• Life is a Journey
  • Life is a Journey

Südostasien 2018

Unsere erste Rucksackreise startet in Singapur, führt durch Malaysia und Thailand. Insgesamt werden wir 8 Wochen unterwegs sein und auf unserer gepanten Route ca 20 Reiseziele abklappern :) Læs mere
  • Ein Morgen am Tempel

    17. august 2018, Thailand

    An diesem Morgen war der Plan vor dem Frühstück auf den Tempel, Wat Tham Pha Plong, der sich am Berghang mitten im Regenwald befand zu laufen. Das erwies sich als anstrender als ich dachte, da der Kreislauf auf nüchternen Magen bei der hohen Luftfeuchtigkeit wenig erfreut war über diese Idee. Die Anstrengung lohnte sich dennoch allemal. Der Ausblick war beeindruckend und auf dem Weg waren sehr viele buddistische Lebensweisheiten.
    Eigentlich wollten wir nochmal zu Malis und ihren Mann zum Frühstück aber sie war leider nicht da, und so gingen wir ins wohlbekannte Hut. Nachmittags chillten wir uns in unsere heimeliche Unterkunft und da sich unser Zeitplan aus spannungstechnischen Gründen so sehr nach hinten verschob mussten wir in strömenden Regen zum 7Eleven fahren und uns dort mit Abendessen versorgen.
    Læs mere

  • Im Regen nach Chiang Mai

    18. august 2018, Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Aufgewacht die Sonne lacht - Fehlanzeige. Gerade heute wo es für uns zurück nach Chiang Mai gehen sollte goss es in Strömen. Das Problem war nicht nur dass wir gute 2 Stunden im Regen fahren würden, auch unser Gepäck würde nass werden und da wir mit dem Nachtbus direkt weiter nach Bangkok fahren wollten wäre das äußerst unpraktisch und die Gefahr das wir uns im fahrenden Kühlschrank erkälten groß. Wir beschlossen erst einmal Frühstücken zu gehen in der Hoffnung der Regen würde nachlassen. Auf dem Weg dorthin besorgten wir uns von unserer Gastgeberin Mengen an Plastiksäcken in denen wir unsere Backpacks verstauten und machten den Roller soweit startklar. Nach einem letzten Frühstück im Hut verabschiedeten wir uns von unserer Gastgeberin und ihrer Mutter und fuhren los gen Chiang Mai. Zum Glück hatte der Regen nachgelassen und als wir uns auf der Straße umsahen stellten wir fest, dass wir ziemliches Glück hatten heute loszufahren da die Flüsse und sogar die Straßen völlig überschwemmt waren. Trocken und in Plastik eingepackt kamen wir in Chiang Mai an und gaben unseren Roller zurück. Danach drohte schon wieder die Dusche von oben und so schafften wir es gerade noch rechtzeitig mit unseren Backpacks in eine Pizzeria. Nach dem leckeren Mittagessen war das Ziel ein Unterzweig der Gefangenenmassage wo wir bei unserem letzten Chiang Mai Besuch waren. Hier gönnten wir uns ein 3 Stunden Wellness Programm das eine Ganzkörpermassage und ein Gesichtspeeling beinhaltete. Wir genossen unseren letzten Tag im Norden Thailands wohl in dem Wissen dass unser Massagemarathon bald zu Ende war. Dort entlassen, zogen wir weiter mit Blick auf die Uhr und aßen in einem kleinen Burgerladen zu Abend wo wir zuvor unser Grab Taxi zum Busbahnhof bestellt hatten. Die Dame kam pünktlich und brachte uns auf direkten Weg dorthin. So ging die lange Fahrt über Nacht wieder zurück nach Bangkok, diesmal nicht ganz so kalt und mit Gottseidank trockenen Backpacks.Læs mere

  • Nachtfahrt nach Bangkok und der 1. Tag

    19. august 2018, Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Der Bus fuhr pünktlich in Chiang Mai los. Auch diesmal lief alles ähnlich ab wie die Fahrt zuvor. Allerdings blieben uns diesmal schmatzende und schniefende Asiaten erspart und die Temperatur war gefühlt auch wärmer. Als wie in Bangkok ankamen war es noch früh am Morgen und die Frage die wir uns nun stellten war: Wie kommen wir um diese Uhrzeit zu unserer Unterkunft? Und was machen wir jetzt mit dem Tag? Mit unserem Vermieter von dem Condo das wir gemietet hatten, hatten wir ausgemacht dass wir unser Gepäck zwar dort abgeben aber erst ab ca 14.00 in die Wohnung können. So wollten wir die Backpacks abladen und uns danach etwas zum Frühstücken suchen. Einfach gesagt als getan. Wir wurden mal wieder überrannt von aufdringlichen Taxifahrern und als wie einen Fragten was es kostet und er uns einen unverschämten Preis genannt hatte, wollten wir unser Glück mit Grab versuchen. Allerdings erreichte uns der gerufene Fahrer nicht und cancelte die Reservierung. Wir beschlossen bescheiden gelaunt ein Stück aus dem Bu Terminal raus zu laufen und dort noch einmal ein Taxi zu rufen. Nach ein paar Minuten kamen wir an eine Tankstelle und ein Taxifahrer hielt an und fragte ob er uns mitnehmen kann. Da er mit Taximeter fuhr und nett wirkte stiegen wir ein. Glücklicherweise war dieser Mann sehr bemüht, denn die angegebene Adresse stimmte ganz und gar nicht der eigentlichen überein. So fragte er sich bei seinen Kollegen durch, bis er uns schließlich direkt vor der Tür aussteigen lies.. Wir gaben ihm dankbar und erleichtern ordentlich Trinkgeld und stiegen aus. Der Sicherheitsmann, der in der Lobby stand nahm freundlich unsere Backpacks an als wir ihm die Nachricht des Vermieters zeigten und wir tigerten los Richtung Stadt um uns Frühstück zu besorgen. Da um diese Uhrzeit noch nicht viel geöffnet hatte, fiel unsere Wahl auf MC Donalds auch wenn es dort völilg überteuert ist. Danach beschlossen wir in ein Einkaufszentrum zu fahren, das aussah wie ein Flughafen. Nach anfänglichen Fehlanläufen stiegen wir schließlich an der richtigen Haltestelle aus und erkundeten das Einkaufszentrum. Aber außer einer beeindruckenden Location und überteuerten Stores hielt uns hier nichts lange. So fanden wir uns bei einer Stimmungsrettenden Fußmassage wieder bevor es zurück zum Kondo ging. Erschöpft kamen wir an und liesen den Abend gemütlich ausklingen.. In dieser Nacht schliefen wir gut. (Ani)Læs mere

  • Fruhstück, Khaosan, MBK

    20. august 2018, Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir hielten uns an diesem Morgen an Google Maps um eine bessere nahegelegene Frühstücklocation zu finden. Au bon pain sollte es sein. Nicht günstig, aber auf die letzten Tage sollte das Tagesbudget keine Rolle mehr spielen. Wir genossen lecker belegte Bagels mit frischem Sagt und Kaffee. Danach machten wir uns auf Richtung Khao san Road, wo wir unser Shoppingvorhaben umsetzten wollten. Wir fuhren mit einem Kanalboot, in Bangkok das Fortbewegungsmittel der einheimischen, unglaublich günstig, durchaus gewöhnungsbedürftig aber cool. In den wenigen Sekunden in denen das Boot einläuft hüpften wir drauf, nahmen Platz und fuhren damit bis zur nächstmöglichen Haltestelle unseres Zielortes. Dorf angekommen, woltle wir einmal mit dem Tuck Tuck durch Bangkok fahren, aber Fahrer wollte uns nicht dahin bringen wo wir wollten ;O Also wurde auch hierraus ein Spaziergang durch die brühende Hitze. Als wir in der Khao San ankamen fing uns gleich zu Beginn ein Schneider ab und wollte uns einen Anzug verkaufen. Da das schon lange eine Überlegung war, lies sich Hänsi beraten, während ich schnell Rezesionen googelte. Da diese auserordentlich gut waren und der Verkäufer nicht so aufdringlich war beschlossen wir, es zu wagen. Hänsi suchte schöne Stoffe aus und lies natürlich die Sonderwünsche nicht aus. Maße genommen, Bestellung aufgegeben und den Termin zum abholen ausgemacht. Allerdings reichte das Bargeld für die Anzahlung nicht aus und als Hänsi um die Ecke Geld abheben wollte, gab der Automat kein Geld mehr. Nach ein paar Versuchen, reichte es für die Anzahlung und wir zogen weiter. Verunsichert von der Situation, überlegten wir was wir jetzt machen können und beschlossen, dass uns nichts anderes übrig blieb wie auf Hänsis Kreditkarte zurückzugreifen, was wir am nächsten Morgen ausprobieren wollten. Nach erfolgreichen Shopping stärkten wir uns bei einem kleinen Snack in einem der kleinen Cafés. Wir waren zum shoppen gekommen und auf der Suche nach einem passenden Koffer. Doch die Händler auf der Kao San wollten meist rund 1.600 Baht für einen Stofftrolli. Wir zogen also ohne Koffer durch die Straßen und kundeten, Wimpernstudios aus sowie erwarben ein zwei Kleinigkeiten. Nächstes Ziel war das MBK Shopping Center, auf dem Weg dorthin wollten wir angekommen an der Bootsanlegestelle noch einen zwischenstopp bei dem Markt direkt am Kanal machen, aufgrund enorm günstiger Preise, jedoch hatte dieser wohl nur morgens geöffnet und alle Rolltore waren geschlossen. Vom Anleger zum MBK (riesen shopping Center) sind es rund 5 Minuten zu Fuß. Es fing jedoch stark an zu regnen, weshalb wir ein paar Fotos mit einer riesenbusigen Statue machten und dann von Dach zu Dach sprintend das MBK erreichten. Wir pilgerten durch die Kleidungs Abteilung, kauften hier und da ein paar Sachen, schlugen fast bei einem orangen Hardcovertrolli zu, nachdem Hansi die sehr nette Dame bis auf 1. 000 (25€) Baht herunter gehandelt hatte, wollten Dann aber doch nochmal Vergleichen. Wir vershoppten das Rest Budget für T-shirts und Hosen sowie Geschenke. Ein kleines Abendessen nahmen wir unter dem MBK auf einem hell leuchtenden Mini Nachtmarkt zu uns und machten uns dann auf den Rückweg zum Kondo.Læs mere

  • Khaosun, mBK geldnot, inder

    21. august 2018, Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Final full day - oder noch one night in Bangkok.
    Das abheben des Geldes klappte mit Hänsis Kreditkarte und wir waren wieder flüssig.
    Das Frühstück wurde wieder mal gönnerhaft mit Bagel und Kaffee und Saft begonnen. Unsere Gaumen vermissten zusehen schmerzlich die europäische Frühstückszunft. Frisch gestärkt zogen wir los zur Khao San um den Anzug abzuholen, Wimpern zu verlängern und Haare zu flechten. Der abenteuerliche Weg per Kanalboot klappte schon fast routiniert, der Weg bis zur Kao San war den Füßen bereits bekannt und der Anblick der Straße wirkte schon fast vertraut.
    Doch.... Es kam wie es kommen musste, der Anzug saß noch nicht richtig und musste nochmal angepasst werden. Dies sollte bis in die Abend stunden dauern. Insofern strukturierten wir unseren Zeitplan neu und gönnten uns die besagten Wimpern, Massagen und Frisuren und viel zu hohe Kofferpreise. Anschließend ging es quer durch die Stadt bis zum Rotlicht Bezirk Bangkoks, da dieser Eindruck noch bisher fehlte. Es waren kleine Gassen, die mit unbeleuchteter Reklame voll hingen. Die Sache ist, daß wir um die Nachmittagszeit vor Ort waren, was wohl nicht gerade die Rushhour dort ist. Wir verbummelten dort etwas die Zeit beim begutachten und einschätzen der Gestalten und Frauen, sodass wir uns am späten Nachmittag auf der Suche nach einem leckeren Inder durch die Gassen schoben, da diese aber alle viel zu teuer wäre beschlossen wir dieses Verlangen zu verschieben.
    Nächster Stopp war wieder das MBK. Wir shoppten was das Bargeld bergab und erwarben den vermeintlichen Orangen Hardcovertrolli, da die 1.000 Baht mit Abstand am günstigsten wären. Die Klamotten füllten sich das Bargeld entwich. Bis nur noch der Restbetrag für den Anzug im Geldbeutel war.
    Wir stellten mit Entsetzen fest, dass es schon reichlich spät geworden war und die Zeit zur Kao San noch vor uns lag. Wir eilten also zum nächsten Geldautomaten und dann passierte es, auch die zweite Karte hatte wohl ein Tageslimit und wollte kein Geld mehr ausgeben. Nach vielen verzweifelten Versuchen spuckte einer noch 800 baht aus. Damit hetzen wir zum nächsten Taxi und brausten los zur Kao San. Just in time erreichte. Wir die feiernde Party Meile, bezahlten 250 baht taxi und holten den Anzug, den wir per Giro pay zählten um das Bargeld zu schonen, dies funktionierte. Anschließend suchten wir einen bekannten kleinen inder und genossen das Abendessen, welches den Abschluss des Tages bildete und fuhren zurück zum konso, da es am nächsten Morgen früh zurück ging... Puh geschafft erleichtert schliefen Wir ein.
    Læs mere

  • Grab, Flughafen, Hause

    22. august 2018, Tyskland ⋅ ☀️ 29 °C

    Am frühen Morgen schnappten wir unsere Rucksäcke, bestellten ein Crab zur Unterkunft und fuhren zum Flughafen. Die Vorfreude auf Zuhause war groß. Am Flughafen gönnen wir uns noch was zu essen und dann ging es auch schon los Richtung Helsinki. Ich hab geschlafen und Hänsi startete einen Filmmarathon. Dort angekommen stiegen wir zügig um und dann ging es auch schon weiter nach Hause... In Stuttgart gelandet brachte uns die S-Bahn nach Schorndorf wo wir von einer Ürlimaus am Bahnhof erwartet wurden. Schnell einen Döner für jeden eingeladen ging es ins sehr vermisste Nest nach Hause. So endete ein 8 Wochen langer Trip voller Abenteuer, Glückmomente, Eindrücke und Stimmungsschwankungen. Schön wars.. Aber Zuhause ist es doch am schönsten - zumindest für diesen Abend und die kommende Zeit <3Læs mere

    Slut på rejsen
    22. august 2018