Fahrt nach Washington
17 Maret 2024, Amerika Serikat ⋅ ☀️ 19 °C
Unsere letzte Nacht auf dem New Yorker Campingplatz war gut und nach einem gemütlichen Frühstück geht es dann am Sonntag los nach Washington. Die Straßen sind nicht übermäßig belebt, und so kommen wir gut voran. Einige Autobahnabschnitte müssen bezahlt werden. Da es hier (anders als noch auf dem Weg nach New York) keine Bezahlhäuschen gibt und wir keinen EZ-Pass haben, welchen es für jeden Bundesstaat extra gibt, fahren wir einfach durch. Kurz vor Washington haben wir etwas Stau, aber wir kommen gut in dem geplanten Greenbelt State Park Campingplatz etwas am Rande von Washington an. Es ist wunderbar warm und so essen wir auf unserem Tisch vor dem Buschen zu Abend. Wir wollen noch kurz auskundschaften, wie wir morgen zur Metro kommen und laufen ca 10 Minuten durch den Wald und dann noch etwa 20 Minuten bis zur Metrostation. Leider finden wir keine gute Parkmöglichkeit dort. Für das Parkhaus sind wir zu groß und der Parkplatz davor ist per Handy zu bezahlen. Das geht mit unserem deutschen Handy nicht und so beschließen wir, morgen einfach zu Fuß zur Metro zu gehen und das Buschen auf dem Campingplatz zu lassen.Baca selengkapnya
New York - St Patrick's Day und Harlem
16 Maret 2024, Amerika Serikat ⋅ ☁️ 15 °C
Am Samstag ist SPE – St Patrick’s Eve, der Vortag des St. Patrick Day. Das ist in New York eine große Sache und da wollen wir hin. Das Wetter ist grandios, strahlend blauer Himmel, wenn auch etwas kühlere Temperaturen. Die Stadt ist total voll, fast alle in Grün und/oder mit Kleeblättern kostümiert. Je näher wir der 5th Avenue komme, desto voller wird es. Überall sind Musikgruppen in Aufstellung, jede Menge Dudelsackpfeifer mit Quilt in vollem Ornat. Wir gelangen mit Mühe durch die Menschenmassen zur 5th Avenue, aber das ist uns dann doch zu voll, wir gehen einige Blocks weiter nach Norden, da können wir die Parade viel besser sehen. Am besten ist es vor der St Thomas Kirche – wieder ein passender Name! Nach einer Weile gehen wir dann weiter in den Central Park Wir machen einen Abstecher zum Guggenheim Museum, allerdings sehen wir uns bei diesem Wetter die Ausstellung nicht an. Wir beschließen, einen Abstecher nach Harlem zu machen. Früher war das gefährlich, heute ist es ein angesagtes Viertel. Wir fahren ein Stück mit der U-Bahn und steigen dann mitten in Harlem aus. Von der Bausubstanz ist da hier mindestens mit Soho vergleichbar, sehr viele sehr schöne alte Häuser, immer mit den typischen Feuerleitern, sehr stilecht. Wir gehen bis zur Abessinischen Kathedrale, sehr imposant, aber leider geschlossen. Wir fühlen uns sehr sicher. Wir beschließen, in einem abessinischen Restaurant zu Essen, sehr gut – nur der Mokka war eher amerikanisch. Wir fahren mit der U-Bahn zurück zum Times Square. Bei einer gaukler-Truppe sehen wir zu und schon zerren sie mich (zusammen mit sechs anderen Männern) mit in ihre Performance. Mit viel Brimboruim stellen sie uns so auf, dass einer der Gaukler dann über uns springen kann.
Nun wird es aber Zeit, um 20:00 beginnt die Vorstellung im Schoenfeld-Theater. Es ist eine tolle Show. Ein alter Mann liest seiner dementen Frau aus einem Notizbuch ihre eigene Liebes- und Lebensgeschichte vor, immer mit Retrospektiven, in denen man die beiden als ganz junges und mittelaltes Paar sieht, eine anrührende Geschichte.Baca selengkapnya
New York - Manhattan
15 Maret 2024, Amerika Serikat ⋅ ☁️ 21 °C
Am Freitag fahren wir dann zuerst zum Times Square, da sollten wir am besten an Tickets für eine Broadway-Show kommen. Viele Ticketverkäufer bzw. Agenten sind unterwegs und preisen ihre Dienste an, so richtig überzeugend sind die alle nicht. Wir gehen ein paar Schritte weiter und da stehen wir vor dem Schoenfeld-Theater! Da müssen wir hin! Wir gehen dort direkt zum Schalter, und tatsächlich gibt es Karten, zwar nicht für heute wie geplant, freitags ist keine Show, aber für morgen. Wir kaufen die Karten für die Show „The Notebook“ und freuen uns schon, in „unserem“ Theater eine Show zu sehen. Weiter gehen wir zum Hudson River, da gibt es eine tolle Promenade und einen „hochgelegten“ Park, „the High Line“, das wollten wir sehen. Fast am gesamten Hudson River entlang ist eine Promenade mit viel Platz für Jogger und Fahrradfahrer, das kannten wir noch nicht. Von der High Line gehen wir dann in den Chalsea Farmers Market, gerade als die Wolken sich zusammenziehen und es ein paar Tropfen Regen gibt – passt ganz gut. Nachdem es aufgehört hat zu regnen, schauen wir uns noch den Island Park an. Dieser ist auf Stelzen in den Hudson River hineingebaut. Eine wirklich interessante moderne Architektur. Weiter geht es dann nach Soho, wir haben bei Guruwalk eine Tour gebucht und müssen um 15:00 am Treffpunkt sein. Es soll durch Soho, Little Italy und Chinatown gehen.
Treff ist an der Dominique Ansel Bakery, da gibt es tolle Cronuts (=Croissant-Donut), sehr lecker. Unser Guide kommt aus Kolumbien, lebt aber schon eine Weile in New York. Er startet mit der frühen Geschichte, Mannahatta und Nieuw Amsterdam, das war noch etwas dünn, aber dann kommt er ganz gut in Fahrt. Little Italy, das Irische Viertel und Chinatown kennt er offenbar recht gut, die Tour ist interessant. Sie endet nach gut drei Stunden im Buddha-Tempel in Chinatown. Das passt gut, da können wir direkt zum Chinesen zum Essen gehen. Danach suchen wir uns noch eine Bar in der Nähe unserer U-Bahn-Station, auch eine Guruwalk-Empfehlung. Es gibt live Klaviermusik und die Bar ist gut besucht, wir bekommen gerade noch einen Platz. Wir bestellen und merken dann, dass wir in einem sehr LGTBQ-mäßigen Etablissement gelandet sind. Wir bleiben eine Weile und fahren dann zurück nach New Jersey. Auf dem Weg von der U-Bahn zum Campingplatz gibt es noch eine Bier, in der wir dann nochmals Halt machen, die ist nun wieder eher konventionell.Baca selengkapnya
New York - Auftakt
14 Maret 2024, Amerika Serikat ⋅ ☁️ 21 °C
Wir wachen in Salisbury auf, und es ist wunderbares Wetter. Vor uns liegt ein feiner fast weißer Sandstrand, da müssen wir erst einmal eine kleine Strandwanderung machen. Wir laufen bis zur nächsten Flußmündung, da geht es dann eh nicht weiter. Dann geht es ins Buschen und wir fahren nach New York. Es fährt sich sehr gut auf den US-Highways, meist ist das Tempolimit bei 65mph (104 km/h) oder gar bei 75 mph (120 km/h), schneller fahren wir mit dem Buschen auch in Deutschland meist nicht. Kurz vor New York kommt dann eine völlig unerwartete Herausforderung, ein Schild mit der Aufschrift „maximum clearance 8 ft.“ – das passt nicht, mit unseren knapp 2,60m sind wir etwa 8½ ft. hoch. Was machen wir nun? Einen sehr großen Umweg fahren? Wir fahren erstmal weiter. An den kritischen Brücken steht jeweils die Durchfahrtshöhe angeschrieben. Letztlich kommen wir sehr gut durch, die niedrigste Brücke ist mit 9ft. angegeben, aber die ganze Zeit denken wir, was wir wohl machen, wenn da 8ft. steht – durchfahren jedenfalls nicht. Zum Glück hat sich die Frage dann nicht gestellt. In New York, wir allem dann in Manhattan geht es dann sehr zäh voran, Großstadtverkehr eben, keine echte Überraschung. Wir finden unseren geplanten Campingplatz sehr gut und die Lady am Empfang ist sehr nett und kommunikativ. Eine Mini-Ausgabe von Whoopi Goldberg. Der Platz ist toll, in New Jersey gegenüber von Manhattan, mit Sicht auf die Freiheitsstatue und direkter Bootsverbindung entweder zum World Trade Center oder zum Financial District auf der anderen Seite. Er kostet auch mehr als bei uns zuhause ein gutes Hotel. Wir machen noch einen abendlichen Abstecher in die City. An der Fähre müssen wir die passende App herunterladen und damit dann die Tickets kaufen. Bezahlen ist in den USA nicht immer ganz einfach. Oft ist kontaktloses Bezahle nicht akzeptiert, was sehr schade ist, da dies die sicherste Methode ist, eine Kopie der Kreditkarte zu verhindern. Manchmal muss man per SMS bezahlen, oft braucht man eine spezielle App – wenn man hier zuhause ist, alles kein Problem dann hat man das alles; wenn man herumreist wie wir, muss man jedesmal eine neue Methode hinzufügen – oft geht noch nicht mal der Ausweg, dann einfach in bar zu bezahlen.
Die Überfahrt nach Manhattan ist bei blauem Himmel und Sonnenschein einfach grandios. Wir schlendern durch den Financial District zum Battery Park, von dort weiter zu Ground Zero und zum World Trade Center. Es sind viele Menschen unterwegs, kein Wunder bei dem Wetter. Wir gönnen uns noch einen Hotdog und fahren dann mit dem Path-Train zurück, der uns bis fast vor unseren Campingplatz bringt.Baca selengkapnya
Maine - von Boothbay nach Massachusetts
13 Maret 2024, Amerika Serikat ⋅ ☁️ 8 °C
Am Mittwoch fahren wir weiter nach Süden, das Wetter ist immer noch klasse und wir machen einen Abstecher nach Boothbay Harbour – auch da waren wir beim letzten Mal schon gewesen. Leider sind dort die Bürgersteige noch so richtig hochgeklappt, nichts tut sich und wir können auch leider keinen Lobster bekommen – damals gab es hier die besten. Wir machen einen schönen Spaziergang und auch noch einen Abstecher nach Ocean Point (da waren wir noch nicht), sehr schön bei diesem tollen Wetter. Dort treffen wir Rigg mit seiner Drohne, der uns erzählt wie gut alles unter Donald Trump war und wie schlecht es ihm heute geht – auch er ganz spontan ohne Aufforderung. Irgendwie möchten alle gerne erzählen (und vielleicht den Touristen erklären) was hier gerade vor sich geht. Später treffen wir ihn wieder, zusammen mit einem älteren Ehepaar („we’re in the 80ies“), die vor ihrem tollen Haus die Steine von der letzten Flut aus ihrem Rasen harken, und die genau in dasselbe Horn stoßen. Unsere persönliche Wahlprognose aus den geführten Gesprächen steht damit 3:1, aber wir haben ja wahrscheinlich noch viele ähnliche Gespräche vor uns.
Dann geht es weiter nach Salisbury – da wollten wir eigentlich gestern schon hin, aber bei diesem Wetter wollten wir doch nicht allzu schnell weiter, Main ist immer wunderschön. Salisbury ist bereits in Massachusetts, wir kommen dem Süden näher.Baca selengkapnya
Maine - Calais und Ile St Croix
12 Maret 2024, Amerika Serikat ⋅ ☁️ 4 °C
Am morgen wachen wir auf, schauen aus dem Fenster und alles ist mit Schnee gepudert. Nicht viel, aber alles ist weiß. Wir frühstücken gemütlich und als wir dann aus dem Buschen kommen, begrüßt uns bereits der Park Ranger des St Croix Nationalparks, auf dessen Parkplatz wir stehen. Er ist sehr nett und erzählt viel über den Park, sehr interessant. Sehr schnell und spontan kommt er auch auf die aktuelle Politik in den USA und die anstehende Präsidentenwahl zu sprechen, das hätten wir von selbst nie so schnell so direkt angesprochen. Er ist eigentlich aus New York und outet sich als Demokrat. Er ist besorgt bzgl. der Wahl und bzgl. des großen Social Media Einflusses. Wir sind an dieser Stelle nur die interessierten deutschen Touristen, die bisher nur den Blick aus der Ferne hatten und nun gerne besser verstehen möchten, was genau hier eigentlich abgeht, es ist ein sehr interessantes Gespräch.
Wir fahren dann weiter nach Süden. Das Wetter ist klasse, blauer Himmel und Sonnenschein, nur der Wind ist noch etwas kühl. Wir fahren durch Wälder und an Seen und der Küste entlang, vorbei an Fort Knox (nein, nicht das mit den Goldreserven, es gibt da einen Namensvetter) und suchen uns einen schönen Platz zum Mittagessen. Zum Auftakt gibt es Steak mit Salat, es soll ja eine echte USA-Reise sein. Vorbei geht es in Camden, da waren wir schon bei unserem letzten Neu-England-Aufenthalt mit der wunderschönen Bibliothek. Am späten Nachmittag kommen wir nach Rockport. Dort können wir endlich Wasser tanken und finden einen schönen Stellplatz am Hafen.Baca selengkapnya
So richtig los geht's in Halifax
11 Maret 2024, Kanada ⋅ ☁️ 2 °C
Das war nun ein Start mit Hindernissen. Am 7. März wollten wir eigentlich unserem Buschen hinterherfliegen, über Toronto nach Halifax. Dort wollten wir das Buschen im Hafen abholen, es durch den Zoll und die Einreiseformalitäten bringen und dann sollte +die große Tour so richtig losgehen. Da hatten wir aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht, besser ohne die streiklustigen Verdi-Funktionäre. Am Dienstag kam in den Nachrichten die Meldung, dass nun zusätzlich zum Bodenpersonal der Lufthansa auch noch die Security am 7. März zum Streik aufgerufen werde. Dann kommt keiner mehr aus dem Flughafen rein oder raus, nur Transitflüge sind noch möglich. Auf der Fraport-Seite und bei der Fluggesellschaft hieß es, man habe noch nichts Offizielles, alles gehe seinen Gang. Am Mittwoch Nachmittag kam dann die Info auch von der Fluggesellschaft und kurz später auch von Fraport, daß tatsächlich die Security bestreikt wird und man den Abflugbereich weder betreten nich verlassen kann. Den Flug nach Toronto konnten wir dann kostenfrei umbuchen, aber das Geld für unser Hotel in Toronto und für den Flug von Toronto nach Halifax waren futsch. Zudem brauchten wir dann einen neuen Flug von Toronto nach Halifax (ein Mietauto kam bei einer Strecke von 1.800km nicht in Frage), und der kostete dann glatt das Dreifache. Ein Hoch auf die deutsche Streiklust! Früher haben wir uns über andere Länder empört oder belustigt, in denen nichts mehr funktionierte, nun dreht sich der Spieß um ...
Am Sonntag geht es dann so richtig los. Rebekka und Philipp bringen uns zum Flughafen und dort geht alles ganz glatt. Die Security geht dank unserer Voranmeldung sehr schnell. Der Flug nach Reykjavik geht pünktlich los und nach ruhigen 3½ Stunden sind wir in Reykjavik. Dort müssen wir das Gate wechseln, kein Problem. Am Gate dann aber eine Überraschung: Ein Schlange, die sich - über drei Wartebereiche verteilt und gut "aufgewickelt" steht vor der Passkontrolle. Da müssen wir durch und wir haben nur 10 Minuten übrig. - schneller ging es nicht, aber das reicht nie im Leben, zumal nur zwei der acht Schalter geöffnet sind. Wir stellen uns an und es geht langsam voran. Allerdings haben die Isländer auch gemerkt, dass es so nicht geht, nach und nach öffnen weitere Schalter. Einmal nehmen wir noch eine Abkürzung und dann sind wir durch die Passkontrolle. Eine Security gibt es überraschenderweise nicht nochmal, so dass wir gerade so pünktlich am Einstieg ankommen. Dort fragen sie uns dann nach unseren Rückflügen. Es ist das erste Mal, dass wir noch keinen Rückflug haben und es ist das erste Mal, dass wir das gefragt werden. Also erklären wir, dass wir nun für 6 Monate mit dem Wohnmobil durch die USA touren wollen und uns dann um eine Flug kümmern. Dann wollen Sie noch die Frachtpapiere für das Wohnmobil sehen und dann können wir in den Flieger.
Bei der Ankunft in Kanada dieselbe Frage nochmal. Das gibt dann auch dieselbe Antwort, die Dokumente haben wir dann auch sofort bereit und wir können einreisen. Am Hotel in Toronto angekommen, gehen wir nur noch kurz um den Block und dann geht's ins Bett, unsere innere Uhr ist schließlich bereits bei 01:30 in der Nacht.
Am nächsten morgen dann mit der Flug nach Halifax. Zum Toronto City Airport laufen wir zu Fuß (20min), der Flug geht pünktlich ab, aber bei der Zwischenlandung in Ottawa stehen wir fast eine Stunde auf dem Rollfeld, bevor es weitergeht. Das können wir abschminken, noch heute bis in die USA zu kommen! Vom Flughafen dann per Uber zum Treffpunkt mit der Agentin von Overlander Shipping. Wir sind am Ende fast noch pünktlich, um 12:45 sind wir dort. Anne, unsere Agentin ist sehr nett und kompetent, gibt uns die erforderlichen Dokumente für Zoll und Hafen und erklärt uns das Prozedere. Weiter geht's zum Zoll, dort geht alles sehr schnell und wir können zum Hafen. Wir sehen unser Buschen schon da stehen, aber es dauert dann noch etwas, bis wir die Dokumentation erledigt haben. Insgesamt geht es aber super glatt durch, um 15:00 fahren wir los. Das sollten wir dann doch noch über die Grenze schaffen. Es geht gut los, kalt, aber trocken. Allerdings müssen wir über "den Pass", die Landverbindung der Halbinsel von Nova Scotia zum Festland, und dort schneit es wie verrückt und auch auf der Straße bleibt es liegen. Man kann noch fahren, aber angenehm ist es nicht mehr. Es ist aber nur der Pass, danach wird es besser, kein Schnee mehr auf der Straße. Bei Saint John (kurz vor der Grenze) schneit es dann nochmals ganz heftig, aber dann sind wir an der Grenze. Es ist spät und wir sind die einzigen Grenzgänger. Wieder werden wir gefragt, was wir vorhaben ob wir Geld genug dabei haben (natürlich nicht, aber es gibt ja Kreditkarten) und wieviel wir zur Verfügung haben. Fotos und Fingerabdrücke, der Beamte geht mit unserem Autoschlüssel hinaus und kommt nach einer Weile wieder und meint dann "your are good to go". Super gelaufen, nach einer guten halben Stunde sind wir auch dort durch. Er meint noch, dass Mexiko sehr gefährlich ist und ob wir Spanisch könnten und wünscht uns eine gute Reise.
Nun noch schnell zum Supermarkt, eine Gasflasche kaufen und die Lebensmittel (darf man ja nicht einführen) und dann steuern wir unseren vorab ausgesuchten Stellplatz an. Alles hat super klasse funktioniert und wir fallen müde und dankbar in unsere Betten.Baca selengkapnya
Start in Hamburg
15 Februari 2024, Jerman ⋅ ☁️ 12 °C
Los geht die Reise ja eigentlich schon im Februar, als wir in Naurod aufbrechen und unser Buschen nach Hamburg fahren. Wir haben unser Buschen gepackt und alles, was nicht später im Handgepäck mitgenommen werden kann, sicher verstaut. Spät am Abend kommen wir an. Da wir bei der Verschiffung weder Gas noch Wasser noch Strom im Buschen haben dürfen, haben wir uns ein Hotel reserviert und unser Buschen parkt auf dem Parkplatz. Am nächsten Morgen fahren wir früh zum Hamburger Hafen und geben das Buschen in die Obhut der Reederei. Wir melden uns mit Ausweis und Fahrzeugschein an, wir bekommen die Frachtpapiere und einen Summer und müssen warten. Allerdings geht der Summer schon gleich los. Ich ziehe die gelbe Warnweste an und fahre mit den Frachtpapieren durch die Schranke. Auf der Waage sehe ich, dass wir noch genügend Luft bis zur maximalen Zuladung haben, dann geht es auf den vorher bezeichneten Parkplatz. Ich gebe die Schlüssel ab und werde mit einem Shuttle wieder aus dem gesicherten Bereich heraus gefahren. Nach weniger als einer halben Stunde sind wir fertig und unsere Agentin von Overlander Shipping fährt uns in die Innenstadt zum Hauptbahnhof.Baca selengkapnya















































































































