• Horu - born4adventure
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Panamericana

Un’avventura di 702 giorni di Horu - born4adventure Leggi altro
  • Boquete

    3 maggio 2023, Panama ⋅ ☁️ 27 °C

    Der Grenzübertritt nach Panama gestaltet sich reibungslos. Aber wie immer in Mittelamerika, sehr chaotisch. Kein Schalter ist angeschrieben, wo stellen wir Horu hin? Weshalb bekommtSam bei der Migration den Einreisestempel in den Pass, und ich muss warten? Wo können wir die Fahrzeugversicherung abschliessen? Wir werden durch ein belebtes Restaurant, das nach altem Frittenöl und Pampers-Wechseln riecht, entführt und landen dann im Hinterhof, um unsere Versicherung abzuschliessen. Aber der Beamte schafft es doch noch, uns ein Lachen ins Gesicht zu zaubern, als er voller Ehrgeiz versucht, meinen zweiten Familiennamen ‚Steinbrecher‘ auszusprechen. Auf die Polizeiinspektion des Fahrzeuges können wir verzichtet, wohl ein Abkommen unter den Beamten 😁. USD 20.00 kosten uns diese ‚Spesen‘. Bienvenido a Panamá! Wir kommen in Boquete an, einem wunderschönen, in den Bergen gelegenen Ort. Hier sind wir am Fusse von Panamás höchster Erhebung, dem volcán Barú mit einer Höhe von 3475 Metern.

    Boquete selbst liegt auf 1000 Meter Höhe. Das Klima ist sehr angenehm und geht mit einer leichten Brise einher. Die Atmosphäre auf der Strasse wirkt leicht verschlafen. Eine Mischung aus Einheimischen, Amerikanern, Indios, europäischen Aussteigern und Touristen.
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  • Boquete

    3 maggio 2023, Panama ⋅ ⛅ 26 °C

    Unser Grenzübertritt nach Panama gestaltet sich reibungslos. Aber, wie gewohnt in Mittelamerika: nichts ist angeschrieben und selbsterklärend. Wo parken wir Horu, um die Formalitäten abzuwickeln, wo findet die Migration statt? Warum bekomme ich (vorerst) keinen Einreisestempel in den Pass und Sam schon?🥹 Für den Versicherungsabschluss werden wir durch ein Restaurant in den Hinterhof entführt. Das Lachen vergeht uns nicht, als der Beamte meinen Zweitnamen ‚Steinbrecher‘ mit viel Ehrgeiz versucht, auszusprechen😂😂😂
    Wir landen im wunderschönen Boquete am Fusse Panamas höchster Erhebung, dem 3475 Meter hohem Vulcán Barú. Hier herrscht ein angenehmes Klima, endlich kühlere Nächte mit einem kühlenden Wind☺️
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  • Cartagena, Schule und so …

    4 maggio 2023, Colombia ⋅ ☁️ 30 °C

    Unsere clase de español hat vergangene Woche begonnen. Nicht nur der Geist wird mit neuen Palabras und Grammatik gefordert, auch werden wir sozial (juguemos ‚pintor de lunes’) kreativ (cocinamos patacones con guacomole y suero) und künstlerisch (Karin baila bachata) gefordert. Das Wochenende haben wir uns verdient, Hausaufgaben gemacht. Ich beschreibe den Tagesablauf von Lionel Messi, mag weder Fussball, noch bin ich der Spanischen Sprache mächtig (bis jetzt😊).Leggi altro

  • The Lost Waterfalls Boquete

    5 maggio 2023, Panama ⋅ ☀️ 19 °C

    Boquete selbst liegt auf über 1000 Meter Höhe. Das Klima ist sehr angenehm und geht mit einer leichten Brise einher. Ein wahrer Klimagenuss, nach all den heissen Tagen auf Meereshöhe. Die Atmosphäre auf den Strassen von Boquete wirkt leicht verschlafen. Eine Mischung aus Amerikanern, Einheimischen, Indios, Aussteigern und uns Touristen. Die Besteigung des Volcán Barú lassen wir wohl lieber aus. 2000 Höhenmeter auf 13 km, UND wieder zurück. Das wäre kein leichter Nachtspaziergang gewesen! Wir entscheiden uns für die angenehme, aber vielversprechende Tour ‚The Lost Waterfalls‘. Eine zwei- bis dreistündige Wanderung durch den dichten Dschungel des panamaischen Hochlandes, bei der drei atemberaubende Wasserfälle auf uns warten (und ein paar versteckte Quetzals). Die Tour sollte halten was sie verspricht und einen ersten Eindruck der Schönheit Panamas widerspiegeln.Leggi altro

  • El Valle de Antón

    6 maggio 2023, Panama ⋅ ☁️ 28 °C

    El Valle de Antón - der weltgrösste bewohnte Vulkankrater!
    "Valle" bedeutet übersetzt Tal und trifft hier den Nagel auf den Kopf, denn die Stadt El Valle de Antón befindet sich inmitten eines erloschenen Vulkans, der vor rund einer Millionen Jahren aktiv war. Der Krater zeichnet sich ausserdem durch seine unberührte und üppige Natur aus.
    Die Wanderung zum Cerro Cara Iguna war die erste Tour für uns in El Valle de Antón. Vom Kraterrand bietet sich euch ein idealer Aussichtspunkt über das Tal mit der Stadt, um künftige Abenteuer auszukundschaften.
    Einen entspannten Nachmittag konnten wir am Chorro las Mozas verbringen. Am seichten Flusslauf bieten sich neben Wasserfällen ideale Bedingungen für ein erfrischendes Bad im klaren Wasser.
    Eine weitere Besonderheit hier, ist das trinkbare Leitungswasser. Von vulkanischen Quellen der umliegenden Berge wird das Leitungssystem der Stadt gespeist. Frischeres und besseres Wasser werden wir wohl nicht do schnell wieder finden.
    Unser Highlight ist die Vogeltour mit Mario (auf dessen Campground wir stehen). Er ist einer der berühmtesten Ornithologen in der Gegend und so auch in Costa Rica bekannt. Die ‚No. 1‘ wird er genannt, was er gar nicht so sehr liebt. Der Abschied heute fällt uns schwer, so auch ‚Blue‘ seiner Hündin!
    Suf gehts Richtung Panama City!
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  • Panama Kanal

    13 maggio 2023, Panama ⋅ ☁️ 32 °C

    Der Panamakanal ist eine künstliche, rund 82 km lange Wasserstrasse mit Schleusen, welche die Landenge Panamas in Mittelamerika durchschneidet. Die höchste Stelle ist der Gatún Lake mit 26 Metern, Atlantik und Pazifik sind somit für die Schifffahrt verbunden. Damit wird die Fahrt um das Kap Hoorn oder durch die Magellanstrasse an der Südspitze Südamerikas erspart. Verschiedene Aktiengesellschaften und schlussendlich die Vereinigten Staaten begannen 1881 bzw. 1894 mit dem unglaublichen Projekt. Am 15. August 1914 konnte der Kanal schlussendlicheröffnetet werden und ist somit die wichtigsten Wasserstrasse der Welt. Ca. etwa 13.700 Schiffe pro Jahr durchfahren den Kanal. Die Maut für ein grosses Schiff beläuft sich auf bis zu 1,2 Mio. USD und muss bis 24 Stunden im Voraus BAR beglichen werden! Der Kanal erwirtschaftet rund 8% des BIP von Panama.

    Ganze zwei Stunden haben wir auf die Einfahrt der Atlantic Monterrey bei den Miraflores Locks gewartet. Eine Stunde brauchte sie für die Überwindung der Miraflores Locks vor unseren Augen.
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  • Fahrt nach Panama

    13 maggio 2023, Panama ⋅ 🌧 31 °C

    Wieder ein Meilenstein, besser gesagt, eine Meilenbrücke. Heute sind wir über den Panamakanal gefahren und wurden von Alejandro und seinen Leuten von Overland Embassy herzlich empfangen. Dass Horu zu hoch sein würde für den Kontainer, das wussten wir; nein, es gibt keinen Lasercut! Dachbox ab und gut ist! Die Dimensionen passen. Noch schnell eine Handwäsche, denn morgen gehts zur Polizeiinspektion. Er sauber und wir in langen Hosen (!), das sind die wunderlichen Vorschriften. Die Verschiffung nach Kolumbien rückt näher☺️Leggi altro

  • Colón - ab in den Container

    18 maggio 2023, Panama

    Heute verabschieden wir uns von Horu. Ein bisschen traurig sind wir schon, zeitgleich aber auch glücklich, dass er just in den Container passt. Die ‚Kühlerbox‘ macht sich optisch nicht gerade gut, dafür wirkt das Dach etwas schnittiger, vor allem für den Container. Und weg ist er🫢. Jetzt muss nur noch der Pass abgestempelt werden, dass wir ohne Fahrzeug austreisen dürfen. Vielen Dank an Alejandro und seinem Team von Overland Embassy https://www.overlandembassy.com/ für die hervorragende Unterstützung!
    Nun hängen wir weitere vier Tage in der Stadt Panama herum, wobei das ‚Hängen‘ auf unserer Reise eine wohltuende Abwechslung bringt - vor allem die Klimaanlage in unserem Airbnb! Nach dem ‚Hängen‘ geht es für uns segelnd in der Karibik weiter nach Cartagena in Columbien. Am Hafen von Cartagena werden wir unser ge-Wohn-tes Zuhause empfangen und aus seinen engen Verhältnissen wieder befreien dürfen. Ach, alles ist so spannend☺️
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  • San Blas Islands

    22 maggio 2023, Panama ⋅ 🌧 25 °C

    Die San Blas Inseln sind eine Inselgruppe im Archipel von San Blas, und liegen im Nordwesten von Panama auf der Karibikseite. Es gibt 378 Inseln im Archipel, welche auf einer Fläche von etwa 150 km2 verteilt sind. Wir verlassen den Rio Grande de Cartí mit einem Schnellboot, um über den Golfo de San Blas auf die Insel El Porvenir zu gelangen, wo unser Segelschiff Amande auf uns wartet. Auf El Porvenir findet übrigens unsere originellste Migration reiseweit statt: Schnorchelnd ans Ufer, erreichen wir die Insel im Bikini, Flossen in der rechten Hand und Taucherbrille in der linken Hand, so geht es barfuss und tropfnass ins Migrations-Gebäude für ein Gruppenfoto. Wohl auch, wegen den jungen Mädels, die dabei sind.

    Die Mehrheit der 378 Inseln sind nicht bewohnt. Die Ureinwohnerstämme bewohnen Aguja Island, Guanidup Island, Chichimei, Yandup Island.

    Diese Ureinwohner nennen sich Kuna oder Guna. Die Kuna sind ein stolzes Volk, die ihre eigenen Gesetze, Normen und Werte mit ihrer gelebten Kultur verbinden. Seit der letzten Völkerzählung aller Kuna-Indianer leben schätzungsweise 300‘000 in Panama, Costa Rica und Kolumbien, wobei davon 50’000 auf den San -Blas-Inseln leben.

    Ihre Sprache ist die Chibcha-Sprache. Die Kunas sind ein einfaches Volk, und ihre Wirtschaft basiert auf Fischerei und Landwirtschaft. Hauptsächlich werden Mais, Süsskartoffeln, Zuckerrohr und Tabak angebaut.
    Die Menschen sind in Dörfern oder zeitweise in richtigen Städten organisiert, das hängt davon ab, wie gross eine Familie ist, also aus wie vielen Generationen sie besteht und ob sie alle am selben Ort leben.
    In kleineren Gemeinden siedeln sich die Bewohner im Allgemeinen am Ufer eines Flusses an. Der Grossteil der Bevölkerung schläft in Hängematten. Die meisten Häuser haben Wände aus Bambusrohr und Strohdächer, aber einige Kunas haben es geschafft, Betonhäuser mit Wellblechdächern zu bauen. Nach der Tradition müssen Frauen lange Röcke bis zu den Knöcheln und bunte Hemden tragen, auf welche Molas genäht sind, Stücke, die aus verschiedenen Schichten bestehen, welche aus farbigen Stoffen geschnitten sind. Sie tragen auch einen goldenen Ring an der Nasenscheidewand sowie Armbänder und Fusskettchen.
    Nachfolge und Erbschaft finden in mütterlicher Linie statt, die Männer geniessen zwar auch eine gewisse Autorität, besonders in der Öffentlichkeit. Die Religion wird vom Schamanen namens ‚Nele‘ geleitet, der für die Vermittlung zwischen der Welt der Menschen und der Geisterwelt verantwortlich ist.

    Hier verbringen wir drei Tage im Paradies zwischen Segelboot und verschiedenen Inseln, im Genuss von weissen Sandstränden am türkisblauen bis smaragdgrünem Wasser, wo sich hunderte von Fischen in allen anderen Farben an den Riffen verköstigen. Weiter gehts auf offener See Richtig Cartagena. Delfinschulen, Schildkröten und fliegende Fische bereichern unsere Aussicht, sogar Drogenpäckchen schwimmen zu Hunderten an uns vorbei… wir nehmen an, es sind welche🫢. Sonst ist es ruhig auf dem Meer, zu ruhig für ein zügiges Vorwärtskommen. Wir segeln mit Unterstützung des Motors
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  • Ankunft in Cartagena

    26 maggio 2023, Colombia ⋅ ☁️ 26 °C

    Es ist noch stockdunkel, als wir am Freitag Morgen um 02.30 Uhr Cartagena erreichen. Schnell hüpfe ich aus meiner Koje, um die noch in tiefer Nacht liegende Skyline zu digitalisieren, ich habe eh kaum geschlafen; das Brummen des Schiffmotors hat sein monotones Geräusch für den folgenden Tag auf meinen Kopf übertragen. Aber jetzt, wo der Motor endlich Ruhe gibt, bekomme ich doch noch etwas Schlaf, bis wir unsere Füsse auf kolumbianisches Festland setzen. Wir beziehen unser Airbnb im Stadtzentrum und beginnen unsere erste Erkundungstour durch die wunderschöne und quirlige Altstadt. Am nöchsten Tag geht es zum Hafen, Horu wird aus seinen engen Containerverhälnissen befreit, das Auslöseprocedere aus dem Hafen mit all dem ganzen Zoll- und Versicherungskram sollte noch weitere fünf Tage dauern. Zwischenzeitlich haben wir unsere Logie ins Manga-Quartier gewechselt, wo am Mittwoch (endlich) unsere Spanisch Lektionen beginnen, hier halten wir auch ein sicheres Gartenplätzchen ‚hinter Gittern’ für Horu bereit.Leggi altro

  • Clase de Español en Cartagena

    31 maggio 2023, Colombia ⋅ ☁️ 28 °C

    Unsere clase de español hat vergangene Woche begonnen. Nicht nur der Geist wird mit neuen Palabras und Grammatik gefordert, auch werden wir sozial (juguemos ‚pintor de lunes’) kreativ (cocinamos patacones con guacomole y suero) und künstlerisch (Karin baila bachata) gefordert. Das Wochenende haben wir uns verdient, Hausaufgaben gemacht. Ich beschreibe den Tagesablauf von Lionel Messi, mag weder Fussball, noch bin ich der Spanischen Sprache mächtig (bis jetzt😊).Leggi altro

  • Getsemani - Cartagena

    5 giugno 2023, Colombia ⋅ ☁️ 31 °C

    Das Zentrum des hippen Viertels Getsemani bildet der Plaza de la Trinidad, der ein entspanntes Publikum anzieht. Man trifft sich hier, um ein Bier zu trinken und den Strassenmusikern zuzuhören. An den nahen Imbissständen kann man sich gegrillte Arepas holen. In den mit farbenfrohen Wandmalereien verzierten Strassen rings um den Platz befinden sich belebte Pizzerien und zwanglose Bistros mit klassischer kolumbianischer Küche. In Brauereikneipen, Cocktailbars und der Salsabar Café Havana wird bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. 2013 wurde ein Projekt in diesem Viertel ins Leben gerufen, um begabten, aber aussichtslosen Jugendlichen (meisten Schwarze) von lukrativen Strassen-Drogenhandel abzuziehen und eine künstlerische Perspektive zu eröffnen. Das Projekt wurde von der Stadt Cartagena genehmigt. Sämtliche Strassenbilder stammen aus diesem Jahr. Eine zweite Serie entstand in späteren Jahren. Die jeweiligen Strassenbilder sind nur mit dem Pseudonym des jeweiligen Künstlers unterschrieben.
    Das Flair ist unbeschreiblich und wir geniessen die Stadt mit jedem Schritt und jeder Minute. Cartagena ist bunt und fröhlich! Manchmal entdecken wir ein Patio – ein Innenhof – in welchem sich ein Restaurant befindet, wo wir den kühlenden Schatten in der heissen Stadt geniessen. Hier sind wir nicht nur vor der Sonne geschützt, sondern auch von den aufdringlichen Strassenverkäufern, welche sich zu Hunderten in der Stadt aufhalten, um ihr Geld zu verdienen, wofür wir auch Verständnis aufbringen. Wenn wir stehen bleiben, attackieren sie uns wie die Mücken in Alaska. Selbst beim langsamen Flanieren hören wir – obschon wir ihnen keine Beachtung mehr schenken – ‘Hola’, ‘Madame’, ‘Señora’, ‘Amiga’, ‘Patrón’, ‘Caballero’, ‘A la Orden’….., wenn ich aber ‘Mother’ höre, dann werde ich innerlich echt ungehalten!
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  • Castillo San Felipe

    6 giugno 2023, Colombia ⋅ ☁️ 30 °C

    Das gewaltigste Monument des Selbstbehauptungswillens Cartagenas, ist die Festung San Felipe. Ein ganzer Hügel wurde hier zu Verteidigungszwecken überbaut. 1741 hatte der englische Admiral Edmond Vernon mit seiner Streitmacht Cartagena eingenommen. Die ganze Stadt war schon in seinen Händen, bis auf die Festung San Felipe. Die Gedenkmünzen, die Vernons’s Sieg und Englands Triumph über Spanien verkünden sollten, waren schon geprägt. Da machte ein Mann den Engländern ein Strich durch die Rechnung, Blas de Lezo. Mit der Festung in seinem Rücken kämpfte er im wahrsten Sinne ohne Rücksicht auf Verluste. Er verlor ein Auge, einen Arm, ein Bein. Er kämpfte bis zur Erschöpfung und letztlich bis zum Tod. Sein Beispiel gab den Mitstreitern die Kraft, die Engländer zurück zu schlagen und Cartagena zu retten. Von da an galten Cartagena und San Felipe als uneinnehmbar. Das alles aber, ist Geschichte, vergessen und vorbei. Die unterirdischen Gänge San Felipes, die einmal überlebenswichtig waren, sind heute nur noch eine Touristenattraktion. Wenn dann die Sonne sinkt, wenn Dämmerung sich auf die Mauern legt, verliert die Festung alles Martialische. Dann scheint es so, als überziehe sie ein sanfter Hauch mit wehmutsvoller Patina.Leggi altro

  • El Totumo

    7 giugno 2023, Colombia ⋅ ☁️ 34 °C

    Der Priester und das Werk des Teufels…

    Nur 1km abseits unserer geplanten Reiseroute liegt der El Totumo entfernt. Hier eröffnet sich ein Blick auf das seltsame Gebilde in der Landschaft. Wir haben Glück, keine Touri-Busse aus Cartagena und praktisch keine anderen Besucher; es ist 13.30 Uhr, und wir sind hier fast die einzigen Schweine. Der Kegel vor uns, ähnelt einem riesigen Termitenhügel. Eine bunte Holztreppe führt hinauf. Schauen wir mal, was uns am oberen Ende erwartet.

    Der ‚Vulkan’ funktioniert eigentlich nur, wenn es hin und wieder regnet. Dann wird der Schlamm im Krater des El Totumo durch Methangase nach oben transportiert. Um nicht auf dem Trockenen zu sitzen, wird längst mit einer künstlichen Wasserzufuhr nachgeholfen. Dadurch hat sich bisher ein Kegel von 15 Metern Höhe gebildet.

    El Totumo ist so zwar der kleinste Vulkan des Landes. Trotzdem aber, existiert auch für ihn eine Sage. Laut den Überlieferungen spuckte der Vulkan einst Feuer, Lava und Asche. Für einen Priester war es das Werk des Teufels. Mit Weihwasser versuchte der gottesfürchtige Mann, den Teufel zu verbannen. So verwandelte er die Lava in Schlamm, dem seither auch seine heilsame Wirkung zugesprochen wird. Tatsächlich lassen heute noch einige eine Schlammmassage über sich ergehen. Ob das so erholsam ist, mögen wir nicht beurteilen. Aber das Feeling in der dichten Suppe ist einfach extraordinär! Schwerelos bis extraorbitär fühlt sich das Unbekannte an. Auf jeden Fall haben wir hier oben im Weihschlamm unseren Spass. Den Schamm werden wir übrigens im naheliegenden See wieder los - ein schwieriges Unterfangen🫢
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  • Santa Marta - Parque Nacíonal Tayrona

    12 giugno 2023, Colombia ⋅ 🌧 28 °C

    An der Karibikseite von Kolumbien haben wir die Wahl zwischen herrlich einsamen Sandstränden in de Nähe vom Tayrona Nationalpark und einer einsamen Lodge mitten im Dschungel. Nach drei Tagen Strandleben, entscheiden wir uns für Mogli. Die Temperaturen bleiben aber fast unerträglich heiss und feucht. Mücken, Ameisen oder was auch immer, machen uns die Wahl zur Qual. Uns wird schnell klar, weshalb nicht so viele hier ins Paradies finden; es ist der Weg, aber der Weg ist das Ziel. Hier lassen wir uns von #barranquero.hotel bekochen und verwöhnen.
    Wir baden im kühlenden Fluss Rio Piedra, oder machen einen Ausritt in luftige Höhen mit Blick auf Santa Marta und ein paar esotorischen Eindrücken bei #merkaba_elixir_jungle_lounge
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  • Bosconia

    16 giugno 2023, Colombia ⋅ 🌧 28 °C

    🚦🚥 Ruta de Sol Sur III: Wo sich die 80er und die 45er kreuzen, nämlich in Bosconia, da legen wir einen Schlafstopp ein. Nicht gerade schön hier, aber authentisch. Der Verkehr läuft fliessend von allen Seiten über die Kreuzung ohne Lichtsignal! Zu Anfang muten die Fuchteleien der menschlichen Ampel etwas zufällig und chaotisch an, aber die Regelung funktioniert einwandfrei! - Gefährlicher Job!Leggi altro

  • Portachuelo

    17 giugno 2023, Colombia ⋅ 🌧 25 °C

    Auf dem Weg nach Bucaramango machen wir einen Zwischenstopp in Portachuelo, praktisch nicht existent auf der Karte, bestehend aus einer ungepflegten Tankstelle, drei Tiendas mit identischem Sortiment (vorwiegend Chips und Weissbrot-wasserlöslich, wie das hiesige Clopapier). Die Stasse zum Camping ‚El Portal‘ führt uns zum kühlenden Fluss. Wir stehen wunderschön und ganz alleine in der Hoteloase am Fluss mit hübschen Naturpools und Restaurant, wo wir auch die einzigen Gäste sind.

    … Sonntagmorgen, auf zum Wandern in luftige Höhen. Hoch ja, luftig weniger. Die Mittagshitze drückt, aber die Aussicht über die grün geschwungenen Urwaldhöhen, die den Fluss unter uns umrahmen, entschädigt unseren Aufstieg.
    Wir kommen zurück und sind uns nicht ganz sicher, ob wir den richtigen Weg zurückgefunden haben. Unseren Horu können wir, versteckt hinter den vielen Besuchern, nur erahnen. Ach ja! Sonntag hoch Vatertag! Die Kolumbianer feiern solche Familienfester herrlich ausschweifend! Familien über vier Generationen sind ganz geflasht von uns zwei Gringos vom fernen Kontinent, reisend in einer Camioneta mit Cocineta und Cama arriba. Wir kommen uns schon etwas ausser-kolumbianisch vor. Sie stürmen uns von allen Seiten und sind angenehm neugierig. Was für ein sympathisches Volk! Gente muy amable❤️
    Feliz día de padre para tí, Samuel!
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  • San Gil

    22 giugno 2023, Colombia ⋅ ☁️ 22 °C

    San Gil befindet sich direkt an einer wichtigen Transitstrecke, eingekesselt von hohen Bergen, tiefen Schluchten und beeindruckender Landschaft. Die Hauptroute von Bogotá nach Bucaramanga, immerhin zwei der Top-6 Metropolregionen in Kolumbien, verläuft durch das kleine San Gil, ebenso wie die zweitschnellste Route der rund 1000 Kilometer langen Strecke von Bogotá nach Cartagena und Barranquilla im Norden des Landes. San Gil ist eine rund 50‘000 Einwohner zählende Stadt, die vor allem für ihre Outdoor-Sportarten bekannt ist. Aufgrund der zahlreichen Aktivitäten sowie der strategisch günstigen Lage auf dem Weg von Bogotá in Richtung Nordküste ist sie sowohl bei Backpackern als auch Individualreisenden sehr beliebt. Doch so richtig begeistern konnte uns das Städtchen nicht – dafür das Umland umso mehr.
    Was wir hier in San Gil keines Falls verpassen wollen, ist wieder einmal ein Adrenalin-Cocktail. Riverrafting auf dem Rio El Fonce! Gleich nach dem Einstieg in den reissenden Fluss steht uns die Prüfung zuvor. Dank gut dosiertem Stresshormon paddeln wir wie die Wilden, um die Walzen aufrecht zu überstehen. Wird es etwas ruhiger lassen, wir uns im kühlenden Wasser hinunterzreiben. Ich wundere mich noch über die Frage unseres Guides Alfonso: Saben bailar? Schnell wird uns klar, was er damit meinte. Drei Pirouetten über die nächste Stromschnelle, jetzt beginnt der Spass erst recht. Grüne Leguane am Ufer lachen uns maskenhaft entgegen. Nach rund 11 km erreichen wir mit angenehm übersäuerten Oberarmen San Gil. Muchas gracias a Alfonso!
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  • Barichara

    23 giugno 2023, Colombia ⋅ ☁️ 26 °C

    Barichara ist ein charmantes und ruhiges Städtchen in der Gemeinde Santander in Kolumbien.  Das Pueblo liegt ca. 22 km von San Gil entfernt.
    Es ist einen Abstecher absolut wert. Obwohl es längst kein Insider-Tipp mehr ist, verirren sich nicht viele Reisende hierher.
    Hier herrscht ein angenehm mildes Klima, während es an der Küste des tropischen Kolumbiens sehr heiss ist, ist es in Barichara, auf über 1000 m, durchschnittlich 22 °C warm. Also, wunderbare Bedingungen für ins, um in der Stadt zu flanieren oder ins Nachbardorf Guane zu wandern.

    El Camino Real ist eine fantastische Strasse, umgeben von Natur und atemberaubenden Landschaften. Während wir auf dieser Strasse wandern, geniessen wir nicht nur durch wunderschöne Natur, sondern wandern auch durch Geschichte.

    Einheimische, insbesondere Bauern, die um 1900 in der Region lebten und den Weg jeden Tag gingen, begingen diesen früher barfuss. Es gibt einige traditionelle Schuhe, die die Menschen damals trugen; manche tun es immer noch. Sie wurden ‚Chocatos’ genannt und ähneln dem, was wir heute als Espadrilles kennen. Bauern jeden Alters gingen barfuss auf diesen Strassen und trugen Wasser und ihre Schuhe mit sich. Sobald sie in der Stadt ankamen, wuschen sie ihre Füsse mit Wasser, zogen die Schuhe an und machten dann den gleichen Vorgang für den Rückweg. Damit ihre Schuhe nicht beschädigt würden, da die Strasse noch etwas rustikal war (und es immer noch ist).

    ‚El Camino Real’, eurde der Weg von den Spaniern genannt, welche zu dieser Zeit in Kolumbien lebten. 1986 wurde Geo von Lengerke, ein deutscher Ingenieur, der um 1850 nach Kolumbien kam, um dort zu leben, angeheuert, um diese Strasse wieder aufzubauen und den Durchgang mit Pferden und Maultieren zu erleichtern. Heutzutage kann man sein Werk sehen: eine Strasse, die aus riesigen Steinbrocken über der Spur gebaut wurde, die die Eingeborenen hinterlassen haben, nachdem sie so viele Male dorthin gegangen waren.

    Mit weniger als 1000 Einwohnern ist Guane eine winzige Stadt, sodass Sie sich leicht zurechtfinden werden. Sobald wir Guane erreichen, setzt der Regen ein - schliesslich ist Regenzeit. Auch ist unser Ziel, das Restaurante Ojalá geschlossen. Im Regen sitzen wir nun am Hauptplatz, und der einfahrende Kleinbus nach Barichara befreit uns von unserer Ratsosigkeit. In Barichara geniessen wir ein Käseplättli zu einem Glas Wein. Mit dem Tuctuc fahren wir wieder zurück zum Camping, wo Lisa und Chris bereits auf uns warten.
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  • Cascades de Juan Curí

    28 giugno 2023, Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

    Die Cascadas de Juan Curí, sind von der Strasse von San Gil nach Charala gut erreichbar. Wir machen uns auf die kurze aber sehr abenteuerliche Wanderung zum Wasserfall auf. Über den linksseitigen Aufstieg geht es über Stock und rutschigen Stein. Erst jetzt, wo wo mein zweiter Turnschuh eingetaucht ist, laufe ich so richtig unbekümmert durchs Wasser. Ein paar Sturzfälle lassen sich mit Leitern erklimmen, die Hände suchen nach greifbarem Material wie Stein und Wurzeln, immer im Bewusstsein, dass sich eine Tarantel oder Schlange (oder fette Kröte) belästigt fühlen könnte. Ein paar Seile erleichtern einem zudem das Hochgehen über veralgte und sehr rutschige Steine. Nach 30 Minuten stehen wir vor dem Hauptwasserfall. Stolze 180 Meter über unseren Köpfen schiesst das Wasser vor unsere Füsse. Obwohl der Wasserfall kühle Aerosolluft und etwas Fallwind mit sich bringt, gehen wir doch im Pool baden, nass sind wir ja bereits. Wassertemperaturen von nur 20 Grad sind wir uns gar nicht mehr gewohnt. Den Rückweg nehmen wir auf der anderen Seite unter unsere nassen Füsse. Dieser Weg ist sehr gut ausgebaut und ähnelt eher einen Spaziergang.Leggi altro

  • Guadelupe Quebrada Las Gachas

    29 giugno 2023, Colombia ⋅ ☀️ 17 °C

    Die Las Gachas Tauchbecken, eine beliebte Attraktion
    sowohl bei Einheimischen, als auch bei Touristen, ist eine der natürlichen Ressourcen, die es Wert ist, gesehen und erhalten zu werden. Die roten Flüsse, oft Cano Cristales von Santander genannt, locken Touristen und Einheimische aus allen Richtungen an. Rote Steine unter dem flachen Wasser sorgen für bemerkenswerte fotografische Möglichkeiten. Im Gegensatz zu Cano Cristales ist das Farbspiel ganz jährlich zu sehen, da die Färbung nicht durch die Algen, sondern durch das Eisendioxid der Steine hervorgerufen wird.

    Nach einer Stund Fussmarsch, erreichen wir die Pools weiter oben, in denen wir uns herrlich abkühlen können! Hier finden wir mehrere Becken, in welche wir reinspringen können. Das rutschige Gestein eignet sich auch herrlich als Wasserrutsche. Im gesamten Flussbett gibt es etwa 100 Krater, welche zwischen 2 und 6 Meter tief sein können. Das glitschige Gestein lässt sich am besten in Socken begehen, die Rutschfestigkeit hätten wir so nie erwartet.
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  • Villa de Leyva

    30 giugno 2023, Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

    Die Entstehung ‚Villa de Leyvas’ reicht bis in die Zeit der spanischen Eroberungungen zurück. Das Städtchen wurde schon früh zum nationalen Denkmal ernannt und dadurch von modernen Überbauungen wie Büro- und Wohnhochhäusern verschont. Immer noch gibt heute Villa de Leyva einen Eindruck von kolonialer Architektur und Ambiente her. Die nur einstöckigen Häuser mit ihren Ziegeldächern, die Kirche mit ihren massigen und niederen Türmen zusammen mit dem Jahrhunderte altem Kopfsteinpflaster und der riesigen Plaza boten deshalb auch immer wieder die Kulisse für historische Filme, wie den 1987 gedrehten Film ‚Cobra Verde’ mit Klaus Kinski.
    — Villa de Leyva ist ein ruhiges und hübsches Dorf in Kolumbien, in welchem wir stundenlang bummeln und die Zeit vergessen können. Es ist eine Stadt auf unserer Reise, die heraussticht: Zwei Farben fallen hier besonders auf: weiss und grün.
    Ein stimmige Bild aus weiss getünchten Häusern mit roten Ziegeldächern, unebenem Kopfsteinpflaster und den kolumbianischen grünen (Regenzeit) Anden im Hintergrund… malerisch klingt fast noch untertrieben. Der kleine Ort ist aber auch eine beliebte Destination für Wochenendausflüge von wohlhabenden Familien aus der Hauptstadt Bogotá. Am Samstag ist jeweils Markt, indem sich das typische Kolumbien widerspiegelt und das in all seiner Farbenpracht.
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  • Casa Terracotta

    3 luglio 2023, Colombia ⋅ ☁️ 23 °C

    Nur wenige Minuten von Villa de Leyva entfernt, besuchen wir die Casa Terracota. Dabei handelt es sich um ein tonfarbiges Bauwerk, das der Künstler Mendoza ebenso brannte wie Töpfer, wenn sie Geschirr, Töpfe und andere dekorative Objekte herstellen. Ein Bauprojekt, das gemäss seinem Schöpfer „die Erde in bewohnbare Architektur verwandelt“. Die Natur der vier Elemente vereinigt er in ein bewohnbares Kunstwerk, welches den 1. Preis in der ‚bienal de deseño’ in Saint-Etienne, Frankreich, erlangte. Manche bauen sich Luftschlösser, andere bidenständige Lehmhäuser, wie Octavio Mendoza. Zurück zur Natur ist sein Credo. Die Elemente wiederholen sich überall auf philosophische ‚Art und Weise’ in seinem Kunstwerk. Es ist das grösste Keramikkunstwerk der Welt. Die Naturgewalten, wie Wasser und Wind, liessen das Projekt vorerst aber eindrücklich scheitern. In einem zweiten Anlauf entstand mit Hilfe von nur fünf Arbeitern das 500 Quadratmeter grosse Haus aus Ton.
    Mendoza bewohnte das Haus zusammen mit seiner Familie nur ein halbes Jahr! Das Klima im Innern war zwar sehr angenehm, aber die vielen Schaulustigen, welche an den runden Fenstern klebten, liessen keine Privatspäre mehr zu. Heute sind Türen und Fenster offen für alle. Das Haus ist aber immer noch in seinem Besitze. Für uns Schaulustigen wahrhaft eine kunstvolle Mischung aus Flintstone und Gaudi.
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  • Cascades de Perlas

    6 luglio 2023, Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    Auf unserer Fahrt nach Guatapé machen einen kurzen Zwischenstopp für kleine Mädchen … ok, noch einen Jugo natutal liegt zeitlich drin. Wir geniessen den Ausblick auf die wunderschönen Cascadas de Perlas, eingebettet in die gebirgigige Landschaft. Zu unseren Füssen liegt das Städtchen Cocorná. Die Paragleider über unseren Köpfen tun es uns gleich. Und schwupps, völlig unvorbereitet und spontan machen wir es ihnen nach, natürlich im Tandem. Genau nach dem Motto, wer rastet, der rostet, machen wir keine Fahrpause; wir fliegen in luftige Höhen, und ‚Horu‘ unter uns, immer schön im Auge.Leggi altro

  • Guatapé

    6 luglio 2023, Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

    Piedra del Peñol zuvor zu kommen. Die Felsformation ist ca. 70 Millionen Jahre alt und ist der Rest eines Erosionsprozesses, welcher vermutlich aufgrund seiner geringeren Zerklüftung gegenüber seiner Umgebung standgehalten hat. Die indigenen ‘Tahamí’, welche diese Region ursprünglich bewohnten, verehrten den Felsen und nannten ihn ‘Mojarrá’ oder ‘Mujará’, was einfach nur ‘Fels’ oder ‘Stein’ bedeutet. In den 1940er-Jahren wurde der Monolith von der kolumbianischen Regierung zum Nationalmonument erklärt. Erst im Juli 1954 wurde der Fels erstmals offiziell bestiegen. Luis Villegas, Pedro Nel Ramirez und Ramón Díaz erklommen den Felsen nach einem fünftägigen Unterfangen mit Hilfe von Stöcken, die an der Felswand befestigt wurden. Kleiner Botanik-Einschub: Auf dem Gipfel wurde von einem deutschen Wissenschaftler eine bis dahin unbekannte Pflanzenart, die Pitcairnia heterophylla, gefunden. Link Pitcairnia heterophylla - Wikipedia. Heute steigt man bequem auf 750 Treppensteigen den Berg hinauf.Leggi altro