• Romy und Alex
  • Romy und Alex

Indien 2025

Von Banaglore über Mangaluru nach Mumbai. Læs mere
  • Start på rejsen
    11. oktober 2025
  • Luxuriös nach Bangalore

    11. oktober 2025, Tyskland ⋅ ⛅ 15 °C

    Über München geht es heute nach Bangalore. Wir haben das Glück super luxuriös Business Class zu fliegen und das erste mal in der Lufthansa Allegris.

    Ersteindruck Allegris: Richtig geil! Ein eigener Schrank für Jacken und die Taschen und durch die Kabinen entsteht ein sehr privater Eindruck. Alles sehr hochwertig. Und die Karte macht einfach Hunger.Læs mere

  • Welcome to Bengaluru

    12. oktober 2025, Indien ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach 8,5h Flug und knapp 1h Grenzkontrolle haben wir ein Uber zum Hotel genommen. Der Flughafen war super schön. Arbeit und Geschwindigkeit ist hier nicht erfunden worden, aber wir sind ja im Urlaub. Wobei Nachts um 2 Uhr noch die Straßenbauarbeiten inkl. Schweißen und Arbeiten mit dem Presslufthammer im vollen Gange sind. Die Fahrt mit dem Uber war lustig. Verkehrsregeln und Spuren werden hier als lose Empfehlungen wahrgenommen. 2:30 Uhr Ortszeit (23 Uhr in Deutschland) sind wir nun im Hotel angekommen.Læs mere

  • T‘Art Café & Cubbon Park

    12. oktober 2025, Indien ⋅ ⛅ 29 °C

    In Bangaluru hat sich eine Café- und Bier-Kultur etabliert. Also heißt es für heute erst eines der angepriesenen Café aufsuchen bevor es in den „Biergarten“ geht.

    Aber beginnen wir mal am Anfang des Tages. Geschlafen, oder es versucht, haben wir bis 11 Uhr Indien Zeit. Da wir aber erst 03:00 Uhr im Bett waren, konnten wir noch nicht wirklich das Schlafdefizit ausgleichen. 😉
    Während Romy sich der morgendlichen Routine widmete, fing Alex an sich um Administratives und die Weiterreise für morgen zu kümmern:
    ⭕️ 1 Stunden Anmeldung & Verifizierung bei der Indischen Bahn-App … wir haben, stand jetzt, immer noch keine Zugticket. 🤷🏻‍♀️
    ✅ 0,5 Stunden versucht die eSIM auf Romys Handy zu aktivieren. Hat mit Hilfe des ChatBots dann geklappt.
    ✅ 0,5 - 1 Stunde Lonley Planet durchstöbert, um Café, Brauerei und ein paar Sightseeing Spots zu finden.
    Romy hat währenddes schon mal die nächste Unterkunft in Mysore klar gemacht.
    Hier läuft irgendwie alles über WhatsApp 🤓
    Alles im allem war es dann 13:30 Uhr als wir das Zimmer endlich verließen.

    Nachdem dann alles soweit geklärt und organisiert war, haben wir über Uber ein TukTuk gebucht und sind Richtung Innenstadt gerast. Dabei ist Romy das erste Mal mental gestorben.
    But we are survived 🤪🫣

    Nach dem 14-Uhr-Frühstück ging es zu Fuß durch die Einkaufsstraßen Richtung Cubbon Park.
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  • Sri Krishnarajendra Market

    12. oktober 2025, Indien ⋅ ⛅ 27 °C

    Völlige Reizüberflutung, aber irgendwie cool. Ein Markt bzw. ein ganzer Stadtteil voll mit Gewürzen, Obst, Gemüse, Küchenbedarf, Kleidung und jede Menge Klimbim. Durchzogen von Mopeds, Tuktuks, Autos, Busen und einer unzählbaren Anzahl Menschen. Nur die Tiere haben uns bei den Rahmenbedingungen echt leid getan. Danach sind wir noch zum Tipu Sultan's Sommerpalast.Læs mere

  • Toit-Brauhaus

    12. oktober 2025, Indien ⋅ ⛅ 25 °C

    Zum Abschluss des Tages mussten wir noch die Brauereikünste Indiens prüfen und sind auf Empfehlung vom Loney Planet in das Toit-Brauhaus gefahren. Tuktuks sind super günstig. So hat uns die 40min Fahrt nur 3€ gekostet. Die Biere waren sehr gut und stehen Europa in nichts nach. Die Käsespätzle haben nicht nach Käsespätzle geschmeckt, aber waren trotzdem gut.Læs mere

  • Zug nach Mysuru

    13. oktober 2025, Indien ⋅ ⛅ 29 °C

    Der heutige Tag steht im Zeichen sitzen und reisen. Nach einem warmen und vor allem scharfen Frühstück im Hotel ging es via Taxi zum Bahnhof - fast eine Stunde Fahrzeit weil Stau. Um 13:50 Uhr ging unser Zug, der ca. 2,5h nach Mysuru fährt. Da war schon früher am Bahnhof waren und der Zug schon stand, saßen wir alles in allem 3,5 Stunden in unserem Abteil. Und, man mag es kaum glauben, wir kamen sogar 10min zeitiger an als geplant.
    Der Zug war nicht zu voll, einfach und völlig ok. Man kann frei entscheiden, ob man zu dritt nebeneinander sitzen oder übereinander liegen möchte. Der Dritte im Bunde wollte zum Glück auch sitzen 😊.

    Nach dem Check-In im Hotel in Mysuru überkam uns der Hunger und wir sind in ein super schönes Bio-Restaurant in der Nähe gegangen. Alex hat Gerichte und Getränke nach Empfehlung bestellt, ohne zu wissen, was kommt. Romy bleib bei ihren Schuhen 😉 und bestellte was sie kennt und verträgt. Es war so oder so mega lecker.

    Im Restaurant und überhaupt hier in Mysuru haben wir endlich mal westliche Touristen gesehen. In Bangaluru super wenige unterwegs.
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  • Mysuru Palast Amba Vilas

    14. oktober 2025, Indien ⋅ ⛅ 28 °C

    Nachdem wir lange geschlafen haben, gab es ein tolles Frühstück in unserer Unterkunft, die auch ein öffentliches Café inne hat.

    Mit dem TukTuk ging es erstmal zum Busterminal, um die Fernbustickets für den 16.10. zu kaufen. Angekommen, sagte man uns wir sind am falschen Terminal. Also ging es zu Fuß ein paar Blocks weiter. Auf dem Weg lernte Alex neue Freunde kennen und ließ sich heute gefühlt von allen in ein Gespräch verwickeln 🙄
    An der richtigen Busstation angekommen, kauften wir für Donnerstag die Tickets nach Mangaluru. 5,5 Stunden für 1600 ₹ (Rupien), was umgerechnet knapp 16€ sind. Indien ist sehr günstig.

    Anschliessend sind wir zum Palast von Mysore Amba Vilas gelaufen. Er war Residenz der Maharadschas des ehemaligen Fürstenstaates Mysore, deren Nachfahren noch heute einen Teil des Palastes bewohnen. Der Palast zählt zu den berühmtesten Palastbauten ganz Indiens und ist damit eins DER sightseeing Spots. 😎
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  • St. Philomena’s Church

    14. oktober 2025, Indien ⋅ ⛅ 29 °C

    Vom Palast ging es weiter mit einem TukTuk zur Kathedrale von Mysore. Schon spektakulär, aber irgendwie wirkte es alles neu mit Beton gebaut. Auch hier heißt es „Schuhe aus“ bevor man die Kathedrale betreten durfte.
    „Die religiöse Vielfalt ist ein wichtiger Wert in Indien …“ sagt der Lonley Planet. Es herrscht Religionsfreiheit und alle leben hier friedlich zusammen. Zumindest ist es das, was wir bisher wahrnehmen. Allerdings sind 80% der Bevölkerung Hindus.

    Nachdem wir diesen Punkte ebenfalls abhaken konnten, steuerten wir ein Café an, was Richtung Unterkunft gelegen ist und gingen vom Kaffeetrinken direkt zum Abendessen über. 😄 Gute 2 Stunden habe wir dort abgehangen, gegessen und unsere Reise etwas weiter geplant. Es wurde schon dunkel als wir das SAPA verließen.
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  • Shrirangapattana & Spa

    15. oktober 2025, Indien ⋅ ☁️ 28 °C

    Heute haben wir einen spannenden und zugleich erholsamen Tag erlebt. Am Vormittag (naja es war 13:00 Uhr) ging es in den Norden von Mysuru, nach Shrirangapattana. Ein geschichtsträchtiger Ort, der einst die Hauptstadt des mächtigen Mysore-Königreichs war. Zwischen den Tempeln, alten Ruinen und beeindruckenden Mauern der Festung spürte man die Geschichte. Das Leben drum herum ist aber so, als würde es die Sehenswürdigkeiten nicht geben.

    Besonders schön war der Ranganathaswamy-Tempel, einer der ältesten und bedeutendsten Vishnu-Tempel in Südindien. Die Atmosphäre dort war ruhig und spirituell – ein schöner Kontrast zum geschäftigen Treiben auf den Straßen.

    Nach so viel Kultur und Geschichte war am späten Nachmittag Entspannung angesagt: Ein Besuch im Spa, der wirklich gutgetan hat.

    Den Tag abgerundet haben wir mit einem leckeren indischen Abendessen im Greendays Salads – gesund, würzig und voller Aromen. Ein schöner Abschluss für einen Tag voller Eindrücke und Genuss.
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  • Busfahrt nach Mangaluru

    16. oktober 2025, Indien ⋅ 🌧 26 °C

    Der Morgen begann entspannt, wurde dann hektisch und für den einen von uns etwas aufregend.
    Wecker klingelte 08:00 Uhr, aufgestanden sind wir etwas später, Zähne putzen, duschen, anziehen, Zeug zusammen raffen und Frühstück. Das ging dann aber nicht so richtig los. Die Order wurde erst gegen 09:15 Uhr entgegengenommen, gegessen haben wir bis 10:00 Uhr. Eigentlich wollten wir da schon im Taxi sitzen.

    Naja aber erstmal mussten wir bezahlen - das Frühstück und dann noch die Unterkunft an sich. Fürs Frühstück hat das Bargeld noch gereicht, die Übernachtung konnten wir nicht mehr zahlen. Payment Terminal gab es nicht, nur Barzahlung möglich oder das indische Paypal, was wir auch nicht haben.
    Nach kurzer Diskussion und Rücksprache mit dem Manager, ob wir auch überweisen könnten, haben wir dann mit Euros gezahlt. Während des Prozesses stieg der Puls bei Alex. Der hat schon das Taxi per Uber geordert, alles aus dem Zimmer geräumt und die Taschen rausgetragene, während Romy noch allen Tschüss sagte und Trinkgeld verteilte 😜.
    Eile mit Weile war mein Motto, Alex sah das nicht so gespannt.
    Die Taschen wurden hektisch im Auto verstaut und ich aufgefordert mich endlich in selbiges zu setzen, statt Unverständnis zu zeigen. 10:20 Uhr saßen wir im Taxi zum Busbahnhof. Prognostiziert Ankunftszeit: 10:38 Uhr, Abfahrt Bus: 10:45 Uhr.
    Da der Bus aus Bangalore kam, war mit Verspätung zu rechnen … dachte ich so.

    Der Bus stand schon, es war 10:40 Uhr als wir darin unser Gepäck verstauten. Ich ging noch ein Wasser holen, Alex war nochmal die Örtlichkeit besuchen … und hat dort die Zeche geprellt. Wir saßen beide 10:45 Uhr im Bus und es ging los 😅
    Ich fand: easy hat doch alles gepasst. Alex: war das erste Mal durchgeschwitzt und erklärte mir, dass ich nicht so bummelig hätte sein müssen. 🙄

    Die nächsten 7 Stunden saßen wir im Bus. 🚌
    Die ersten 2,5 Stunden waren entspannt, dann folgten 2 Stunden Serpentinenstrecke, die mir auf den Magen schlugen, gefolgt von 2,5 Stunden die etwas nervig wurden. Alles in allem aber noch ok. Wir waren froh und glücklich aus dem Bus gestiegen zu sein und… Vishnu zu treffen. 😍 der war so lieb und hat uns samt Fahrer abgeholt.

    Um 19 Uhr haben wir uns dann mit Vishnu und Utkarsha zum Abendessen getroffen. Das war super lustig und lecker. Die beiden bestellten verschiedene indische Gerichte zum Teilen. Als wir bezahlen wollten, sagte Vishnu das geht aufs Haus, weil der Pub seinem Cousin gehört. Ein toller Auftakt mit den beiden.
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  • Erster Tag in Mangaluru

    17.–20. okt. 2025, Indien ⋅ ⛅ 28 °C

    Der Tag startet mit Aussicht beim Frühstück.
    Da Vishnu und Utkarsha familiär verhindert sind, erkunden wir selbst das wilde Treiben.
    Auf Empfehlung schlendern wir erstmal Richtung St. Aloysius Kirche, zu der auch ein Pre-University-College gehört. Die Kirche war, ja eine wie wir sie in Europa kennen 😄.
    Am Collage war buntes Treiben und lauter Jubel zu vernehmen … heute fand da ein Basketball Spiel statt. Beim Verlassen des Geländes fiel uns die Tafel mit den Absolvent auf. Die jeweils Besten werden hier quasi ausgestellt.

    Weiter ging es dann Richtung Shopping Mal. Die Einrichtung ist analog wie wir sie aus Europa kennen. Mehrere Stockwerke mit Kleidung, Schmuck und Elektronik sowie Essen und Cafés. Nichts für uns dabei außer eine Flasche Wasser, die wir dann letztendlich außerhalb in einem kleine Laden kauften bevor es weiterging.
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  • Mangaluru Fishmarket

    17. oktober 2025, Indien ⋅ ☁️ 31 °C

    Mangaluru ist für seinen Fischmarkt bekannt. Das habe wir schon aus dem Lonely Planet und Vorab-Recherche erfahren. Also ab ins nächste TuckTuck und da hin. Abgesetzt wurden wir bei einer Art „Halle“, unter der ältere Damen saßen und den Tagesfang verkauften. Das große wilde Treiben scheint schon vorbei zu sein. Einige Stände sind schon zu, einige fast ausverkauft.
    Neben der einen Halle folgte eine weitere, in der getrockneter Fisch verkauft wurde, wie wir ihn schon von Japan kennen.
    Getrocknet wird der Fisch, wo Platz ist 🫢
    Da es hier nichts weiter zu sehen gab und ich gern Wasser sehen wollte, ging es weiter Richtung Pier - Boote gucken und sehen was es da noch so gibt.

    Nicht viel außer leider wieder sehr viel Müll im Wasser und geschäftiges Treiben mit LKWs die gerade beladen wurden.
    Südlich vom Pier wäre der eigentliche Fischmarkt gewesen, wie wir später feststellten. Wir gingen jedoch nördlich Richtung Tempel, den wir noch gern besuchen wollten.

    Der „Spaziergang“ durch den Stadtteil Bunder und Bhavathi dauerte nur etwa 25
    Minuten dabei kam wir jedoch an 4 Moscheen vorbei. Bei den ersten zwei waren wir noch interessiert. Ab Moschee Nr. 3 wurde das Gefühl etwas unbehaglich beim Anblick einer Hamas-Flagge.
    Direkten Schrittes bogen wir in die Straße ein, die den Eingang zum Tempel ermöglichte.
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  • Kudroli Sri Gokarnanatha Kshetra

    17. oktober 2025, Indien ⋅ ☁️ 31 °C

    Der Kudroli Sri Gokarnanatha Tempel ist ein wirklich eindrucksvoller Ort, weil alles in „Gold“ erstrahlt. Die Sonne brannte unerbittlich und die Marmorplatten waren heiß, doch der Besuch hat sich mehr als gelohnt. Zu mal es auch der Hochzeitstempel von Vishnu und Utkarsha war.

    Der Tempel wurde ursprünglich 1912 vom sozialen Reformer Narayana Guru für die Billava-Gemeinschaft gegründet, die zu jener Zeit in vielen gesellschaftlichen Bereichen ausgeschlossen wurde. Er ist dem Gott Shiva in seiner Form als Gokarnanatha gewidmet. Besonders auffällig ist der Stil der Anlage: Eine Mischung aus traditioneller südindischer Architektur und modernen Elementen, mit prachtvollen Türmen, goldenen Details und farbenfrohen Götterstatuen.

    Trotz der Hitze war der gesamte Komplex belebt – viele Gläubige kamen zum Gebet, manche verweilten einfach in der stillen Atmosphäre. Interessant war auch ein Blick hinter die Kulissen: Während unseres Besuchs wurde gerade das Geld aus den Spendenboxen oder nennen wir sie eher Tonnen, gezählt. Es war eine erstaunlich große Summe, sorgfältig zusammen gekippt und gezählt standen da mehrere Säcke.

    Wir haben auch unsere Spende (20 Rupien = 20 Cent) gegeben und bekamen den Segen in Form eines gelben Punktes zw. die Augen.

    Auf der Bühne laufen schon die Vorbereitungen für das anstehende Diwali Fest … vermuten wir.

    Am Abend regnete es, also beschlossen wir nur ins Hotelrestaurant zu gehen. Das war super lecker und eine gute Entscheidung.
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  • Flower 🌺 & Fish Market 🐟

    18. oktober 2025, Indien ⋅ ☁️ 30 °C

    Da wir gestern nicht den richten Fischmarkt gesehen haben, muss das heute nachgeholt werden.
    Aber zu erst haben wir uns zum Blumenmarkt chauffieren lassen. Dort werden Blumenketten und Schnittblume angeboten, die zur Dekoration von Haus, Hof, Auto, Tempel und sich selbst dienen. Man erklärte uns, dass alle Blumenketten, die man in der Stadt sieht, hier gefertigt werden. Ich hätte mich am liebsten mal ein, zwei Stunden dazu gesetzt und mitgemacht 😆

    Es ging jedoch weiter in einen Hindu-Tempel, bei dem Alex der Zugang verwehrt wurde, weil seine Knie nicht bedeckt waren. Ich bin dann allein reingegangen und eine Runde rumgelaufen.

    Anschliessend folgte ein Spaziergang durch die Market Street mit diversen Ständen und Markthallen, der dann ins Hafenviertel überging bis zu einer der ältesten Moscheen Indiens. Nach dem kurzen Fotostopp dieser, liefen wir weiter zum eigentlich Fischmarkt am Hafen.
    Egal wo auf der Welt wir waren - Häfen und das Klientel darum sind schon gewöhnungsbedürftig. So auch hier. Alles etwas schmuddelig, man muss besonders aufpassen wo man hintritt, in welche Gasse man abbiegt und wer einem vielleicht gleich vor die Füße 🤢 … Heute haben wir all das erlebt.

    Und über die Kühlkette brauchen wir glaube nicht zu sprechen. Die Bilder zeigen, wie das hier gehandhabt wird. Und auch wenn der Fisch auf oder in crashed ice liegt, hat das schon einen Grund, warum hier alles tot-gebraten, -gegarrt und scharf serviert wird. 😉

    Es ist trotzdem immer wieder ein Erlebnis. Zu sehen wie mit einer Drahtbürste Fisch entschuppt wird, kistenweise Fisch im offenen LKW nur überdeckt mit Eis verladen und vermutlich durchs halbe Land gekarrt wird oder Krähen auf dem gerade vom Boote verladenen Kisten voller Fischresten noch schnell einen Happen mitnehmen bevor die Kisten irgendwie weiterverarbeitet werden.
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  • Kadri Shree Manjunatha Temple & Brewpub

    18. oktober 2025, Indien ⋅ 🌧 28 °C

    Nachdem wir nachmittags nochmal im Hotel gechillt haben, fuhren wir am frühen Abend zum Kadri Shree Manjunatha Temple – ein wunderschöner und spiritueller Ort mit einer beeindruckenden Atmosphäre. Wir haben von den anderen Besuchern auch den einen oder anderen Tipp bekommen. Scheinbar sehen wir nach Touristen aus :).

    Der Tempel gehört zu den ältesten Shiva-Tempeln Südindiens und stammt vermutlich aus dem 10. Jahrhundert. Besonders eindrucksvoll ist die bronzene Statue von Manjunatha im Inneren sowie die sieben heiligen Wasserquellen hinter dem Tempel, in denen viele Gläubige vor dem Betreten ein rituelles Bad nehmen. Umgeben von grünen Hügeln und ruhiger Natur sowie dem Duft von Räucherstäbchen in der Luft, wirkt der Ort fast wie aus einer anderen Zeit.

    Romy hat ebenso Wasser von der Quelle zu einem heißen Stein getragen und sicher irgendein Segen bekommen 😜.

    Danach sind wir in das Stadtzentrum zur einzigen Brauerei von Mengaluru gefahren. Wirklich ganz gut, aber nicht mit Bangalore zu vergleichen. Kurz haben wir in dem Shoppingcenter noch ein Abstecher zum Decathlon gemacht.
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  • Mangaladevi Temple Dwara

    19. oktober 2025, Indien ⋅ ☁️ 30 °C

    Der erste Stopp war der Mangaladevi Temple Dwara – der Tempel, nach dem Mangaluru benannt ist. Eine ruhige Anlage mit vielen Gläubigen und regem Betrieb rundherum.

    Auf dem Weg zum nächsten Ziel kamen wir an einer kleinen Hühnerfarm vorbei. Die Tiere lebten dicht gedrängt in Käfigen, geschlachtet wurde direkt daneben – alles offen und wenig hygienisch. Ein kurzer, aber eindrücklicher Einblick in lokale Lebens- und Arbeitsweisen.

    Anschließend besuchten wir den Marigudi Temple in Bolar. Dort fand gerade eine Zeremonie mit Musik und Gesängen statt, die uns länger festhielt und einen toller Einblick in den religiösen Abläufe gab.
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  • Panambur Beach & Abendessen

    19. oktober 2025, Indien ⋅ ☁️ 28 °C

    Bei strahlendem Sonnenschein ging es mit dem TukTuk zum Panambur Beach. Dort war ordentlich Betrieb – mit Ziplining, Pferde- und Kamelreiten, Jetski, Bananenboot und jeder Menge Trubel. Nach einem langen Spaziergang legten wir eine Pause im Le Sparrow Beach Resort ein, um den Sonnenuntergang zu genießen. Leider zog ein Gewitter auf, also machten wir uns früher als geplant auf den Rückweg. Kurz darauf schüttete es in Strömen, die Straßen standen komplett unter Wasser und unser TukTuk-Fahrer übergab uns kurzerhand an einen Kollegen – vermutlich hatten wir beim Preis etwas zu hart verhandelt.

    Am Abend trafen wir uns noch mit Utkarsha und Vishnuraj zum Essen. Der Fokus lag auf lokalen Gerichten – ein schöner Abschluss eines ereignisreichen Aufenthaltes in Mangaluru.
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  • Peace Garden Beach Resort

    20. oktober 2025, Indien ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute ging es erst mit dem Zug und dann mit dem Bus zum Peace Garden Beach Resort. Die Zugfahrt war wirklich Gut – bequem, pünktlich und mit tollen Ausblicken. Der anschließende Bus dagegen eher ein kleines Abenteuer. Von der Haltestelle bzw. dem Ort wo wir raus gelassen wurden liefen wir noch ein Stück bis zur Unterkunft.

    Der Aufwand hat sich gelohnt: Der Strand ist traumhaft und unser Zimmer mit Meerblick sehr gut. Nur eine laute amerikanisch-australische Gruppe trübt die Ruhe ein wenig.
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  • Chillen am Strand

    21. oktober 2025, Indien ⋅ ☁️ 30 °C

    Heute stand Entspannung im Peace Garden Beach Resort auf dem Programm. Alex war am Morgen noch joggen und Romy hat ein paar Yoga-Dehnungen gemacht, danach ging’s zum Baden und Relaxen auf unserer Terrasse. Dort nutzten wir die Zeit, um unsere weitere Route zu planen – die nächsten Stopps sollen ein Nachbarstrand hier in Goa, Hampi und Mumbai werden.

    Am Nachmittag zog kurz ein Regenschauer durch, bevor wir zum Turtle Beach im Süden liefen. Dort legen die Meeresschildkröten ihre Eier zw. Oktober und Mai ab. Nach 45 bis 60 Tagen schlüpfen die Jungen und machen sich auf den Weg ins Meer – aktuell ist es dafür leider noch etwas zu früh. So lange es noch immer abends regnet, kommen die Schildkröten nicht ans Land.
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  • Palolem Beach

    22. oktober 2025, Indien ⋅ ☁️ 31 °C

    In Vorbereitung auf die nächsten Tage, haben wir uns heute mal zaghaft Richtung Norden bewegt, zu einem der benachbarten Strände.
    Unterwegs waren wir dabei zu Fuß, anschließen kurze Bootsfahrt, um den Talpona River zu überqueren, gefolgt von einem Spaziergang durch das Golfresort und dann doch mit dem Taxi bis zum Palolem Beach.
    Tja und was sollen wir sagen … es soll trotz dem, was wir so gesehen haben, eher einer der ruhigeren Strände sein.
    Puh … es kommen Zweifel auf, ob der morgige Ortswechsel, der dann noch einen Strand weiter nördlich liegt, so klug war.

    Man kann hier wohl nur das eine mit dem anderen haben: ruhiger, verlassener Strand, kaum Leute und nix los … also so wirklich nix.
    Oder Surfen, viele Leute, mehr Hotels, Bars und Trubel. Schade … aber Romy wollte unbedingt nochmal aufs Surfbrett 🏄 dann muss Romy jetzt auch mit vielen Leuten … vor allem oder scheinbar aus Amerika, Australien und Israel klarkommen. 🫣

    2 Stunden haben erstmal gereicht … nach einem Spaziergang am Strand, einem Getränk in einer Bar in der Bob Marley in Dauerschleife lief und noch einem kurzen Spaziergang entlang Kitsch, Klamotten und Ramsch Buden, war Rückzug angesagt.
    Um so mehr haben wir den letzte Abend in unser Einöde genossen, auch wenn Alex für den Sonnenuntergangsspaziergang nicht zu begeistern war. Romy hat andere Freunde am Strand gefunden 😉
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  • Agonda

    23. oktober 2025, Indien ⋅ 🌧 28 °C

    Aufatmen 😮‍💨 so schlimm wie in Palolem ist es hier nicht. Liegt vermutlich auch daran, dass der Strand länger und weitläufiger ist.

    Bisher ist nicht viel verrücktes passiert. Alex war heute Morgen nochmal joggen, danach ab ins Meer, frühstücken, Tasche packen und Hotelabrechnung.
    Ein bestellter Taxifahrer brachte uns bis zur nächsten Unterkunft.
    Check-In, ersten Regenschauer an der Strandbar abgewartet, Zimmer bezogen und einen Spaziergang durch Agonda um die Lage zu checken.
    Ist doch recht entspannt hier.
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  • Cyclon ⛈️ über Süd-Goa

    24. oktober 2025, Indien ⋅ 🌧 27 °C

    Der Tag startete mit Regen und zwar nonstop und aus „Eimern“. Nur ein kurzer Sonnenmoment am Nachmittag erlaubte uns einen Spaziergang am Strand, bevor der Himmel wieder alle Schleusen öffnete. Gefrühstückt haben wir sicherheitshalber in unserer Hütte – das Restaurant war nämlich wortwörtlich abgesoffen. Den Rest des Tages haben wir im Bett verbracht und versucht, nicht selbst zu Schiffsbesatzung zu werden 🫣.

    Am Abend nahmen wir die 200m zur Bar & Restaurant Kopi Desa auf uns und waren komplett nassAbendessen. Dafür ist es sehr nett und lecker hier.
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  • Chill-Tag

    25. oktober 2025, Indien ⋅ 🌧 27 °C

    Auch heute passierte aufgrund des Regenwetters erstmal nicht viel. Es regnete zumindest nicht so viel wie gestern. Während Romy mit Kopfschmerzen zu kämpfen hatte, nutzte Alex die Gelegenheit um am Strand zu joggen und bei der Regeneration die Affen zu beobachten.

    Später am Nachmittag und nach einem erneuten Schauer, machten wir einen kleinen Spaziergang zu einem schönen Kaffee mit gutem Kaffee und Mandelmilch im Angebot. Abendessen gibt es heute im Hotel-eigenen Restaurant, um dabei am Strand den Sonnenuntergang zu genießen. Es regnet erneut - also kein Sonnenuntergang.

    Zumindest die Odyssee mit dem Zug hat sich geklärt und wir dürfen morgen um 7 Uhr mitfahren. Danke an Vishnu und seinem Zug-Experten-Freund! 🤗
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  • Zug nach Hampi & Dudhsagar-Wasserfälle

    26. oktober 2025, Indien ⋅ ⛅ 30 °C

    Um 4:30 Uhr klingelte heute der Wecker, um 5:30 Uhr stiegen wir ins Taxi zur Magdaon Railway Station. Obwohl es nur 36km waren, dauerte die Fahrt 1h. Wir hatten dennoch genügend Puffer. Die Region ist portugiesisch geprägt, deswegen waren auf dem Weg viele christliche Kirchen.
    Der Zug startete mal nicht pünktlich und kam 10 oder 15min später. Die 7,5h Zugfahrt waren ein Erlebnis. Auf der einen Seite hatten wir eigene Liegen mit frischen Bettlacken. Auf der anderen Seite war es wie Indien eben ist: alles etwas schmuddelig und dazu voll. Die Klimaanlage lief auf Hochtouren und es war einfach kalt.

    Das Highlight war sicher die Dudhsagar-Wasserfälle die direkt an der Bahnschiene liegt und wofür der Zug extra hält. Das haben allerdings nicht alle von uns mitbekommen 🫣 Romy hat geschlafen.
    Angekommen in Hosapete ging es mit dem TukTuk zu unserer HomeStay-Unterkunft Saptami Hampi.
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