• Susann und Reto on Tour
  • Susann und Reto on Tour

Südliches Afrika 2026

Wir bereisen mit einem Wohnmobil Südafrika, Botswana, Simbabwe & Namibia während 2 Monaten Baca selengkapnya
  • Awal trip
    2 Januari 2026

    wir sind bereit

    2 Januari, Swiss ⋅ ☁️ 1 °C

    alle Dokumente und Tickets sind parat und die Koffer gefüllt.
    Morgen startet unsere Reise ins südliche Afrika.
    Zunächst mit der Bahn nach Frankfurt und dann, am Abend, mit einer 747 nach Johannesburg. Danach mit einem Wohnmobil .....Baca selengkapnya

  • am frankfurter Flughafen

    3 Januari, Jerman ⋅ ☁️ 1 °C

    Tanja hat uns zum Bahnhof Lenzburg gefahren. Mit dem ICE gelangten wir in der ersten Klasse bequem zum FRA Flughafen.
    Gepäckaufgabe und Check-in lief alles elektronisch und automatisch.
    Die leckere Pizza im Lucullus nero wurde uns von einem Roboter gebracht, die Bedienung war jedoch eine symptische Kellnerin 😁.
    Um 22 Uhr werden wir mit einem Oldtimer (747-8) abheben und morgen Vormittag in J'burg ankommen.
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  • Ankunft in Jo'burg

    4 Januari, Afrika Selatan ⋅ ☁️ 16 °C

    so wird Johannesburg von den einheimischen genannt 😁

    Nach einem langen und turbulenten Flug mit der 747-8 landeten wir planmässig in Jo'burg, einer der 4 (!) Hauptstädte Südafrikas.
    Nach der Passkontrolle und dem Zoll traf sich die Gruppe und wir konnten beteits SIM Karten und Rand kaufen.
    Der Bus erschien bald darauf um uns via Stadtrundfahrt zur Lodge zu fahren..
    Auf dem Gelände laufen verschiedene Tiere frei herum, Zebras, Impalas, Giraffen, Pfauen und Affen ....
    Wir konnten gut gelaunt unser Rundhäuschen beziehen und die Tiere beobachten. Der plötzliche Donner eröffnete ein kurzes, aber heftiges Gewitter.
    Bei einem Welcomedinner verabschiedeten wir den heutigen Tag
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  • Ausflug nach Pretoria

    5 Januari, Afrika Selatan ⋅ ⛅ 20 °C

    mit dem Bus besuchten wir die administrative Haptstadt Pretoria.
    Leider durften wir aus Sicherheitsgründen nur an ausgewählten Orten aussteigen.
    Wir haben auch keine Weissen in der Stadt gesehen.
    Nur beim Voortrekker Monument (ein Andenken an die hölländischen Pioniere) und dem Regierungsgebäude durften wir den Bus verlassen 😒..
    An sonsten mussten ein paar Fotos durchs Fenster genügen.
    Zirück in der Lodge erledigten wir den adminiszrativen Kram für die morgige Übernahme des Wohnmobils
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  • und weiter gehts ...

    6 Januari, Afrika Selatan ⋅ ⛅ 26 °C

    wir verlassen die schöne Lodge und verabschieden uns auch von den kleinen Tierchen. Das Gepäck steht bereit und wir fahren mit dem Bus zur MAUI Camperstation am anderen Ende der Stadt, Da wir die Verträge schon gestern Abend unterzeichnet haben, ging die Übergabe, für afrikanische Verhältnisse, flott voran. Die Angestellten waren überaus freundlich und stressfrei. So konnten wir das WoMo nach ein paar Stunden (😉) übernehmen und fuhren - auf der "falschen" Seite - locker zum nächsten Shoppingcenter, um uns mit dem Wichtigsten einzudecken.
    Nach und nach trafen alle Teilnehmer am Zielort ein (Pienaardam Leisure Resort).
    Nun sieht es hier aus wie zu den Pionierzeiten, als die Wagenburgen aufgestellt wurden.
    Am schönen See stiessen wir auf die kommenden Tage und Wochen voller Erlebnisse an und genossen den schönen Abend.
    (am späten Abend mussten wir kurzerhand den Mechaniker aufbieten, der mit uns fährt, weil ich beim aufschliessen der Türe plötzlich den Schliesszylinder in der Hand hielt 😆😆)
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  • in Richtung Krüger Park

    7 Januari, Afrika Selatan ⋅ ☀️ 31 °C

    um 8 Uhr starteten wir auf die 330km lange Fahrt auf überraschend guten Strassen. Die Landschaft veränderte sich zunehmends. Waren es am Anfang eher Steppen waren, wurde es immer grüner. Dem dornigen Gestrüpp wichen nach und nach Eukaliptusbäume und Fichten, vorwiegend Nutzholz. Dazwischen Landwirtschaft mit Rindern und Schafen.
    Wir sahen viele, schwer beladene Lastwagen, welche Steinkohle transportierten. Bald darauf sahen wir das Kraftwerk, dessen Kamine riesige Stink-Schwaden freisetzten und die ganze Stadt einnebelten.
    Trotz des Schwefelgeruchs tankten wir unser Auto auf und kauften z. B. ein Magnumglace im SPAR Laden.
    Wir staunten nicht schlecht, als wir ein ganzes Sortiment an Aromat Produkten sahen 🧐
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  • unser heutiges Zuhause

    7 Januari, Afrika Selatan ⋅ ⛅ 30 °C

    von den Wassetfällen wars nur noch ein Katzensprung zum Campingplatz "Forever Resort Blyde Canyon".
    Hier soll man sich vor den frechen Pavianen in Acht nehmen 🐒 (wir haben keine geshen).
    Am Abend zeigten sich schon wieder dicke Wolken, so wurde es wieder nichts mit einem Bad im Pool. Kurz darsuf hörten wir die ersten Donner grollen und Regentropfen aufs Dach fallen, sodass unser Briefing in der Spülküche stattfinden musste 🌩.
    Dafür schmeckte unser Risotto mega gut und wir hatten Zeit, ein Brot im Omnia zu backen 😁
    Nun hoffen wir, dasswir morgen gutes Wetter für den Besuch im Krüger Park haben werden 🤞🏼
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  • im Krüger Nationalpark

    8–12 Jan, Afrika Selatan ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir könnten von hier ein ganzes Buch schreiben, lassen es aber sein.
    Nur soviel : was wir hier erleben durften, gibt es in keinem Zoo. Wir fahren mit dem Womo durch den Park, mitten durch Zebra- oder Elefantenfamilien. Auch die Giraffen, Hyänen, Impalas, Gnus ..... lassen sich durch gar nichts stören.
    Das absolute Highlight waren jedoch die Löwen, die wir im Gasland entdeckten, 2 Buben und zwei Mädchen. Ganz ehrlich, das war so schön, dass man dabei Tränen in den Augen bekam.
    Diese Begegnung stellte sogar den Anblick des Leoparden in den Schatten, den wir an einem Abend sahen.

    Bitte habt Geduld, wir haben nur manchmal und dann ein sehr knappes Mobile-Netz-Signal. Es wird später noch mehr schöne Bilder geben .....
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  • auf nach Botswana

    13 Januari, Botswana ⋅ ⛅ 32 °C

    nach einem sehr lustigen Abendessen im Camp und einer sehr ruhigen Nacht, hatten wir am anderen Morgen keine Eile, um nach Botswana aufzubrechen, die zu fahrende Distanz war nicht gross. Dennoch dauerte die Fahrt nach Palapaye eine gefühlte Ewigkeit. Geschlagene drei Stunden verweilten wir am Grenzübergang. Die Einreiseformalitäten für Susann und mich waren zwar in fünf Minuten erledigt, aber das WoMo durfte Südafrika nicht verlassen, obwohl wir alle Papiere beisammen hatten - aber wir waren nicht die einzigrn. Noch weitere Fahrzeuge unserer Gruppe strandeten am Gate, Grund : Der Vermieter konnte nicht belegen, dass die Autos bezahlt wurden. Viele Telefonate zwischen unserem Guide, dem Vermieter, der Polizei und der Bank dauerten gute drei Stunden, bis dann der CEO der Bank bestätigte, dass die Leasingraten bezahlt wurden 😟.

    Im Grenzort fanden wir einen sehr schönen Platz für uns, direkt neben einer Outdoor-Dusche. Der Ort schien nicht nur uns zu gefallen, gleich nebenen legten freilebende Hühner ihre Eier 😁😁.

    Auf der Weiterfahrt nach Orapa konnten wir auf einer eine Jeeptour in die Sawanne fauren um Nashörner zu beobachten. Auch Impalas, Warzenschweine, Strausse, Erdhörnchen, Gnus, Onyxe, Wildhundr .... und verschiedene schöne Vögel zeigten sich.

    Auch der Platz in Orapa ist eher bescheiden, aber mit Freude gepflegt. Ein schöner Pool und eine gute Bar machen den Platz noch einladender.

    Um in den Ort zu kommen, muss man an einem Gate ein Durchreisepermit besorgen. Da sich hier eine offene Diamantenmine befindet, ist man besonders vorsichtig.
    Vorsicht ist auch anderswo geboten. In unregelmässigen Abständen werden (gemäss Unterlagen strenge) Veterinärkontrollen durchgeführt Man darf kein Frischfleich, Eier, oder andere Nahrungsmittel im Auto mitführen.
    Wir alle wurden jedes Mal auf freundliche Weise einfach durgewinkt.
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  • Maun, am Okawanga

    14 Januari, Botswana ⋅ ⛅ 33 °C

    die Fahrt nach Maun (das "u" wird betont) war insofern interessant, als wir vielen Schlaglöchern ausweichen mussten. Böse Zungen behaupten, dass die Ziegen an den Löchern Schuld sind, weil sie offenbar am Belag knabbern (ich finde eher, dass es am schlechten Untergrung und dem sehr dünn aufgetragenen Belag liegt) 😉
    An den ellenlangen Strassen fanden wir viele "Wegweiser", welche zu weit entfernten Häusern, Hütten, oder Farmen hinwiesen. Das Vieh, also Kühe, Esel, Pferde und Ziegen weiden direkt an der Hauptstrasse, welche mit 120 km/h befahren werden kann. Allerdings reduziert sich die Geschwindigkeit wegen den Löchern und Tieren automatisch um einiges.
    In Maun kauften wir noch etwas ein und trafen erstaunlicherweise als erste auf dem Zielplatz ein. Wir suchten uns einen Platz im Schatten (kein Strom für die AC, bei 35 Grad) und hüpften sofort unter die angenehme Dusche.
    Der Platz selbst sieht aus, wie in einem Wald, ist sehr sauber und gepflegt.
    Unser Auto wurde nun endlich repariert. Die Stahlplatte für den rechten Stossdämpfer vorne war schon von Anfang an gerissen und machte einen unangenehmen Krach, bei jeder Bodenwelle. Nun wurde der Riss mit einem Blech zusammengeschweisst. vier Männer arbeiteten im Freien, ohne Schutzvorrichtungen daran. Einer Schweisste, ein anderer kühlte die Naht mit Wasser, wieder einer hob den Transformator hoch und der vierte schaute zu. Ach ja, da war noch ein fünfter, der schnitt mit der Flex ein Stück Stahlblech zum anschweissen zurecht 😁😁😁.
    Ds abendliche Briefing fand heute bei einem (unangemeldeten) Gewitter unter einem Blechdach statt.
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  • Flug übers Okawankadelta

    16 Januari, Botswana ⋅ ☁️ 29 °C

    früh aufstehen war heute angesagt. Um 7 Uhr hatten wir uns am Flughafen einzufinden.
    Es war ein sehr schönes Erlebnis, 45 Minuten mit einer Cesna über das Delta zu fliegen..
    Der Fluss vedunstet und versickert in der Kalahari und fliesst in kein Meer.
    Viele Tiere, Elefanten, Nilpferde etc. konnten wir beobachten.
    Danach genossen wir im Restaurant nebenan ein 2. Frühstück.

    Ein Bad im Pool, ein leckeres Abendessen
    im gemütlichen Restaurant und Boababs im Abendlicht schlossen den wurderbaren Tag ab.
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  • Victoriafällle in Simbabwe

    17 Januari, Zimbabwe ⋅ ☁️ 26 °C

    auf sehr schwieriger Piste mit Baustellen und Schlaglöchern sind zum sandigen, aber schönen Campingplatz der Senyati Logege gfahren. Einige WoMos sind im Sand steckengeblieben und mussten mit Schaufeln und Anschieben befreit werden

    Am nächsten Morgen starteten wir bereits um 6:30 Uhr mit den Kleinbussen zu den Victoria fällen. Der Weg dorthin war zwar nicht lange, aber auf den schlechten Strassen und den Zollformalitäten dauerte es doch 2 Stunden, bis zur Ankunft.
    Zunächst wanderten wir den tosenden Fällen entlang. Dank den für Wucherpreise vermieteten Regencapes, wurden wir von der Gischt nicht ganz durchnässt. An der Wärme trockneten unsere Kleider bald wieder.
    Und dann : ein Rundflug mit dem Heli über den Fällen. Ein atemberaubendes Erlebnis !!!
    Vor der Rückreise, die zügig ablief, stärkten wir uns in einem schicken Restaurant, direkt an der Sambesischlucht.
    Am späten Abend konnten wir zahlreiche Tiere am Wasserloch, direkt beim Camping-Restaurant beobachten, darunter ein ganze Elefantenfamilie
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  • Bootsafari auf dem Chobe River

    18 Januari, Botswana ⋅ 🌧 26 °C

    Im Norden, wo Angola, Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe zusammentreffen, durften wir um 6:30 Uhr an einer Bootsafari auf dem Chobe River teinehmen. Die Hauptattraktionen waren Krokodile, Nilpferde, Elefanten, Gnus, Büffel ... und Vögel, wie z. B. Fischadler,.
    Am Abend schlemmerten wir in der Lodge und gingen zeitig zu Bett. Morgen müssen wir um 5 Uhr aufstehen 🥸
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  • Morgensafari am Chobe River

    19 Januari, Namibia ⋅ 🌧 27 °C

    heute mussten wir wirklich früh aufstehen, nämlich um 5 Uhr.
    Ein kleines Zmorge erwartete uns vor der Abfahrt, zu viert auf einem Jeep, gesteuert vom lustigen Fahrer.
    Er erklärte uns so viele interessante Dinge über die Flora und Funa am Chobe River (Sambesi), dass ich sie hier nicht wiederzugeben vermag.
    Wir sahen auf der Mordensafari Girafffen, sehr viele Impalas, Hippos, Paviane, Gnus, 2 verschiedene Schakle, 2 Löwen (Mami mit Tochter, mega schön) .. und verdchiedene Vögel (auch Adler) !!!
    Auf der Weiterfahrt zum nächsten Camp, überquerten wir zügig (für afrikanische Verhältnisse) die Grenze nach Namibia und entdeckten wieder einige Giraffen neben der Strasse.
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  • Regen und Grillparty

    20 Januari, Namibia ⋅ ☁️ 26 °C

    nach einer langen und sehr regnerischen Fahrt kamen wir auf dem super Platz der Mahangu Safari Lodge in Bagani an. Wir passierten den schmalen Caprivi Streifen,
    ursprüngliches Afrika.
    Hier, am Okavango River, brachten alle etwas zum grillieren mit, plus verschiedene Beilagen und Desserts.
    Wie könnte es auch anders sein, zu Beginn der Party schien die Sonne, doch bald schüttete es wieder gnadenlos. Wir holten jedoch Jacken und Schirme und liessen es uns weiterhin gut gehen.
    Am Ufer sind Hippos, manchmal auch
    Büffel und Elefanten zu sehen
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  • Zmorge auf dem Okavanko River

    21 Januari, Namibia ⋅ ☁️ 27 °C

    je nach Land und Region hat der Okavango Fluss verschiede Namen, hier heist er Cubango.
    Einmal mussten wir nicht früh aufstehen, denn wir hatten einen freien Tag. Den nutzten wir (und auch alle anderen Mitreisenden) für eine Fahrt auf dem Fluss und genossen dabei ein herrliches Frühstück, welches auf zwei Etagen liebevoll angerichtet wurde.

    Drn Rest des Tages nutzten wir zum Faulenzen, waschen, Pinguin füttern und WoMo putzen (war nach dem vielen Sand und Regen kein Luxus).
    Gemeinsam haben wir auch das Abendessen im Restaurant eingenommen.
    Salat, Suppe, Antilopefilet, Dessert und Sovignon blanc, mmmmhhhhh
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  • 450km in 7 Stunden

    22 Januari, Namibia ⋅ ☁️ 32 °C

    der heutige Tag war eigentlich ein reiner Fahrtag. die 450 km auf den immerhin guten, meist schnurgeraden Strassen dauerte nur sieben Stunden. Wären da nicht die Baustellen und spärlichen Sujets an der Strasse gewesen, wären wir am Steuer eingeschlafen.
    Die Belohnung war der mit viel Liebe und Kreativität gestaltete Campingplatz.
    Kaum angekommen, stürzten wir uns uns - es war mittlerweile über 30 Grad warm - in den kleinen, aber kühlen Pool.
    Wir feuerten, nach dem obligaten Breafnig, den Grill ein und verbrachten mit ein paar unserer Mitreisenden einen herrlichen Abend, bis wieder mal etwas Nasses vom Himmel kam. Dies störte die niedlichen Damara Dik Diks nicht
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  • Kupferquelle

    23 Januari, Namibia ⋅ ⛅ 33 °C

    man könnte meinen, dass hier Kupfer fliest. Es fliesst nicht, wurde aber bis in die 90er Jahre abgebaut. Zwei Museen, bei den ehemaligen Minen, mit altem Equipment und Bohrtürmen, zeigen wie es damals war.
    Dieser Teil Namibias war lange von Deutschland besetzt. Noch heute wird an vielen Orten deutsch gesprochen und das Weltgeschehen in der einzigen deutschsprachigen Zeitung ("Allgemeine Zeitung", früher "Kriegsbote") gedruckt.

    Wir hatten auf dem langen (350km), eher langweiligen Weg dennoch ein paar interessante Begegnungen und logierten schliesslich im Nobelrestort "Kupferquelle".
    Mit Einkäufen, tanken, Reifen- und Ölkontrollen bereiteten wir uns auf die morgige Fahrt zum Etosha Nationalpark vor.

    Ich habe heute meinen Bart gestutzt, aber Susann war nicht ganz zufrieden damit und "tunte" mein Werk. Diese Aktion blieb nicht unbemerkt, so wurde auch "Schlaksis" Erscheinungsbild zum Positiven verändert.

    Am Abent versammelte sich das ganze Team um die Grills herum auf denen Michi für alle Fleisch aufgelegt hat.
    Besser als in einem Restaurant schmeckten die verschiedenen Vorspeisen, Beilagen und Grilladen, die von den Reisenden zubereitet wurden, mit entsprechenden Weinen.
    An dieser Stelle wieder einmal ein grosses Lob an Angela und Michi, unseren Guides, welche zu jeder Zeit gut gelaunt und überaus hilfsbereit sind 💚💚.
    Ich denke, die allzeit gute Stimmung kommt auch aus dem Spirit der illustren Gruppe.
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  • Namutoni Camp im Etosha NP

    24 Januari, Namibia ⋅ ⛅ 34 °C

    wir haben tatsächlich vier frische Brötchen im Shop vom Kupferquelle Resort erhalten.
    Dann ging es aber los, in den Etosha Nationslpark.
    Ich lasse die Bilder sprechen ....

    Und so ging unser erster regenfreier Tag zu Ende ❤Baca selengkapnya

  • Halali

    25 Januari, Namibia ⋅ ☁️ 35 °C

    Halali ist nicht der Rufe der Grosswildjäger, sondern der Name des heutigen Camps.
    Bei Sonnenaufgang waren wir flux weg, wieder auf der Pirsch.
    Auf abenteuerlichen Pisten erreichten wir mehrere Wasserlöcher, wo sich viele Tiere zum trinken einfanden.
    Susann navigierte gekonnt um die vielen Schlaglöcher und bewältigte die unangenehmen Wellblechwege mit bravour.
    Gegen Mittag erreichten wir das Halali Camp, wo wir subito die Klimaanlagen in Betrieb nahmen; es war bereits mehr als warm, 38 Gad bei vollem Sonnenschein war zuviel für uns. Auch ein Besuch im Pool wurde gerne angenommen.
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  • next Stop : Okaukuejo

    26 Januari, Namibia ⋅ ☁️ 32 °C

    über den Strassenzustand erzähle ich nichts neues.
    Auf der langen Strecke besuchten wir, wie erfahrene "Pirscher", einige Wasserlöcher. Es war heute nicht so heiss, so trafen wir wieder viele tierische Freunde, darunter :
    Adler, Perlhühner, Onyxe, Falken, Paradieskraniche, Zebras, Impalas, Gnus, Giraffen, Flamingos, Strausse und Abdmisstörche. Die Elefanten hatten wahrscheinlich heute ihren freien Tag 🤗.
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  • im Okaukuejo Camp

    26 Januari, Namibia ⋅ ☁️ 31 °C

    im Camp angekommen, suchten wir uns zuerst den uns zugewiesenen Platz und ruhten uns von der Fahrt aus.
    Danach bummelten wir zum Wasserloch und staunten nicht schlecht, dass sich hunderte Abdimsstörche um das Wasser herum niedergelassen hatten. Etwa gleich viele segelten in der Luft und nutzen die Thermik.
    Auf dem alten Wasserturm bekamen wir einen guten Eindruck von der riesigen Weite ringsum.
    Ein Bild fürs Kuriositätenalbum, von unserer Tourleiterin Angela und mir, zeigt uns, nachdem wir gestern den Grill fürs Abendessen eingerichtet hatten.
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  • Omaruru

    27 Januari, Namibia ⋅ ☁️ 33 °C

    nach einer langen Fahrt, alles geradeaus, gelangten wir ins Städtchen Omaruru.
    Das interessante an diesem Ort ist, dass es auf beiden Seiten des gleichnamigen Flusses liegt. Naja, das ist an sich nichts Besonderes, aber das Flussbett liegt fast das ganze Jahr im Trockenen, nur zur Regenzeit fliesst Wasser und zwar richtig viel. Dennoch gibt es genug Wasser hier, der Fluss fliesst einfach ein paar Meter tiefer.
    Vor dem Eintreffen hier, waren wir im SPAR, in Otjiwarongo einkaufen,
    Da kann man fast alles haben, was es zu Hause auch gibt. Lebewurst, gutes Brot, sogar Barilla Saucen und Teigwahren !!

    Der Platz in Omaruru ist absolut Spitze, er ist sehr einfach, aber mit sehr viel Liebe und naturnah eingerichtet.
    Wir unternahmen, wie immer, sofort einen Bummel durch den Ort und tafen zum Beispiel zwei Fauen in Tracht mit einem Kleinkind.

    Am Abend regnete wieder einmal, doch wir wurden mit einem wunderschönen Regenbogen belohnt.
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  • Omandumba, bei den San

    28 Januari, Namibia ⋅ ☁️ 31 °C

    am Morgen verliessen wir den wunderschönen, aber leider von unfreundlichen Betreibern geführten Platz und machten uns auf den Weg zu Buschmännern (-Leuten), die hier im Einklang mit der Natur leben.
    Diese Buschmannfamilien leben in der Kalahari und jagen mit Pfeil und Bogen und sollen eines der ältesten Völker der Erde sein. Für drei Monate kann eine Familie in eines ihrer grossen Gebiete, nahe Omaruru ziehen und leben wie in ihrer Heimat.

    Die Reise dorthin war eine 50 Kilometer lange Wellblechfahrt, die man mit maximal 20 km/h fahren konnte (und morgen wieder zurück). Sie war aber alles andere als langweilig, wir sahen zwar nur eine Warzenschweinfamilie, aber eine sehr eindrückliche Bergkulisse rahmte die Umgebung ein.

    Wir durften einen Teil der Familien und Kinder kennenlernen, dann zeigten uns zwei Buschmänner, wie sie überleben und auch wie sie jagen. Der eine erklärte die Aktivitäten in seiner Klick-Sprache, der andere übersetzte es in perfektem englisch.
    (Feuer machen, Fallen stellen, mit Pfeil und Bogen jagen, Pflanzenkunde ...)
    Er erklärte mir, dass man in ein paar Monaten ihre Sprache erlernen könne, sie sei sehr einfach aufgebaut 😁😁😁.
    Den Abend verbrachten unser Team bei einem gemütlichen Lagerfeuer und Cin-Tonic (wurde langsam zur Tradition)
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