Argentina
Iruya

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5 travelers at this place:

  • Day110

    Tilcara - Iruya, Argentina

    September 18, 2017 in Argentina

    16. - 18. September 2017

    Bei Humahuaca sehen wir die absolut schönsten und eindrücklichsten farbigen Berge (14 colores)! Maravillosa!Wunderwunderschön. Die mühsame Fahrt über 20 km Schotterpisten haben sich absolut gelohnt.

    Ein 2-tägiger Ausflug führt uns ins Bergdorf Iruya. Der Weg dorthin: 50 km Schotterstrasse über einen 4000m hohen Pass (Suti meldet sich wiederum freiwillig als Fahrer). Wir geniessen die Bergluft in einem guten Hotel. Nicole und Suti machen eine Tageswanderung durch die schöne Landschaft mit vielen Eseln und einigen Kondoren. Sabina hat "Ausgangssperre", um ihre nicht enden wollenden Halsschmerzen auszukurieren.Read more

  • Day235

    Pantipampa

    April 25, 2017 in Argentina

    Das Ende der Welt gefällt mir so langsam. Endlose Bergzüge, die erklommen werden wollen und bestes Wetter. Von Iruya gibt es diverse Tourangebote mit Guide durch die Berge, aber Guides sind für Anfänger, ich habe eine Offlinekarte …
    So hat wohl noch keine gute Idee angefangen. Ich zog also aus, um selbst einige Orte zu erkunden. Zunächst San Isidor. Hier versuchen sie gerade den Ort mit einer Straße anzubinden, ich meine Schotterpiste. Naja eigentlich machen sie ein Flussbett befahrbar. In jedem Fall kommt man nach 2h wandern dorthin. Nettes verschlafenes Örtchen, was also noch hinter dem Ende der Welt liegt.
    Meine Karte zeigte einen Weg in die Berge an also auf zu den nächsten 500 Höhenmetern. Auf einem kleinen Hochplateau entdeckt ich dann einen Ort, Pantipampa. Ob man 3 Häusern wirklich einen Namen geben muss, sei dahingestellt, aber die Lebensweise war faszinierend. Auf etwa 3.200m ohne fließendes Wasser und ohne Strom zu leben, muss herausfordernd sein. Die klimatischen Bedienungen, die nur einen dünnen Graswuchs erlaubt und somit nur Viehhaltung ermöglicht, ist bestimmt nicht förderlich.
    Auf dem Weg bis hier hin musste ich mehrere tief eingeschnittene Täler passieren, an deren senkrechten Hänge ich nur Respekt einflößende Pfade vorfand. Auf meiner Karte wurde mir nur ein anderer Weg angezeigt, aufgrund der überwundenen Höhenmeter konnte der eigentlich nicht stimmen. Also wurde dies überprüft. Der Weg hat mir tatsächlich Angst gemacht. Was das heißt, kann jeder der schon mal mit mir gewandert ist sich vorstellen. Ich ging alleine in einem Steilhang aus einem losen Konglomeratgestein, während auf der einen Seite eine 100m hohe Wand aus selbigem Gestein mit Steinschlag drohte und auf der anderen Seite es ähnlich tief nach unten ging. Ein kleiner Schrein auf halber Höhe war nicht verkehrt, da mit Sicherheit der ein oder andere hier zum Glauben gefunden hat.
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  • Day216

    Wildesel im Regenbogental

    August 31, 2017 in Argentina

    Über den Wolken, durch Flüße, zwischen Wildeseln und näher an der Sonne, als meiner Haut lieb ist... 😍 😳 So verbringe ich die letzten August-Tage überwiegend auf Tages- und Nachtwanderungen in Gesellschaft von Pablo, einem Argentinier, der seit 2,5 Jahren alle Provinzen seines Landes auf dem Motorrad bereist und online dokumentiert. Was das mystische Regenbogental-Dörfchen Iruya angeht, bin ich seit unserem Aufeinandertreffen während einer Wanderung durch die " Quebrada de Humahuaca" (Schlucht) überall mit von der Partie (siehe Pablitoviajero.com, Youtube oder Facebook, sowie Tripin Argentina). 😉
    Ganz nach dem Motto ¡Descanza! (= Erhol dich!) stimme ich mich hier bereits auf ein paar Wochen Entspannung im Norargentinischen Dschungel ein. ☺

    PS: Die krassen Fotos kommen nachträglich, sobald mein Trekking-Partner mit Profi-Kamera mir diese zukommen lässt. 😋
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  • Day234

    Am Ende der Welt

    April 24, 2017 in Argentina

    Sollte jemand mal das Ende der Welt suchen, ich bin mir sicher, es ist nicht zu weit von Iruya entfernt. Dieser Ort im nördlichen Argentinien ist nur über eine abenteuerliche und 50km lange Schotterpiste zu erreichen. Die Straße endet dann auch für den nicht allradbetriebenen Verkehr im Dorf. Dank des touristischen Interesses gibt es tatsächlich Busse, die diesen Ort mit der Außenwelt verbinden. Die Fahrt für die etwa 100km dauert den Bedingungen entsprechend 5 Stunden.
    Bekannt ist die Ecke unter anderem dafür, dass man wunderschöne Wanderungen machen kann. Wie ich schnell herausfand auch dafür, dass die einzige Antenne für Internet und Mobilfunk kaputt ist. Nach ein wenig umher Fragen und dem Ausschlagen einiger zu teurer Zimmer/Betten, habe ich dann auch noch eine Unterkunft gefunden. Sehr einfach, dafür aber auch sehr günstig. Ob es gut ist, dass ich der einzige Gast bin,, weiß ich noch nicht, so habe ich aber in jedem Fall das Zimmer für mich alleine und der Besitzer spricht viel mit mir, was ich nicht alles verstehe, aber es hilft mein Spanisch zu verbessern.
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You might also know this place by the following names:

Iruya, 伊魯亞

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