Capo Testa, La Maddalena und no heisser wa dana!
Aug 25–28 in Italy ⋅ ⛅ 30 °C
Die Überfahrt von Bonifacio nach Santa Teresa Gallura in Sardinien dauerte gerade einmal 50 Minuten und schon rollten wir mit Olaf von der Fähre. 🇮🇹🚐
Unser erster Stopp war der wunderschöne Strand Zia Culumba. Natürlich mussten die neuen Schnorchelmasken und Schwimmschuhe sofort getestet werden. 🤿 Schon nach wenigen Minuten entdeckten wir zahlreiche Fische im kristallklaren Wasser. Der Start auf Sardinien hätte kaum besser sein können. 🐟🌊
Anschliessend fuhren wir weiter zum berühmten Capo Testa. Die bizarren Granitfelsen und die fast schon ausserirdische Mondlandschaft waren beeindruckend. 🌕⛰️ Leider waren wir mit unserer Begeisterung nicht alleine. Die Parkplätze waren hoffnungslos überfüllt und überall standen Autos. Da verzichteten wir auf den geplanten Sonnenuntergang und machten uns lieber auf den Weg zum Camping La Liccia. 🏕️
Am nächsten Morgen ging es früh nach Palau, von wo wir mit der Fähre auf das Inselarchipel La Maddalena übersetzten. Die Überfahrt dauerte nur rund 20 Minuten. Die Strassen auf den Inseln waren teilweise so schmal, dass sie uns sofort an die Bürchner Seite der Moosalp erinnerten. 🚐😅
Von La Maddalena aus ging es direkt weiter nach Caprera. Die Luftfeuchtigkeit war enorm, der Himmel dunstig und die Temperaturen kratzten gefühlt an der 40-Grad-Marke. 🥵 Zum Glück wartete überall das türkisblaue Meer auf uns. Wir verbrachten den Tag mit Baden, Schnorcheln und Staunen über die faszinierende Unterwasserwelt. 🤿🐠
Am Abend schlenderten wir durch La Maddalena und landeten spontan im Fico d'Isola. Die leckeren Tapas, die entspannte Atmosphäre und die gute Musik machten den Abend perfekt. 🍷🍴🎶
Danach bezogen wir den Camping Abbatoggia, direkt am Meer gelegen. Ein wunderschöner Ort. Es hätte sogar Stellplätze direkt am Wasser gegeben, aber dort wären wir vermutlich langsam gegart worden. 🌡️🔥 Stattdessen stellten wir Olaf unter eine schattenspendende Plane. Unser zuvor gekaufter Verdunstungskühler wurde in diesen Nächten zum heimlichen Ferienhelden. Ohne ihn wäre Schlafen kaum möglich gewesen. 😅💨
Der nächste Morgen begann wie immer: Kaffee in der Hand, Blick aufs Meer und langsam wach werden. ☕🌊 Anschliessend schnappten wir unser SUP und paddelten Richtung Punta d’Abbatoggia. Dort erwartete uns genau das, wovon man im Wallis nur träumen kann: glasklares Wasser, traumhafte Sandbuchten und kleine Inseln mit Postkartenkulisse. 🏄♂️🏝️
Wir schnorchelten ausgiebig, erkundeten die Felsen und machten einige fantastische Tierbeobachtungen. Neben unzähligen Fischen entdeckten wir sogar einen Pulpo, Seesterne und Schwärme von Sattelbrassen. 🐙🌟🐟
Besonders lustig wurde es, als wir einen gefundenen Knoblauch ins Wasser hielten. Plötzlich waren hunderte Fische um uns herum und lieferten sich ein wahres Festmahl. 😂🤿
Die Gegend rund um Abbatoggia erhält von uns ohne Zögern eine 10/10. ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐
Am Abend assen wir im Camping-Restaurant und dort entstanden zwei neue grosse Liebesgeschichten: ❤️
🥟 Natascha verliebte sich in die Culurgiones
🍯 Lukas verliebte sich in die Seadas
Von diesem Zeitpunkt an standen beide Gerichte regelmässig auf unserem Speiseplan. 😋
Die folgenden 24 Stunden waren temperaturmässig das Extremste, das wir je mit Olaf erlebt haben. Selbst nachts kühlte es kaum ab und die Luftfeuchtigkeit war enorm. 🥵🚐
Den Vormittag verbrachten wir nochmals auf dem SUP, genossen die letzten Stunden auf La Maddalena und verabschiedeten uns langsam von diesem traumhaften Inselparadies. Anschliessend machten wir uns auf den Weg Richtung Ostküste und Cala Gonone, wo das nächste Kapitel unseres Sardinien-Abenteuers auf uns wartete. 🌊🚐🏝️Read more















TravelerHerrlich, was ier da chennet erläbu🙏❤️ und durch der lebändig gschriebu Blog het mu z‘Gfühl, öi embiz derbii gsi z‘sii🙏🤩❤️😘