Panorama-Road
28. Februar 2017 in Südafrika ⋅ ⛅ 21 °C
Heute konnten wir etwas länger schlafen 👌 nach dem Frühstück fuhren wir diesmal ein anderes Stück der Panorama-Road entlang 😍 heute schien auch endlich die Sonne und tauchten den Blyde River Canyon in ein wunderschönes Licht. So einen Canyon haben wir alle noch nie zuvor gesehen. Wir hielten anschließend an einem Viewpoint und machten viele schöne Bilder vor der unglaublichen Kulisse 😊
Danach steuerten wir einen anderen Viewpoint an. Dieser trug den Namen "Bourkes Luck Potholes" und ist eine Art Fels, der mit Wasser gefüllt ist. Das Salz im Wasser hat bewirkt, dass sich viele runde Höhlen und Löcher gebildet haben, die diesen Feld besondern machen und das Wasser durch diese Löcher sprudelt👌
Laura, Johanna und ich waren echt begeistert von der Panorama-Road und froh, dass diese bei unserer Tour dabei ist 😊
Anschließend fuhren wir zurück nach Nelspruit, um unser Reisepässe mit dem reingeklebten Visum abzuholen und nochmal kurz im Shopping-Center bei Spar einzukaufen 😀
Nach unserem Einkauf fuhren wir Richtung des Grenzüberganges, da wir dort übernachten wollten, um morgens frühestmöglichst die Grenze überqueren zu können. Mark hatte für uns wieder eine Ferienwohnung gebucht, die sich nahe des Krueger-Parkes befand. Dafür fuhren wir in ein Dorf, das durch einer Schranke bewacht wurde.
Diese Unterkunft war mit Abstand die Schönste, da sie so liebevoll und mit afrikanischer Deko eingerichtet wurde 😍 wir fühlten uns sofort wohl und machten es uns gemütlich während Mark uns Essen kochte.
Die Nähe zum Krueger-Park machte sich dadurch bemerkbar, dass sich in unserem Garten auf einmal große Gazellen befanden und kleine Hamsterähnlichen Tiere 😂Weiterlesen
Tofo
1. März 2017 in Mosambik ⋅ ⛅ 31 °C
Heute ging es für uns wieder früh los, da wir eine lange Strecke vor uns hatten. Wir wollten zur Grenzöffnung dort sein, da zu der Zeit am wenigsten los ist.
Auf dem Weg zur Grenze konnten wir den wunderschönen afrikanischen Sonnenaufgang sehen. Die Sonne war purpurrot und riesig groß - anders als die Sonnenaufgänge, die wir zuvor gesehen haben 😍
Abschließend erreichten wir die Grenze. Auffällig waren die vielen Dunkelhäutigen, die versuchten, uns Klopapier, Lebensmittel und elektronische Sachen zu verkaufen 🙈😀
wir mussten zunächst aus Südafrika ausreisen und bekamen diesbezüglich einen Stempel auf der südafrikanischen Grenzseite. Danach fuhr Mark uns mit dem Auto einige Meter weiter und wies uns an, im Auto zu bleiben während er mit unseren Reisepässe die Einreise nach Mozambik für uns klärt. Sofort wurde er draußen von vielen dunkelhäutige Männer umkreist, die ihn Sachen andrehen wollten, Geldwechsel anboten oder Trinkgeld dafür wollten, dass sie uns zum Parkplatz gelotst haben 😠
Mark kam dann nach 10 Minuten mit unseren Pässen wieder und beichtete uns, dass er Geld bezahlen musste, um den Vorgang zu beschleunigen ansonsten hätten wir vermutlich bis heute Abend hier gestanden...wir waren alle völlig geschockt von den korrupten Umgangsformen hier an der Grenze...
Einige Kilometer hinter der Grenze erwartete uns der nächsten Schock: die Straße war aufgrund von Bauarbeiten gesperrt. Das hieß, dass wir einen anderen Weg nehmen musste, auf dem es keinen Asphalt gab. Der Weg war schlammig und mit Löchern und Wasser übersät. Zum Glück war Marks Auto auf so was ausgelegt und wir bahnten uns unseren Weg. Auf einmal tauchte ein kleiner dunkelhäutiger Junge vor uns auf, der uns nur mit einem Schuh bekleidet den Weg zeigte. Er rannte in einem Affenzahn vor uns her. Mark sagte uns, dass er vor uns her rennt, weil er sich Trinkgeld erhofft. Und so war es dann auch. Nach guten 10 Minuten in denen wir ordentlich durchgeschüttelt wurden, erreichten wir endlich wieder die gepflasterte Straße. Wir hofften sehr, dass wir nicht noch so eine Abkürzung nehmen müssen 🙈 der Rest der Strecke verlief ohne weitere Schwierigkeiten. Zwischeneiszeitlich fuhren nur Fahrzeuge vor uns, die bis obenhin voll beladen mit Einheimischen waren, dass man sich ernsthaft fragte, ob das erlaubt sein kann.
Wir eindeckten viele Palmen und Händler, die Cashew-Kerne verkauften. Die Dörfer, die wir durchquerten unterschieden sich kaum von den in Südafrika. Auch diese bestanden aus vielen einfacheren Häusern und ein paar Geschäften, die sich alle an der Hauptstraße ansammelten.
So gegen späten Nachmittag und nach 8 Stunden Fahrt, erreichten wir endlich unser Ziel.
In Tofo sah man deutlich die Zerstörungen und das Chaos, dass der Wirbelsturm vor ein paar Wochen hinterlassen hat - abgeknickte Palmen, zerstörte Häuser etc. Es gab keine befestigten Wege sondern nur Sand. Wir bahnten uns unseren Weg zu unserer Unterkunft und liefen zuerst zum Strand. Das Meer war traumhaft und außerdem angenehm warm 😍
Die Anlage, in der sich unsere Unterkunft befand war ebenfalls von dem Wirbelsturm gezeichnet. Bei einigen Häusern wurde das Reetdach weggeweht und viele Palmen lagen auf dem Gelände. Der Pool war ebenfalls nicht nutzbar, da das Wasser fehlte 😂 direkt am Strand befand sich eine Bar/Restaurant, in dem man auch Wlan hatte 👌
Mark zeigte uns im Anschluss unsere Unterkunft, die aus 4 Zimmer bestand in zwei Häuserreihen, die durch einen offenen zum Teil überdachten Innenhof verbunden waren 😊 wir hatten drei Schlafzimmer mit offenem Bad mit Toilette und Dusche, einem Schrank und einem Doppelbett mit Moskitonetz 😍 außerdem hatten wir eine große Küche, in dem wir sowohl kochen als auch sitzen konnten. Wir waren richtig begeistert von unsere Unterkunft 😊
Nachdem wir unser Gepäck auspackten, liefen wir zum Strand und gingen baden. Johanna und ich genossen die warmen Temperaturen des Meeres und legten uns an den Strand zum lesen.
Gegen Abend fuhren wir nach Tofo rein. Die Stadt unterscheidet sich deutlich von den Dörfern und Städten, die wir bisher gesehen haben. Es gab wieder einmal keine Straßen, sondern nur Sand 😂 außerdem nur ein paar Häuser und in der Mitte einige wenige Stände sowie Bars und Restaurants, die viel von der Rasta/Hippie Kultur zeigten.
Wir entschieden uns für ein italienisches Restaurant und bestellten uns Pasta und Pizza 👌
Anschließend fielen wir erschöpft ins Bett.Weiterlesen
Tofo
2. März 2017 in Mosambik ⋅ ⛅ 31 °C
Heute konnten wir wieder ausschlafen und sind daher deutlich später aufgestanden als sonst 👌 wir fragten Mark, was wir hier in Tofo so machen können und er sagte uns, dass Tofo zu den wenigen Meeresbuchten weltweit zählt, an der man Walhaie sehen kann. Ich habe diese Tiere schon vorher im Internet bewundern, da Walhaie so aussehen wie Haie nur ohne Zähne und, dass sie in Wirklichkeit Wale sind und dadurch kann man mit ihnen schwimmen und ihnen nahe kommen. Wir beschlossen daraufhin, zurück nach Tofo zu fahren und dort in der Tauchschule uns nach Preisen zu erkunden.
Gesagt - getan, wenig später erkundeten wir uns bereits in der Tauchschule. Uns wurde geraten bei der sogenannten Ocean-Safari dran teilzunehmen, bei der man mit Schnorchelausrüstung und auf einem motorisierten Schlauchboot über den Ozean düst und nach Meerestieren Ausschau hält. Da die Ocean-Safari erst am Nachmittag anfing, fuhren wir zunächst einkaufen, machten uns fertig und fuhren zurück zur Tauchschule. Neben uns waren noch 3 weitere Touris dabei sowie zwei Teammitglieder. Wir bekamen die entsprechende Ausrüstung und eine kurze Einführung. Danach ging es auch schon los 😊
Die erste Stunde fuhren wir nur ohne anzuhalten. Da wir ziemlich schnell fuhren und ungebremst auf die Wellen knallten, wurde Johanna leicht seekrank. Wir hielten an nachdem Delphine entdeckt wurden, die nur wenige Meter von unserem Boot schwammen. Wir sprangen dann alle ins Wasser um zu schnorcheln. Johanna war inzwischen so schlecht, dass sie nicht wusste, ob sie lieber schnorcheln oder auf dem Boot bleiben sollte. Sie entschied sich dann dazu, ins Wasser zu gehen. Der indische Ozean hier in Mozambik ist genauso wie damals an der Westküste Australiens unglaublich klar und dazu noch tiefblau 😍 wir konnten bis zum Meeresgrund gucken. Wir schwammen in einer riesigen Schwarm von Thunfischen 😁 die Delphine konnte ich auch sehen und dazu die Schwanzflosse eines Buckelwals 👌
Johanna ging es mittlerweile wieder besser aber sobald wir wieder auf dem Boot waren, wurde ihr so schlecht, dass sie sich übergeben musste 😨
Wir hielten nach kurzer Zeit an einer Stelle, an der ein Korallenriff ist und daher eine gute Schnorchelstelle. Johanns blieb lieber auf dem Schiff, aber da wir ihr leider nicht helfen konnten, gingen Laura und ich schnorcheln. Wir entdeckte viele bunte Fische und so komische Fische, die an der Meeresoberfläche entlang springen 😂 mit dem Great-Barrier-Reef kann das in Tofo nicht mithalten, aber es war auf jeden Fall eine Entdeckungstour wert 😊
Leider ließen sich die Walhaie nicht blicken und da es Johanna nach wie vor schlecht ging, fuhren wir zurück.
Kaum am Ufer angekommen, legte sich Johanna an den Strand und fühlte sich schnell wohler. Johannas und Marks Rücken waren nach dem Tag auf dem Meer ziemlich verbrannt 🙈
Wir fuhren dann zurück zu unserer Unterkunft, kochten uns etwas und verbrachten den Abend an der Bar mit Wlan bevor wir früh schlafen gingen 😁Weiterlesen
Tofo
3. März 2017 in Mosambik ⋅ ⛅ 32 °C
Heute hatte Mark den Tag für uns geplant und organisiert. Wir stellten uns den Wecker, frühstückten zusammen und warteten auf einem Jungen, der uns abholen sollte 😁 Etwas verspätet tauchte zwei kleine dunkelhäutiger Jungen auf, die Mark vertraut begrüßte. Auch uns begrüßten sie und zusammen mit ihnen fuhren wir ans Meeresufer. Da sie zu zweit waren, verstaunten wir den von ihnen mitgebrachten Proviant im Auto. Der Jüngere von beiden setze sich auf den Beifahrersitz und der Ältere stellte sich die Fahrt über auf die An-hängerkupplung und hielt sich an Marks Wagen fest 😂 Um ans Ufer zu gelangen, mussten wir einen nicht gerade flachen Seen überqueren. Aber kein Problem für Marks Wagen und so düsten wir durch das Gewässer 🙈 Wir parkten das Auto und schlenderten mit dem Proviant zu einem weiteren älteren, ziemlich kleinen dunkelhäutigen Mann, der auf uns wartete. Das Meer war ziemlich flach, sodass er mit seinem einfachen Holzsegelboot nicht direkt ans Ufer kommen konnte. Uns blieb also nichts anderes übrig als durch das Meer zum Boot zu gehen 😂 wir und alle anderen gingen mit den Kühltruhen voller Proviant zum Boot. Die Insel, die wir ansteuerten - Survivor Island - war bereits in Sichtweise. Trotzdem warnte Mark uns vor, dass die Überfahrt mindestens eine Stunde dauern wird. Kurz darauf wussten wir auch warum - nur mit einem Stock ausgerüstet und offenen Segeln bei kaum Wind setzten wir uns sehr lang-sam in Bewegung. Wir nutzen die Fahrt um uns mit allen Anwesenden zu unterhalten, uns zu sonnen und Kokosnusskekse, Früchte und Baguette zu essen 😂 da wir uns aber den heiß-esten Tag ausgesucht hatten, wurde uns nach einer guten Stunde so heiß, dass wir uns dazu entschieden die restlichen Meter zur Insel zu schwimmen 🏊 das Meer war wieder einmal überraschend klar und warm. Nach wenigen Metern Brustschwimmen, konnten wir bereits stehen. Bis zur Insel war es trotzdem noch relativ weit, da Ebbe herrschte und dadurch mus-sten wir noch eine größere Entfernung zu Fuß zurücklegen 😁 auf der Insel angekommen erwartet uns der schönsten Empfang, den ich mir vorstellen konnte: viele kleine, dunkel-häutige Kinder strahlten uns an und liefen uns entgegen 😍😍 ich entdeckte eine kleinen Junge, der mich mit großen Augen anblickte. Ich bot ihm meine Hand an und zusammen gingen wir Hand in Hand ins Dorf. Der Sand auf der ganzen Insel war sehr dunkel, fast schon schwarz. Der kleine Junge fing an zu weinen, da er ohne Schuhe unterwegs war. Kurz entschlossen nahm ich ihn auf den Arm und trug ihn die paar Meter zum Dorf 😊 Im Dorf hat-ten sie einen Pavillon mit Tischen und Stühlen aufgebaut, in den wir uns setzen sollten. Zu-nächst wurden wir aber von dem Familienvater empfangen, der uns herzlich begrüßte. Bei den gefühlten 40 Grad genossen wir kalte Getränke und die Kinder, die mit uns spielte. An-schließend wurde uns von einem der Jungen, die mit uns auf dem Boot waren die Insel ge-zeigt. Leider hatte sich der dunkle Sand so aufgeheizt, dass wir eher schlichen als gingen 😀 uns wurde der Fußballplatz gezeigt, eine Schule, die aber leider durch den Wirbelsturm eingestürzt ist, eine sehr kleine Kirche und eine Krankenstation, die uns mit ihren alt-modischen und provisorischen Inventar Angst einjagte 🙈 sowieso waren alle diese Gebäude sehr einfach gebaut und sehr karg eingerichtet. Es gibt keine Straßen und keinen Strom hier und die rund 850 Inselbewohner halten sich aufgrund der heißen Temperaturen überwiegend draußen auf und pflanzen selber Obst und Gemüse an. Alle Bewohner begegneten uns mit sehr viel Respekt und Freundlichkeit, nur waren sie auch immer auf Trinkgeld aus. Z.B. entdeckten wir eine Kinderschar, die mit provisorischen Instrumenten Musik machten und dazu tanzen. Als wir uns dazu stellten und die Kinder anfeuerten, stürmte eine Mutter raus, die Geld von uns für die 'Showeinlage' einfordert wollte...Die Temperaturen und der Sand waren inzwischen so warm, dass jede Bewegung extrem anstrengend war. Wir kehrten des-halb ins Dorf zurück, in dem in der Zwischenzeit für uns eine Art Buffet vorbereitet wurde: es stand Zitronenfisch, Tomatensalat, Muscheln, Pasta, Pommes und Bohneneintopf auf dem Tisch, an den wir zum Essen gebeten wurden. Der Frau, die uns bekochte wurde nicht ge-stattet, mit uns an einem Tisch zu sitzen. Und so kam es, dass wir nur mit den Herren der Familie die Gerichte genossen. Der Familienvater erzählte uns stolz, dass er 8 Kinder und 2 Frauen habe. Er verhielt sich wie ein Pascha und kommandierte jeden um sich herum herum...ein sehr unsympathischer Mann, der seinen Kinder ohne Nachfrage unsere Getränke gab, die z.T. Alkohol enthielten 😠 Nach dem Essen verabschiedeten wir uns von der Familie und machten uns auf den Weg zurück zum Boot. Ich nutze die Gelegenheit abseits von dem Familienvater und fragte Mark, ob es normal sei, dass Männer in Afrika mehr als eine Frau hätten. Er sagte mir unter den dunkelhäutigen Afrikaner sei eine Frau noch wenig...
Dieses Mal konnten wir zu Fuß zum Boot laufen ohne zu schwimmen 😁 Dieses Mal hatten wir sogar etwas Rückenwind, sodass wir deutlich schneller vorankamen 👌 wir setzen dann den Anker, um nach den sogenannten Pansy Muscheln zu suchen, die es hier geben sollte. Das Wasser war wieder einmal so flach, dass wir stehen konnten. Mit Tauchbrille und Schnorchel bewaffnet, machten wir uns auf die Suche und waren mehr als erfolgreich. Das typische an den Pansy-Muscheln ist der blumenartige Abdruck und ihre weißen, flachen Form 😍 Anschließend fuhren wir zurück, wo wir uns am Ufer von unser Crew verabschiedeten und zurück zu unserer Unterkunft fuhren 😊 diesen Tag werde ich nie vergessen. Es war einfach so ein unglaublich schöner Tag mit den einheimischen Inselbewohner und eine tolle Chance, die mozambikanische Kultur und Landschaft kennen zulernen 👌Weiterlesen
Tofo
4. März 2017 in Mosambik ⋅ ☀️ 31 °C
Nach dem langen heißen Tag gestern hatten wir das starke Bedürfnis, am Strand liegen zu wollen 🌞 Mark wollten den Tag sowieso für sich nutzen und tauchen gehen, daher hatte er nichts für uns geplant.
Nach dem Frühstück legten wir uns also an den Strand in den Schatten, da unsere Haut bei allem durch die starke Sonne gestern sehr gereizt war. Unsere Katze Tofo tauchte lustigerweise eine Stunde später bei uns am Strand auf und legte sich beschützerisch zu uns und walzte sich im Sand 😁
Nach einigen Stunden am Strand kehrten wir zurück zu unserer Unterkunft, duschten und machten uns frisch, da wir gegen Spätnachmittag/Abend in die Stadt wollten. Nachdem Mark von seinem Tauchgang zurückkehrte, machte auch er sich fertig und fuhr uns in die Stadt.
Dort machten sich Johanna und Laura auf die Suche nach Souvenirs und wurden sofort von Händlern umzingelt, die ihnen Souvenirs andrehen wollten. Sie handelten einen fairen Preis aus und kauften sich zwei Holzschachteln mit dem Umriss von Afrika drauf.
Im Anschluss kauften wir uns etwas zu trinken und setzen uns an den Strand in den Sand. Auch hier zogen wir wieder die Tiere an und ein großer, schwarzer, herrenloser Hund setze sich zu uns 😂
Mark gesellte sich zu uns mit Kokosnüssen, die er für uns gekauft hatte 🙈 leider mag ich alles mit Kokosnussaroma, aber die Kokosnuss an sich mochte ich gar nicht 😂
Mark hatte beim Tauchen einen Deutschen getroffen, der sich uns anschließen wollte. Er war uns von Anfang an unsympathisch, da er sehr arrogant wirkte und uns komplett ignorierte. Wir entschieden uns für ein Restaurant, in dem man auf heißen Platten selber Fleisch und Fisch braten konnte 👌 sehr lecker.
Danach fuhr uns Mark zurück und setzte uns ab, da er selber auf eine Party wollte.
Wir saßen noch lange zusammen, da es unser letzter Abend in Mozambik war 😊Weiterlesen
Tofo
5. März 2017 in Mosambik ⋅ ⛅ 32 °C
Heute ist unser Abreisetag. Da es relativ egal war, wann wir in Südafrika ankommen, entschieden wir uns, erst am frühen Nachmittag loszufahren. Nach dem Frühstück legten wir uns nochmal an den Strand. Wir genossen nochmal die mozambikanische Sonne und den herrlich warmen indischen Ozean 🏊🌞
Gegen halb 12 kehrten wir wieder zurück zu unserer Unterkunft, packten unsere Sachen und das Auto. Auf dem Weg zurück nach Südafrika hielten wir nochmal kurz bei einem Supermarkt, um unser letztes Geld auszugeben 😂
Wir kamen sehr gut durch und machten wenig Pausen. Kurz vor der Grenze kamen wir wieder auf die gesperrten Straße und musste daher wieder querfeldein über die nicht asphaltierte Straße, wo wir das letzte Mal von dem Jungen entlang gelotst wurden 😂 danach kamen wir über die Grenze, über die wir zügig rüber kamen, da nichts los war 👌
Danach fuhren wir nur noch eine gute 3/4 Stunde bis zu dem Ferienhaus, in dem wir vor 5 Tagen schon einmal geschlafen haben. Wir übernachteten wieder in der Nähe des Krueger-Parkes und hatten wieder Gazellen im Garten 😂 wir packten das Auto aus während Mark für uns Shrimps-Pasta machten ☺ nach dem leckeren Essen gingen wir auch früh schlafen, da wir durch die 8-stündige Rückfahrt ziemlich erledigt waren 😪Weiterlesen
Johannesburg
6. März 2017 in Südafrika ⋅ ☀️ 24 °C
Heute schliefen wir aus, frühstückten in aller Ruhe, packten unsere Sachen und fuhren zurück nach Nelspruit. Damit endete auch unsere Tour mit Mark. Mark leistete uns bis zur unsere Weiterreise zurück nach Johannesburg noch Gesellschaft. Er lud und noch auf einen Kaffee ein bevor er uns gegen Nachmittag zu unserem Shuttle Bus brachte. Wir verabschiedeten uns dort von ihm und fuhren knappe 4 Stunden zurück zum Flughafen. Am Flughafen hatten wir noch genügend Zeit, eine Kleinigkeit zu essen bevor unser Flieger um halb 9 nach Kapstadt ging 👌
Der Flug dauerte knapp 1 1/2 Stunden und wir schiefen alle den kompletten Flug durch 😂
In Kapstadt angekommen suchten wir Wlan Empfang, um uns ein Uber zu bestellen. Dieses brachte uns im Anschluss zu unserem Hostel. Im Hostel gab es dann zunächst ein paar Schwierigkeiten, da sie uns nicht alle in einem Zimmer untergebracht hatten, obwohl Laura für uns alle ein Bett in einem Frauen-Gemeinschaftsschlafraum bestellt hat 😠 leider mussten wir uns dann für diese Nacht aufteilen. Das Hostel war ansonsten sehr schön und hatte sogar Schließfächer unter den Betten. Da Kapstadt ja nicht ganz unkriminell sein soll, schlossen wir unsere Wertsachen lieber ein. In Johanna und meinem Zimmer befand sich auch eine Deutsche, mit der wir kurz quatschten bevor wir einschliefen 😪Weiterlesen
Kapstadt, Südafrika
7. März 2017 in Südafrika ⋅ ☀️ 26 °C
Wir stellten uns den Wecker, da wir den Tag nutzen wollten, um auf den Tafelberg zu sehen. Nach dem Frühstück, dass wir im Hostel in Form eines Buffets zu uns nahmen, machten wir uns auf den Weg zu der Haltestelle, von der aus das Cable-Car zum Tafelberg abfuhr. Die Sonne knallte gnadenlos auf uns herab während wir eine Stunde lang steil bergauf laufen mussten 🏃 dadurch, dass wir bergauf laufen mussten, hatten wir immer wieder einen herrlichen Blick über Kapstadt. Schon da stellten wir fest, wie schön die Stadt gelegen ist - direkt am Meer und umrandet vom Tafelberg und dem Lion's Head 😍
Nach einer knappen Stunde Wanderung kamen wir endlich an der Cable-Car-Station des Tafel-Berges an. Wir kauften uns ein Hin-und Rückticket für die Seilbahn, da wir uns dafür entschieden definitiv nicht runter zu wandern, da der Weg ziemlich steil und lang war. Die Fahrt mit der Seilbahn dauerte nur wenige Minuten und schon bei der Fahrt hatte man durch die verglasten Wände einen herrlichen Ausblick 😊
Oben angekommen konnten wir uns gar nicht satt sehen 😍 Kapstadts Lage am Meer sah vom Tafelberg aus sogar noch schöner aus.
Wir machten immer wieder Pausen und genossen den Ausblick bei strahlenden Sonnenschein 😊 nach etlichen Fotos und gruseligen Begegnungen mit Hamsterartigen Tierchen, die sehr böse aussahen mit ihren Nagezähnen, verließen wir den Tafelberg nach ca. 2 Stunden. In der Seilbahn waren fast nur Deutsche. Eine Gruppe Deutscher unterhielten such gerade über ihren anstrengenden Aufstieg zum Tafelberg für den sie mehrere Stunden brauchten. Als wir das hörten waren wir umso glücklicher, dass wir uns für die Seilbahn entschieden hatten.
Der Rückweg zum Hostel war dann auch deutlich entspannter als der Hinweg, da es nur bergab ging 👌
Im Hostel angekommen, zogen wir uns kurz um und packten unsere Strandsachen, da wir beschlossen das herrliche Wetter auszunutzen 😊 wir bestellten uns ein Uber, dass uns in ca. 10 Minuten zum Camps Bay fuhr. Der Uber-Fahrer ließ uns an einer Hauptstraße direkt am Strand raus. An der Straße waren viele nette Cafés und Restaurants 😍
Der Strand sah traumhaft aus durch seinen breiten Sandstrand, dem türkisfarbenen Meer und den großen, runden Felsen am Strandende. Außerdem war der Strand nicht zu überfüllt, sodass wir schnell einen Liegeplatz fanden 😊
Johanna und ich dösten in der Sonne während Laura auf ihrem Ebook-Reader las. Nach einer Stunde in der prallen Sonne hatten wir das dringende Bedürfnis nach einer Abkühlung und liefen zum Meer. Im Vorfeld wurde wir zwar vor dem eisigen Wassertemperaturen gewahnt, aber wir alle hatten die Hoffnung, dass sich das Meer inzwischen aufgeheizt hatte 😁 leider war dies nicht der Fall, im Gegenteil 🙈 wir waren nur kurz mit den Füßen drin und hatten bereits das Gefühl, dass unsere Füße abstarben vor Kälte 🙈 es war definitiv zu kalt zum Baden. Das erklärte auch, dass nur so wenige Menschen trotz dem sonnigen Wetter im Wasser waren 😂
Wir packten dann unsere Strandsachen zusammen und gingen zu Fuß zum nächsten Strandabschnitt - zu dem bekannten Clifton Beach. Dieser Strand war deutlich besser besucht und durch riesige Villen und video-bzw. Secruityüberwacht Strandhäusern umrandet. Wir entdeckten einen Schattenplatz in direkter Nähe zu einem großen Felsen, wo wir uns niederließen 😊 dort verbrachten wir den Rest des Nachmittags bis sich unsere Mägen meldeten 🙈 wir verließen Clifton Beach und gingen an die Hauptstraße auf der Suche nach Wlan-Netz. Dabei trafen wir auf einem netten Secruity-Mann, der uns einen Wlan-Schlüssel nannte, damit wir uns ein Uber rufen konnten 😊 wir bestellten ein Uber an die Waterfront, da es laut Mark dort viele Restaurants geben sollte 😀 als unser Uber kam, bedankten wir uns beim Secruity-Mann und fuhren knapp 10 Minuten zur Waterfront.
Dort verliefen wir uns zunächst total bis wir schließlich nach 10 Minuten umherirren am Hafen ankamen, an dem sich Menschen, Geschäfte und Restaurants tummelten 👌 wir entdeckten einen Italiener, bei dem wir uns eine Pizza und zwei Salate teilten 🍕🍜 das Essen war köstlich und tat gut nach dem langen und ereignisreichen Tag 😊 anschließend schlenderten wir noch durch die Geschäfte bevor wir uns ein Uber zum Hostel bestellten und dort erschöpft ins Bett fielen ☺ dieses Mal schliefen wir auch alle zusammen in einem Zimmer 😊Weiterlesen
Kapstadt
8. März 2017 in Südafrika ⋅ ⛅ 24 °C
Heute wollten wir mit dem Sightseeing-Bus die Stadt erkunden 😊 nach dem Ausschlafen bestellten wir uns ein Uber zur Waterfront, weil wir dort frühstücken wollten und wir uns dort die Busticket kaufen konnten. Nach einem grandiosen Frühstück (Pancakes, Lachsbaguette und French Toast) kauften wir die Karten und wählten eine Extra-lange Bustour, um uns erst-mal einen grobe Überblick über die Stadt zu verschaffen. Schon bereits an dem Vormittag knallte die afrikanische Sonne auf uns herab. Wir fuhren zunächst ein Stück durch die Innen-stadt und entlang der berühmten Club- und Touristraße Long-Street 😊 Als wir den Stadtkern verließen fiel uns wieder auf wie bergig Kapstadt ist und, dass der Tafelberg gigantischen Ausmaße annimmt 🙈 wir fuhren schöne Küstenstraßen entlang und hielten am bekannten Botanischen Garten Kirstenbosch. Wir stiegen aus und bezahlten den Eintritt. Der bo-tanischen Garten wurde uns mehrfach empfohlen und stand auch in Places to see before you die ✌ Der Garten war schon sehr schön und durch den strahlenden Sonnenschein wirkte es noch schöner. Jedoch beeindruckte sie uns nicht so sehr wie z.B. die botanischen Gärten in Singapur 🙈 Nach einer knappen Stunde nahmen wir den Bus zurück zur Waterfront und stiegen in einen anderen Bus, der eine Tour durch einen anderen Stadtteil fuhr. Aus dem Bus aus sahen wir ein bekanntes Slum-Viertel, dass gigantische Ausmaße hatte. Ein paar Kilo-meter weiter an der Küste standen im direkten Kontakt große Villen, die mit großen Zäunen und Videokameras überwacht wurden. Der unmittelbare Kontrast zwischen Arm und Reich habe ich in keinem Land bisher so bewusst wahrgenommen...außerdem scheinen die "Rassenkonflikte" zwischen den Afro-Amerikaner und den Weißen immer noch präsent zu sein...Die Tour war ansonsten sehr unbeeindruckend. Wir stiegen dann in einem Bus, der uns in das bekannte Stadtviertel Bo Kaap brachte. Das Stadtviertel ist so bekannt geworden durch die vielen bunt angestrichenen Häuser. Das Stadtviertel liegt direkt an einem Hang, daher war das Erkunden sehr anstrengend 😂🙈 wir machten viele Bilder, da es sehr schön wirkte 😍 die Häuser waren jedoch von sehr einfacherer Bauweise und nur der bunte Anstrich machte sie so schön 😀 Wir gingen dann zu Fuß zurück zum Hostel und kauften uns auf dem Weg etwas zum Abendessen im Supermarkt und eine kleine Flasche Amarula, den afri-kanischen Sahnelikör 👌 nach dem Abendessen, das wir am Pool des Hostel zu uns nahmen, machten wir es uns in unserem Gemeinschaftszimmer mit dem Likör und Musik gemütlich und ließen den ereignisreichen Tag so ausklingen 😊Weiterlesen
Kapstadt
9. März 2017 in Südafrika ⋅ ☀️ 28 °C
Heute wollten wir den Vormittag wieder am Strand verbringen. Gestern bei der einen Bustour sind wir an einem Strand vorbeigefahren, an dem ein Rock Pool sichtbar war. Wir hofften, dass in diesem Pool etwas wärme Wassertemperaturen herrschen und wir baden können 😁 nach dem Frühstücksbuffet im Hostel sprachen wir mit dem deutschen Pablo von der Hostelrezeption, der uns für die nächsten Tage ein Mietauto organisieren wollte. Wir nahmen uns wieder ein Uber, aber dieses Mal zu dem Strand mit dem Namen Bakhoven Beach. Wir wurden an einer komischen Stelle abgesetzt bei Privathäusern mit einem Privatstrand. Da die Straße etwas weit entfernt war, versuchte wir über die Felsen zum anderen Strandabschnitt zu gelangen 🙈 das war leider keine so gute Idee, da die Kletterei etwas gefährlich war. Nach ein paar anstrengenden und waghalsigen Metern kletterten wir zurück zur Straße und gingen die restlichen Meter zu Fuß an der Hauptstraße 😁
Dann endlich erreichten wir den Rock-Pool, deren Wasser deutlich wärmer war als das Meerwasser. Es war kaum was los und wir konnten in Ruhe in unseren Ebook-Readern lesen und baden.
Nach ein paar Stunden sonnenbaden bestellten wir uns ein Uber zurück zum Hostel. Wir holten uns in der Nähe des Hostels ein Frozen-Jogurt und anschließend aßen wir Wraps in einem Restaurant. Laura und ich wollten den späten Nachmittag nutzen, um auf den Lion's Head zu klettern und von dort oben den Sonnenuntergang zu sehen. Johanna wollte leider nicht mit und wir begleiteten sie zurück zum Hostel. Wir klärten mit Johanna ab, dass sie uns später vom Hostel aus ein Uber zurück bestellen wird, da wir dort vermutlich kein Wlan-Netz haben werden 😁
Wir fuhren mit einem Uber hin und wurden an der höchstmöglichen Parkbucht abgesetzt. Neben uns hatten noch mehrere die Idee, den Lion's Head zu besteigen. Schon bereits von der Parkbucht hatte man einen schönen Blick auf die Stadt 😍 die ersten Meter waren nicht sehr anstrengend, da die Steigung nicht so hoch war und der Weg eben war. Wir gingen ca. eine halbe Stunde um den Lion's Head herum und kamen durch die Steigung immer weiter höher Stück für Stück. Nach einer Weile wurde es dann steiler und der Boden unebener, sodass man mehr auf seine Füße gucken musste und nicht mehr so sehr die Aussicht genießen konnte. Irgendwann kamen wir dann an einen Wegweiser, der zwei Wege vorschlug: einen steileren, kürzeren und riskanteren Weg und einen längeren und einfacheren Weg. Wir entschieden uns für den ungefährlicheren Weg 😂 zum Ende musste wir dann doch vorsichtig hochklettern, aber es war auf jeden Fall machbar 💪dann hatten wir es nach einer Stunde endlich geschafft und stolz fielen wir uns in die Arme 👭 der Ausblick machte uns sprachlos 😲 wir machte Fotos und fanden dann einen super Platz von dem aus wir uns den Sonnenuntergang ansahen 😍 Laura und ich waren so froh, dass wir uns für den Aufstieg auf den Lion's Head entschieden hatten, da es für uns beide das absolute Highlight bisher war 😊👌 nach einem der schönsten Sonnenuntergänge, machten wir uns auf dem Rückweg bevor es komplett dunkle wurde. Auch der vielen anderen Kletterer machten sich auf den Rückweg. Nach einer Zeit merkten wir, dass wir anscheinend falsch abgebogen sein mussten, da wir nun den Risky-Weg zurückgehen mussten, bei dem man eine Steilwand mithilfe von Felsvorsprüngen und Eisenketten zum Festhalten runterklettern musste 🙈 mein Herz rutschte mir dabei in die Hose, aber nach kurzer Zeit war es geschafft. In Nachhinein waren Laura und ich froh, dass wir diesen Weg nehmen mussten, da wir dadurch wertvolle Zeit gespart haben, in der es noch einigermaßen hell war. Die letzte halbe Stunde war es jedoch so dunkle, dass wir mithilfe von Taschenlampe runtergehen mussten 🙈 aber da keine großen Kletteraktionen erforderlich waren, war es nicht so gefährlich mit der eingebrochenen Dunkelheit 😀 auf dem Rückweg sahen wir noch dutzende von Leute, die jetzt erst auf dem Lion's Head hinaufkletterten 🙈 wir hielten alle für verrückt, da es keine Beleuchtung auf dem Weg gibt und die Menschen dann wirklich im Stockdunklen hinauf- und hinaufklettern müssen...
Nach insgesamt einer 3/4 Stunde kamen wir wieder bei der Parkbucht an. Wir waren völlig erschöpft und müde. Ich schrieb Johanna schnell eine Sms, dass sie für uns ein Uber bestellen soll. Wir warteten eine knappe viertel Stunde bis das Uber endlich eintraf 😊 wir ließen uns bei einem Supermarkt absetzen, in dem wir uns noch etwas zu trinken und was Süßes kauften bevor wir zum Hostel zurückkehrten. Johanna hatte in der Zwischenzeit mit dem deutschen Hostelangestellten gesprochen, der uns für morgen ein Leihauto besorgt hatte 😊 glücklich und erschöpft fielen wir ins Bett 😪Weiterlesen
Stellenbosch
10. März 2017 in Südafrika ⋅ ☀️ 29 °C
Nachdem wir wieder einmal das Frühstücksbuffet im Hostel genossen haben, checkten wir aus und nahmen uns ein Uber zur Long Street, von da aus wir bei der Autovermietung unser Leihauto für die kommenden Tage abholen konnten 😊 die Autovermietung war schnell gefunden. Dort mussten wir zunächst Dokumente ausfüllen, unsere Führerscheine kopieren lassen und uns wurde das Auto gezeigt, welches kleiner war als wir erwartet haben. Zum Glück passten wir mit unseren riesen Backpacks und Handgepäck problemlos rein 😊👌 wir fuhren im Anschluss gleich los Richtung Stellenbosch. Am Anfang hatte ich ein paar Probleme mit dem Anfahren (Schaltgetriebe), da Kapstadt so bergig ist und ich gleich bei der ersten roten Ampel am Berg anfahren musste 🙈 nach ein paar Kilometer hatte ich mich aber bereits so an das Auto gewöhnt, dass das Fahren kein Problem mehr darstellte 😊 Bei guter Musik und bei besten Wetter erreichten wir nach einer knappen Stunde Fahrzeit das von Mark empfohlene Weingut Fairview 🍷
Das Weingut machte einen netten Eindruck. Wir liefen zum Empfang und kauften uns für gerade mal 4,50 € Tickets für eine Wein- und Käseverkostung 👌 das Weingut war trotz früher Stunde gut besucht. Wir gingen an eine Rundbar hinter der eine Kellnerin auf uns mit Menükarten wartete. Wir duften zwischen 3 verschiedenen Weinverkostungen wählen. Wir entschieden uns für die Standard-Verkostung mit 7 verschiedenen Wein- und Käsesorten 😊
Die ersten 3 Weine waren Weißweine und schmeckten uns allen einigermaßen. Der dazu gereichte Käse passt auch ganz gut. Die letzten 4 Weine waren Rotweine und schmeckten Laura und mir nicht so gut. Nur der dazu gereichte Käse half uns, den Wein runter zubekommen 😂🙈
Nach der Verkostung schauten wir uns im Laden um und kauften uns etwas Süßes 👌 anschließend fuhr Johanna uns zu einer Farm mit dem Namen Spicy Route, die Schokolade, Kaffee, Wein, Eis etc. verkauft. Als Erstes entdeckten Laura und ich einen Laden, in dem wir uns sehr hübsche Frühstücksteller kauften 🙈 zunächst hatte ich etwas Sorge, dass wir sie heile nach Hause transportieren können. Unser Plan war es, sie dann im Handgepäck mit zuführen 😁 zum Glück wurden die Teller auch bruchsicher eingepackt, sodass ich zuversichtlich wurde.
Danach gingen wir zur Schokoladen-Fabrik und entdeckten zufällig, dass eine Schokoladen-Verkostung angeboten wurde 🍫 da wir alle Schokolade lieben, wollten wir uns das nicht entgehen lassen 😁 wir probierten uns von Salziger-Schokolade bis Honig-Schokolade durch. Einige Sorte waren einfach göttlich wie Himbeer-Schokolade oder dunkle Schokolade mit Kokoschips 😊 nach der Schokoladen-Verkostung waren wir mehr als satr und legten uns in den Schatten auf eine Wiese 😊
Gegen Nachmittag fuhren wir dann weiter nach Stellenbosch. Die Gegend um Stellenbosch ist unglaublich schön und landschaftlich geprägt durch die vielen Weinberge 😍
In Stellenbosch checkten wir zunächst in unserem Hostel ein, welches nicht besonders schön war aber absolut ausreichend für eine Nacht 😁
Nach einer kurze Ruhephase zogen wir zur Fuß in die Stadt.
Stellenbosch ist eine niedliche Kleinstadt mit süßen Cafés, leckeren Restaurants und einer schönen Fußgängerzone, die mit Blumen und Pflanzen schön dekoriert ist 😍 der Baustil der Häuser fiel uns auch sofort auf, die mit verspielten Fassaden sehr romantisch wirkten. Da es sind um eine Kleinstadt mit 77.000 Einwohnern ist, waren wir nach einer knappen Stunde mit unserem Stadtbummel durch. Da es erst 17 Uhr war, hatten wir die Idee am Abend ins Kino zu gehen und uns den zweiten Teil von 50 Shades of Grey anzuschauen 😁 vorher aßen wir noch leckeren in einer südafrikanischen Restaurantkette mit dem lustigen Namen "Tiger's milk'. Gut gesättigt gingen wir anschließend ins Kino, welches in einer Shopping Mall lag und nicht so gut besucht war 🙈
Der Film war gut und es war schön, nach einer langen Zeit mal wieder im Kino gewesen zu sein. Laura und ich hatten uns sowieso fest vorgenommen, den Film zusammen im Kino zu schauen 😊
Zurück im Hostel buchten wir eine Nacht in einem Hostel in Kapstadt, dass in dem Stadtteil Woodstock liegt und gute Bewertungen hat 😊 abschließend gingen wir schlafen 😪Weiterlesen
Kapstadt
11. März 2017 in Südafrika ⋅ ☀️ 27 °C
Nach einer zu warmen Nacht wachten durch einen von uns gestellten Wecker auf 😪 heute wollten wir nach Kapstadt zurückfahren und auf einem Markt in Woodstock gehen und dort frühstücken.
Nach dem Auschecken fuhren wir eine knappe Stunde zurück nach Kapstadt.
Dort steuerten wir die Biscuit Mill Mall an, auf deren Gelände der Wochenend-Markt stattfand 😊 wir parkten am Straßenrand und wurden von einem Südafrikaner in Sicherheitsweste, der sich als Parkwart ausgab, abgezockt. Er verlangte einen Euro fürs Parken, konnte uns aber weder ein Ticket noch eine Quittung vorweisen 🙈
Der Markt war total niedlich mit süßen Souvenir-Artikeln, Deko und Essensstände. Wir holten uns fürs Frühstück einen Jogurt mit Müsli und Früchten 🙈 die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, da die Auswahl riesig war 😁
Danach schlenderten dir über den Mark durch Vintage-, Schmuck-,Deko- und Souvenirläden 😍 die coolen Läden gepaart mit dem Fabrikgelände machte aus dem Markt etwas ganz Besonderes.
Als wir durch waren, fuhren wir zu unserem Hostel, dass durch einen Code und einem dicken Tor nur für Hostelbesucher zugänglich ist.
Das Hostel ist richtig schön, sauber und retro eingerichtet 👌 wir waren in einem 6-Bett-Zimmer untergebracht. Heute war es wieder extrem heiß 🌞 Wir legten uns kurz hin und ruhten uns aus bevor wir am Nachmittag zur Long Street fuhren und dort nach Souvenirs schauten. Leider wurden wir dort nicht so wirklich fündig und wir fuhren weiter zur Waterfront, um dort bei der von uns entdeckten Frühstückslocation zu Abend zu essen 😊 an der Waterfront war ordentlich was los. Es wurde live-Musik gespielt, das Riesenrad war in Betrieb und es waren eine Menge Leute unterwegs.
Nach dem sehr leckeren Abendessen fuhren wir wieder ins Hostel zurück und gingen früh schlafen 😪Weiterlesen
Simon's Town
12. März 2017 in Südafrika ⋅ ☀️ 19 °C
Nach einem nicht so leckeren Frühstück, dass wir in einer Café-Kette zu uns genommen haben, machten wir uns auf den Weg, um die Strände um Kapstadt herum zu erkunden 😊
Schon am Morgen bemerkten wir wie windig es ist. Als wir die Stadt verließen wurde es sogar richtig stürmisch 🙈
Wir fuhren zunächst zu dem Strand Llandudno Beach, der sich am Stadtrand von Kapstadt befindet. Auf der Fahrt dahin entdeckten wir Unmengen von Rennradfahrer. Auf Straßenschildern entdeckten wir dann, dass heute ein Radrennen ist. Die Radfahrer nervten uns bereits am Morgen, da man diese schlecht überholen konnte 🙈
Der Strand lag im Tal und wir mussten daher eine kurvenreiche Straße bergab fahren. Am Strand angekommen waren wir fasziniert von der Wasserfarbe 😍 wir wären am liebsten gleich baden gegangen, aber leider war das Wasser wieder einmal viel zu kalt und so stürmisch, dass wir uns nicht mal an den Strand legen konnten ohne binnen wenige Minuten komplett von Sand vergraben zu werden 🙈
Wir gingen nur kurz zum Meer und dann auch schon wieder zurück zum Auto, da uns der Sand an die Waden peitschte 🙈
Als nächstes steuerten wir Hout Bay an, da dort ein Wochenend-Markt stattfinden soll. Wir mussten an einer Tankstelle nach der Adresse fragen, da wir es nicht finden konnten. An der Tankstelle sagten sie uns dann, dass der Markt aufgrund des Sturmes abgesagt wurde 😕 enttäuscht stiegen wir wieder ins Auto und machten uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel: Chapman's Peak. Dieser Strand war nur über eine Küstenstraße zu erreichen. Nach ein paar Metern auf der Straße wurden wir durch eine Straßensperre aufgehalten. Durch das Radrennen und dem Sturm wird die Straße bis morgen gesperrt...uns blieb nichts anderes übrig als uns ein Alternativ-Plan zu überleben. Wir entschieden uns, heute die Ostseite der Kap-Halbinsel zu erkunden und morgen dann die Westseite. Als Erstes fuhren wir Muizenberg an. Dort sollten so bunte Strandhäuser stehen wie in Brighton-Beach in Melbourne. Als wir die Küste entlang fuhren entdeckten Johanna und ich bereits die ersten kleinen Pinguine 🐧 am Muizenberg-Beach angekommen liefen wir an den Strand zu den Häusern. Diese waren zwar nicht so schön angemalt wie die in Melbourne, aber sie sahen trotzdem sehr schön aus 😍 der Sturm trieb uns wieder schnell zurück zum Auto. Wir fuhren durch die Küstenstadt Fish Hoek durch und entdeckten süßen Geschäfte und Lokalitäten. Wir drehten daraufhin um und suchten einen Parkplatz. Wir kehrten in ein Café ein, dass aus einem alten Eisenbahn-Wagon bestand 😁 und bestellten uns Milkshakes und Käsekuchen 👌 nach unserem Kaffeekränzchen bummelten wir durch die Stadt und Johanna kauften sich ein süßes Muschel-Mobile 😊
Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Boulder's Beach um die Pinguine zu sehen 🐧 dort angekommen zahlten wir Eintritt und begegneten nach wenigen Minuten gleich den ersten Pinguine 😍 diese waren hinter einen Zaun, sodass die Touris ihnen nicht zu nahe kommen konnten. Wir gingen zum Strand herunter, an denen sich die Pinguine tummelten 🐧 ich hab noch nie im Leben sooooi viele kleine süße Pinguine auf einen Haufen gesehen 😀 soo süß! Es sah auch so lustig aus, wie diese Pinguine sich in das tiefblaue Meer stürzten mit ihren kurzen Flügeln 🙊 wir setzen uns dann an einem Strand, der nur für Besucher und nicht für Touristen zugänglich war. Wir saßen in der Sonne und beobachteten die Pinguine in der Ferne 😍
Am späten Nachmittag fuhren wir in die Kleinstadt Simons Town, da sich dort unser Hostel befand. Im Hostel sagte man uns dann, dass sie uns am Morgen eine Nachricht geschrieben hätten, dass leider alle Zimmer belegt seien und ihnen bei der Buchung ein Fehler unterlaufen sei...wir nutzen das Wlan im Hostel, um uns schnell eine Schlafalternative zu suchen. Schnell fanden wir ein günstiges und gut bewertetes Hotel zwei Städte weiter. Dort fuhren wir im Anschluss hin und checkten ein. Das Hotel war total niedlich und das Personal sehr freundlich 👌 da wir noch nichts zum Abendbrot gegessen haben, fuhren wir nochmal zurück nach Fish Hoek und aßen in einem Bistro leckere Sandwiches 😊 danach fuhren wir zurück zu unserem Hotel und gingen früh schlafen 😪Weiterlesen
Cape Point
13. März 2017 in Südafrika ⋅ ☀️ 24 °C
Nach dem Auschecken hielten wir auf dem Weg nach "Cape Point/Cape of good hope" in Simon's Town. Dort machten wir uns zunächst auf die Suche nach etwas Essbares und entdeckten eine Art Bäckerei und kauften uns eine Kleinigkeit bevor wir weiter fuhren. Um Cape Point zu erreichen mussten wir Eintritt bezahlen und auch nicht gerade wenig 🙈 Cape Point liegt am Ende eines riesigen National-Parkes und hat u.a. wunderschöne Strände 😍
Cape Point kann man nicht direkt mit dem Auto erreichen, sondern man muss ein Stück wandern. Direkt am östlichsten Punkt der Kap-Halbinsel befindet sich ein Leuchtturm, den wir erreichen wollten. Der Weg war zwar steil aber auf jeden Fall noch absolut machbar. Es war wieder einmal sehr stürmisch und wir mussten uns die Kapuzen aufsetzen, um unsere Ohren zu schützen 🙉 die Steilküste sah sehr schön aus und wir machten viele Fotos 😊 Auf dem Weg zurück zum Auto entdeckten wir riesige Affen, die einfach auf dem Parkplatz herum-liefen. Warnschilder warnten davor, die Affen zu füttern oder ihnen zu nahe zu kommen...Wir fuhren im Anschluss am "Point of good hope" und stiegen kurz aus, um Fotos zu machen. Wir waren aber wenig motiviert dort hochzuwandern und gingen stattdessen zu einem wunder-schönen Strand in der Nähe 😍 Nach dem schönen Vormittag traten wir den Rückweg an und hielten erneut in Simon's Town, um Kuchen zu essen und Kaffee zu trinken 😁 wir teilten uns drei verschiedene Stücke Kuchen und wurden fündig in den süßen Souvenirläden. Nach dem Päuschen wollten wir weiterfahren und die Westseite der Kap-Halbinsel zu sehen. Wir fuhren an den Strand Scarborough Beach. Auch der Strand war schön, aber durch den Sturm etwas verschmutzt, sodass wir weiter fuhren nach Kommetjie Beach. Dort gab es viele Sanddünen und dadurch Schutz vor dem Sturm. Wir legten uns in den Windschatten der Dünen und lasen auf unseren Ebook-Readern 😊🌞 Nachdem wir die Sonne genossen hatten hielten wir noch kurz am Long Beach und fuhren die Küstenstraße entlang, die den Tag zuvor gesperrt war 😁 von der Küstenstraße hatte man einen guten Blick auf Kapstadt 😍 nachdem wir alle Strände außerhalb von Kapstadt erkundet hatten fuhren wir zurück nach Woodstock zu unserem alten Hostel, in dem wir unsere letzte Nacht verbringen. Morgen geht es dann nach Hause nach 4 Monaten und 3 Wochen Weltreise 😊 Laura und ich freuen uns inzwischen riesig auf zu Hause und sind schon ganz aufgeregt 🙉🙈🙊Weiterlesen
Kapstadt
14. März 2017 in Südafrika ⋅ ⛅ 26 °C
Heute ist es endlich so weit - unser letzter Tag unserer Weltreise und unser Abflugdatum ist angebrochen 😊🙈
Zunächst mussten wir auschecken, aber zum Glück durften wir unser Gepäck den Tag noch im Hostel lassen, da unsere Flüge erst abends gehen.
Wir fuhren mit dem Auto zur Long Street, da dort die Autovermietung ist. Auf dem Weg dorthin tankten wir das Auto noch voll bevor wir es im Anschluss abgaben.
Dann gingen wir in einem Café in der Longstreet frühstücken. Laura und Johanna wollten sich außerdem an unserem letzten Tag in Kapstadt tätowieren lassen 😀 der Tätowierer gab ihnen einen Termin am Vormittag, sodass wir die Zeit bis dahin auf der Long Street irgendwie rumkriegen mussten 🙈 nach dem Frühstück schlenderten wir noch die Läden und kauften die letzten Souvenirs 😊 was uns auffiel, war, dass alle Geschäfte durch ein Tor versperrt waren. Man musste immer klingen, um ein Geschäft betreten oder verlassen zu können 🙈 das liegt bestimmt an der erhöhten Kriminalitätsrate...
Dann war es endlich so weit und der Tätowierer hatte Zeit für Johanna und Laura. Johanna ließ sich einen kleinen Papierflieger unter ihrem rechten Schlüsselbein tätowieren und einen kleinen Anker (denselben wie Laura und ich) auf dem linken Fuß. Laura ließ sich ein Wellenmotiv auf den Rippen tätowieren 😊 es dauerte nicht lange und der Tätowierer konnte echt sehr feine Linien stechen 👌 nun haben Laura, Johanna und ich das Anker-Tattoo als Freundschaftssymbol 👭👭💜
Anschließend bestellten wir uns ein Uber nach Observatory, einen hippen Stadtteil in Kapstadt 😊 der Stadtteil war schon sehr schön, aber die wenigen hippen Geschäfte hatten wir schnell gesehen. Auch hier waren überall Tore vor den Geschäften 🙈 da Observatory direkt neben Woodstock liegt, gingen wir zu Fuß zurück.
Wir gingen nochmal zum Old Biscuit Mill Mall, wo am Samstag der Markt stattfand 😊 dort aßen wir eine Kleinigkeit in einem schönen Restaurant 👌
Woodstock ist außerdem bekannt durch die vielen Graffitis und der Street Art, die Laura sich ganz gerne angucken wollte. Diese war im ganz Woodstock verteilt, daher muss man diese in den Seiten- und Nebenstraßen suchen 😀
Also machten wir uns auf Entdeckungstour und wurden schnell fündig 😍 wir entdeckten wunderschöne Street-Art u.a. ein Motiv eine afroamerikanischen Frau und einem Elefanten 🐘
Johanna und ich hatten ein ungutes Gefühl alleine durch die Seitenstraßen zu laufen, da wir immer wieder gruseligen Typen begegneten. Außerdem gingen wir auch mit unseren Wertsachen an armen Häuser vorbei, was ich sehr komisch fand. Wir überredeten Laura deshalb, zum Hostel zurückzukehren, da wir wenig Lust hatten kurz vor unserer Heimreise noch beklaut zu werden...
Zurück im Hostel packten wir unsere Sachen zusammen und zogen uns um, bevor wir uns ein Uber zum Flughafen bestellten...
Am Flughafen angekommen checkten wir ein und gaben unser Gepäck ab 🙈 unser Gepäck wurde wie damals beim Hinflug als Sperrgepäck abgegeben...
Mit Johanna zusammen gingen wir durch den Secruity Check und gaben unsere letzen südafrikanischen Rand ab bevor wir uns von Johanna verabschieden mussten 😟 aber wir wurden sie ja 12 Stunden später in Hamburg wiedersehen.
Laura und ich flogen wieder mit British Airways, aber konnten bei dem 12-Stunden-Flug leider nicht nebeneinander sitzen...so wirkte der Flug länger als er sowieso schon war 🙈 aber wir schliefen wieder die meiste Zeit und guckten Filme, über die wir uns im Anschluss unterhielten 👌Weiterlesen
London
15. März 2017 in England ⋅ ☀️ 15 °C
Um 5 Uhr morgens kamen wir in London Gatwick an. Laura und ich musste um halb 10 unseren Flug nach Hamburg von London Heathrow bekommen. Deshalb holten wir unserer Gepäck und fragten nach Buspreisen. Diese waren pro Person genauso teuer wie ein Uber für uns zusammen 🙈 deshalb bestellten wir uns eins und fuhren eine knappe Stunde zum anderen Flughafen. Dort gaben wir das letzte Mal auf unserer Weltreise unser Gepäck ab und gingen durch den Secruity-Check.
Dort kauften wir uns Frühstück und unterhielten uns lange bis wir merkten wie spät es bereits war und wir zum Gate eilten 🙈😂 dort waren wir tatsächlich die Letzen, die in den Flieger einstiegen.
Der Flug nach Hamburg dauerte knapp 1 1/2 Stunden und Laura und ich waren so voller Vorfreude, dass die Zeit einfach nicht vergehen wollte 😀 nach einer gefühlten Ewigkeit erreichten wir endlich Hamburg.
Schnell gingen wir zu unserem Gepäckband und konnten bereits unsere Familien sichten, die am Ausgang warteten. Wir fielen ihnen nach knapp 5 Monaten wieder in die Armen und meine Mama und ich weinten vor Wiedersehensfreude 😊 Benni und Sebastian sind ebenfalls mitgekommen, um mich abzuholen 💜
Schweren Herzens und mit einem komischen Gefühl im Bauch verabschiedete ich mich von Laura und ihrer Mama. Es wird echt ungewohnt sein, sie nicht mehr jeden Tag um mich zu haben 😢
Als Laura und ihre Mama weg waren, warteten wir noch eine knappe halbe Stunde auf Johanna, die mit Emirates über Dubai geflogen ist 😊 nachdem wir Johanna in die Arme geschlossen hatten, gingen wir zum Auto und fuhren zurück in die Heimat 😍 wir setzen Johanna zu Hause ab und fuhren auf dem direkten Weg nach Klein Berkel.
Dort kamen alle meine Geschwister am Abend und wir aßen zusammen Sushi und feierten unser Wiedersehen 😊👭👬👫💜Weiterlesen


































































































