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Sardinien 2026

Bärbel & Dirkによる38日間のアドベンチャー もっと詳しく
  • 旅行の開始
    2026年2月20日

    Start mit Hindernissen

    2月20日, ドイツ ⋅ ☀️ -1 °C

    So, gut 2,5 Wochen später als ursprünglich geplant startet heute nun unsere nächste Tour und wir freuen uns wieder unterwegs zu sein 😊.
    Neben den privaten Hürden die es in den letzten Wochen zu überwinden galt, tragen auch die Überschwemmungen im Norden von Marokkos dazu bei, dass sich das Reiseziel kurzfristig von Marokko auf Sardinien ändert.
    Wir freuen uns auf jeden Fall schon sehr in einigen Tagen unsere Freunde auf Sardinien zu treffen, mit denen der eigentliche Trip nach Marokko geplant war und nun nach Sardinien geht. Aber Bella Italia ist ja auch immer eine Reise wert 🍨🍝🍕🍷😋.
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  • Unverhofft kommt oft…

    2月20日, イタリア ⋅ ☁️ 7 °C

    Eigentlich ist es ja nicht die cleverste Variante an einem Freitag in den Urlaub zu starten noch dazu wenn es in den letzten zwei Tagen in den Alpen so stark geschneit hat, dass BR3 schon morgens vor verstopften Straßen in die Skigebiete warnt.
    Aber Wunder oh Wei 😆, die Entscheidung die Strecke durch die Schweiz gen Mailand zu fahren stellt sich als die perfekte Wahl heraus!
    Mit einer kurzen Kaffeepause bei Regen am Bodensee läuft es prächtig und erst kurz vor Lugano knubbelt sich der Verkehr! So brauchen wir für die letzten 20km knapp 'ne Stunde und dann zieht es sich auch noch bis wir endlich einen Parkplatz für Dusty finden, damit wir uns noch ein wenig die Füße vertreten können. So bleibt uns nur der Ausblick auf den Comer See im Dunkeln…. auch nicht schlecht, aber mit Tageslicht, blauem Himmel und schneebedeckten Bergen im Hintergrund wäre es natürlich um einiges schöner gewesen…. Was soll‘s: Bella Italia hat uns wieder, ein kleines Restaurant ist auch bald gefunden… und die Pasta ist „multo bene“! Was will man mehr 😊!!!
    Dafür gestaltet sich die Suche nach dem heutigen Nachtplatz etwas schwieriger; der Parkplatz am Einkaufszentrum ist zwar etwas laut, macht aber einen sicheren Eindruck und für eine Nacht geht’s allemal.
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  • Erster Hauch von Frühling

    2月21日, イタリア ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach einer erstaunlich ruhigen Nacht auf dem Parkplatz vom Iper Grande müssen wir diesen heute morgen natürlich als erstes besuchen und uns mit italienischen Leckereien 😋 eindecken.
    Anschließend gibt es ein kurzes Frühstück und dann fahren wir nochmal nach Como an den See, um uns ein Bild bei Tageslicht zu machen. Für Ende Februar ist richtig viel los, aber das liegt wohl auch daran, dass endlich der Regen vorbei ist, die Sonne scheint und es Samstag ist.
    Nach gut 1,5 Std. machen wir uns weiter auf den Weg, wollen wir doch heute noch bis Levanto ans Mittelmeer.
    Gesagt getan, rauf auf die Autobahn und knapp 3 Std. später kommen wir in Levanto auf dem Campingplatz an, den wir von unterwegs gebucht haben. Schnell ist ein schönes Plätzchen unter Olivenbäumen in der Sonne gefunden und somit genießen wir erstmal einen Kaffee und Kekse in der Sonne 😊😊😊.
    Gegen 17 Uhr machen wir uns nochmal zu Fuß auf den Weg, um den Sonnenuntergang am Meer zu beobachten. Am Strand sieht man noch deutlich die Folgen der Stürme der letzten Wochen. Es hat sich eine gut 1 Meter hohe Abrisskante im Sand gebildet.
    Den Abend beschließen wir gemütlich mit italienischen Leckereien und einem Glas Rotwein in Dusty.
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  • Cinque Terre

    2月22日, イタリア ⋅ ☁️ 11 °C

    Heute steht bei herrlichem Wetter ein Wander-Ausflug in die Cinque auf dem Plan.
    Das sind fünf kleine Dörfer die an der schroffen Riviera wunderschön an der Steilküste "hängen" und wo ich als Kind schonmal war und unbedingt nochmal hin wollte.
    Somit haben wir uns direkt online die Cinque Terre Card gekauft, damit wir bequem mit dem Zug nach Riomaggiore, dem von Levanto aus entferntesten Ort fahren können, um dort die erste Wanderung zu starten. Aber zuerst schauen wir uns das Örtchen an und ich erkenne vieles aus meiner Kindheit wieder und wir sind Beide fasziniert von dem schönen Fleckchen Erde. Auch zahlt es sich aus, dass wir so früh unterwegs sind und es somit noch schön leer ist.
    Dann geht es los auf die 1. Etappe nach Manarola. Bewusst nehmen wir nicht den neuen ebenen Spazierweg sondern die alte, erste Verbindung zwischen den beiden Orten. D.h. es gilt 620 unebene, hohe Stufen steil hinauf über den Hügel (ca. 260 Hm) und auf der anderen Seite wieder herunter zu gehen. Dass der Weg als schwer eingestuft ist, hätten wir doch etwas bewusster vorher lesen sollen 😲. Die Kniee leiden ein wenig, aber wir kommen gut in Manarola an und müssen mit einer gegrillten Fischplatte 😉die Akkus ein wenig wieder aufladen, da wir ja noch eine Strecke vor uns haben.
    Aber erstmal geht es von Manarola wieder mit dem Zug nach Corniglia, ab wo es dann wieder zu Fuß nach Vernazza geht. Alleine der Weg vom Bahnhof nach und durch Corniglia sind weitere 350 Stufen !!!! Der Gang war hier schon etwas steifer als am Morgen 😅.
    Die nächste Wanderung ist zwar als "Mittel" eingestuft, aber Dirk zählt abermals 1150 Stufen auf der wieder wunderschönen Wanderung.
    Leider hat sich aber inzwischen der Dunst vor die Sonne geschoben, sodass das Licht in Vernazza für schöne Fotos bereits fehlt.
    Am Hafen trinken wir noch einem Aperol Spritz auf diesen tollen Tag und nehmen dann ziemlich erledigt um 17:30 Uhr den Zug zurück nach Levanto.
    In Summe sind wir so rund 19 km, 24021 Schritte und ca. 2740 Stufen gewandert und sind gespannt wie wir uns morgen früh fühlen 🤭.
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  • Ein Tag zur Entspannung 😆

    2月23日, イタリア ⋅ ☁️ 13 °C

    Für heute haben wir eigentlich die Wanderung von Levanto in's 5. Chinque Terre Dorf Monterosso al Mare geplant, aber noch vor dem Aufstehen melden alle Gelenke ein definitives "NIENTE".
    Also beschließen wir einen gemütlichen Tag einzuschieben, vor allem da das Wetter auch recht trübe werden soll.
    Also spazieren wir nach dem Frühstück ein wenig durch Levanto, kaufen ein paar Lebensmittel ein, schauen im Hafen vorbei, wo noch tiefster Winter herrscht und legen dann eine gemütliche Mittagspause ein 😆.
    Nachmittags schauen wir uns noch den wirklich großen, terrasierten Campingplatz an, der durch die vielen Olivenbäume und unterschiedlichen Terrassen wirklich nicht so wirkt. Hier könnte man durchaus nochmal herkommen.
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  • Eigentlich hätten wir es wissen müssen..

    2月24日, フランス ⋅ 🌙 9 °C

    Nach einer unruhigen Nacht... erst konnten wir nicht einschlafen (wahrscheinlich vor Aufregung vor dem morgigen Tag), dann meinte unsere Aufbau-Batterie um Mitternacht, dass sie sich mal einfach ausschalten muss (Ursache unbekannt) ... 🤔. Zum Glück lässt sie sich aber einfach wieder einschalten und ein Fehler ist auch nicht fest zu stellen. Hoffen wir mal, dass das so bleibt 🙏. Nichts desto weniger startet das Kopfkino -"Wieso, weshalb.... warum" und das 15 minütige Glockengeläut vom nahe gelegenen Kirchturm hilft auch nicht dabei Schlaf zu finden.

    Folglich fühlen wir uns ein wenig unausgeruht als um 7:00 der Wecker klingelt! Aber es hilft nichts und raus aus den Federn, schließlich steht heute noch Inselhopping auf dem Programm. Meinte doch mein Bruder: "Wenn ihr schon in der Gegend seid, dann nutzt doch die kürzere Überfahrt nach Korsika und holt Euch einen Eindruck von der Insel - die ist wirklich schön !!!"
    Und warum nicht einen kurzen Abstecher nach Frankreich machen, bevor wir uns am Donnerstag mit unseren Freunden auf Sardinien treffen.

    Die möglichen Fährverbindungen hatten wir schon gecheckt : Livorno-Bastia, Dauer 5 Std. und dann von Bonifacio nach Sardinien 1 Std.; sprich wir hätten den ganzen Mittwoch und Donnerstag Vormittag Zeit, um uns einen Eindruck von der Insel zu machen.... so jedenfalls der Plan.
    Also 1. Fähre gebucht - Check, 2. Fähre gebucht - Check. Ca. 5 Minuten nach der Buchung & Bezahlung gibt's die Info per Email: Sorry Fähre (Nr.2) ist leider ausgebucht, wir erstatten den Betrag zurück 😯. Was für ein Sch... !
    Also die Fähre gleich morgens um 9:00 gebucht, womit der Donnerstag Vormittag schon mal bzgl. Erkundung wegfällt. Soweit so gut bzw. schlecht. Aber wenigstens sind beide Fähren bestätigt und somit geht es heute Morgen frohen Mutes los Richtung Livorno. Vorbei an Pisa und den Bergen von Carrara kommen wir gut voran, sodass wir sogar noch einen kleinen Abstecher nach Forte dei Marmi einlegen, wo wir in meiner Kindheit öfters Urlaub gemacht haben.
    Das richtige Korsika-Terminal im Hafen finden wir auch schon im 2. Anlauf und sind happy als unsere Fähre pünktlich einläuft. Das Ent- und Beladen läuft italienisch chaotisch, aber letztendlich sind alle LKW's und Autos zur "offiziellen" Abfahrt an Bord.
    Ja und dann geht das Warten los.... Erst heißt es der Hafen ist gesperrt, da ein Schiff in Seenot in der Hafeneinfahrt liegt. Später bekomme ich diverse E-Mails, dass es einen Unfall auf einem anderen Schiff gab und daher der Hafen noch gesperrt ist.
    Nach rund 2 Stunden unbequemen rumsitzens besorgen wir uns doch eine Kabine für 45 € - wer weiß wie es noch weitergeht....!
    Ach und wie gut das tut sich einfach ein wenig lang machen zu können und sich auszustrecken.
    Endlich - um 18:30 (5 Std. später als geplant !!!) spüren wir ein vibrieren durchs Schiff gehen und als wir an Deck gehen werden wirklich kurze Zeit später die Leinen gelöst und es geht los. Gemäß Durchsage geht's nun mit Vollgas 'gen Bastia und wir kommen um 22:30 an. Allerdings dauert es 40 Minuten bis von der Fähre kommen. Wir fahren nur noch auf den Kinoparkplatz den wir uns schon rausgesucht haben und hoffen dass der morgige Tag dann wieder reibungslos verläuft!
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  • Was für ein gelungener Schnuppertag

    2月25日, フランス ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute morgen beim Aufwachen ist der Himmel bedeckt und die Wolken hängen in den Bergen. Trotzdem machen wir uns zügig auf den Weg, wollen wir doch nicht den direkten Weg in den Süden Korsikas nehmen, sondern einmal quer über die Insel über Corte nach Ajaccio und dann weiter nach Bonifacio fahren.
    Auf dem Weg nach Corte bleibt uns der Hochnebel noch treu, aber dann sehen wir die ersten schneebedeckten Gipfel durch die Wolken spicken und sind begeistert.
    In Corte angekommen machen wir einen kleinen Spaziergang, aber leider bleiben hier die Gipfel hinter der Stadt noch in den Wolken verborgen.
    Ein paar km weiter setzt sich dann die Sonne durch und uns eröffnet sich ein super Panorama - wir können uns garnicht satt sehen! Wir finden den perfekten Picknikplatz für eine Mittagspause mit Cappuccino, frischem Baguette und Traumaussicht auf die Schneebedeckten Berge. Der Monte D'Oru hat immerhin eine stattliche Höhe von knapp 2400 Metern.
    Gegen halb zwei sind wir in Ajaccio, finden am Yachthafen einen Parkplatz und laufen einmal in die Altstadt und zurück. Die nächste Etappe führt uns wieder Bergauf und Bergab nach Bonifacio, wo wir bei der Gendamerie fragen ob wir auf einem der Parkplätze über Nacht stehen dürfen. Der sehr nette Polizist sagt "ja natürlich" und kommt dann sogar nochmal zu uns und fragt uns ob wir nicht an einem schönen Plätzchen am Meer übernachten wollen, der wäre nur 5 km entfernt. Wir bedanken uns herzlich, entscheiden uns letztendlich aber dagegen, da in 20 Min die Sonne untergeht und wir uns noch ein wenig in Bonifacio umschauen wollen.
    Also parken wir Dusty schnell auf dem Parkplatz und laufen dann zur Zitadelle und Oberstadt hoch, wo wir genau den Sonnenuntergang noch mitbekommen. Am Hafen und in der Altstadt reiht sich ein Restaurant an das Andere aber alle haben eines gemeinsam: sie befinden sich noch im tiefsten Winterschlaf.
    Unser Resümee heute Abend ist einstimmig: was für eine tolle Insel und gut dass wir das Inselhopping eingebaut haben. Danke Dieter für den Tipp!
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  • Auf nach Sardinien

    2月26日, イタリア ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute ist es nun soweit - wir setzen nach Sardinien über! D.h. der Wecker klingelt früh um kurz vor sieben, wir machen uns fertig und fahren das kurze Stück bis zum Hafen, um dort auf die Fähre zu warten. Die Wartezeit vertreiben wir uns mit einem morgendlichen Cappuccino und als wir fertig sind kommt auch schon die Fähre um die Ecke gefahren. Die Abwicklung läuft reibungslos und fast pünktlich legen wir ab.
    Nach der Hafenausfahrt genießen wir bei Sonne nochmal den tollen Ausblick auf Bonifacio, wie es oben auf der Klippe sitzt.
    Eine Stunde später kommen wir schon auf Sardinien an und besorgen uns erstmal ein frisches Baguette und suchen uns dann einen Strand für ein verspätetes Frühstück. Der Ausblick auf das in verschiedenen Blautönen schillernde Meer ist schonmal nicht schlecht.
    Weiter fahren wir dann in Richtung Porto Torres, wo heute Nachmittag unsere Freunde ankommen und suchen uns ein Plätzchen fürs Treffen. Auf einem Strandparkplatz werden wir fündig, richten uns soweit ein und schon kurz nach Drei ist es nach 3 Wochen Verzögerung endlich soweit: Das Reiseteam "Marokko" - jetzt Sardinien; ist vollständig 👏👏!
    Es gibt ein herzliches Hallo und und bei Cappuccino und Keksen wird erstmal eine Runde gequatscht und die neuesten Neuigkeiten ausgetauscht. Den Wiedersehens-Prosecco gibt es dann zum Sonnenuntergang am Strand und abends sitzen wir noch ein wenig gemütlich beieinander.
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  • Wandern im Paradiso

    2月27日, イタリア ⋅ 🌙 14 °C

    Für heute Vormittag haben wir uns den Besuch des mittelalterlichen Örtchens Castelsardo mit seiner Festung aus dem 13. Jahrhundert vorgenommen. Wir parken die beiden Sprinter am Sporthafen und laufen zu Fuß zur Festung hinauf. Oben angekommen statten wir erst einmal dem Museum in der alten Festung einen Besuch ab. Ausgestellt werden vornehmlich Korbflecht Arbeiten, für welche Castelsardo bekannt ist. Als weiteres bietet sich von den Festungsmauern ein toller Ausblick auf die Küste Sardiniens, den wir ausgiebig genießen.
    Im Anschluss geht es kreuz & quer durch die Altstadt hinunter in die Neustadt, wo wir uns erst einen Cappuccino gönnen und dann einen Zwischenstop im Supermarkt einlegen - schließlich muss für das leibliche Wohl ja auch Sorge getragen werden. Versorgt mit einigen Leckereien für das heutige Abendessen geht’s dann auch wieder zurück zu Dusty, schließlich steht heute ja noch mehr auf dem Programm.

    Mit einem kurzen Abstecher in Afrika 🤣 - am Elefantenfelsen- fahren wir weiter zur Costa Paradiso, wo wir zu einer super schönen Küstenwanderung aufbrechen. Leider sind wir schon ein wenig spät dran, sodass wir nicht den gesamten Weg zum Cala Tinnari schaffen, aber wir sind alle begeistert von dem wirklich schönen Weg und den sich bietenden Ausblicken.
    Zurück am Ausgangspunkt genießen wir noch den Sonnenuntergang über dem Meer und parken dann, nach dem das Urlaubsörtchen noch total ausgestorben ist, Dusty und Milo in der Primeposition am Meer ☺️.

    Ach ja, noch eine kleine Episode am Rande: bei Ankunft heute Nachmittag als auch heute Abend laufen einem hier die Wildschweine direkt auf der Strasse über den Weg 🤣
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  • Capo Testa

    2月28日, イタリア ⋅ ☁️ 13 °C

    Heute morgen genießen wir während des Frühstücks nochmal die schöne Aussicht auf die Bucht vom Capo Paradiso bevor wir uns auf den Weg zur nächsten Wanderung am Capo Testa machen.
    Das Capo Testa zeichnet sich durch seine bizarren Granitfelsen aus, durch die man hindurch wandert bzw. mehr klettert als wandert 😉. Der Weg mit seiner abenteuerlichen Route gefällt uns allen Vieren wieder ausgesprochen gut und so nehmen wir jeden Extra-Abzweig auf der Route mit.
    Nach Rückkehr zu den Sprintern gibt es zur Belohnung erstmal den obligatorischen Cappuccino, bevor wir uns auf die Suche nach Frischwasser und einer Entsorgungsmöglichkeit machen. Dies gestaltet sich etwas schwierig, da auch hier wirklich alles geschlossen hat.
    Letztendlich werden wir aber doch noch fündig und somit finden wir noch im Hellen einen Parkplatz am Porto Pollo in Palau einem Surfer Paradies.
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  • Ausflug auf die Insel La Maddalena

    3月1日, イタリア ⋅ ☁️ 13 °C

    Heute morgen schauen wir vor der Weiterfahrt noch kurz vor zum Surfer-Strand, aber nachdem absolute Flaute herrscht sind natürlich auch keine Surfer unterwegs.
    Also geht's weiter zu unserem heutigen Tagesziel auf die Insel La Maddalena.
    Schnell sind wir in Palau am Fährhafen und sehen schon die Fähre kommen. Kurz noch die Tickets kaufen und schon wird entladen und wir dürfen auf die Fähre fahren.
    20 Minuten später kommen wir schon im Ort Maddalena an und machen uns direkt auf den Weg auf die kleine Nachbarinsel Caprera, die mit einer Staudammbrücke mit La Maddalena verbunden ist. Leider können wir mit den Sprintern nicht ganz auf die Landzunge im Süden runter fahren, sodass wir kurzerhand entscheiden die letzten 3,5 km zu Fuß zu gehen. Es bieten sich wieder wunderbare Ausblicke auf verschiedene Buchten und als Highlight treffen wir dann auf wilde Caprera Ziegen, die sich durch ihre imposanten Hörner auszeichnen.
    Am Ende der Landzunge befindet sich ein Lost Place in Form eine alten Militäranlage Fortezza Bastiani die bis zum 2. Weltkrieg noch genutzt wurde.
    Wir schauen uns ein wenig um und dann geht es zurück zu den Autos.
    Nach einem kleinen Snack nehmen wir dann die Strada Panoramica einmal über die Insel Maddalena unter die Räder und halten nochmal für ein, zwei... Fotostopps. Am Spiaggia di Punta Tegge gibt's dann den Cappuccino und eigentlich den Sonnenuntergang.... Aber leider hat sich in der Zwischenzeit die Sonne hinter den Wolken versteckt und so fahren wir noch in die Stadt und gönnen uns heute mal eine Pizza 😋. Zum Schlafen finden wir noch ein nettes Plätzchen am Hafen direkt vor der Marina Militare Scuola 😊.
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  • Vom Capo D'Orso auf den Monte Limbara

    3月2日, イタリア ⋅ ☁️ 12 °C

    Heute morgen pünktlich zum Aufstehen ertönt erstmal der Morgen-Appell und die italienische Nationalhymne von der Marine Akademie.
    Mit den Klängen im Ohr frühstückt es sich gleich um so beschwingter 😊.
    Nachdem das Wetter leider recht trübe ist, beschließen wir in der kurzen Abstimmung, dass wir trotzdem erst zum Capo D'Orso fahren, anschließend nach Arzachena und später dann eventuell in die Berge.
    Gesagt getan geht's los Richtung Fähre zurück auf's Festland und wie bestellt ist diese gerade angekommen und am Entladen und somit können wir ein paar Minuten später direkt auf fahren.
    Am Capo D'Orso wollen wir uns eigentlich den Bärenfelsen anschauen, aber leider ist der Parkplatz und Zugang zum Felsen fest verschlossen und somit ziehen wir unverrichteter Dinge wieder ab. Wir finden noch einen schönen Aussichtspunkt, aber aufgrund des diesigen Wetters kommen die tollen Farben leider nicht zur Geltung.
    Wir fahren weiter entlang der Küste, die uns aber im Vorbeifahren nicht überzeugt. Vielleicht liegt es am Winterschlaf oder am schlechten Wetter, wir wissen es nicht.
    In Arzachena laufen wir zur Scalinata di Santa Lucia - einer Treppe hinauf zur Kirche die von einem niederländischen Künstler gestaltet wurde. Anschließend geht es weiter zum Roccia de Fungus, einem Granitfels, der wie ein Steinpilz aussieht.
    Nach einer kleinen Mittagspause entdecken wir noch einen öffentlichen Wasserhahn, bunkern somit nochmal Frischwasser, und machen uns dann auf zum Monte Limbata, wo es einen Lost place gibt.
    Hier haben die Amerikaner eine alte Funkanlage hinterlassen, die so langsam vor sich hin rostet und verfällt. Ein willkommenes Foto-Paradies 😊. Zum Sonnenuntergang sind wir noch das restliche Stück den Berg hinauf gefahren, aber leider gab es zu viele Wolken. Nun hoffen wir, dass morgen früh die Sonne es vielleicht mal durch die Wolken schafft!
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  • Sassari und die Küste bei Stintino

    3月3日, イタリア ⋅ 🌬 16 °C

    Nach einer sehr ruhigen Nacht inmitten der Reste der ehemaligen Funkanlage, geht es nach dem Frühstück wieder den Hügel hinunter mit dem Plan einen Abschnitt über einen 4x4 Track zu fahren…. aber schon nach ein, zwei- Hundert Metern heißt es „Rückwärtsgang“ einlegen und zurück zur „Strasse“. Ein Geröllfeld hätte gequert werden müssen und die starken Regenfälle der letzten Tage haben einige Auswaschungen hinzugefügt. Alles in Allem: Man muss es nicht über‘s Knie brechen, und einen geplatzten Reifen hier oben wollen wir auch nicht riskieren. Also geht's auf dem gleichen Weg den wir gekommen sind wieder zurück und schlagen dann den Weg Richtung Sassari ein. Kurz vor Sassari legen wir aber noch einen Fotostopp an der Kirche „Chiesa Santissima Trinità di Saccargia“ - einem romanischen Bau aus dem Jahr 1116 - ein. Dummerweise spielt das Licht nicht ganz mit, sodass die markanten Streifen im Glockenturm nicht so recht zur Geltung kommen… Schade.
    Weiter geht's nach Sassari - der zweitgrößten Stadt Sardiniens.
    Hier heißt es erst einmal den Tank und die Vorräte aufzufüllen. Im Anschluss wollen wir uns eigentlich die Stadt anschauen, aber merke: Parkplatzsuche mit gleich zwei MB Sprintern in den engen Straßen der Innenstadt, noch dazu zur Mittagszeit ist keine so gute Idee.
    Zwar haben wir Glück eine Parklücke in der Nähe der Altstadt zu finden, unsere Freunde jedoch weniger und so geben Sie nach diversem Rumgekurve durch die engen Straßen entnervt auf und fahren schon mal weiter zu einem Strandabschnitt nördlich von Porto Torres.
    Wir schlendern ein bisschen durch die Stadt, trinken einen Cappuccino und bekommen einen kleinen Eindruck von der Altstadt, aber letztlich sind uns die kleineren Orte dann doch lieber und so machen wir uns auch bald auf zu unseren Freunden aufzuschließen.
    Am Spiaggia de Saline treffen wir wieder aufeinander und fahren weiter an die westlichste Spitze Sardiniens, dem Spiaggia La Pelosa. Leider ist es inzwischen wieder so diesig, dass man die Schönheit des Strandes und Meeres nur erahnen kann. Dafür herrscht ordentlich Wind und wir können einigen Kite-Surfern beim 🏄‍♀️ zuschauen.
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  • Argentiera / Grotta di Nettuno / Alghero

    3月4日, イタリア ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute morgen beim Aufstehen tröpfelt es, aber davon lassen wir uns nicht beirren sondern machen uns fertig, sodass wir pünktlich um 9 Uhr, inzwischen bei Sonne 😊, starten können.
    Auf dem Tagesprogramm steht als erstes noch ein kurzer Abstecher an den Strand von Salinas. Bei Sonne und schönem Licht sieht es doch gleich viel freundlicher als gestern aus!
    Danach geht es weiter nach Argentiera, dem westlichsten Punkt Sardiniens. Hier gibt es einen weiteren Lost Place, diesmal eine ehemalige Bergbausiedlung, wo bis in die 60-iger Jahre Silbererz gefördert wurde und jetzt (fast) ein Geisterort ist. Wir wandern ein wenig durch den Ort, machen ein paar Fotos, aber dann zieht es uns bei dem schönen Wetter doch weiter zur Neptungrotte (Grotta di Nettuno).
    Wir bekommen Karten für die 13 Uhr Führung und dürfen ab 12:30 Uhr den Abstieg beginnen. Das besondere an der Grotte ist, dass man 654 Stufen an der Steilküste hinab zur Grotte steigen muss um zum Eingang zu kommen. Es bieten sich sehr schöne Ausblicke und alleine der Weg ist den Ausflug schon wert.
    Die Führung durch die Grotte dauert rund 30 Minuten und wir sehen tolle Stalagmiten & Stalagtiten. Vor allem die Spiegelungen im Meerwasser in der Grotte gefallen uns gut.
    Am Ende der Führung geht's die 654 Stufen wieder hinauf, was eine recht schweißtreibende Angelegenheit ist.
    Aber somit sind wir Vier uns schnell einig, dass der nächste Stopp für ein Cappuccino und Gelati in Alghero sein muss 😅.
    Gesagt getan fahren wir bis Alghero, parken am Hafen und machen uns auf zu einem Stadtrundgang. Schnell ist eine Gelateria gefunden und wir lassen uns Cappuccino & Eis bestens schmecken. Wir stromern noch ein wenig durch die engen Gassen und beschließen hier im Hafen zu übernachten und noch einen Aperol Spritz abends in der Stadt zu trinken.
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  • Auf zu den bunten Häusern von Bosa

    3月5日, イタリア ⋅ 🌬 17 °C

    Obschon direkt an der Uferstraße gelegen, war die Nacht überraschend ruhig und auch die durchgängige Beleuchtung des Großparkplatzes an der Marina störte nicht.
    Gestärkt durch Müsli & Caffé Latte ging es dann, nach kurzer Abstimmung mit M&V, über die Ufernahe Straße gen Bosa - der Stadt der bunten Häuser.
    Leider spielte heute jedoch das Wetter nicht mit, hielt sich mit den Regenschauern aber noch zurück. Demzufolge fielen die Ausblicke, Aussichten von der Küstenstraße ziemlich trist aus, bei Sonnenschein wäre die Strecke bestimmt eine Augenweide. So jedoch fielen die Fotostops immer recht kurz aus bis auf jenen wo es Geier zu sehen gab. Majestätisch schwebten 4 von ihnen über unseren Köpfen hinweg (leider zu weit entfernt für ein aussagekräftiges Foto), aber immerhin hatten wir das Glück die seltenen Vögel zu sehen. Nur wenige Kilometer weiter wollten wir eigentlich eine Wanderung unternehmen, aber irgendwie war das Wetter alles andere als einladend: stürmisch, der Himmel grau-in-grau und auch die Landschaft machte nicht gerade einen einladenden Eindruck und so wurde umdisponiert und wir fuhren direkt nach Bosa. Die beiden öffentlichen Wasserzapfstellen waren leider nicht in Betrieb und so ging’s gleich auf den Parkplatz gegenüber der Altstadt und über die neue Fußgängerbrücke.
    Auf der Brücke wurden wir fast umgepustet, so stark blies der Wind. Erst nachdem wir in die engen Gassen der Altstadt eingetaucht waren, war von ihm nichts mehr zu spüren und so schlenderten wir durch die engen Gassen.
    Interessanterweise war auch hier fast kein „Stadtleben“ zu spüren; abgesehen von einigen vereinzelten Baustellen waren die Geschäfte geschlossen und die Fensterläden vor den Wohnungen ebenso… irgendwie stellt man sich Italien anders vor: vitales Leben & Lärm auf den Straßen, Menschen die vor den Geschäften stehen und lebhaft diskutieren…. hier scheint es so als würden die Einheimischen noch im Winterschlaf liegen und sehnlichst auf den 1.April warten - wenn die Saison beginnt und die Temperaturen wieder erträglicher werden/sind.
    Obschon - knapp 20 *C hatten wir heute auch ( wenn auch nur kurz) und der fehlende Wind machte den Aufstieg über die Treppen der Altstadt hinauf zur alten Zitadelle wieder zu einem (fast) schweißtreibend Unterfangen. Leider war diese aber noch geschlossen (Merke - Saison erst wieder ab April) , dafür wurden wir mit einer tollen Aussicht über die Stadt belohnt und etwas später, als wir die Treppen wieder hinab gestiegen waren, mit einem Cappuccino in einer kleinen Bar.
    Da die Wanderung ja flach gefallen war, waren wir früh dran und so entschlossen wir uns Richtung Oristano zu fahren. Unterwegs legten wir noch einen kurzen Zwischenstop zum Wasser fassen ein und einen weiteren an einer Olivenöl-Mühle. Die Mühle war leider geschlossen, aber im Örtchen hatten Sie noch einen Shop! Praktischerweise gab es ausreichend Platz zum Parken direkt vor der Türe. In D-Land hätte wir wahrscheinlich gesagt: Hier parken…. Niemals, viel zu eng; in Italien - „Normalé“ 😊
    Im Shop wurden uns dann die vier verschiedenen Öle erst einmal verbal vorgestellt (der freundliche Italiener gab sich alle Mühe leicht verständlich zu reden (auf Italienisch)… Aber zu 70% haben wir eher geraten, als verstanden). Das tat der Verköstigung jedoch keinen Abbruch, sprach der Geschmack der einzelnen Öle (Naturale, Frutale, BIO Extra Virgine und Bio DOP) doch für sich.
    Nach der Verköstigung war klar - der BIO Extra V. würde es sein und so wechselten einige Flaschen ihren Besitzer.
    Nachdem die Fl. bruchsicher verstaut waren ging es weiter gen Oristano. Ganz bis dort kamen wir aber nicht, haben wir doch einen super Stellplatz für heute Nacht direkt am Meer gefunden. Der Wind schüttelt zwar merklich an Dusty, aber die Ausdicht auf‘s Meer macht das wieder wett 👍
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  • Peninsula di Sinis

    3月6日, イタリア ⋅ ☁️ 16 °C

    Letzte Nacht sind wir wieder erwartet vom Wind gut durchgeschüttelt worden und haben einige Schauer abbekommen, aber dafür regnet es am Morgen wieder erwarten nicht. Eigentlich hatten wir uns aufgrund der Wetterprognose schon auf einen chilligen Spiele- und Service Tag eingestellt, aber nachdem das Wetter soviel besser ist schmeißen wir die Pläne über Bord und nehmen uns heute die Sinis Halbinsel vor.
    Wir starten mit der Suche nach Flamingos, die wir gestern bei der Anfahrt zum Strand kurz gesehen haben. Wir werden auch nach kurzer Zeit fündig und machen ein paar Aufnahmen, auch wenn die Vögel doch recht weit weg sind. Weiter fahren wir immer der Küste entlang in Richtung Tharros.
    Bei Funtana Meiga starten wir zu einer ca. 2-stündigen Wanderung entlang der Küste vorbei am Torre del Sevo o Mosca eigentlich bis zum "Reiskornstrand". Diesen entdecken wir allerdings nicht oder definieren ihn anders 🤷‍♀️ auf jeden Fall drehen wir am Sandstrand 😅 um und laufen zurück zu den Sprintern.
    Nach einer kurzen Mittagspause ist das nächste Ziel, die Ausgrabungsstätte Thorros, schnell erreicht.
    Seine Ursprünge reichen in die Zeit der Nuraghen ins 8. Jh. v. Chr. zurück und fiel 215 v. Chr. in die Hand der Römer. Beeindruckend sind die zu der Zeit bereits vorhandenen Wasserleitungen & Kanalisation und die Beiden noch vorhandenen Tempelsäulen.
    Zum Abschluss des Tages machen wir uns nochmal auf die Suche nach Flamingos in der Lagune und werden bei dem Fotostopp fast von den Mücken aufgefressen.
    Anschließend suchen wir uns noch einen Übernachtungsplatz am Meer.
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  • Mückenalarm am Capo San Marco

    3月7日, イタリア ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute morgen werden wir von strahlendem Sonnenschein begrüßt und so starten wir bestens gelaunt in den neuen Tag.
    Eigentlich wollten wir direkt nach Oristano zum einkaufen weiter fahren, aber angesichts des schönen Wetters beschließen wir nochmal zurück nach Tharros zu fahren und die Wanderung zum Capo San Marco zu machen. Womit wir allerdings nicht gerechnet haben ist, dass Millionen von Plagegeistern (Mücken) sich auf uns stürzen und uns mehr oder weniger den ganzen Weg begleiten 😬. Vor allem auf Volker haben sie es abgesehen und piesacken ihn erbarmungslos. Aber auch wir anderen haben massiv mit den Zombies zu kämpfen und so manch ein Flatschen bildet sich auf Wange, Stirn, Arm oder Hand... 🥴 . Trotzdem laufen wir bis zum Leuchtturm und werden mit tollen Ausblicken belohnt.
    Zurück am Parkplatz gibt es natürlich, im heute mal geöffnetem Restaurant, einen Cappuccino bevor es dann weiter nach Oristano zum einkaufen geht.
    Nach den Parkproblemen beim letzten Einkauf beschließen wir diesmal getrennt zu fahren und uns dann später an der Küste, in Torre dei Corsari, wieder zu treffen.
    Gesagt getan werden im Conad die italienischen Leckereien wieder aufgestockt, nochmal relativ günstig für 1,89 € getankt und weiter geht es zurück an die Küste.
    Unterwegs stocken wir noch das Frischwasser auf und treffen bereits hier wieder auf V&M 😊.
    Gemeinsam legen wir die letzten km zurück und sind begeistert vom Küstenabschnitt, der sich hier bietet.
    Als letztes Ziel für heute wollen wir uns noch einen Lost Place "Casa al mare Francesco Satori" anschauen. Das ist ein altes Kinderferienlager der Bergbaukinder, aber leider stehen wir wiedermal vor einer geschlossenen Schranke - Schade!
    Also wird mal wieder Google befragt wo die nächste Strandzufahrt ist und gleich bei der nächsten haben wir mal wieder einen Traumplatz gefunden. Den Sundowner gibt es dann zum Sonnenuntergang draußen und wir sind wiedermal happy gemeinsam unterwegs zu sein 🥰.
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  • Einmal durch das Minengebiet

    3月8日, イタリア ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute morgen werden wir wieder von der Sonne 🌞 geweckt! Wie schön 😊, haben wir doch heute als erstes Tagesziel die Dune di Piscinas auf dem Programm. Das besondere Highlight der Strecke ist wohl eine Furt die zu queren ist - wir sind gespannt. Der Weg dorthin ist nicht weit und so sehen wir nach rund 20 Minuten bereits die ersten Dünen durchs Gebüsch schimmern. Auch die Furt ist schnell erreicht und es sind defakto eigentlich zwei. Die Erste ist aber nicht der Rede wert, die kann man auch eher als Pfütze bezeichnen. Aber ein paar 100 Meter weiter kommt die richtige Furt.
    Mit voller Island-Kompetenz 😀 ziehen die Männer die Schuhe aus, krempeln die Hosen hoch und ab geht's zur Durchquerung zu Fuß. Es wird gefachsimpelt wo der Sand tief ist, wo es Steine gibt und was die beste Route ist....
    Moni und ich durchqueren die Furt auch zu Fuß 💪 und halten das Geschehen in Bildern fest.
    Dusty und Milo bewerkstelligen die Aufgabe wie erwartet bravurös und das Wasser ist dann doch nur Knietief. Aber Spaß hat es trotzdem gemacht 😆.
    Weiter geht es Richtung Ingurtosu durch die Berge und wir kommen auf dem Weg wiedermal an einen Lost Place vorbei. Diesmal eine alte Bergbaustatt "Laveria Brassey" die dazu diente aus Zinkblende, Zink, Cadmium, Gallium und Indium zu gewinnen.
    Weiter geht die Panorama- Fahrt durch die Berge und wir sehen nochmal eine alte verlassene Bergbausiedlung.
    Auf dem weiteren Weg begleitet uns der Monte Arcuentu, wo wir überlegen morgen evtl. hoch zu laufen. Wir entscheiden uns aber dagegen und entscheiden stattdessen zu unserem Traum Übernachtungsplatz von gestern zurück zu kehren und den Nachmittag zu nutzen uns Gedanken über die Strecke und Wanderungen der nächsten Tage zu machen.
    Schnell stehen die Stühle draußen, die Cappuccinos sind zubereitet und die Kekse schmecken in der Sonne hervorragend 😋.
    Parallel werden Reiseführer und Landkarten gewälzt und POI's definiert.
    Am Abend haben wir sogar mit dem Sonnenuntergang Glück und es ist wieder ein magischer Moment.
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  • Enttäuschung am Porto Flavio... ?

    3月9日, イタリア ⋅ ☁️ 16 °C

    Auch heute werden wir mit Sonne an unserem Übernachtungsplatz wach und genießen das Frühstück wieder bei offener Schiebetür mit Blick auf's Meer.
    Gestern haben wir bereits Porto Flavio als heutiges Ziel definiert, mit einer kleinen Offroad Strecke 😉 zwischendurch.
    Wir starten wie gewohnt kurz nach 9 Uhr durch die wunderschöne Berglandschaft nach Guspini zum Tankstopp und schauen uns grad auch noch die Basaltsäulen im Ort an. Wir sind sofort an den Stuðlagil Canyon auf Island erinnert und freuen uns, dass das Eingangstor mal nicht geschlossen ist...!
    Weiter geht die Fahrt Richtung Portixeddu, aber ca. 6 km vor dem Ort biegen wir links auf die alte Bergstrasse - heute eine Offroadstrecke - ab. Die erste Hälfte der Strecke ist noch ein gut geschotterter Weg, aber als der letzte Bauernhof vorbei ist, wird die Piste doch etwas rauher und ausgewaschener. Nach kurzer Begutachtung beschließen wir weiter zu fahren und es zu probieren. Bis auf ein paar stärker ausgewaschenen Stellen ist die Strecke gut zu schaffen. Das beweist uns auch ein einheimischer Fiat Punto der ohne "Begutachtung" einfach den Berg rauf fährt 😯!
    Nächster Stopp ist Buggerru, auch ein ehemaliges Bergbaudorf das in einer schmalen Bucht der steilen Kalksteinfelsen liegt.
    Wir wandern ein wenig durch den Ort, trinken natürlich einen Cappuccino und fahren dann weiter nach Porto Flavio.
    Porto Flavio wurde 1923–24 erbaut und diente zur Verschiffung von Bodenschätzen aus den umliegenden Bergbauorten. Der Hafen ist wohl einer der spektakulärsten Seehäfen der Welt, denn er ist direkt in eine steile Klippe gebaut! Die Erze wurden durch einen Tunnel bis zum Verladekran transportiert und dann zu den Schiffen herunter gelassen… was für ein Aufwand!
    Leider werden wir am Eingang zutiefst enttäuscht als es mal wieder „Chiuso“ heißt 😥.
    Wir trösten uns mit je einem Aperol Spritz an der kleinen Bar am Eingang und beschließen die Nacht trotzdem auf dem Parkplatz zu verbringen.
    Wir setzen uns noch ein wenig in die Sonne und beschließen den Abend bei einem Gläschen leckeren Wein 🍷 .
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  • Wanderung zum Scoglio Pan di Zucchero

    3月10日, イタリア ⋅ ⛅ 16 °C

    Für heute haben wir uns mal wieder eine schöne Wanderung vorgenommen und wider erwarten scheint auch heute morgen die Sonne. So wird nach dem Frühstück der Rucksack gepackt, die Wanderschuhe angezogen und auf geht's.
    Der Weg führt gut laufbar zügig den Hang hinter unserem Übernachtungsplatz hinauf bis zur Felsgrenze. Ab hier gibt es ein paar Kletterpassagen und sogar eine Eisenleiter und ein gespanntes Eisenseil zur Sicherung. Zum Glück sind wir alle Vier schwindelfrei und trittsicher und so machen auch diese Passagen Spaß und wir kommen gut voran.
    Nach ca. 1,5 Stunden kommen wir oben an und haben einen perfekten Ausblick auf den "Zuckerhut". Leider ist es in der Zwischenzeit wieder einmal recht diesig geworden, was unserer guten Laune aber keinen Abbruch tut.
    Nach einem kleinen Belohnungs-Schoki 😋 machen wir uns auf den Rückweg, als wir plötzlich einer ca. 10 köpfigen italienischen Wandertruppe gegenüber stehen , die 7 Tage den "Cammino Minerario di Santa Barbara" wandern, der an der Küste entlang zu den ganzen Minen führt. Das war eine echte Überraschung, sind wir doch ansonsten eigentlich immer alleine unterwegs.
    Inspiriert durch den Wandertrupp nehmen wir zurück nicht die "Kletterroute", sondern auch den Teil des Cammino. Dieser lässt sich gut, ohne Kletterpassagen, laufen und so sind wir nach gut 3,5 Stunden wieder zurück.
    Wir legen ein kleines Mittagspäuschen ein und fahren dann weiter nach Nevida, wo es einen wunderbaren Belvedere Panoramica auf die Küste gibt. Was für ein schönes Fleckchen Erde. Der Ausblick ist perfekt, die Sonne ist wieder raus gekommen, es fehlt nur der übliche Nachmittags Cappuccino 🤣.
    Wir beschließen noch einen kleinen Servicestopp im Waschsalon 🤭 einzulegen bevor wir auf dem Parkplatz vom Strand von Plagemesu unser Nachtlager aufschlagen. Noch schnell ein bisschen Pasta mit Tomaten und Feta gekocht, eine erfrischende Dusche genommen, FindPenguins geschrieben und dann müde ins Bett gefallen... für heute reicht es. Gutes Nächtle 😴
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  • Olivenbäume & Costa del Sud

    3月11日, イタリア ⋅ ☀️ 15 °C

    Auch heute morgen scheint zu unser aller Freude die Sonne und so machen wir uns auf Richtung Osten ins Landesinneren.
    Unser erstes Ziel ist S'Ortu Mannu (der große Garten). Der Garten ist ein Jahrhunderte alter Olivenhain, der hier im 14. - 16. Jh. angelegt wurde. Ein Olivenbaum, der auf Sardisch "Sa Reina" (die Königin), genannt wird, hat einen Umfang von 16 Metern und ist über 1100 Jahre alt!!! Auf dem gesamten Gelände sollen 600 über 700 Jahre alte Bäume stehen. Ein echt beeindruckender Stopp und toll dass die Bäume all die Jahrhunderte überlebt haben.
    Weiter geht es zur Costa del Sud. Wir machen Mittagspause am ersten Panorama-Aussichtspunkt und können uns schon nicht satt sehen an den Farben. Im Verlauf der weiteren Küstenstraße könnte man meinen in der Karibik zu sein. Die verschiedenen Blautöne in den weißen Sandbuchten umrahmt von Granitfelsen sind einfach atemberaubend.
    Wir suchen uns einen abseits gelegenen Übernachtungsplatz und beenden den Tag.
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  • Citytour Cagliari

    3月12日, イタリア ⋅ 🌙 12 °C

    Nachdem wir die letzte Nacht nicht ganz so gut geschlafen haben wie bisher, fällt das Aufstehen heute etwas schwerer. Aber nach dem Frühstück und einem Latte Macchiato geht es wieder und auf geht's zu unserem heutigen Ziel: der Hauptstadt von Sardinien nach Cagliari.
    Die Anfahrt dorthin zieht sich durch eine große Industriezone am Strand und einer Lagune entlang und es fühlt sich nach 2 Wochen mit zumeist Natur etwas befremdlich an. In Cagliari fahren wir erstmal zu dem Wohnmobil-Stellplatz den wir uns raus gesucht haben, legen eine "Service-Stunde" für Dusty und Mensch ein 😂 und starten dann kurz vor Mittag zu Fuß zur Stadtbesichtigung.
    Erstmal geht's zum regionalen Wochenmarkt der heute direkt unterhalb des Stellplatzes auf der „Piazza dei Centomille“ stattfindet. Von hier geht's an der Uferstraße entlang Richtung Altstadt, als uns doch ein kurzer Regenschauer überrascht und zu einer Cappuccino Pause zwingt 🤣.
    Nachdem es aufgehört hat zu regnen ziehen wir weiter, nicht jedoch ohne noch bei der Gelateria um die Ecke reinzuschauen… wer kann italienisches Eis schon links liegen lassen 😊.
    Die Altstadt wird überragt von der „Bastione de Saint Remy“ und der „Cattedrale di Santa Maria Assunta“, die malerisch auf einem Hügel über der Stadt thronen. Die schmalen Gassen versprühen einen wirklich netten italienischen Charme und so schlendern wir gemächlich weiter Richtung Castello.
    Die Aussicht vom Platz „der Bastione Saint Remy“ über die Stadt ist grandios. Noch beeindruckender ist die Cattedrale… wenn auch von anderer Natur. Der Innenraum wird dominiert von diversen Altären, einer prunkvoller als der andere und die Krypta - ein Prunk aus Mamor und Deckenreliefs ist nicht minder sehenswert. Die Kunstfertigkeit noch vor Augen treten wir wieder hinaus auf den sonnigen Vorplatz und schlendern wieder kreuz & quer hinab in die engen Straßen der Altstadt, die zusehends belebter wird.
    Was wenig verwundert… mittlerweile ist es fast 17:00 Uhr, wie schnell die Zeit doch vergeht, und die Menschen treibt es auf die Straße und in die Bars, Cafés & Restaurants. Da wir nicht bis 19-20:00 Uhr warten wollen bis die Restaurants öffnen, entscheiden wir uns für eine Neapolitanische Pizzeria. Eine sehr gute Wahl, wie sich einige Zeit später herausstellt 😋. Die Pizzen sind köstlich, ebenso der Wein und mit vollem Magen geht’s zurück durch die Stadt zu unserem Stellplatz. Was für eine schöne Stadt 😊!
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  • Weiter entlang der Costa Rei

    3月13日, イタリア ⋅ ☁️ 14 °C

    Letzte Nacht hat es ordentlich geregnet, so dass das Prasseln auf das Dach von Dusty uns zwischendurch geweckt hat. Aber heute morgen ist es zum Glück wieder trocken und so statten wir dem Castello von Cagliari noch einen Kurzbesuch ab.
    Das Castello ist wegen einer privaten Veranstaltung geschlossen, daher genießen wir einmal den Rundum-Ausblick auf den Hauptstadt Großraum. Der Blick zurück zur Altstadt auf dem Hügel ist ganz nett, ansonsten ist das Umland eher uninteressant, da sehr viel Industrie zu sehen ist.
    Somit setzen wir unsere Fahrt erst zum Capo Carbonara 😉 - ratet mal was es heute bei uns zum Abendessen gibt 😂😂 - fort und dann weiter entlang der Costa Rei. Wir kommen wieder an tollen Buchten und Landschaften vorbei und auch heute begeistert das Meer mit seinen verschiedenen Blautönen.
    Beim Versuch zum Faro Capo Ferato zu fahren, entscheiden wir uns an der Stelle wo die Piste anfängt eher wie der Van Zyl Pass aus zu sehen 😅, dass wir den Rest des Weges lieber zu Fuß zu gehen.
    Anschließend fahren wir noch bis zum Strand von San Giovanni, wo wir wieder einen wunderschönen Parkplatz direkt am Meer für heute Nacht finden.
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  • Der Ort der 100-Jährigen

    3月14日, イタリア ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute morgen frühstücken wir mal wieder bei voller Sonne und offener Schiebetür 😊. Welch ein Genuss.
    Danach verlassen wir fürs Erste die Küste landeinwärts Richtung Perdasdefogu.
    Das ist eine kleine Gemeinde in der im Februar 2022 über 10 der 1765 Einwohner über 100 Jahre alt waren!!! In keiner anderen Gemeinde der Welt lebten 2022 prozentual mehr Zentenare und deshalb wurden sie 2022 ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen. An den Häusern hängen Bilder der Betagten mit ihrem jeweiligen Geburts- und ggf. Todesjahr. Schon sehr interessant und beeindruckend. Als weiteres gibt es wieder ein paar schöne Wandmalereien zu sehen.
    Wir trinken noch den obligatorischen Cappuccino im Café am Platze und fahren dann weiter durch die wunderschöne Berglandschaft Richtung Parco della Giara, wo es noch rund 600 sardische Wildpferde geben soll.
    Leider schickt uns das Mercedes Navi mal wieder auf die falsche Route (wollte uns über einen Wanderweg schicken 😬) sodass wir über eine halbe Stunde zurück fahren müssen, um festzustellen, dass die andere Straße wegen Beseitigung eines Erdrutsches gesperrt ist.
    Also eruieren wir noch einen anderen Startpunkt für die Wanderung zu den Pferden, die sich angesichts der Uhrzeit zwischenzeitlich auf morgen verschoben hat 😉.
    Nach dem Wetterbericht erwartet uns heute noch eine ordentliche Regenfront, aber wir sitzen ja warm und trocken 😊.
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  • Wasser, Matsch & Wildpferde

    3月15日, イタリア ⋅ ☁️ 5 °C

    Wie erwartet hat es letzte Nacht geregnet ohne Ende, aber am Morgen kommt zum Frühstück die Sonne zumindest teilweise wieder durch. Somit steht unserem Unterfangen uns auf die Wanderung zur Suche der Wildpferde zu machen nichts im Wege.
    Frohgelaunt ziehen wir los, die Worte des Rangers im Ohr, dass der Weg sehr "Muddy" sein soll und welchen Weg man am besten gehen sollte. Bereits nach einigen Minuten stehen wir nicht vor Schlamm, sondern eigentlich vor einer Seenlandschaft 😳. Wir versuchen gerade einen Weg durchs Gebüsch und den Schlamm zu suchen, als es auch noch passender Weise zu regnen anfängt. Wir versuchen noch ein, zwei andere Weg Varianten, aber nachdem die auch alle vor tiefem Wasser enden treten wir den Rückweg an. Wir beschließen den aktuellen Regenschauer ab zu warten und dann nochmal einen anderen Weg zu probieren. Kaum haben wir uns ausgezogen, die Jacken zum trocknen aufgehängt kommt die Sonne wieder durch... ! Also starten M&V direkt wieder zum neuen Versuch auf neuer Route und wir folgen Ihnen ca. 20 Minuten später, nachdem ein paar Telefonate erledigt wurden und sie bis dahin nicht wieder zurück gekommen sind.
    Die alternative Route lässt sich ganz gut laufen und es sind definitiv viel weniger Matschlöcher und Wasserpassagen zu meistern.
    Natürlich lässt der nächste Regenschauer nicht lange auf sich warten, aber davon lassen wir uns nicht beirren. Hinter einer Steinmauer sichten wir auch schon die ersten 4 Pferde und sind ganz happy. Auf dem weiteren Weg treffen wir wieder auf M&V und laufen gemeinsam noch zu einem kleinen See, wo wir wirklich auch noch zwei weitere Pferde finden. Wir arbeiten uns durch den Matsch näher heran und fotografieren und filmen ausführlich.
    Dann treten wir den Rückweg an und da die Schuhe inzwischen sowieso dreckig sind geht das durchqueren der Wasserpassagen inzwischen viel schneller 🤣.
    Zurück am Auto trinken wir den üblichen Cappuccino 😉, diesmal am Infocenter, beraten über die weitere Route, machen ein kleines Mittagspäuschen und setzen unsere Fahrt dann noch Richtung Norden fort.
    Unser Ziel ist der "Su Stampu de su Túrrunu" Wasserfall der in der Nähe der „Grotta is Janas“ liegt. Gegen 16:30 Uhr kommen wir an und nachdem die Sonne noch scheint, beschließen wir direkt noch die kurze Wanderung zum Wasserfall zu machen. Wir laufen rd. 30 Min hin und finden einen Wasserfall der durch ein Loch aus dem Fels fällt, vor. Wirklich ein lohnenswerter Abstecher.
    Zurück bei Dusty sind wir gerade am kochen als hinter den Bäumen die Sonne dramatisch unter geht 😍.
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