Argentina
Jujuy

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91 travelers at this place:

  • Day46

    Garganta del Diablo

    January 10 in Argentina ⋅ 🌧 16 °C

    Da wir unsere Reiseroute nicht wie geplant nach San Antonio de los Cobres fortsetzen konnten (siehe Foto vom Beginn der 60 km langen Schotterpiste), geht es heute zurück nach Salta - in ein komfortableres 4* Hotel mit mehr Frühstücksvielfalt (nicht nur süßes Frühstück - Argentinier frühstücken entweder gar nicht oder süß) und Pool.

    Bevor wir die Autofahrt antreten, wollen wir jedoch noch zur Garganta del Diablo - wieder eine Teufelsschlucht - in Tilcara.
    Eigentlich hatten wir vor die 6 km hoch zu wandern. Da es aber bereits 11 Uhr ist, die Sonne wieder brennt und wir uns auf den Pool freuen, beschließen wir die 8 km lange und kurvenreiche Schotterpiste mit dem Auto hoch zu fahren (10-15 km/h im Schnitt). An der Kreuzung zwischen Auto- und Wanderweg nehmen wir zwei junge Argentinier mit nach oben - Diego und Mikaela, zwei Architekturstundenten aus der Region Buenos Aires, die auch 1,5 Monate durch Argentinien, Chile, Peru und Bolivien reisen. Lena freut sich ihr Spanisch wieder einsetzen zu können :-)
    Als Dank spendieren die beiden uns den Eintritt von 2,50€ ;-)

    Die Teufelsschlucht ist durch die Bewegung von tektonischen Platten entstanden. Wie alle Flüsse in der Umgebung, ist auch dieser quasi ausgetrocknet. Das restliche Wasser des “Flusses“ wird umgeleitet, sodass die Teufelsschlucht fast kein Wasser führt. Von dieser laufen wir auf dem Flussbett durch die Schlucht zu einem - für uns mal wieder wenig spektakuläreren - Mini-Wasserfall.

    Als wir zurück durch die Berge fahren, fängt es leider kräftig an zu regnen. Somit wird es mit dem Pool leider doch nichts.
    Da wir heute jedoch in einem Wein-Hotel einchecken, werden wir mit einem gekühlten Torrontés begrüßt, die bedeutendste argentinische Weißweinsorte, die größtenteils in dieser Region angebaut wird. Das Gegenstück zur Rotweingegend Mendoza ist Salta für Weißwein.
    Für Max gibt es heute Abend mal wieder eine regionale Spezialität: Lamasteak
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  • Day45

    Pucara de Tilcara

    January 9 in Argentina ⋅ ☀️ 21 °C

    Wieder in Tilcara angekommen machen wir noch einen Geschichtsausflug nach Pucará de Tilcara:

    Das Pucará de Tilcara ist eine der wichtigsten archäologischen Stätten Nordargentiniens. Wiederaufgebaut wurde ein altes Indianisches Wehrdorf der Tilcara-Indianer. Pucará bedeutet übersetzt Festung, auch wenn keine Verteidigungsanlagen vorhanden waren. Vor der Besiedlung durch die Spanier war das Dorf ungefähr 900 Jahre alt und hatte eine Ausdehnung von mehr als 18 Hektar.

    Wiederaufgebaut und ausgegraben wurden Wohnhäuser, Handwerksräume, drei Friedhöfe, Bestallungen und eine Art “Kirche“ für Rituale um die regionale Dominanz zu bekräftigen.

    Am höchsten Punkt steht ein Monument, welches jedoch zu Ehren der Archäologen erbaut wurde und nichts mit dem ursprünglichen Dorf zu tun hat. Dessen Bau mussten Häuser, Handwerksräume und ein zentraler Platz weichen.

    Die Gebäude wurden möglichst wahrheitsgemäß aufgebaut. Auch die Gebäude sind begehbar. Jedoch sind nur Wände und Dächer gebaut. Bis auf den Lehmboden sind die Gebäude alle leer. Der Friedhof besteht aus steinernen tieferen Kreisen, in die die Toten, oft in Embrionalstellung und verschnürt, gelegt wurden. Die Schnur stellt eine Verbindung von und zur Totenwelt dar. Dazu wurden Nahrungsmittel und Gegenstände gelegt und der Leichnam mit Steinen bedeckt. Ab und an wurden die Lebensmittel erneuert. Diese “Gräber“ wurden auch in den Häusern gefunden.

    Die Ausgrabung und der Wiederaufbau gestalteten sich schwierig. Begonnen wurde Anfang des 19. Jahrhunderts. Abgeschlossen erst über 50 Jahre später. Nach den Todesfällen der ersten beiden Archäologen wurden die Projekte immer wieder eingestellt und lagen brach.
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  • Day59

    Nochmal Salta

    January 27 in Argentina ⋅ ☁️ 20 °C

    In Salta gibt es eine BMW Vertretung. Ich fahr mit einer kleinen Portion Hoffnung morgens hin. Motorräder und Autos vor der Tür. Nur offenbar überhaupt kein Interesse sich mit meinem Problem zu befassen. Ich werde praktisch abgewimmelt, so ein Verhalten habe ich noch nie erlebt.
    Auch eine weitere Suche bleibt leider erfolglos.
    Ich klopfe diverse Foren und einige Bekannte ab. Es scheint in Südamerika keinen Ersatz zu geben. Dass das Federbein durchhält bezweifle ich stark. Pisten zu fahren ist im Moment kaum möglich. Jetzt habe ich ein Problem mit dem ich zuletzt gerechnet hätte.
    Wir verplempern den restlichen Tag in Salta, einer durchaus interessanten und sehr lebhaften Stadt. Häuser aus der Kolonialzeit in teilweise gutem Zustand mit Parks zum Heraussitzen. Abends habe ich das Gefühl in einer südamerikanischen Stadt zu sein wie bisher nie. Überall Musik, in und vor den Lokalen wird getanzt. Die Straßen sind voll. Ab 22.00 Uhr gehen die Argentinier zum Essen, davor die Touristen. Laut ist es bis in die frühen Morgenstunden.
    Heute morgen sieht es nach Regen aus, bleibt aber trocken. Die Polizeidichte ist mal wieder hoch, aber nirgends werden wir angehalten. In Purmamarca ist endlich auf 2300 m eine für Mitteleuropäer angenehme Temperatur erreicht. Hier bleiben wir.
    Jetzt bin ich, nach über 10.000 km so ziemlich am anderen Ende von Argentinien angekommen.
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  • Day44

    Ab in die Berg- und Farbenvielfalt 2

    January 8 in Argentina ⋅ ⛅ 26 °C

    Neben der Veränderung der Farben in den Bergen und dem stetigen Anstieg an Höhe kommen nun auch neue Pflanzen dazu: Kakteen, die sich auf den “Hügeln“ präsentieren.
    Nach einem Stopp an einem Aussichtspunkt in Miamara lichten wir auch diese aus nächster Nähe ab. Beim Abstieg werden sie dann jedoch zusätzlich versehentlich als Sitzkissen von Lena probiert :-O
    Max leistest Erste Hilfe an Arm, Hand und Bein.
    Fazit: Nadelkissen nicht gut 😅

    Nachdem wir Tilcara gegen 15.30 Uhr erreichen, entscheiden wir uns die Quebrada - Schlucht (durch diese Schlucht führte uns der Großteil der Autofahrt und darin liegt auch Tilcara) noch weiter bis nach Humahuaca zu fahren. Dem Panoramaausblick von 2.950 m Höhe auf die Schlucht suchen wir jedoch vergeblich.
    Also geht es die knapp 40 km wieder zurück nach Tilcara, an einem Straßenstand holen wir uns noch eine gefühlt 5 Kg Wassermelone 😋
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  • Day44

    Ab in die Berg- und Farbenvielfalt 3

    January 8 in Argentina ⋅ ⛅ 21 °C

    In unserer Unterkunft für die nächsten zwei Tage laden wir unser Gepäck ab und entscheiden uns noch Richtung Pucara de Tilcara, einer archäologischen Stätte, Festung der Inka zu wandern. Diese hat jedoch schon zu (es ist auch schon 18.30 Uhr), sodass wir einen kurzen Abstecher und Wanderweg zum Cerro de la Cruz (kleiner Berg, wohl eher Hügel, mit einem Gipfelkreuz; im Gegensatz zu den bayerischen Bergen ist dies jedoch eine christliche Pilgerstätte) nehmen.

    Wieder unten angekommen, ist es Zeit für “Lapeña“.
    Hierbei handelt es sich um eine folkloristische Nacht in speziellen Restaurants. Bei “Lapeña de Carlitos“ beginnt die Show um 21.30 Uhr. Wir sind aber bereits um 20 Uhr da, da es voll werden soll.
    Das semi gute Essen (insbesondere das Steak von Lena) und der bisher schlechteste Wein seit unserere Reise werden durch Musik, Show und Stimmung wieder wett gemacht.
    Der Drummer und Moderator lässt auch seine ihm noch bekannten deutschen Wörter fallen und meint in Lena eine frühere Nachbarin zu erkennen 😆❤
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  • Day45

    7 Farben hautnah

    January 9 in Argentina ⋅ ☀️ 24 °C

    Auf dem Rückweg von den Salinas Grandes nach Tilcara halten wir noch mal in Purmamarca, um den Berg der 7 Farben aus nächster Nähe sehen zu können :-)
    Dabei klettern wir auch ein wenig auf den farbenfrohen Gesteinen herum und können Purmamarca sowie die Aussicht auf die umliegenden Berge genießen.

  • Day326

    Jujuy

    March 28, 2018 in Argentina ⋅ ☀️ 70 °F

    We flew to Salta and picked up a rental car and then drove a few hours to the town of Jujuy.
    Disaster was narrowly averted after we learned our rental car had been given away because we were over 1 hour late picking up the car (despite the fact we’d paid in full, in advance). We scrambled for nearly an hour until we finally found a helpful lady at the Alamo counter who was able to find a cancelled reservation that we could use – PHEW! We needed a car for an 8-day tour around Northern Argentina and going by bus would have been miserable and expensive. All of the companies were totally out of cars because it was a long holiday weekend – not only Easter, but also a holiday remembering the Argentineans who died trying to take over the Malvinas (Falkland Islands). It is very obvious that Argentina strongly believes the Malvinas are Argentinian. We see signs at border crossings, post offices and other government buildings essentially stating that the Malvinas are forever Argentinean…

    Jujuy was a very cute town with a very different feel from other parts of Argentina. People look more Indian and less European and the food is so much better up North! Tamales, stews, the best empanadas we’ve tasted…Yum!
    While here, we did several day trips. One day we drove north to Humahuaca and Tilcara. Humahuaca was a cute town full of adobe buildings and a beautiful old church where there was traditional dancing on display celebrating Good Friday. Tilcara was a small town surrounded by some very pretty red rock formations. On our second day, we drove to Salinas Grandes (the great salt flats) through stunning desert and high mountains. We also stopped at Purmamarca, another cute adobe town famous for its’ spectacular hills of 7 colors – beautiful rocky hillsides colored by many minerals.
    Because of the holiday weekend, the roads and towns were teeming with Argentinean tourists.
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  • Day93

    Rien de cassé...

    January 17 in Argentina ⋅ 🌧 20 °C

    Hier, Nastassja a fais une chute. Elle a été aux urgences a cause de l' enorme boule à son pied. Après les radios, rien de cassé ! Un peu de repos!
    Le meilleur: l'ensemble des soins est gratuit en argentine!

    Hier également, Adrien à perdu son portefeuille (deuxième fois). Quelques heures plus tard on l'a retrouvé au commissariat !!

    Yeyyy!
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  • Day61

    Perico (Jujuy)

    November 29, 2018 in Argentina ⋅ ⛅ 19 °C

    Holaa,
    seit zwei Nächten bin ich nun im ,,Norden", also zumindest in der nödlichsten Provinz Argentiniens. Und ich muss wirklich sagen, der Unterschied ist krass! Mit dem Bus bin ich ca. 30 Stunden strikt nach Norden gefahren und es war wirklich spannend wie sich die Natur währendessen verändert. Zuerst waren da nur ein paar Bäume, dnn hab es ganz viele Kakteen und hier sind bewaldete Berge. Es kann natürlich gut sein, dass ich da was verpasst habe aber das ist erstmal so das heftigste.
    Hier in Jujuy, genauer gesagt in Perico, bleibe ich bei einer Freundin, die ich in Barcelona kennen gelernt habe. Das alleine Reisen hat also für diese Reise ein Ende gefunden.
    Gestern waren wir erst einmal essen, an einem wunderschönen See, das Wetter, die Aussicht und die Gesellschaft waren einfach wunderbar. Den Nachmittag haben wir dann in San Salvador de Jujuy verbracht und Abends ging es in eine benachbarte Stadt zum Essen. Mit einem ihrer Freunde habe ich mich dort an einer sogenannten Napolitana (siehe Bild) versucht. Man kann sich bei der Dimension vorstellen, dass das ganz schön ordentlich war!
    Da sie heute eine Klausur an der Uni hatte hat mich ihr Onkel dann auf einen Ausflug mitgenommen. Es hat heute sehr stark geregnet und war neblig, also habe ich wohl die wahnsinnige Aussicht gar nicht so sehen können, aber für mich war das was ich gesehen habe schon beeindruckend. So eine intensive grüne Farbe und so viel Wald (alles Urwald!) ist für mich Stadtkind unfassbar. Dazu kommt noch, dass gerade Frühling ist und es an allen Ecken und Enden blüht!
    Morgen werde ich die Mutter meiner Gastgeberin zu ihrer Arbeit als Lehrerin in einer hiesigen Schule begleiten und darauf bin ich wirklich gespannt. Das einzige Manko ist, dass man dafür echt früh aufstehen muss, aber das werde ich wohl packen.
    Ich sende ganz viele verregnete frühlingsgrüße nach Deutschland!!
    Afra
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  • Day78

    Bye bye Chili!

    February 27 in Argentina ⋅ ⛅ 16 °C

    In totaal verbleven we maar liefst 77 dagen in Chili. Twee maanden en een half. Je kan dus wel zeggen dat het land ons beviel.

    In Patagonië werden we verbluft door de natuurpracht van Torres del Paine, Parque Patagonia en al het moois langsheen de Carretera Austral. Grillige bergen, azuurblauwe meren en nog zo veel meer… deden meerdere keren onze monden open vallen.

    In Chile Chico genoten we van een zonnig microklimaat en maakten we voor de eerste keer kennis met de geweldige gastvrijheid van de Chilenen. Kathy en Juan nodigden er ons uit op hun Kerstdiner en legden ons ook de rest van ons verblijf in de watten.

    We zwommen in idyllische heetwaterbronnen in Puyuhuapi en gingen een paar uur verderop raften op de ijskoude Futaleufú rivier. De palafito restaurants in Chiloé serveerden ons kersverse vis, net binnen gebracht door de vissersboten.

    Rond Puerto Varas en Pucón werd het landschap gedomineerd door hoge vulkanen. In Pucón zagen we dat van heel dichtbij, na een trailrun op de flanken van de Villarica vulkaan. Na 7 weken verlieten we Patagonië, zonder twijfel ons favoriete gebied in Chili. Al is “gebied” wel een ruime term. Chileens Patagonië is namelijk 25 keer zo groot als België.

    Ook hogerop in het land ontdekten we heel wat natuurpracht, zelfs midden in de woestijn. De groene Elqui vallei was een gezellige oase vol wijngaarden en pittoreske dorpjes. In nationaal park Pan de Azucar doken we in de woeste golven van de Stille Oceaan. Onze laatste stop, San Pedro, leek wel op een andere planeet te liggen. En de hemel in de Atacama woestijn was ‘s nachts gevuld met meer sterren dan we ooit tevoren gezien hadden.

    Het kon natuurlijk niet allemaal rozengeur en maneschijn zijn. De drukke hoofdstad Santiago was minder ons ding, maar wij zijn sowieso geen fans van grote steden. La Serena was op zich een leuke kuststad, al was de diefstal van Vé haar rugzak toch even een dieptepunt. Gelukkig kregen we veel hulp van onze gastvrije en behulpzame hoteleigenaars. Ook Antofagasta was geen hoogvlieger. Zonder onze administratieve verplichtingen waren we daar dan ook nooit uit eigen overweging heen gegaan.

    Op gebied van eten en drinken mochten we zeker niet klagen. Over het algemeen is het Chileense dieet wel wat eenzijdig: veel vlees, veel koolhydraten en weinig groenten en fruit. De lokale specialiteiten zoals empanadas en completos zijn daar voorbeelden van. Langsheen de lange kustlijn van Chili konden we toch regelmatig genieten van lekkere verse vis. Ook via avocado’s, cazuela’s en pebre kregen we de nodige vitamientjes binnen. We ontdekten heel wat lekkere Chileense biertjes, vaak ambachtelijk en op kleine schaal gemaakt. Zelfs Vé leerde hier bruin bier drinken, dat zegt genoeg denk ik.

    Transport in Chili is heel gemakkelijk. De wegen zijn overal geasfalteerd en het openbaar vervoer is comfortabel en goedkoop.

    De locals waar wij mee in contact kwamen waren heel gastvrij en men probeert steeds te helpen wanneer je vragen of problemen hebt.

    Besluit: wij vonden Chili geweldig. De natuur is hier zo mooi en zo divers dat er oneindig veel te zien is. We hebben al heel wat gedaan, maar er is zeker nog genoeg om voor terug te keren!
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You might also know this place by the following names:

Jujuy Province, Jujuy, JY

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