• Randolph auf Reise
  • Randolph auf Reise

Weltreise

Open-end Weltreise 🌎 Les mer
  • Trincomalee

    13. mai 2023, Sri Lanka 🌬 35 °C

    Als wir in Trincomalee bei unserer Unterkunft ankamen wurden wir von dem Guesthouse-Besitzer mit der schlechten Nachricht begrüßt, dass er keine Zimmer mehr frei hat. Er sagte, dass andere Gäste einfach länger geblieben sind und das er uns kein Zimmer bei ihm geben kann, obwohl wir eins über booking.com gebucht hatten. Er schlug vor, dass er uns zu einem Guesthouse direkt daneben zu dem selben Preis unterbringen kann, wofür er irgendwie auch zuständig war. Wir waren erstmal etwas perplex und fassungslos. Am liebsten wollten wir irgendwas anderes buchen, um von dort wegzukommen. Allerdings konnten wir auf die Schnelle nichts anderes mehr finden, weshalb wir dort bleiben mussten. Sarah war ziemlich sauer und schaffte es dann auch noch das Zimmer in dem anderen Guesthouse runter zu handeln. Zwar war das Zimmer generell gut, jedoch waren wir dort die einzigen Gäste und wir hatten uns eher erhofft mal wieder unter Menschen zu sein. Außerdem war die Location weniger ansehnlich wie die in die wir ursprünglich wollten. Nach kurzer Zeit bemerkten wir, dass das WLAN nicht funktioniert. Auch wenn wir es eigentlich nicht brauchten, weil wir noch genug Datenvolumen hatten, wollten wir aus Prinzip jetzt darauf bestehen, da wir ja auch dafür gezahlt haben. Wir gaben ihm also Bescheid und er versicherte, dass es in 15 Minuten gehen würde. Selbstverständlich ging es auch dann nicht und ich ging erneut zu ihm und sagte ihm, dass ich noch 30 Minuten warten werde und ansonsten wir weniger zahlen werden. Plötzlich standen vier Männer vor unserem Zimmer und fummelten am Router rum hahaha. Nach kurzer Zeit ging es dann und alles war erstmal in Ordnung. Leider musste ich beim erkunden des Ortes feststellen, dass weder der Strand noch der Ort selber schön ist, was natürlich die Stimmung noch mehr dämpfte. Am nächsten Morgen wachten wir dann auf und der Typ hat bei booking.com unseren Aufenthalt storniert mit der Begründung, dass wir nicht erschienen sind. Dadurch haben wir von booking.com eine Mitteilung bekommen, dass wir den vollen Betrag als Strafe zahlen müssen. Das hat unsere Wut natürlich zum eskalieren gebracht und wir haben ihn zur Rede gestellt was das soll. Er hatte keine richtige Antwort dadrauf aber zeigte sich wenigstens kooperativ und wir durften von seinen Handy einen Beweis schreiben, dass wir da sind und es sein Verschulden ist. Am Abend trafen wir uns mit Julia und Moritz, um zusammen zu einem See zu gehen, in dem es viele Krokodile gibt. Tatsächlich haben wir auch echt viele gesehen. Am nächsten Tag konnten wir dann endlich auschecken und wir entschieden uns dafür nach dem ganzen Trubel eine Unterkunft in einem anderen Ort zu buchen, die wesentlich luxuriöser aussah und einen Pool hat. Der Ort war nur 20 Minuten weiter und die Unterkunft war echt schön. Die nächsten Tage verbrachten wir damit, viel am Pool zu chillen und uns auszuruhen. Was zusätzlich echt cool war, war, dass wir eine andere Gruppe von deutschen kennengelernt haben, mit denen wir abends Spiele wie Psychiater und Werwolf gespielt haben. Unter ihnen war auch ein Mädchen namens Lena deren nächstes Ziel ebenfalls die Malediven war und sie sogar zunächst die gleiche Insel anpeilte. Außerdem würden wir im selben Flugzeug sitzen. Echt ein lustiger Zufall.Les mer

  • Negombo

    19. mai 2023, Sri Lanka ☀️ 31 °C

    Unser letzter Stopp bevor wir Sri Lanka verlassen war Negombo. Hier war die Unterkunft ebenfalls nichts so berauschend, aber es war erstmal nicht so schlimm, da es eigentlich nur noch darum ging die verbleibende Zeit abzusitzen und uns auf unser nächstes Ziel vorzubereiten. Wir haben noch die letzten Male Sri Lankisches Essen gegessen und konnten sogar noch einmal zu Taco Bell. Außerdem wollten wir unsere gesamte Wäsche bei unserer Unterkunft in den Laundry Service geben. Leider hat die Lady unsere Wäsche eher versaut, da wir sie total staubig wieder bekamen und zudem sogar ein Kleid von Sarah zerrissen war. Unglücklicherweise auch noch mein Lieblingskleid von ihr. Das sorgte dann nochmal für Stress, da wir uns weigerten dafür zu bezahlen. Am letzten Tag gaben wir dann das TukTuk zurück und wir wurden von der TukTuk Rental Agentur zum Flughafen gefahren.Les mer

  • Malé

    20. mai 2023, Maldivene ☀️ 29 °C

    Der Flug nach Male war ziemlich kurz von Sri Lanka aus. Am Flughafen haben wir auch Lena wieder getroffen. Als wir ankamen mussten wir erstmal die üblichen Sachen erledigen: Unsere Rucksäcke abholen, Geld abheben und Taxi rufen. Unser Hotel dort war ein ziemlich geiles vier Sterne Hotel. Wir hatten allerdings nicht viel Zeit die Stadt zu erkunden, da wir am nächsten Tag früh aufstehen mussten, um Tickets für die lokale Fähre zu bekommen. Als wir um 8 Uhr zum Ticketcounter der Fähre gegangen sind hat zum Glück auch alles geklappt und wir konnten günstige Tickets nach Maafushi ergattern (3$ pro Person).Les mer

  • Maafushi

    21. mai 2023, Maldivene ☀️ 28 °C

    Nach einer knapp Eineinhalbstündigen Fahrt mit der Fähre sind wir endlich auf Maafushi angekommen. Der erste Eindruck war schon sehr paradiesisch. Es fühlte sich etwas so an als ob man eine andere Welt betritt. Das Zimmer in unserem Hotel war sehr schön und lud zum Wohlfühlen ein. Die Tage auf Maafushi verbrachten wir zunächst damit die Insel zu erkunden, am Strand zu chillen, Schnorcheln zu gehen und zu entspannen. Ein besonderes Highlight war ein Schwarm von Baby Schwarzspitzen Hochseehaien die direkt am Strand das Jagen trainierten und immer wieder durch riesige Fischschwärme rasten. Außerdem lernten wir Tina kennen, die gerade für 5 Tage Urlaub auf Maafushi verbrachte und alleine dort war. Mit ihr trafen wir uns ein paar mal um etwas trinken zu gehen. Besonders nice waren auch die vielen Katzen auf der Insel von denen ich mit der ein oder anderen ein paar kuschelige Momente verbrachte 🥹Les mer

  • Fulidhoo

    25. mai 2023, Maldivene ☀️ 29 °C

    Weitere zwei Stunden Fahrt mit der Fähre brachten uns auf die abgelegene und kleine Insel Fulidhoo. Hier wirkte es extrem paradiesisch. Die Insel hat ca. 300 Einwohner, 5 Restaurants, 2 Supermärkte und es leben dort 10-20 Katzen. Als wir ankamen gab führte uns der Besitzer unserer Unterkunft etwas rum. Innerhalb von 15 Minuten umrundeten wir die komplette Insel einmal. Die Tage auf der Insel verbrachten wir zunächst hauptsächlich mit Entspannung, Schnorcheln und Strandtagen. Vor dem Schlafengehen schauten wir immer nochmal am Pier, ob wir irgendwas interessantes aus der Unterwasserwelt entdecken konnten. Man konnte so gut wie jeden Tag unterschiedliche Rochenarten, Ammenhaie und diverse Fische beobachten. Mein persönliches Highlight war es mit den Ammenhaien tauchen zu gehen. Mit Haien zu tauchen war schon immer ein Traum von mir, weshalb ich überglücklich war diesen jetzt erfüllen zu können. Ich war auch froh dass es erstmal nur Ammenhaie waren, denn die sind potenziell weniger gefährlich als die meisten anderen Haie. Nichtsdestotrotz war ich am Morgen des Ausflugs aufgeregt. Dazu kam dann noch, dass ich alleine auf dem Boot war, da anscheinend kein weiterer Tourist diese Tour gebucht hatte. Irgendwann hielten wir dann an einem Punkt an, wo noch weiterer Boote mit Touristen ihre Anker gesetzt hatten. Mein Guide fing an die Haie mit Fischresten anzufüttern und innerhalb von wenigen Minuten waren tatsächlich ca. 20-30 Ammenhaie am Boot. Der Guide sagte zu mir nur „you can go in the water now“. Jetzt oder nie, dachte ich mir. Mit etwas mulmigen Gefühl sprang ich vorsichtig ins Wasser. Diese Tiere so nah erleben zu dürfen war wirklich unglaublich. Allerdings merkte ich sehr schnell, dass ich überhaupt nicht mit den Schwimmflossen umgehen kann, die ich erhalten hatte. Deshalb fiel es mir schwer mich im Wasser ruhig und sanft zu bewegen. Aus diesem Grund konnte ich manchmal den Haien auch nicht ausweichen, was dazu führte, dass sie mich leicht rammten. Ein etwas unbehagliches Gefühl, aber ich versuche irgendwie ruhig zu bleiben und merkte auch, dass die Haie eigentlich ziemlich entspannt sind.Les mer

  • Bangkok

    1. juni 2023, Thailand ⛅ 36 °C

    Unser Flug kam gegen Abend in Bangkok an. Wir wollten nur noch was essen und entspannen. Ich hatte direkt mein erstes Pad Thai und war ziemlich begeistert davon. Am nächsten Tag nahmen wir uns erstmal einen Tag zur Entspannung, um uns etwas zu sortieren. Abends sind wir dann auf den Nachtmarkt auf der berühmten und belebten Khao San Road gegangen. Ich merkte schnell wie leicht es in Thailand sein wird gutes und günstiges Essen zu finden. Wir aßen Frühlingsrollen, Pad Thai und Pommes mit Käsesauce für unter 5€. Dazu tranken wir geile Fruchtshakes. In den nächsten Tagen schauten wir uns diverse Sehenswürdigkeiten an wie zum Beispiel den Tempel Wat Pho, der für seine riesige liegende Buddha Statue bekannt ist. Einen kompletten Tag verbrachten wir in einer der riesigen Malls, um einige Erledigungen zu machen. Ich brauche beispielsweise dringend eine neue Brille, da meine ja in Sri Lanka im Meer verloren gegangen ist. Zum Glück war es relativ unproblematisch eine neue zu besorgen, da die Malls in Bangkok alles hatten. Die Anfertigung meiner Brille dauerte nicht mal 30 Minuten und ich war mit der Optik und Qualität sehr zufrieden. Asiaten sind einfach auf einem anderen Level, was Schnelligkeit und Effizienz angeht haha. Sarah benötigte ein paar Kleidungsstücke, die sie bei H&M gefunden hat. Am Abend sind wir dann noch zu einer bekannten Straße des Rotlichtviertels gefahren. Die Straße hieß Soi Cowboy und ist bekannt fürs feiern in Ladybars und Ladyboybars. Da es dort aber nicht allzu einladend für Paare beziehungsweise für Frauen war, sind wir dort in kein Lokal gegangen. Ich hätte es schon sehr interessant gefunden, allerdings hat es auch keinen wirklichen Sinn als vergebener Mann dort Zeit zu verbringen. Ein weiteres besonders Food-Highlight der nächsten Tage war der Besuch bei der amerikanischen Burgerkette Shake Shack. Ein Laden den Sarah und ich extrem lieben.Les mer

  • Ayutthaya

    9. juni 2023, Thailand ☁️ 31 °C

    Nur ca. 1,5h mit dem Zug von Bangkok entfernt sind wir in die damalige thailändische Hauptstadt Ayutthaya gefahren. Die kleine Stadt ist bekannt für ihre hohe Frequenz an alten Tempeln. Es gibt dort um die 400 Tempel. Wir verbrachten dort zwei Nächte und schafften es immerhin 4 Tempel anzuschauen. Die Tempel sehen alle sehr traditionell aus und erinnern schon eher an Lost Places im Vergleich zu den auf Hochglanz gehaltenen überlaufenen Tempel der anderen Städte in Thailand. Das Auffinden von Essen war hier jedoch etwas schwieriger, da viele Lokale und Streetfoodmärkte weniger einladen aussahen. Jedoch fand Sarah ein Laden der für seine Boatnoodles bekannt war und sogar einen Michellin Stern besaß. Laut Sarah wurde dieser Laden sogar schon mal von Gordan Ramsay für seine Nudelsuppe gelobt. Als wir dort aßen verstanden wir wieso dieses Lokal so beliebt ist. Einerseits waren die Nudelsuppen wirklich extrem gut und anderseits war es trotzdem noch extrem günstig. Ich glaube es hat uns ca. 2€ pro Person gekostet und wir hatten jeder zwei Nudelsuppen.Les mer

  • Chiang Mai

    11. juni 2023, Thailand ☁️ 32 °C

    Der Weg nach Chiang Mai ist ziemlich lang, weshalb wir uns dafür entschieden haben den Nachtzug zu nehmen. Das hat den Vorteil, dass man sich eine Nacht im Hotel spart und man die lange Fahrt erträglicher ist, da man sowieso schläft. Der Nachtzug war auch wirklich sehr komfortable und sauber. Für uns sogar schon luxuriös, da wir extrem durch unsere Indienreise abgehärtet sind. Als wir dann am frühen Morgen endlich in Chiang Mai angekommen sind ruhten wir uns erstmal im Hotel aus und haben uns darüber gefreut einen 7eleven direkt nebenan zu haben. Dort trinke ich meist zweimal am Tag einen frisch zubereiteten Eiskaffee. Außerdem kann man dort auch warme Gerichte kaufen, was echt cool ist, wenn man gerade keine Lust auf ein Restaurant hat. Abends haben wir dann etwas bei McDonald’s gegessen und etwas im Hotel auf Netflix geschaut. Am nächsten Tag schauten wir uns etwas die Stadt und sind abends auf den Nachtmarkt gegangen, um etwas zu essen. Der nächste Tag startete entspannt mit einer Massage und der Planung der nächsten Tage. Wir entschieden uns dazu zunächst am nächsten Tag mit dem Roller zum Sticky Waterfall zu fahren. Wie der Name schon vermuten lässt handelt es sich dabei nicht um einen normalen Wasserfall, denn das besondere an diesem ist, dass man ihn komplett hochlaufen kann, da die Steine aufgrund von irgendwelchen Prozessen nicht rutschig sind. Der Besuch des Elephant Sanctuarys am nächsten Tag war ein echtes Highlight. Der Guide war mega lustig und gestaltete die Tour extrem humorvoll, was das ganze noch besonderer machte. Aber natürlich waren die Elefanten das beste an der Unternehmung. Besonders weil dort ein Baby-Elefant lebt. Zuerst durfte wir die Elefanten füttern und anschließend bereiteten wir Medizin für die Elefanten zu die vor allem bei der Verdauung helfen soll. Als letztes hieß es ausziehen und mit den Elefanten baden und im Schlamm spielen. Das war eine wirklich richtig geile Erfahrung, auch wenn danach alles voller Schlamm war und man nur sich nur noch gründlich waschen wollte.Les mer

  • Pai

    18. juni 2023, Thailand ⛅ 29 °C

    Mit den Minivan erreichten wir die kleine Stadt Pai, die mitten in den Bergen liegt. Der Weg war wirklich anstrengend, da auf der Strecke zwischen Chiang Mai und Pai ca. 450 Kurven liegen. Somit fährt man fast nur durch scharfe Kurven, weshalb man sich während der Fahrt fast gar nicht entspannen kann und natürlich auch vielen Personen dadurch schlecht werden kann. Wir haben es aber trotzdem zum Glück ohne große Probleme überstanden. In Pai haben wir uns direkt am nächsten Tag einen Roller gemietet und sind zunächst zu einem Erdbeeren-Café gefahren, was sehr stark an Karls Erdbeerhof erinnert. Danach sind wir zum Pai Canyon gefahren. Das war ein wirklich schöner Spot, bei dem ich auch endlich mal wieder meine Drohne steigen lassen konnte. Abends sind wir dann über die Walking Street gegangen und haben Khao Soi, Frühlingsrollen und Dumplings gegessen. Khao Soi ist eine Nudelsuppe mit Hähnchen, die echt geil schmeckt. Am Tag darauf entschieden die Bamboobridge anzuschauen. Abends hab ich mir dann ein Tattoo auf dem Finger stechen lassen. Dabei ist es ein Motiv geworden, was ich schon lange wollte, nämlich ein Alienkopf. Für den nächsten Tag planten wir eine Erkundungstour durch eine Cave. Leider war die Fahrt dorthin die Hölle. Es fing auf dem Hinweg vier mal extrem doll an zu regnen. Die Fahrt mit dem Motorroller dauerte ca. 2h, was natürlich durch nasse Klamotten und der damit einhergehenden Kälte sehr anstrengend war. Die Cave war dann aber zum Glück ziemlich cool und interessant zu erkunden. In der Nacht musste sich Sarah dann übergeben und sie lag erstmal 3 Tage flach. Wahrscheinlich hat sie irgendwas falsches gegessen. Eigentlich wollten wir noch in ein Meditationsretreat, aber das ging dann natürlich nicht mehr. Ich habe die Tage dann entspannt verbracht.Les mer

  • Chiang Rai

    26. juni 2023, Thailand ⛅ 32 °C

    Chiang Rai war unser letzter Stopp in Thailand. Dort besuchten wir den weißen und blauen Tempel. Die restliche Zeit wurde dafür genutzt den Grenzübergang nach Laos vorzubereiten. Also genügend US Dollar fürs Visum besorgen, erkundigen welchen Bus wir benötigen und wann dieser abfährt usw. Außerdem chillte ich viel mit dem Kater unseres Hotels. Sein Name war Tayron und er war ein richtig stattlicher orangener Kater. Da ich generell nie genug von Katzen bekommen kann, sind wir dann auch noch einmal in das Katzen Café dort gegangen. Dort war ein extrem süßer Nacktkater.Les mer

  • Huoixai

    28. juni 2023, Laos ☁️ 30 °C

    Die Überfahrt nach Laos lief recht entspannt und problemlos ab. Von Chiang Rai mussten wir einen Bus Richtung Grenze nehmen. Irgendwann wurden wir rausgelassen und mussten dann in ein TukTuk direkt zum Grenzübergang steigen. An der Grenze erhielten wir das Visa on arrival. Dann ging es mit einem weiteren Bus über die Friendship Bridge. Nach einer kurzen Fahrt mussten wir wieder aussteigen und erhielten dann den Einreisestempel. Danach waren wir offiziell in Laos und konnten mit einem TukTuk zu unserer Unterkunft fahren. Wir mussten eine Nacht im grenznahen Dorf Houayxay bleiben. Dort besorgten wir uns SIM Karten und laotisches Geld. Am nächsten Morgen begann dann die zweitägige Slowboat-Fahrt nach Luang Prabang.Les mer

  • Pak Beng

    29. juni 2023, Laos ⛅ 31 °C

    Nachdem wir den ganzen Tag auf dem Slowboat verbrachten kamen wir gegen frühen Abend in Pak Beng an um dort zu übernachten. Pak Beng ist ein kleines Dorf was direkt am Mekong liegt. Die Aussicht von unserer Unterkunft war echt extrem schön. Da es aber am nächsten morgen wieder früh weitergehen sollte dann entspannten wir nur, aßen abends etwas und gingen zeitig zu Bett. Am nächsten Morgen um 8 Uhr ging es dann wieder völlig übermüdet aufs Slowboat. Die Fahrt war aber trotzdem ein unvergessliches Erlebnis. Abends erreichten wir dann endlich Luang Prabang - unser erstes richtiges Ziel in Laos.Les mer

  • Luang Prabang

    3. juli 2023, Laos 🌧 30 °C

    In Luang Prabang haben wir uns erstmal zwei Tage gegönnt um etwas runter zu kommen, zu entspannen und uns zu sortieren. Ich habe mir beispielsweise eine Massage gegönnt. Am zweiten Abend wollten wir uns einen Tempel in der Altstadt anschauen, der jedoch leider geschlossen hatte. Als wir davor standen haben uns Mönche angesprochen und gefragt ob wir kurz fünf Minuten Zeit hätten für eine Unterhaltung, damit sie ihre Englischskills verbessern können. Irgendwann im Gespräch fragte der eine Mönch dann, ob wir Lust hätten einen kleinen Englisch Kurs für seine Schüler zu geben. Er meinte es würde denen helfen in einer echten Situation Englisch zu sprechen, da sie sehr wenig Selbstbewusstsein in der Kommunikation auf Englisch haben. Wir stimmten dem zu, da es wie eine coole Erfahrung wirkte. Der Mönch trommelte alle seine Schüler zusammen und wir trafen uns im Outdoor-Klassenzimmer mit denen. Er erklärte uns einfach mit seinen Schülern zu interagieren und Fragen zu stellen. Wir begannen damit jeden zu fragen wie er heiße. Hierbei merkten wir schon, dass es für die anderen Mönche total schwer war darauf zu antworten. Wir haben aber nicht ganz verstanden, ob es jetzt daran lag, dass sie die Frage wirklich nicht beantworten konnten oder ob sie extrem verunsichert waren. Bei den nächsten Fragen und Interaktionsversuchen ging es dann auch so weiter. Allerdings merkte man trotzdem, dass es Ihnen auch in gewisser Weise Spaß machte, weshalb wir natürlich gerne weiter gemacht haben. Am Ende bedankten sich alle noch total herzlich bei uns und wir verabschiedeten uns. Anschließend sind wir auf den nahegelegenen Night Market gegangen und haben etwas gegessen. Am nächsten Tagen mieteten wir uns einen Roller und sind zum Kuang Si Waterfall gefahren. Das war echt einer der schönsten Wasserfälle bisher. Auch wenn das Wasser total kalt war wollten wir in dem einen Becken schwimmen gehen. Da es für mich anfangs viel zu kalt war stand ich erstmal nur mit den Beinen im Wasser. Dabei bemerkte ich, dass die ganzen kleinen Fische mich beißen, was echt ganz schön zwickte. Also beeilte ich mich auch schnell ganz rein zu kommen. Später bin ich dann auch noch von einer Erhöhung rein gesprungen. Als wir wieder raus wollten fing es an zu regnen und ich hab mich erstmal hart auf die Fresse gelegt, weil der Boden so extrem rutschig war. Am nächsten Tag sollte es mit dem Zug weiter nach Vang Vieng gehen. Der Zug war für laotische Verhältnisse ein sehr besonderer Zug, da er so wie ein ICE ist, also extrem schnell. Leider war aus diesem Grund die Sicherheitskontrolle extrem überzogen. Unser ganzes Gepäck wurde gescannt und ich wurde direkt gefragt, ob ich irgendwelche Sprays dabei habe. Ich meinte ja ich habe Haarspray, Sunscreenspray und Moskito Spray. Aus für mich unerklärlichen Gründen musste alles weggeschmissen werden. Das war echt extrem ärgerlich, da ich bspw. das Sunscreenspray erst vor kurzem für 15$ gekauft hatte. Dann kam die nächste Frage, ob ich Vapes dabei habe. Mit einem mulmigen Gefühl im Magen bejahte ich dies, da die Frage so gezielt gestellt wurde, als ob sie es durch das Gepäckscannen eh schon gesehen hätten. Mir wurde daraufhin gesagt ich solle mit nach hinten ins Büro kommen. Dort wurde mir dann irgendein Zettel auf laotisch hingelegt. Als ich meinte, dass ich es nicht lesen kann, erklärte mir der Officer mithilfe von Google Übersetzer, dass Vapes in Laos illegal sind. Ich versuchte mich zu verteidigen indem ich ihm sagte, dass ich es nicht wusste und ich die Vapes ganz normal in Laos im Laden gekauft habe. Er meinte dann ich habe jetzt zwei Möglichkeiten entweder zum Gericht fahren oder 2.000.000 Kip zahlen. Da ich nicht wusste was beim Gericht auf mich zu kommen würde blieb mir keine andere Wahl dieses korrupte A******* zu bezahlen.Les mer

  • Vang Vieng

    6. juli 2023, Laos ⛅ 31 °C

    Nach nur einer Stunde Fahrt mit dem Highspeed Zug kamen wir in Vang Vieng an. Natürlich war das erste was ich sah ein Kiosk der groß damit geworben hat Vapes zu verkaufen. Was eine verarsche. Ob ich mir wohl eine neue dort gekauft habe? Natürlich ja 😂 am nächsten Tag mieteten wir uns einen Roller und fuhren zu einer blauen Lagune. Ich hab nicht verstanden wieso die blaue Lagune benannt wurde, da sie eigentlich grün war. Trotzdem war es cool und hat Spaß gemacht in die Lagune mit einem Seil reinzuspringen. Wenn man etwas weiter gegangen ist kam man zu einer Treppe, die zu einer Höhle geführt hat. Die Treppe war extrem steil und die Stufen ziemlich spartanisch. Es wirkte fast so wie die „Treppe von Mordor“. Wir haben es trotzdem gewagt und wurden oben mit einer coolen Aussicht und einer dunklen einsamen Höhle belohnt. Am Tag danach fuhren wir noch zu einer anderen Höhle in der man mit einen Wasserreifen rein kann. Durch die Strömung war es allerdings mega schwer bis ans Ende der Höhle zu gelangen. Man musste sich an einem Seil durch die Höhle ziehen. Dabei bin ich mehrmals abgerutscht und zurück getrieben. Sarah fand das sehr amüsant. Wir akzeptierten dann einfach, dass wir es nicht bis ans Ende schaffen können und sind dann noch zu einer anderen blauen Lagune gefahren. Diese war wesentlich verlassener als die vom Vortag. Trotzdem aber ganz cool. Später kamen dann noch Locals, die sich dadrin die Haare gewaschen haben. Der Rückweg zur Unterkunft war dann echt hart, da wir durch schlammige Wege fahren mussten. Wir sind mehrmals fast hingefallen und Sarah musste oft absteigen. Dabei ist sie dann immer komplett im Schlamm stecken geblieben, was wiederum mich ziemlich amüsierte 😅Les mer

  • Vientiane

    10. juli 2023, Laos ☁️ 33 °C

    Auch wenn Vientiane die Hauptstadt von Laos ist, wirkte es am unspektakulärsten von allen Orten in Laos bei denen wir bisher waren. Jedoch erhielt ich am Abend der Ankunft die beste Massage, die ich bisher je hatte. Ansonsten haben wir noch den Buddha Park besucht und sind in ein Museum zum Thema Blindgänger in Laos. Ich wusste vorher gar nicht, dass Laos das ist, was am meisten bombardiert wurde. Dadurch liegen im Land noch viele Blindgänger, was natürlich zu vielen verletzten bzw. verstümmelten Personen führt. Es war wirklich sehr interessant, jedoch natürlich auch traurig. Am letzten Abend konnte ich nicht wiedersehen und musste noch einmal zu dem Massagesalon vom ersten Abend gehen. Ich hoffte sehr, dass ich wieder die gleiche Masseurin bekomme. Als ich den Laden betrat konnte ich es kaum glauben. Wie durch ein Wunder bekam ich sie tatsächlich wieder. Wieso ein Wunder? Weil dort ca. 20-30 Masseurinnen arbeiten 😂 Allerdings sagte mir die Chefin, dass gerade alle Plätze belegt sind und ich noch etwas warten müsse. Meine Masseurin fragte mich, ob ich mich mit ihr raussetzen wolle. Natürlich bejahte ich. Leider konnten wir uns nicht wirklich unterhalten, da sie absolut gar kein Englisch konnte. Ich fragte „What’s your name?” und sie konnte es nicht beantworten. Deshalb gab ich bei Google Übersetzer die gleiche Frage nochmal ein und lies es ins Laotische übersetzen. Nun verriet sie mir, dass sie Lynn heiße. Auch wenn wir nicht wirklich reden konnte war sie trotzdem mega sympathisch und hatte ein süße herzliche Art. Nach ca. 20 Minuten konnten wir dann in eine Massagekabine und ich erhielt wieder eine unfassbar gute Massage. Danach habe ich mega entspannt geschlafen.Les mer

  • Pakxé

    13. juli 2023, Laos ☁️ 33 °C

    Die Stadt Pakse selber war überhaupt nicht ansehnlich. Außerdem war es echt schwer ein gutes Restaurant oder Café zu finden. Es wirkte alles ziemlich runtergekommen. Bei uns kamen dann Zweifel auf, ob es sich überhaupt gelohnt hat ganz in den Süden von Laos zu fahren. Vor allem weil die Busfahrt 14h lang war. die Busfahrt lief leider auch nicht reibungslos. Während wir in unseren engen Betten lagen bemerkte ich, dass der Bus immer wieder am Straßenrand anhält, was mir ziemlich komisch vorkam. Irgendwann mitten in der Nacht wurden wir dann geweckt, da der Bus wohl einen Schaden hat. Wir mussten dann auf einen anderen Bus wechseln und sind dann erstmal weiter gefahren. Irgendwann liefen wieder alle raus und Sarah weckte mich, dass ich schnell aufstehen soll. Ich schaute nach rechts und sah Rauch neben dem Fenster aufsteigen. Wir schnappten unsere wichtigen Sachen und gingen raus. Die Mitarbeiter vom Bus kippten Wasser über die Stelle die wohl überhitzt war. Nach ca. 30 Minuten ging es dann mit dem gleichen Bus weiter. Das einzige positive als wir ankamen war eine kleine Katze die in unserer Unterkunft lebt. Am nächsten Tag haben wir uns dann einen Roller geliehen und zwei Wasserfälle angeschaut. Beim ersten Wasserfall haben wir erstmal in einem Bistro etwas gegessen. Lustig erweise kam schnell raus, dass der Besitzer deutsch ist. Zusammen mit seiner laotischen Frau lebt er dort und führt das Bistro. Seine Frau war einfach mindestens 20-30 Jahre jünger als er 😅. Nach dem Essen sind wir dann vom Bistro zu Fuß zum Wasserfall gegangen. Auf dem Weg dorthin haben wir ein verlassenes Resort gefunden. Das war ziemlich cool. Es waren sogar noch alte Buchungsbestätigungen von booking.com dort. Noch dazu stand ein altes TukTuk im Gras herum, mit dem damals wahrscheinlich die Touristen rumkutschiert wurden. Zum Wasserfall selber sind wir dann aber leider nicht gekommen, da der Weg extrem zugewachsen war und wir nicht die richtigen Klamotten an hatten, um uns durch den Dschungel zu schlagen. Wir konnten ihn aber immerhin ein bisschen von weitem sehen. Danach sind wir dann weiter zu einem anderen Wasserfall gesehen und dieser war von der Optik auf jeden Fall der schönste den ich bisher gesehen habe. Abends sind wir dann noch in eine Mall gegangen in der es das Fastfood Restaurant Texas Chicken gab.Les mer

  • Don Det (4000 Islands)

    14. juli 2023, Laos ⛅ 33 °C

    Für den Weg nach Don Det mussten wir zunächst eine 3h Minivan Fahrt auf uns nehmen. Danach wurden wir dann noch ca. 10 Minuten mit dem Boot über den Mekong auf die Insel gebracht. Nachdem wir im Hotel eingecheckt hatten holte ich mir erstmal einen Eiskaffee und checkte die Lage. Der erste Eindruck war sehr positiv. Die Insel wirkte unfassbar süß und interessant. Ich glaube es ist wirklich ein sehr einzigartiges Erlebnis so eine Insel besuchen zu dürfen. Die Insel ist zwar gar nicht so klein, aber es ist extrem dörflich. Das merkte man dadurch, dass es nur Schotterwege gab und überall Tiere rumliefen. Die Menschen dort versorgen sich gefühlt komplett autonom von dem was sie anbauen und besitzen. Dadurch hatte das ganze einfach einen total besonderen Vibe. Abends entschieden wir uns dafür in ein “deutsches” Restaurant zu gehen, da wir hatte cravings nach deutschem Essen hatten. Wir aßen beide eine Art Hähnchen Schnitzel mit Pfeffersauce. Es war auch wirklich ziemlich lecker. Am nächsten Tag liehen wir uns ein Fahrrad aus und sind zu einem Wasserfall gefahren. Dort habe ich meine Drohne fliegen lassen und wir haben die Aussicht genossen. Abends haben wir etwas in einem Restaurant neben unserer Unterkunft gegessen, was unfassbar günstig war. Ein Gericht kostete 70ct und ein Mango Shake 30ct. Das habe ich natürlich ausgenutzt und mir dort oft Mango- und Kaffeshakes gekauft. Den nächsten Tag entspannten wir nur und gingen etwas auf der Insel spazieren. Am Tag danach ist dann auch schon unsere Rückreise nach Don Det gestartet. Wieder sind wir mit einem kleinen süßen Boot zum Festland gebracht wurden. Danach ging es in den Minivan nach Pakse. In Pakse planten wir wenn alles mit der Rückmeldung zum Vietnam-Visa klappt nur eine Nacht zu bleiben. Am Nachmittag kam dann glücklicherweise die Nachricht, dass unser Visum akzeptiert wurde. Daraufhin buchten wir den Bus nach Vietnam.Les mer

  • Hanoi, Ha Noi, Vietnam

    16. juli 2023, Vietnam ☁️ 36 °C

    Die Fahrt nach Hanoi war unsere erste Nachtbusfahrt. Im Bus war es ziemlich eng und aus irgendeinem Grund wurde durch die Lautsprecher laute Fahrstuhlmusik gespielt. Unglücklicherweise lag ich direkt neben einem Lautsprecher, weshalb ich nach ca. einer Stunde mega genervt war. Ich sprach den Bus Manager an und fragte, ob es möglich wäre die Musik auszuschalten. Er lachte nur und meinte “No”. Da kam ich mir natürlich sehr bescheuert vor. Noch dazu kam, dass in den Betten unter uns Engländer lagen, sie unfassbar gestunken haben. Wirklich der gesamte Bus hat wegen den gestunken. Jedes Mal wenn die ihren Vorhang geöffnet haben kam eine nach Schweiß und Obdachlosen-Geruch riechende Fahne aus deren Richtung. Sarah störte dass extrem. Sie sprach die sogar an und fragte, ob die sich kurz im Klo waschen könnten, weil es nicht auszuhalten war. Selbst der Bus Organisator bemerkte den Gestank irgendwann und deutete an, dass sie ihren Vorhang zulassen sollen. Dabei lachte er extrem, weshalb ich auch hart lachen musste. Nach ca. 12h Busfahrt kamen wir dann endlich völlig fix und fertig in Hanoi an. Zum Glück hatte unsere Unterkunft uns angeboten ein Zimmer in der zwischen Zeit bis unser eigentliches Zimmer fertig ist zu nutzen, um uns auszuruhen. Wir schliefen erstmal den gesamten Tag. Am Abend sind wir dann zu der berühmten Trainstreet gegangen. Am Eingang war ein ziemliches Gewusel, was anfangs schwer zu durchblicken war. Irgendein Typ sprach uns dann an, ob wir ihn mit reinnehmen können. Wir checkten erst nicht was er von uns wollte. Er erklärte dann, dass man nur von einer Restaurantkellnerin reingebracht werden kann und die ihn nicht alleine mitnehmen wollen, da sie lieber Gruppen mitnehmen. Jetzt verstanden wir auch weshalb vor dem Eingang so ein Gewusel war. Natürlich sagten wir dem Typen zu und kamen dann tatsächlich auch direkt mit ihm rein. Eine Kellnerin führte uns zu ihrem Café und wir setzten uns hin und bestellten Getränke. Der Typ stellte sich als Zack aus Miami vor. Wir unterhielten uns mit ihm während wir auf den ersten Zug warteten. Er wirkte nett und korrekt. Jedoch in manchen Punkten auch etwas komisch, da er beispielsweise meinte er will in Vietnam unbedingt noch Hund probieren. Damit können wir natürlich gar nichts anfangen und es auch nicht gut heißen. Naja nach ca. einer Stunde kam dann endlich der erste Zug. Die Atmosphäre war wirklich geil als alle rumgeschrien haben und die Durchfahrt vorbereitet haben. Einer pfiff mit seiner Pfeife, andere Kellner und Restaurant-Mitarbeiter schrien, dass man an seinem Platz bleiben soll, da der Zug so extrem nah an den Cafés vorbeifahren wird. Nach dem zweiten Zug verabschiedeten wir uns dann von Zack, da wir etwas essen wollten. Wir entschieden für ein vietnamesisches Restaurant. Ich bestellte mir eine Pho, die aber leider nicht so gut war. Am nächsten Tag schauten wir uns ein bisschen die Stadt an und steuerten das Note Café an. Das Café war wirklich sehr schön. Überall klebten kleine Notizzettel die Besucher hinterlassen hatten. Selbstverständlich hinterließen wir auch jeder eine Notiz. Abends trafen wir uns dann noch mit Alexia, die wir im Bus nach Vietnam kennengelernt hatten. Wir sind in eine Bar gegangen und haben gemeinsam was getrunken und uns viel unterhalten. Am nächsten Tag schauten wir uns das Prison Museum an und schlenderten etwas durch die Stadt.Les mer

  • Huế, Thua Thien Hue, Vietnam

    19. juli 2023, Vietnam ☁️ 33 °C

    Die Überfahrt nach Vietnam war einer der härtesten Busfahrten die ich je erlebt habe. Wir wurden um 3:30 Uhr morgens von unserem Hotel in Laos abgeholt. In der Dunkelheit für ein Transportwagen vor aus dem ein Mann ausstieg und „Vietnam?“ fragend in unsere Richtung rief. Wir schnappten unsere Sachen und stiegen hinten auf die Transportfläche auf. Dadurch, dass es so dunkel war erkannten wir erst auf dem zweiten Blick, dass dort noch weitere touristisch aussehende Personen saßen. Der Transporter fuhr uns dann zum Bus. Dort angekommen wurden unsere Sachen direkt in den Bus verladen. Ich versuchte noch sicherzustellen, dass dies auch der richtige Bus nach Huê war. Als wir einstiegen, um uns hinzusetzen wurden wir von dem Organisator relativ grob in die hinterste Reihe dirigiert. Eigentlich wollten wir dort nicht sitzen, da es ziemlich eng aussah. Wir konnten auch nicht verstehen wieso wir nicht sitzen durften wo wir wollen. Nach kurzer hitziger Diskussion auf mehreren Sprachen ergaben wir unserem Schicksal. Die gleiche Prozedur machten mehrere andere Touristen durch die zu unser aller Pech ebenfalls nach ganz hinten gedrängt wurden. Da es so eng war sind meine Beine gegen den Sitz vor mir gekommen, wodurch der Typ vor mir seinen Sitz nicht zurückstellen konnte. Das wollte er allerdings nicht so ganz akzeptieren und versuchte es immer weiter. Als er bemerkte rief er den Organisator des Busses. Dieser kam und probierte gegen den Widerstand meiner Beine den Sitz nach hinten zu stellen. Alle Touristen der hinteren Reihe inklusive mir mussten hart über die Dummheit die uns geboten wurde lachen. Der Kommentar „Maybe you can cut his legs“ von Alexia zum Organisator und das daraufhin extreme Gelache von uns allen brachten den Organisator an seine Grenze und er schrie uns an. Während der Fahrt ereigneten sich viele weitere solcher Ereignisse. Deshalb waren wir sehr froh als wir endlich in Huê angekommen sind. Wir ruhten uns zunächst aus, hebten vietnamesische Dong von der Bank ab und besorgten uns SIM Karten. Ansonsten hatten wir hier nur vor den berühmten verlassenen Wasserpark zu besuchen.Les mer

  • Sa Pa

    25. juli 2023, Vietnam ☁️ 25 °C

    Nach einer weiteren anstrengenden Nachtbusfahrt ohne Schlaf kamen wir in Sa Pa an. Im Hotel begrüßte uns direkt eine richtig süße Katze. Durch den Rezeptionist erfuhren wir, dass sie Mau Mau heißt. Leider hatte sie eine Behinderung am Bein, da sie angefahren wurde. Deshalb humpelte sie die ganze Zeit. Jedoch war sie trotzdem richtig aktiv und lebensfroh, was mich total berührte und weshalb ich mich direkt in sie verliebt habe. Am Mittag wollten wir etwas in der Umgebung essen gehen. Wir sind dann in ein nahegelegenes Restaurant gegangen, was gut aussah. Wir bestellten beide Fried Rice mit Ei. Nach ein paar Löffeln bemerkten wir allerdings, dass irgendeine Art von kleinen Fleischstücken in dem Reis ist. Zunächst dachte ich mir dass es zwar irgendwie blöd ist, dass wir es mit Fleisch bekommen hatten ohne dass wir es wollten, aber es auch nicht so schlimm ist. Als Sarah dann jedoch meinte, dass sie gelesen hätte, dass in der Region von Vietnam öfters Hundefleisch verarbeitet wird, verging mir der Appetit und ich sah mich gezwungen den „Kellner“ (ein kleiner Junge) zu fragen, welches Fleisch da drin ist, da wir eigentlich ohne Fleisch bestellt hatten. Der Kellner konnte uns nicht sagen, welches Fleisch sich im Reis befindet. Das fuckte dann natürlich noch mehr ab und wir waren etwas geschockt. Zudem sah er nicht ein, dass er einen Fehler gemacht hatte und uns ganz klar das falsche Gericht gebracht hat. Nach ca. 1-2 Minuten Diskussion mit dem kleinen Jungen holte er eine Erwachsene Frau dazu, die leider jedoch auch fast kein Englisch verstand und ebenfalls nicht einsehen wollte, dass der Fehler auf deren Seite lag. Sarah wurde immer wütender und fragte die Frau mehrmals was wir jetzt machen sollen, da sie nicht einsah den vollen Preis für ein Essen zu bezahlen, was wir nicht bestellt hatten und selbstverständlich nun auch nicht weiter essen wollten. Die Frau holte wieder eine andere Person dazu. Vermutlich die Besitzerin. Diese konnte nun wirklich gar kein Englisch, weshalb die anderen Mitarbeiter ihr auf vietnamesisch erklärten, was das Problem sei. Wahrscheinlich mit derartigen subjektiven Verzerrungen, da die Frau unmittelbar ausrastete uns schubste, eine Wasserflasche nach uns warf und „Go“ schrie. Beim stürmischen Verlassen des Lokals drehte ich mich nochmal um, um ein schnelles Foto mit meinem Handy zu machen, da ich später eine Bewertung auf Google und Tripadvisor hinterlassen wollte. Anscheinend sah die Frau dies und rannte raus und versuchte mir mein Handy aus der Hand zu reißen. Während der Aktion kamen ein paar Frauen aus dem Frisörsalon nebenan heraus die uns entgeistert anschauten. Sie fragten uns was das Problem sei und boten an kurz zu vermitteln, da sie einigermaßen Englisch können. Wir erklärten unser Problem erneut und die Frauen versuchten es der aufgebrachten Besitzerin des Restaurants zu erklären, jedoch schrie diese immer noch und ließ die anderen Frauen gar nicht ausreden. Sarah ging dann einfach weg, weil es ihr Zuviel wurde. Zu mir kam dann noch eine weitere Kellnerin aus dem Restaurant, die überraschenderweise gut Englisch konnte. Sie entschuldigte sich bei mir für den gesamten Vorfall und meinte zu mir ich soll einfach gehen, da es keinen Sinn macht hier weiter zu diskutieren. Ich ging dann einfach und versuchte zu vergessen was da gerade alles passiert war. Am Abend gingen wir dann in das belebte Zentrum des Ortes und aßen etwas bei einem italienischen Restaurant. Danach kuschelte ich noch viel mit Mau Mau und ging irgendwann zu Bett. Am nächsten Tag wollten wir zu einem Dorf trekken gehen. Der Weg dorthin war leider gar nicht schön. Man musste eigentlich nur eine Straße bergab gehen, auf der die ganze Zeit Autos, Busse und Motorroller vorbeirauschten. Mit Trekken, wie wir es aus Nepal kannten, hatte das eher wenig zutun. Zudem war die Straße nass, da die ganze Zeit Wasser bergab floss. Wo das Wasser herkam und wieso das so war wussten wir nicht. Sarah ist nur leider hingefallen, da es so rutschig war. Nach ca. 20 Minuten gegen erreichten wir dann das Dorf. Es war ganz schön, aber auch nicht so besonders wie wir es uns vorgestellt hatten. Nachdem wir einmal durch das Dorf gegangen sind, etwas dort gegessen hatten und ein paar Fotos gemacht hatten, machten wir uns dann auch schon wieder auf den Rückweg. Abends haben wir wieder etwas in dem belebten Zentrum des Ortes gegessen und danach habe ich mir noch eine Massage gegönnt. Leider war weder Essen noch Massage wirklich gut, was meine Stimmung etwas negativ beeinflusste. Zum Glück konnte ich dann aber noch etwas Zeit mit meiner neuen Freundin Mau Mau verbringen. Am nächsten Tag musste ich mich dann leider auch schon von ihr verabschieden, da es für uns weiter nach Ha Giang gehen sollte. Ich war echt ziemlich traurig, da ich sie mega ins Herz geschlossen hatte. Diese Katze war mit Abstand die süßeste die ich seit der Reise getroffen habe und ich werde mich immer an sie erinnern.Les mer

  • Hà Giang (Loop)

    28. juli 2023, Vietnam ☁️ 29 °C

    Der Ort Ha Giang ist absolut nicht ansehnlich. Der Grund weshalb es so viele Reisende hierher verschlägt, ist dass von diesem Ort der Ha Giang Loop startet. Da jedoch so viele Unfälle, zum Teil auch tödliche in der jüngsten Vergangenheit, passiert sind wurde die Regelung eingeführt, dass man speziellen A1 Motorrollerführerschein benötigt, um den Loop eigenständig zu fahren. In Deutschland bekommt man diesen theoretisch automatisch sobald man seinen Autoführerschein absolviert hat. Allerdings wird dies nicht im Führerschein markiert, was ein Problem für die vietnamesische Polizei darstellt. Zudem wurden die Polizeikontrollen auf der Strecke extrem verschärft. Alexia, die den Loop ein paar Tage vor uns mit einem bezahlten Fahrer (genannt Easy Rider) machte, berichtete uns, dass sie extrem viel Polizei gesehen hätte und wir deshalb aufpassen sollten. Wenn man erwischt wird beträgt die Strafe 1.500.000 Dong (ca. 60€). Da die Polizisten in Vietnam aber eigentlich alle Korrupt sind, kann man sich nicht darauf verlassen, dass es bei der Höhe der Strafe bleibt. Der Besitzer unserer Unterkunft war mit diesen ganzen Problemen natürlich bestens vertraut und hatte wohl schon länger eine Lösung für seine Gäste. Er fälscht den Führerschein einfach per Photoshop und schickt einem die Bilder zu. Wenn man sich dann auf den Loop begibt, lässt man die Originale einfach in seiner Unterkunft. Bei einer möglichen Kontrolle zeigt man dann lediglich die Fotos vor und erklärt den Polizisten, dass man die Originale in der Unterkunft gelassen hat, aus Angst davor diese zu verlieren. Natürlich waren wir etwas skeptisch und hatten auch Respekt davor mit gefälschten Dokumenten unterwegs zu sein aber irgendwie klang es auch logisch was der Typ meinte. Vor allem einfach der Aspekt dass die uns mit deren verfügbaren Mitteln niemals nachweisen könnten dass die Dokumente gefälscht sind. Außerdem gab er uns noch den Tipp unseren Roadtrip gegen Vormittag zu starten, da wir dann wahrscheinlich zur Mittagszeit an den typischen Punkten vorbeifahren, wo die Polizisten normalerweise stehen und diese dann zu der Zeit Mittagessen oder Mittagsschlaf machen. Am nächsten Tag starteten wir dann mit dem Loop. Die ca. sechsstündige Fahrt verlief sehr gut und tatsächlich hatten wir keine Polizeikontrolle, was uns natürlich sehr freute. Wir aßen dann noch etwas in dem kleinen Ort an dem wir unseren ersten Stopp machten und gingen relativ zeitig zu Bett. Voller Motivation starteten wir in den nächsten Tag. Auf der Fahrt zum nächsten Halt fuhren wir durch spektakuläre Landschaftsbilder und hielten deshalb für das ein oder andere Foto an. Auch an diesem Tag hatten wir das große Glück uns keiner Polizeikontrolle unterziehen zu müssen. Wir erreichten dann gegen frühen Abend den Ort Meo Vac und übernachteten dort. Am nächsten Tag ging es dann auch schon wieder nach Ha Giang. Wir mussten also den letzten und längsten Abschnitt des Loops befahren. Unser Weg führte durch enge Straßen, die direkt an Bergklippen gelegen waren. Außerdem waren auf dem Weg viele Baustellen, was die Fahrt mit dem Roller deutlich erschwerte. Noch hinzu sorgte die pralle Mittagssonne dafür, dass meine Haut wehtat, da ich nur T-Shirts dabei hatte. Ich versuchte irgendwie mit Socken meine Hände zu bedecken und konnte mir zum Glück von Sarah einen Pullover leihen um meine Arme zu verdecken. Trotzdem war es eigentlich schon zu spät denn der Sonnenbrand war schon da und tat auch schon höllisch weh. Gegen Nachmittag fing es dann an sehr stark zu regnen, weshalb die Baustellen matschig wurden. Dadurch hatten wir bzw. ich Probleme den Roller zu lenken. Jeder der schon mal im tiefen Matsch mit einem Roller gefahren ist, weiß wovon ich rede. Aus diesem Grund kamen wir einfach viel langsamer voran als wir geplant hatten, weshalb wir die letzten 2-3h im Dunkeln fahren mussten. Gegen 21 Uhr erreichten wir dann allerdings zum Glück unsere Unterkunft in Ha Giang. Der Besitzer empfing uns sehr freundlich und bot uns direkt an zu duschen und etwas zu essen zu machen. Das nahmen wir natürlich gerne an, da wir am selben Abend noch eine lange Busfahrt zu unserem nächsten Ziel vor uns hatten. Eine Sache die mir noch richtig bewusst wurde, ist, dass in Asien meine soziale Angststörung eigentlich nicht mehr vorhanden ist. Ich denke es liegt einfach an der Kultur. Alle sind so nett und herzlich, weshalb ich mir eigentlich so gut wie gar keine Sorgen mehr mache, was andere über mich denken. Aber ich denke, da kommen einfach viele Faktoren zusammen die positiv auf mich einwirken. Beispielsweise keinen Leistungsdruck mehr durch Uni und Alltag und zudem fühle ich mich seitdem wir auf Reisen sind total wohl in meinem Körper. In Deutschland würde ich es nie für möglich halten Oberkörperfrei rumzulaufen. Hier ist es kein Problem und auch ganz normal. Niemand wird komisch angeschaut oder sonst was.Les mer

  • Cat Ba Island

    2. august 2023, Vietnam 🌧 30 °C

    Cat Ba ist eine Insel, weshalb dort auch mal wieder Strand war. Der Strand dort war zwar nicht so berauschend, aber es war trotzdem ganz schön mal wieder im Meer gewesen zu sein. Leider hatten wir echt Pech mit dem Wetter, weshalb wir dort nicht wirklich viel machen konnten. Es hat wirklich fast jeden Tag sehr stark geregnet. Das war zwar Schade, aber auch nicht so schlimm für uns.Les mer

  • Ninh Bình

    5. august 2023, Vietnam ☁️ 29 °C

    In Ninh Binh hatten wir irgendwie extrem Lust auf Fast Food, da wir vietnamesisches Essen nicht mehr sehen konnten. Deshalb sind wir am ersten Abend zu KFC gegangen und am zweiten Abend zu Jollibee. Ein must do in Ninh Binh ist die Bootsfahrt durch den Nationalpark. Dort wurde auch der Film Kong Skull Island gedreht. Die Bootsfahrt war auch wirklich extrem schön. Wir konnten die schönen Berge bzw. Felsformationen bestaunen und sind sogar durch mehrere enge Höhlen gefahren. Es war eine echt schöne und aufregende Bootsfahrt.Les mer

  • Hội An

    7. august 2023, Vietnam ⛅ 36 °C

    Nach einer sehr anstrengenden Busfahrt von 14 Stunden ohne richtigen Schlaf sind wir in der kleinen belebten Stadt Hoi An angekommen. Hier bekamen wir direkt die abweichenden klimatischen Bedingungen zu spüren, denn es war extrem heiß. Die Haupttouristenattraktion ist hier eine sogenannte Basketboat-Fahrt (aufgrund der runden Form des Bootes auch Coconutboat genannt). Die Fahrt damit war echt lustig und spaßig. Neben einer normalen Fahrt gibt es auf dem Wasser auch sogenannte Dancer, zu denen man gegen eine kleine Gebühr einsteigen kann. Sobald man dann von seinem eigentlichen Boot bei denen eingestiegen ist, fangen sie an das Boot schnell kreiselmäßig zu drehen. Wie ein Beyblade 😂. Ich wusste schon vorab, dass ich das unbedingt machen wollte, weshalb ich sofort zusagte, nachdem unser Bootsfahrer fragte, ob er zu den Dancern rüberfahren soll. Sarah wollte eigentlich nicht, jedoch lies der Fahrer des Dancebootes nicht locker und überredete sie schlussendlich. Da es im Endeffekt so viel Spaß machte, was Sarah froh es doch mitgemacht zu haben. Nachdem wir wieder zu unserem Boot umgestiegen waren, fuhr unser Bootsfahrer noch zu einem Spot wo viele Krebse sind. Mit einer Art Angel (einfacher Stock mit Schnur und Köder, ohne Haken) zeigte er uns wie man Krebse rausholt. Danach gab er mir die Angel und ich hielt die Schnur an den Krebs. Dieser schnappte mit seinen Scheren nach dem Köder und ich konnte ihn dann aus dem Wasser ziehen. Sarah durfte natürlich auch nach mir. Ihr Krebs war jedoch etwas härter im nehmen und lies sich nicht so leicht rausziehen. Anschließend ließen wir die Krebse wieder ins Wasser. Am Abend merkte ich, dass es mir irgendwie nicht so gut geht. Tatsächlich war ich dann leider die nächsten 2 Tage in Hoi An nur noch krank. Den Symptomen nach war es sehr wahrscheinlich Corona. Nichtsdestotrotz wollte ich aber weiter, weshalb ich beschloss trotz meiner schlechten gesundheitlichen Verfassung in den Nachtbus nach Saigon (Ho-Chi-Minh-City) zu steigen.Les mer

  • Ho-Chi-Minh-Stadt

    12. august 2023, Vietnam ⛅ 33 °C

    Trotz meiner Erkrankung habe ich die 15 stündige Fahrt nach HCMC auf mich genommen. Als wir dort ankamen musste ich mich erstmal noch eine Zeitlang ausruhen und richtig ankommen. Zu meinem Pech war unsere Unterkunft echt nicht so berauschend. Als ich dann wieder etwas fitter war haben wir dort einige Unternehmungen gemacht. Erstmal sind wir zum Kriegsmuseum gefahren. Das war wirklich sehr informativ und es waren viele interessante Kriegsobjekte ausgestellt. Viele davon kannte ich aus Call of Duty, was krass war zu sehen, wie detailliert ein Spiel sein kann. Essen war leider wie bisher in Vietnam eher schlecht. Ein gutes Essen hatten wir allerdings in einem Restaurant, was sich in einem cool gestalteten Haus befand. Ansonsten waren wir noch in einer Mall, um eine neue Brille für Sarah zu besorgen, da ihre kaputt gegangen war. Leider konnte sie aber in den drei Läden, die es in der Mall gab, keine für sie passende finden. Wir sind dann auch noch beide zum Frisör gegangen. Die Erfahrung und das Ergebnis waren leider nicht so gut. Bei mir hat der Frisör absolut nicht die Frisur hinbekommen, die ich wollte. Bei Sarah war dies ebenfalls der Fall, obwohl sie nur ihre Haare etwas gekürzt haben wollte. Zum Abschluss von Vietmam konnten wir noch ins Kino gehen und den Film Oppenheimer schauen. Das war wirklich eine gute Unternehmung. Außerdem konnte Sarah in einem Brillenladen, welcher in der Nähe des Kinos war, spontan eine Brille finden die ihr gut gefallen hat. Die Brille hat dann letztendlich sogar nur 20€ gekostet. Ich war dann auch echt einfach nur froh Vietnam zu verlassen. Abschließen muss ich echt festhalten, dass Vietnam das Land war was mir bisher am wenigstens gefallen hat. Abgesehen von den Aktivitäten und der schönen Landschaft war es größtenteils echt Unterirdisch schlecht.Les mer