• Luki und Naschi
Aug – Sep 2024

Korsika '24 🚐🏝️⛰️☀️

In drei Wochen mit Olaf rund um die Mittelmeerinsel Korsika 🚐 Read more
  • Trip start
    August 25, 2024

    Genua bis ans Cape Corse

    Aug 26–28, 2024 in France ⋅ ☀️ 27 °C

    Kurz nach 3 Uhr früh starteten wir über den Simplonpass um den Hafen von Genua zu erreichen. Das erste mal konnten wir nun eine Olafreise von unserem neuen Zuhause machen. Das Wegfahren fällt leicht, da wir wissen, dass unserem Haushalt und den beiden Katzen bestens geschaut wird.🏡🐱🐱 Nach einem kurzen Nuck, ein paar Sudokus und einem bescheidenen Mittagessen, waren die 5 Stunden auf der Fähre auch schon durch und wir sind in Bastia angekommen. ⛴️ Hier haben wir uns gleich im Camping San Damiano einquartiert - 300 Mücken und Wespen hatten den gleichen Plan. 🦟🐝 Nach einer Abkühlung am direkt anliegenden Strand mit einem feinen Apéro wurde seit langer Zeit wieder einmal das Bett unseres Olaf bezogen. 🚐
    Am nächsten Morgen machten wir das glasklare Meer mit unserem SUP unsicher.🏖️ Nach einer Stärkung zum Mittagessen machten wir uns auf in Richtung Cape Corse, dem nördlichsten Teil von Korsika - der auf der Landkarte wie ein Zeigefinger ausschaut. An einer direkt an der Küste verlaufenden Strasse, machten wir an den kleinen Ortschaften Erbalunga, Macinaggio und Barcaggio einen schönen Zwischenstopp.🍨☀️ Ehe wir abends auf dem Camping Isulottu in der Nähe von Centuri den Tag bei einem kühlen Bier und feinen Grilladen ausklingen liessen. 🍻🥩
    Read more

  • Quer durch die Conca-d'Oro

    Aug 28–30, 2024 in France ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach dem Frühstück auf dem Lisulottu Camping tuckerten wir weiter in Richtung St-Florent. Die Strecke verlief wunderschön der Küste entlang. Zum Glück gab es nicht allzu viel Verkehr auf den kurvenreichen Strassen. Der Kanton Conca d'Oro hat nur rund 5'000 Einwohner - im Vergleich zu den rund 340'000 auf Korsika lebenden Menschen. Kurz vor Nonza pumpten wir unser SUP auf und gingen am schwarzen Steinstrand ins Meer. Hier hatte es ordentlich Wellen und das Wasser war ziemlich schnell sehr tief. 🌊Am Nachmittag erreichten wir dann St-Florent und gingen nach einem Apéritif abends noch eine feine Pizza essen im Maison du Pizza, ehe wir uns im Camping Aqua Dolce einquartierten. 🍕 Frühmorgens ging Luki mit seinen Laufschuhen noch auf Entdeckungstour und konnte dabei die schöne Morgenstimmung einfangen. 🏃🌅 Nach einer Abkühlung im Meer und einem Schwatz mit einem anderen Walliser, ging es weiter durchs Landesinnere in Richtung l'Île-Rousse. Beim Roadtrip durch die schönen Ortschaften in der Region hatte Natascha beim Fotografieren viel zu tun. 📸 In Speloncato assen wir auf einem Aussichtspunkt Wildschwein-Trockenfleisch und genossen die Aussicht im Touristenleeren Dorf, ehe uns der Regen wieder zur Weiterfahrt brachte.🐗🌧️ Abends quartierten wir uns in Bodri in der Nähe von l'Île-Rousse im grossen Camping Bodri ein. Bei Grilladen und einer Tasse Rosé liessen wir den Abend ausklingen. (Wir haben uns ein Moskitonetz gekauft und schlafen nun aufgrund der Hitze mit offener Hecklappe.) 🦟🥵Read more

  • Die Morgenstimmung in L'Île-Rousse 🌅
    Der Strand am Campingplatz in Bodri 🏝️Naschi hat Spass im Wasser 🌊Zug durch L'Île-Rousse 🚂Die kleinen Sirenen auf L'Île-Rousse 🔊Schlendern durch L'Île-Rousse☀️Schlendern am Hafen von Calvi 🛥️☀️Hüeru Hunger, mag kei Fotos machu 😅Ausblick von der Zitadelle von Calvi 🏰

    L'Île-Rousse & Calvi ☀️

    Aug 29–31, 2024 in France ⋅ ☀️ 28 °C

    Im Bodri Camping in der Nähe von L'Île-Rousse verblieben wir für zwei Nächte. Der Sandstrand war unglaublich schön und war zu Fuss in 5 Gehminuten erreichbar.🏝️☀ Man konnte hundert Meter auf dem flach verlaufenden Sandstrand ins Meer hinauswaten und die schönen Buchten bestaunen.🤩 Mit dem Zug machten wir einen Ausflug nach L'Île-Rousse und assen kalte Platten und tranken Roséwein - das mögen wir in den Ferien besonders gern!🚆🍷🥖 Am nächsten Tag fuhren wir nach Calvi, der fünftgrössten Gemeinde auf Korsika mit knapp 6'000 Einwohnern. Die Zitadelle liegt schön erhoben oberhalb des Dörfchens und man hatte dort einen schönen Ausblick auf den Hafen und die Stadt. 🏰⚓ Dem Mythos zufolge, soll Christopher Columbus auf Calvi geboren sein. Das behaupten jedoch auch andere Städte in Italien, Spanien oder Portugal... 👶🏻🤔
    Mittags haben wir feine Tapas im Restaurant Cantina di Delia gegessen und schlenderten anschliessend mit einem vollen Bauch durch Calvi.🫄 Bei rund 33 Grad machten wir uns dann nachmittags auf in Richtung Calanche de Piana. 🚐💨
    Read more

  • Tschugge, Meer & güets Ässu 🌅

    Aug 31–Sep 2, 2024 in France ⋅ ⛅ 30 °C

    Die Calanche de Piana erreichten wir nach einer kurvenreichen Fahrt und waren überwältigt von den rot-orangenen Tafoni. ⛰️🌅 Das sind Verwitterungformen der Felsen, die bizarre Formen bilden. Auch die UNESCO hat die Schönheit erkannt und es zum Weltkulturerbe ernannt. 🗺 Wir quartierten uns im Camping El Porto ein, der nicht wirklich gerade Stellplätze angeboten hat. Ein älteres italienisches Paar hat unseren Platzsuchekampf gesehen und uns auf ihrem flachen Stellplatz daneben schlafen lassen. 🇮🇹🚐 Früh legten wir uns ins Bett, da am nächsten Morgen der Wecker früh klingelte. Unser Ziel der Capu d'Ortu - ein 1'294m hoher Berg direkt in der Calanche de Piana eingebettet. ⛰️Vom Fussballplatz Piana machten wir uns auf die rund 5h lange Wanderung, mit 800hm und einem wunderbaren Ausblick auf den Golf von Porto hindurch der schönen Wälder und markanten Felsformationen. 🌲🌳 Die "Bäje" (bzw. Kiefernzapfen) in den Kiefernwäldern sind überdimensional gross. Nach der Wanderung kühlten wir uns am kristallklaren Fighajola Strand ab und wechselten dann zum Camping Plage d'Arone. 🏖️ Hier gab es genug flache und schattige Plätze und einen direkten Strandzugang. Abends dinierten wir gediegen im Restaurant Casabianca mit schönem Meerblick. 🍴 Am nächsten Tag erfrischten wir uns bei bestem Sonnenschein morgens wieder im Kristallklaren Meer mit Sandstrand und machten uns dann auf ins Landesinnere in Richtung Corte. ☀️🏖️🌅Read more

  • There is a Wildschwein 🐗

    Sep 1–4, 2024 in France ⋅ ☀️ 28 °C

    Wieso der Footprint "There is a Wildschwein" heisst, werdet ihr im Verlauf des Textes erfahren. 🐗😄
    Mit unserem geliebten Olaf ging es auf einer langen Passstrasse hoch auf über 1'400m.ü.M. 🚐 Olaf hat sich tapfer geschlagen, durfte jedoch ab und zu eine kurze Pause einlegen, wenn Geissen die Strasse für sich eingenommen haben.🐐 Das Wetter auf der anderen Passseite war schlecht und es regnete stark während der Autofahrt.🌧️ Dennoch kamen wir am Nachmittag im Chez Bartho Camping an und lernten hier andere Walliser kennen. Es waren Berner, mit dem Nachnamen Walliser, beide mit einer sehr erfolgreichen Gleitschirmkarriere.🪂🏆 Bei einem Glas Rosé genossen wir zu viert ein feines Apéro.🍷Die Walliser's gingen noch Pizza essen auf dem Camping, ehe die Walliser noch in die Stadt Corte hochliefen. Corte ist eine Studentenstadt - rund die Hälfte der rund 6'000 Einwohner sind Studenten und studieren an der einzigen Universität auf Korsika.👩🏻‍🎓
    Am nächsten Morgen nahmen wir nach einem feinen Schokogipfeli eine kalte Abkühlung im Süsswasserfluss Tavignano.🏞️ Anschliessend gab es bei noch gutem Wetter eine feine Stärkung im Städchten Corte. Weil starke Gewitter aufkamen und die Prognose für Corte eher schlecht war, fuhren wir weiter südwestlich in die Hauptstadt Ajaccio, mit rund 75'000 Einwohnern. Dort herrschte zum ersten Mal in unseren Ferien richtig dichter Verkehr.🚦 Olaf schaffte es gut durch das Chaos und machte im Camping Barbicaja seinen verdienten Feierabend. Nach feinen Grilladen auf dem Campingplatz entspannten wir uns spätabends am Strand. 🍁💨🌝 Auf dem Nachhauseweg zum Campingplatz blieb Naschi plötzlich abrubt stehen und sagte: "Luki da isch äs Wildschwinggi! 😲". Luki googelte schnell ob Wildschweine gefährlich sind und Naschi filmte das ganze Szenario.📽 Das Wildschwein verzog sich dann schnaubend nach oben auf den Campingplatz. Wir gingen dann zu unserem Stellplatz und hörten dann unsere Deutschen Nachbaren oben am Campingplatz schreien: "There is a Wildschwein! Äh äh a Pig, äh äh a Wildschwein! A dick Pig!" Wir konnten uns vor Lachen kaum mehr auf den Beinen halten und konnten unser Glück kaum fassen, dass wir in diesem Moment dabei sein durften.😂😂😂 Zufrieden legten wir uns dann ins Bett. Am nächsten Morgen machten wir uns auf zu einer SUP-Tour zu den Îles Sanguinaires. Auf der Insel angekommen waren wir ganz alleine und konnten die Schönheit der Insel geniessen.🏝️ Die Sonne war ein bisschen zu intensiv und wir holten uns noch einen kleinen Sonnenbrand.☀️ Das hinderte uns aber nicht daran abends noch in einen feinen Sushiladen zu gehen und einen Roséwein zu trinken.🍣 Wir sahen auch noch das Geburtshaus von Napoleon Bonaparte und kamen fast nicht mehr nach Hause, weil die Busse nicht mehr fuhren. Ein netter Taxifahrer chauffierte uns dann sicher bis zu unserem Olaf, wo wir dann die Nacht, ohne Wildschwein-Besuch, verbrachten.😴
    Read more

  • Mal hier, mal da, Menhir 🗿

    Sep 4–8, 2024 in France ⋅ 🌬 28 °C

    Am nächsten Tag regnete es leicht in Ajaccio und wir nutzten anschliessend den Tag als Einkaufstag 🛍 . Wir kauften Esswaren & schöne Sachen für Zuhause und unseren Olaf. 🏡🚍 Das Wetter wurde am Nachmittag besser und wir konnten nach dem Mittagessen im Kaufhaus die Menhire in Filitosa besichtigen. Diese 20 Euro zum Eintritt würden wir nächstes Mal wohl eher in einen guten Roséwein investieren. Dennoch war es interessant, was die Leute vor 8000 Jahren dazu bewegte, solche Menhire in Stein zu meisseln. 🗿 Abends übernachteten wir in Propriano auf dem Tikiti Camping. Die Nacht war sehr stürmisch und es zogen heftige Gewitter über unseren Olaf. Der Regen prasselte heftig auf Olaf ein und durch die lauten Geräusche schläft man nicht wirklich gut. ☔ Am nächsten Morgen haben wir unseren unfreiwillig frisch geduschten Olaf an der Tankstelle ready gemacht und machten uns dann ins kleinere Örtchen Sartène auf. Sartène ist die flächenmässig grösste Gemeinde Korsikas und hat ein mittelalterliches Flair. Nach dem Mittagessen im Restaurant direkt am Kirchplatz, sind wir durch das mittelalterliche Dörfchen gelaufen. Wir machten uns dann auf zum südlich gelegenen Bonifacio auf den Des Iles Camping. 🏕 Dort hatten wir einen supertollen Stellplatz und liessen den Tag gemütlich ausklingen. 🍷🍁🍴Am Freitag packten wir unser SUP nach dem Frühstück und machten einen Ausflug zum Strand Grande Sperone, welcher uns an schönen Buchten vorbeiführte. Der Wind war teilweise recht stark, sodass wir teilweise mit ziemlichem Wellengang zu kämpfen hatten. Wir kürzten dann unseren Ausflug ein bisschen ab und machten noch einen Ausflug zur Höhle der Verliebten. Am Nachmittag besuchten wir dann die Stadt Bonifacio, welche auf rund 80m hohem weissem Kreidefelsen auf einer schmalen Landzunge gebaut ist. Es gibt einen unteren Teil der Stadt mit dem sehr pompösen Hafen und einen oberen Teil mit sehr schönen Gässchen und Schlendermöglichkeiten mit tollem Ausblick. Von der oberen Stadt führt eine fast 45 Grad steile Treppe nach unten ans Meer, welche die Franziskaner früher gebaut haben, um Zugang zu einer Trinkwasserquelle am Fuss der Treppe zu schaffen. Aufgrund von möglichem Steinschlag mussten wir für die Begehung der 187 Treppenstufen einen Helm anziehen. Zum Apéro ging es zum José der uns alle möglichen Arten des feinen Cap Corse serviert hatte. Der Cap Corse Blanc ist unser Favorit, eiskalt und mit Eiswürfeln. 🤩 Da uns die Stadt so gut gefiel, blieben wir drei Nächte auf dem Camping und machten uns noch einen gemütlichen Ess- und Trinktag in Bonifacio bei bestem Wetter. Besonders köstlich waren die Tapas im Lokal La Voute 🤩. Am Sonntag machten wir uns dann auf nach Porto-Vecchio. 🚐Read more

  • Strand in Santa Giulia 🏝️☀️
    Glasklares Wasser in Santa Giulia 🏊🏝️Das Trou de la Bombe 💣Aussicht oberhalb des Trou de la Bombe 🥾Aussicht auf das Meer und die Berge im Bavella Gebirge ⛰️Zwei zufriedene Wandervögel 🥾🐦Der 80m hohe Wasserfall Piscia di Ghjaddu 💧🐓Berge rund um Quenza ⛰️Stellplatz am Meer in Aléria 🌅Die schöne und bunte Stadt Bastia 🌇Der Hafen von Bastia ⚓

    Heimwärts züe 🚐🇨🇭

    Sep 8–14, 2024 in France ⋅ ☁️ 24 °C

    Porto-Vecchio erreichten wir bei schlechtem Wetter am Sonntag. Die Stadt platzte aus allen Nähten, da ein Fest zu Ehren der Jungfrau Maria gefeiert wurde.⛪ Die Stadt wird als Saint-Tropez von Korsika bezeichnet. Unserer Meinung nach passt diese Bezeichnung ungefähr so, als würde man Stalden das Venedig der Schweiz nennen. Wir verabschiedeten uns dann ziemlich schnell von Porto-Vecchio und kochten auf dem Camping Les Ilots mit offener Hecklappe, um nicht nass zu werden.🍝 ☔ Am nächsten Tag ging es nach Santa Giulia, einem Stadtviertel von Porto-Vecchio mit einem wunderschönen Strand. Es waren hier ziemlich viele Leute, aber das störte uns überhaupt nicht. 🏖️ Wir genossen den Tag am 2km langen Sandstrand mit glasklaren Wasser und schauten uns mit der Taucherbrille die vielen Fische im Wasser an. 🐠🤿 Nach einem feinen Essen im Strandrestaurant La Plage fuhren wir hinauf auf Zonza. Hier mussten wir auf dem Waldcamping La Rivière abends unsere langen Kleider auspacken, da wir uns nun auf knapp 800m über Meer befanden. In Zonza befindet sich auch die höchstgelegene Pferderennbahn von Europa, doch die Pferderennen waren leider bereits Mitte August zu Ende. 🏇Wir packten deshalb unsere Wandersachen und machten zwei Wanderungen zum Trou de la Bombe und zum Piscia di Ghjaddu. Das Trou de la Bombe ist ein rund 6m grosses Loch im Felsen, das aufgrund der Verwitterung entstanden ist. Diese Wanderung startete auf dem 1'218m hohen Col de Bavella. Der Piscia di Ghjaddu ist ein knapp 80m hoher Wasserfall. Abends nach dem verdienten Bier übernachteten wir nochmals im schönen Waldcamping und streckten am nächsten Morgen unsere Füsse in den kalten Süsswasserfluss Sainte-Antoine. 🏞️ Unsere Weiterfahrt führte uns wieder über den imposanten Col de Bavella an vielen schönen Felsformationen vorbei und durch wunderschöne wilde Wälder. ⛰️🌳 Am Camping Ponte Grossu assen wir noch zu Mittag, für einen Sprung ins Flusswasser aus dem Bavella-Massiv war es uns aber zu kalt. Deshalb fuhren wir weiter ans Meer nach Aléria und konnten unseren Olaf an einem Stellplatz direkt am Meer parkieren. Der Camping Capfun hat uns sehr gut gefallen, unter anderem auch weil er einen direkten Strandzugang hatte. Mit unserem Lieblingsstrand in Santa Giulia konnte der in Aléria nicht mithalten, dennoch genossen wir die Sonne und das Meer nochmals in vollen Zügen. ☀🏝 Von Aléria ging es zu unserem Ausgangspunkt, dem San Damiano Camping in Bastia. In der Stadt fanden wir im Verkehrschaos keinen Parkplatz mehr am Donnerstag-Feierabend. 🚦Wir verschoben die Stadttour in Bastia auf den Freitag. Bastia ist die zweitgrösste Stadt auf Korsika mit rund 45'000 Einwohnern. Abends um 21 Uhr machten wir uns dann mit der Fähre Moby Corse auf die 10h Überfahrt nach Genua. Die Überfahrt im 1976 gebauten Schiff war sehr turbulent, da der Rhone-Mistral für Orkanböen sorgte. ⛴️ Wir waren froh nach der Nacht in der Kajüte wieder heil in Genua angekommen zu sein. Zum Ferienabschluss dinierten wir noch in einem unserer Lieblingsrestaurants, den Amy Sushi in Crevoladossola. 🍣

    Korsika hat uns extrem gut gefallen, da es eine sehr vielfältige Insel mit Meer und Bergen ist. 🏝🏞 Das Wetter war bis auf 3 Tage ebenfalls hervorragend! ☀ Die Campings auf der Insel sind gepflegt und lagen preislich zwischen 22-42€ pro Nacht für zwei Personen, unseren Olaf und Strom. Für unsere dreiwöchigen Ferien haben wir total 3'800 CHF ausgegeben - darin sind alle Ausgaben enthalten. 💸
    Die Leute auf der Insel waren sehr freundlich und nur die deutschen Campertouristen gingen uns ab und zu mit ihrer lauten Art auf die Nerven. Interessant ist auch, dass sich Korsen nicht als Franzosen - sondern als Korsen ansehen. Sie sind sehr stolz auf ihr Korsika und tragen zu ihm auch die notwendige Sorgfalt. Es lag nur in den grösseren Städten ab und zu Müll herum, ansonsten war es sehr sauber und gepflegt. Unser grösstes Dankeschön geht an unseren treuen Wegbegleiter Olaf, der viele Höhenmeter und enge, kurvenreiche Strassen befahren musste. 🚐 Er bewältigte alles mit Bravour und es war uns wieder eine Freude, zusammen mit unserem Olaf Ferien zu verbringen. Einzig die Hupe verstummte nach rund einer Woche, doch darum kümmern wir uns dann wieder im Frühling. 🛎️ Zuerst macht Olaf nun seine verdienten Ferien und wir gehen wieder unserer Arbeit nach. ☀️
    Read more

    Trip end
    September 14, 2024