Argentina
Salta

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105 travelers at this place:

  • Day34

    Cafayate

    October 8 in Argentina

    Die Busreise von San Pedro nach Salta verlief nur teilweise angenehm, mal davon abgesehen, dass der Bus völlig überteuert war für nur Semi Cama (nur 120 Grad zurück lehnen und normale Sitzbreite) hatten wir eine französische Reisegruppe an Board, von der jeder alle 10 Minuten aufstand um ein Bild aus dem nicht eigenen Fenster zu machen. Zugegeben die Landschaft war auch wirklich schön, es ging vorbei an der Bolivianischen Grenze vom Vortag durch die Wüste bis zur argentinischen Grenze und dann durch die Serpentinen am uns schon bekannten 7 Farben Hügel vorbei (wo die Französische Reisegruppe zum Glück ausstieg) und sogar noch durch die Salinas Grandes (die kleine argentische Schwester der Salzwüste von Uyuni). Nach einem kleinen Buswechsel einen Ort vor Salta in einen mal wieder 40 Grad warmen Bus durften wir mal wieder die Schönheit des Busbahnhofs in Salta betrachten. Zum Glück war der Opa, der mir seine Adresse und Telefonnummer gegeben hat nicht da. Der Bus nach Cafayate war schnell gekauft und wir konnten uns sogar die Plätze oben in der ersten Reihe vor der Fensterfront aussuchen, dazu noch ein bisschen Popcorn und es war wie Kino. Aber irgendwann sind uns dann auch einfach die Augen zugefallen, wir waren schließlich auch schon 14 Stunden unterwegs. Wir freuten uns sehr, als wir endlich in unserem Hostel ankamen. Das gebuchte Doppelzimmer (das günstiger als 2 Betten im 6 Mann Schlafsaal war) hatte zwar 3 Betten zu vie, aber das sollte uns nicht weiter stören.
    Nach dem Ausschlafen a, nächsten Tag (was wirklich bitter nötig war nach 2 Mal sehr früh aufstehen an den letzten zwei Tagen) erkundeten wir die kleine Stadt und buchten unsere Tour für den nächsten Tag. Cafayate ist wirklich eine sehr niedliche Stadt, die zum verweilen einlädt. Da Sonntag war hatte mal wieder nur die Hälfte geöffnet und vor allem keine Supermärkte, deswegen kehrten wir ins Casa de Las Empanadas ein. Hier bekamen wir wirklich die besten Empanadas, die wir bis jetzt gegesen haben. Eigentlich sollte es sich auf Empanadas beschränken, aber die Suppe am Nachbartisch sah einfach viel zu gut aus. Nach zu aufälligem Hingucken und kurzen Nachfragen erfuhren wir, dass es sich um Humita (einem indianischen Gericht aus Mais und in unserem
    Fall noch Kürbis, Zwiebeln und Paprika) handelte, das leicht gesüßt war. Wir lernen die argentinische Küche immer weiter kenne und zu lieben. Nach unserer Siesta (die etwas länger ausfiel), trafen wir auf einen Umzug, zu Ehren des heiligen Schutzpatron Rosario (oder seiner Mutter - so genau haben wior das nicht mit bekommen). Der Umzug endete auf dem Hauptplatz, auf dem eine große Bühne und viele Stände aufgebaut waren. Ein richtiges Fest, doch leider verstanden wir kaum etwas und verzogen uns nach einiger Zeit wieder, da wir uns doch etwas Fehl am Platz fühlten. Auf dem Rückweg machten wir noch kurz halt bei einem Eisladen, der WEINEIS verkauft. Wir beide sind sehr überzeugt von dem Torrontes - Eis (Weißwein aus der Region). Das Eis war sehr schön gesüßt und hat aber trotzdem nach Wein geschmeckt (vielleicht Mal eine neue Idee für die Eisproduktion ;)). Was ich noch gar nicht erwähnt habe, aber an dieser Stelle nicht so ganz zu vernachlässigen ist: Cafayate ist eine der zwei großen Weinanbaugebiete in Argentinien. Leider haben wir es noch nicht geschafft ein Weingut zu besichtigen, aber das steht morgen noch auf dem Plan.
    Ich hatte mal wieder das Bedürnis laufen zu gehen und deswegen lief ich zu einer Ziegenkäserei (zu der Lotti eh nicht hätte mitkommen wollen) aber verzichtete auf eine Verkostung, da mir das wohl nciht ganz so gut getan hääte. Am Nachmittag ging es in die Quebradas de Cafayate. Quebrada heißt auf spanisch Schlucht. Die großen Gesteinswände sind zu vergleichen mit denen in Utah (vielleicht sagt dem ein oder anderen der Film 127 Stunden etwas). 5 Stunden ging es mit einem kleinen Bus durch die 47km Schlucht. Wir waren mal wieder auf größere Wanderungen eingestellt, da unserem Wissen nach die Halte mit 40 bis 70 Minütigen Wanderungen gefüllt werden sollte. Wir wurden allerdings schon stutzig bei unseren Mitreisenden... Wie sollte es auch anders sein, die "Wanderungen" fielen mal wieder kleiner als gedacht aus. Und während die Argentinier schon völlig außer Puste waren, fragten wir uns wo der Weg noch weiter gehen sollte. Wir fühlten uns ein bisschen, wie in der Schule, als uns unser Guide immer noch extra Wege zum gehen oder klettern gab, damit wir nicht so lange auf die anderen warten mussten. Es war wirklich wunderschön und mal wieder ganz anders als alles was wir schon davor gesehen haben. Neben den rotgefärbten Steinen, gab es heute auch grüne zu sehen (klar wussten wir noch, dass grün die Oxidationsfarbe von Kupfer ist). In der einen Schlucht konnten wir richtig klettern, bzw mussten es soagr (keine Ahnung, wie die adipöseren Mitreisenden das geschafft haben), aber ich war im Enddefekt die einzige, die es bis nach ganz oben geschafft hat. Das Hochkletten war auch gar nicht so das Problem, viel mehr das wieder runter rutschen. Viel mehr blieb einem auch gar nicht über. So ging auch der zweite Tag in Cafayte mit einem schönen Sonnenuntergang zu Ende.
    Morgen besuchen wir dann noch das eine Weingut (vielleicht schla ich ja doch noch die Winzerkarriere ein), und dann geht es mit dem Bus nach Tucuman und von da aus weiter mit dem Nachtbus nach Mendoza. Das wird Mal wieder eine 20h Tour, aber dann haben die längerern Busfahrten erstmal wieder ein Ende.

    P.S. ich kann übrigens nur noch 6 Bilder und keine Videos mehr hochladen, weil mein Probemonat Premium abeglaufen ist...
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  • Day25

    Salta

    September 29 in Argentina

    Der 24h Bus hat uns gut nach Salta gebracht. Eine wunderschöne Stadt mit vielen alten Häusern und zahlreichen hübschen Kirchen. Da das Früstück im Bus etwas dürftig war, stellten wir unsere Sachen im Hostel ab und überbrückten die Zeit bis zum Check-In mit Brunchen und durch einen GROßEN Supermarkt schlendern. Also stellt euch unter groß jetzt nicht die Metro vor, groß für uns ist eher ein normaler Edeka. Das Hostel ist , die größte Freude war, als wir den Ofen in der Küche netdeckt haben! Also gibt es beide Tage was aus dem Ofen mit Käse überbacken (Über was man sih hier alles so freuen kann). Überraschender Weise relativ viele ältere Leute unterwegs (no offense - aber 60 Jährige im Hostel ist schon etwas ungewöhnlich). Nachdem wir endlich duschen durften schlenderten wir ein bisschen durch die Gassen, zum Glück wurden wir auch nur ca 7 Mal angehupt, Ja wir wissen, dass wir blond sind!
    Wir versuchten auch an einer Führung durch den Dom teilzunehmen, aber da wir zum einen nicht ganz richtig gekleidet waren und die Omis uns schon skeptisch angeguckt haben und wir anderseits eh nichts verstanden haben ließen wir das sein. Abends chillten wir dann noch mit Chris aus Australien (Brisbane), der sich uns dann auch zu unserer heutigen Tour anschloss.
    Ja ich weiß ihr friert alle ein bisschen in Deutschland und ich beschwere mich nur ungern aber 37 Grad bei einer 60 minütigen Wanderung hauptsächlich bergauf ist schon etwas hart. Aber wir wollten es ja so und entschieden uns gegen die Gondel. Es ging 1021 Stufen hinauf auf den Hügel San Bernando. Von dort aus hatten wir einen super Blick über die Stadt und auf die Ausläufer der Anden, die Salta umgeben. Nach einer kurzen Verschnaufspause ging es mit der Gondel wieder runter (aber hauptsächlich nur weil die Gondel gleich neben dem Busterminal endet, wo wir unser Busticket fü rmorgen kaufen mussten). Das nächste Ziel war das archäologische Museum. Klingt erstmal nicht so interessant, wars aber total. Es ging um die Inka-Kultur und was davon in den letzten 70 Jahren gefunden wurde, hauptsächlich in den Bergen. Das Inka-Reich zog sich vom Norden Chile und Argentiniens über Bolivien, Peru und Ecuador bis nach Kolumbien. Sie lebten in den Anden nicht selten auf 5000m Höhe. Man fand kleine Figuren und Kleidung, aber auch Menschen. Es gab ein bestimmtes Ritual, dass das schönste Mädchen und der schönste Junge aus einem Ort in die Hauptstadt Cusco reisen (eine beschwerliche reise die Wochen bis Monate dauern konnte). Dort gab es ein Fest und nachdem die Kinder wieder nach Hause kamen wurden ihnen die Schönsten Kleidungen angezogen und sie wurden verehrt. So sehr, dass sie lebendig begraben wurden, damit ihre Seele ewig lebt. Da man der Meinung war, dass sie dadurch nicht sterben können. Die Kinder waren teilweise 6/7 Jahre alt. Drei dieser Kinder wurden gefunden, und da die Völker so hoch lebten, waren teilweise -13 Grad im Gestein, sodass die Kinder nicht annsatzweise verwest sind. Es war erschreckend, wie eine Person die 500 Jahre tot ist noch aussehen kann. Die Haut, die Zähne, die Haare alles noch so wie es war. Leider war man nicht erlaubt, Fotos von der Austellung zu machen. Ich hab mich auch daran gehalten, da ich die mühevolle Arbeit, die Mumien zu pflegen, sehr schätze. Gebt am besten bei Google: "The lighting Girl Salta" ein. Leider kann ich das Bild nicht anhängen.

    Morgen geht es dann nach Purmamarca 4h nördlich von hier.
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  • Day331

    Cafayate

    April 2 in Argentina

    Another beautiful drive through a different desert landscape - this time on a very corrugated, dirt portion of the famous Route 40 – took us to Argentina’s “high altitude wine country”.
    Cafayate is set in a valley of vineyards and surrounded by really beautiful rocky mountains - a more dramatic version of Palm Springs or Calistoga.
    Because it was Christy’s birthday, we splurged a little and stayed at a nice resort on a vineyard. It was beautiful and provided great wildlife and bird watching. We saw 4 different foxes while here and Christy enjoyed galloping through the vineyards on a rented horse. John decided to walk around the town instead.
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  • Day329

    Cachi

    March 31 in Argentina

    The 7 hour drive from Jujuy was one of the nicest we’ve done. We passed through desert, semi-tropical rain forest, spectacular mountains and pampas, and more desert landscapes. On the way down, we stopped in the cute town of La Caldera to visit the huge Jesus statue on the hill and enjoyed a very good lunch of tamales and empanadas at a roadside restaurant where the entire family was seated at a table in the yard making up the empanadas. Yum! We also saw a very large iguana and tarantula on the road during our drive. No pictures because there wasn’t a safe place to stop, but we love seeing critters. We also saw wild burros in the desert. Cute!
    Cachi overtook San Martin de los Andes as our favorite town in the country. It is a tiny, colonial village with mostly single-story, white-washed adobe buildings – many, like our hotel, had beautiful courtyards behind the subtle walls. You can walk through the entire town in less than 1 hour, but sitting in cafes and watching the local scene is really enjoyable.
    There was a very sweet and simple church on the town square where we noticed they were hanging a life-sized man-doll. When we asked what was going on we learned that they were going to “burn the devil” that night. Of course we came out to watch and it was quite an interesting scene that the entire town turned out to witness.
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  • Day334

    Salta

    April 5 in Argentina

    The landscapes in Northern Argentina are ridiculously beautiful and we were treated to very dramatic red-rock landscapes much of our drive up to Salta. This is a part of the country not to miss!
    Salta has a feel similar to Jujuy, but is larger. Many crumbling and some updated adobe buildings, churches and squares make it a very charming place to walk around. And the North keeps their cities much cleaner than other parts of the country with almost no litter or dog doo anywhere. How wonderful! We loved Buenos Aires, but could have easily spent a week or longer in this nice-sized, safe and charming city.Read more

  • Day47

    Kurzer kaum erwähnenswerter 1-Tages-Stop in Salta, bevor um 01:00 unser Nachtbus in Richtung Atacama-Wüste fährt. Aber wir brauchen natürlich den Footprint, um unsere komplette Reiseroute zu dokumentieren und den Müttern dieser Welt zu signalisieren, dass auch beim letzten Flug völlig unerwartet alle überlebt haben. Wir nutzen die zum schlecht werden langsame Sauna-Gondelbahn aus Olten, um auf den saltainischen (oder saltanischen? oder satanischen!?) Hausberg San Bernardo zu gelangen, immerhin 1‘400m ... Die Wasserfälle sind nicht ganz so imposant wie die in Iguazu, ist aber trotzdem ziemlich schön hier. Die restlichen Stunden verbringen wir in der Stadt, wo ich wie vor jedem Nachtbus versuche, mich mit reichlich lokalem Bier und Rotwein der Reserva und Grand Reserva Klasse abzuschiessen, ohne dabei negativ aufzufallen. Hat mehrheitlich funktioniert und ein Mal mehr kam niemand ernsthaft zu Schaden. Ausser meine Leber. Ein bisschen.Read more

  • Day201

    Vignobles et vallées du sud de Salta

    November 30, 2017 in Argentina

    Après une bonne nuit dans la tente, nous plions tout et allons prendre le petit déjeuner en compagnie de Lucio et Blanca. Un super moment d'échange et de rires avec ce sacré personnage : il apprend des gros mots à Greg en espagnol, nous fait goûter un vin local maison appelé Mistela et veut que je lui traduise la Marseillaise. Pour garder un souvenir et leur en laisser un, on sort le polaroid. Ils sont ravis et nous aussi et c'est un peu dur de se quitter... Ils savent qu'ils peuvent venir à la maison pour la coupe du monde de rugby en 2023.

    Puis on va chez leurs voisins, Carlos et Carpa, qui possèdent un immense domaine (vignes, potager, forêt,...) et nous proposent de nous y promener. Des centaines d'oiseaux viennent ici et nous en observons quelques uns (Carlos est un passionné d'animaux). Carlos nous fait ensuite déguster son vin rouge sur de succulentes aubergines marinées : on achète 2 bouteilles ! Puis nous mettons le cap sur Cachi.

    Le paysage change rapidement et passe de vallée verdoyante à une vallée aride et peuplée de ce cactus que nous aimons tant! Les montagnes sont toujours superbes (même si moins colorées). A Cachi c'est joli mais le dimanche c'est très calme... du coup je pimente le truc en pétant une des 2 bouteilles de vin en déchargeant les sacs... Ne voulant pas le perdre Greg joue son McGyver : il récupère le vin du sac plastique et le verse dans une bouteille en plastique et afin d'éviter de boire des minis bouts de verre, il fabrique un filtre avec une des manches du t-shirt qu'il avait "emprunté" en Colombie pour en faire un débardeur. Au final ça fonctionne nickel et au moins ça agrémentera les pique nique des jours à venir.

    Le lendemain on part sur Cafayate en passant par tous les petits village de la Ruta 40. Cette vallée est superbe avec les formes de ces roches, notamment la quebrada de las flechas. On fait des photos rigolotes en dédicace à notre ami Olivier car il y a beaucoup de Molinod ici...

    Puis en se rapprochant de Cafayate, on sait qu'on est dans la région des vins : il y a des vignes de partout ! Le village et mignon et abrite un cuistot en or à "Como en Casa" qui nous fait des viandes à tomber par terre (on y mange les deux soirs que nous restons à Cafayate). Le soir on rencontre Ernest qui travaille le fameux cactus cardon et qui pense pouvoir réaliser notre lampe pour le jour suivant. Yesssss ! On y croit ! Le lendemain, on en profite donc pour faire 3 caves et déguster leur vin, dont un domaine superbe avec vue sur la vallée. On est séduit à chaque fois par le cépage Tannat qui n'existe presque plus en France et quelques autres vins... ahlala c'est dur de voyager en sac à dos parfois...

    Le lendemain nous devons reprendre la route vers Salta, c'est notre dernier jour avec Fifi qui ne nous a jamais failli... Mais d'abord Ernest... et wooowwww ! Il a super bien travaillé ! On est aux anges et donc frais et dispo pour se ballader sur cette route 68 qui serpente dans une vallée rouge aux nombreux arrêts touristiques. Encore une fois on en prend plein les mirettes et les photos font pâle figure comparé à la réalité.

    De retour à Salta nous disons au revoir à Fifi et on s'installe chez José, un super airbnb proche du centre pour les 3 prochaines nuits.
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  • Day45

    Große Pläne

    February 14 in Argentina

    Nach unserem Kurzaufenthalt in Chile sind wir nun also in Argentinien. Zwischen diesen beiden Ländern werden wir bis zum Ende unserer Reise hin und her pendeln. Und schon jetzt ist klar: Chile und Argentinien unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von den bisher bereisten Ländern Kolumbien, Ecuador, Peru und Bolivien. Das beginnt bei den Ethnien: 80-90% der Bevölkerung in Chile und Argentinien sind europäischen Ursprungs, der indigene Einfluß verschwindet somit fast vollständig aus dem Straßenbild. Damit hat es auch ein Ende mit den so lieb gewonnenen Straßenhändlern aller Art, bunter Bekleidung und unerwarteter Verkehrsteilnehmer. Aber eines bleibt: Unfertige Bauten. Das scheint insofern ein für ganz Südamerika geltendes Phänomen zu sein: man hat große Pläne, aber viele werden nicht zu Ende gebracht. Vor diesem Hintergrund bekommt unser Lunchbreak-Restaurant heute den Ehrenplatz des ersten Bildes. Mit einer ersten Etage, deren Baufortschritt vor Jahren ins Stocken geriet. Außer der Toilette findet sich dort nichts als Rohbau.

    Ebenfalls allen bisher bereisten Ländern gemein sind die streunenden Hunde. Für den Mischling in Bild 2 ist heute übrigens - wie für unsere Gruppe hier jeden Tag - Sonntag, denn er bekommt von mir Hamburger, Pommes und Kekse. Sollte ich auf meine alten Tage noch zum Hundefreund werden? Was ist mit mir los?

    Schön übrigens, dass wir wieder tiefer sind. Nachdem wir gestern die Anden im Grunde von Westen nach Osten durchquert haben, sehen wir nach geraumer Zeit endlich wieder etwas mehr "grün". Und weiter begleiten uns mehr oder minder obskure Schilder mit christlichen Botschaften. Dass der "mächtige Herr" über alles richtet, ist ja klar, aber muss es so direkt ausgedrückt werden?

    Natürlich ändert sich in Argentinien die Struktur des Fachhandels, schließlich sind wir im Land der Gauchos. Und Tabak wird angebaut. Und: Wein! Die Ruta del Vino führt uns nach Cafayate, und dort in ein sehr schönes "Weinhotel". Ich werde morgen berichten, ob der Weißwein hier mit dem vertrauten Nahewein (Gruß an alle Bad Kreuznacher!) mithalten oder ihn sogar übertreffen kann.
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  • Day9

    Quebrada de las Conchas, Argentine

    April 16, 2017 in Argentina

    Hemos andado sobre un pequeño camino que serpenteaba entre​ los piedras. Habían todos los colores diferentes : azul, verde, negra, blanca, rojo, amarilla. Estaba muy hermoso.

    Nous avons visité plusieurs quebradas (quebrada=canyon) : la quebrada de las Conchas, celle de las fléchas... Les quebradas ont été créées par l'érosion des roches sédimentaires par le vent et l'eau. Dans cette région, les roches sédimentaires (surtout composées de sable ici) se sont tassées pendant 90 000 000 d'années avant d'être soulevées lors de la formation des Andes. Dans la quebrada de las Conchas nous avons vu un immense trou nommé el Anfiteatro (l'amphithéâtre​) et un autre nommé la Gargantua del Diablo (la gorge du diable).

    Amélie
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  • Day9

    Cafayate, Argentine

    April 16, 2017 in Argentina

    Le jour de Pâque nous avons fait une chasse à l'œuf dans notre auberge de jeunesse.

    Pachamama 

    Pachamama est la déesse de la terre. La plupart des peuples des Andes la vénère, plus encore que les esprits des autres éléments (l'eau, le feu, la terre, l'air). En haut des cols, il y a toujours  un point pour les offrendes. Nous y mettons souvent des cailloux, faute de vin ou de sang de lama.

    Olivier

    PS : nous avons croisé de jolies églises souvent très anciennes (17ieme), en adobe ou pisé, avec charpente en bois de cactus.
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You might also know this place by the following names:

Salta Province, Salta, SA

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