Rouven Klein

Joined December 2016
  • Day15

    Den Abschluss unserer Reise haben wir an der Ostsee, zu einem wirklich tollen Anlass:

    Judith und Marco heiraten!

    Was eine traumhafte und entspannte Hochzeit bei bestem Wetter!
    Morgens geht es zum Leuchtturm, um 10 findet die Trauung statt. Danach direkt zum Whisky Empfang am Ostsee-Strand. Dort wird per Münzwurf entschieden, welchen Namen das Paar tragen wird:

    Judith und Marco Klein ;)

    Zum Mittag und Kaffe laufen wir gemeinsam vom Leichtturm zu einem kuscheligen Café auf einem alten Heuboden.
    Abschluss dann wieder in Ferienhaus mit einer 1A Grillparty.

    Herrlicher Tag, tolles Fest und ein glückliches Brautpaar.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day12

    Unser letzter Halt vor der Rückfahrt nach Deutschland ist die Insel Møn im Südosten von Dänemark. Die Insel hat eine lange Kreidefelsen Küste umsäumt von einem riesigen Wald mit Wanderwegen und Mountainbike Trails, in dessen Mitte sich unser Campingplatz befindet.

    Da wir bereits 6.00 in Schweden losgefahren sind, kamen wir schon 9.00 hier an und haben uns einen Platz direkt am See gesucht. Während einer großen Jogging-Runde, die sich eher zu einem Trail-Run entwickelte, erkundeten wir den Wald, den wir später noch einmal mit den Rädern durchforsteten.

    Nach einem kurzen Abstecher an’s Meer (und der Entscheidung, nicht baden zu gehen weil das Wasser eiskalt war) beschlossen wir, den Nachmittah und Abend an unserem Bus zu verbringen und nochmal ordentlich Sonne zu tanken.

    Bei einem BBQ und den letzten Bieren die wir noch haben, lassen wir den Abend ausklingen und blicken zurück auf wundervolle 10 Tage Roadtrip mit unserem VW T6 Bus (den wir am liebsten direkt behalten würden 😇)...
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  • Day10

    Kanufahrt & Lax Burger

    May 28 in Sweden

    Heute haben wir uns für ein Kanu aus Aluminium entschieden, um den Arasjön See zu erkunden. Die Fahrt führte uns durch flaches Schilfgebiet, vorbei an Inseln die nur von Möwen bewohnt werden, bis hin zu einsamen Badestegen, die wiederum zu verlassenen kleinen Häuschen mitten im Wald gehörten. An einem davon haben wir festgemacht und unseren frisch geräucherten und filetierten Saibling gefuttert. Yummie!

    Nach einer Dusche, für die wir erst einmal Wasser aus dem Brunnen Pumpen mussten, haben wir
    den Tag bei einem gegrillten Lachsburger ausklingen lassen. Na gut, einen klassischen Beef Burger gab’s danach auch noch ;)
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  • Day9

    Ruhe und Natur pur

    May 27 in Sweden

    Nächster Halt: der Natur-Campingplatz Hättboda Vildmarkscamping. Wir waren gespannt, was uns erwartet, denn es hieß, Wasser zum Abspülen und Duschen muss erst aus einem Brunnen gepumpt werden, Holz für die Sauna oder das Lagerfeuer muss man selbst hacken und Strom gibt es gar nicht.

    Das Gelände war sehr weitläufig und unterteilt in einzelne Camps. Wir fanden nach einigem Zögern unseren perfekten Standplatz und da wir in der Nebensaison hier waren, hatten wir nicht nur keine Nachbarn, sondern auch den angrenzenden Grillplatz und Badestrand ganz für uns allein. Perfekt für die nächsten zwei Nächte :)

    Es war eine unglaubliche Ruhe hier und man hörte nichts außer Insekten brummen und konnte einer Entenmama dabei zusehen, wie sie mehrmals am Tag mit ihren Entenbabys am Strand spazieren ging.

    Es tat gut, 2 Nächte von jeglicher Zivilisation getrennt zu sein, im Einklang mit der Natur und in absoluter Stille zu sein. Wir waren beide wirklich traurig, dass wir diesen Ort verlassen mussten um wieder Richtung Heimat aufzubrechen...
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  • Day9

    Älg Park die Zweite

    May 27 in Sweden

    Nach unserem gestrigen Elchpark Erlebnis und da es uns bisher leider vergönnt war eines der Tiere in freier Wildbahn zu entdecken, machten wir uns erneut auf den Weg in einen Älg-Park.

    Diesmal ausgestattet mit Zweigen zum Füttern und auf einem gemütlichen Sitzplatz im Traktor Anhänger ging es in den schön angelegten Park.

    In Schweden leben 300.000 Elche, im Frühjahr (wenn die Elchkuh wirft, dann meist Zwillinge) sind es bis zu 400.000 Tiere. Pro Jahr werden deswegen ca. 90.000 geschossen.

    Auf den Bildern sind auch Junge zu sehen. Die sind gerade mal 4 Tage alt gewesen.

    Toller Ausflug und entschädigt für den ersten Versuch. Die gekaufte Elch Wurst schmeckt auch sehr lecker!
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  • Day8

    Älgpark

    May 26 in Sweden

    Der Elchpark. Naja, was soll man dazu schreiben? Wir finden, dass es eine Google Rezension ziemlich auf den Punkt trifft:

    „100 German Tourists, 3 Älgs, no Information“ ...

    Es folgen Bilder des Elches den wir getroffen haben.

  • Day8

    Der Besuch einer bekannten Glasbläserei war tatsächlich ein Highlight.
    Neben den historischen Geräten im Museum, die zeigen wie Gläser geformt und graviert werden konnten, kann man den Handwerkern live bei der Arbeit zuschauen.

    Wir kamen zur Mittagspause und mussten uns daher erst ein wenig im Shop umschauen während die Kollegen im Glas-Warmhalte-Ofen Pizza gebacken haben 😂

    Nach der verdienten Pause konnten wir aber hautnah erleben, wie die Kunstwerke aus Glas hergestellt werden. Die Hitze des Ofens war deutlich spürbar und obwohl das Glas über 1.000 Grad hatte, wird es nur mit einer feuchten Zeitung geformt 😟
    Verbrennungen und Unfälle gibt es aber keine....
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  • Day7

    Heute wollen wir mit dem aufblasbaren Kanu (Nostalgie-Wert: 20 Jahre) den See Åsnen erkunden. Hier gibt es zahlreiche kleine, urwaldähnliche Inseln, an denen wir leider nicht anlegen dürfen weil derzeit dort seltene Vögel brüten. Dennoch sind sie wunderschön anzusehen und wir suchen uns am Ufer einfach einen Steg für unser kleines Vesper.

    Nach 4 Stunden paddeln sind wir zurück und decken uns bei der Besitzerin des Campingplatzes mit handgemachten Kuchen und Keksen (Zimtschnecken dürfen natürlich nicht fehlen) ein, um unsere eigene „Fika“ - die schwedische Antwort auf die English Teatime - zu zelebrieren. Köstlich!

    Um die Kalorien wieder abzutrainieren schnappen wir uns unsere Mountainbikes und erkunden die Umgebung mit dem Rad.
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  • Day6

    Mjöllknabbens

    May 24 in Sweden

    Weiter nördlich fanden wir tatsächlich das typische Bild von Schweden wider: einsame Wälder, verlassene Seen, allein stehende Häuser. Und mittendrin, ein genauso einsam und verlassen anmutender Campingplatz. Die „Rezeption“ war nicht mehr besetzt, also suchten wir uns einfach einen Platz direkt am See und beschlossen, morgen „einzuchecken“.

    Zum Abendessen gab es Räucherlachs und Makrele, die wir auf dem Weg in einer kleinen „Rökeri“ gekauft haben - ein absoluter Traum, wir möchten nichts mehr anderes essen!

    WIr beschließen, an diesem ruhigen, wunderschönen Ort zwei Nächte zu bleiben und morgen mit unserem mitgebrachten Kanu den See zu erkunden...
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  • Day6

    Mit direktem Meer Blick aufzuwachen gehört zu einem der Dinge, an die man sich problemlos gewöhnen könnte.
    Erster Tagesordnungspunkt: wir joggen zum südlichsten Punkt in Schweden. Smygehuk. Als „Frühaufsteher“ waren wir vor den anderen Besuchern am Start. Leider auch vor Öffnung der Cafés, ...

    Frühstück gab es also am Bus. Nach dem zusammen packen ging es mit kurzem Zwischenstopp in Ystad, einem kleinen verschlafenen Städtchen mit vielen mittelalterlichen Fachwerkhäusern, nach Ales Stenar, der größten Schiff-Setzung in Süd-Schweden. Neben der Steinansammlung gab es dort einen spektakulären Blick auf die Ostsee.

    Anschließend beschlossen wir, dass es Zeit ist, die Küste zu verlassen und uns weiter in den Norden zu begeben, wo hofften, die für Schweden so bekannte Landschaft mit Wäldern und Seen zu erleben.
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