Aruba
Oranjestad

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18 travelers at this place:

  • Day331

    Aruba

    August 18, 2017 in Aruba

    Het voelt werkelijk waar als een enorme straf deze 48 uur durende overstap.. Nadat we geland zijn stappen we in een extreem dure taxi (voor het geld waar we nu 5 minuten mee rijden, heb je in Colombia een halve dag een privé chauffeur) en we worden hartelijk ontvangen in Wonders Boutique hotel. Jawel, we slapen gewoon in een hotel! Nog leuker is het als we de kamer in gaan en er een flesje bubbels staat te wachten! De verjaardag van Robert vieren we dus gewoon nog een keer :-).

    Eigenlijk is onze overstap op Aruba heel overzichtelijk: we vermaken ons met niets doen op het strand, aan het zwembad en verder zitten we in restaurants. Het is heerlijk om weer even van de 'westerse' luxe te genieten ondanks dat we het ontbijt in het hotel moeten overslaan omdat dit al ons halve dagbudget kost. Maar ach, een bruin bammetje met smeerkaas is ook lekker! Net zoals de kroket die we toch echt even moeten proeven, en de nasi met kipsate én het broodje oude kaas.

    De stranden zijn hier zo prachtig mooi en zelden hebben we zulk wit zand en helder water gezien. Wij snappen wel dat sommige Nederlanders hier hun leven heen verhuizen en genieten van het moois dat dit eiland te bieden heeft.

    Aan de ene kant is het maar goed dat ons verblijf hier maar zo kort is, want als 'backpackers' zullen we hier echt als flashpackers moeten leven. Dit gaat helaas niet want we zijn tenslotte niet op vakantie. Aan de andere kant balen we wel dat we niet langer van de mooie stranden kunnen genieten, want dan hadden we zeker nog een rondje eiland gedaan. Een goede reden dus om terug te gaan! Gelukkig kunnen we nog wel iets langer genieten van de Nederlandse invloeden, want deze zullen we vast en zeker nog tegenkomen in Suriname, waar we oorspronkelijk naar op weg zijn!
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  • Day5

    Aruba

    September 5 in Aruba

    Willkommen im Tourismus Paradies Aruba. Wunderschöne Strände und Steuerfreiheit laden ein. Wer auf riesige Hotel komplexe und All inclusive steht, wird es lieben. Die Insel hat ein solides Transportnetz und so umgingen wir die vielen Touren und erkundeten die Insel auf eigene Faust. Wie uns später gesagt wurde, war es besser, da man in dem Fall selbst bestimmt ist, was die Zeit angeht und die Informationen genauso vor Ort fand.
    Aruba ist einer der wenigen Orte, die noch einen Webcam Cache haben. Davon gibt es schon seit einigen Jahren keine neuen und so ist es immer seltener solche zu finden. Leider hatten wir kein Internet und so lösten wir das Problem, in dem Jonas in der nächsten Hotelrezeption fragte, ob diese dem Link folgen und das Bild ausdrucken. Währenddessen stand ich vor der Webcam, die im 3ten Stock eines Hotels hing. Es sah wahrscheinlich ziemlich verstörend aus den Zimmern aus, jemand dort stehen und starren zu sehen.
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  • Day40

    Let the Beachboys sing ... Aruba, ....

    December 14, 2016 in Aruba

    ... Jamaica oh I am goin' to take ya ... 😀 Second stop on the ABCs at Aruba. We skipped beaches and looked at some nice historical places on the island. The Lighthouse Tower at California, named after the sunken ship California close to the coast and the world famous chapel in a deserted area.

  • Day12

    Tag 12 & 13 Aruba

    March 15 in Aruba

    Der letzte Stop unserer Reise führte uns für 2 Tage nach Aruba in dessen Hauptstadt Oranjestad. Hier wollten wir nochmals ordentlich Sonne tanken und einsame Strände geniessen- schließlich sollte ein paar Tage später schon wieder Deutschland und (bis zum nächsten Urlaub) ein stressiger Alltag auf uns warten. Leider ist Aruba binnen 3-4 Flugstunden von der gesamten US-Ostküste aus erreichbar und wohl sozusagen für eine Vielzahl von Amerikanern das, was für uns Deutsche Mallorca ist😉. Wir hatten für den Abend eine Sunset Cruise gebucht und so verbrachten wir den ersten Tag am Palm Beach. Nicht gerade einsam, aber immerhin ergatterten wir zwei Liegen im erster Strandlage, hatten nicht weit ins immernoch türkise Wasser und es gab drei wirklich zuckersüße Pelikane😍. Gegen fünf ging es dann auf den Katamaran, wir fuhren etwas die Küste Arubas hoch, probierten uns beide (!!) beim Rope-Jump (man schwingt sich an einem Seil von der Reling des Boots ins Wasser- das kann man sportlich elegant machen wie Tom oder man plumst einfach unbeholfen und gefühlt mit dem Gesicht voraus nach unten) und genossen den Sonnenuntergang. Abends gings noch zur Fullmoon-Party aufs Pooldeck. Wider Erwarten hatten wir doch einen super Tag! Am nächsten Tag wurde etwas später, den guten Cocktails sei Dank. Wir hofften, am Eagle Beach ein ruhigeres Strandleben zu haben. Vertraut man meiner Recherche und der „USA Today“, sollten wir dort den schönsten Strand der Welt vorfinden. Gut, der Strand ist schön- aber wir haben auf unserer Reise definitiv schönere kennengelernt! Baden, sonnen und dann dank des starken Windes frisch paniert und gepeelt wieder aufs Schiff. Am Abend hieß es Ablegen und dann zwei Seetage und 1077 Seemeilen zurück nach Miami😫.Read more

  • Day5

    Mein (Anita's) Traum war es, zu der Insel mit den Flamingos zu kommen. Leider gehört diese Insel zu dem Renaissance Hotel. Entweder man bucht eine Nacht mit oder ohne Frühstück und kommt dann umsonst zu den Flamingos, oder man bucht es als Ausflug für 250 € für 2 Personen. Wir haben uns für die Nacht im hotel mit Frühstück entschieden, da es im Endeffekt günstiger war. :-) also sind wir um 16 Uhr eingechekt und sind dann mit dem nächsten Boot, das unten im hotel anlegt rüber zu der Insel. Tatsächlich, da waren sie, um die 7 Flamingos. Natürlich ist es schwierig Bilder zu machen, weil ALLE es versuchen. Aber einige schöne haben wir doch gemacht. Morgen wollen wir früh frühstücken und dann relativ früh nochmal rüberfahren. Dort kann man auch in der Hängematte chillen, essen oder sich sonnen. Wir müssen erst um 12 Uhr auscheken und haben also noch etwas Zeit. :-) chillen jetzt auf dem Zimmer.Read more

  • Day5

    Wir haben wunderbar im Hotel geschlafen. Bis 6.30 Uhr. Dann hieß es aufstehen, frühstücken und mit einem frühen Boot nochmal zu den Flamingos. Gestern war so viel los. Man konnte kaum Fotos alleine mit den Flamingos machen. Wir haben gehofft, daß es heute früh nicht so voll sein würde.

    Das Frühstück war top. Wir haben uns die Bäuche richtig vollgeschlagen. Essen ja erst abends wieder. Dann haben wir das 7.45 Uhr Boot genommen. Ihr seht es auf dem ersten Bild. Die Lobby des Hotels ist im ersten Stock. Unten sind lauter Geschäfte und alles ist nach draußen hin offen. Es führt ein kleiner angelegter Kanal ins Gebäude. Dort holen die Boote die Passagiere für die Insel ab. Alle 15 Minuten.

    Wir waren bis kurz vor 11 Uhr auf der Insel. Heute war es zunächst etwas bewölkt. Die Sonne wollte erst nicht durchkommen. Aber im Laufe des Tages wurde es dann wieder richtig schön. Es war zum Glück nicht ganz so voll wie gestern. Trotzdem ist es schwierig, Bilder zu machen. Die Flamingos sind ja ständig in Bewegung....

    Wir mussten um 12 Uhr im Hotel auscheken und würden da fast übers Ohr gehauen... Wir hatten eine Nacht mit Frühstück gebucht. Nun stand auf der Rechnung das Frühstück mit 50 Dollar extra. Haben das aber klären können. Es war ein Versehen.

    Auf dem Weg zurück haben wir kurz in unserem Apartment Halt gemacht, die Sachen gepackt und sind dann wieder zum Arashi- Beach gefahren.... einfach zum entspannen, schnorcheln und am Strand schlafen (zumindest Markus)
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  • Day7

    Heute wollten wir mal wieder die Insel weiter erkunden. Gestern haben wir uns also abends schon überlegt, welche Sehenswürdigkeiten man verbinden kann. Nach dem Frühstück ging es also los. Unser Apartment liegt ungefähr in der Mitte der Insel. Überall hin sind es um die 15 bis 20 Minuten. Das ist echt perfekt.

    Beide Ausflugziele liegen im riesen Nationalpark. Die Straßen sind einfach Staubstraßen mit Schlaglöchern. Es war also eine wackelige Angelegenheit. :-)

    Der Casibari Rock ist eine Steinlandschaft und auf zwei großen Stein-Hügeln kann man sogar raufklettern. Dort oben pfiff der Wind so ordentlich, dass uns die Kamera mit Stativ beinahe umgekippt ist. Ich (Anita) konnte sie gerade noch im Abflug erwischen. Es ist nichts passiert. GOTT SEI DANK. Ich habe danach total gezittert. War ein kleiner Schock. In Zukunft nehmen wir schwere Steine zum beschweren.

    Danach sind wir zur Natural Bridge gefahren. Diese Brücke ist auf der Ostküste Arubas und das Meer ist dort sehr rauh und unruhig. Die Natural Bridge ist eine große - nicht von Menschenhand geschaffene - Brücke über dem Meer und eine riesen Attraktion. 2013 stürzte diese leider ein. Kein Wunder, bei den Wellen, die da Jahr für Jahr gegen schlagen. Man konnte also nur die eingestürzten Steinmassen sehen :-( Aber links von der großen Brücke gibt es noch eine kleine (wer weiß wie lange) =) Man durfte nicht draufgehen daher haben wir nur einige Bilder davor gemacht... Es war einfach faszinierend, wie unterschiedlich das Meer ist. Im Osten rauh und wild und im Westen so ruhig und türkisblau. GOTT hat es soooo wunderschön geschaffen, wie konnten einfach nur staunen.

    Um die Mittagszeit sind wir dann zum Strand. Wir haben den Drulf Beach ausprobiert. Es ist eine Ausläufer vom Eagle Beach, daher eher schnell tief. Und es gab einige Wellen heute. =)

    Wir waren noch kurz einkaufen und werden gleich Pita-Taschen zum Abendessen genießen und den Abend gemütlich ausklingen lassen.
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  • Day8

    Mangel Halto

    May 26 in Aruba

    Heute wollten wir mal wieder schnorcheln. Daher sind wir nach einem ausgiebigen Frühstück mit Thunfisch, Aioli und Zwiebeln Richtung "Mangel Halto" gefahren. Dies soll das Paradies zum schnorcheln sein. Wir mussten um die 25 Minuten fahren. Dann haben wir unser Plätzchen ausgesucht... Siehe Bilder.

    Es gibt nur drei Möglichkeiten, hier ins Wasser zu kommen. Entweder über eine Holz-Plattform oder über einen kleinen Pfad zwischen den Steinen, wo das Wasser nur knietief ist und von wo aus man dann ins offene Meer gehen kann um zu schwimmen oder zu schnorcheln.... Die dritte Möglichkeit ist eine Öffnung zwischen den Büschen, direkt am Meer. Wir haben uns direkt neben so einer Öffnung platziert (siehe Bild) Im Meer sind allerdings viele Steine und man braucht definitiv Wasser-Schuhe oder Flossen. Wenn man etwas weiter rausschwimmt, trifft man auf unterschiedliche Fische... Wirklich schön! Das Meer war aber etwas unruhig und man muss aufpassen, dass man nicht zu weit raustreibt.

    Wir haben also geschnorchelt, gelesen, gesonnt, paar Fotos gemacht...
    Auf dem Rückweg waren wir noch kurz einkaufen, weil Sonntag ja die Geschäfte zu haben.

    Eben gab es chinesische Nudeln. Einfach lecker!!
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You might also know this place by the following names:

Oranjestad, أورنجستاد, Горад Араньестад, Оранестад, Οράνιεστατ, Oranjestado, اورنجستاد, Oranjestêd, אורנייסטאד, オラニエスタッド, ორანესტადი, 오라녜스타트, Ораньестад, Oranjestadas, Oranjestade, ओरांजेश्टाड, Oranjestad på Aruba, Орањестад, ஒரானியெசுத்தாடு, โอรันเยสตัด, Ораньєстад, اورنجسٹیڈ، اروبا, 奥拉涅斯塔德

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