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  • Day14

    Auf Wiedersehen Island 🇮🇸

    Yesterday in Iceland ⋅ 🌙 7 °C

    Am letzten Tag unserer Reise schauten wir uns nachdem wir das Hotel verließen erneut die Stadt Reykjavik an. Erneut ging es zur Hallgrímskirkja, diesmal war sie sogar geöffnet, sodass wir die Kirche auch einmal betreten konnten. Auch wie bereits am ersten Tag unserer Reise besuchten wir unseren Bäcker des Vertrauens 🤪 Gekauft wurden eine äußerst leckere Zimtschnecke und ein Croissant.

    Im Anschluss zogen wir weiter zum Strand von Reykjavik, den Nauthólsvík. Hier können Leute in einem heißen Pool, einem Hot Pot aber auch in kalten Meer kostenlos schwimmen.
    Nachdem wir die Sonnenstrahlen, am wohl wettertechnisch besten Tag der Reise, genossen, spazierten wir ein wenig um das Museum Perlan herum.

    Im Anschluss besuchten wir die Blue Lagoon um uns im 38 Grad warmen Mineralfreibad nochmal so richtig zu entspannen. Einen Drink und eine Gesichtsmaske später und es ging zum Flughafen nach Keflavik. Von dort ging der Flieger nach Deutschland.

    Fazit: Ein wunderschönes Land was von der Natur und seinen Gegensätzen zwischen warm und kalt wohl kaum Konkurrenz hat. Traumhafte Eindrücke konnten wir wahrnehmen, alle Leute waren suuuuper nett und alles war extrem sauber. Einziges Manko, es ist verflixt teuer.
    🙋🏽‍♀️🙋🏽‍♂️👩🏽‍❤️‍👨🏽 🏔 🌋
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  • Day13

    Der Kreis schließt sich ♻️

    May 26 in Iceland ⋅ ⛅ 10 °C

    Am vorletzten Tag sollte nochmal die Halbinsel Snæfells erkundet werden. So zogen wir nach dem Frühstück direkt weiter zum Kirkjufell, ein bekanntes Fotomotiv eines interessant geformten Berges mit einem Wasserfall im Vordergrund. Auf dem Fußweg dorthin lief uns noch eine Herde Schäfchen über der Weg. Kurz ein bisschen geschaut und weiter ging es.

    Danach stand die Rauðfeldsgjá Schlucht an. Eine riesige Felsspalte durch die man durchlaufen kann. Vor und in der Schlucht staunten wir über den Anblick, machten ein paar Bilder und zogen dann in Richtung Reykjavik weiter. Auf dem Weg dorthin hielten wir beim Deildartunguhver, der heißesten natürlichen Quelle Europas. Hier kommt tatsächlich kochendes Wasser aus dem Boden/Berg.
    Auf dem Weg von der Halbinsel Snæfells in Richtung Reykjavik durften natürlich ein paar Streicheleinheiten mit Islandpferden nicht fehlen. Nach einer beidseitig kurzen Schnupperphase hielten wir gleich zwei Mal bei den liebevollen Pferden an und bekam richtig gefallen daran.

    In Reykjavik angekommen schloss sich der Kreis der Rundreise und wir ließen den Abend mit einer guten 🍕 einem 🍻 und 🃏 ausklingen.
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  • Day12

    Baden in der Natur 🛁 🏔

    May 25 in Iceland ⋅ 🌧 6 °C

    Am heutigen Tag sollte es zum Abschluss nochmal auf die Halbinsel Snæfellsnes gehen. Da diese Reise recht lang wird, zogen wir nach ein paar Bildern die wir in Akureyri machten direkt weiter. Auf der Fahrt passierte nicht viel, überall kleine Schäfchen, Islandpferde und alle 100 km mal eine Tankstelle.

    Irgendwann pausierten wir und merkten, dass wir am Vulkan Grabrok standen. Da dieser sowieso auf unserer Liste der Sehenswürdigkeiten stand und wir durch Zufall direkt vor Ort waren, stiefelte Flori einmal nach oben bis auf den Rand und ins Innere des Vulkans.
    Danach ging es auch schon weiter. Und erneut sollte der glückliche Zufall unser Freund sein. Vicky erinnerte sich nämlich irgendwann daran, dass wir zu einem natürlichen Hot Pot, also einem heißen kleinen Tümpel zum Baden, gehen wollten.
    Kurz nachgeschaut und plötzlich befand dieser sich nur gut 1 km von uns entfernt.
    Wir fuhren abseits der Hauptstraße auf einer Schotterstraße in das Landesinnere und hielten an einem „Closed“ Schild. Nachdem wir uns kurz umsahen packten wir unsere Sachen und zogen zum Hot Pot. Dort angekommen genossen wir ganz allein die Ruhe und das Wunder der Natur bei guten 35-40 Grad warmen Wasser 🏔

    Nach einer unglaublich erholsamen Baderunde zogen wir tiefenentspannt weiter Richtung Zielort.
    In Stykkisholmur angekommen schauten wir uns die süße kleine Stadt sowie den Hafen an, spielten Karten und gönnten uns, aufgrund fehlender Küche unseres Guesthouses, Fertigbolognese für die Microwelle aus dem Supermarkt.
    Alles in allem ein sehr sehr gelungener Tag ☺️
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  • Day11

    Best Day Ever 🐋♥️

    May 24 in Iceland ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute hatten wir großes vor, denn heute stand eine Whale Watching Tour auf dem Plan 😍.
    Es ging also wieder nach Husavik, weil die Whale Watching Tour von dort aus starten sollte.
    In Overalls eingepackt ging es für uns auf das Boot und wir fuhren Richtung Skjálfandi-Bucht, dort sollte man die beste Chance haben die Wale sehen zu können.
    Auf dem Weg dorthin haben wir noch eine Menge der süßen Puffins sehen können😍.
    Als erstes erfreuten wir uns an einer Gruppe Delfine und schon damit hatte sich der Ausflug für uns gelohnt, was danach kam kann man nicht in Worte fassen und war einfach unglaublich..
    Insgesamt 4 Bukkelwale haben wir sehen dürfen und das Highlight war das drei von ihnen am Ende der Tour noch direkt an unserem Boot langgeschwommen sind, was selbst für die Tourguides unfassbar war, denn wie sie uns sagten sind die Bukkelwale eher alleine unterwegs und nur selten in Gruppen sichtbar.
    Es war wahnsinnig die Tiere so nah erleben zu dürfen, was sie für Geräusche machen und wie sie sich fortbewegen. Der wohl emotionalste Moment dieser Reise!! 🐋♥️
    Komplett durchgefroren ging es dann wieder nach Akureryi, wo wir noch eine weitere Nacht geblieben sind, da uns die Stadt so gut gefallen hat.
    Zum Abendessen gab es Fish&Chips sowie die „Diät-Pommes“ von Moe‘s Foodtruck.
    Vicky wurde noch in UNO fertig gemacht und dann ging’s auch schon ab ins Bett.
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  • Day10

    Glückliche Zufälle 🐦

    May 23 in Iceland ⋅ ☁️ 6 °C

    Am heutigen Tag ging es für uns nach einem wirklich ausgewogenem Frühstück weiter Richtung Akureyri 🚗 Doch bevor wir die größte Stadt des Nordens erreichen sollten, standen noch einige Umwege auf der Tagesordnung. So schauten wir uns erstmal die Pseudokrater (Pseudovulkane) des Myvatn Sees an und stiefelten danach einen echten Vulkan,
    den Hverfjall, hinauf 🌋
    Ein kurzer Blick ins Schwarze Loch und ein bisschen am Rande des Vulkans entlang gelaufen ging es für uns auch schon weiter.
    So fuhren wir zum Asbyrgi Canyon. Dort angekommen verstanden wir nicht so ganz, wie man nach oben kommt um von dort auf die Schlucht hinabzuschauen. Nachdem wir ca. 40 Minuten rumgeeiert sind, verstanden wir, dass es lediglich über einen ca. 4-5 stündigen Spaziergang zum gewünschten Aussichtspunkt geht 🙄 Wir entschieden uns für die Variante „Einfach“, blieben in der Schlucht und liefen durch den einzigen Wald Islands. Einen kleinen Aussichtspunkt gab es dennoch, sodass es sich letztlich doch lohnte.
    Im Anschluss sollte es weiter nach Akureyri gehen. Auf dem Weg dorthin hielten wir erneut an zwei Puffin Hotspots. Am zweiten hatten wir tatsächlich Glück und haben die beliebten kleinen Papageientaucher, wie sie auf deutsch heißen, sehen können. Hunderte befanden sich an der Felswand und einer pausierte sehr nah neben uns auf einem Stück Wiese 😍 wir hätten diesen süßen Vögeln stundenlang zusehen können, da es aber stark regnete, zogen wir irgendwann weiter.
    Kurz einen Stopp am vermutlich letztem Wasserfall der Tour gemacht, dem Wasserfall der Götter oder isländisch Goðafoss und weiter ging es.
    In Akureyri angekommen checkten wir in unser Backpacker Guesthouse ein. Aßen nebenan einen Burger und setzten uns nachher in die Kneipe unseres Guesthouses. Hier genossen wir ein Freibier 🍻 und spielten eine Runde Phase 10 🃏 zum Abschluss des Tages.
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  • Day9

    Nichts für empfindliche Nasen

    May 22 in Iceland ⋅ 🌧 2 °C

    Trotz tollem Ausblick auf den Fjord und einer schönen Nacht im Tal von Seyðisfjörður zwischen den Bergen ging es für uns weiter. So fuhren wir knappe 100 Kilometer durch das Hochland von Island. Hier waren bis auf Überbleibsel vom Schnee, Stein und ein wenig Gras nichts zu sehen. Erstaunlich das auf so einer großen Fläche kaum leben existiert. Alle 30‘ Minuten kam uns auch mal jemand mit dem Auto entgegen.

    Nach einer knapp 2 1/2 stündigen Autofahrt machten wir einen Spaziergang zum Dettifoss sowie zum Selfoss. Zwei sehr starke Wasserfälle.
    Im Anschluss besuchten wir das Hochtemperaturgebiet Námaskarð welches zum Vulkansystem des Krafla Vulkans gehört.
    Dies ist jedoch nichts für Geruchsempfindliche Menschen da es stark nach Schwefel riecht. Dennoch absolut sehenswert da einen das Gefühl überkommt, auf einem anderen Planeten zu sein.

    Im Anschluss besuchten wir die Grjótagjá Höhle. Diese Höhle beinhaltet angenehm warmes Wasser und war zuletzt Schauplatz der Serie Game of Thrones.

    Von dort checkten wir im nächsten Guesthouse ein, aßen ein Eis welches auf der Farm unseres Guesthouses hergestellt wird und schauten uns die Steinformationen des Lavasees des Dimmuborgir an.

    Zu Abend aßen wir 5-Minuten Terrinen da aufgrund der geringen Bevölkerungsdichte und der damit steigenden Preise eine Pizza für 26€ oder Fish and Chips für knapp 19 € pro Person zu teuer waren.
    Dennoch hatten wir einen schönen Abend und sind satt geworden.
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  • Day8

    Entlang der Fjorde 🚗

    May 21 in Iceland ⋅ 🌧 6 °C

    Heute passierte nicht viel. Nach dem Frühstück machten wir uns von Höfn auf den Weg nach Seyðisfjörður. Es war eine lange Autofahrt entlang der Fjorde. Halt machten wir in Stöðvarfirði bei Petras Stone Collection( ein Haus einer alten Dame, die 80 Jahre lang Steine gesammelt hat) sowie in Egilsstaðir, der größten Stadt im Osten Islands. Dort stärkten wir uns erstmal in einem 50‘s Style Diner mit einem Kaffee, der für die isländischen Verhältnisse erstaunlich günstig war 🤪.
    Um uns nach der langen Autofahrt doch noch etwas die Beine zu vertreten fuhren wir anschließend noch zum Hengifoss, dem vierthöchsten Wasserfall Islands. Bedauerlicherweise hatte sich der 2km steile Weg durch den Regen nach oben nicht wirklich gelohnt, denn der Wasserfall sah von oben unserer Meinung nach nicht viel spektakulärer aus als von unten 😄.
    Naja was soll’s.. wir haben ja schon genug schöne Wasserfälle auf unserer Reise gesehen.
    In Seyðisfjörður angekommen schauten wir uns die berühmte blaue Kirche und die davorliegende Regenbogenstraße an. Gegen 20:00 Uhr kamen wir dann in unserer Unterkunft an, waren kaputt aber glücklich über den tollen Ausblick auf den vor uns liegenden Fjord.
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  • Day7

    Der verlorene Schatz..💎

    May 20 in Iceland ⋅ 🌧 7 °C

    Am heutigen Tag ging es für uns zurück zum Skaftafell Nationalpark. Hier sind wir am Tag zuvor schon vorbeigefahren, doch durch die lange Fahrt und die Eishöhlen-Tour musste der Park einen Tag warten. Dort angekommen riss der Himmel wie durch ein Wunder auf und wir konnten knappe 2 Stunden bei herrlichsten Sonnenschein dort wandern und uns an der Natur erfreuen. Das Highlight war der Wasserfall Svartifoss.
    Dann ging es weiter zum Gletscher, kurz an einer der letzten Torfkichen gehalten und einmal angesehen um im Anschluss zum größten Gletscher Europas zu gelangen, den Vatnajökull.

    An der Gletscherlagune Jökulsárlón bestaunten wir die riesigen Eisbrocken, welche leider täglich durch das Schmelzen des Gletschers in die Lagune und anschließend ins Meer gespült werden.

    Leider konnte die Gletscherzunge aufgrund der starken Wolkendecke nur erahnt werden.

    Gegenüber der Lagune liegt der Diamanten Strand. Hier werden Teile der Eisbrocken an den Strand zurückgeschwemmt, sodass dies in Kombination mit dem schwarzen Sand aussieht wie klare Diamanten.
    Leider wird der gefundene Schatz in den Händen schnell flüssig, sodass wir ohne neu gewonnen Reichtum den Strand nach einigen Bildern wieder verlassen mussten.
    Vicky bestaunte noch ein wenig die Robben, welche in der Gletscherlagune sowie umliegend des Diamanten Strandes ihren natürlichen Lebensraum haben. 🦭

    Nach einer knapp 7-Stündigen Tour sind wir Klitschnass in der Unterkunft angekommen und machte uns den Abend mit Snacks, gutem Essen und Karten Spielen dann gemütlich.
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    Annett Brinkmann

    Den größten Schatz hat Vicky ja eh immer an ihrer Seite 😅😍

    Victoria Brinkmann

    Das stimmt natürlich 🥰

    Florian Reinsch

    😂

    Uwe Reinsch

    Echt tolle Landschaft 😀

     
  • Day6

    Eishöhlen-Tour

    May 19 in Iceland ⋅ 🌧 8 °C

    Heute ging es früh los, um 7:00 Uhr klingelte der Wecker. Ein letztes Mal die leckeren Waffeln von der lieben Gudrun gegessen und ab ging es für uns zu einer 4-stündigen Ice-Cave Tour.
    Mit einem riesen Jeep machten wir uns mit der Gruppe auf dem Weg zum Gletscher Mýrdalsjökull und dem darunter liegendem Vulkan Katla. Er ist einer der aktivsten 🌋 in Island.
    Vor Ort angekommen bekamen wir Einblicke in eine Eishöhle und hatten einen tollen Ausblick auf den Gletscher und die darum liegende Gegend.

    Gegen 14:00 Uhr kamen wir wieder an und machten uns direkt auf den Weg in die nächste kleine Stadt namens Höfn, wo wir die nächsten zwei Nächte bleiben werden.
    Damit die zweistündige Fahrt sich nicht ganz so zieht machten wir noch Halt am Fjaðrárgljúfur Canyon.
    Am Abend kochten wir uns ein paar Nudeln und machten uns einen entspannten Abend in unserer Unterkunft, da das Wetter nicht so mitspielte und wir eh kaputt waren.
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    Uwe Reinsch

    Sehr schöne Bilder 😀

     
  • Day5

    Jagd auf die Puffins

    May 18 in Iceland ⋅ 🌧 8 °C

    Den heutigen Tag nutzen wir erstmal um unsere Akkus ein wenig aufzuladen und um vollends in den Urlaubsmodus zu kommen. So frühstückten wir in unserem Guesthouse die selbstgemachten Waffeln mit isländischen Spezialitäten wie Marmelade oder Schmierkäse, welche ebenfalls von der lieben Gastgeberin selbst zubereitet wurden.

    Gegen Mittag ging es dann zum Dyrhólaeyjarviti, eine Steilküste mit Leuchtturm an dem sich die beliebten Papageientaucher, auch Puffins in Island genannt, aufhalten sollen. Hier konnten wir viele andere Vögel an den Steilwänden sowie an den aus dem Wasser ragenden Brocken bestaunen. Doch mehr als eine grobe Vermutung, ob darunter auch die Puffins waren, blieb uns nicht. So zogen wir weiter zum Reynisfjara Beach. Einst, zu den schönsten Stränden der Welt gewählt worden. Vor Ort erwarteten uns Windböen der gefühlten Stärke 100, sodass wir teilweise einen guten Meter nach vorn oder zurück gedrückt worden sind.

    Wir machten von diesem wundervollen Strand einige Fotos und auch eine Robbe schaute sich aus dem Wasser heraus an, was die Menschen am Strand und vor allen an dieser einzigartigen Steinformation so treiben.
    Im Anschluss schauten wir uns die Stadt Vík in der wir zwei Nächte blieben genau an. Hier ließen wir uns zu einem Kaffee in einem Schulbus nieder.

    Am Nachmittag spielten wir in unserem Guesthouse Karten und statt erneut die Lava-Suppe zu genießen ging es für uns zur Pizzeria. Hier erwartete uns eine schwarze Pizza die einen Anlehnung an den schwarzen Strand sein sollte.
    Den Abend ließen wir mit isländischen Süßigkeiten, isländischem Bier und eine Runde Karten ausklingen.
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