Faktencheck
31 de março de 2022, México ⋅ ⛅ 27 °C
27 Tage Mexiko
Hast du schon gewusst?
Mexikaner sind klein 😄
Ausnahmslos jeder hier war und ist sehr freundlich🥰
In diesem Land gibts die bestimmt höchsten Temposchwellen der Welt🚗
Polizisten schlafen gerne im Auto🚓
Um eine Tür aufzuschliessen dreht man den Schlüssel gegen links, zum Schliessen gegen rechts🗝️
Kellner erhalten in Restaurants pro Tag nur fünf Franken Lohn, oft sogar keinen. Sie sind deshalb auf 10-15% Trinkgeld angewiesen 💰
Wir erleben die MexikanerInnen nicht als faul, sondern als sehr fleissig 🚀
Es gibt ein Fingerzeichen für "Ja" (Video)👆🏻
Das Essen ist nicht scharf, die Salsa auf dem Tisch schon 🌶️
Was ich mir für 1 Fr. kaufen kann:
5 Liter Wasser oder
2 Bier oder
2 Hamburger oder
2 Tacos oder
6 Mangos oder
8 Bananen oder
2 km mit dem Taxi oder
40 km mit dem Bus 💸
Auf offener Strasse Alkohol zu trinken ist streng verboten 🚫
In Supermärkten darf man oft keinen Rucksack oder grössere Tasche mitnehmen. Die Einkäufe werden dann von einer älteren Person, in gefühlt 100 Plastiksäcke gepackt. Die erhalten dann ein kleines Trinkgeld 🧓🏽👴🏽
Mexikaner haben 1-2 Wochen Urlaub im Jahr. Unbezahlt.🏖️
Man sieht fast niemanden rauchen💨
Nur in Mexiko bekommst du Vitamin T. Das sind nämlich (Tacos, Tortas, Tamales, und Totopos) Totopas kennt man bei uns unter dem Namen Nacho.🌮
Die meisten Gebäude sind nur um die 5 Meter hoch, jedoch befindet sich im Inneren nur 1. Stockwerk.🏠
Wenn es ums Anstehen geht, nehmen es die Mexikaner sehr genau. Es werden an jeder Busstation lange und sehr ordentliche Schlagen auf dem Bürgersteig gebildet. Jeder der dazu stösst, stellt sich schön hinten an.🚌Leia mais
Mérida- back to school
26 de março de 2022, México ⋅ 🌙 21 °C
17.03.22 Donnerstag
Der Busbahnhof ruft, deshalb werden die Packbeutel gepackt, in den Rucksack gestopft, Schnallen zugemacht und die Rucksäcke geschultert.
Kurzer Blick zurück und raus aus dem Schmuddelhotel. Um 08:00 Uhr geht die Reise mit einem kleinen Vereinsbus weiter. Die folgenden zwei Stunden verbringt Philipp mit Video schneiden, während Chantal die Aussicht Mexikos und die Musik in den Ohren geniesst.
Nach einem zehn minütigen Fussmarsch durch die schöne Kolonialstadt Merida, kamen wir bei unserem Airbnb an.
Was für ein Highlight, gross, ruhig, sauber. Was für eine Veränderung. Wir lieben es so sehr, dass wir den Rest des Tages im Haus verbringen.
18.03.22 Freitag
Es gibt zwei Gründe, weshalb wir in der schönen Stadt Merida sind. Der erste Grund wird heute angepackt. Mit dem Pass in der Tasche, verlassen wir das Airbnb und nehmen uns für 70 Peso (3.25Fr) ein Taxi.
Wir kommen zu viert beim National Migration Institute an. Und so pflanzten wir uns draussen unter einem Partyzelt auf Klappstühle. Ein Mitarbeiter des Migration Institute ruft nach und nach Leute auf welche eintreten durften.
Milena ergreift die Initiative und spricht mit dem Mitarbeiter. Schwups standen wir alle drinnen. Pass abgeben, Stempel fürs Visa, raus marschieren, super Tag. Denkste.
Diskussionen, Formulare, Termine für die Anhörung vereinbaren und bezahlen. Frustriert ziehen wir von dannen. Der Botschafter in der Schweiz hat uns das komplett anders erklärt. Ärger und Frust spülten wir mit einem Bier und Guacamole runter.
19.03.22 Samstag
Philipp ist voller Tatendrang und will die Stadt besichtigen. Wir essen auf unserem Lieblingsmarkt sechs Tacos für 72 Peso (3.35Fr). Weiter gehts Richtung Zentrum. Vorbei an farbigen Häusern, Kirchen und Parks, hin zum grössten Markt an dem man Alles für Jeden findet.
Wir kaufen uns eine Frucht, welche wir noch nie gesehen haben und essen sie Zuhause. Dank Google wissen wir, dass das eine Mamey, oder zu deutsch grosse Sapote, ist. Chantal meint sie schmeckt nach Kaffe, Philipp ist mehr für Pfirsich und Süsskartoffel. Am Abend entdeckten wir in einem Park per Zufall eine Art Talentshow.
20.03.22 Sonntag
Sonntagsprogramm: Progreso.
Das ist eine kleine Hafenstadt in nördliche Richtung. Bei der Bushaltestelle nehmen wir einen Bus für 21 Pesos (0.95Fr) und nach einer guten Stunde waren wir am Strand. Unser Sonntagsprogramm ist wohl auch sehr beliebt bei den Meridanern, der Strand ist brechend voll.
Wir flipflopen zum Naturschutzgebiet Reserva Ecológica El Corchito. Mit dem Boot schippern wir übers Wasser in den Mangrovenwald. Auch hier sind mehr Menschen als gedacht, wir waren jedoch die einzigen Touristen. Wir sehen viele Tiere und besonders bestaunen wir die Waschbären.
21.03.22 Montag
Heute ist ein grosser Tag und so kommen wir zu unserem zweiten Grund, weshalb wir in Merida sind.
Die Sprachschule LA CALLE ist unsere Hauptbeschäftigung für die nächsten zwei Wochen.
Aufgeregt und nervös gehen wir durch die Türe der Schule. Ein superschönes Haus, nette Leute und von einem jungen Mann wird uns alles gezeigt. Am Schluss spricht er von einem oraltest. HAHA.
Wir haben ja alle angegeben, dass wir kein Wort Spanisch sprechen können, also halten wir das für einen Witz. Wir holen uns einen Kaffe und entspannen uns allmählich. Doch als der junge Mann kommt und Chantal ihm folgen muss, nahm die Anspannung rasant zu. Als sie nach einigen Minuten zurückkommt, lacht sie so herzhaft, dass sie uns alle ansteckt.
Tatsächlich durften wir alle einzeln in den Raum, wo Chantal so lachend herauskam und wir verstanden wieso sie so gelacht hat. In dem Raum sitzen fünf Leute an einem grossen Holztisch und kaum hat man einen Fuss in den Raum gesetzt, kommt schon die erste Frage. Hola cómo estás? Hallo wie gehts? Peinlich berührt sitzt man da und die nächste Frage kommt prompt: cómo te llamas? Wie heisst du? Und so weiter... Peinlich, aber da uns das allen spanisch vorkam, landeten wir in der selben Klasse.
22-25.03.22 Dienstag bis Freitag
Wir gehen jeden Tag fleissig zur Schule und lernen Fragen zu stellen und diese zu beantworten. Wir haben eine super Lehrerin namens Lucia, welche uns sehr unterstützt. Zu unterrichten hat sie sechs Schüler: wir vier Schweizer, eine Deutsche und eine Holländerin.
26.03.22 Samstag
Chantal ruft seit 04:00 Uhr morgens den Möwen, das Essen von gestern bekam ihr gar nicht gut. So ist sie nach Manuel und Philipp die dritte im Bunde des Möwen-Ruf-Komitees. Somit sind wir drei nun hoffentlich immun gegen alles und unser Magen abgehärtet :D Nun ist der Zeitpunkt gekommen Abschied zu nehmen, Manuel und Milena ziehen weiter nach Playa del Carmen. Schweren Herzens trennen wir uns :( Auch für uns ist es Zeit die Unterkunft zu verlassen. Wir ziehen in ein Hotel um, das Chantal aussuchen durfte weil sie nächste Woche Geburtstag hat.Leia mais

Viajante😍🤣 so e tolle Bricht. Obwohl i ja bi 99% drbi bi gsi, nomau so spannend zum läse. ha also nomau gad müesse lache bir Erinnerig a Istufigstest 🤣🤣 und: a mi me gusta viajar con ustedes dos 🥰🤗🗺
Auf ins Stadtleben von Valladolid
17 de março de 2022, México ⋅ ☀️ 30 °C
13.03.22 Sonntag
Nach einer stürmischen Nacht standen wir früh auf und fuhren mit der Fähre nach Chiquilla. Dort hatten wir noch über eine Stunde Zeit und gingen in ein winziges Lokal/Wohnzimmer Empanades essen. Mit der lokalen Familie hatten wir es dort sehr lustig, einer der Familie hat uns während dem Essen gefilmt und dazu gelacht.
Anschliessend gings mit einem Bus weiter nach Valladolid. Wir haben gelesen, dass die Fahrtzeit eine gute Stunde beträgt (von 11:00 - 12:10). Wir haben jedoch nicht an die Zeitverschiebung innerhalb von Mexiko gedacht und so fuhren wir gute zwei Stunden.
Wir liefen ins Hotel. Aussen hui, innen pfui. Zwar einigermassen günstig, aber schimmlig und schmuddelig.
14.03.22 Montag
Wieder standen wir früh auf um die Ruinenstätte Chichen Itza zu besichtigen. Um 07:00 stiegen wir in ein Colectivo ein.
Colectivos sind kleine Minibusse, die ohne Fahrplan bestimmte Strecken abfahren. Entlang der Strecke gibt es feste Haltestellen, man kann sich aber auch per Handzeichen bemerkbar machen und dann wird man auch ausserhalb der Haltestellen aufgesammelt.
Für die Fahrt von 50 Minuten zahlten wir pro Kopf 1.80CHF.
Angekommen, erwartete uns schon eine Warteschlange. Wir zahlten jeweils 25CHF und besichtigten die alten Ruinen. Es war sehr beeindruckend und weitläufig. Es hatte aber auch sehr viele Martkstände auf dem Gelände. Uns wurde viel Schmuck, Kleider, Masken und Souveniers angeboten, was uns ein bisschen an einen "Märit" erinnerte.
Zurück im Hotel hingen wir dann am Pool rum und gingen essen. Philipp hat dann von Chantals "Deko-Jalapeno" abgebissen, was sich dann als "Superscharfe-Chili" rausgestellt hat. Dann hatte er ein paar Stunden Kopfschmerzen und Mundweh. ;)
15.03.22 Dienstag
Nach einer weiteren glücklichen Nacht im Schimmelhotel haben wir die Cenoten Xkeken und Dzitnup besichtigt.
Ein Cenote ist eine eingestürzte Karsthöhle, die mit klarem Süsswasser gefüllt ist.
Die beiden Cenoten waren wunderschön. Durch das Loch in der Decke hat die Sonne reingeschienen und es hatte viele kleine Vögel, welche durch die Cenoten geflogen sind.
Wir sind dann mit den vorgeschriebenen Schwimmwesten reingehüpft und haben die Ruhe genossen.
Am Abend holten wir Pizza bei Dominos, bei uns um die Ecke :)
16.03.22 Mittwoch
Wir standen früh auf und gingen mit dem Taxi zu den Ruinen Ek Balam. Da leider keine Colectivos dort hin fahren war das unsere einzige Option.
Da unser Fahrer mit 130 km/h über denn Asphalt flog, waren wir schon um 07:45 vor Ort und standen alleine vor den verschlossenen Toren. Um Punkt 08:00 gings dann endlich los, Tickets kaufen und rein in der Urwald.
Dort erwartete uns reine Ruhe, Echsen die im Laub rascheln und Vögel die zwitschern. Sogar der Nebel hat der Sonne Platz gemacht. Der Ort war nach dem Trubel von Chichen Itza magisch.
Der Aufstieg auf die Hauptpyramide war steil und steinig, jedoch jeden Schritt wert. Die Aussicht über den Urwald war fantastisch.
Wir verweilten den halben Tag in Ek Balam und kehrten in unser Hotel zurück, wo wir das Gewitter abgewartet haben und anschliessend Tacos essen gingen.Leia mais
Auf ins mexikanische Inselleben
9 de março de 2022, México ⋅ ⛅ 30 °C
Dank Jetlag wachten wir schon um 05:00 hellwach in Cancun auf. Aufgekratzt vor Freude, entschieden wir uns den Sonnenaufgang von der Dachterasse aus anzusehen. Das war eine gute Entscheidung, denn der war Dank den vielen Wolken und dem zügigem Wind wunderschön.
Weiter gings mit Milena und Manuel auf einen Spaziergang, wobei wir uns Verpflegung für die Busfahrt kauften.
Danach fuhren wir um 11:00 Uhr mit einem Reisebus nach Chiquilla. Die Fahrt dauerte gute zwei Stunden und auf den Bildschirmen lief Harry Potter und der Stein der Weisen auf Spanisch. Das war super (für Chantal).
In Chiquilla stiegen wir dann in die langsame Fähre (da günstiger) um und genehmigten uns ein Bier. Die Fahrt dauerte 30 Minuten, reichte jedoch aus, um uns die Arme zu verbrennen.
Wir schleppten uns in die Unterkunft Hostelito, welche uns sehr gefällt.
Holbox ist eine kleinere Insel. Vor ein Paar Jahren eine Fischerinsel, heute eine Touriinsel. Hier gibts keine Autos, dafür Golfwägen, was mit der Musik der Bars dann Allgemein relativ laut ist.
Uns gefallen hier die verschiedenen Tiere welche wir nicht erwartet hätten. Besonders die vielen Pelikane haben es uns angetan.
Hier wechseln sich Bars, Restaurants und Supermärkte in den Strassen ab. Wir gehen oft an Strassenständen oder in die günstigsten Restaurants essen. Sogar bei letzteren kann man die Getränke selber mitbringen, was für die Reisekasse super ist.
Die folgenden Tage genossen wir in vollen Zügen.
Am Montag liefen wir Richtung Westen einen Teil der Insel ab. Plötzlich sahen wir, dass auf den Felsen sehr viele Echsen liegen. Dank Google: gemeine Schwarzleguane. Dann liefen wir im Meer und sahen vor uns im Wasser einen grossen Rochen. Später führte unser Weg durch einen Mangrovenwald zu einem Schild mit einem "Krokodilwarnhinweis". Gesehen haben wir leider keines.
Am Dienstag wollten wir Richtung Osten zum Mosquitobeach laufen. Über grosse, wunderschöne Sandbänke, 30 Meter vor der Küste im Meer, arbeiteten wir uns zum Strand vor. Es war anstrengend aber traumhaft. Das Ende entsprach aber gar nicht unserer Vorstellung. Anstelle von Flamingos die dort brüten, erwartete uns ein Absperrband (ja natürlich wegen den brütenden Flamingos viel weiter hinten). Gesehen haben wir auf jeden Fall keine, bis zum Mosquitobeach kamen wir auch nicht und so haben wir uns wieder auf den Rückweg gemacht.
So stampften wir wieder 1.5 Stunden durchs knöchel- bis hüfttiefes Wasser zurück. Die Flut nahm zu und die Sandbänke verschwanden im Meer.
Wir waren dann ziemlich fertig und haben uns die Füsse verbrannt. Was für Probleme im Paradies.
Den Mittwoch und Donnerstag verbrachten wir die Tage am Strand mit essen und trinken, jassen und baden.
Am Freitag besuchten wir die "Refugio Holbox Animal Sanctuary". Uns ist aufgefallen, dass sehr viele Touristen mit einem Hund rumliefen und so kamen wir auf die Hilfsorganisation. Die kümmern sich auf der Insel, und auch ausserhalb, um verletzte, verkrüppelte und kranke Tiere. Darunter Katzen, einen Hasen und sehr viele Hunde.
Sie sind froh um jede Hilfe oder Spende und so drehten wir mit zwei Hunden eine Runde.
Philipp und Chantal bekamen eine kleine Hündin, die wir Sabine tauften. Später erfuhren wir, dass sie Rosetta heisst. Sie hat ein krankes Bein, weshalb sie sich nach anfänglichem Euphorismus immer wieder hingelegen hat.
Manuel und Milena gingen mit Cuchino spazieren.
Die Hunde sind nicht so gut erzogen, weshalb wir am Anfang nicht genau wussten wer hier jetzt mit wem spazieren geht. Es war aber ein schöner und lustiger Spaziergang.
So, jetzt sind wir uns noch nicht einig ob wir lieber öfter kleinere Beiträge schreiben, oder besser einen ausführlichen und langen Beitrag.
Was meint ihr? Schreibts gerne in die Kommentare :)Leia mais
Ankunft in Mexiko
5 de março de 2022, México ⋅ 🌙 24 °C
Heute (Schweizerzeit) sind wir um 06:50 aus dem Haus in Richtung Tramstation los gelaufen und nach einer kurzen Fahrt waren wir auch schon am HB, wo wir Milena und Manuel trafen. Dank unseren Freunden hatten wir auch schon ein "Wägbier" für die Zugfahrt nach Zürich Flughafen. Nach einer kleinen Verspätung gings dann endlich los. Der Flug war sehr ruhig und kurzweilig. Wir bekamen immer wieder was zu Essen und zu Trinken, so ging die Zeit schneller herum als gedacht. Endlich angekommen hatten wir am Taxistand noch kleine Verhandlungen bis der Preis für alle passte. Zum Hotel fuhren wir 30 Minuten. Hier in Cancun bleiben wir nur eine Nacht. Nachdem wir die Rucksäcke im Hotelzimmer abgelegt haben, gingen wir los um etwas zu essen und trinken. Gleich gehts in Richtung Bett um uns von dem Abreisetag zu erholen. 22:43 ( Mexikanische Zeit)Leia mais
Der Beginn
5 de março de 2022, Suíça ⋅ 🌙 -5 °C
Nun sitzen wir hier und betrachten unsere Rucksäcke. Die Reise kann beginnen, jedoch hat die Reise eigentlich schon vor langer Zeit begonnen. Mit dem Verkauf unseres Mobiliars und dem Aufgeben der Wohnung war es für uns schon ein langer Weg. Seit Wochen haben wir eine Countdownapp: 150 Tage, 100 Tage, 30 Tage und nun steht er bei 5 Stunden. Wir freuen uns aufs Ungewisse und freuen uns auf den Start mit Manuel und Milena von Reisestark. Vol.2Leia mais















































































































ViajanteSo kuuli fakte 😄 das hani iz grad sehr informativ u amusant gfunge zum läse 😊
ViajanteSeit Mexico eine Art Demokratie hat meint jeder er könne eine Temposchwelle vor sein Haus pflanzen 🙈 der Mindestlohn ist 8.- pro Tag . Und es sterben täglich ca. 70 Personen durch Mord , die meisten im Kartell Streit. I miss Mexico 😉
ViajanteDanke - die Infos gäbe grad sehr es informativs Bild vo öiere nöie aktuelle Heimat.