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Henriette Mauretanien

A 17-day adventure by Henriette2.0 on tour, Hans-Peter & Susanne Read more
  • Trip start
    February 22, 2026

    Kansadu

    Feb 22–24 in Mauritania ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute verabschieden wir uns aus Marokko und fahren binnen 6 Stunden von der einen zur anderen Grenze und sind ab heute in Mauretanien. Für die Grenzformalitäten nehmen wir den Dienst eines Fixers in Anspruch. Ohne Amadou hätte es sicher 2 Stunden länger gebraucht. Eine Vielzahl an Gebäuden, in denen verschiedene Formalitäten abgestempelt werden mussten und alles mit der Hand schriftlich in Bücher eingetragen wurde, waren hier zu meistern. Insgesamt 8 Büros.🙉 Hier wäre mal eine Entwicklungshilfe gut😉 Der erste Eindruck ist sehr ernüchternd und lässt die Freude erst einmal sinken. Von der Grenze geht es dann 60 km weiter nach Cansadu, um unsere Freunde Silvia, Markus und Rainer wieder zu treffen. Ein netter Ort in der Nähe von Nouadhibou am Strand. Heute machen wir noch ein Ruhetag, füllen den Wassertank nochmals auf und bereiten uns auf unsere Tour vor. Morgen früh starten wir dann den Weg der längsten Eisenbahnlinie der Welt.Read more

  • Sicheldüne auf dem Weg nach Chome

    Feb 24–25 in Mauritania ⋅ ☀️ 32 °C

    Wir fahren vom Strandplatz in Nouadhibou los. Ziel ist es, entlang des längsten Zuges der Welt zu fahren. Es ist die Erzbahn in Mauretanien. Sie ist 460 km lang und führt durch die Sahara am Rande der Grenze zu Marokko. Zuerst werden noch die Lebensmittel aufgefüllt, Wasser und Diesel geprüft und dann geht es los. Nach ca. 45 km finden wir den Start auf unsere Route. Es geht gleich einmal durch ein Dorf, welches statt Straßen weichen Sand hat. Ein guter Einstieg😉
    Also lassen wir alle unseren Reifendruck auf 2,8 bar herunter und suchen danach die Gleise der Bahn. Diese - einmal gefunden - weisen uns den Weg ohne große Navigationshilfe. Nach 35 km Piste kommen wir an schöne Sicheldünen, die sich gut als Nachtplatz eignen. Heute haben wir einen Zug gesehen und 2 in der Nacht gehört. Es sind Züge, die bis zu 2,5 km lang sind und ca 17.000 Tonnen Eisenerz pro Zug an den Hafen bringen. Auf den Zügen werden kostenlos Leute mitgenommen, die auf dem Erz sitzen. Wir entscheiden uns dafür, morgen schon um 8.00 Uhr los zu fahren, da es dann von der Hitze her sehr angenehm kühl ist.
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  • Dakhlet Nouadhibou

    February 25 in Mauritania ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach einer wunderbar kühlen und ruhigen Nacht zwischen den Sicheldünen in der Nähe der Erzbahn fahren wir heute schon um 8.00 Uhr los. Die kühle Luft ist angenehm und der Sand noch wunderbar zu fahren. Wir fahren immer am Gleis der Bahnstrecke entlang und somit ist die Orientierung einfach. Unterwegs treffen wir ein paar Nomaden mit großen Dromedarherden. Ab und zu sehen wir umgekippte Waggons des Erzzuges, alte Gleise und anderes Material, was einfach so vor sich hinrottet. Heute fahren wir 86 km und suchen uns in der Mittagshitze schon eine Platz zum Übernachten. Morgen werden wir wieder um 8.00 Uhr losfahren. Mal schauen, wie wir durch die vor uns liegenden Weichsandfelder kommen. Spannend!!Read more

  • Chami

    Feb 26–27 in Mauritania ⋅ 🌬 27 °C

    Es geht um 8.00 Uhr los nach einer sehr windigen Nacht. Spuren im Sand gibt es keine mehr. Das ist aber kein Problem, da wir uns auf dieser langen Fahrt ja an der Erzbahn orientieren. Bei kühlen Temperaturen kommen wir gut voran. Nach 80 km kommen wir in den Weichsand . Es wird für das Auto etwas anstrengender. Henriette packt das gut. Den Tag beenden wir mit einer hohen Düne! Genießen die Aussicht und beschließen unten einen Übernachtungsplatz zu suchen, da der Wind schon wieder heftig bläst. Heute machen wir viele Schlösser wieder gangbar, da diese mit feinem Sand alle gut gefüllt sind.Read more

  • Ben Aicha

    Feb 27–28 in Mauritania ⋅ ☀️ 25 °C

    Wieder geht es früh um 8.00 Uhr los! Alle sind fit und ausgeschlafen. Heute fahren wir ca 100 km und davon sind 80% Sanddünen. Der Sand trägt wunderbar und wir stellen bald fest, dass es am besten geht, wenn jeder eine eigene Spur fährt. Das ist vor allem bei den Anstiegen der Fall. Unberührter Sand ist super tragfähig und stabil. Der Dieselverbrauch steigt dem Gelände entsprechend und Markus nutzt unterwegs eine Tanke😀. Rainer und ich haben Ersatzkanister und die werden am Abend eingefüllt. So kommen wir morgen sicher nach Atar. Hier soll es nach 450 km wieder eine richtige Tankstelle geben. Während dem Tanken haben wir Spaß mit den Bewohnern. Sie kleiden Susanne und Rainer als echte Mauretanier ein. Ich denke, dass wir das noch etwas üben müssen:). Abends erreichen wir dann den 3. größten Monolithen der Welt. Er heißt Ben Amira und ist ca. 630 Meter hoch. Davor fangen die Akazien an zu blühen. Ein wunderbarer Tag mit vielen Eindrücken.Read more

  • Atar

    Feb 28–Mar 2 in Mauritania ⋅ 🌬 29 °C

    Ja, wir haben es geschafft, ohne Eile und ohne Stress ! Fünf Tage durch die Wüste, ca 460 km reine Piste gefahren! Wir sind schon ein wenig stolz auf dieses Abenteuer. Es gab Momente des Zweifeln, aber die Gruppendynamik hat das alles weggewischt. Nachdem wir die letzte Nacht am Monolith Ben Aischa gestanden haben, war es heute Morgen erst einmal unsere Pflicht, die Kunst, die nach einem Festival 1999 von 16 Steinmetzen zum Thema Frieden dort binnen 30 Tagen erschaffen wurde, zu besichtigen. Super schöne Sachen! Leider hat es wohl in der Nacht irgendwo gestürmt und die Sicht war trüb wie ein Nebel. Die Akazien fangen an zu blühen. Die gelben Blüten sind ein schöner Farbkleks in der sonst so kargen Wüstenwelt. Das Leben ist hart hier! Wir bewundern die wenigen Menschen, die hier in Abgeschiedenheit und Einsamkeit leben. Freundlich und hilfsbereit kommen sie auf einen zu. Heute am letzten Tag haben wir uns an der letzten möglichen Düne festgefahren😬 Rainer, weil er sich verschaltet hat, und ich, weil ich ihn bergen wollte! Da kommen zwei Beduinen mit einem Toyota vorbei, steigen aus dem Auto, nehmen uns die Schaufeln ab und zeigen uns, wie man es richtig macht. Im Nu waren wir wieder fahrbereit und mussten neidlos anerkennen, dass sie es einfach können 👍👍 Mit zwei T- Shirts der Deutschen Nationalmannschaft bedanken wir uns bei den Zweien. Tolle Menschen. Später staubt ein Militärposten unseren Beifahrer-Elch ab und freut sich wie Bolle darüber. Ziemlich fertig kommen wir in Atar auf einem Campground an und trinken unsere letzte Flasche Wein. Super Erlebnis mit einem zufällig gefundenem Team.Read more

  • Agrour

    Mar 2–3 in Mauritania ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute Morgen wird unsere Gruppe kleiner, Sylvia und Markus verabschieden wir aus Atar. Sie fahren jetzt direkt nach Nouakchott. Ihnen gefällt Mauretanien nicht so gut. Rainer und wir fahren heute erst einmal tanken und dann nach Chinguetti in die ehemalige Hauptstadt Mauretaniens. Chinguetti ist die siebtwichtigste Stadt im Islam. Sie war versandet und wird seit 2003 ausgegraben. Sie ist seit 1996 als UNESCO Weltkulturerbe geführt. Europäische Gelder sind für das Freigraben verwendet worden.
    Aber erst einmal habe ich in Atar noch einen Unfall. Mir fährt ein alter 190er Mercedes unter den Unterfahrschutz, der Fahrer erschrickt, bremst, und reißt sich die gesamte Stoßstange runter. Es ist unglaublich, wie schnell mindestens 50 Personen wie ein Mob um uns herum sind und uns beschimpfen, uns ein schlechtes Gewissen einreden usw.. Auch die Polizei kommt und will uns die Schuld geben. Wir sollen auf die Wache kommen. Jetzt kommt ein Mann, der gut Englisch spricht, und sagt wir sollten es lieber hier regeln. Auch ich möchte das, da an meinem Auto noch nicht mal ein Kratzer zu sehen ist. Afrikanisch geht das wie folgt: Ich habe das größere Auto und daher geht es mir gut. Also soll ich dem Verursacher 40 € geben oder auf die Wache kommen. Aufwand wäre wohl der Rest des Tages😬. Der Mercedesfahrer hat die Stoßstange und seine Blinker bereits in den Kofferraum gepackt und wartet ab. Uns wird es dann auch zu doof, ich gebe ihm die 40 €, er bedankt sich bei mir und alles löst sich auf. Cool, wieder eine gute Tat heute. Also keine Aufregung mehr und weiter geht es nach Chinguetti. Dort werden wir freundlich von einem Stadtführer in Empfang genommen und herumgeführt. Nach der Stadtführung trinken wir noch einen Kaffee in der Cooperative und gehen noch shoppen im Artisanat, welches auch von der Cooperative betrieben wird. Es war sehr lustig und alle hatten wir unseren Spaß. An unserem Übernachtungsplatz angekommen, werden wir nach 10 Minuten überrascht, es kommt eine Familie mit Eselkarre und ein paar Tüten mit Kunsthandwerk. Es wird alles direkt zwischen unseren Autos ausgebreitet und man wartet darauf, dass wir zum einkaufen kommen. Susanne ersteht eine Halskette und eine 1/2 Stunde später packen sie wieder alles ein und verschwinden. Wieder ein echt spannender Tag👍🤘🏽
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  • Terjit

    March 3 in Mauritania ⋅ ☀️ 27 °C

    Bei sehr schönem Sonnenschein und klarer Sicht fahren wir schon früh los. Susanne hat gestern Abend noch eine neue Route entdeckt. Es geht vorbei an dem Fort Sagane über den Amogjar Pass und durch einen Canyon mit einem wunderbaren Akazienbestand.
    Wir kommen wieder auf die RN1 und fahren nochmals durch Atar um Geld und Gemüse zu bunkern! Danach geht es weiter zur Oase Tergit. Ein schöner Spaziergang entlang des Bachlaufs unter Palmen bringt uns an eine kleine Bar, an der wir eine guten Kaffee bekommen. Einen Übernachtungsplatz finden wir nach dem Ausbuddeln von Rainers Fahrzeug hinter einer Düne. Wir werden langsam routiniert und brauchen nur 15 Minuten. Später kommt noch Christin vorbei, die schon seit 20 Monaten mit ihrer 350 er KTM alleine unterwegs ist. Nach dem gemeinsamen Essen verquatschen wir uns noch bis 22.30 Uhr. Eine tolle, taffe Frau! Wir wünschen ihr eine gute und sichere Weiterfahrt.
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  • Tikjidkja

    March 4 in Mauritania ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute Morgen sind wir schon ganz gespannt, ob wir von unserem schönen Platz wieder weg kommen ohne uns ausgraben zu müssen. Luft haben wir ja gestern Abend schon rausgelassen. Wir starten und es klappt auf Anhieb. Sehr gutes Gefühl 😎! Wir fahren die Strecke weiter in Richtung Tikjidkja. Diese Straße soll die schönste Landschaft Mauretaniens durchqueren. Tatsächlich fängt es recht bald an, dass sich das Landschaftsbild ständig verändert. Wir fahren über Passstrassen durch Oasen und sensationelle Dünenlandschaften. Am Ende eines Dorfes finden wir an einer Oase einen Wasserbehälter. Dort ist das Wasser trinkbar, der Druck ist gut und reicht, um unsere Tanks zu füllen. Die Straße ist in einem tollen Zustand, der Verkehr ist gleich null und ab und an gibt es auch Sand Verwehungen auf der Straße. Insgesamt fahren wir heute ca 240 km bevor wir unseren Nachtplatz in den Dünen neben der Straße finden. Zu uns gesellt sich heute Abend Matheo aus Italien, der mit dem Fahrrad von Marrakech in den Senegal fährt. Wir laden auch ihn heute Abend zum Essen ein.Read more

  • Im Dromedar Wald

    Mar 5–6 in Mauritania ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach dem Frühstück verabschieden wir Matteo, der wohl nach dem gestrigen Pasta-Essen auch gut geschlafen hat. Danach geht Susanne noch eine kleine Dünenrunde mit Quappo und ich mache das Auto startklar. Es geht auf einer definitiv kaum befahrenen Straße wieder durch Dünen, Steinwüste, Kraterlandschaften wie auf dem Mond etc. Sehr abwechslungsreich und eigentlich gar nicht so langweilig! Nach ca 90 km kommen wir nach Tidjikja. Wir fahren in den Ort, denn wir brauchen Lebensmittel und vor allem Geld. Susanne hatte schon geschaut, ob es einen Geldautomaten gibt. Nur der Geldautomat alleine reicht hier in Mauretanien leider nicht aus. Man braucht auch Glück, dass seine Karte akzeptiert wird und dass der Automat Geld hat😉 Das alles war heute der Fall. Nach dem Stadterlebnis geht es mit Geld zum tanken. Hier wurde der Preis überklebt und einfach mal 3 Ouguiya teurer gemacht. Na ja, in D ist der Diesel durch den Iran Krieg ja auch teurer geworden. Nach weiteren 100 km mit wieder anderen Landschaften finden wir in der Nähe eines Flussbettes einen Wald, der von Dromedaren gut besucht ist und ein wenig Schatten spendet. Wir haben hier in der Nachmittagssonne schon fast 40 Grad.Read more

  • Guelta da Matmata

    Mar 6–7 in Mauritania ⋅ ☀️ 32 °C

    Wir trennen uns von dem schönen Platz im Dromedar Qued um 9.30 Uhr. Die RN 3 wie gestern ohne Verkehr. Nach 12 km kommen wir durch das Dorf Dar Assalama und nach einer weiteren Polizeikontrolle biegen wir links ab, um zu den Sahara Krokodilen zu kommen. Diese glaubte man schon als ausgestorben. 1999 hat eine GTZ Mitarbeiterin diese seit 6.000 Jahren lebenden Reptilien wieder entdeckt. 40 km bis dahin durch große Weichsandfelder und auch über steile Geröllfelder. Bei ca 40 Grad ohne Schatten kommen wir am Ziel an. Leider müssen wir feststellen, dass wir unser Ersatzrad verloren haben. Das ist richtig Scheiße. Wenn wir Glück haben, finden wir morgen früh das Rad wieder. Ich denke aber eher nicht. Die drei Dörfer, durch die wir gekommen sind, waren sehr belebt . Wenn es jemand beobachtet hat, wird er ihn abgeholt haben und wenn wir ganz viel Glück haben, wird er vielleicht zum Verkauf angeboten. Wir werden sehen. Auf jeden Fall war es eine coole Offroad Strecke und Krokodile haben wir auch jede Menge gesehen.Read more

  • Al-Barakina

    March 7 in Mauritania ⋅ ⛅ 34 °C

    Wir fahren die Offroadstrecke zurück ! Es ist eine echt harte Tour. Leider haben wir kein Glück, das Ersatzrad ist nicht auffindbar. Wir gehen davon aus, dass der Reifen irgendwann bei einem Händler an der Straße verkauft wird. Auch ich hätte ihn gerne zurückgekauft. Shit happens. Ich beschließe hiermit, dass mir erst einmal kein Reifen platzt und werde mir in Dakar ein neues Ersatzrad besorgen. Die Straße führt durch die Berge und als unsere Straße in die Straße der Hoffnung (RN 3) einfließt wird es steppig. Sehr eintönige Landschaft mit vielen Dörfern am Rand. Wir sehen viele tote Tiere und super viel Müll. Nicht schön!
    An jedem Ortseingang wird ein
    Fiche verlangt. Für was ist uns unklar. Die Polizisten können meist nicht lesen und kein Wort französisch. Eine Verständigung ist schwer. Wir freuen uns langsam auf den Senegal.
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  • Tekane

    Mar 8–9 in Mauritania ⋅ ☁️ 34 °C

    Durch trostlose Landschaften geht die Fahrt weiter in Richtung Süd West . Das heutige Ziel ist der Fluss Senegal, der gleichzeitig auch die Grenze zum Senegal ist. Es wird grün und die Landschaft ändert sich. Reisfelder entlang der Straße, Mais, Hirse und Melonen, die gerade geerntet werden, säumen das neue Bild. Wir finden 80 km vor Rosso einen Stellplatz an einem Nebenfluss. Wir können hier im Schatten von großen Akazien stehen und unseren Kaffee genießen.Read more

  • Ziré Anghor

    Mar 8–9 in Mauritania ⋅ ☁️ 34 °C

    Nach einer herrlich kühlen Nacht verlassen wir unseren Platz am Fluss Senegal auf der mauretanischen Seite. Schon nach 500 Metern brauchen wir den ersten Fiche. Es ist einfach unglaublich! Heute brauchen wir ca 10 von diesen Papieren. Wir wissen nicht, was sie damit machen. Auf der Straße überholen uns Autos, die mit Ziegen und Schafen beladen sind( PKW‘s). In Rosso finden wir nochmal einen Geldautomaten der funktioniert. Rainer braucht ja eh nochmal Geld, wenn er aus dem Senegal zurück fährt. Wir vertanken noch unser letztes mauretanisches Geld. Eine komplett neue, noch nicht in Google Maps auffindbare Straße führt uns zu einem Fischerhafen Namens N’ Diago. Von dort aus geht es wieder Offroad weiter. Wir stehen heute im Parc National Diawling direkt am Wasser. Besuch bekommen wir natürlich auch gleich! Es ist eine Truppe Warzenschweine. Quappo findet sie ganz lustig und jagt sie erst einmal. Als sie stehen bleiben und sich auf ihn zubewegen, geht das gleiche Spiel anders herum. Das geht so 2-3 mal, bis sie die Lust aneinander verlieren. Morgen geht es dann über die Grenze Diama in den Senegal. 🇸🇳Read more

  • Grenze Diama

    March 10 in Mauritania ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute fahren wir aus Mauretanien heraus. Die letzten 20 km Offroadpiste sind nicht wirklich super. Schlaglöcher, Wellblech und entstehende Akazienwälder sind hier präsent. Nach 1,5 Stunden erreichen wir die Grenze und sind über diese frechen und korrupten Beamten echt erstaunt. Wir lesen vorher in mehreren Foren, dass es keine Kosten für die Ausreise gibt. Allerdings versucht uns jeder mindestens 10 € für jeden Stempel abzunehmen. Wir lehnen eine Zahlung ab und siehe da, es geht auch ohne. 🤪🤘 Als Resümee stellen wir fest, dass Mauretanien eine tolle Erfahrung für uns war. Mauretanien ist ein Scharia geführtes Land, in dem eine Konvertierung zur Todesstrafe führen kann. Frauen haben hier eine untergeordnete Rolle und sind für uns so gut wie unsichtbar geblieben. Die Herzlichkeit fehlte uns in diesem Land. Die Landschaften (hauptsächlich Wüste) ist sensationell und die Wüsten sind abwechslungsreich und spannend. Wir haben tolle Spots gefunden. Für uns ist das Land kein Muss mehr.
    Auf einer Skala von 1-10 bekommt es eine 2 😳.
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    Trip end
    March 10, 2026