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Färöer & Island 2025

Nachdem wir im Februar bereits den Sommer in Afrika genießen durften, zieht es uns nun im Sommer auf Entdeckungsreise in den kühlen Norden auf die Insel aus Feuer und Eis nach ISLAND ! もっと詳しく
  • Manchmal hilft der Zufall

    2025年7月24日, アイスランド ⋅ ☁️ 10 °C

    Heute morgen beim Blick aus dem Fenster ist es wieder grau in grau. Wir wir gestern im Internet gelesen haben ist das u.a. wohl auch Dunst aufgrund des Vulkanausbruchs bei Grinðavik, auf jeden Fall wurde vor Aschedunst und Schwefeldämpfen gewarnt.
    Auch der Wind ist mal wieder sehr kräftig zurück gekehrt und rüttelt ganz gut an Dusty.
    Überraschenderweise hört es während des Frühstücks auf zu regnen und somit starten wir um uns den Ægissíðufoss hier um die Ecke anzuschauen. Wir finden, dass der eigentlich mehr eine Stromschnelle ist als ein Wasserfall.
    Dann hatte ich gelesen, dass man vom Berggipfel Stora-Dimon eine super Aussicht haben soll. Also fahren wir dahin und hoffen trotz des Dunstes etwas zu sehen. In gut 15 min haben wir den Berg erklommen und haben Glück, dass die Sonne etwas durch kommt und wir eine tolle Sicht über die ganzen Arme des Markarfljót haben. Und endlich haben wir auch unseren ersten Regenbogen 🌈 denn es fängt an zu nieseln.
    Als wir wieder an der Hauptstraße sind stellt sich die Frage was nun? Dirk möchte in ein Café und anschließend evt. ins Lavamuseum und Bärbel würde gerne die Straße nach Þórsmörk rein fahren, da es da noch diverse schöne Wasserfälle geben soll.
    Ok, nachdem der Abzweig nur ein paar km entfernt ist, versuchen wir unser Glück und wollen drehen wenn es nichts bringt.
    Und was haben wir für ein Glück!!! Je weiter wir in das Tal hinein fahren, je mehr reißt es auf und die Sonne kommt raus. Was für eine tolle Stimmung. Wir fahren am Eyjafjallajökull entlang, in dem noch der Nebel hängt und über uns kommt immer mehr blauer Himmel durch.
    Am Wasserfall Nauthúsagil angekommen, finden wir leider ein Schild "closed" vor 😯 und erfahren auf Nachfrage, dass dort gerade ein Film gedreht wird...! Also ist klar dass wir weiter ins Tal fahren, bei den genialen Ausblicken die sich jetzt bereits gezeigt haben. Bald kommen die ersten Furten und nach Beratschlagung trauen wir uns durch. Diesmal sind es alles Gletscherfurten und man sieht nicht wie tief es ist. Das ist schon spannend... Aber alle Furten die wir fahren klappen problemlos, aber dann ist für uns Schluss, als es deutlich tiefer wird und mehr Strömung gibt. Aber macht nichts. Die Ausblicke Richtung Þórsmörk sind phantastisch und wir wenden, um auf dem Rückweg noch zum Stigafoss hoch zu laufen. Eine schöne Wanderung und wiedermal sind wir alleine.
    Als sich die Wolken langsam wieder zuziehen treten wir den Rückweg an, fahren aber noch kurz vor dem Seljalandesfoss auf einen Aussichtspunkt hoch. Dann geht es wieder zurück nach Hella auf den dortigen Campingplatz und da der leider keine Dusche hat, gönnen wir uns noch eine Stunde im Hot Tub im Sundlaugin (Schwimmbad) in Hella.
    Was für ein toller Tag !!!
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  • Lava Center & Skógafoss

    2025年7月25日, アイスランド ⋅ ☁️ 10 °C

    Für heute hatten wir überlegt ob wir nicht doch noch die 150 km nach Grinðavik fahren um eventuell noch ein wenig von dem brodelnden Vulkan und der glühenden Lava zu sehen, wann hat man schon mal die Gelegenheit so nahe an einen aktuellen Vulkanausbruch zu kommen... Wir haben uns aber dagegen entschieden. Erstens: es schüttet mal wieder ergiebig und zweitens: ob man was sehen würde ist auch nicht gesagt...
    Dafür besuchen wir in Hvollsvöllur das Lava Center, das wir sehr interessant und informativ finden. Abgesehen von einem kurzen Film über Ausbrüche diverser Vulkane Islands, gibt es eine interaktive Ausstellung die viel Informationen über den Vulkanismus Islands liefert. Außerdem gibt es eine "Earthquake Experience" - hier simuliert ein Teil des Fußbodens die Stärke 6.3 eines Erdbebens... schüttelt schon ganz gut.
    Anschließend geht's zum einkaufen, tanken, Gebäck für den Nachmittags Cappuccino besorgen und dann weiter Richtung Seljavallalaug, einem Natur Schwimmbad. Im strömenden Regen hat Bärbel keine Lust die 25 min dorthin zu laufen (one way) und macht Mittagspause 😊. Dirk läuft tapfer durch den Regen und kommt etwas enttäuscht zurück. Das Bad ist wohl etwas runtergekommen... 😣 und zum Wasserfall kommt man auch nicht wirklich.
    Zum Trost gibt es erstmal eine Kaffeepause mit Zimtschnecke und einem Stück Erdbeer-/ Schokokuchen - sehr lecker 😋.
    Anschließend geht es die paar km weiter zum Skógafoss, wo es zum Glück auch aufhört zu regnen. Somit ziehen wir die Wanderschuhe an und machen uns auf den Weg zur Wasserfallrunde. Bis zum Kæfufoss laufen wir und sehen unterwegs bestimmt 5..6 Fälle. Neben dem Skogafoss finden wir den Skálabrekkufoss mit am imposantesten.
    Nach 2,5 Std sind wir wieder zurück und kochen Nudeln mit Räucherlachs und Tomaten und haben eigentlich gehofft, dass die Sonne sich nochmal zeigt, aber es regnet mal wieder 🤨. Das mit dem Regenbogen im Wasserfall wird wohl nix mehr in dem Urlaub, schade!
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  • Zurück ins Hochland

    2025年7月26日, アイスランド ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute morgen prasselt der Regen mal wieder auf Dusty, sodass ich mir spare aus dem Fenster zu schauen ob es einen Regenbogen im Skógafoss gibt... !
    Als wir frühstücken hört es langsam auf zu regnen und wir fahren als erstes an den benachbarten Kvernufoss. Heute riecht die Luft sehr nach Schwefel und wir haben, als die Sonne raus kommt, Smog in der Luft vom Grinðavik Vulkan.
    Am Kvernufoss ist nicht viel los und man kann auch dahinter laufen - sozusagen ein kleiner Seljalandsfoss 😉.
    Als wir zurück am Auto sind sehen wir, dass sich die Wolken über dem Eyjafjallajökull gelichtet haben, also nochmal zum Viewpoint ein paar km zurück und den Bauernhof diesmal mit Eyjafjallajökull im Hintergrund abgelichtet 😅.
    Nächster Stopp ist am Sólheimajökull, wo wir bis zur Gletscherzunge vor laufen. Auch hier ist der Rückgang des Gletschers deutlich dokumentiert und zu sehen und auch hier ist der Massentourismus eingezogen. Alle 15 min geht ein Wandertrupp ausgestattet mit Krallen, Pickeln und Helm an uns vorbei auf den Gletscher. Entsprechender Betrieb ist dort oben. Irgendwie nicht unser Ding und so sind wir bald wieder unterwegs zur Felseninsel Dyrhólaey, dem südlichsten Punkt Islands. Inzwischen ist auch die Sonne voll da, aber auch der Wind ist nicht ohne... es ist wiedermal schwierig die Tür auf zu machen, fest zu halten und wieder zu zu bekommen vom stabilen Stand an der Klippe mal abgesehen 🤣.
    Am Meer herrscht daher eine unheimliche Dünung - Bärbel freut sich jetzt schon auf die Rückfahrt 😉 - sodass die auslaufenden Wellen auf dem schwarzen Strand toll aussehen. Auch Puffins gibt es hier wieder, denen wir ziemlich lange zuschauen. Die sind einfach zu putzig und fotogen!
    Ja und dann überlegen wir: was tun? Morgen soll das Wetter super werden und im Hochland klappt's ja meistens auch für uns damit und da gibt es doch auch die tolle Wanderung zum Huldujökull... Also kurz gecheckt wie weit das ist und dann abgebogen Richtung þakgil. Schon alleine die Anfahrt ist super. Also wenn man in Island was sieht, dann ist es der Knaller. Wir sind auf morgen gespannt...
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  • Bis an den Rand des Huldujökull

    2025年7月27日, アイスランド ⋅ ☀️ 15 °C

    Für heute ist super Wetter vorhergesagt und somit haben wir uns eine besondere Wanderung vorgenommen. In einem Reisebericht haben wir ein Bild gesehen, wo jemand an dem Rand eines Talkessels steht und gegenüber der massive Gletscher auf einer Felswand endet. Da wollten wir auch hin und bei dem Wetter ist heute der perfekte Tag dafür.
    Also klingelt der Wecker früh, wir frühstücken, packen den Rucksack, können sogar mit meiner Mama zum 85. telefonieren (Info: Netz hier ist echt bescheiden) und schon geht es los auf die 18 km und qm
    600 hm Runde.
    Auf dem Hinweg laufen wir meist auf einem Jeeptrack und die Sonne gibt heute alles. Allerdings ist der Wind auch noch da aber bei dem Schweißtreibenden Aufstieg stört das nicht allzu sehr. Als wir das erste Mal auf den Gletscher schauen können ist das gigantisch. Diese Größe ist einfach Wahnsinn. Noch besser ist der Ausblick als wir an besagter Kante des Talkessels stehen und gegenüber den Gletscher und diverse Gletscherwasserfälle sehen. Was für ein Anblick!!!
    Hier bläst der Wind doch recht kalt, sodass wir doch wieder ein paar Schichten anziehen.
    Nachdem es langsam kalt wird treten wir den Rückweg an. Diesmal begleitet uns der Blick auf die Gletscherzunge des Kötlujökells. Was soll ich sagen: auch dieser Anblick ist überwältigend und wir müssen immer wieder stehen bleiben und schauen.
    Der Rest des Weges geht teilweise steilst bergab - gut dass wir unsere Wanderstöcke dabei haben. Die geben einem doch ein wenig das Gefühl von Sicherheit an sehr steilen und ausgesetzten Stellen.
    Um 15:15 Uhr sind wir wieder an der Campsite, genießen erstmal einen Cappuccino und Schokokekse draußen in der Sonne und dann eine ausgiebige Dusche.
    Die Campsite hat sich doch deutlich geleert, ist doch Sonntag Abend und die isländischen Familien müssen zurück nach Hause. Erst als die Sonne hinter dem Berg verschwindet wird es uns draußen zu kalt und wir beschließen den tollen Tag bei einem leckeren Abendessen und einem Gläschen Wein in Dusty.
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  • In und um Vik i Myrdal

    2025年7月28日, アイスランド ⋅ ☁️ 13 °C

    Heute haben wir nicht viel auf dem Programm. Erstmal fahren wir noch bei ganz gutem Wetter zurück nach Vik, da noch der Besuch an den Basaltsäulen am Reynisfjara Strand aussteht und wir mal wieder einkaufen müssen.
    Aber zuvor fahren wir einmal in Vik hoch zur Kirche, um diese zusammen mit den 3 Basaltnadeln Reynisdrangar im Meer auf zu nehmen.
    Nach einer Legende wollten hier Trolle ein Schiff ans Land bringen und wurden dabei versteinert....
    Nach dem Reynisfjara Beach statten wir auch dem Endless Black Beach in Vik noch einen Besuch ab, bevor es wiedermal anfängt zu regnen. Nach den super letzten beiden Tagen nehmen wir das aber gelassen 😉.
    Stattdessen gehen wir einkaufen, gönnen uns einen Cappuccino mit Muffin im Lava Café und checken dann auf dem Campingplatz ein. Es gibt auch eine super funktionierende Waschmaschine & Trockner, sodass nun die letzte Wäsche auf Island auch schon erledigt ist.
    Zur Feier des Tages gönnen wir uns heute eine Pizza bei Black Crust Pizza und lassen uns mal überraschen wie verregnet der Regentag morgen wird....
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  • Zweimal Wasserfall furten 😉

    2025年7月29日, アイスランド ⋅ 🌧 13 °C

    Heute erwartet uns ein "Übergangstag" da es regnen soll und wir den Skaftafell Gletscher und die Diamond Beach bei schönem Wetter sehen wollen. Das soll ab Mittwoch wieder kommen und so überlegen wir was wir heute so machen. Ganz grob hatten wir schon überlegt einen Abstecher auf der F232 zum Mælifell zu machen und dabei die Wasserfall-Furt zu machen. Nachdem es heute morgen wirklich noch nicht regnet und auch die Wolken noch recht hoch hängen entscheiden wir spontan den Abstecher zu versuchen. Und wirklich das Wetter hält einigermaßen! Es nieselt nur ab und zu und die Wolken lassen manchmal noch ein wenig Licht durch. Auf jeden Fall bieten sich sehr schöne Ausblicke entlang der Route mit zwei kleinen Wasserfällen und 3 kleinen Furten. Nach ca. 25 km erreichen wir DIE Furt über den Bláfjallafoss, die auf unserer Wunschliste stand.
    Und da Dirk ja mit der Drohne fliegen muss, bin ich als Erstes durch die Furt gefahren. Die Furt selbst ist kein Problem, es ruckelt aufgrund großer Steine ein wenig, aber ansonsten funktioniert das problemlos. Aber bei der Ein- und Ausfahrt hat sich jeweils eine große, steile Stufe gebildet, die beim Fahren dann doch zu einem kleinen Adrenalinschub führen 😉. Aber Dusty beweist seine Qualitäten und meistert das Klasse. Nach dem Wasserfall fahren wir noch ein wenig weiter, aber leider hat sich hier der Nebel schon soweit vorgearbeitet, dass wir den Mælifell nur erahnen können.
    Also machen wir uns auf den Rückweg und pünktlich als wir wieder auf Asphalt treffen fängt es richtig an zu schütten. Ach da hatten wir ja mal wieder Glück.
    Weiter ging’s dann noch nach Kirkjubæjarklaustur, erst ins Schwimmbad in den Hot Tub und dann auf den Campingplatz.
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  • Fjaðrárgljúfur Canyon

    2025年7月30日, アイスランド ⋅ ☁️ 9 °C

    Heute morgen holen wir als erstes den Besuch des Fjaðrárgljúfur Canyons nach, der gestern aufgrund der schlechten Sicht ausgefallen ist. Somit geht es ein paar km zurück auf der Ringroad und schon sind wir am Startpunkt zur kleinen Wanderung zum Viewpoint. Der Canyon sieht schon toll aus, nur leider fehlt das Licht etwas und so kommt die volle Schönheit garnicht zur Geltung.
    Auch einen zweiten Stopp machen wir noch beim Gönguleið am Eldhraun Viewpoint, dem größten Lavafeld Islands, das durch den Ausbruch des Laki-Vulkans in den Jahren 1783-1784 entstanden ist. Die Lava ist mit einer 30-60 cm dicken Moosschicht überzogen und sieht aus wie runde Mooskugeln.
    Weiter geht's zum Skaftafell Gletscher im Vatnajökull Nationalpark. Leider hat die Sonne wiedermal den Wetterbericht nicht gelesen und so sehen wir die Wolken auf dem Gletscher hängen anstatt blauen Himmel. Nachmittags machen wir trotzdem einen kleinen Spaziergang zur Lagune und auf dem Rückweg fängt natürlich das Tröpfeln an... Hoffen wir mal, dass morgen früh bei der Wanderung bessere Sicht herrscht 🙏.
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  • Was hätten wir verpasst...

    2025年7月31日, アイスランド ⋅ ☀️ 13 °C

    Heute morgen stehen wir bereits um 6:45 Uhr auf, da den ganzen Tag Sonne angesagt ist und das muss ja genutzt werden... Beim Öffnen unserer Jalousien ist aber leider kein blauer Himmel zu sehen. Egal, wir wandern trotzdem vor dem Frühstück los und zwar die Skaftafell-Runde mit Eystragil Viewpoint und Svati- und Hundafoss. Die Runde ist ganz nett, aber so richtig springt bei uns Beiden der Funke nicht über. Vielleicht weil wir schon bessere Ausblicke hatten oder einfach weil die Sonne sich nicht zeigen will 🤔.
    Nach Rückkehr nutzen wir erstmal die inzwischen leeren Duschen, frühstücken und machen uns dann auf den Weg.
    Den ersten Abstecher machen wir gleich zur nächsten Gletscherzunge, dem Svínafellsjökull. Wir laufen vor zur Lagune und sind von der Mächtigkeit des Gletschers, auch bei schlechtem Licht, wieder begeistert.
    Überhaupt sind wir begeistert von den Ausblicken allein von der Straße, haben wir doch vor 10 Tagen im Nebel gar nicht's gesehen ... 🫤.
    Nächster Stopp ist der Fjallsjökull und zwar inzwischen mit Sonne 🌞🌞🌞. Wir sind schier überwältigt von den Ausblicken und der Größe des Vatnajökulls mit all seinen Gletscherzungen. Was haben wir da alles nicht gesehen auf dem Hinweg....!
    Am Fjallsjökull erwischen wir doch Zufall auch einen Aussichtspunkt wo nur 5 andere Autos stehen und so kann man die Szenerie umso besser genießen 😊. Somit gibt es hier auch erstmal einen Cappuccino mit Zimtschnecke bei bester Aussicht.
    Dann ein paar km weiter sind wir am Jökulsárlon und dem Diamond Beach und oh Schreck, es sind kaum Eisstücke am Strand. Im Nebel vor 10 Tagen hatten wir deutlich mehr. Wir schlendern ein wenig an der Lagune entlang und dann müssen wir uns entscheiden: Die Sonne schwächelt morgen schon wieder, also hier bleiben und den Abend genießen oder noch das Vestrahorn mit blauem Himmel, oder Vestrahorn und nochmal zurück kommen, oder oder oder ....
    Schwierige Entscheidung 🙄.
    Letztendlich fällt die Entscheidung fürs Vestrahorn mit blauem Himmel und entweder abends oder morgens nochmal zurück zum Diamond Beach. Gesagt getan, ab in Dusty und die Stunde zum Vestrahorn gefahren. Der Himmel ist auch noch blau, aber es ist auflaufendes Wasser und somit kein bzw. wenig Restwasser da für Spiegelungen. Wir machen das Beste draus und nehmen die kleine Spiegelung die sich durch die Brandung ergibt 😉.
    Anschließend gibt es Abendessen und einen Spaziergang zum Sonnenuntergang in einem extra Footprint....
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  • Sonnenuntergang am Vestrahorn

    2025年7月31日, アイスランド ⋅ ☀️ 12 °C

    Gegen 20:30 Uhr machen wir uns nochmal auf den Weg zum Strand. Die Flut ist inzwischen da, die Sonne steht schon tiefer und das Licht wird weich....
    Wir verbringen gut 2 Stunden mit Fotografieren eines Berges 🤭, aber die Lichtstimmung ist wunderschön und wir sind zufrieden mit dem Nachmittag und Abend 😆.もっと詳しく

  • Letztes Mal Gletscher ganz nah...

    2025年8月1日, アイスランド ⋅ ☁️ 11 °C

    Heute morgen klingelt der Wecker um 6:00 Uhr, in der Hoffnung am Diamond Beach nochmal Sonne und blauen Himmel zu haben...
    Den Wecker hätten wir nicht gebraucht. Irgendwann heute Nacht hat der Wind aufgedreht und Dusty ordentlich durchgeschüttelt, sodass wir schon früher wach sind. Leider hängen hier bereits die ersten Wolken in den Bergen, aber der Diamond Beach ist ja knapp 80 km entfernt... Also anziehen, losfahren und hoffen....
    Leider werden unsere Hoffnungen nicht erfüllt, es ist schon sehr diesig, der Gletscher ist zwar teilweise noch frei, aber über dem Strand hängen schon die Wolken. Auch ist die Anzahl der Eisbrocken immer wieder überraschend. Heute liegen wieder mehr, größere Stücke am Strand. Ob es an den Gezeiten, an den Temperaturen oder an was auch immer liegt - wir wissen es nicht! Auch das Licht ist denkbar schlecht zum fotografieren 🤔.
    Jedenfalls sind wir etwas enttäuscht nach dem tollen Tag gestern und bleiben erstmal den Vormittag auf dem Parkplatz stehen. Machen Frühstück und ein Päuschen und Mittags laufen wir nochmal zur Lagune um Abschied zu nehmen. So nah werden wir nicht mehr an einen Gletscher im Urlaub ran kommen.
    Anschließend fahren wir zurück zum Vestrahorn mit kurzem Einkaufs-Stopp in Höfn.
    Am Vestrahorn checken wir wieder am Viking Café fürs Camping ein, gönnen uns zwei Waffeln und Cappuccino und laufen dann nochmal an den Leuchtturm und zur alten Vikingerdorf-Kulisse. Diese wurde für einen Film gebaut, der dann nie gedreht wurde. Naja, so langsam verfällt das Ganze, da fanden wir die alten Hofgebäude etwas weiter auf dem Gelände, als Lost Place, viel interessanter.
    Nach dem ausgiebigen Spaziergang müssen wir jetzt endlich 3 Footsteps nacharbeiten 🤣 und sind heute Abend somit gut beschäftigt! Zum Glück haben wir immer noch ein Gläschen Rotwein 🍷.
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  • Auf der Suche nach der Sonne 🌞

    2025年8月2日, アイスランド ⋅ ☁️ 14 °C

    In der letzten Nacht haben wir nicht gut geschlafen. Es war Sturm gemeldet und irgendwann in der Nacht kommt er auch an. Es prasselt auf's Dach und bei manch einer Windböe meint man Dusty würde versetzt werden....
    Aber uns geht's sicherlich im warmen, trockenem Bett um ein vielfaches besser als unseren Dachzelt-Nachbarn, die morgens einen Topf Wasser ausleeren, eine nasse Matratze haben und diverses Wasser auswischen... 😱. Die Armen!!! Immerhin ist es in der Zwischenzeit trocken und Wind hilft ja bekanntlich beim trocknen 😉.
    Wir frühstücken in Ruhe und machen uns dann auf dem Weg. So richtig wissen wir noch nicht wohin, da das Wetter für die Küste die nächsten Tage nicht so doll aussieht, aber entscheiden wollen wir erst in Djúpivogur, das Örtchen mit den Vogeleiern 😉.
    Wir nehmen die verschiedenen Aussichtspunkte unterwegs mit und freuen uns diesmal wirklich auch die tolle Küstenlinie sehen zu können.
    In Djúpivogur stellt sich nun die Frage: weiter die Ostfjorde entlang mit evt. Regen und Nebel oder hoffen dass die Prognose im Inland wirklich Sonnenschein bereit hält 🤔🤔.
    Nachdem die letzten Male es fast immer aufgegangen ist, setzen wir auch diesmal auf Sonne und fahren die tolle Panorama Straße 939/95 diesmal den Berg hinauf. Hier hatten wir vor knapp 2 Wochen ja eine Sichtweite unter 20 m! Je höher wir kommen desto näher kommen wir den Wolken und irgendwann tauchen wir mal wieder ein in den Nebel 😳. Aber diesmal nur kurzfristig - schon nach ein paar km sind wir durch und die Sicht wird besser. Wir fahren noch bis zum Lagarfljót-See und richten uns dort auf dem Campingplatz ein.
    Nun hoffen wir, dass hier morgen das Wetter wirklich schön wird!
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  • Der Kreis schließt sich

    2025年8月3日, アイスランド ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute morgen geht unsere Rechnung auf und wir wachen bei Sonnenschein auf 😊. Das hat also schonmal geklappt.
    Beim Frühstück überlegen wir, dass wir die Wanderung zum Strútsfoss nochmal machen könnten. Da war es schön, keine Touris und die Sonne scheint. Es ist zwar immer noch sehr stürmisch, aber auch 16 Grad warm und somit ganz angenehm.
    Also fahren wir die 25 km zum Startpunkt der Wanderung. Auf der gegenüberliegenden Talseite passieren wir den Hengifoss und sehen schon von Weitem die Busse und Autos stehen - da haben wir keine Lust drauf.
    Am Startpunkt zur Strútsfoss Wanderung sind wir das einzige Auto und wandern froh gelaunt los.
    Es ist total interessant zu sehen wie sich die Natur in den letzten gut 6 Wochen verändert hat. Die Lupinen sind verblüht, dafür blüht nun die Heide und es stehen unzählige Birkenpilze rum, von denen locker eine 4-köpfige Familie satt geworden wäre. Wir lassen sie aber stehen. Leider haben wir nicht bedacht, dass man für den Strútsfoss die Nachmittags Sonne bräuchte, damit der Wasserfall richtig schön angestrahlt wird. Als wir oben am Aussichtspunkt ankommen ist die Sicht bescheiden... und für die Drohne viel zu windig.
    Daher legen wir uns ein wenig auf die Wiese, in der Hoffnung, dass das Licht besser wird, aber als Schleierwolken aufziehen treten wir den Rückweg an. Es ist trotzdem eine schöne, entspannte Wanderung.
    Zurück an Dusty gibt es erstmal eine Kaffeepause und wir überlegen wohin wir weiter fahren.
    Als wir zur Wanderung gestartet sind, haben wir auf der gegenüber liegenden Flussseite zwei Autos auf einem Track gesehen. Führt der evt. auch zur Laugarfell Hütte...? Wir wollen es probieren auch wenn wir auf der Karte nichts finden, aber umdrehen kann man ja immer.
    Also zurück bis zur Brücke und dann auf der anderen Seite wieder rein ins Tal. Leider ist auf der ersten Piste bereits nach kurzer Zeit Schluß an einem geschlossenen Gatter, also die nächste Piste probiert. Dort kommen wir um einiges weiter, aber letztendlich endet sie auch in einer Sackgasse auf einem Bauernhof. Somit fahren wir zurück und nehmen dann doch die Teerstraße zur Laugarfell Hütte.
    Es ist nach wie vor schöner Sonnenschein und somit haben wir freien Blick auf den Vatnajökull und den Snæfell. Schöner können die letzten Tage doch gar nicht starten !
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  • Auf der Suche nach Rentieren...

    2025年8月4日, アイスランド ⋅ ☁️ 13 °C

    Ja was tun heute, nachdem wir hier das Hochland schon intensiv bereist haben....
    Die Lösung bringt die Landkarte. Die F923 kennen wir noch nicht und Rentiere haben wir auch noch nicht gesehen 😊. Rentiere vermuten wir am ehesten hier oben in der Abgeschiedenheit des Hochlands und die F923... Hmm, dazu finden wir nicht viele Informationen, weder im Trackbook noch im Internet. Es soll nur zwei Furten geben, davon eine ziemlich breit... Nach dem Motto: umdrehen kann man immer, machen wir uns gemütlich nach dem Frühstück auf den Weg. Die Sonne lacht, ein paar weiße Wolken hängen am Himmel und wir genießen die Einsamkeit des Hochlands. Das hat es uns irgendwie angetan. Keine anderen Touris (wir wissen's, wir sind auch welche 🫣) tolle Landschaft, Sonne und eine reizvolle Strecke. Was will man mehr.
    Das erste Rentier finden wir bereits bei der Ausfahrt vom Camp, die anderen lassen sich mehr Zeit 😉.
    Wir fahren wieder durch eine tolle Vulkan-Landschaft bis wir zu einer langen Schlucht kommen. Hier geht's den Hang steil hinunter und man kommt in dem Tal raus, in dem weiter nördlich der Stuðlagil Canyon liegt. Einfach toll.
    So nach ca. 1 Stunde erreichen wir die erste Furt, die nach kurzer Begutachtung vielleicht 20 cm Tiefe hat und problemlos zu fahren ist. Kurze Zeit später kommt dann die zweite, wo der Fluss dann schon eine ziemlich Breite hat, wenn er denn viel Wasser hat. Das hat er aber heute nicht und so sind wir auch hier in Null komma nix durch.
    Als nächstes Ziel haben wir uns nochmal den Dettifoss bei Sonnenschein rausgesucht. Bis wir dort sind haben sich aber auch ein paar Wolken auf den Weg gemacht, aber es ist trotzdem nochmal schön diesen gewaltigen Wasserfall zu sehen. Vor allem ist er im Vergleich zu vor 6,5 Wochen deutlich angeschwollen. Da merkt man dass die Gletscherflüsse momentan sehr viel Wasser haben.
    Zurück fahren wir dann noch bis Möðrudalur auf den Campingplatz. Und was liegt da auf der Terasse? Ja richtig ein Rentier 😂😂😂!
    Und beim Abendspaziergang hab ich dann auch noch diesen süßen kleinen Gesellen entdeckt 😍
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  • Wie am Anfang ... so am Ende

    2025年8月5日, アイスランド ⋅ ⛅ 12 °C

    In Bakkagerði waren wir am ersten Tag unseres Island Abenteuers und nachdem hier die Sonne lacht, haben wir uns gedacht ist das doch auch ein schöner Ort um unsere Reise mehr oder weniger zu beschließen.
    Also wird gemütlich gefrühstückt, ich schau nochmal nach dem Rentier und den Polarfüchsen und dann machen wir uns auf den Weg. Wir nehmen die 901 - diesmal mit Sicht 😊, dann kurze Strecke auf der Ringroad und dann biegen wir nochmal auf eine Gravelpiste 925 ab.
    Leider ist es sehr diesig unterwegs, aber wir genießen die Fahrt mit Sicht trotzdem in vollen Zügen.
    In Bakkagerði belegen wir erstmal ein schönes Plätzchen auf dem Campingplatz und genießen den Nachmittags-Cappuccino mit Schokomuffin draußen in der Sonne.
    Aufgrund der Nachrichten über den Sturm Floris checken wir sicherheitshalber doch mal die Abfahrtszeit der Fähre... und siehe da: die MS Norrönia liegt immer noch in Hirtshals. Aufgrund des Sturms durfte sie nicht auslaufen und somit verzögert sich auch unsere Rückfahrt um (bisher) rund 12 Stunden. Im Internet hab ich gelesen, dass es derzeit 9 m Wellen geben soll...😱. Ich hoffe das Meer beruhigt sich in den nächsten 2 Tagen schnell wieder 🫣.
    Am Nachmittag sind wir dann nochmal zu den Puffins gefahren. Bei dem herrlichen Wetter wären ein paar nette Schnappschüsse ja noch nett. Aber leider sind fast alle Puffins ausgeflogen. Große Gruppen sehen wir auf dem Meer sitzen. Also versuchen wir es später noch einmal, ob sie dann nochmal auf ihren Vogelfelsen zurück kommen.
    Und siehe da: die Puffins haben ein einsehen und einige kommen beladen mit Sandaalen zurück zum Vogelfelsen geflogen. Was für ein schöner Abschluss 😍.
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  • Letzte Wanderung: Bucht zu Bucht

    2025年8月6日, アイスランド ⋅ ⛅ 11 °C

    Heute ist unser letzter voller Tag auf Island und das Wetter ist immer noch teilweise sonnig und trocken 👏😊.
    Also was tun 🤔. Wir schauen nochmal in den Reiseführer und entdecken eine Wanderung aus "unserer" Bucht Borgarfjördur nach Brúnavík - gut 8,5 km hin und zurück bei 600 hm. Los geht es von der Straße kurz vor dem Vogelfelsen und der Weg führt steil bergauf auf den Brúnavíkurskarð-Pass und dann zur Brúnavík Bucht hinunter. Es ist wieder eine tolle Wanderung mit schöner Sicht und es ist kaum Wind - besser kann es kaum sein.
    Wir treffen unterwegs eine dt. Familie die in den letzten 4 Tagen von Seydisfjördur nach Bakkagerði gewandert ist und wie der Zufall will, wollen Sie auch mit der Fähre zurück und wussten noch nichts von der Fahrplanänderung.
    Nach der Wanderung zieht es uns doch nochmal kurz zum Abschied zum Vogelfelsen. Es ist einfach zu schön.
    Hier treffen wir auch die dt. Familie wieder. Diesmal werden wir von der Familie informiert, dass sich die Fährabfahrt wieder um ein paar Stunden nach vorne verschoben hat. Außerdem suchen sie noch eine Mitfahrgelegenheit nach Egilsstaðir. Wir bieten zwei Plätze an und so machen wir uns zu Viert auf den Weg.
    In Egilsstaðir kaufen wir die letzten Dinge ein, wollen eigentlich nochmal in das Schwimmbad, das uns allerdings zu voll ist und so machen wir uns auf nach Seydisfjördur, der letzten Station für uns auf der Insel.
    Als wir über den Pass kommen, erwartet uns unser alter Freund der Nebel 😂, aber zum Glück ist es nur Hochnebel und unten in der Bucht haben wir glücklicherweise Sicht.
    Die Campsite ist rappel voll und so bekommen wir einen Platz auf dem Ausweichplatz, haben dort aber beste Sicht auf den Fjord. Also alles perfekt für den letzten Abend an Land 😊
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  • Tschüss Island

    2025年8月7日, アイスランド ⋅ ☁️ 10 °C

    Für heute steht nicht mehr viel auf der To Do Liste, fährt doch heute Abend unsere Fähre zurück nach Hirtshals und der Check In ist zwischen 14 und 18 Uhr.
    Das heißt für uns, heute gibt es keinen Wecker und es wird gemütlich gefrühstückt mit Ausblick auf den Fjord. Danach ist Tasche packen angesagt. Für 48 Std. auf dem Schiff braucht man dann doch schon ein wenig mehr, wenn die Langeweile einen nicht einholen soll 😉.
    Nachdem immer noch zwei Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen und die Campsite knacke voll ist mit den Fährfahrern haben wir keine Lust uns ins Getümmel in die Stadt zu begeben. Außerdem scheint inzwischen wieder erwarten die Sonne vom Himmel, also fahren wir noch ein wenig rechts und links den Fjord entlang. Im Fjord können wir große Fischschwärme entdecken und kurz darauf sogar einen Wal (wir glauben ein Buckelwal) und einige Grindwale. Ach das war nochmal schön!!
    Gegen 14:30 Uhr sind wir zurück, checken ein, parken in die Boardingschlange und gehen uns das Örtchen anschauen. Es ist immer noch sehr voll und inzwischen hat es sich auch wieder zugezogen und der Wind ist zurück. Also gehen wir ins Café und tauschen unser restliches Bargeld - das wir nirgends gebraucht haben - in zwei Cappuccino und ein Muffin ein!
    Als wir gerade in Dusty beim vorgezogenen Abendessen sitzen, hören wir ein tiefes Motorbrummen und beim Blick durch die Reihen der wartenden Womo's entdecken wir wirklich schon die Norrönia, die über eine Stunde früher ankommt als angekündigt.
    Ein Kreuzfahrer ist inzwischen abgefahren und das zweite musste den Kai für die Fähre frei machen und ankert nun im Fjord. Das Ent- und Beladen läuft wie am Schnürchen und somit heißt es bereits um kurz vor 19 Uhr, anstatt um 20 Uhr, Leinen los und los geht' gen Dänemark.
    Wir beziehen unsere Kabine und suchen uns ein Platz in der Laterna Magica. Wir ergattern noch ein Sofa und sagen bye, bye Island.
    Abends kommen wir dann noch mit einem Hamburger Pärchen ins Gespräch, wo er Organist- und Chorleiter ist und sie Opernsängerin und Gesangslehrer. War ein sehr unterhaltsamer Abend, bis zu dem Zeitpunkt als das Schiff richtig zu schaukeln und rollen anfängt 🫣 und Bärbel schon etwas blass aussieht. In der Kabine gibt es erstmal 2 kleine rote Pillchen für Bärbel und provilaktisch eine für Dirk. Die Nacht ist sehr unruhig. Zwischendurch sind seeehhhrrr große Wellen zu spüren und man döst mehr oder weniger vor sich hin.
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  • 2 Tage auf See

    2025年8月8日, Nordsee ⋅ 🌬 15 °C

    Heute morgen schaukelt es nach wie vor und an Frühstück ist für mich nicht zu denken. Dirk ist tapfer und geht zum Buffet, das wohl recht wenig besucht ist 🤔.
    Nachdem uns das Hamburger Pärchen gestern erzählt hat, dass es an der Rezeption sehr wirksame Reisetabletten gibt, besorgt Dirk eine Packung. Wir nehmen jeweils eine, da wir die Hoffnung haben evtl. mal aufstehen zu können um in der Laterna Magica einen Kaffee zu trinken. Aber die Tabletten knocken uns so aus, dass wir die nächsten Stunden erstmal außer Gefecht gesetzt sind und damit auch den kurzen Zwischenstopp auf den Färöern verschlafen. Aber immerhin schlecht ist einem auch nicht, es ist alles nur vernebelt.... 😳.
    Für das nächste Teilstück sind weiterhin Wellen von 2-4 m angesagt, also es wird nicht besser....
    Inzwischen haben wir die Shetland Inseln hinter uns gelassen und hatten sogar ein paar Stunden Sonne und am Nachmittag etwas weniger Seegang. Aber gegen Abend sind wir ins nächste Schlechtwettergebiet gefahren und so hatten wir während der Nacht das gewohnte schaukeln. Aber wenn man liegt kann man das Ganze doch etwas besser aushalten.
    Mittlerweile fahren wir entlang der norwegischen Küste und es schwankt nur noch ein bisschen. Ich denke das wird sich bis Hirtshals auch nicht mehr ändern...
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  • Heimreise

    2025年8月12日, デンマーク ⋅ ☁️ 21 °C

    So, wir sind wieder gut in Hirtshals angekommen und dank der letzten Stunden mit ruhiger See hat sich auch Bärbel's Magengegend wieder beruhigt 😆 und somit können wir die restliche Heimreise antreten. Wir sind mit die Ersten die von Bord fahren und so klappt wieder alles reibungslos.
    Passend zum Abschluss werden wir mit einem Wolkenbruch empfangen, aber der Sonnenuntergang entschädigt direkt.
    Wir werden in Etappen nach Hause fahren und erst noch Freunde in Hamburg besuchen und dann nächste Woche wieder in den Hochsommer bei 35 Grad 😱🥵 in Erlangen einsteigen!
    Das Fazit unserer Reise folgt auch noch hier !
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  • Fazit

    2025年8月12日, ドイツ ⋅ ☀️ 30 °C

    So, nun geht unser Island Abenteuer langsam zu Ende und es ist Zeit Fazit zu ziehen. Genau 2 Monate waren wir nun unterwegs und wie immer ist uns die Zeit nicht zu lang geworden und wir könnten ohne Probleme weiter reisen.
    Welches Resümee ziehen wir zu Island? Also jetzt nach 7 Wochen auf der Insel sind wir Beide begeistert und froh diese tolle Insel bereist zu haben. Aber sie macht es einem nicht immer leicht und es gibt auch neben dem Licht auch einiges an Schatten.
    Aber nun im Detail. In den ersten 14 Tagen hat uns das Wetter es nicht leicht gemacht. Nur Regen und Nebel, sodass man überhaupt nicht - oder fairerweise gesagt - nur bruchstückhaft sieht wo man überhaupt ist, war schon eine harte Probe. In jedem Reiseführer steht, dass sich das Wetter mehrmals am Tag ändert... aber dass man 14 Tage in der gleichen Suppe rum fährt war schon sehr ernüchternd.
    Erst als wir an der Westküste unsere Reisestrategie umgestellt haben und nach den Sonnentagen der WetterApp die Route weiter geplant haben wurde es besser und zum Glück ist die Strategie auch zu rund 80% aufgegangen. Das heißt aber auch dass wir sehr, sehr viel mehr km gefahren sind als ursprünglich gedacht.
    Was sind die Highlights für uns gewesen? Eindeutig haben wir uns in das Hochland inkl. der Strecken dahin verliebt. Diese unfassbare Natur mit ihrem Farbspiel in Kerlingarfjöll, am Askja oder in Landmannalaugar, um nur einige zu nennen, ist einfach nur WOW und man denkt das wäre von einer anderen Welt.
    Auch viele der Wasserfälle sind sehr beeindruckend von Ihrer Größe und Gestalt und der absolute Wahnsinn ist die schiere Größe der Gletscherwelt, wenn man sie denn sieht 😉.
    Dass uns Puffins und Wale gut gefallen brauche ich glaube ich nicht extra zu erwähnen 😅.

    Aber da kommt man schon zu einem der großen Schattenseiten. An fast allen Touristenattraktionen entstehen immer mehr kostenpflichtige Parkplätze, wo man sich schon irgendwie abgezockt fühlt. Will man einmal an den Strand schauen, ob Seehunde da sind oder einen Wasserfall oder oder oder, wird man sofort bei der Einfahrt von der Kamera erfasst und es sind mindestens 1000 - 1400 Kr. (~7 - 11 €) fällig. Es gibt keine Karenzzeit, d.h. falls man doch nicht da bleibt kostet es trotzdem.
    Ein anderes Problem ist, dass die Infrastruktur für die 2,4 Millionen Touristen pro Jahr - bei ~ 370.000 Einwohnern nicht auf diese ausgelegt ist. Speziell auf den Campingplätzen fehlen einfach Toiletten und Duschen. Da kommen oft auf 50-70 Stellplätze vielleicht 4 Toiletten und 2 Duschen! Da ist es gut, dass man recht autark unterwegs ist.

    Aber nun genug der Schattenseiten, es war super dass wir 7 Wochen Zeit hatten und somit auch zu den nicht so leicht zu erreichenden Zielen fahren konnten. Dort ist es dann auch nicht so überlaufen und man kann die Natur manchmal ganz alleine genießen.
    Würden wir nochmal wiederkommen?
    Nach der Halbzeit hatten wir uns die Frage schon mal gestellt und da waren wir beide noch sehr skeptisch, aber nachdem wir in der 2. Reisehälfte intensiver im Hochland waren und auch die Wetterstrategie besser im Griff hatten würden wir heute die Frage auf jeden Fall mit Ja beantworten 😊 😊.

    Vielen lieben Dank an Alle die uns so fleißig gefolgt sind und für die vielen Kommentare, Herzchen und Sternchen - das hat uns sehr gefreut ☺️.
    Somit sagen wir nochmal "Þakka þér fyrir" und bis zum nächsten Mal
    Liebe Grüße Bärbel & Dirk
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    旅行の終了
    2025年8月12日