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Leben mit und ohne Wohnmobil

Wir erobern die Welt 🌍 Meer informatie
  • Boat Tempel und Goldener Tempel

    9 maart, Cambodja ⋅ ☀️ 34 °C

    Unser Fahrer hat einen Fotostop am Boat Tempel eingelegt. Ungewöhnliche Form. Schön!

    Der Goldene Tempel ist kein touristisches Ziel in Phnom Penh. Jedoch lohnt sich ein Besuch. Besonders sehenswert sind die Stupas, die sich auf dem Gelände befinden.

    Ein Stupa ist ein turmartiges Bauwerk, das im Buddhismus als Sakralbau genutzt wird.

    Im Inneren eines Stupa befinden sich zahlreiche buddhistische Schriften und Gebete. Er wird zum Erhalt des Friedens in der Welt errichtet und fördert das äußere Gleichgewicht und den Frieden.”
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  • Tuol Sleng Genozid Museum

    9 maart, Cambodja ⋅ ☀️ 32 °C

    Eng verknüpft mit dem Killing Field ist das Genozid Museum.
    Ich zitiere Wikipedia, denn auch hier fehlen mir die Worte für die Grausamkeiten. Insbesondere die Grausamkeiten Kindern gegenüber und wieder vor den Augen der Mütter. Frank hat die Tour vorzeitig beendet.

    „Das Tuol-Sleng-Genozid-Museum ist das ehemalige Gefängnis S-21 der Roten Khmer und dient der Erinnerung an die dort begangenen Verbrechen während des Genozids in Kambodscha zwischen 1975 und 1979 zur Zeit des Demokratischen Kampucheas. Es befindet sich in Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas.
    S-21 war eines der 196 Gefängnisse des Demokratischen Kampucheas.[1] Es wurde vom ehemaligen Schullehrer Kaing Guek Eav alias „Genosse Duch“ geleitet, der dort für den Tod von mindestens 14.000 Menschen verantwortlich war. Insgesamt wurden im S-21 etwa 18.000 Menschen gefangengehalten, von denen nur zwölf überlebten.[2][3]
    Das Gefängnis gilt als Folterzentrum. Wer ins S-21 eingeliefert wurde, galt automatisch als schuldig, oftmals wurden die Geständnisse unter Folter abgezwungen.[4][5] Der Umfang des Gefängnisses ging weit über das heutige Museumsgelände hinaus und erstreckt sich über das ganze Viertel.[6] Dort waren unter anderem ein Krankenhaus, Felder, Bananenplantagen, in Folterkammern umgewandelte Häuser sowie Unterkünfte für das Personal zu finden.“

    Ein Trakt besteht nur aus Bildern der getöteten Menschen.
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  • Choeung Ek Killing Field

    9 maart, Cambodja ⋅ ☀️ 31 °C

    Harte Kost am Morgen. Wir haben einen Tuk Tuk Fahrer für unsere Besichtigungstouren gebucht. Er hat uns am Hotel abgeholt und erster Halt war das Killing Field von Choeung Ek. Es ist eins von über 300 Feldern, die während während des Roten Khmer Regimes unter Pol Pot existierten und heute das wichtigste Mahnmal dieser Zeit.
    Ich hatte eine Audio Tour gewählt.
    Es war erschütternd, was dieses Terrorregime angerichtet hat. Man geht über Massengräber und hört dabei Zeitzeugen zu.
    Ich kann nicht alles wiedergeben. Was mir aber nicht aus dem Kopf geht, ist der „Kinderbaum“. Säuglinge und Kleinkinder wurden an den Füßen aufgehängt und der Schädel am Baum zertrümmert. Vor den Augen der Mütter.
    Jedes Massengrab erzählt eine eigene Geschichte.
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  • Phnom Penh

    8 maart, Cambodja ⋅ 🌙 28 °C

    Wir haben eine 6stündige Busfahrt hinter uns. Obwohl der Bus recht komfortabel war, fand ich es anstrengend.
    Angekommen in Phnom Penh haben wir zuerst einmal eine kleine Erkundungstour gemacht und uns mit Getränken eingedeckt. Unser Hotel liegt zentral neben dem Old Market, der recht gewöhnungsbedürftig ist, und dem Nachtmarkt.
    Wir haben später kambodschanisch zu Abend gegessen. Es gab recht merkwürdige Gerichte auf der Karte. Frank musste natürlich Beef mit Ameisen essen. Na ja, wem es schmeckt …
    Danach waren wir auf dem Nachtmarkt. Der hat alles bisher Gesehene getopt. Über 2,5 km zog sich der Markt am Tonle Sap (Fluss) hin. Mit Strassenmusikern, Schaustellern, Live Konzerte usw. Wir kamen aus dem Staunen nicht raus. Es war laut, es war brechend voll, es war Leben pur.
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  • Kampong Phluk

    6 maart, Cambodja ⋅ ☀️ 30 °C

    Kampong Phluk ist ein Stelzendorf am Tonle Sap Lake.
    Zur Zeit ist Niedrigwasser. In der Regenzeit reicht der Wasserspiegel bis zur zweiten Etage der Häuser. Die Mopeds werden dann in hoch getragen und die Autos außerhalb des Dorfes abgestellt.
    Es gibt eine kleine Schule, die vom Staat gefördert und von Spenden unterstützt wird.
    Seit drei Jahren gibt es einen Stromanschluss, aber keines der Häuser besitzt einen Kühlschrank. Fisch und Gemüse/Obst werden getrocknet und sind so bis zu drei Jahren genießbar.
    Der Tonle Sap ist der größte Binnensee Südostasiens. Wir sind mit einem Kanu durch die Mangroven gefahren. War toll.
    Mit Sonnenuntergang war mal wieder nichts. Dunkle Wolken am Himmel, so dass wir fast fluchtartig den See verlassen mussten.
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  • Mit dem Rad nach Angkor

    5 maart, Cambodja ⋅ ⛅ 32 °C

    … wer ist auf die Idee gekommen bei der Hitze?
    Eigentlich wollten wir uns den Sonnenuntergang am Angkor Wat angucken und Frank wollte auf den Tempelturm steigen, der vorgestern wegen des Vollmonds (Heiliger Tag für Buddhisten) geschlossen war.
    Unterwegs fing es an zu regnen. War aber nicht schlimm, wir waren ja eh schon nass geschwitzt. Dann war der Regen kurz weg, doch dunkle Wolken kamen. Den Turm hat Frank bestiegen. Bis zum Sonnenuntergang wollten wir nicht warten. Bei den Wolken kann man sowieso nichts sehen und morgen ist auch noch ein Tag. Schön war es trotzdem ☺️
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  • Siem Reap

    4 maart, Cambodja ⋅ ⛅ 33 °C

    Wir lassen es bei der Hitze ganz ruhig angehen. Gegen Nachmittag sind wir mit einem Tuk-Tuk in die Stadt gefahren. Siem Reap ist die zweitgrößte Stadt Kambodschas und gefällt uns richtig gut.
    Und begeistert vor allem das Essen und die Menschen. Hier in der Gegend kann man sehr viel unternehmen, so dass wir sowohl gestern als auch heute unsere Unterkunft jeweils um einen weiteren Tag verlängert haben. Warum Stress machen?Meer informatie

  • Banteay-Kdei-Tempel

    3 maart, Cambodja ⋅ ⛅ 32 °C

    Dieser Tempel ist der kleine Bruder des Ta-Prohm-Tempels. Die Bauweise ist ähnlich. Jedoch ist diese Anlage verfallener. Wird aber peu à peu wieder aufgebaut. Unter einer Tempeldecke haben wir hunderte von Fledermäusen entdeckt.
    Zuletzt haben wir noch die Reste des Banteay-Srei-Tempels gesehen. Er wird auch der „Pinke Tempel“ genannt. Je nach Sonneneinstrahlung schimmert der Sandstein Pink. Dies ist übrigens der wohl älteste Tempel in Angkor. Älter das berühmte Angkor Wat.
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  • Angkor Wat

    3 maart, Cambodja ⋅ 🌙 26 °C

    Kurz vor Sonnenaufgang haben wir den Tempelpark Angkor erreicht. Die Anlage ist 400 qkm groß und umfasst 300 Tempel.
    Unser Taxifahrer vom Flughafen hat uns am Hotel abgeholt und mit dem Tuk Tuk durch die Anlage geführt. Die Tempelanlagen sind natürlich nicht befahrbar, die mussten wir schon zu Fuß erobern.
    Lt. Taxifahrer war es heute Morgen noch kühl. Na ja, 27 Grad um 5 Uhr ist für mich nicht kühl 😂 Das Wasser lief wieder in Strömen.
    Angefangen haben wir mit der größten Tempelanlage der Welt: Angkor Wat. Aufgrund der Größe und Bedeutung wird sie auf als das 8. Weltwunder bezeichnet.
    Pilgerscharen saßen pünktlich zum Sonnenaufgang vor dem Haupttempel. Man konnte zuerst nur dunkle Silhouetten vor leicht dunklem Hintergrund sehen. Dann ging die Sonne auf ☺️ Das war alles so friedlich. Die Menschen ruhig und entspannt. Toll.
    Unser Driver erzählte, dass die Tempel in der Anlage unterschiedlichen Glaubensrichtungen zugehören. Hauptsächlich aber Buddhismus und Hinduismus. In Kambodscha gibt Leben friedlich miteinander Buddhisten, Hinduisten, Moslems und Christen. Daher gibt es hier auch bis April drei Neujahrsfeste und alle werden ausgiebig gefeiert!
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  • Cambodian Vietnamese War Memorial

    2 maart, Cambodja ⋅ ☀️ 33 °C

    Das Memorial ist eine kleine, aber denkwürdige Anlage. Sieht aus, wie kleine Tempel und ist gerade heute ein wichtiges Mahnmal.
    Auch hier in Kambodscha wird der aktuelle Angriff auf den Iran verfolgt. Der asiatische Luftraum ist gesperrt. Die Menschen sitzen in Thailand und in der Golfregion fest. Flüge sind bis zum 12.03. nicht möglich. Danach sind auf Umwegen begrenzte Plätze nach Deutschland verfügbar. Preis p.P. ca. 3.500 bis 4.000 €. Das ist doch alles Scheisse und noch nicht ausgestanden.
    Wir waren ungefähr 2 Stunden unterwegs. Nach 5 Minuten lief der Schweiß nur so runter. Solch eine Hitze habe ich noch nicht erlebt. Alles, was ich getrunken habe, lief sofort wieder raus. Wir hatten heute laut Wetterapp gefühlte 40 Grad. Frank saß auf dem Balkon und tropfte nur vor sich hin. Kann man sich daran gewöhnen? 😬
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  • Siem Reap

    1 maart, Cambodja ⋅ ☀️ 34 °C

    Heute Morgen um 3 Uhr 💪 ging der Wecker. Kurz Kaffee getrunken und dann auf zum Flughafen. Zwischenstopp in Bangkok und weiter nach Siem Reap. Wir waren gespannt auf Kambodscha. Hatten überhaupt keine Vorstellung von Land und Leuten.
    Die Einreise verlief extrem schnell und unproblematisch. Die Zollbeamten, das Flughafenpersonal, der Taxifahrer… überirdisch nett und aufgeschlossen. Haben gelacht, sich mit uns unterhalten. Das habe ich in der Form noch nicht erlebt.
    Als erstes haben wir Geld geholt. Hier wird fast überall mit Dollar bezahlt.
    Auf der Fahrt zum Hotel haben wir vom Taxifahrer ganz viele Informationen über das Land bekommen. Sehr gut!
    Das Hotel liegt 3 km von Angkor Wat entfernt. Sehr modern, sehr sauber, toller Pool.
    Am Spätnachmittag haben wir die Gehend ein bisschen erkundet. Da tat sich schon eine andere Welt auf. Das Highlight ist hier der Strassenmarkt. Kein Europäer in Sicht, keine Beschilderung in Englisch. Nur kambodschanische Schriftzeichen. Ein bisschen schwierig 😬
    Fleisch und Fisch liegen in der Sonne. Zum Teil schwarz vor Fliegen. Gewöhnungsbedürftig!
    Wir haben dann Essen per Grab bestellt. Amok Fisch und Amok Chicken. Kambodschanische Nationalspeise. Sehr lecker. Kann man geschmacklich weder mit Thailand, Vietnam oder Malaysia vergleichen.
    Jetzt sind wir satt und platt.
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  • Royal Park Rajapruek

    27 februari, Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Die Königlichen Gärten waren bis heute für die Öffentlichkeit zugänglich. Da wir unseren Leihwagen abgeben mussten, haben wir einen kurzen Abstecher dorthin gemacht.
    Das ganze erinnerte an eine Landesgartenschau. Verschiedene Themenbereiche und verschiedene Länder wurden dort gezeigt. Die Blumenpracht war toll, aber kein Schatten und extrem heiß.
    Wenn man, so wie wir, alles in Chiang Mai gesehen hat, kann man sich das anschauen. Ist aber auf der Prioritätenliste nicht ganz oben.
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  • Mae Ngat Stausee und Elely Café

    24 februari, Thailand ⋅ ☁️ 28 °C

    Weiter ging es den Mae Hong Son Loop mit 762 Kurven zum Stausee. Uns ist ein bisschen kodderig geworden. Es ist im Auto schon anders als auf dem Motorrad.
    Der Stausee ist bekannt für die Regenbäume, die mitten im Wasser stehen und die es nur an diesem Ort gibt. Also Boot gemietet und los. Wir haben keinen einzigen Baum gesehen. Schade.
    Im Elely Café haben wir eine Pause eingelegt. Hier werden Hunde, Elefanten und Wasserbüffel aufgepäppelt. Das war schon cool.
    Endstation Chiang Mai. Wir bleiben bis zum Abflug hier.
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  • Wat Densari Sri Muangkaen

    24 februari, Thailand ⋅ ☁️ 27 °C

    „Das Wat Densari Sri Muang Kaen (oft Wat Ban Den genannt) ist ein atemberaubender, weitläufiger Tempelkomplex im Bezirk Mae Taeng, ca. 45-50 km nördlich von Chiang Mai, Thailand. Bekannt für seine prächtige Lanna-Architektur, bunte Mosaike und 12 Pagoden, die den chinesischen Tierkreiszeichen gewidmet sind, liegt er ruhig auf einem Hügel“
    Ich habe schon so viele Wats gesehen, doch das Wat Densari war wirklich atemberaubend.
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  • Abschied aus Pai

    21 februari, Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Wir haben nicht viel unternommen, aber viel Zeit in Planung gesteckt. Unsere Unterkunft in Pai war sehr schön, extrem sauber. Pai ist ein hübscher Ort. Aufgrund der Historie trifft man hier sehr viele Hippies. Ich vermute aber, dass ein Grossteil „Urlaubshippies“ sind und nach drei Wochen wieder am Schreibtisch sitzen.
    Am Sonntag haben wir ein Visum für Kambodscha beantragt und am Montag Vormittag haben wir es erhalten. Das nenne ich mal flott. Danach ging es in die Feinarbeit. Flug und Unterkunft buchen. Nach Bestätigung konnten wir dann die Arrival Card ausfertigen. Jetzt ist alles unter Dach und Fach ☺️
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  • Unterwegs nach Pai

    21 februari, Thailand ⋅ ☀️ 27 °C

    Die heutige Fahrt war sehr kurvenreich und steil und wahnsinnig interessant. Wir haben ganz oft angehalten und viele Sehenswürdigkeiten auf der Strecke mitgenommen:
    - Su Tong Pae Bridge. Die längste Bambusbrücke Thailands (500 m), die komplett über Reisfelder führt. Es war ein komisches Gefühl darüber zu gehen. Sie federte bei jedem Schritt nach
    - Tham Pla Fish Cave. Es wimmelte vor Karpfen, die wir natürlich gefüttert haben
    - Ban Luk Khao Lam Viewpoint. Tolle Aussicht auf die Berge
    - Ban Ja Bo Noodlehouse. Leckere Suppe mit Aussicht
    Jetzt sind wir in Pai angekommen. Ein ehemaliges Hippiedorf umgeben von Dschungel und Bergen.
    Haben hier für drei Nächte einen Bungalow gemietet. Der ist brandneu und extrem sauber. Freue mich schon auf die Dusche ☺️
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