• Susann und Reto on Tour
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Georgien 2026

mit unseren Partnern und unerer russischen "Schwester" werden wir drei Wochen lang Neues entdecken Læs mere
  • Start på rejsen
    19. september 2026

    auf gehts ...

    19. september, Schweiz ⋅ ⛅ 22 °C

    wir trafen uns auf dem Flughafen ZH, checkten früh ein, fuhren zusammen nach Zürich und genossen den Abend in der Stadt. Wir hatten viel Zeit, der Flieger startete wie geplant erst um 22:45.

  • hallo Tiflis, გამარჯობა, თბილისი

    20. september, Georgien ⋅ ☁️ 22 °C

    Punkt 5 Uhr (+2h Zeitverschiebung) landeten wir in Tiflis. So früh am Morgen war
    schon reger Betrieb.
    Im Flughafen tranken wir total guten Capuccino bis um sieben Uhr.
    Der Kleinbus brachte uns dann zum Hotel, wo wir unser Gepäck deponieren und frühstücken konnten. Gestärkt marschierten flott zum Derzetirebis Bazar, dem Markt der Einheimischen.
    Es wurde recht warm, so kleideten wir uns im Hotel um, bekamen eine Metrokarte von der netten Rezeptionistin und fuhren damit zwei Stationen mit der Metro in die Altstatt.
    Wie wenn es geplant gewesen wäre, landeten wir am Schluss in einem sehr schönen, urigen Restaurant.
    Natürlich hatten wir am Abend wieder hunger 😁🍕.
    In der Pizzeria :
    Aperol Spritz bespellt, Campari Orange erhalten 🤣
    Aber die Pizza und der Wein waren perfekt
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  • Stadtführung in Tbilisi (Tiflis)

    21. september, Georgien ⋅ ☁️ 21 °C

    wir haben den Schlaf nachgeholt und genossen ein reichhaltiges Frühstück.
    Hier trafen wir endlich unsere "Schwester" und Reiseleiterin. Sie konnte leider weniger lange schlafen, da ihr Flug viele Stunden Verspätung hatte.
    Vom lokalen Reiseleiter wurden wir vor dem Hotel erwartet, mit ihm gelangten wir mit der Metro ins Stadtzentrum. Unter anderem stiegen wir mit der Seilbahn auf den Berg .....
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  • mit dem Zug nach Kutaisi

    22. september, Georgien ⋅ ☁️ 26 °C

    im Hotel konnten wir ein kleines Frühstück einnehmen und wurden mit Taxis zum Bahnhof gebracht. Susann und ich nutzten jedoch die Gelegenheit für einen Marsch dorthin. In ein paar Stunden reisten wir dann mit dem Regionalzug von Tiflis nach Kutaisi. Keines der Dörfer unterwegs lud zum Verweilen ein, aber die Landschaft hat uns gefallen. Leider waren die Fenster so beschlagen, dass man kaum Fotos machen konnten. Wir bezogen nach der Ankunft unsere Hotelzimmer und starteten zu einem Ausflug in die Stadt.
    In der grossen, orthodoxen Bagriati Kathedrale durften wir wieder etwas besonderes erleben - eine Trauung. Uns wurde erklärt, dass die Braut noch nicht getauft wurde, also wurde dieses Sakrament mit der Trauung zusammen vollzogen, indem ihr in einem Ritual an vier Stellen ein paar Haare geschnitten wurden. Dazu musste die kunstvolle Frisur gelöst und danach wieder hergerichtet werden.
    Nach der Trauung wanderten wir zum botanischen Garten hinunter und entdeckten ein kleine Kapelle in einem Hohen Baum.

    Wieder in der Stadt, trauten wir uns mit der wackeligen Gondelbahn zum Aussichtsberg zu fahren und genossen die Aussicht vom Riesenrad.
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  • Uschguli, Swanetien

    24. september, Georgien ⋅ ☁️ 18 °C

    die Georgier sagen, wer Swanetien nicht besucht hat, hat Georgien nicht gesehen 😄, also machten wir uns auf den Weg.
    Zuerst deckten wir uns im Basar mit verschiedenen, guten Sachen ein und fuhren dann auf guten Strassen los.
    Nach einiger Zeit wurde die 170km lange Strecke kurviger und steiler, auch wurden einige Strecken von Geröllmassen überdeckt, so dauerte die Reise, mit Zwischenstopps etwa sechs Stunden..
    Ushguli besteht aus vier kleinen Dörfern, die auf 2'100 Metern über Meer liegen . Zusammen sind sie die höchstgelegene, ganzjährig bewonte Gemeinde Europas und ein UNESCO Weltkulturerbe.
    Noch bevor wir das Guesthouse betraten, zeigte uns unser Fahrer das noch aktive Männerkloster der Lamaria Kirche.
    Erst jetzt kämpften wir uns in das uralte Quartier und fanden das " Old House". Es steht mitten in den aus Steinplatten gebauten Häusern, umgeben von hohen Wehrtürmen.
    Wir machten uns schon Sorgen, ob wir hier auch essen könnten. Diese Sorge wurde uns auf vorzügliche Weise abgenommen.
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  • Mestia in Svanetien

    25. september, Georgien ⋅ ☁️ 20 °C

    wir haben wunderbar geschlafen und wurden erneut mit einem fürstlichen Frühstüch überrascht.
    Nach dem heftigen Regen in der Nacht, sahen die Strassen entsprechend aus. Die wiederum sehr kurvige Strecke wurde an einigen Stellen von frischem Geröll und Bächen überflutet. Manchmal mussten wir sogar warten, bis der Bagger die Strase befahrbar machte.
    Die Stadt Mestia liegt auf 1500 müM im Kaukasus. Svanetien ist bekannt für die einzigartigen Wehrtürme, welche zum Schutz vor Angriffen der rivalisierenden Lokalfürsten und vor den Unwettern gebaut wurden. Natürlich wurden auch Vorräte darin gelagert.

    Mit dem Auto sind wir in der Stadt auf einer Baustelle stecken geblieben, gerade als wir zum Museumshaus au dem 12 Jh. fahren wollten. Wir nutzten derweil die Pause mit Wein und Kubdari und Kachapuri.
    Das Auto würde noch länger feststecken, daher marschierten wir zum Margiani’s House Museum. Dieses Gebäude ist das letzte, das noch existiert und wird von einer Familie gehegt und gepflegt, Es ist ein Bauernhaus aus dem 12 Jh und besteht im Wesentlichen aus einem einzigen, grossen Raum, in dem die Meneschen, wie auch die Tiere lebten. Es steht am Hang in ausgezeichneter Lage und man geht davon aus, dass es einem reichen Bauern gehörte. Wir konnten auch den dazugehörigen Wehrturm erkunden.

    Am Nachmittag fuhren wir, als das Auto wieder flott war, ins nahe gelegene Skigebiet Hatsvali. Interessanterweise kommen viele Schweizer und Österreicher hierher. Einerseits zum schifahren und im Sommerzum wandern.
    Den Abend verbrachten wir mit "Dogs" spielen,
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  • Zugdidi

    26. september, Georgien ⋅ ⛅ 24 °C

    kurz gesagt :
    wir besuchten den Enduri Dam, der mit einer Strommenge von 4 TWh pro Jahr 40% der Bedarfs in Georgien. Er wurde zu Sowjetzeit gebaut und die Anlagen liegen heute auf georgischem und abchasischem Gebiet.
    Ein interessantes Video dokumentierte den Bau und die Eigenschaften des Kraftwerkes.

    Auf weiteren, gefühlt tausenden von Kurven kamen wir schliesslich in Zugdidi an und bummelten in die Stadt. In der Kirche im Park wurde gerade ein Gottesdienst eingeläutet.
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  • Batumi Tag 1

    27. september, Georgien ⋅ ☁️ 22 °C

    von Poti her war es nicht mehr weit bis nach Batumi, wo wir das schöne Hotel bezogen und uns sofort in die Stadt begaben, es war nämlich Regen angesagt.
    Nach dem Abendessen und noch ohne Regen, beschlossen wir, zu dritt nochmals in die Stadt zu gehen und die Stimmung zu geniessen.
    Genau als wir zurück beim Hotel ankamen, begann es zu regnen 😀😀.
    Bitumi darf wirklich als Stadt bezeichnet werden, wie wir es uns vorstellten !
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  • Batumi Tag 2

    28. september, Georgien ⋅ ☁️ 22 °C

    über das Essen kann man sich in Georgien absolut nicht beklagen. Wir konnten wieder das tolle Buffet geniessen.
    Zum Glück waren sich die verschiedenen Wetterapps nichz einig, so entschieden wir uns für die beste Prognose ☀.
    Wieder über die Batumi Piazza gelangten wir zur schönen Centralmoschee, die sowohl für "Ungläubige", als auch für Frauen offen war.
    Nach dessen Besuch, war es nicht weit zur Gondelbahn, hinauf zum Feria Mountain. Eine schöne Aussicht und guter Kaffee (Meindl) erwartete uns. Eine Gottesanbeterin erweckte unser Interesse, wir trugen sie vom Alphalt ins Grüne.
    Nach dem Mittagessen beim Italiener, unten in der Stadt, schlenderten wir weiter durch die Stadt zum Strand, wo sich Natalia ein Bad im Meer gönnte.
    Am Himmel braute sich etwas zusammen, was uns zu Rückkehr zum Hotel ermutigte. Nach einer Ruhepause wurden wir von einem neuen Fahrer + Bus zum Fischrestaurant abgeholt.
    Wir genossen feine Malzeiten im 31 Stockwerk, mitten in der City. Leider regnete es so stark, dass wir die Aussicht nicht geniessen konnten.
    Dazu tranken wir einen georgischen Amber Wein.
    Amber Wein aus Georgien ist ein traditioneller Weißwein, der mitsamt seiner Beerenschalen, Kernen und oft auch Stielen in Amphoren vergorenwird. Diese Jahrtausende alte Methode prägt das Land seit rund 8.000 Jahren und gilt als der Ursprung des modernen „Orange Wines“. Diese Jahrtausende alte Methode prägt das Land seit rund 8.000 Jahren und gilt als der Ursprung des modernen „Orange Wines“.
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  • weiter nach Wardsia

    29. september, Georgien ⋅ ☁️ 22 °C

    Abfahrt 9:30 Uhr,
    Ankunft 19:00 Uhr
    Auf der Autobahn S1 kamen wir flott voran.
    Am Anfang war es noch flach und sumpfig und wurde später durch Hügel und Wald abgelöst.
    Bei Sestafoni fuhren wir durch die Region, wo zu sovietzeiten Mangan abgebaut wurde. Heute sind die Minen natürlich top modern.
    Bei Ubisi konnten wir ein noch aktives Kloster mit schönen Fresken besuchen.
    Im Hofbräuhaus Rikoti assen wir zu Mittag. Das Restaurant liegt strategisch ideal, direkt an der Autbahn.
    Schliesslich konnten wir die Burg Rabatti erkunden, um dann alles dem Fluss Kwari hinauf ans Ziel zu kurven.

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    zur Burg Rabati mit Moschee:
    Die Festung Achalziche (Rabati) ist eine mittelalterliche Festung, die im 9. Jahrhundert unter dem Namen „Lomsia“ in der Stadt Achalziche im Süden Georgiens erbaut wurde. Renovierungsarbeiten wurden 2012 abgeschlossen. Zusammen mit der Höhlenstadt Wardsia ist sie eine der Hauptattraktionen der Region Samzche-Dschawachetien.
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  • Höhlenkloster Wardiza

    30. september, Georgien ⋅ ⛅ 15 °C

    heute Morgen ging es zeitig los, wir wollten so früh wie möglich beim Hölenkloster in Wardiza sein.
    Es hat sich gelohnt, denn kurz nach uns traf der erste Reisebus mit Asiaten ein, die sofort den Ticketschalter uberfluteten.
    (mehr Infos zu den Höhlen weiter unten )

    Das herumwandern am Berg machte uns hungrig. Auf der Weiterfahrt stoppten wir in einem kleinen Dorf und wurden mit wunderbaren Shashliks versorgt.

    Der nächste Halt war für Tsalka geplant. Oberhalb diesem eher verlassenen Ort wurde ein grosser Adventurepark gebaut. Die Hauptatraktion ist eine Brücke über die Schlucht, mit einem Restaurant in der Mitte, das wie ein grosser Disamant gebaut wurde.
    In diesem wollten wir die Aussicht geniessen und einen Kaffee trinken, doch der Eintrittspreis für die Brücke lag bei etwa 25 Euro, was uns doch eher unverschämt erschien.

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    Das Vardzia Höhlenkloster ist eine im 12. Jahrhundert in den Fels gehauene Höhlenstadt im Süden Georgiens, am linken Ufer des Flusses Mtkwari.

    Ursprung: Im 12. Jahrhundert unter König Giorgi III. als Grenzfestung begonnen und unter seiner Tochter Königin Tamar zum bedeutenden Kloster ausgebaut.
    Ser bemerkenswert ist die Tatsache, dass die Königin Äbtin der Mönchskloster wurde. Sie wurde so sehr akzeptiert und geschätzt, dass sie KÖNIG Tamar genannt wurde.

    Einst umfasste die Anlage Tausende Räume auf mehreren Ebenen. Nach einem schweren Erdbeben im Jahr 1283 sind heute noch rund 750 erhaltene Räume, Tunnel und Kirchen zu besichtigen.
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  • Kochen im Hotel

    30. september, Georgien ⋅ 🌧 20 °C

    Nach dem Diamanten, fuhren also zu unserem geplanten Hotel in Zalka und sahen uns, ob dessen argem Zustand gezwungen, eine andere Unterkunft zu wählen.
    Dieser Entscheid entpuppte sich als ein echter Glücksfall !
    Wir wurden nicht nur herzlich empfangen, sondern erhielten dazu eine Einladung, für und und die Gastgeber zu kochen (es muss sich irgendwie umgesprochen haben, dass unter uns ein Sternakoch war). Der Wein zu den Speisen wurde vom Chef gespendet.
    Man kann sich ja gut vorstellen, dass es ein echt lustiger Abend wurde, zumal noch Shashlicks auf dem offenen Kamin gebraten und angeboten wurden.
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  • Schwabenbstraße

    1. oktober, Georgien ⋅ ⛅ 21 °C

    auf der Fahrt nach Assureti unternahmen wir eine kurze Wanderun am Rande des Canyons in Tbisi.

    Nach dem Mittagshalt besuchten wir Assurati.
    Das Dorf wurde am 19. November 1818 von Kaukasiendeutschen unter dem Namen Elisabethtal oder Elisabeththal von 72 deutschen Auswandererfamilien gegründet. Der damalige Zivilgouverneur wählte diesen Namen, weil die Gründung des Dorfes auf den Tag der Hl. Elisabeth fiel.

    Nach der Annexion der Demokratischen Republik Georgien durch Sowjetrussland 1921 erhielt Elisabethtal den georgischen Namen Assureti. Von 1932 bis 1938 bestand in Assureti die Kollektivwirtschaft (Kolchose) Concordia, die im Weinbau und der Erforschung der Schädlingsbekämpfung sehr erfolgreich war. Nach dem Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion im Juni 1941 wurden die deutschen Einwohner im Oktober 1941 nach Sibirien und Kasachstan deportiert.

    In Erinnerung an die Ansiedlung der Deutschen 200 Jahre vorher wurde 2017 die vormalige Stalinstraße in Schwabenstraße umbenannt und erhielt eine durchgehende deutsch-georgische Beschilderung.
    [wikipedia]
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  • zum Dawit Garedscha Kloster

    2. oktober, Georgien ⋅ ☁️ 19 °C

    Wir übernachteten im Hotell AutoPapa, direkt neben dem grössten Automarkt georgiens und der Autorennbahn.
    Für einmal ohne Kaffeepause sind wir zur Klosteranlage David Garedscha, direkt an der
    Grenze zu Aserbaidschan gefahren. Ein Teildes Klosters kann nicht besucht werden, eil die Grenze mitten durch die Anlage geht

    Dawit Garedscha, auch David Gareja genannt ist ein georgisch-orthodoxes Kloster im Osten Georgiens. Es liegt am Berg Udabno in der Region Kachetien, unmittelbar an der Grenze zu Aserbaidschan. Das älteste Kloster Georgiens steht auf der Vorschlagsliste zum UNESCO-Welterbe.
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  • wir besuchen Sighnaghi

    3. oktober, Georgien ⋅ 🌧 14 °C

    diese bezaubernd schöne Stadt wird die Stadt der Balkone genannt.
    Eine Besonderheit ist, dass man genau hier heiratet, das Standesamt ist jeden Tag, rund um die Uhr geäffnet.
    In der Nähe nahmen wir unser Mittagessen ein und wurden vom Kellner mit einem privaten Klavierkonzert überrascht.

    Bei der Ankunft im Hotel war leider kein Strom mehr da, die Gastgeber waren jedoch vorbereitet und so betraten wir die Zimmer im Kerzenlicht.
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  • Nonnenkloster St. Nino

    3. oktober, Georgien ⋅ ☁️ 16 °C

    Das Kloster Bodbe ist ein Kloster in der georgischen Region Kachetien. Das Frauenkloster liegt 2 km entfernt von der Kleinstadt Sighnaghi in der Region Kachetien.
    Es gilt als Grab- und Wallfahrtsstätte der Heiligen Nino, die im 4. Jahrhundert das Christentum nach Georgien brachte.

    2018 zählte die Gemeinschaft rund 40 Nonnen. Auf dem Gelände wurde in den letzten Jahren eine neue Kirche gebaut.

    Artikel von wikipedia.org
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  • im Weintunnel

    3. oktober, Georgien ⋅ ⛅ 16 °C

    er berühmte Weintunnel in Georgien ist der Khareba Winery Tunnel (auch Gvirabi-Weingut genannt) in Kvareli in der östlichen Weinregion Kachetien.

    Fakten zum Weintunnel:
    Länge: 7,7 Kilometer (bestehend aus zwei Haupttunnelnà ca. 700m und 13 Querverbindungen à ca. 400m).

    Ursprung: In den 1950er-Jahren als militärische Anlage erbaut und später zum Weinkeller für Massenproduktion umfunktioniert.

    Klima: Im Inneren herrscht das ganze Jahr über eine konstante Temperatur von 12–14 °C bei einer Luftfeuchtigkeit von rund 70 % – ideal für die Reifung von Wein.

    Lagerbestand: Es lagern dort Zehntausende Flaschen erlesener Weine sowie in Eichenfässern reifende Tropfen des Weinguts. Zusammen mir den Beständen in Stahltanks werden etwa 8 Millionen Liter Weon gelagert.
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  • Stepansminda

    5. oktober, Georgien ⋅ ⛅ 5 °C

    wir wohnen aktuell in Stepansminda, im "Tetri Jikhvi", was "weisser Steinbock" bedeutet. Die Zimmer sind hübsch und bequem und geheitzt. Im übrigen hat der Winter hier oben auf ca. 2'000m noch nicht begonnen, obwohl es in der Nacht unter Null wird. Das sieht man darsn, dass der Frühstücksraum und andere Restaurants noch nicht geheitzt werden ❄. So sitzen wir in Danenjacken beim Zmorge umd Abendessen.

    Als wir unser heutiges Programm beschlossen hatten, machten wir uns mit einem Allradfahrzeug auf zur Gergeti-Dreifaltigkeitskirche.
    Eine historische Kirche, die in Konfliktzeiten als Zufluchtsort für wertvolle religiöse Artefakte diente und dramatisch auf einem Hügel mit atemberaubender Aussicht auf Stepantsminda und den Berg Kasbeki gelegen ist.

    Gleich danach fuhren wir mit "unserem" Auto zur russischen Grenze und konnten das neu gebaute Kloster "Mtavarangelozi" besuchen. Im Kloster wird neben beten auch traditioneller Wein, Honig und Seife hergestellt und auch verkauft. Die moderne Kirche überaschte uns mit dem klaren und schönen Design.

    Eine schöne Bergwanderung zum Wasserfall und ein Apéro schlossen den heutigen, interessanten Tag ab.
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  • Ananuri

    6. oktober, Georgien ⋅ ☁️ 17 °C

    der Katzbegi begrüsste uns im Morgenlicht 🌞
    Und wieder einmal packten wir unsere sieben Sachen und setzten unsere Reise durch Georgien fort. Wir gönnten uns einen Stopp auf der Passhöhe, kurvten durch den Skiort Gudauri (Austragungsort für Snowboard FIS-Rennen), bevor wir in den erwarteten Stau der riesigen Baustelle einfädelten. Beim hinauffahren standen wir etwa eine Stunde darin, diesmal schlüpften wir fast reibungsfrei hindurch und konnten sofort im schönen Hotel "Villa Ananuri" einchecken. Unser hübsches Zimmer lag im ersten Stock, somit hatten wir unser Fitnessprogramm mit koffertragen bald hinter uns.

    Am Nachmittag unternahmen wir einen Spaziergang zur Ananuri Burg unnd an den Strand am Aragwistausee.
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  • Mzcheta

    7. oktober, Georgien ⋅ ⛅ 18 °C

    ... und wieder eine Kathedrale, aber eine besondere !
    Es heißt, die Heilige Nino habe den Zusammenfluss von Kura und Aragwi als Platz für die erste Kirche in Georgien ausgewählt und dabei auf eine alte Erzählung zurückgegriffen.

    Danach reiste ein aus Mzcheta stammender georgischer Jude namens Elias nach Jerusalem, um im Prozess gegen Christus für ihn zu sprechen. Doch er kam zu spät, erlebte nur noch die Kreuzigung. Am Hügel Golgatha soll er einem römischen Soldaten dessen Gewand abgekauft und es nach Georgien gebracht haben. Daheim in Mzcheta hätte seine Schwester Sidonia es an sich gedrückt und sei sofort gestorben. Weil man das Gewand nicht aus ihrer Umklammerung habe reißen können, sei sie mit ihm begraben worden. Auf ihrem Grab sei später eine riesige Zeder gewachsen.

    Die Heilige Nino soll angeordnet haben, die Zeder zu fällen und über dem Grab die Kirche zu bauen. Aus dem Zedernholz sollte eine Säule für den Kirchenbau entstehen. Doch die Säule ließ sich nicht aufrichten. Nino soll eine ganze Nacht gebetet haben, dann sei ein Engel in einem hellen Licht erschienen, der die Arme hob. Darauf habe sich die Säule aufgerichtet, sei zur Erde gesunken und der Bau konnte vollendet werden. Später soll die Zedernsäule eine heilige Flüssigkeit produziert haben, die Menschen von allen Krankheiten heilen konnte.

    Entsprechend werden den Touristen Informationen und allerhand Waren angeboten.
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