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Reise ins Unbekannte 🇵🇹

Es wurde gebucht und nun geht’s los nach Lissabon Read more
  • Trip start
    April 15, 2026

    Köln

    April 15 in Germany ⋅ ☁️ 17 °C

    Diesmal startet der Urlaub irgendwie… anders. Kein gemütliches Kofferpacken zu Hause, kein letzter Blick in die Wohnung, ob wirklich alles aus ist – stattdessen endet der Arbeitstag ganz offiziell mit einem Seminar an der Hochschule der Polizei in Rheinland-Pfalz. Und kaum ist das Seminar vorbei, geht’s auch schon los: rein ins Auto und ab Richtung Köln. Urlaub im Direktanschluss sozusagen.

    In Köln bleibt noch ein bisschen Zeit, um runterzukommen und zumindest gedanklich vom Seminar- in den Urlaubsmodus zu wechseln. So richtig klappt das noch nicht – dafür ist die Neugier einfach zu groß.

    Am Abend landen wir schließlich im Holiday Inn in Troisdorf. Praktisch, denn morgen klingelt der Wecker irgendwann zwischen „viel zu früh“ und „eigentlich noch mitten in der Nacht“. Ziel: spätestens zwischen fünf und halb sechs am Flughafen sein. Wer braucht schon Schlaf, wenn er Spannung haben kann?

    Morgen werdet ihr und ich erfahren wohin es geht ;)
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  • Morgens am Flughafen

    April 16 in Germany ⋅ ☁️ 10 °C

    Gestern nach zwölf ins Bett – heute vor vier wieder aufstehen. Der perfekte Start in den Urlaub… 😅

    Der Wecker hat sich angefühlt wie ein schlechter Witz. Aber nach einer schnellen Dusche ging’s dann doch irgendwie. Augen halb zu, Kopf noch im Schlafmodus – und trotzdem diese leise Vorfreude im Hintergrund.

    Am Flughafen waren wir extra früh. Streiktag. Genau das, was man vor dem Abflug eigentlich nicht braucht. Überall angespannte Gesichter, ständig der Blick auf die Anzeigetafeln. Und wenn man sich die Übersicht der Flüge anschaut, wird einem erst klar, wie viele Verbindungen tatsächlich gestrichen wurden. Kurz vor unserem Abflug waren es sogar noch deutlich mehr gewesen.

    Umso größer die Erleichterung: Unser Flug geht. Kein Chaos, kein Umbuchen, kein Warten auf ungewisse Alternativen. Einfach rein ins Flugzeug und los.

    Ein bisschen denkt man sich trotzdem: Eigentlich müssten doch alle Passagiere fliegen können, die Airlines bekommen einfach kein Geld von den Reisenden, so merken die Airlines den Druck und für alle anderen bleibt es entspannt. Aber gut, heute haben wir Glück gehabt.

    Jetzt sitzen wir im Flieger, rollen Richtung Startbahn und lassen den ganzen Stress langsam hinter uns.

    Nächster Halt: Lissabon. 🇵🇹
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  • Welcome to Lissabon

    April 16 in Portugal ⋅ ⛅ 16 °C

    Der Start in Köln verlief ruhig und fast schon routiniert. Kaum hatte sich das Flugzeug in die Luft erhoben, durchbrachen wir die Wolkendecke – und wie so oft wartete darüber strahlender Sonnenschein. Es ist immer wieder faszinierend: unten grau und schwer, oben hell und grenzenlos. Die nächsten Stunden vergingen angenehm ruhig. Kaum Turbulenzen, kaum „Luftlöcher“ – ein Flug, wie man ihn sich wünscht, entspannt und gleichmäßig.

    Der Landeanflug auf Lissabon hat dann wieder seinen ganz eigenen Charakter. Es fühlt sich jedes Mal ein wenig so an, als würde der Pilot gegen den Wind anbremsen wollen – doch gleichzeitig schiebt einen der Rückenwind weiter nach vorne. Ein leicht widersprüchliches Gefühl, das diesen Anflug so besonders macht. Doch wie immer: Die Landebahn ist lang genug, der Pilot erfahren – und so war auch diese Landung am Ende sanft und souverän.

    Im Flughafen angekommen hieß es erst einmal: Koffer holen, orientieren, ankommen. Ein kurzer Moment des Innehaltens, bevor es weiterging. Schnell war ein Uber gebucht, und wenig später saßen wir auf dem Weg zu unserem Hotel im Ortsteil Estoril – nur wenige Meter vom Strand entfernt.

    Das Hotel selbst machte direkt einen angenehmen Eindruck. Ein Pool, eine kleine Bar und vor allem ein wirklich engagiertes, freundliches Personal. Die Zimmer könnten zwar einen kleinen Frischekick vertragen, aber insgesamt passt hier alles gut zusammen. Besonders überzeugt die Lage: Nur etwa fünf Minuten zu Fuß bis zum Bahnhof – und von dort aus erreicht man die Innenstadt von Lissabon in rund 30 Minuten. Perfekt, um flexibel zu bleiben.

    Da wir noch etwas vor der offiziellen Check-in-Zeit angekommen waren, zog es uns direkt ans Meer. Der erste Gang führte uns an den Strand, um einfach anzukommen, die Atmosphäre aufzusaugen und die ersten Eindrücke wirken zu lassen.

    Natürlich durfte auch unser Reise-Pinguin nicht fehlen – und bekam, wie es sich gehört, seine ganz eigene kleine Fotosession.

    Doch nicht nur er wollte das Meer erleben: Auch Melissa und ich konnten es uns nicht nehmen lassen, zumindest mit den Füßen den Atlantik zu spüren. Das Wasser war erfrischend, die Stimmung entspannt – bis plötzlich eine Welle kam. Und diesmal hat es nicht mich erwischt. Melissa stand im nächsten Moment knietief im Wasser – in einer langen Jeans. 😅

    Zum Glück bei etwa 27 Grad kein echtes Problem. Die Hose trocknete schneller, als man sich darüber ärgern konnte. Also ging es entspannt weiter: ein Spaziergang entlang der Promenade, eine Kleinigkeit zu essen, das Treiben beobachten.

    Zurück im Hotel war unser Zimmer noch nicht ganz fertig – etwa 20 Minuten mussten wir noch warten. Kein Problem: kurzerhand umgezogen und die Zeit im Pool überbrückt. Erst danach bezogen wir das Zimmer…
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  • Strand, Hafen, Restaurant ….

    April 16 in Portugal ⋅ ⛅ 17 °C

    Nachdem wir uns im Hotel kurz frisch gemacht hatten, zog es uns direkt wieder nach draußen. Die Promenade, das Rauschen der Wellen und das bunte Treiben hatten uns bereits am Nachmittag in ihren Bann gezogen – und genau das wollten wir jetzt noch einmal in Ruhe genießen.

    Diesmal schlugen wir die andere Richtung ein, entlang der Küste in Richtung Cascais. Der Weg dorthin führte uns vorbei an kleinen Cafés, Restaurants und immer wieder mit Blick auf den Atlantik, der im Abendlicht eine ganz besondere Stimmung verbreitete.

    In Cascais angekommen, zeigte sich schnell, warum dieser Ort so beliebt ist. Neben einer charmanten kleinen Einkaufsstraße gibt es hier auch eine historische Festung, den Yachthafen mit seinen zahlreichen Sportbooten und eine insgesamt sehr entspannte, fast schon elegante Atmosphäre.

    Nach einer kurzen Orientierung zog es uns direkt an den Hafen. Dort suchten wir uns ein schönes Restaurant, um vor dem eigentlichen Abendessen noch eine Kleinigkeit zu essen – und natürlich, um auf den Urlaub anzustoßen. Bei dieser Aussicht fiel es wirklich schwer, sich zurückzuhalten. Das Zusammenspiel aus Meer, Booten und Abendlicht war einfach zu gut.

    Im Anschluss ließen wir uns noch ein wenig treiben, schlenderten durch die Straßen, machten ein bisschen Sightseeing und überlegten ganz entspannt, was die nächsten Tage wohl noch für uns bereithalten würden.

    Zum Abendessen ging es dann zurück nach Estoril – diesmal in eine Pizzeria, die mit über 100 Bewertungen und starken 4,9 Sternen definitiv neugierig machte. Ein kleiner Geheimtipp vielleicht?

    Die Karte war angenehm überschaubar – oft ein gutes Zeichen. Und tatsächlich: Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil – es hat uns richtig gut geschmeckt. Einfach, ehrlich und qualitativ top.

    Auf dem Rückweg zum Hotel machten wir noch einen kurzen Abstecher in den Supermarkt, um uns mit Getränken einzudecken. Der Tag war lang gewesen, und da wir früh gestartet waren, machte sich die Müdigkeit langsam bemerkbar.

    Also ging es zurück ins Hotel – und direkt in Richtung Bett.

    Meinen Geburtstag werde ich übrigens nicht um Mitternacht „reinfeiern“. Das kann ich auch ganz entspannt nach dem Aufwachen machen.

    Mit diesem Gedanken endet der Tag und wir sagen gute Nacht ☺️😘
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  • Torres de Belem

    April 17 in Portugal ⋅ ☁️ 17 °C

    Moin Moin,

    Der Morgen begann entspannt – genau so, wie man es sich im Urlaub wünscht. Nach dem Aufstehen ging es direkt zum Frühstück im Hotel, das wirklich keine Wünsche offenließ: frisches Obst, warme Crêpes, Rührei und eine große Auswahl an weiteren Leckereien. Gut gestärkt und zufrieden starteten wir schließlich in den Tag.

    Unser Ziel: die portugiesische Hauptstadt Lissabon. Doch bevor wir uns ins bunte Stadtleben stürzten, machten wir einen ersten Stopp bei einem der bekanntesten Wahrzeichen der Region – dem Torre de Belém.

    Die Anreise dorthin ist unkompliziert, aber durchaus eine kleine Entscheidung für sich: Entweder bequem mit dem Uber für etwa 30 Euro – oder deutlich günstiger und gleichzeitig schöner mit dem Zug. Wir entschieden uns für die Bahn, und das war definitiv die richtige Wahl. Für rund sieben Euro bekommt man eine Tageskarte, und die Fahrt selbst ist fast schon ein kleines Highlight: Entlang des Tejo bietet sich ein herrlicher Blick aufs Wasser und die Küstenlandschaft.

    Nach der Ankunft waren es nur noch etwa zehn Minuten zu Fuß – ein angenehmer Spaziergang, der uns direkt zur Festung führte. Vor Ort angekommen, zeigte sich der Torre de Belém als wirklich beeindruckender Ort mit einer besonderen Atmosphäre. Ein kleiner Wermutstropfen: Das Bauwerk wurde aktuell renoviert und war teilweise von Gerüsten umgeben. Trotzdem konnte man die historische Bedeutung und die Schönheit des Ortes deutlich spüren.

    Nach diesem ersten Stopp ging es für uns direkt weiter zum nächsten Denkmal…

    …doch davon erzähle ich im nächsten FootPrint…
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  • Padrão dos Descobrimentos

    April 17 in Portugal ⋅ ☁️ 20 °C

    Nachdem wir uns den Torre de Belém angeschaut hatten, ging es direkt weiter zur nächsten Sehenswürdigkeit – nur wenige Meter entfernt und bequem zu Fuß erreichbar.

    Das Padrão dos Descobrimentos beeindruckt schon aus der Ferne. Das monumentale Denkmal erinnert an die großen Entdecker Portugals und liegt so markant am Ufer des Tejo, dass praktisch jedes Schiff, das in Richtung Lissabon unterwegs ist, daran vorbeifährt. Im Hintergrund erhebt sich zudem das Mosteiro dos Jerónimos, dessen prachtvolle Architektur die Szenerie perfekt abrundet. Rundherum laden mehrere kleine, charmante Cafés zum Verweilen ein.

    Auch dieser Ort ist definitiv einen Besuch wert – nicht nur wegen seiner historischen Bedeutung, sondern auch wegen der besonderen Atmosphäre. Es war einfach schön, dort entlangzuschlendern und alles auf sich wirken zu lassen.

    Nachdem wir die ersten Sehenswürdigkeiten erkundet hatten, kehrten wir schließlich in ein kleines Café ein. Dort gönnten wir uns eine kurze Pause, stärkten uns mit einem Getränk und einer typischen portugiesischen Süßigkeit – natürlich durfte ein kleines Küchlein nicht fehlen.

    Anschließend ging es mit dem Uber weiter zum Santuário de Cristo Rei. Schon auf den ersten Blick fühlt man sich ein wenig an Cristo Redentor erinnert – ein Hauch von Brasilien mitten in Portugal.

    Aber dazu mehr im nächsten Abschnitt…
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  • Almada - Santuário de Cristo Rei

    April 17 in Portugal ⋅ ☁️ 20 °C

    Mit dem Uber durch die Stadt zu fahren, erwies sich einmal mehr als die entspannteste und sinnvollste Lösung. Gerade in diesem Fall, denn auf die andere Seite des Tejo zu gelangen, ist zu Fuß nicht ohne Weiteres möglich. Alternativ hätten wir ein Boot nehmen müssen – aber eine Bootstour, vielleicht sogar mit Delfinen, stand ohnehin noch für einen späteren Zeitpunkt auf dem Plan.

    Auf der anderen Seite angekommen, wurden wir direkt bis zum Santuário de Cristo Rei gebracht. Die imposante Statue wurde im Jahr 1959 eingeweiht und thront auf einem rund 75 Meter hohen Sockel, wodurch sie schon von weitem sichtbar ist.

    Aufgrund der starken Ähnlichkeit zum Cristo Redentor wollten wir natürlich wissen, wie es dazu kam: Die Inspiration entstand bereits in den 1930er-Jahren, als der damalige Patriarch von Lissabon Brasilien besuchte und die Christusstatue in Rio sah. Tief beeindruckt von deren Wirkung, entstand die Idee, ein ähnliches Monument auch in Portugal zu errichten. Nach dem Zweiten Weltkrieg – den Portugal unversehrt überstand – wurde das Projekt schließlich als Dank für den Frieden umgesetzt.

    Auch diese Sehenswürdigkeit sollte man definitiv gesehen haben. Die Statue ist beeindruckend, auch wenn sie nicht ganz an das Original in Brasilien heranreicht. Das liegt vermutlich daran, dass man dem Cristo Redentor dort deutlich näher kommen kann, während die Statue in Lissabon auf ihrem hohen Sockel steht. Dennoch hat sie eine ganz eigene Wirkung – ruhig, majestätisch und fast schon beschützend, während sie über die Stadt wacht.

    Der Ausblick von hier oben ist dafür umso spektakulärer: Der Tejo zieht sich weit durch die Landschaft bis hin zum Atlantik, und Lissabon breitet sich in all seinen Facetten vor einem aus. Ein perfekter Ort, um einfach kurz innezuhalten.

    Wir ließen uns auch hier etwas mehr Zeit, genossen das warme Wetter, den Sonnenschein und vor allem diesen besonderen Moment mit Blick über die Stadt.

    Danach ging es weiter – zurück in Richtung Altstadt von Lissabon.
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  • Altstadt Lissabon

    April 17 in Portugal ⋅ ☀️ 24 °C

    Jetzt standen wir also mitten in der Altstadt von Lissabon – und sofort stellte sich die Frage: Wo fängt man hier eigentlich an? Bei den modernen Ecken oder doch lieber bei den historischen? Lissabon vereint beides auf eine ganz besondere Art. Zwischen alten, geschichtsträchtigen Gebäuden tauchen immer wieder moderne Elemente auf, die perfekt in das Stadtbild integriert sind – wie zum Beispiel die berühmte Pink Street.

    Und genau dort starteten wir: auf der Pink Street (Rua Nova do Carvalho), mit ihren auffälligen Farben und den vielen bunten Regenschirmen, die über der Straße hingen. Ein echter Hingucker und definitiv ein Spot, der sofort gute Laune macht.

    Von dort aus ging es weiter zum Time Out Market Lisboa.

    Eine Markthalle, wie man sie auch aus anderen großen Städten kennt – und doch mit ihrem ganz eigenen Flair. Hier pulsiert das Leben: Touristen und Einheimische kommen zusammen, um zu essen, zu trinken und einfach das Leben zu genießen. Es war voll, wuselig und laut, aber genau das machte den Reiz aus. Kulinarisch wurde alles geboten: von typisch portugiesischen Spezialitäten bis hin zu internationalen Klassikern wie Burgern. Für uns war es der perfekte Ort für einen kurzen Mittagsstopp – nicht nur zum Schauen, sondern auch, um eine Kleinigkeit zu essen.

    Anschließend ging es weiter durch die Straßen der Stadt. Überall gab es etwas zu entdecken: Häuser mit den typischen Azulejos, kunstvoll bemalte Fassaden, historische Gebäude mit spannenden Geschichten und immer wieder kleine Details, die den besonderen Charme dieser Stadt ausmachen. Auch moderne Elemente wie das bekannte Lisboa-Schriftzeichen durften natürlich nicht fehlen. (Hier sagen Bilder definitiv mehr als Worte.)

    Auf dem Rückweg Richtung Zentrum kamen wir schließlich zur großen Einkaufsstraße rund um die Rua Augusta. Direkt angrenzend beeindruckt der Arco da Rua Augusta – ein monumentaler Triumphbogen, der den Eingang zur Stadt markiert. Dahinter öffnet sich der Praça do Comércio, der ehemalige Hafenplatz, an dem früher die Schiffe ankamen. Eine Mischung aus beeindruckender Architektur, Geschichte und Weite – definitiv ein Ort, der hängen bleibt.

    Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit mussten wir uns dann langsam wieder in Richtung Hotel begeben, denn für den Abend stand noch ein Ausflug nach Cascais auf dem Plan.

    Also schnell ein Uber gerufen… zumindest war das der Plan. Doch der Verkehr machte uns einen Strich durch die Rechnung – Stau ohne Ende. Also entschieden wir uns kurzerhand um: zurück zum Zug und weiter nach Estoril. Manchmal ist der einfachste Weg eben doch der beste.
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  • Sunset Boattrip Cascais

    April 17 in Portugal ⋅ 🌬 20 °C

    Im Hotel angekommen, haben wir uns nur kurz frisch gemacht, umgezogen und sind direkt weiter nach Cascais gefahren.

    Dort erwartete uns ein ganz besonderes Highlight unserer Reise: eine Bootstour entlang der Küste.

    Wenn ihr einmal in der Gegend seid, können wir euch das wirklich nur ans Herz legen. Nehmt euch die Zeit dafür – es lohnt sich. Die Kombination aus Meer, Küste und dieser besonderen Atmosphäre ist einfach schwer in Worte zu fassen.

    Organisiert haben wir das Ganze über Wildcard Cascais – absolut empfehlenswert!

    Viel mehr wollen wir an dieser Stelle gar nicht verraten… schaut euch einfach die Bilder an
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  • Restaurant nach der Bootstour

    April 17 in Portugal ⋅ ⛅ 16 °C

    Laut Google und ChatGPT eine der besten Restaurants in der Umgebung - Mar do Inferno

    Dem können wir so zustimmen:
    Service: perfekt, zuvorkommend, freundlich.

    Essen: Frisch, auf den Punkt gegart und einfach rundum stimmig (egal ob Fisch, Hummer/Garnelen oder Steak….)

    Preislich: gehoben, aber bei der Qualität vollkommen okay
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  • Delfine 🥰

    April 18 in Portugal ⋅ ☀️ 22 °C

    Der vorletzte Tag in Portugal

    Unser Plan für den Tag war schnell gemacht: frühstücken, noch einmal entspannt an der Strandpromenade entlang nach Cascais laufen und anschließend mit dem Schnellboot rausfahren – in der Hoffnung, Delfine zu sehen.

    Nach dem Frühstück machten wir uns also auf den Weg. Die Strecke entlang der Küste ist wirklich ideal dafür: Die Promenade ist hervorragend ausgebaut und führt fast durchgehend direkt am Wasser entlang. Nur einmal muss man kurz durch die kleine Altstadt von Cascais abbiegen, bevor es wieder zurück ans Meer geht. Insgesamt läuft man etwa 30 bis 40 Minuten – perfekt planbar und absolut empfehlenswert.

    Am Hafen angekommen, wurden wir direkt von 4Adventures empfangen. Nach der Anmeldung und Bezahlung – kleiner Tipp: Online buchen spart etwa 20 % – konnte es auch schon losgehen.

    Das Boot war ein typisches Schnellboot für etwa zehn Personen: kein Luxus, aber genau richtig für diese Art von Tour. Kurz darauf ging es hinaus auf den Atlantik. Wir fuhren zunächst entlang der Küste und dann ein Stück in Richtung des Tejo hinein – bis kurz vor die große Brücke.

    Und dann: der erste Moment, auf den wir gewartet hatten – eine Rückenflosse durchbrach die Wasseroberfläche. Kurz darauf folgten weitere… und plötzlich sprangen direkt neben uns kleine Delfine aus dem Wasser 🥰

    Ein unglaubliches Erlebnis. Tiere in freier Wildbahn zu beobachten, ist jedes Mal aufs Neue etwas Besonderes – und in diesem Fall sogar mit mehreren Jungtieren. Die Crew verhielt sich dabei vorbildlich: Der Motor wurde gedrosselt, sodass wir die Delfine beobachten konnten, ohne sie zu stören. Die Tiere bewegten sich ruhig durch das Wasser, manchmal spielerisch, manchmal fast schwerelos wirkend.

    Wir verbrachten eine ganze Weile bei ihnen, einfach nur beobachtend und staunend. Ein Moment, den man so schnell nicht vergisst.

    Nach einiger Zeit machten wir uns wieder auf den Rückweg nach Cascais. Am Hafen angekommen, gaben wir die Schwimmwesten zurück, bedankten uns beim Team und liefen zurück Richtung Strand.

    Dort gönnten wir uns erst einmal etwas zu trinken und eine Kleinigkeit zu essen und überlegten, wie wir den restlichen Tag gestalten wollten. Ursprünglich stand noch einmal Lissabon auf dem Plan – doch bei 27 bis 30 Grad Sonnenschein fiel die Entscheidung schnell anders aus.

    Stattdessen ging es an den Strand der Atlantikküste.

    Wir legten uns in die Sonne, genossen das Wetter und hielten natürlich auch die Füße ins Wasser – mit der überraschenden Erkenntnis: gar nicht so kalt! Also machten wir es wie viele andere auch und gingen kurzerhand noch eine Runde schwimmen.

    Von der Sonne gewärmt und entspannt ging es am Abend zurück ins Hotel.

    Um 21:00 Uhr trafen wir uns dann noch mit Kollegen – ein gelungener Abschluss für diesen besonderen Tag.
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  • Am Abend mit Kollegen

    April 19 in Portugal ⋅ 🌙 16 °C

    Wer mich kennt, weiß, dass ich mich gerne vernetze. Ich finde es immer spannend, die Arbeitsweisen anderer kennenzulernen und neue Perspektiven zu bekommen. Außerdem bin ich Mitglied in einem Motorradclub – und genau das führte an diesem Abend zu einer spontanen, aber richtig guten Idee: kurzerhand haben wir Kontakt zu einem örtlichen Club aufgenommen, und tatsächlich hatten zwei Member Zeit, sich mit uns zu treffen.

    Also hieß es: gesagt, getan.

    Um 21:00 Uhr trafen wir uns, setzten uns zusammen und kamen schnell ins Gespräch. Natürlich drehte sich vieles um unser gemeinsames Hobby – das Motorradfahren – aber auch berufliche Themen kamen nicht zu kurz. Bei dem ein oder anderen Getränk entwickelte sich ein lockerer, interessanter Austausch, der den Abend wie im Flug vergehen ließ.

    Es sind genau diese Begegnungen, die eine Reise nochmal besonderer machen – wenn man nicht nur Orte sieht, sondern auch Menschen kennenlernt.

    Eins steht auf jeden Fall fest: Das war nicht das letzte Treffen. Die nächste gemeinsame Ausfahrt ist quasi schon in Planung 🙂

    Ein wirklich schöner und unterhaltsamer Abend, der erst gegen 2:00 Uhr endete. Danach ging es zurück ins Hotel, um noch ein paar Stunden Schlaf zu bekommen – schließlich stand am nächsten Morgen die Abreise an.
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  • Die Abreise

    April 19 in Portugal ⋅ ☁️ 18 °C

    Am Morgen hieß es ein letztes Mal: aufstehen in Portugal. Zuerst ging es zum Frühstück, bevor wir uns daran machten, die Koffer zu packen. Vieles hatten wir bereits am Vorabend vorbereitet, sodass alles recht schnell erledigt war.

    Bevor es endgültig Abschied nehmen musste, nutzten wir die verbleibende Zeit noch für einen letzten Spaziergang am Strand. Der Atlantik zeigte sich an diesem Morgen von einer ganz besonderen Seite – leicht in Nebel gehüllt, ruhig und fast schon mystisch. Ein Moment, der perfekt war, um die Reise langsam ausklingen zu lassen.

    Anschließend ging es mit dem Uber in Richtung Flughafen. Im Flugzeug hatten wir Sitze am Notausgang – ein kleines Upgrade, das sich definitiv bemerkbar machte: viel Beinfreiheit und ein angenehmer Flug.

    Während der letzten Stunden über den Wolken blieb genug Zeit, um die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren zu lassen. Reisen bedeutet, für eine Weile aus dem eigenen Alltag auszubrechen und in neue Welten einzutauchen – andere Kulturen kennenzulernen, fremde Orte zu entdecken und Menschen zu begegnen, die man sonst nie getroffen hätte. Und auch wenn es stimmt, dass es zu Hause am schönsten ist, sind es genau diese Erfahrungen, die den Horizont erweitern und lange in Erinnerung bleiben.

    Um 17:20 Uhr landeten wir schließlich in Köln – und kurz darauf ging es auch schon zurück nach Hause. Ein rundum gelungener Abschluss einer unvergesslichen Reise.
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    Trip end
    April 19, 2026