Argentina
Purmamarca

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31 travelers at this place:

  • Day26

    Purmamarca

    September 30 in Argentina

    Für eine Nacht machten wir Stopp in Purmamarca. Eine kleine touristische Stadt (eher Dorf), nahe am 7-Farben-Hügel gelegen (durch den die Stadt all seine Aufmerksam bekommt). Die Busfahrt war nur geringe 4 Stunden. Noch auf dem Busbahnhof in Salta sprach mich ein älterer Mann an, der nur wissen wollte woher wir kommen. Das hab ich ihm gerne beantwortet und bin eingestiegen. Leider konnte er mich durch das Fenster genau sehen und winkte ganz freundlich. 5 Minuten später stand der gute Herr auf einmal neben uns im Bus und reichte uns einen Zettel mit seinem Namen, Telefonnummer und Adresse. Ganz bestimmt werde ich ihn anrufen, nicht!
    Da der Bus nicht nach Purmamarca rein fahren konnte, schmiss er uns auf der Kreuzung raus. Zum Glück noch mit 4 Argentiniern, die uns einen Jeep anhielten, auf deren Ladefläche wri die letzten 3km fahren konnten. Das versprochene Taxiunternehmen existierte nämlcih nicht. In Purmamarca gab es leider nicht allzu viel zu sehen. Wir wanderten einmal um den Hügel und betrachteten ihn von weiter weg. Sehr schön anzusehen, all die verschieden Farben im Gestein (kommt leider auf den Bildern nicht so rüber). Abends gönnten wir uns ein 4 Gänge Menü für ganze 9 EUR. Ich hab Lama probiert, war sehr leckeres Fleisch, aber sehr zäh zu kauen. Hat mich etwas an Gyros Spieße erinnert. Für Lotti gab es das erste Mal Fisch auf dieser Reise. Dazu gab es sehr schöne Life Musik.
    Frühstück viel am nächsten Morgen leider aus, da die Bäckerei erst um 8 Uhr aufmachte wir aber um 7 hätten essen müssen. Aber mehr zum Verlaufe des nächsten Tages im kommenden Blog....
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  • Day44

    Geradeaus

    February 13 in Argentina

    Es ist nicht so, dass eine Tour durch Südamerika ausschließlich aus interessanten Streckenabschnitten bestehen würde. Während der heutigen 400 km Etappe von San Pedro de Atacama in Chile nach Purmamarca in Argentinien beispielsweise geht es ziemlich lange geradeaus. Was dazu führt, dass man auf dem Motorrad über allerlei nachdenken kann. Zum Beispiel darüber, ob man wirklich halten sollte, um den namenlosen Vulkan des ersten Bildes aufzunehmen, der vermutlich weit über 6.000 m hoch ist, was natürlich irgendwie sensationell ist. Wenn man allerdings schon 50 km in 4700 m Höhe bei 4 Grad gefahren ist, dann bedarf es minutenlanger Abwägungen um zu entscheiden, ob man tatsächlich die Hände von den beheizten Handgriffen nehmen sollte (ein dreifaches Hoch auf den Ingenieur, der diesen segensreichen Einfall hatte), ob man dann die Jacke öffnen sollte, um das IPhone herauszuzerbeln und ob man anschließend mit erhöhter Geschwindigkeit und damit einhergehend erhöhtem Chill-Faktor der Gruppe hinterher hecheln sollte. Ich bitte also um ein kleines Schulterklopfen für dieses erste Bild, auch wenn es sicher kein fotografisches Meisterwerk ist.

    Ferner kann man auf endlos gerader Strecke trefflich darüber grübeln, wie schnell sich Menschen der Umgebung anpassen. Vor ein paar Wochen hatte die ganze Gruppe noch massive Kopfschmerzen, als wir erstmals in Höhen von knapp 4.000 m schliefen, mittlerweile hat niemand mehr Probleme mit noch größeren Höhen, und es nimmt auch keiner mehr Aspirin oder ähnliches. Erstaunlich.

    Und schließlich sinniere ich über das gestern in Wikipedia Gelesene: Es gibt in Chile, das insgesamt sehr europäisch geprägt ist, immer noch etwa 35.000 deutschsprachige Einwohner, obwohl die größte deutsche Einwanderungswelle bereits 1850 stattfand. Gut 150 Jahre, und immer noch nicht integriert? Wieviel Generationen dauert es eigentlich, bis sich solche alten Identifikationen auflösen und in Neuem verschmelzen? Wann werden sich die Türken in Deutschland vollständig integriert haben, im Jahre 2200? Und wie lange wird uns der aktuelle Flüchtlingszuzug beschäftigen? Damit kein falscher Eindruck entsteht: Eine Abschottung nach osteuropäischem oder österreichischem Muster halte ich nicht für richtig, sie ist mit unserem christlichen Weltbild nicht vereinbar (auch wenn man sicher darüber sprechen muss, was ein aufnehmendes Volk zu leisten imstande ist und ab wann Überforderung entsteht). Aber eines wird durch den Quervergleich zu Chile klar: Integration dauert sehr, sehr, sehr lange.

    Zurück aus meinen Langstreckengedanken widme ich die Bilder 2 und 3 unserem Startort San Pedro, dieser zunächst nur staubig wirkenden Kleinstadt, die sich jedoch abends als lebendiger Backpacker-Treffpunkt herausstellt. Ich ziehe gegen 19.30 Uhr alleine los, treffe später noch Marc und wir beobachten mit Freude im Open-Air Lokal zunächst ein schön geschminktes Tangopaar, das mitten im Lokal seine Tanzkünste aufführt und anschließend den Hut herumgehen lässt. Und auch auf der Straße vor dem Lokal herrscht dank eines (keineswegs besonders virtuosen) Straßengitarristen und einiger enthusiastisch mitsingender Punks gute Stimmung.

    Das darauf folgende Bild zeigt das obligate Foto "Bike vor schöner Landschaft". Allerdings (wer hat es bemerkt?) mit einer kleinen Veränderung zu gestern ... genau, auf dem rechten Seitenkoffer prangt jetzt Che Guevaras Konterfei. Viva la Revolution!

    Salzseen gibt es hier übrigens jede Menge, es wird fast langweilig mit ihnen, aber Katrin und Martin mit ihren gelben Regenjacken machen sich gut davor. Während des Lunchbreaks treffen wir auf eine Gruppe brasilianischer Biker, die gerne (mit Marc in der Mitte) für ein Foto posieren. Es handelt sich übrigens um eine 9000 km-Familienausfahrt (Vater, Sohn, Schwiegersohn ...) ... @Felix und Christoph: das steht noch auf unserer bucket list, ja?; @Amelie: Lust den Bike-Führerschein zu machen?

    Zum Schluss dann doch noch Kurven, wir wedeln von 4.200 m auf 2.200 m hinab und enden in einer grünen Oase mit buntem Gestein um uns herum. Übrigens noch ohne argentinisches Geld, denn der Geldautomat in Purmamarca ist leer und wird heute -karnevalsbedingt- nicht mehr aufgefüllt. Alaaf!
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  • Day57

    Dragoman D11 The hill of seven colours

    April 16, 2017 in Argentina

    Leaving Salta behind we headed to Purmamarca the home of the hill of seven colours.On the way we passed through a devastated village now raised to the ground after the mass floodings and mudslides in February.

    When arriving at our destination the hill did not disappoint, with a mix of red, oranges, purples and green colours running through the stones.

    As we had stayed in a hostel instead of a hotel in Salta we upgraded from camping to a hostel. Running from room to room we somehow ended up with the smallest room for the 4 of us younger travellers. The older couples had a room each. The hostel didn't have wifi but did have Satalite TV!

    We hiked for 3km around the hill with James running off to conquer each little peak or stone formation. I had a go and reached pretty high up a knife edge before vertigo hit and I had a hasty retreat. On the way down I spotted a man in a poncho it was Bob- now known as Llama Bob! The town was full of souviners and we were sad that we had run out of argentinian money. Hopefully they will be just as good over the border in Chile and Bolivia.

    Back in the hostel I set about chopping onions and veg again for a stew and we had a lovely meal together polishing off all the opened wine before the border crossing into Chile. We crashed back in the room, changed into pj's and watched Pirates of the Carribean and Hook before falling asleep.

    Tomorrow we will leave Argentina for the last time. An expansive and beautiful country with such varied landscapes and friendly people I've really enjoyed travelling through (maybe minus the expense and the long bus journeys!) I hope the economic problems improve for them soon, and don't think I'd hesitate coming back if I had the chance... maybe Ushuia and a cheeky trip to Antartica when I win the lottery!
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  • Day68

    Purmamarca village

    December 6, 2017 in Argentina

    We reached Purmamarca at about 4 pm. The arrival at Purmamarca was announced by the greenery and hills in various colors all around.

    Little Purmamarca, 3km west of the highway, sits under celebrated Cerro de los Siete Colores (Hill of Seven Colors), a spectacular, jagged formation resembling the marzipan fantasy of a megalomaniac pastry chef. The village is postcard-pretty, with adobe houses and ancient algarrobo trees by the bijou 17th-century church. Purmamarca is a gloriously beautiful spot and an excellent place to shop for woven goods; a flourishing market sets up on the plaza every day.Read more

  • Day68

    Paseo de los Colorados (Colored hills)

    December 6, 2017 in Argentina

    Paseo de los Colorados is a short looped circuit that goes around Purmamarca through some very nice colorful hills. On arrival to Purmamarca, we immediately went for a drive on this circuit. We stopped at a few places and walked to the various viewpoints to appreciate the amazingly colored hills.

  • Day68

    Cerro De Los Siete Colores

    December 6, 2017 in Argentina

    Cerro De Los Siete Colores (The Hill of Seven Colors). Purmamarca is surrounded with these mountains. We stopped at Cerro El Porito for a view of these hills and the surroundings of Purmamarca. The entrance fee was 5 ARS per person.

    This breathtaking sight is composed of 7 different colours, all of which derive from different types of rocks; leading to its diverse range of colours. Each colour/rock is also said to have formed during different time periods. Firstly, pink is believed to be composed of red clay, mudstone (mud) and arilitas (sand). Its estimated age goes back about 3 to 4 million years. The shade of white surrounding the pink is mostly made up of limestone and is aged about 400 million years. Continuing onto the mix of brown and purples, which are composed of lead, and rich in calcium carbonate, and is 80 to 90 million years of age. On top of the purple-brown colour, there is an earthy brown colour that has been detected in the rock. The rocks making up this colour are the most recent colours appearing on the rocks, aging at 1 to 2 million years old, and is described as ‘fanglomerate composed of rock with manganese belonging to Quaternary.’ As for the red, which is composed of claystones (iron) and other clays belonging to the upper Tertiary, it is said to also be aged around 3 to 4 millions years. The shades of green, aging at about 600 million years, are made up of phyllites, and slates of copper oxide. Finally, the yellow mustard colour is made of sandstones with sulfur, and is estimated at 80 to 90 million years.Read more

  • Day68

    Artisan market Purmamarca

    December 6, 2017 in Argentina

    We went to another viewpoint nearby for a different angle of the 7 colors hill. After that, we drove to the main square and visited the artisan market there. By now, it was 5:30 pm. We decided to eat some food before continuing further. We found a street vendor selling empenadas near the church and had a few of them.

  • Day68

    Viewpoint opposite Purmamarca

    December 6, 2017 in Argentina

    At about 6 pm, we started our short trek on the hill opposite Purmamarca. The plan was to be there till sunset and enjoy the colors of the 7 colored hill with the rays of the setting sun. In about 20 min we were at the top of the hill where the viewpoint is. I decided to stay there and wait for the sunset while Hristo decided to walk along the connecting ridges further away from town.

  • Day68

    Sunset at Purmamarca

    December 6, 2017 in Argentina

    The sunset at Purmamarca was breathtaking. The sun set directly behind the town and as it set, the colors of the 7 colored hill started becoming more and more prominent. It was a beautiful sight to behold. Fabulous colors of hills, the dark colors of the mountain behind and the rays of light from the sun created a magical evening.
    Since Purmamarca didn't have any gas station, we decided to continue further to Tilcara where there were gas stations. Here, we hoped to find a place to park and camp in one of the fuel stations.Read more

You might also know this place by the following names:

Purmamarca

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