Family Trip to Australia

Wir sind eine gerne und oft reisende Patchwork-Familie. Ob nahe oder ferne Reiseziele, zu viert entdecken wir neugierig die Welt!
Living in: Friedberg (Hessen), Deutschland
  • Day12

    Sonnenaufgang... ☀️☀️☀️

    Yesterday in Thailand ⋅ ☁️ 27 °C

    Wir müssen noch nicht mal weit laufen, um den traumhaften Sonnenaufgang um 6.30 Uhr anzusehen. Decke zurückschlagen, kaltes Wasser ins Gesicht und raus auf den Balkon reicht 😉.

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  • Day11

    Mit dem Speedboat durch den Nationalpark

    January 27 in Thailand ⋅ ☀️ 27 °C

    Nur Faulenzen geht ja auch nicht 😊. Also haben wir uns eine Tour in den Ang Thong Nationalpark gebucht. Das besondere daran, der Park liegt ausschließlich im Meer und besteht aus 42 Inseln auf einer Fläche von rund 100 qkm. Die Inseln rage teils mehrere 100 Meter I aus dem Meer hervor, wobei das Meer meist nur rund 10 m tief ist.

    Morgens um acht ging’s los, per Geländewagen wurden wir am Hotel abgeholt und sind knappe 20 Minuten Richtung Thong Sala ans Pier gefahren. Dort wartete ein Speedboat auf uns. In einer kleinen Gruppe mit 20 Personen sind wir eine dreiviertel Stunde Full Speed Richtung Nationalpark unterwegs gewesen. Je näher wir kamen, umso mehr Inseln sind vor uns aus dem Meer aufgestiegen, ein super Anblick! Viele davon kann man gar nicht betreten, da das Meer die Felsen so ausgespült that, dass es so aussieht als stünde die Insel nur auf einem Sockel.

    Wir ankerten an einer ersten Insel zum Schnorcheln. Man muss schon sagen dass wir nicht die einzigen waren, die sich in der Bucht tummelten 😆. Was aber zu erwarten war, man kann ja nicht davon ausgehen, dass man der einzige Touri auf Entdeckungsreise ist. Es war aber auch noch verschmerzbar. Unser Captain ankerte so, dass wir unseren eigenen Schnorchelspot hatten. Das Meer hat zwar eine tolle Farbe, aber die Sicht ist eher begrenzt, maximal zwei Meter würde ich sagen, dann wird alles grün. Einige kleinere und größere Fischschwärme sind uns trotzdem vor die Linse geschwommen. Mit Australien 🇦🇺 ist das Schnorcheln hier allerdings nicht zu vergleichen. Trotzdem hat es uns beiden Spaß gemacht.

    Weiter ging’s zum Green Lake, einer Lagune auf Winter der größeren Inseln, die knapp 60 Meter über dem Meeresspiegel liegt, und trotzdem mit Meerwasser gefüllt ist.

    Nach kurzer Weiterfahrt gelangten wir an einer weiteren Insel an einen Strand, von dem aus wir eine Kajaktour gestartet sind. Eins steht fest: Kajak wird nicht mehr zu unserer Freizeitgestaltung im Urlaub gehören. Alex und ich geraten hier regelmäßig in eine (harmlose 😉) Auseinandersetzung. Alex Kondition ist nach 150 Metern im Eimer, drei Mal dürft ihr raten, wer alleine weiter paddelt. Zwischendurch ein paar Alibi-Paddelschläge meiner Frau, das wars 😜. In diesem Fall ging die Tour nur eine knappe halbe Stunde, ich erinnere mich da allerdings an eine vierstündige Paddeltour den Canyon rauf und runter im Kalberri Nationalpark in Australien 🇦🇺,... 😉

    Alex ausgeruht, ich ausgepowert 😉ging’s ans Mittagessen. Auf der nächsten und letzten Insel die wir ansteuerten, folgte in zweierlei Hinsicht der Höhepunkt der Tour. Ein Outlook in 500 Metern Höhe! Wenn man also auf einer kleinflächigen Insel auf dem Meeresspiegel steht, kann man sich also ausmalen, welche Steigung einen dann auf der kurzen Strecke erwartet. Im Video könnt ihr sehen, wie steil das war. 😀 Auf dem Weg nach oben, trennte sich die Spreu vom Weizen. Alex zog es vor mit Karol, einem unserer Mitausflügler, auf der mittleren Plattform zu Verweilen, seine Frau wiederum hatte sich gar nicht mit nach oben begeben. Ich bin zwar oben angekommen, aber fragt nicht nach Sonnenschein. Der Schweiß lief bei tropischen 30 Grad in Strömen, meine Pulsuhr zeigte 170 Schläge an (hätte ich digital gar nicht gebraucht, merkte ich schon selbst an meiner wummernden Halsschlagader 😆) und ich keuchte wie nach einem Marathon, den ich nie laufen werde. 🚑 Als ich wieder einigermaßen atmen konnte, bot sich ein sagenhafter Blick auf die Inselwelt von oben, atemberaubend schön (also Atem zum zweiten Mal weg 😉).

    Wieder unten am Strand, sind wir den Rückweg angetreten. Man hatte allerdings im Vergleich zur Hinfahrt das Gefühl, dass der Captain noch einmal den Turbo gezündet hatte. Wahrscheinlich wartete daheim schon das Abendessen auf dem Ofen, so viel Gas hat er gegeben. Resultat war, dass wir alle regelmäßig von unseren Plätzen abhoben, als das Boot krachend auf den Wellen aufschlug. Ein schöner, aber zuweilen schmerzhafter Spaß, vor allem für die Wirbelsäule 😀. Die haben wir uns dann abends bei der Thai-Massage wieder einrenken lassen 😄 💆‍♂️ 💆.

    Video hier 😉:

    https://youtu.be/beGm1nPtPms
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  • Day9

    Insel-Hopping

    January 25 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Ab gehts zu unserer dritten Thailand-Station: Koh Phangan! Leider müssen wir dazu unser schönes Hotel schon verlassen, wir haben uns hier super wohl gefühlt und sind toll umsorgt worden. Besonders der SPA-Bereich ist ein echtes Schmuckstück. Allerdings werden wir auf Koh Phangan im Schwesterhotel übernachten, das sogar noch besser sein soll. Wir sind gespannt!

    Nach einem letzten ausgedehnten Frühstück bringt uns ein Transfer zum Pier, von dem aus uns eine Fähre auf die fünftgrößte Insel im Golf von Thailand bringt. Die Überfahrt zur 15 km nördlich von Koh Samui gelegenen Insel dauerte nur rund 45 Minuten.

    Schon von weitem kann man sehen, was Koh Phangan ausmacht: Direkt von den weißen Sandstränden steil aufragende, mit Palmen 🌴 bewachsene Berge, wie im Dschungel.

    Auf der halbstündigen Fahrt in unser Dorf bestätigt sich, was wir schon vorher gehört haben. Weniger Massentourismus, dementsprechend keine aneinandergereihten Buden mit Billigplunder, sondern eine entspannte, fast hippiemäßige Atmosphäre prägt die Inselhauptstadt Thong Sala. Die Fahrt selbst war recht abenteuerlich, mit teilweise 15% Steigung und Gefälle krochen wir im 2. Gang die Berge hoch und mit glühenden Bremsen wieder runter.

    Der Ausblick paradiesisch, unzählige Palmen säumen die Insel und erzeugen echtes Tropenfeeling 😀. Unser Hotel liegt versteckt in einem kleinen, originellen Dörfchen an einem traumhaften Strand 🏝.

    Das Video der Anfahrt findet ihr hier:

    https://youtu.be/8nImDK0ZUl0
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  • Day8

    Party on

    January 24 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Ich konnte Alex tatsächlich dazu breit schlagen, am letzten Abend auf Koh Samui nach Chaweng zu fahren. 20 Minuten von Bophut aus waren wir unterwegs. Um ehrlich zu sein, hatten wir den Ort viel kleiner erwartet. Als uns der Taxifahrer allerdings mitten im Trubel absetzte, war uns schnell klar, dass wir mitten auf der Partymeile von Koh Samui gelandet waren. Hier reihen sich Klamottenläden an Bars, Restaurants und Tabledance-Clubs, für jeden Geschmack also was dabei 😀.

    Wir gingen es zunächst ruhig an und sind durch Zufall auf eines der am besten bewerteten Restaurants in Chaweng gestoßen. Das Essen war wirklich super, obligatorisch das Thai-Curry in seiner x-ten Ausführung, superleckere asiatische Vorspeisen, was süß-Saures für Alex, wirklich top. Der scharfe Rindersalat hat mir allerdings erstmal die Sprache verschlagen, auch Medium scharf ist hier wie ein Faustschlag 👊🏻. Von der unter unserem Tisch umher wandernden Kakerlake ließen wir uns nur geringfügig stören, lag ja schließlich nicht auf dem Teller 😉.

    Im Anschluss haben wir eine der vielen Beachparties aufgesucht und haben ein bisschen abgedanced. Näheres dazu auf den Bildern 😉 .
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  • Day8

    Nachtrag 2 zu Bangkok

    January 24 in Thailand ⋅ ☀️ 34 °C

    Smog-Alarm, Tempel und Drachen 😉🐉

  • Day8

    Zu viel Zeit...

    January 24 in Thailand ⋅ ☁️ 26 °C

    ...da läuft man schon mal durch das Resort und filmt 😀. Leider gehen hier nur Ein-Minuten-Videos und die Qualität ist nicht gut, daher:

    https://youtu.be/wFXuUOp9DlA

    Und bitte einfach großzügig über meinen Finger vor der Linse in der ersten Szene hinwegsehen, danke 😉.

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