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Südamerika, Zentralamerika

Un’avventura a tempo indeterminato di Dag Leggi altro
  • Von Antofalla nach Tolar Grande

    18 aprile 2024, Argentina ⋅ ☀️ 8 °C

    Die Nacht ist wieder sehr kalt. In der Früh haben wir draußen 2 Grad, drin 8 Grad. Aber die Sonne scheint. In Antofalla finden wir keinen Laden, aber wir sind gut versorgt. Nach dem Ort geht die Piste gleich rasant nach oben, der Blick ist toll. Die Hochebene liegt wieder so auf 4000m, die Berge rundum sind verschneit. Dann geht es wieder runter auf 3300m auf den Salzsee Salar de Arizaro. Die Piste ist sehr schlecht, steinig und wellig. Bei einer Goldmine können wir zum Duschen gehen, die junge Frau von der Security gibt uns noch ein Essenspaket mit. Kartoffeln mit Fleisch, Brot und Orangen. Die Piste führt über den Salzsee, mittendrin steht ein riesiger Kegel. Der Cono de Arita. 200m hoch, 2,4km Umfang.
    2 Stunden hoppeln wir über die Salzpiste, dann kommen wir nach Tolar Grande. Wir stellen uns auf den Platz bei der Schule, es gibt Internetempfang.
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  • Antofalla 2. Versuch

    15 aprile 2024, Argentina ⋅ 🌬 5 °C

    Montag, 15.4.
    Wir bleiben heute noch in Antafagasta. In der Früh hat's 2 Grad. Mittags gibt es Gulasch und Polenta mit Soße im Lokal. Der Wind ist immer noch heftig, vormittags ziehen dunkle Wolken auf. Nachmittags scheint die Sonne, der Wind lässt nach, es hat allerdings nur 8 Grad. Ich hab Zeit vorzukochen. Meine Knödelproduktion läuft.

    Dienstag, 16.4.
    Der Wind hat tatsächlich nachgelassen, die Sonne scheint. Nochmal zur Reifenwerkstatt, Tomi meint, der neu montierte Reifen verliert Luft. Der Meister ist nicht da. Aber es gibt noch eine zweite Werkstatt, dort untersucht eine junge Frau den Reifen. Aber er ist nirgends undicht. Also auf geht's zum 2. Versuch nach Antofalla. Bis zu unserer Pannenstelle geht's flotter, wir müssen ja nicht mehr fotografieren. Die Piste ist gut, wir kommen zügig voran. Bei den Ojos de Campo wollen wir übernachten. Mitten im Salar de Antofalla gibt es hier 3 runde Lagunen. Diese "Augen" sind je nach Tageszeit rot, schwarz und dunkelblau. Bei uns waren sie nur blau. Leider kommt wieder Wind auf und so frei in der Ebene will ich nicht bleiben. Also fahren wir weiter bis Antofalla. Nur ein paar Häuser und ein Spielplatz. Und dort stehen Ursula und Richard aus Frankfurt. Wir kennen sie aus Ushuaia. Wieder mal so ein Zufall.
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  • Die Fahrt nach Antofalla 😁

    14 aprile 2024, Argentina ⋅ 🌬 13 °C

    Samstag, 13.4.
    Ruhetag. Mittags essen im Lokal, nachmittags Wäsche abgeholt, abends Tatort geschaut. Sonne, Sturm!

    Sonntag, 14.4.
    Auch heute wieder Sonne, Sturm, wir wollen trotzdem nach Antofalla. Es geht über die RP44, eine gute Piste, aus dem Ort raus. Und gleich in die Höhe durch eine schöne Berglandschaft. Der Pass liegt auf 4200m Höhe, wir kommen nicht schnell vorwärts. Das liegt am Wind und an der Höhe. Vielleicht sollten wir dem Auto auch mal Kokablätter geben, damit er besser Luft bekommt. 😁. Wir machen einen kleinen Abstecher über ein Lavafeld, kommen dann zum ausgetrocknetem Salzsee. Und dann erwischt es uns auch. Wir haben hinten rechts einen Platten! Und ausgerechnet in der weiten Ebene wo der Sturm pfeift. Tomi wechselt profimässig den Reifen, ich richte derweil drin Kaffee und Brotzeit her. Dabei schneid ich mich in den Finger und schütte eine ganze Tasse Kaffee aus! Und zu guter Letzt treibt der Sturm auch noch die gute Tasche vom Kompressor weg! Nicht unser Tag!
    Wir müssen zurück nach Antofagasta, dort gibt es eine Gomeria. Gerade noch rechtzeitig vor dem Regen. Der Meister der Reifen wechselt auch gleich den kaputten und den Reservereifen. Für 35€ ist wieder alles in Ordnung. Wir stellen uns wieder zur Touriinfo und warten, dass der Wind nachlässt.
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  • Zur Laguna Diamante?

    12 aprile 2024, Argentina ⋅ ☀️ 9 °C

    Gegen 10 Uhr kommen wir los. Es geht gleich auf die Piste zur Laguna Diamante. Eine wirklich scheußliche Piste. Nur Wellblech. Mit 15 km/h kommen wir voran. Markus und Vandu überholen uns schon bald. Da können wir nicht mithalten. Die Landschaft ist wieder traumhaft, Berge, Lagunen, Vikuñas, Sonne. Allerdings auch ein starker Wind. Gegen 14 Uhr kommen wir nach 50km an der Laguna Grande an. Der ganze See voller Flamingos. Ein wunderbares Bild. Wir entscheiden uns, nicht mehr weiter zu fahren, die restlichen Kilometer zur Diamante sollen noch schlechter sein. Die anderen beiden fahren weiter, wir wieder zurück. Dafür geht's ab El Peñón auf Asphalt nach Antofagasta. Wir kommen an vielen Vulkanen vorbei und durch Lavafelder. Auch beeindruckend. Im Ort geben wir erst mal die Wäsche ab, dann können wir das Auto neben der Touriinfo windgeschützt abstellen. Eigentlich wollen wir was essen gehen, aber in den beiden Lokalen gibt es erst was ab 20:30 Uhr. Nix für uns. In einem der beiden Minimärkten können wir uns noch was besorgen. Die Nacht war ruhig.Leggi altro

  • Piedra Pomez Teil 3

    11 aprile 2024, Argentina ⋅ ☁️ 20 °C

    So schön es zwischen den weißen Felsen auch ist, langsam müssen wir zurück. Durch tiefe Sandpassagen fährt er die Duna Blanca an. Danach geht es zurück nach El Peñón.
    Wir bleiben noch eine Nacht am Dorfplatz, es war doch anstrengend bei der Hitze und der Höhe.
    Zum Abschluss des schönen Tages noch einen fantastischen Sonnenuntergang.
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  • Piedra Pomez Teil 2

    11 aprile 2024, Argentina ⋅ ⛅ 16 °C

    Über den Salzsee erreichen wir den Campus de Piedra Pomez. Mir bleibt fast die Luft weg. So etwas hab ich noch nie gesehen. Diese weißen Skulpturen durch einen Vulkanausbruch gestaltet, einfach der Wahnsinn. Wir können durch die Felsen spazieren, man kann sich garnicht satt sehen.
    Ich mache so viele Fotos, dass es einen 3. Teil gibt.
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  • Piedra Pomez Teil 1

    11 aprile 2024, Argentina ⋅ ☀️ 6 °C

    7 Uhr aufstehen. Es hat 8 Grad. Um 8 Uhr ist Abfahrt in einem Toyota Hilux mit Vandna und Markus. Wir fahren in den Nationalpark Piedra Pomez. Erst eine sehr gute Straße, da hätten wir ja selber fahren können. Doch es dauert nicht lang, dann wird es Schotter und Wellblech. Wir umrunden einen Vulkan, vor uns durch den Sonnenaufgang angestrahlte rote Felsen. Vom Aussichtsplatz zur Laguna Rosa, dort sehen wir einige Flamingos. Weiter durch das Lavafeld auf eine Düne, von der haben wir einen tollen Ausblick. Die Piste ist nicht gut, ausgefahren und es geht auf und ab. Wir sind jetzt doch froh, nicht mit den eigenen Autos gefahren zu sein! Wir durchqueren einen Salzsee, hier muss sogar der junge Fahrer ganz langsam machen. Wir kommen zum Höhepunkt unserer Tour, dem Campus de Piedra Pomez. Die Fotos dazu kommen im nächsten Bericht.Leggi altro

  • Nach El Peñón

    10 aprile 2024, Argentina ⋅ ☁️ 17 °C

    In der Nacht hat es abgekühlt, in der Früh ist alles bewölkt. Wir fahren in die Wolken, es nieselt. Doch dann sind wir durch, auf 3000m scheint die Sonne. An der Laguna Blanca machen wir wieder Pause, ich schieb mir auch ein Kokablatt in die Backe. In Fiamballa haben wir uns in einem Kiosk damit versorgt. Ich merke schon, das Schnaufen fällt mir leichter und jede Bewegung ist nicht so anstrengend. Es geht weiter hinauf, dann kommt eine große Hochebene mit tollen Bergen rundum. Der Pass ist auf ungefähr 4000m. Die ganze Ruta 43 ist asphaltiert, es gibt einige böse Löcher. Wir kommen in El Peñón an, eine wirklich kleiner Ort mitten in der Steinwüste. Am Dorfplatz gibt es einen kleinen Supermarkt, 2 Lokale, die Kirche, aber kein gutes Internet. Wir warten auf Markus und Vandu, zusammen machen wir bei einer Frau eine Tour für morgen aus. Dann gehen wir noch zusammen essen und bleiben am Dorfplatz über Nacht.Leggi altro

  • Auf zur Ruta 43

    9 aprile 2024, Argentina ⋅ ☀️ 20 °C

    Montag, 8.4.
    Heute packen wir es wirklich. Sogar die Campingplatz-Mami verabschiedet sich herzlich. Der nächste Stopp ist in Tinogasta. Dort holen wir bei Western Union Bargeld und gehen gleich Mittagessen. Weiter geht's die R60 und dann die Ruta 40 nach Belén. Am Dorfplatz informieren wir uns bei der Touriinfo und essen ein gutes Eis. 4 große Kugeln für 2,60€.
    Wir übernachten in Puerto de Corall Quemado am großen Spielplatz, Höhe 1900m.

    Dienstag, 9.4.
    Die Nacht war ruhig, bis auf Esel- und Papageigeschrei. Über die gute Ruta 43 geht es nach Villa Vil, jetzt kommt eine sehr lange Baustelle mit erdiger Piste. Endlich wird es wieder asphaltiert, immer höher geht es hinauf. Wir fahren bis zur Laguna Blanca, 3400m. Dort machen wir Pause, Tomi steckt sich ein Kokablatt in die Backe und klettert noch einen Hügel hoch. Ich bleib im Flachen, mir reichts da mit der Schnauferei.
    Damit wir uns besser aklimatisieren verlassen wir die Höhe und fahren zurück bis Villa Vil, 2150m. Dort bei den Thermen, die weit außerhalb des Ortes liegen, bleiben wir. Da stehen auch der Schweizer Markus mit seiner indischen Frau Vandu.
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  • Ruhe, Ruhe in Fiambala

    7–12 apr 2024, Argentina ⋅ ☀️ 27 °C

    Samstag, 6.4.
    Auch heute wieder nix tun. Mit Lara und Michi ratschn, im Schatten sitzen. Es ist wieder sehr heiß, ab Mittag kommt starker Wind auf. Wir müssen alle Fenster vom Auto schließen, sonst bringt der Wind den ganzen Sand hinein.
    Abends kommen Anna und Alex auf den Platz, die haben wir seit Punta Arenas nicht mehr getroffen. Da gibt's viel zu erzählen, es ist angenehm draußen zu sitzen.

    Sonntag, 7.4.
    Lara und Michi fahren heute weiter, wir verlängern noch einen Tag. Abends grillen wir mit Anna und Alex.
    Es ist ein netter Abend, es kommen noch ein schweizer / indisches Paar dazu, es werden viele Erlebnisse erzählt.
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  • Immer noch Fiambala

    6 aprile 2024, Argentina ⋅ ☀️ 16 °C

    Donnerstag, 4.4.
    Ruhetag! Rumsandln, ratschn, essen. Abends wieder ein Bier trinken, das war's.

    Freitag, 5.4.
    Wir machen einen Ausflug zu den Dünen und fahren nicht allzuweit, bis Saujil. Dort sehen wir von einem Hügel aus die großen Dünen. So weit wollen wir nicht fahren. Es ist sehr heiß, 30 Grad. In der Nähe ist eine kleine Düne, da laufen wir hin. Tomi kann sich ein Board ausleihen und rutscht die Düne runter. Jetzt ist er total sandig.
    Es geht die paar Kilometer wieder zurück auf den Campingplatz, neben uns stehen Lara und Michi aus München mit ihren Motorrädern.
    Abends gehen wir in den Ort zum Essen, das Restaurant macht erst um 20 Uhr auf. Da müssen wir vorher noch ein Bier trinken.
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  • In Fiambala

    3 aprile 2024, Argentina ⋅ 🌬 30 °C

    Dienstag, 2.4.
    Der Platz ist schön, die Sonne scheint, wir bleiben heute hier.

    Mittwoch, 3.4.
    Nach einem ausgiebigen Ratsch mit einem argentinischen Paar und den Schweizern fahren wir doch ab. Nicht weit, wir wandern durch die Schlucht Cañon de Indio. Es ist Mittag, die Sonne brennt, und hat ungefähr 30 Grad. Die Schlucht ist ganz schön, nicht spektakulär. Weiter geht's nach Fiambala, vor der Stadt sehen wir die großen Dünen. Wir essen am Dorfplatz eine Kleinigkeit und lassen uns dann auf dem kleinen Campingplatz El Paraiso nieder. Abends laufen wir in den Ort, kaufen eine neue SIM Karte. Die von Claro funktioniert nicht gut. Das dauert, aber die junge Frau hinter dem Schalter ist sehr geduldig und hilft. Zur Belohnung wollen wir einen Pisco, aber der einzige Ort, wo man was trinken kann, ist vor einem Supermarkt. Man kauft sich eine Flasche Bier oder Wein, bekommt Gläser dazu und sitzt gemütlich am Dorfplatz. Um 21 Uhr ist hier richtig Leben, es ist noch angenehm warm.Leggi altro

  • Paso San Francisco hinunter

    1 aprile 2024, Argentina ⋅ ☀️ 19 °C

    Die Höhe ist belastend, wir haben zwar Tabletten eingenommen, aber das Schnaufen ist anstrengend. Dazu der starke Wind, wir wollen so schnell wie möglich weiter runter. Aber die Straße bleibt immer noch auf 4000m Höhe. Es ist eine traumhafte Landschaft, wir müssen immer wieder stehen bleiben. Und dann kommt eine Kurve und wir stehen oberhalb der Laguna Verde. Ein tiefblauen See, dahinter die Berge. Doch auch hier können wir uns nicht aufhalten, der Wind bläst uns weiter. Endlich kommt die argentinische Grenze. Hier dauert es 45 Minuten bis wir durch sind. Obwohl niemand sonst da ist. Aber wir haben einen ganz genauen Zöllner.
    Wir müssen noch 2 Stunden fahren, bis wir endlich auf 2400m sind. Wir suchen einen Übernachtungsplatz, es gibt überall schöne. Als wir uns für einen entscheiden, steht da schon ein schweizer Bus. Und welche Überraschung, es sind Emilie und Julien, mit denen haben wir Silvester gefeiert!
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  • Paso San Francisco hinauf

    1 aprile 2024, Argentina ⋅ ☀️ 13 °C

    Nicht weit nach unserem Übernachtungsplatz teilt sich die Straße. Wir entscheiden uns die Südroute zu fahren, die R106. Die ersten 50km sind eine sehr gute, feste Piste. Es ist ein grünes Tal mit einigen Anwesen und Tieren. Doch je höher wir kommen, um so mehr wird es Wellblechpiste. Wir sind schon auf 3800m als wir auf die Laguna Santa Rosa stoßen. Die schneebedeckten Berge spiegeln sich im Wasser, am Rand stehen Flamingos. Wunderschön. Ungefähr 4 Stunden sind wir auf 4000m Höhe, eine Hochebene, rundum schneebedeckte Berge. Die Piste 601 trifft nach 145km wieder auf die asphaltierte 310, allerdings müssen wir 10km zurück fahren. Dort ist nämlich die chilenische Grenzstation. Links und rechts begleiten uns die 6000er, bis wir den Paso San Francisco erreichen. 4725m hoch. Es weht ein eisiger, starker Wind. Schnell ein Foto und dann nix wie weiter.Leggi altro

  • An der Küste entlang

    31 marzo 2024, Cile ⋅ ☀️ 15 °C

    Eine ruhige Nacht. Zum Frühstück können wir Delfine springen sehen. Vormittags machen wir eine kleine Wanderung an der Steilküste entlang. Riesige Steine, hohe Wellen. Dann fahren wir nach Caldera, ein kleiner Ort wo wir im Unimarc was einkaufen. Anschließend gibt's am Hafen Ceviche, sehr gut.
    Die R31 geht nach Copiapo im Bezirk Atacama. Vorher wird noch schön im sauberen Sanitärhäusl eines Truckerparkpkatzes geduscht. Nach Copiapu bringt uns die geteerte R31 Richtung Paso San Francisco. Nur Sanddünen, der wüstenausläufer der Atacama. In 1500m Höhe übernachten wir.
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  • Von Huasco nach Puerto Viejo

    30 marzo 2024, Cile ⋅ ☁️ 18 °C

    Donnerstag, 28.3.
    Wie gestern ist es heute bewölkt. Es nieselt immer mal wieder. Wir spazieren in den Ort, gehen zum Fischessen. Elke und Bernd kommen dazu und wir lassen uns noch einen guten Pusco Sour schmecken.

    Freitag, 29.3.
    Vormittags scheint die Sonne, wir fahren nach Huasco, Brot einkaufen, Empanadas essen. Nach dem Ort ist ein schöner Strand, dort bleiben wir. Nachmittags und Abends ist was los, Familien kommen zum Baden und picknicken. Ab 8 Uhr sind alle weg, nur oberhalb vom Strand in einem Ferienhaus ist Party.

    Samstag, 30.3.
    Wieder bewölkt, es geht die Küstenstraße entlang nach Norden. Links und rechts nur Sand und Dünen. Im Reiseführer wird der Playa la Virgen empfohlen. Wir fahren eine Sandpiste dort hin. Man parkt oberhalb der Bucht oder zahlt 20€ damit man bis runter zum Strand fahren kann. Wir gehen die halbe Stunde zu Fuß. Der Strand ist ganz schön, rundum Ferienbungalows. Weiter geht's nach Puerto Viejo. Am Hafen kaufen wir von Fischern einen frischen Fisch. 1,6kg für 6€. Den kann man ein paar Schritte weiter für 1 € ausnehmen und filetieren lassen. Wir wollen dort am Strand über Nacht bleiben, war aber dann doch nicht das Richtige. Also weiter die gute Küstenstraße bis wir einen schönen Platz oberhalb von einem Felsenstrand finden.
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  • Aus den Bergen an die Küste

    26 marzo 2024, Cile ⋅ ☀️ 18 °C

    Montag, 25.3.
    Um 5 Uhr morgens verlassen wir unseren Platz am Stausee und suchen uns einige hundert Höhenmeter weiter unten was Neues. Tomi geht es wegen der Höhe nicht so gut. Der Paso de Agua Negro mit 4753m ist übrigens der höchste befahrbare Pass zwischen Chile und Argentinien. Nach dem Frühstück überqueren wir die chilenische Grenze und kommen durch eine schöne Schlucht. Dann weitet es sich auf und wir sind in einem grünen Tal, rundum die kargen Berge. Das Valle de Elque ist sehr fruchtbar, hier wachsen Feigen, Papayas, alles mögliche an Obst, vor allem süße Trauben. Die werden verwendet für die Herstellung von Pisco. Das ist ein Destillat aus Traubenmost, das Nationalgetränk in Peru und Chile. Übernachtet haben wir in einem Seitental bei einem Bach.

    Dienstag, 26.3.
    In Vicuña kaufen wir ein, sitzen in der netten Stadt beim Kaffee und fahren dann weiter über La Serena nach Punta Choros ans Meer. Vorher treffen wir noch einen alten Nissan Patrol mit Dachzelt aus Berlin. Mit Elke und Bernd bleiben wir auf einem Campingplatz und sitzen abends noch beinand.

    Mittwoch, 27.3.
    Wir ziehen wieder mal um, aber nur ein Stück außerhalb vom Ort an einen Felsenstrand.
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  • Paso del Agua Negra hinunter

    24 marzo 2024, Cile ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach der gemeinsamen Kaffeepause auf dem Pass trennen sich unsere Wege. Wir wollen weiter nach Chile, die "Kischdles" zurück nach Argentinien. Marianne und ich verdrücken ein paar Tränen, es ist wirklich schade, dass wir nicht mehr gemeinsam fahren. Es sind tolle Reisebegleiter und Freunde geworden.
    Für uns geht's hinunter, die Landschaft wird immer gigantischer. Diese Farben, leider kommt's auf den Fotos nicht so raus. Am Stausee in 3150m Höhe übernachten wir.
    Es ist Vollmond und ein toller Sternenhimmel
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  • Paso del Agua Negra hinauf

    24 marzo 2024, Cile ⋅ ☀️ 13 °C

    Bei blauem Himmel starten wir zusammen mit Marianne und Peter zur argentinischen Grenze. Nix los, schnell erledigt. Man wird gefragt, wann man nach Chile einreist, wenn man nicht zum angegebenen Zeitpunkt da ist, wird man gesucht. Die Straße ist sehr gut, stetig geht es bergauf. Der Ort Rodeo liegt auf 1800m, mittags sind wir schon auf 3300m. Dann wird die Asphaltstraße zur Piste. Ist aber, bis auf einige schlechte Stücke, gut zu fahren. Dann erreichen wir den Pass auf 4753m Höhe. Mir ist schwindlig, hab Kopfweh und wenn ich ein paar Meter laufe, muss ich stark schnaufen. Auch das Auto schnauft, und da treffen wir einen jungen Engländer, der das alles mit dem Radl macht!Leggi altro

  • Nach Rodeo

    23 marzo 2024, Argentina ⋅ ☀️ 32 °C

    Freitag, 22.3.
    Nach unser Tour durch's Mondtal fahren wir die gleiche Strecke wieder hinunter. Und können nochmal schöne Felsformationen bestaunen. Nach San José de Jachal bleiben wir oberhalb von einem trockenen Flussbett über Nacht.

    Samstag, 23.3.
    Es ist nicht mehr weit bis nach Rodeo. Dort wollen wir unsere Wäsche abgegeben. Aber für die 50km brauchen wir doch länger als gedacht. Es ist eine Straße durch die Berge, oberhalb von Canyons, kurvig und nicht sehr breit. Und dann immer wieder tolle Ausblicke und wir bleiben stehen zum Fotografieren. Aber dann kommen wir doch um 10 Uhr in Rodeo an. Eine kleine, verschlafene Stadt. Die Wäscherei macht erst um 11 Uhr auf, genauso der Campingplatz. Aber dann können wir im Obstgarten sitzen und Äpfel vom Baum holen. Marianne und Peter kommen nachmittags auch dazu.
    Es hat 30 Grad, wir können abends lang draußen sitzen.
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  • Valle de la Luna Teil 1

    22 marzo 2024, Argentina ⋅ ☀️ 19 °C

    Für 11 Uhr buchen wir eine Tour durch das Mondtal. Im Konvoi fahren 7 Autos auf staubigen Pisten. Im ersten Fahrzeug sitzt der Ranger mit drin. Zuerst bleiben wir oberhalb vom Valle Pintado stehen. Ein schöner Blick über die rötlichen Hügel. Weiter geht's zu den Cancha de Bochas, ein Feld mit lauter schwarzen Kugeln. Die Erklärung, wie sie entstanden sind ist leider auf spanisch.Leggi altro

  • Ins Valle de la Luna

    21 marzo 2024, Argentina ⋅ ⛅ 12 °C

    Wir fahren den Rundweg durch's Tal der 7 Farben weiter und haben noch schöne Ausblicke auf die farbigen Felsen. Zurück auf der Ruta 149, eine gute Straße, haben wir wenig Verkehr. In San Juan del Jachal suchen wir eine Wäscherei, werden aber nicht fündig.
    Wir nehmen die Ruta 150 und wollen ins Valle de la Luna, das Mondtal. Wir kommen durch unterschiedlichste Landschaften, eine schöner als die andere. Und dann geht's hinauf in die Höhe. Eine Serpentinenstraße mit tollen Ausblicken. An der Station vom Parque Ischigualasto, dem Eingang zum Tal gibt es einen campground, wo wir übernachten können.
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  • Tal der 7 Farben

    20 marzo 2024, Argentina ⋅ ⛅ 27 °C

    Das Tal der 7 Farben kann man nicht beschreiben. Man sieht es auf den Fotos. Eine schmale Piste führt durch tolle Felsformationen. Wir übernachten mittendrin, es ist immer noch warm. Der Wind hört in der Nacht auf, der Sternenhimmel ist wunderbar.Leggi altro

  • Auf dem Weg nach Norden

    20 marzo 2024, Argentina ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir verabschieden uns von Marianne und Peter, hoffentlich treffen wir sie noch einmal.
    Die Ruta 7 trifft bei Upsllata auf die Ruta 149. Und dann beginnt nach ein paar Kilometern wieder eine Wellblechpiste. Teilweise wirklich schlecht. Dafür ist kein Verkehr mehr. Wir sind auf einer Hochebene auf 2200m. Links und rechts die Berge und ein richtig warmer Sturm.
    Nach einer Fruchtkontrolle, sie nehmen uns Äpfel und Zwetschgen ab, biegen wir nach rechts auf eine Piste ab. Es geht ins Tal der 7 Farben.
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