fest, dass Salate in Italien aus ein paar alten Blättern und Olivenöl bestehen. Wenn man Glück hat, gibt es ein, zwei Tomaten. Davon überzeugten wir uns auch sogleich wir zurück in unserem Appartement den Fernseher einschalteten und eine italienische Kochsendung sahen, in der ein Salat zubereitet wurde. Diese Kochsendung sahen wir auch nur, weil die Lobby uns offensichtlich jegliche Verbindung zur Außenwelt gekappt hat, so dass wir mangels Internet nicht in der Lage waren, unsere Netflix-Serie weiterzuschauen. Dieser Widrigkeit trotzend ging es für einen Aperitivo und einen Spaziergang durch das Spanische Viertel noch mal vor die Tür. Um ein paar Besorgungen reicher und um einen Regenschirm ärmer machten wir uns auf den Heimweg und resümierten, dass wir genug haben von dreckig, laut, voll und nass und widmeten uns unserer Serie auf dem Tablet, da der Fernseher immer noch streikte. Immerhin wurde die Kaffeemaschine noch repariert, was zumindest einen besseren Start in den Folgetag versprach.
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  • Unwetterwarnung: Sturzflutrisiko (1)

    October 8 in Italy ⋅ ☁️ 22 °C

    Schon wieder Reisetag. Wenn auch nur von Sorrent nach Neapel.

    Wie heißt es so schön:
    Mal gewinnt man, mal verliert man.
    Wir konnten einen Zug früher als geplant nehmen, dieser war allerdings komplett überfüllt (wie alle Züge auf dieser Strecke). Der Zug fuhr dann auch schneller als geplant, aber da es in Neapel regnete, kein großer Gewinn.
    Wir konnten immerhin am Hauptbahnhof von Neapel einen wichtigen Einkauf erledigen, aber es regnete weiter und in einem kleinen Café wartend, lasen wir sogar, dass es eine Unwetterwarnung für Neapel gab.
    Wir mussten uns also zu unserer neuen Unterkunft durch die ungemütliche Altstadt käpfen. Dort wurden wir in klassisch unempathischerweise empfangen. Ein mürrischer Bruno (nicht, dass er sich uns vorgestellt hätte), erklärte uns trotz unser nassen Koffer und Jacken, zuerst irgendwelche wirren Wege auf einer Karte, bevor er uns dann bezahlen ließ und schließlich unser Zimmer übergab. Das ist auch schön, auf zwei Ebenen, aber unpraktisch.

    Vorerst letzte - aber schon lange peplante und definitiv wunderschöne - Investitionen wurden getätigt, dann versuchten wir einen Blick auf das Meer zu ergattern. Leider in der Innenstadt von Neapel nicht möglich (oder vielleicht nur, für diejenigen, die dort dann mit den "Fischen schlafen" können).

    Nach dem fast schon obligatorischen Aperitivo (lecker), wurden wir in der kleinen Osteria, wo wir Pasta zum Abend aßen, wieder behandelt wie lästige Fliegen. Lecker war es trotzdem.

    Alles in allem ein durchwachsener Tag.
    Der Dank des charmanten Theo James in der N*tflixserie "The Gentlenen" dann auch noch schön abgeschlossen werden konnte.
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  • Sich unter's Volk mischen 🥸🥸

    October 7 in Italy ⋅ ☁️ 22 °C

    Nachdem wir gestern den Erstkontakt mit der Lobby eingeleitet haben, war der Plan für heute, sich unauffällig unter's Volk zu mischen. Zunächst musste also die passende Tarnung erworben werden, um als authentische Italienerinnen durchgehen zu können. 🤌🏼

    Zum Glück bietet Sorrent ausreichend Möglichkeiten sich mit einer solchen Tarnung auszustatten. Wir folgten der Spur der Menschenmassen, nachdem Claudia vergeblich versucht hatte, in der Post Briefmarken zu kaufen, um anonym Kontakt in die Heimat zu halten. Es wird wohl doch eine der zahlreichen Tauben für den Transport unserer Lageberichte herhalten müssen.

    Die Massen interessierten sich vornehmlich für Zitronen, Lederwaren oder Lederwaren in Zitronenform. Wir kauften von allem etwas — natürlich nur, um die Artefakte später in Ruhe untersuchen zu können. Auch Max Mara inspizierten wir kurz und Claudia probierte einen Pullunder. Ehe sie sich versah, steckte die Verkäuferin Claudia in einen Blazer, so dass sie direkt in Mailand auf der Fashion Week hätte laufen können. Das war definitiv eine Nummer zu authentisch für unsere Zwecke.

    Für die weitere Planung begaben wir uns zum Mittag in ein kleines Ristorante an einer belebten Piazza. Wie immer wurden wir ignoriert und selbst über Claudias Provokation, die Stoffserviette im Olivenöl zu versenken, wurde kommentar- und tatenlos hinweggegangen.

    Nach dem immerhin wohlschmeckenden Mittag analysierten wir auf ein Neues die Sortimente der Geschäfte und arbeiteten abends die Erkenntnisse auf unserem Balkon mit Blick auf den Vesuv und Neapel auf. Dorthin würde es uns morgen wieder verschlagen. Hoffentlich sind die Spuren dort ergiebiger.
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  • Bewerten Sie uns!

    October 6 in Italy ⋅ ☁️ 22 °C

    Vorweg ein Hinweis zu Ihrer und unserer Sicherheit:
    Wie allgemein bekannt ist, gibt es in Italien sogenannte "Familien". Die relevanten davon sind die 'Ndrangheta aus Kalabrien, die Cosa Nostra aus Sizilien und die Camorra mit Ursprung in Neapel und der Region Kampanien (also da wo wir gerade sind). Da in jedem Reiseführer davor gewarnt wird, in Süditalien diese Wörter oder das M-Wort laut zu benutzen, werden wir auch in hier in Zukunft immer von "der Lobby" reden.

    Aber der Tag beginnt ersteinmal harmlos in einem schönen Hotel mit Blick auf den Vesuv und die Berge Kampaniens.
    Nach einem ausgiebigen Frühstück, führte uns eine relativ bekannte App (da wir hier noch nicht von irgendwem gesponsert werden, machen wir auch keine kostenlose Werbung ;-)) auf einem, größtenteils autofreien (!), Wanderweg durch das pittoreske Städtchen Sorrent zu einem Idyllischen Klippen- und Küstchenabschnitt. Die Fotos sagen mal wieder mehr als Worte. Highlight war eine abgelegene Hippie-Bar mit Traumblick auf das felsige Meer und deutschsprachiger Dark-Wave-Musik.

    Wie immer stellte sich nach dem Ausflug die Frage, was es zum Essen gibt und wo. Nachdem sich unser eigentliches Wunschlokal als spanische Küche entpuppte, googelten wir und fanden ein ansprechendes Restaurant mit extrem vielen top Bewertungen. Wenn sich so viele Menschen einig sind, kann das wohl nicht verkehrt sein (dachten wir).
    Schon am Eingang wurden wir überschwänglich begrüßt - man hatte uns erwartet! Im Innenraum wirkte es nicht unfreundlich, aber doch irgendwie seltsam. Von Anfang an wurden wir nahezu aufdringlich umsorgt (in Italien ist sonst eher ein arroganter Blick und ein müdes Nicken die Regel) und über unsere Herkunft befragt - man möchte fast sagen verhört. Es gab eine absolut übertriebene Zahl an männlichen Mitarbeitenden. Dann empfahl uns ein schmieriger, tätowierter Italiner den frischen Fisch des Tages. Da das Red Snapper war, den Claudia - die netterweise eingeladen wurde- schon seit längerem unbedingt probieren wollte, stimmten wir zu.
    Das Ende vom Lied können Sie sich denken. 1. War der Fisch köstlich! 2. Wurden wir mit dem Preis grandios überrascht und übers Ohr gehauen. 3. Wurde uns nach dem Essen ein QR-Code auf den Tisch gelegt mit der Aufforderung "Bewerten Sie uns!"
    Leider setzten wir die Puzzleteile erst jetzt zusammen: Die vielen guten Bewertungen (ohne die abgegeben zu haben, man den Laden wohl nicht verlassen durfte) und die Masse an Personal - offensichtlich damit niemand abhauen kann...
    Todesmutig sprachen wir den überraschend hohen Preis trotzdem an, was nicht mit Wohlwollen angenommenen wurde. Immerhin wurde versucht uns mit drei neonfarbenen Likören (Melone, Pistazie und dem obligatorischen Limoncello) zu bestechen. Da wir uns keinen Ärger mit der hiesigen Lobby leisten können, zahlte Gina und wir waren eine Erfahrung reicher!
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  • … è un autunno che promette bene!

    October 5 in Italy ⋅ ☀️ 23 °C

    Verehrte Leserinnen und Leser,
    wir freuen uns, Sie wieder auf einer unserer Reisen begrüßen zu dürfen. Leider kämpften wir mit Verbindungsproblemen unterschiedlichster Art, warum vor allem der erste Teil des Tages nur noch in Bruchstücken wiedergegeben werden kann.

    Chrrrrchrrrrrrchrrr…

    „Das Bad ist ja völlig überschwemmt!!“

    *Knack* *knack* *knack* chrrrrrrrr…

    „L'autobus per Sorrento è in ritardo.“ … „Soll ich mal gucken, was ein Uber kostet? 1x0 Euro.“

    Chrrrrchrrrrrrchrrr…

    „Du siehst aus wie der Tod!!“

    •••••••••••••••••••••••••••••••••••

    Aus diesen zusammenhanglosen Konversationsfetzen der ersten Tageshälfte müssen Sie sich Ihren eigenen Reim machen.

    Im weiteren Verlauf haben wir uns mit den Annehmlichkeiten des standesgemäßen Hotels vertraut gemacht, uns in Sorrent umgeschaut und den Abend mit vertrautem Programm vor dem Fernseher verbracht.

    Die Verbindungsprobleme sind hoffentlich für diese Reise behoben! Zumindest Alberto verspricht uns einen verheißungsvollen Herbst.
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  • Pizza Napoletana, finalmente di nuovo insieme

    October 4 in Italy ⋅ 🌙 23 °C

    Wie schrieb ein uns bekannter Reisebegleiter kürzlich auf eine Postkarte:
    "Neapel ist das größte Drecksloch. Sieht alles aus wie Neukölln."
    Natürlich eine kontroverse Einzelmeinung. Wie wir dazu stehen?
    Das bleibt noch abzuwarten...(Stay tuned)

    Für den Anfang bleibt festzuhalten, dass wir uns in dem Trubel gefunden haben und das erste gemeinsame Abendessen dieser Italienreise Nähe des neapolitanischen Garibaldi-Hauptbahnhofs genossen haben. Dafür gab es nur eine Wahl - die der Titel hier vorweg nahm. Es war sehr lecker!
    Auch die zwei, drei Gläser Weißwein haben uns gemundet. (Ob das wohl eine gute Idee war, bei der lauten neapolitanischen Nacht, bevor es morgen weiter nach Sorrento gehen wird?)

    Wir jedenfalls bleiben wie immer positiv und halten fest, dass andere Italienreisende in der Vergangenheit durchaus auch wohlwollende Statements über die Stadt veröffentlichten:

    "Neapel ist ein Paradies, jedermann lebt in einer Art von trunkner Selbstvergessenheit. Mir geht es ebenso, ich erkenne mich kaum, ich scheine mir ein ganz anderer Mensch. Gestern dacht’ ich: entweder du warst sonst toll, oder du bist es jetzt.“
    (Johann Wolfgang von Goethe)
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  • “Le mutande sono scomode oggi.”

    October 4 in Germany ⋅ ☁️ 20 °C

    Endlich ist es soweit. Zeit für Urlaub. Ich gehe gedanklich noch mal alle Pläne und Buchungen durch: Flüge und Züge gebucht ✅, Unterkünfte in Neapel und Sorrent gebucht ✅, Einstufungstest für die Sprachschule absolviert ✅, der Koffer ist gepackt ✅. Ach ja, die Laufschuhe nehm ich vorsichtshalber vielleicht mit ✅.

    Gut, dann auf zum Flughafen! Das klappt ja alles wunderbar hier. Die S-Bahn wartet, der Flughafen Express ist pünktlich. Nicht mal eine Schlange beim Security Check. Das läuft schon fast zu gut. 🤔 Was stimmt hier nicht? Ich fordere mein Glück nicht heraus und bestelle den üblichen Kaffee zu Champagnerpreisen statt eines alkoholischen Getränkes. Noch 2 Stunden bis zum Abflug. Ich setze mich vorsichtshalber direkt vor die Anzeigetafeln, damit ich auf keinen Fall verpasse, zum Gate zu gehen, sobald es eingeblendet wird. Erst mal kurz durchatmen… Mich beschleicht das Gefühl, ich habe etwas vergessen. Den Sport-BH! Das ist es!
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  • Irgendetwas stimmt hier nicht

    September 28 in Italy ⋅ ☀️ 24 °C

    Es ist ein Wunder, dass ich diese Zeilen gerade schreiben kann. Seit ich versuche meine Gedanken hier in gewohnter Manier aufzuarbeiten, liegt eine Blockade über mir. Was ist los? Es fühlt sich an als würde ein entscheidendes Puzzleteil fehlen.
    Dabei ging alles gut um 6 Uhr morgens am Bundesplatz los. Richard und ich fuhren zum Flughafen Berlin-Brandenburg und trotz des Ätna-Ausbruchs auf Sizilien, fliegen wir pünktlich los zum Flughafen in Kalabrien.
    Schon im Flieger kamen mir einige Gedanken, die ich teilen wollte. Ich gab Richard das blaue Buch mit dem Pinguin-Cover, aber er schüttelte nur den Kopf und sagte: "Ich doch nicht.". Merkwürdig. Dafür reichte er mir eine Hand voll Erdnüsse. Der Geschmack überzeugte mich nicht.
    Was war hier anders? Sicherlich nicht mein Handy! Der alte Knochen leistet mir schließlich schon fast Jahrzehnte untreue Dienste.
    Aber warum diese Blockade?
    Es bringt alles nichts! Ich muss das Buch für den Moment beiseite legen.
    (Schade eigentlich! Es gäbe schon so tolle Geschichten über unseren (ziemlich sicher) N'drangheta-Busfahrer oder die Suite mit Meerblick und das heruntergekommene Städtchen Reggio).
    Die Zeit ist aber wohl noch nicht reif.
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    Trip start
    September 28, 2026