Anja und Flo

Joined May 2017
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  • Day55

    Candidasa - Relaxen am Strand

    March 28, 2018 in Indonesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Zum Abschluss unserer einjährigen Reise (aaaahhhhh es ist schon vorbei), gönnten wir uns ein schönes Hotel am Strand mit chickem Zimmer inkl. Whirlpool auf der Terrasse direkt vor dem Meer, was wir in vollen Zügen genossen!

    Eigentlich hatten wir noch auf den Ijen Vulkan auf Java gehen wollen um das blaue Feuer nachts und den wundervollen Sonnenaufgang am Kraterrand zu sehen. Leider traten kurz davor hochkonzentrierte giftige Gase aus und der Vulkan wurde komplett geschlossen. Dafür ging es einen Tag früher an den Strand - auch nicht verkehrt 😎Read more

  • Day54

    Pura Ulun Danu Bratan & Jatiluwih

    March 27, 2018 in Indonesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einem Monat hauptsächlich in Ubud mit viel Yoga wollten wir uns noch die schönen Tempel und Reisfelder nicht entgehen lassen. Also ab auf den Roller und nach 1,5 Stunden kamen wir beim Wassertempel Pura Ulun Danu Berarun an. Bei den meisten Tempeln muss man die traditionelle Kleidung tragen, also für Frauen Sarong und Bluse und für die Männer Sarong, Shirt und eine Kopfbedeckung. Dank der Tatsache, dass dieser sehr touristisch ist blieb uns das erspart. Ach ja, und als Frau darf man auch nicht rein, wenn man seien Tage hat, da man als unrein gilt. Über sie Sinnhaftigkeit dessen diskutieren wir besser nicht.

    Auf dem Heimweg machten wir noch einen Abstecher zu den wunderschönen Reisfeldern in Jatiluwih. Traumhaft schön!
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  • Day44

    Ubud - Nyepi Day

    March 17, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Stellt euch vor: eine ganze Insel wie tot für 24h, keine Autos auf der Strasse, nicht mal Fussgänger, kein Lärm, keiner arbeitet, alle Geschäfte zu, kein Internet, Flughafen zu, abends Licht nur bei geschlossenen Vorhängen. Ein Tag der Ruhe und der Besinnung. Das ist Nyepi Day in Bali, das Hindu Neujahr. Es hatte etwas magisches diesen Tag miterleben zu dürfen, wobei für uns 24h ohne Internet ja nichts neues war.

    Nicht minder faszinierend als der Tag selber ist die spirituelle Bedeutung dahinter. Am Vorabend laufen die Kinder und Jugendlichen mit ihren selbst gebastelten Oga Ogas durch die Strassen, um die bösen Geister zu vertreiben. Am nächsten Tag dann sollen sich alle ganz still verhalten, so dass die bösen Geister bei ihrer Rückkehr denken, dass keiner mehr auf der Insel ist und wieder verschwinden.

    Zu sehen mit welcher Begeisterung die Jugendlichen und Kleinen schon die Wochen davor an ihren Oga Ogas bauen war toll. Aber dann in die stolzen Gesichter zu blicken, als sie Abends die Oga Ogas durch die Strassen tragen war sehr beeindruckend und zuckersüss!

    Bräuche und Zeremonien scheinen in Bali nicht einfach ein notwendiges Übel zu sein, sondern haben oberste Priorität bei allen Altersklassen. So schickte unser Fahrer uns einen Freund vorbei, weil er noch eine Opfergabe für eine Zeremonie fertigstellen musste. Ein ca 20-Jähriger erklärte uns am Tag des Metalls, dass es für ihn wichtig sei an diesem Tag eine Zeremonie für seinen Roller mit der Familie abzuhalten, da er dankbar für den Roller ist und was er ihm alles ermöglicht. Unser gemieteter Roller kam an diesem Tag eine halbe Stunde später als vereinbart, weil er noch die Zeremonie erhalten sollte. Und unser Masseur Wayan konnte öfter nicht, weil er noch zu einer Zeremonie wollte.

    Als wir uns überlegten warum uns dies alles so fasziniert, kamen wir zu folgender Zusammenfassung: in Bali sind die Menschen die Religion, es scheint aus einem inneren Antrieb heraus zu kommen; es gibt keine Institution die den Menschen vorsagt was richtig und falsch ist.
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  • Day29

    Ubud - ein Monat voller Yoga

    March 2, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    48h brauchten wir von den Togean Islands nach Ubud. Willkommen zurück in der Zivilisation und im Touristenzentrum Indonesiens. Hier sollten wir nun knapp 5 Wochen verbringen. Auf dem Plan stand eine Yogalehrerausbildung für Flo und viel Yoga und Lesen für Anja. Unsere Unterkunft war mitten in den Reisfeldern etwas ausserhalb von Ubud und hatte eine Küche, eine traumhafte Terrasse und einen Pool (mit Einhorn 🦄).

    Bevor es mit dem Yoga losging mussten wir ja noch unser Visum verlängern, was dank einer Agentur erstaunlich reibungslos funktionierte. Mit zwei Rollern und genug Sportsachen ausgestattet konnte es losgehen.

    5 Wochen später...
    - ... sind wir nun absolute Rollerprofis. Am Anfang fanden wir 40kmh noch echt schnell und blieben brav hinter den Autos. Jetzt fahren wir schon fast wie Einheimische. Ubud besteht aus vielen kleinen Einbahnstrassen, die mit steigender Anzahl von Touristen im Verkehr ersticken.
    - ... haben wir wieder Kampfgewicht. Dank dem riesen und vielfältigem Angebot an gesundem Essen, schlugen wir uns mit grösster Freude die Bäuche voll und haben brav wieder zugenommen. Selten assen wir zwei Mal am gleichen Ort.
    - ... werden wir Madeh und Wayan sehr vermissen. Alle paar Tage ging es für weniger als 10€ zur Massage zu ihnen. Madeh hat nicht nur magische Hände was die Massage angeht, sondern auch ein wahnsinnig gutes Herz!
    - ... brauchen wir unsere tägliche Dosis Yoga. Nach täglichen 2h Sport (bzw. für Flo mehr) am Tag, vermissen wir das gute Gefühl, wenn wir kein Yoga machen.

    Fazit zu Ubud: der Ort an sich ist nicht besonders schön, aber was ihn so attraktiv macht ist das umfangreiche Angebot an Yoga und Meditationen, gesundem Essen und günstigen Massagen, gepaart mit schönen und günstigen Unterkünften. Und das schöne Umland!
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  • Day24

    Togians - Island Hopping Pangempang

    February 25, 2018 in Indonesia ⋅ ☀️ 8 °C

    Tag 4: Heute war der Tag der Quallen bzw. des Planktons und der Quallen. Den Vormittag verbrachten wir am Riff 1 mit wunderschönen Korallen und vielen Fischen. Leider auch viel Plankton im Wasser, der wahnsinnig brennt. Am Nachmittag gings dann zum Quallen See. Ein hochkonzentrierter Salzwassersee, in dem tausende Quallen schwimmen, die zum Glück nicht weh tun. Eine faszinierende Märchenwelt. Auf dem Heimweg verfolgten wir noch Schildkröten und endlich, Stachelrochen. Und zum Tagesabschluss eine Kokosnuss auf dem Steg bei Sonnenuntergang und Gitarrenmusik.

    Tag 5: Heute war wieder einer dieser Tage. 6:30 der Wind bläst und die Wellen sind so hoch, dass Ikbal uns mit seinem kleinen Boot nicht nach Wakai fahren kann. Alternative ist die Fähre um 9. Kurz vor 9, die Wellen legen sich wieder. Wir entscheiden uns trotzdem für die Fähre, denn nicht nach Wakai kommen, die Fähre nach Gorontalo verpassen, drei Tage länger auf den Togeans feststecken und unseren Flug nach Bali verpassen ist keine Option. Auf der Fähre gibt es ein grosses Hallo, denn wir kennen den Grossteil der Ausländer auf der Fähre, man fühlt sich fast schon heimisch. Nach einem Tag in der Hitze Wakais sind wir froh auf der zugigen Fähre nach Gorontalo zu sein. Diesmal machten wir es uns als blaue Schlümpfe im Schlafsaal gemütlich (Flo mit blauer Regenjacke und Anja unter ihrem blauen Schal versteckt).

    Tag 6: Dummerweise kommen wir um 3 Uhr Früh statt um 5 in Gorontalo an. Aber glücklicherweise finden wir unseren Moto Fahrer Nyoman wieder, der uns in ein Homestay bringt, wo wir auf der Couch noch weiterschlafen. Nachdem wir dann zum Frühstück auch noch Nasi Kuning (gelber Reis) bekommen sind wir bereit unser Visum verlängern zu lassen. Nur leider ist das Immigration Office nicht bereit, 3 Stunden sind etwas wenig Zeit, sie brauchen 3 Tage. Bestechlich schienen sie auch nicht. So fliegen wir halt weiter nach Bali und hoffen, dass wir das dort auf die Schnelle hinbekommen....sonst werden wir noch ausgewiesen!
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  • Day23

    Togians - Island Hopping Wanderung

    February 24, 2018 in Indonesia ⋅ 🌬 22 °C

    Tag 3: Unser Gepäck wurde vom Boot um die Insel gefahren während wir durch Buchten, Mangroven und durch Wälder wanderten. Im Dorf Malenge angekommen gab es erstmal hausgemachtes Mittagessen. Fisch mit Kokosöl eingerieben und über Kokosfasern gegrillt - lecker! Nach einer Stunde Bootsfahrt erreichten wir dann unser nächstes zu Hause Fadhila auf Pangempang.Read more

  • Day22

    Togians - Island Hopping Pulau Papan

    February 23, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Ein idyllisches kleines Seezigeuner Dorf, das durch einen ewig langen Steg mit der grösseren Insel verbunden ist. Es war spannend hier entlangzulaufen, da es noch nicht auf Touristen ausgerichtet ist. Aber, so ganz wohl war einem nicht, denn man fühlte sich schon sehr als Beobachter.

  • Day21

    Togians - Island Hopping Malenge

    February 22, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Geburtstag auf Reisen ist super, denn die Geschenke sind für beide und Dinge, die wir uns sonst nicht geleistet hätten. So gab es für Anja dieses Jahr einen Inselhopping Trip auf den Togians.

    Tag 1: Hier auf den Togians kommt uns unsere mittlerweile angeeignete Gelassenheit gegenüber Abweichungen zwischen Plan und Realität zu Gute. Die Schnellboot von Bomba nach Wakai, wo wir Ikbal treffen sollte fuhr nicht. Dafür dann eine Fähre später. In Wakai war von Ikbal nichts zu sehen, aber irgendjemand erklärte in gebrochenem Englisch, dass Ikbal schon weg ist und wir hinterherfahren sollen. So wurden wir erstmal mit Essen versorgt und dann auf ein Boot verfrachtet. In Zera Beach angekommen fanden wir uns mit grossem Hallo an einem traumhaften Strand wieder. Wir konnten die Aufregung gar nicht verstehen, war ja alles gut gegangenen 😎
    Aber irgendwie waren wir im Hummeldumm Resort gelandet. Da gab es das Pärchen mit Sächsischem Akzent, das uns begrüsste mit: „Wir haben den Krieg gewonnen, endlich sind die Deutschen wieder in der Überzahl gegenüber den Franzosen“; die Deutsche, die alles besser wusste; die Franzosen, die kaum Englisch sprachen (oder sprechen wollten) und der Australier, der mit weniger als vier Bier am Abend nicht schlafen konnte. Dazwischen waren aber super sympathische Menschen und unsere zwei anderen Islandhopper, Ronnie und Nicole schienen auch sehr nett.

    Tag 2: Erstmal zum Schnorcheln, dann Mittagessen, wieder Schnorcheln, ein Besuch bei einem Seezigeuner Dorf auf Pulau Papan (die Fotos dazu findet ihr in einem extra Eintrag, wir hatten zu viele schöne), Tee auf der Terrasse von Ikbal und Steffis Haus und Rückfahrt bei Sonnenuntergang.
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  • Day19

    Togians - Bomba unter Wasser

    February 20, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 26 °C

    Die Togians sind bekannt für ihre Unterwasserwelt und so stürzten wir uns mit Schnorchel und Taucherausrüstung in die Fluten. Die Unterwasserwelt war wirklich traumhaft. Die Mantas und die Haie hielten sich zwar versteckt. Wahrscheinlich wussten sie, dass Anja vor ihnen Respekt hatte 😎

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