Mit dem Boot zum "limitierten" Eiland
September 6 in Portugal ⋅ ☁️ 25 °C
Unterkunftswechsel 1.0.
Heute geht es auf Saõ Miguel von Ost nach West.
Zwei Kakerlaken sagten uns am Morgen höchstpersönlich "Auf Wiedersehen". Es sind ja auch nur Käfer.
Es war Zeit für ein schnelles Frühstück. Dann wurden die Sachen gepackt, die Unterkunft aufgeräumt und das Auto eingeräumt. Um 10:59 Uhr bewegte Volker das Auto, samt Inassinnen, Richtung Furdas-See.
Hier spazierten wir zu einer coolen Schaukel und ließen die Natur auf uns wirken.
Danach hofften wir auf Tickets für DIE Bootsfahrt. Die Tickets waren online bereits ausgebucht, somit blieb uns nur noch der Versuch vor Ort Tickets zu erstehen. Geglückt, denn die Anzahl von 200 bis 400 Inselbesucher*innen pro Tag war noch nicht erreicht. Karlotta und Pauline konnten umsonst mitfahren, sehr kinderfreundlich.
Das Boot um 14:00 Uhr war somit unsers und unser Zeitmanagement war grandios, denn um 13:58 Uhr befanden wir uns auf dem Boot 🤩.
Um das empfindliche Naturschutzgebiet und die dortigen Ökosysteme zu schützen, wird der Massentourismus auf Ilheu de Vila Franco ferngehalten.
Nach einer achtminütigen Bootsfahrt befanden wir uns auf der kleinen Insel, die aus der Vogelperspektive fantastisch aussieht. Die Insel ist perfekt zum Schnorcheln und Planschen. Allesamt zog es uns in kühle nass. Die Kids hatten richtig viel Spaß, vor allem die kleinen Wellen hatten es Karlotta angetan. Nach zwei Stunden Badespaß fuhren wir wieder zurück.
Es ging noch in einem Supermarkt, so dass wir perfekt für unsere Brotmahlzeit zum Abend ausgestattet waren.
Die neue Unterkunft hat einen wunderschönen Garten und eine Waschmaschine, dies nutzen wir beides aus.
Außerdem ist lüften mein Ding hier 😅. Ein Hoch auf die hohe Luftfeuchtigkeit inmitten der Wolken.
Good to know with Sarah:
Im Westen von São Miguel (wie in der Region um Sete Cidades) liegt die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit das ganze Jahr über konstant hoch bei 75 bis 90 Prozent.
Klimatische Merkmale im Westen:
Feuchtes und kühles Ozeanklima: Generell gilt auf den Azoren die Faustregel, dass es nach Westen hin tendenziell feuchter, windiger und wechselhafter wird.
Mikroklima in den Kratern: In den höheren Lagen und direkten Talkesseln der Vulkarkrater (wie der Caldeira von Sete Cidades) stauen sich Wolken und Nebel besonders häufig.
Segen für die Natur: Die hohe Feuchtigkeit sorgt für die üppige, grüne Vegetation, moosbewachsene Wälder und die berühmte Blütenpracht der Insel.
Keep wandering, keep rising,
SarahRead more

















Traveler
Schaut sehr lecker aus die Ananas - wachsen die dort zahlreich?
TravelerIch komme zu gegebener Zeit mit einer Antwort auf dich zurück.
TravelerOkay 🫶