• Lena Künzig
  • Lena Künzig

Study International

Ich werde ab Oktober 2018 5 Monate in Tokyo an unserer Partnerhochschule mein Auslandssemester genießen. Über Weihnachten 2018 kommen mich dort meine drei Geschwister besuchen. #JapanPlan Im September vorher werde ich den "Rest" Japans entdecken. Leia mais
  • Roppongi

    20 de dezembro de 2018, Japão ⋅ 🌙 8 °C

    Heute das Kunstzentrum Tokyos unsicher gemacht! Mit langen Spaziergängen, kurzen Museumsbesuchen und Genuss in vollen Zügen!!! 😄😉☺️

  • Asakusa & Ueno

    27 de dezembro de 2018, Japão ⋅ ⛅ 12 °C

    Mit meinen Besten durch die turbulenten und sehr touristischen Spots Tokyos, wo sich eine Einkaufsstraße an die andere reiht und man zwischen Unmengen von Selfie-Schießern die traditionellen Schreine und Toriis bestaunt. Wir hatten seither nur einen einzigen Tag etwas Regen und genießen sonst sehr den warmen Sonnenschein, wenn auch die Luft sonst knackig kalt ist.Leia mais

  • Blooming Shinjuku

    28 de dezembro de 2018, Japão ⋅ 🌬 3 °C

    Ich war heute das erste Mal auf der Aussichtsplattform im 45. Stock des Tokyo Metropolitan Government Buildings, bekannt für den gratis Ausblick über das Dächermeer! Und das zusammen mit den besten Menschen der Welt! Hervorragendes, wenn auch schneidend kaltes Wetter zwischen den höchsten Wolkenkratzern der Stadt. Anschließend einen wunderbaren Nachmittag im angrenzenden Shinjuku Gyoen National Garden verbracht, bevor es zum Mittagessen mitten rein in das faszinierende Getummel nahe des verwirrendsten Bahnhofs Tokyos ging. Zum Nachtisch Custard-Crêpes unter weihnachtlich blau blinkend geschmückten Bäumen! Ein weiterer erfolgreicher, genussvoller Tag mit meiner Familie in Japan 👌🏼♥️🌸Leia mais

  • Kamakura

    29 de dezembro de 2018, Japão ⋅ ⛅ 9 °C

    Von unserem AirBnB ist es gar nicht so weit nach Kamakura! 50 Minuten mit dem Zug und nur einmal umsteigen lässt sich einfacher als Tagesausflug organisieren als von Inage aus, von wo aus ich letztes Mal nach Kamakura gestartet bin.
    Dieses Mal waren wir zusammen im Jomyoji Tempel, mit meinem Lieblingsteehaus, welches aufgrund der Neujahrsfeierlichkeiten genauso wie der benachbarte Hokokuji Tempel mit dem bekannten Bambuswald allerdings geschlossen war. Also fuhren wir zurück Richtung Hauptbahnhof und legten vorher einen Stop im Hachimangu Tempel und der Komachi dori Einkaufsstraße ein. Hier kann man glücklicherweise alle Arten von ummantelten Erdnüssen und weiteren Snacks probieren! Die Verkäuferinnen kommen eher mit Auffüllen der Probierschachteln als mit Verkaufen nicht hinterher!
    Ausklingen lassen haben wir unseren sehr entspannten Ausflug am Yuigahama Strand unter dem großartigen Himmelsspektakel, welches man in Japan ganz früh morgens oder spätnachmittags zur blauen Stunde nur fasziniert bestaunen kann...
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  • The place to be at New Year's Eve

    31 de dezembro de 2018, Japão ⋅ ⛅ 7 °C

    Haben den letzten Tag des Jahres zusammen in Shibuya verbracht. Der Times Square Tokyos wurde uns nach 20.00 Uhr aufgrund der Touristenmassen aus japanischer Sicht nicht mehr empfohlen. Wir sind also zunächst durch den Meiji Jingu Schrein und den zugehörigen Yoyogi-Park geschlendert, bevor wir Yuki und seine Frau zum Mittagessen getroffen haben. Yuki hat Antony vor 10 Jahren in einem Workcamp in Kenia kennengelernt und seitdem nicht mehr gesehen. Umso sehenswerter war deren Wiedersehen auch für uns! Yuki hat uns dann im Sakuratei Restaurant in Harajuku auf unsere original japanischen Okonomiyaki eingeladen! Das war ein sehr feiner Zug von ihm und wir haben die gemeinsamen Stunden und die auf dem Tischgrill gebratenen "Pfannkuchen" sehr genossen!
    Anschließend Shibuya Crossing und Kaffee und exquisiten Kuchen im Muji-Café!
    Ein wundervoller letzter Tag 2018!
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  • Falkenflugschau Ginza

    2 de janeiro de 2019, Japão ⋅ 🌙 6 °C

    Im traditionsreichen Hamarikyu Garden wurde heute im Rahmen der Neujahrsfeierlichkeiten eine Falkenflugschau abgehalten, welche wir wieder einmal bei strahlendem Sonnenschein genießen durften. Die Jagd mit Falken auf Wildenten hat in diesem idyllisch angelegten Park im Stadtviertel Ginza eine lange Tradition. Den letzten gemeinsamen Tag unseres Japanplans haben wir dann mit einem chinesischen Mittagessen dort beendet und mit den Vorbereitungen für den morgigen Flug und meine Rückkehr ins International House begonnen.
    Eine einzigartige Reise geht zu Ende. Doch die Rückkehr ist vorprogrammiert und die Inspiration durch die neuen Eindrücke hat gerade erst begonnen...
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  • Good ol' Edo vibes

    3 de janeiro de 2019, Japão ⋅ ☀️ 10 °C

    In Nihonbashi lebt durch elegante Kaufhäuser in den ältesten Einkaufstraßen der Metropole der Flair des alten Edos wieder auf. Rund um die heutige Tokyo Main Station kreuzten sich damals die wichtigsten Handelsstraßen und führten in alle Regionen den des Landes! Die berühmte Nihonbashi-Brücke besteht heute in ihrer 20. Version von 1911 aus Stein, nachdem sie 1603 zum ersten Mal natürlich aus Holz errichtet und durch etliche Stadtbrände mehrmals abgebrannt ist. Und heute führt direkt obendrüber das große Autobahnkreuz! Ein beeindruckendes Beispiel vom harten und teilweise surreal aufeinander prallenden Kontrast von Tradition und Moderne in Tokyo, der auch meinen Geschwistern während ihren Besuchs immer wieder auffiel.
    Ich war gestern dort mit Joe, meinem australischen ehemaligen Mitbewohner aus Zürich, bevor wir mit seiner Familie in Roppongi zu Abend gegessen haben. Augewählt wurde dafür das Gonpachi, Inspiration für die blutige Restaurant-Szene in Tarantinos Kill Bill! Kaum Japaner anzutreffen, auch nicht in der Küche... das Menu dafür sehr lecker und die Atmosphäre aufregend!
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  • Izakaya Funabashi

    23 de janeiro de 2019, Japão ⋅ ⛅ 3 °C

    Mit der Sobu Rapid Line nur zwei Stationen von Inage Richtung Tokyo nahe der Funabashi Station haben wir heute unsere Endpräsentation gefeiert. In einem Izakaya, einer Bar, in der man einen all-you-can-drink Preis zahlt und etwas Fingerfood isst, rauchen darf und wie immer lässig auf dem Boden an einem eingelassenen Tisch sitzt.
    Good times in good conpany ♥️
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  • Chapel on the water

    31 de janeiro de 2019, Japão ⋅ ☁️ -10 °C

    Ein weiterer Grund für die Reise von 4 Spaniern, 3 Mexikanern, einem Schweizer und mir auf die tiefgefrorene Insel Hokkaidō ist die Chapel on the Water, ebenfalls von Tadao Ando. Sie gehört zum Tomamu Resort, 1,5 Stunden Zugfahrt von Sapporo entfernt, wo wir ein AirBnB gemietet hatten.
    Morgens um 10.00 Uhr angekommen, wurden wir mit unseren Erwartungen bezüglich der sehr eingeschränkten Besuchszeiten der Kapelle konfrontiert: 20.30-21.30 Uhr. Der letzte Zug vom Resort (irgendwo im nirgendwo) zurück nach Sapporo ging allerdings um 21.00 Uhr. Also 1,5 Stunden Anfahrt für 30 min Raumerlebnis... Hat meine Begeisterung dafür jedoch nicht im Geringsten auf die Probe gestellt. Ich wusste: nur deswegen bin ich hier.
    Also den ganzen Tag im tiefverschneiten Resort verbracht. Im Shuttlebus, in "Tube-" und "Skywalk" genannten Verbindungstunnels zwischen den 4 faszinierend in die Landschaft gepflockten Türmen des Resorts, im Wald, in Malls und ski-in and ski-out Restaurants. Die Spannung stieg...
    Und im Endeffekt wurden wir Zeugen traurigen Missbrauchs des Gebäudes, das vielmehr für seine Konzeption und Umgebung bekannt ist. Tagsüber begehrt und ausgebucht genug, werden einem die offiziellen Öffnungszeiten schon klar, trotzdem ist der Wert diesen Juwels meiner Meinung nach hoch genug, um es weder mit Menschen überlaufen zu lassen, noch elektrisch zu heizen, noch die Atmosphäre mit der Projektion eines Kurzfilms zu zerstören...
    Trotz aller Umstände war diese Erfahrung eine sehr Wichtige für mich und meine Komilitonen und ich bin glücklich dort gewesen zu sein.
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  • Mount Moiwa

    2 de fevereiro de 2019, Japão ⋅ 🌬 -6 °C

    Habe mich in den Schneemassen pudelwohl gefühlt, auf Mount Moiwa mit den anderen einen wunderbar sonnigen Tag verbracht und mich zum ersten Mal leise von Japan verabschiedet...

  • Yanesen

    4 de fevereiro de 2019, Japão ⋅ ☀️ 18 °C

    Meine Ladies sind angekommen!!! Es gab ein überschwängliches Wiedersehen im urigen Stadtviertel Yanesen und anschließend haben wir den romantischen Nezu-Schrein besichtigt und das immer wieder überwältigende Ginza unsicher gemacht ♥️Leia mais

  • Harajuku

    7 de fevereiro de 2019, Japão ⋅ ⛅ 11 °C

    Die Konzentration aller Kontraste Tokyos auf einmal kann man rund um die Harajuku Station erleben! Nach dem Besuch des unglaublich friedvollen Liliengartens im Park des Meiji Jingu Schreins überquert man die Straße und findet sich im verrücktesten Einkaufsviertel der Takeshita Dori wieder. Mit meinen Ladies kein Problem, Genuss pur und viel Gelächter! Das Ganze ausklingen lassen unter den reizüberflutenden Leuchtreklamen Shinjukus und "Tokyo Love" ist perfekt... ♥️
    Danke für unsere großartige Zeit zusammen! Wo auch immer auf diesem Erdball. Aber Tokyo schießt halt doch den Vogel ab 😆
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  • Move!

    9 de fevereiro de 2019, Japão ⋅ ❄️ 0 °C

    This is simply inspiring...
    Where to head next?
    On our way to Thailand 🌺

  • Weekend market

    10 de fevereiro de 2019, Tailândia ⋅ 🌙 30 °C

    Sind angekommen, liebevoll aufgenommen worden von unseren thailändischen Mitstudenten und wurden von ihnen heute erstmal auf den Weekend Market in Bangkok geschleppt: 4 Stunden lang Wahnsinn aus nie endenden Gängen in einer Art Markthalle!
    Wir genießen alle möglichen Smoothies, Banana Spring Rolls zum Frühstück und mit Reis gefüllte Jackfruit!
    Mein positiver Lieblings-Nebeneffekt der 34 Grad Celsius und extrem hoher Luftfeuchtigkeit, die wir hier haben: das von mir für alles verwendete Kokosöl ist immer flüssig! 😉
    Die wichtigsten Wörter auf Thai: Hallo, Danke und "not spicy at all!!!"
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  • The Commons

    11 de fevereiro de 2019, Tailândia ⋅ ⛅ 31 °C

    Eine Community Hall im sehr zentralen Sukhumvit in Bangkok. Sie beeinflusst die Konzeption unseres letzten Projektes, der Service Residence. Im Rahmen des internationalen Workshops, welchen wir hier absolvieren, werden wir ein japanisches Restaurant für diese Residence entwerfen.
    Hier in der Community Hall dreht sich alles um Lifestyle! Man "hängt hier ab", bei einer Tasse Kaffee, die hier für Thai-Verhältnisse eben schon teuer genug ist...
    Großartige Atmosphäre mit unterschiedlichen Ebenen, vie Grün und natürlich Ventilatoren!
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  • Rangsit University

    12 de fevereiro de 2019, Tailândia ⋅ ⛅ 28 °C

    Ich laufe abends durch die Straßen zur Uni, um meine Komilitonen zu treffen. Wir wollen zusammen auf dem Food Market zu abend essen. Gekocht wird an jeder Ecke außerhalb des Campus, aber auch auf dem Universitätsgelände wurde eine überdachte Straße mit Ständen verschiedener Spezialitäten errichtet. Es hat nach wie vor, morgens wie abends, um die 35 Grad Celsius und die Luft ist tropfnass und voller Gerüche. Diese sind genau wie der Geschmack der thailändischen Gerichte um einiges intensiver als in Japan!
    Vor jedem convenience store liegt mindestens ein schlafender Hund und fünf weitere mitten auf der Straße.
    Ich passiere unzählige Grills mit Fleischspießen, frischem Obst und ganz vielen Saucen und Gewürzen. Man muss mit jedem Schritt aufpassen, wo man hintritt, während einem in Tokyo mit geschlossenen Augen nichts passieren würde...
    Die Studenten spielen Fußball und gehen joggen auf dem Campus, irgendwo ist immer laute Musik, ganz zu schweigen vom Geräuschpegel (und den pechschwarzen Abgasen!) des Verkehrs. Wieder so ein Gegensatz zum Japanischen...
    Wir essen Minipancakes NUR aus Kokosnuss! Eine Paste aus Nüssen, Limetten und Pfeffer eingewickelt in essbare Blätter am Spieß und in Waffeln eingebackene Würstchen...
    Zuallererst war ich beeindruckt von der scheinbaren Regellosigkeit, mit der alles stattfindet. Chaos will ich es irgendwie nicht nennen, das rührt wohl eher von meinem deutschen Hintergrund voller Regeln und Verbote her. Doch nach vier Tagen habe ich mich jetzt schon wieder allem so weit geöffnet, dass ich nur am genießen bin und eintauche in eine wieder so differenzierte Kultur.
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  • Train market

    14 de fevereiro de 2019, Tailândia ⋅ ☀️ 30 °C

    Ganz früh am Morgen müssen wir losfahren, um unseren Tagesausflug inmitten zweier Präsentationstage voll ausnutzen zu können. Wir besuchen den berühmten Train market und anschließend den Floating market. Unsere thailändischen Komilitoninnen Mickey und Tangmo haben mal wieder alles perfekt organisiert und nach eineinhalb Stunden Fahrt und einer Stunde Stau in Bangkok haben wir die Mega-City durchquert und holpern zum ersten Mal über die Gleise, die den vielversprechenden Markt beinhalten sollen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: die Markisen der Verkaufsstände berühren sich in der Mitte direkt über den schmalen Gleisen, über die man als Besucher stolpert. Wachsamen Augen (oder mal wieder schwer auf's Detail fokussiert) entgeht dabei nicht, dass sich Auslagen und sämtliche Kisten voller Ware entweder auf Rollen befinden oder einklappbar und irgenwie mobil sind. Denn: über selbige Gleise fährt zwei Mal pro Stunde ein Zug! Und zwar kein kleiner! Dann werden alle noch lebenden Krebse mit zusammengebundenen Scheren, halblebendige Meeresfrüchte, aber auch Trockenobst und Schals aus thailändischer Seide kurzerhand zur Seite geschoben und der bunt bemalte Zug quetscht sich hupend durch die Touristenmassen... letztere sind auch der Grund, warum ich davon keine Fotos geschossen hab.
    Weiter auf dem Floating market begeben wir uns auf's Boot und fahren durch die Mangroven, im matschgrünen Wasser dümpeln die von den Palmen gefallenen Kokosnüsse und schließlich passieren wir die uralten Läden an beiden Ufern des Kanals, welche man zu Hochzeiten des Markts trockenen Fußes dirket über das Wasser erreichen kann, da dort Boot an Boot eingekauft, verhandelt und verkauft wird.
    Zu Abend gegessen wird auf dem dritten Markt des Tages vor dem größten Tempel Thailands. Eine unbeschreibliche Atmosphäre unter den Bäumen, die den gepflasterten Umweg um den runden Tempel mit ihren knorrigen Wurzeln, riesigen Blättern und pinken Blüten säumen. Die Kuppel des Tempels ist außen mit vielen Glocken bestickt, an deren Klöppel ein metallenes Blatt in Herzform hängt, sodass der Wind sie dauernd klingeln lässt! Die Sonne geht hier jeden Tag wie ein riesiger knallroter Feuerball unter. Meine geliebte goldene Stunde (oder "Blue Hour") in Japan ist hier eher kupfern und weniger kühl.
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